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Gorny & Mosch • Giessener Münzhandlung Kunst der Antike Juni 2018

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GORNY & MOSCH Giessener Münzhandlung GmbH Maximiliansplatz 20, D-80333 München Tel. +49 (0)89 24226430 · Fax +49 (0)89 2285513 E-Mail: info@gmcoinart.de www.gmcoinart.de

Auktion Kunst der Antike 26. Juni 2018

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Gorny & Mosch‘s representative in Russia

Terminvorschau

Mr. Andrey Pyatygin Arbat 38/1, Bld. 2 119002 Moscow, Russia

Auktion 257

15. Oktober 2018 Münzen der Antike Einlieferungsschluss 27. Juli 2018

Auktion 258

16.-17. Oktober 2018 Mittelalter, Neuzeit und Russland Einlieferungsschluss 27. Juli 2018

E-Auktion 259

20.-21. Oktober 2018 Münzen aus Antike und Neuzeit Einlieferungsschluss 27. Juli 2018

Auktion 260

Dezember 2018 Kunst der Antike Einlieferungsschluss September 2018

2.-3. März 2019, Numismata München

Auktion 261-262

4.-6. März 2019 Münzen Antike und Neuzeit

E-Auktion 263

9.-10. März 2019 Münzen Antike und Neuzeit

Office Phone: 007 915 014 3539 Email: gornyandmosch@mail.ru

Representative in Russia Mr. Andrey Pyatygin BC „Berta Khaus“ Staropimenovskiy per. 18 125009 Moscow, Russia Office Phone: 007 916 723 9527 Email: gornyandmosch@mail.ru

Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet. All objects are guaranteed genuine.

Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet. All objects are guaranteed genuine. Gorny & Mosch ist Partner von Art Loss Register. Sämtliche Gegenstände in diesem sofern sie Gorny & Mosch ist Partner von Art Katalog, Loss Register. eindeutig und einen Schätzwert Sämtlicheidentifizierbar Gegenstände sind in diesem Katalog, sofern von mind. 1.000,– identifizierbar € haben, wurden vor der Versteigerung sie eindeutig sind, wurden vor der mit dem Datenbankbestand des Registers individuell Versteigerung mit dem Datenbankbestand des abgeglichen. Registers individuell abgeglichen. Gorny & Gorny & Mosch Mosch have have retained retained the the Art Art Loss Loss Register Register to to check all uniquely identifiable items offered for sale check all uniquely identifiable items offered for sale in this Art LossatRegister‘s in this catalogue catalogue against that arethe estimated more than the computerized database of objects stolen equivalent of 1,000.– € against thereported Art Loss as Register‘s or lost. computerized database of objects reported as stolen or lost.

Impressum Herausgeber GORNY & MOSCH Giessener Münzhandlung GmbH München Bearbeitung Dr. Georg Morawietz Dr. Martin Schulz Irene Rulka, M. A. Dr. Margret Nollé Anna Preis, M. A. Gestaltung GORNY & MOSCH Digitale Fotografie Michael Girschick, Starnberg Layout, Satz & Montage Hartmut Baier Grafikdesign Druck Meister Print & Media GmbH, Kassel Alle Rechte vorbehalten, insbesondere die der Übersetzung und der fotomechanischen Wiedergabe. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Printed in Germany

GORNY & MOSCH Giessener Münzhandlung GmbH Maximiliansplatz 20, D-80333 München Tel. +49 (0)89 24226430 · Fax +49 (0)89 2285513 E-Mail: info@gmcoinart.de www.gmcoinart.de Amtsgericht München HRB Nr. 75528 Geschäftsführer: Dieter Gorny, Dr. Hans-Christoph von Mosch


Auktion Kunst der Antike 26. Juni 2018

256 in den eigenen Geschäftsräumen at our office

GORNY & MOSCH Giessener Münzhandlung GmbH Maximiliansplatz 20 · D-80333 München Tel. +49 (0)89 24226430 · Fax +49 (0)89 2285513 E-Mail: info@gmcoinart.de · www.gmcoinart.de Amtsgericht München HRB Nr. 75528 · Geschäftsführer: Dieter Gorny, Dr. Hans-Christoph von Mosch


Ihre Ansprechpartner Mit Ihren Fragen und Anliegen können Sie sich direkt an die dafür zuständigen Mitarbeiter wenden. Geschäftsführung Dieter Gorny Dr. Hans-Christoph von Mosch Sekretariat Natallia Brahinets Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-0 Heike Grande Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-13 Auktionsverwaltung Sybille Ostendorf Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-20 Chiara Spandri Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-36 Antike Münzen und Kunstobjekte Dr. Georg Morawietz Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-19 Dr. Martin Schulz Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-23 Dr. Margret Nollé Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-25 Münzen und Medaillen von Mittelalter bis Moderne Marc Raffler Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-14 Buchhaltung Anne Otter Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-21 Online-Kommunikation Irene Rulka, M.A. Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-22

GORNY & MOSCH Giessener Münzhandlung GmbH Maximiliansplatz 20 D-80333 München Tel.: +49-(0)89/2 42 26 43-0 Fax: +49-(0)89/2 28 5513 www.gmcoinart.de E-mail: info@gmcoinart.de Amtsgericht München HRB Nr. 75528 Geschäftsführer: Dieter Gorny, Dr. Hans-Christoph von Mosch Ust-IdNr. DE 129 359 049

Konten Bank Accounts Postbank BLZ 700 100 80 Kto.-Nr. 1503 84-802 BIC (SWIFT): PBNKDEFF IBAN: DE 28 700 100 80 01503 848 02 Commerzbank München BLZ 700 400 41 Kto.-Nr. 66 67 117 00 BIC (SWIFT): COBADEFF XXX IBAN: DE 73 700 400 41 06667 117 00 HypoVereinsbank München BLZ 700 202 70 Kto.-Nr. 002 860 120 BIC (SWIFT): HYVEDEMM XXX IBAN: DE 36 700 202 70 00028 601 20


Inhaltsübersicht Table of Contents

Besichtigung

in den eigenen Geschäftsräumen

Auction lot viewing at our office

Dienstag, den 26. Juni 2018 10:00 Uhr Griechenland und Rom Vasen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 001-132 Terrakottaskulptur . . . . . . . . . 133-152 Steinskulptur . . . . . . . . . . . . . 153-170 Bronzeskulptur . . . . . . . . . . . . 171-223 Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224-247 Lampen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248-269

14.00 Uhr Griechenland und Rom Schmuck . . . . . . . . . . . . . . . . . 270-334 Kameen, Gemmen, Siegel . . 335-350 Sammlung Erotica . . . . . . . . . 351-374 Glas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375-394 Nordafrika . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395-446 Alter Orient . . . . . . . . . . . . . . . . . 447-479 Ur- und Frühgeschichte . . . . . . 480-507 Byzanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 508-517 Islam. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 518-520 Praekolumbische Kunst . . . . . . 521-574 Asien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 575-600 Mittelalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . 601-608 Neuzeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 609-619 Lots . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 620-768 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 769-781

Freitag, den 22. Juni 2018 von 10.00 – 18.00 Uhr Sonntag, den 24. Juni 2018 von 13.00 – 17.00 Uhr Montag, den 25. Juni 2018 von 10.00 – 18.00 Uhr am Tag der Auktion ab 9.00 Uhr und nach vorheriger Vereinbarung. Friday, June 22, 2018 from 10.00 a.m. – 6.00 p.m. Sunday, June 24, 2018 from 1.00 p.m. – 5.00 p.m. Monday, June 25, 2018 from 10.00 a.m. – 6.00 p.m. on the day of the auction from 9.00 a.m. and by appointment. Unsere Ergebnisliste steht drei Tage nach unserer Auktion im Internet für Sie bereit: Our list of prices realized is available three days after the sale: http://www.gmcoinart.de

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LIVE BIDDING – EIN KOSTENLOSER SERVICE Nutzen Sie unsere komfortable Möglichkeit der Teilnahme an unseren Auktionen via Internet von überall auf der Welt. Alles was Sie dazu brauchen ist ein aktueller Webbrowser, wie zum Beispiel Mozilla Firefox, Google Chrome oder Internet Explorer. Sie können über ein Smartphone, Tablet, Notebook oder PC jederzeit mitbieten. Seien Sie »live« dabei, wenn der Hammer fällt. Hören Sie den Auktionator und sehen Sie das aktuelle Los inkl. aktuellem Gebotsstand sowie Beschreibung. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Lieblingsstücke zu ersteigern. Verpassen Sie keinen Ausruf Ihrer Lieblingsstücke und bieten Sie jederzeit – von zu Hause aus oder unterwegs – einfach und bequem per Mausklick mit.

In nur fünf Schritten zu Ihrem erfolgreichen Zuschlag: 1. 2. 3. 4. 5.

Registrieren Sie sich bitte unter www.gmcoinart.de (bis spätestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn). Aktivieren Sie anschließend die Registrierung über den Link in Ihrer Bestätigungs-E-Mail. Der Anmeldeprozess ist nun abgeschlossen. Sie erhalten Ihre Zugangsdaten per E-Mail. Bereits jetzt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Gebote abzugeben. Am Auktionstag reicht eine kurze Anmeldung auf www.gmcoinart.de und Sie können jederzeit »live« in die Auktion einsteigen.

www.gmcoinart.de – immer einen Besuch wert. 4


FREE LIVE INTERNET BIDDING Take advantage of this comfortable possibility to attend our current auction via Internet from all over the world at any given time. All you need is a current web browser, e.g. Mozilla Firefox, Google Chrome or Internet Explorer. At any time you can place your bid via smartphone, tablet computer, notebook or personal computer. Be live with us when the hammer falls. Listen to the auctioneer and watch the current lot as well as its latest price and description. Take the opportunity to buy your favorite piece. Don’t miss any starting price of a lot and bid at any time – wherever you are – simply and comfortably by a mouse click.

Only five steps to your successful hammer price: 1. 2. 3. 4. 5.

Please register on www.gmcoinart.de (at least 24 hours before the auction starts). Activate the registration with the link in your confirmation email. The registration process has finished now. You will receive your login data with an email. You already have the opportunity to place your bids now. On the day of the auction only a quick login on www.gmcoinart.de is necessary for being “live” any time at our auction.

www.gmcoinart.de – always worth a visit. 5


Hinweise für Käufer 1.

Der Ausruf erfolgt zu 80% des im Katalog angegebenen Schätzpreises. Gebote darunter werden nicht akzeptiert! 2. Differenzbesteuerte Ware: Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld. Käufern aus Deutschland und EU-Ländern wird ein Aufgeld von 25% berechnet; die gesetzliche Umsatzsteuer ist in diesem Betrag bereits enthalten. Käufern aus Drittländern wird ein Aufgeld von 20% berechnet. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, nach Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise jedoch erstattet. Wird die Ware von uns selbst in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Die Beachtung der Zollvorschriften des Bestimmungslandes liegt in der Verantwortung der Bieter. 3. Vollbesteuerte Ware bzw. Ware in Vorübergehender Verwendung: In Ausnahmefällen unterliegen die Stücke der Vollbesteuerung (gekennzeichnet mit +) bzw. befinden sich in der Vorübergehenden Verwendung (gekennzeichnet mit ); betroffene Losnummern werden als solche gekennzeichnet. Die Details bzgl. Aufgeld und Steuern entnehmen Sie bitte den Versteigerungsbedingungen am Ende des Kataloges. 4. Mit dem beiliegenden Formular können Sie schriftliche Gebote abgeben. Kaufen Sie erstmals bei uns ein, geben Sie bitte auf dem Formular den Namen eines Händlers an, dem Sie gut bekannt sind (Referenz). 5. Änderungen nach Drucklegung des Kataloges finden Sie im OnlineKatalog auf unserer Website unter www.gmcoinart.de/online-katalog. 6. Die Bezahlung kann in bar, mit Scheck, per Überweisung oder mit EC-Karte erfolgen. Bankspesen bei Auslandsschecks und -überweisungen betragen 15 € bzw. 50 € ab einem Betrag von 25.000 €. 7. Der ideale Weg, Objekte zu ersteigern, ist die persönliche Teilnahme an unseren Auktionen. Selbst kurz vor der Auktion und in den Pausen können die Objekte noch in aller Ruhe besichtigt werden. 8. Die Kosten für Verpackung, Versicherung und Versand werden gesondert ausgewiesen. 9. Das Abonnement von vier Katalogen kostet 45 €. Wenn Sie unsere Kataloge abonnieren wollen, überweisen Sie bitte den entsprechenden Betrag auf unser Postbank-Konto (siehe S.2). Der Preis für einen einzelnen Katalogband beträgt 15 €. 10. Im Streitfall gelten die Versteigerungsbedingungen am Ende des Kataloges.

Hinweise für Einlieferer Wenn Sie einzelne Objekte oder eine Sammlung versteigern lassen wollen, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! 1. 2.

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Wir garantieren Ihnen eine fachgerechte Bearbeitung und qualitative Publikation Ihrer Stücke in unseren Katalogen. Unsere Kataloge erreichen einen großen internationalen Kundenkreis, der durch unsere Präsenz auf den wichtigen internationalen Börsen stetig erweitert wird. Mit dieser Voraussetzung können wir Ihnen einen guten Verkauf Ihrer Stücke versprechen. Es werden nur Objekte einzeln in die Auktion aufgenommen, deren Schätzwert über 500 € liegt. Für nicht verkaufte Stücke werden keine Gebühren berechnet. Unsere Verkaufsprovision beträgt 20% des Zuschlagspreises. Die Firma Gorny & Mosch schätzt Ihre Stücke nach dem derzeitigen Marktwert. Zu hoch angesetzte Limite werden nicht akzeptiert. Drei Wochen vor der Auktion übersenden wir Ihnen eine Auflistung der Objekte, die in die Auktion aufgenommen wurden, mit den dazugehörigen Schätzpreisen. Auf diese Weise sind Sie über den Bestand Ihrer Objekte in unserem Hause bestens informiert. Die Auszahlung der Einlieferer erfolgt 54 Tage nach der Auktion. Unsere Verträge für Einlieferungen können Sie unverbindlich anfordern. Haben Sie noch Fragen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Telefon: +49-(0)89/24 22 643-0.

Deutsch


English

Guide for Bidders 1.

Lots will open at 80% of the estimates listed in the catalogue. No bids under this limit will be accepted. 2. Goods subject to sale in the margin: the hammer price is the basis for the calculation of the buyer´s premium. Buyers from Germany and EU-countries will be charged a premium of 25%; the relevant VAT is already included in this amount. Buyers from countries outside the EU will be charged a premium of 20%. As far as these buyers export the goods in person or by a third party the relevant VAT will be charged but refunded after receiving the legal proof of exportation. In case that we export the goods the relevant VAT will not be charged. Bidders are responsible for respecting customs laws of the countries of destination of the lots. 3. Goods subject to tax in full or to temporary aØission: in exceptional cases the lots are subject to taxation in full (marked with +) or to temporary aØission (marked with ); these lot numbers will be indicated as such. For details regarding buyer´s premium and taxes please see the conditions of sale at the end of the catalogue. 4. Bidders can submit written bids with the accompanying bid sheet. If you are bidding in our auction sale for the first time, please give us the name of another dealer that knows you well as a reference. 5. Changes made after the printing of the catalogue are reflected in our online-catalogue on our website at www.gmcoinart.de/online_ catalogue. 6. Payment may be made by cash, valid check or bank/post wire. Bank charges of 15 € (50 € for amounts of 25.000 € or more) will occur in case of payment by foreign check or bank wire. 7. The best way to take part in our auctions is to attend in person. Up to the time of sale and even between the sessions you will be able to view the lots at your leisure. 8. Packing, insurance and postage are charged separately. 9. A subscription of four catalogues costs 45 €. Would you like to subscribe our catalogues please credit the appropriate amount to our Postbank account (see page 2). The price for a single catalogue is 15 €. 10. The conditions of sale at the end of the catalogue will be used as guidelines in case of dispute.

Guide for Consigners Whether you are consigning single objects or a collection, we are the people to see! 1. 2.

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We guarantee a competent description of your objects and quality presentation in our catalogues. Our catalogues reach a vast international clientele which is constantly increased by our presence at the largest international shows. This promises favourable results when we auction your objects. Only objects with an estimated value of over 500 € will be sold as individual lots. You will not be charged any fees for your unsold lots. Our seller’s commission is 20% of the hammer price. The company Gorny & Mosch estimates your objects according to current market value. Artificially high reserves will not be accepted. Three weeks before auction we will send you a list of your objects which are in sale with their corresponding estimates. This way you are fully informed of the status of the objects you have entrusted to us. Payment to consigners is made 54 days after the sale. Would you like to receive copies of our contracts without making any commitment or do you have any other question? We will be pleased to help you. Please call on +49-(0)89/24 22 64 3-0.

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Avvertenze per compratori 1.

Al principio dell´asta viene chiamato l´80% del prezzo di stima indicato nel catalogo. Offerte inferiori non saranno prese in considerazione! 2. Merce a regime di margine: il prezzo aggiudicato costituisce la base di calcolo per il soprapprezzo da pagare da parte dell’acquirente. Agli acquirenti residenti in Germania e nei paesi europei viene calcolato il 25 % di soprapprezzo; In questa somma é gia compresa l’IVA prevista dalla legge. Agli acquirenti residenti in paesi terzi viene calcolato il 20%. Se la merce sarà esportata tramite terzi o dall’acquirente stesso in paesi terzi, viene calcolata l’IVA prevista dalla legge, ma verrá rimborsata alla presentazione di un certificato di esportazione previsto dalla legge. Se la spedizione e quindi l’esportazione verso paesi terzi verrà effettuata da Gorny & Mosch, non viene calcolata l’IVA prevista dalla legge. L’offerente risponde all’osservanza del regolamento doganale del paese di destinazione. 3. Merce a tassazione piena ovvero merce a utilizzo provvisorio: in casi d’eccezione i lotti sono soggetti a tassazione piena (contrassegnati con +) ossia si trovano in uno stato di utilizzo provvisorio (contrassegnati con ). I lotti coinvolti saranno indicati come tali. Informazioni dettagliate su soprapprezzo e tassazione, sono indicate nelle condizioni dell’asta in fondo al catalogo. 4. Offerte in forma scritta possono essere rilasciate compilando il modulo in allegato. Se acquista per la prima volta da Gorny&Mosch, La preghiamo di indicare nel formulario il nome di un commerciante di Sua conoscenza come referenza. 5. Eventuali correzioni effettuate dopo la stampa del catalogo sono disponibili nel nostro sito ufficiale sotto il link www.gmcoinart.de/ online_catalogue. 6. Il pagamento può essere effettuato in contanti, tramite assegno valido o via bonifico bancario. Le spese bancarie per pagamento mediante assegno estero o bonifico bancario equivalgono a 15 € (ossia 50 € a partire da un ammontare di 25.000 €). 7. Partecipare di persona all’asta è un modo migliore per acquistare oggetti. Durante l’asta si ha l’occasione di ispezionare gli oggetti e valutarne personalmente la qualità. 8. Le spese di imballaggio, di assicurazione e di spedizione vengono addebitati a parte. 9. Il prezzo dell´abbonamento di quattro cataloghi è di 45 €. Se ha interesse ad un abbonamento, La preghiamo di versare la corrispondente somma sul nostro conto corrente postale (vedi pag. 2). Il prezzo per un singolo catalogo è di 15 €. 10. In caso di controversie, valgono le condizioni di vendita elencate in fondo al catalogo. Avvertenze per venditori Se vuole consegnare singoli oggetti o collezioni per la vendita all’asta – siamo le persone giuste a cui rivolgersi! 1. 2.

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Le garantiamo una schedatura e una pubblicazione professionale della merce a noi affidata. I nostri cataloghi raggiungono una vasta cerchia internazionale di collezionisti, che viene continuamente allargata per l´impegno promozionale che poniamo nel partecipare alle più importanti manifestazioni internazionali del settore. I clienti presenti alle nostre aste sonno collezionisti seri e professionali. All´asta vengono accettati singolarmente solo oggetti il cui valore è superiore a 500 €. Non vengono addebitate spese per oggetti invenduti. La nostra commissione di vendita ammonta al 20% del prezzo d’aggiudicazione. Gli oggetti vengono valutati a seconda del valore di mercato attuale. Limiti troppo elevati non vengono accettati. Tre settimane prima dell´asta, Le verrà inviata la lista degli oggetti che saranno messi all´asta con il corrispettivo valore stimato. In tal modo teniamo al corrente il cliente sulla situazione della merce a noi affidata. Il pagamento del venditore verrà effettuato 54 giorni dopo la fine dell´asta. Può fare richiesta, non impegnativa, dei contratti per la consegna di oggetti. In caso di ulteriori domande, siamo a Sua completa disposizione. Ci può contattare al numero: Tel.: +49-(0)89/24 22 643-0.

Italiano


Français

Informations pour les enchérisseurs 1.

Les enchères débuteront à 80% du prix estimé dans le catalogue. Toute offre inférieure ne sera pas acceptée. 2. Objets sous le régime de la marge bénéficiaire: la commission à payer se calcule à partir du prix d’adjudication. Elle est de 25% pour les clients provenant d’Allemagne ou d’autres pays européens (la TVA applicable étant déjà prise en compte dans ce montant) et de 20% pour ceux provenant de pays hors de l’UE. Si la marchandise est exportée hors de l’UE par le client ou un tiers, la TVA réglementaire est tout d’abord facturée, avant d’être remboursée dès réception des preuves officielles d’exportation. Si la marchandise est envoyée hors de l’UE par nos soins, la TVA n’est pas calculée. Les enchérisseurs sont responsables du respect de la réglementation douanière en vigueur dans le pays de destination. 3. Objets sous le régime d´imposition intégrale ou d’aØission temporaire: dans certains cas, les pièces sont soumises au régime d’imposition intégrale (marquées par +) ou d’aØission temporaire (marquées par ); les numéros concernés seront indiqués comme tels. Pour toute information sur la commission et les taxes, veuillez consulter les conditions de vente à la fin du catalogue. 4. Le formulaire ci-joint vous permet de faire une offre d’achat écrite. Si vous achetez pour la première fois chez nous, merci de nous fournir le nom d’une maison de vente aux enchères où vous êtes bien connu(e) (référence). 5. Toute modification après édition du catalogue est affichée dans notre catalogue en ligne. Vous pouvez consulter celui-ci sur www. gmcoinart.de/online_catalogue. 6. Le règlement peut se faire en espèces, par chèque ou virement. Le paiement par chèque ou virement de l’étranger augmente de 15 € ou bien 50 € à partir d‘un montant de 25.000 €. 7. L’idéal est de participer personnellement aux enchères: vous pouvez juste avant la vente et pendant les pauses examiner les objets à volonté. 8. Les frais d’emballage, de port et d’assurance seront calculés/ indiqués séparément. 9. Le prix d’un catalogue s’élève à 15 €; l’abonnement à quatre catalogues à 45 €. Pour vous abonner, veuillez verser ce montant sur notre compte postal „Postbank“ (voir p.2). 10. En cas de litige, les conditions de vente exposées à la fin du catalogue font foi. Informations pour les vendeurs Vous souhaitez vendre aux enchères un objet unique ou votre collection? Vous êtes chez nous à la bonne adresse! 1. 2.

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Nous garantissons une description professionnelle de vos objets et une publication de haute qualité dans nos catalogues. Nos catalogues s’adressent à une vaste clientèle internationale, qui augmente continuellement grâce à notre participation aux grands salons professionnels mondiaux. De cette façon, vos pièces ont de grandes chances d’être vendues à de bons prix. Les objets, dont l’estimation est supérieure à 500 €, sont vendus séparément. Aucun frais ne vous sera facturé pour les pièces non vendues. Notre commission se chiffre à 20% du prix de l’adjudication. La société Gorny & Mosch GmbH évalue vos objets conformément aux prix du marché. Les prix de réserve trop élevés ne seront pas acceptés. Trois semaines avant la vente aux enchères, nous vous envoyons un inventaire des pièces proposées avec leur estimation. Ainsi, vous restez informé(e) du statut des objets que vous nous avez confiés. Le produit de la vente est versé 54 jours après celle-ci. Vous pouvez nous adresser, à titre indicatif, une demande de contrat de dépôt de pièces. Vous avez d’autres questions? Nous sommes heureux de pouvoir y répondre au +49-(0)89/24 22 64 3-0.

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GRIECHENLAND UND ROM VASEN

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1 Attischer Kolonettenkrater des Malers von Louvre C 11266.  510 v. Chr. H 30,8cm, B 34,2cm, Ø Mündung 28,9cm, Ø FuÃ&#x; FP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RWXQG:HLg$XI6HLWH$ EHVWHLJW HLQ .ULHJHU PLW JHVFKXOWHUWHP 6FKLOG XQG ]ZHL 6SHH UHQ HLQH 4XDGULJD 9RU XQG KLQWHU GLHVHU VWHKHQ ]ZHL ZHLWHUH +RSOLWHQ XQG HLQ 0DQWHOM©QJOLQJ $XI 6HLWH % OLQNV HLQ -©QJ OLQJ PLW 6FKLOG (V IROJHQ QDFK UHFKWV HLQ 0DQWHOM©QJOLQJ HLQ 5HLWHUXQGHLQ+RSOLW*HUDKPWVLQGGLH%LOGIHOGHUVHLWOLFKYRQ GRSSHOWHQ (IHXUDQNHQ XQG REHQ YRQ HLQHP =XQJHQVWDE GHU DXI 6HLWH % DOWHUQLHUHQG URWH XQG VFKZDU]H =XQJHQ DXIZHLVW $XIGHP0©QGXQJVUDQGHLQ)ULHVLQ6LOKRXHWWHQWHFKQLNEHVWH KHQGDXV3DQWKHUQXQG=LHJHQE¤FNHQDXIGHQ+HQNHOSODWWHQMH HLQH3DOPHWWHMit der Rechnung von 1998 (Kopie)!$XVJURgHQ )UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WNOHLQH5HWXVFKHQDQGHQ%UXFK NDQWHQXQGDXIGHP+DOV u

Provenienz: Aus der Sammlung George Krimitsas, erworben 1998 bei Jean Mikas Gallery, Paris, erworben in den 1960er Jahren. Vgl. den Krater Louvre CP 11267A: Paralipomena 154,2; CVA 12 Taf. %$3' $WWLFEODFN}JXUHFROXPQNUDWHURIWKH3DLQWHURI/RXYUH& %&2QVLGH$DZDUULRUZLWKVKRXOGHUHGVKLHOGFOLPELQJDFKDULRW%HKLQG DQGLQIURQWRIWKHFKDULRWWZRKRSOLWHVDQGDGUDSHG\RXWK2QVLGH%RQWKH left a youth with shield, to the right a draped youth, a horseman and a hoplite. 2QWKHPRXWKLQVLOKRXHWWHWHFKQLTXHDIULH]HZLWKSDQWKHUVDQGJRDWVRQWKH handles palmettes. Reassembled from large fragments, small retouched areas at the cracks and on the neck. Accompanied with the invoice from 1998 (copy)!

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2 7\UUKHQLVFKH$PSKRUHGHV&DVWHOODQL0DOHUVY&KU +FPk0©QGXQJFPk)XgFP6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ :HLg XQG 5RW $XI GHU 6FKXOWHU XQWHU HLQHP =XQ JHQVWDEHLQ)LJXUHQIULHV$XIGHU9V.DPSIV]HQHPLW]HQWUDOHU $PD]RQRPDFKLHDXIGHU5V=ZHLNDPSI©EHUHLQHPE”XFKOLQJV OLHJHQGHQ*HIDOOHQHQOLQNVGDYRQMXJHQGOLFKHU5HLWHUVRZLHGLH +DQGHLQHUNQLHQGHQ " )LJXUUHFKWVHLQ)XgGHV+HUPHVPLW )O©JHOVFKXKVRZLHGLH6SLW]HGHV'UHL]DFNVYRQ3RVHLGRQ'DU XQWHU ]ZHL 7LHUIULHVH PLW 6SKLQJHQ 6LUHQH 9RJHO =LHJHQE¤N NHQ XQG 3DQWKHUQ $XI GHP +DOV XQG ]ZLVFKHQ GHQ EHLGHQ REHUHQ )ULHVHQ HLQ )OHFKWEDQG PLW 3DOPHWWHQ X /RWXVNQRV SHQ EHU GHP )Xg HLQ 6WUDKOHQNUDQ] 0LW =HUWL}NDW GHU *D lerie Puhze! )DFKP”QQLVFK DXV )UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W GDEHLJU¤gHUH)HKOVWHOOHQ2EHU~”FKHWHLOZHLVHVWDUNEHULHEHQ u

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3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV([6DPPOXQJ $%DGH%D\HUQH[6DPPOXQJ+:DJQHU%HUOLQHUZRUEHQ$QIDQJGHU 1980er Jahre bei der Galerie Günter Puhze, Freiburg. =XGHQ7\UUKHQLVFKHQ$PSKRUHQV-%RDUkDQ6FKZDU]}JXULJH9DVHQDXV $WKHQ $X~DJH 6II+0RPPVHQ7\UUKHQLVFKH$PSKRUHQLQ 'HU1HXH3DXO\  7K0DQQDFN*ULHFKLVFKH9DVHQPDOHUHL (LQH(LQI©KUXQJ  6I-.OXLYHU7KH7\UUKHQLDQ*URXSRI%ODFN }JXUH 9DVHV   =X XQVHUHP 6W©FN YJO ]XP %HLVSLHO GLH $PSKRUHQ GHV&DVWHOODQL0DOHUV.DUOVUXKH%DGLVFKHV/DQGHVPXVHXP% $%9  &9$  7DI   %$'3   RGHU )UDQNIXUW D0 0XVHXPI©U9RUXQG)U©KJHVFKLFKWH% 3DUD&9$7DI %$'3  7\UUKHQLDQDPSKRUDRIWKH&DVWHOODQL3DLQWHU%&2QVLGH$ }JKWZLWKDPD]RQRPDFK\LQWKHFHQWUHRQVLGH%}JKWEHWZHHQWZRZDUUL RUVRYHUDGHDWKPDQRQWKHOHIWD\RXQJKRUVHPDQRQWKHULJKW+HUPHV DQG3RVHLGRQ3URIHVVLRQDOO\UHVWRUHG UHDVVHPEOHGRIIUDJPHQWV ODUJHSDUWV are missing, surface is partially rubbed off. :LWKFHUWL}FDWHRIWKH*DOHULH Puhze, Freiburg!


2

2

15


3

3 $WWLVFKH+DOVDPSKRUDGHU*UXSSHYRQ0©QFKHQ v. Chr. H 37,4cm, Ø 24,6cm, Ø Mündung 18,1cm, Ø FuÃ&#x; FP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RWXQG:HLg%HLGVHLWLJLVW GHU $EVFKLHG YRQ .ULHJHUQ GDUJHVWHOOW $XI 6HLWH $ UHLFKW GLH (KHIUDXLKUHPUHFKWVVWHKHQGHQ(KHPDQQ 6FKLOG]HLFKHQ/¤ ZHQSURWRPH HLQ6DOEJHI”g " KLQWHULKUVWHKWHLQZHLWHUHU.ULH JHU 6FKLOG]HLFKHQ6WLHUSURWRPH XQGDXIGHQ6HLWHQMHZHLOVHLQ 6N\WKH$XIGHUDQGHUHQ6HLWHYHUDEVFKLHGHWOLQNVGHUZHLgKDD ULJH9DWHUVHLQ6RKQ 6FKLOG]HLFKHQ(EHUSURWRPH 1DFKUHFKWV 16

IROJHQHLQ6N\WKHGLH(KHIUDXXQGHLQZHLWHUHU.ULHJHU 6FKLOG ]HLFKHQ'UHLIXg ,QGHQ+HQNHO]RQHQ3DOPHWWHQ5DQNHQXQG /RWXVEO©WHQ8PODXIHQGXQWHUGHQ%LOGIHOGHUQHLQ7LHUIULHVPLW /¤ZHQ XQG HLQHP (EHU LQ 6LOKRXHWWHQWHFKQLN GDUXQWHU HLQ 6WUDKOHQNUDQ] $XI GHP +DOV 3DOPHWWHQ XQG GDUXQWHU DXI GHU 6FKXOWHUHLQURWVFKZDU]HU=XQJHQIULHV$XIGHU8QWHUVHLWHHLQ *UDI}WRLQ)RUPHLQHV3IHLOHVQDFKXQWHQVRZLH,,,,.OHLQH$E VSOLWWHUXQJHQDQGHU0©QGXQJVRQVWLQWDNW u


3

Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1986 aus der 6DPPOXQJ:DOW]0©QFKHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV 'LH2UQDPHQWHXQWHUGHQ+HQNHOQHULQQHUQQRFKDQGLHGHU*UXSSHYRQ 7RURQWRGRFKHQWVSULFKWGLH0DOHUHLHKHUGHU*UXSSHYRQ0©QFKHQ (LQVHKU”KQOLFKHV2UQDPHQWGHU*UXSSHYRQ7RURQWRDXIGHU QDPHQVJHEHQGHQ+DOVDPSKRUD7RURQWR HKHP $%9 &9$7DI(.XQ]H*¤WWH'HU.OHRSKUDGHV0DOHUXQWHU 0DOHUQVFKZDU]}JXULJHU$PSKRUHQ  7DI%$3'(LQ motivisch ähnlicher, stilistisch jedoch unterschiedlicher Kriegerabschied aus GHU*UXSSHYRQ7RURQWRDXIGHU+DOVDPSKRUD7DUTXLQLD&9$ 7DI%$3'6HKUJXWYHUJOHLFKEDULVWKLQJHJHQDXVGHU*UXSSH

YRQ0©QFKHQGLH+DOVDPSKRUD6W3HWHUVEXUJ%.XQ]H*¤WWH D261UPLW7DI%$3' RKQH$EE  $WWLFEODFN}JXUHQHFNDPSKRUDRIWKH*URXS0XQLFK%& 2QERWKVLGHVDZDUULRUOHDYLQJKLVIDPLO\2QVLGH$D\RXQJZRPDQJLYLQJ KHUKXVEDQGDSUHVHQWERWKDUH~DQNHGE\DVHFRQGZDUULRUDQGWZRVF\WKLDQV 2QWKHRWKHUVLGHWKHZDUULRUVWDQGLQJQH[WWRKLVIDWKHURQWKHOHIWEHKLQG KLPDVF\WKLDQKLVZLIHDQGDQRWKHUZDUULRU%HORZWKHKDQGOHVSDOPHWWHV DQGORWXVEHORZWKHLPDJHVDIULH]HLQVLOKRXHWWHWHFKQLTXHZLWKOLRQVDQGD boar. Little splinters of the rim are missing, otherwise intact.

17


4

4 $WWLVFKH+\GULDGHU$WDODQWH*UXSSHY&KU+FP %PLW+HQNHOQFPk&RUSXVFPk0©QGXQJFP k)XgFP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RW'DV+DXSWELOG DXIGHP%DXFK]HLJWZLHGHUDWWLVFKH+HOG7KHVHXVPLWGHP0L QRWDXURVN”PSIWVHLWOLFK]ZHLMXQJH)UDXHQ*HUDKPWZLUGGDV %LOGDQGHQ6HLWHQGXUFKMHZHLOV]ZHL5HLKHQYRQ(IHXEO”WWHUQ $XI GHU 6FKXOWHU GUHL 6LUHQHQ GDU©EHU 3XQNWUHLKH EHU GHP )Xg6WUDKOHQNUDQ](LQ+HQNHOZDUEHUHLWVDQWLNJHEURFKHQZR YRQPHKUHUH/¤FKHUI©U0HWDOOVWLIWH]HXJHQMit Kommentar von &DULQD:HLg8QLYHUVLW”W:©U]EXUJ$XgHUGHPDQWLNJHEURFKH QHQXQGZLHGHUDQJHVHW]WHQ+HQNHOLQWDNW u

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Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV 9JOGLH+\GULD0DQFKHVWHU8QLYHUVLW\,,,+$%9%$3' $WWLFEODFN}JXUHK\GULDRIWKH$WDODQWH*URXS%&2QWKHPDLQ SLFWXUHWKH}JKWEHWZHHQ7KHVHXVDQG0LQRWDXURVRQWKHVLGHVWZR\RXQJ ZRPHQDQGWZRURZVRILY\2QWKHVKRXOGHUWKUHHVLUHQVEHORZRIDURZRI GRWV$ERYHWKHIRRWUD\V2QHKDQGOHUHDWWDFKHG6HYHUDOGULOOLQJVIRUPHWDOO SLQVVKRZWKDWWKLVKDQGOHZDVEURNHQRIILQDQWLTXLW\DOUHDG\2WKHUZLVH intact. With note from Carina Weiß!


5

5 Attische Hydria. Y&KU+FP%PLW+HQNHOQFD FPk&RUSXVFPk0©QGXQJFPk)XgFP .DOSLV PLW DEJHUXQGHWHU 6FKXOWHU 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW$XIGHP&RUSXVHLQDXVJHVSDUWHV%LOGIHOGGDULQ'LRQ\VRV PLW 5K\WRQ ]ZLVFKHQ ]ZHL W”Q]HOQGHQ 6DW\UQ GDU©EHU ]ZHL 3XQNWUHLKHQ5RWH/LQLHQXQWHUXQG©EHUGHP%LOGIHOGXQGLP 0©QGXQJVLQQHUHQ )Xg JHEURFKHQ XQG ZLHGHU DQJHVHW]W HLQ +HQNHOHUJ”Q]W u

Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV $WWLFEODFN}JXUHNDOSLV%&2QWKHFRUSXVDSDQHOZLWK'LRQ\VRV with rhyton between mincing satyrs. Above two rows of dots. Red lines below and above the picture and inside of the mouth. The foot is broken and reattached, one handle is missing and replaced by a modern handle.

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6

6 Attische Bauchamphora. Um 550 v. Chr. H 18,6cm, Ø 12,2cm, k 0©QGXQJ FP k )Xg FP 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW $XI GHP &RUSXV EHLGVHLWLJ HLQ DXVJHVSDUWHV %LOGIHOG $ -©QJOLQJ PLW KXIHLVHQI¤UPLJHP *HJHQVWDQG VWHKW YRU HLQHP E”UWLJHQ0DQQ%-©QJOLQJPLWHUKREHQHP$UPVWHKWYRUHLQHP %”UWLJHQ9LHU)UDJPHQWHGHU0©QGXQJJHEURFKHQXQGZLHGHU DQJHVHW]WNOHLQH$EVSOLWWHUXQJDP)Xg u

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Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK/RV $WWLFEODFN}JXUHEHOO\DPSKRUD$ERXW%&$%<RXWKDQGEHDUGHG draped man. Four fragments of the mouth are brocken and reattached, little splinter of the foot is missing.


7

7 $WWLVFKHU .RORQHWWHQNUDWHU GHV 2LQDQWKH0DOHUV    Y Chr. H 37,8cm, B 39,2cm, Ø Mündung 32,1cm, Ø Fuß 17,9cm. 5RW}JXULJ$XI6HLWH$VFKUHLWHW'LRQ\VRVPLW.DQWKDURVXQG =ZHLJ QDFK UHFKWV KLQWHU LKP HLQ =LHJHQERFN ,KP IROJW DXI GHUOLQNHQ6HLWHHLQHUHLFKJHZDQGHWH0”QDGHGLHHLQH.LWKDUD VFKO”JW 9RU LKP VWHKW HLQ 6DW\U GHU HLQHQ KHXWH YHUORUHQHQ  'RSSHODXORV VSLHOW 'DV )XWWHUDO DXV 3DQWKHUIHOO I©U GLH )O¤WH K”QJWDQVHLQHPOLQNHQ$UP'HU5HLJHQ}QGHWVHLQH)RUWVHW ]XQJDXI6HLWH%6HLWOLFKW”Q]HOQ]ZHL6DW\UQZ”KUHQG]ZLVFKHQ LKQHQHLQH0”QDGHPLW'RSSHODXORVQDFKUHFKWVVFKUHLWHW'LH

%LOGIHOGHUZHUGHQVHLWOLFKMHZHLOVYRQHLQHUGRSSHOWHQ3XQNWUHL KHXQGREHQYRQHLQHP=XQJHQVWDEEHJUHQ]WEHUGHP)Xg HLQ 6WUDKOHQNUDQ] DXI GHP +DOV XQG GHU 0©QGXQJ K”QJHQGH /DQ]HWWEO”WWHUDXIGHP0©QGXQJVUDQGHLQHGRSSHOWH3XQNWUHL KHXQGDXIGHQ+HQNHOSODWWHQ3DOPHWWHQ$XV]DKOUHLFKHQ)UDJ PHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WGDEHLHLQLJHUHWXVFKLHUWH)HKOVWHOOHQ $XIGHU9VHLQXQGDXIGHU5VGUHLPRGHUQH/¤FKHU6HLWVHLQHU 9HU¤IIHQWOLFKXQJ LQ *RUQ\  0RVFK   /RV  LVW GHU .UDWHUQHXUHVWDXULHUWZRUGHQMit italienischer Exportlizenz und Kopie einer handschriftlichen Notiz! u

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7

3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK/RVH[6DPPOXQJ3URIHVVRU 'U*©QWKHU0DUVFKDOO+DPEXUJ  HUZRUEHQ]ZLVFKHQ und 1975. (LQHUGHU(LQOLHIHUXQJEHLJHI©JWHQ1RWL] .RSLH QDFKKDW%HD]OH\GHQ.UDWHU PLWGHP6FKZHLQH0DOHUYHUEXQGHQ(LQ9HUJOHLFKGHU0Â&#x201D;QDGHPLW.LWKDUD PLWGHU*DLDDXIGHUQDPHQVJHEHQGHQ.DOSLV%ULWLVK0XVHXP(PDFKW HLQH =XZHLVXQJ DQ GHQ 2LQDQWKH0DOHU ZDKUVFKHLQOLFK $592 580,2; J. %RDUkDQ5RW}JXULJH9DVHQDXV$WKHQ'LHDUFKDLVFKH=HLW  $EE %$3'=XP3KÂ&#x201D;QRPHQGHU0DQLHULVWHQV7K0DQQDFN7KH /DWH0DQQHULVWVLQ$WKHQLDQ9DVH3DLQWLQJ  

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$WWLFUHG}JXUHFROXPQNUDWHURIWKH2LQDQWKH3DLQWHU%&2Q VLGH$'LRQ\VRVZLWKNDQWKDURVDQGEUDQFKEHWZHHQDPDHQDGZKRLVSOD\LQJ DFLWKDUDDQGDVDW\USOD\LQJWKHGRXEOH~XWH2QVLGH%IXUWKHUPHPEHUVRI WKHWKLDVRVLQWKHPLGGOHDPDHQDGZLWK~XWHEHWZHHQWZRGDQFLQJVDW\UV Palmettes on the handles, on the rim and on the neck bands of pointed leaves, outside the rim and to the sides of the panels double bands of dots, above each panel a frieze of tongues and rays above the foot. Reassembled from IUDJPHQWVVHYHUDOPLVVLQJDUHDVDUHUHWRXFKHG2QHPRGHUQKROHDWVLGH$ DQGWKUHHDWVLGH%$IWHULWVSXEOLFDWLRQLQ*RUQ\ 0RVFKORW WKHNUDWHUKDVEHHQSURIHVVLRQDOO\UHVWRUHG7KHORWLVDFFRPSDQLHGE\DQ H[SRUWOLFHQFHIURP,WDO\DQGDFRS\RIDKDQGZULWWHQQRWH


8

8 Attischer Kolonettenkrater. Y&KU+FP%FP k0©QGXQJFPk)XgFP5RW}JXULJ'HWDLOVLQ5RW $XI 6HLWH $ HLQ MXJHQGOLFKHU 5HLWHU PLW ODQJHP +DDU 3HWDVRV XQGWKUDNLVFKHP0DQWHO'DU©EHUDXIGHP+DOVHLQ/RWXVNQRV SHQIULHV$XI6HLWH%HLQVFKUHLWHQGHU0DQWHOM©QJOLQJPLW6WRFN $XV]DKOUHLFKHQ)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WGDEHLHLQLJHUH

WXVFKLHUWH )HKOVWHOOHQ NOHLQH $ESODW]XQJHQ DQ GHU 0©QGXQJ Mit italienischer Exportlizenz sowie Kopie des Auktionskataloges und der Rechnung! u

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8

3URYHQLHQ]$XVGHULWDOLHQLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJ7(HUZRUEHQEHL+£WHO GHV9HQWHVGH0RQWH&DUOR/RV (LQHUGHU(LQOLHIHUXQJEHLJHI©JWHQ1RWL] .RSLH QDFKKDW%HD]OH\GHQ.UDWHU PLWGHP6FKZHLQH0DOHUYHUEXQGHQ(LQ9HUJOHLFKGHU0Â&#x201D;QDGHPLW.LWKDUD PLWGHU*DLDDXIGHUQDPHQVJHEHQGHQ.DOSLV%ULWLVK0XVHXP(PDFKW HLQH =XZHLVXQJ DQ GHQ 2LQDQWKH0DOHU ZDKUVFKHLQOLFK $592 580,2; J. %RDUkDQ5RW}JXULJH9DVHQDXV$WKHQ'LHDUFKDLVFKH=HLW  $EE %$3'=XP3KÂ&#x201D;QRPHQGHU0DQLHULVWHQV7K0DQQDFN7KH /DWH0DQQHULVWVLQ$WKHQLDQ9DVH3DLQWLQJ  

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$WWLFUHG}JXUHFROXPQNUDWHU%&2QVLGH$D\RXWKIXOKRUVHPDQ with long hair, petasos and thracian cloak. Above on the neck a frieze of lotus EXGV2QVLGH%DGUDSHG\RXWKZLWKVWLFN5HDVVHPEOHGIURPIUDJPHQWV several missing areas are retouched, few splinters of the lip are missing. The ORWLVDFFRPSDQLHGE\DQH[SRUWOLFHQFHIURP,WDO\DQGFRSLHVRIWKHVDOH FDWDORJXHDQGWKHLQYRLFH


9

9 $WWLVFKHU *ORFNHQNUDWHU GHV .OLR0DOHUV    Y &KU + FP%FPk0©QGXQJFPk)XgFP5RW }JXULJ$XI6HLWH$OLHJWLQGHU0LWWHHLQH)UDX $ULDGQH" XQG VFKOÂ&#x201D;JWGLH.LWKDUDGLHLQH[WUHPHU6HLWHQDQVLFKWGDUJHVWHOOWLVW 9RU LKU VWHKW HEHQIDOOV LQ 6HLWHQDQVLFKW HLQ .DQWKDURV /LQNV WÂ&#x201D;Q]HOW ]X LKUHU 0XVLN HLQ 6DW\U UHFKWV EHWUDFKWHW HLQH 0Â&#x201D;QD GHPLW%DUELWRQGDV*HVFKHKHQ$XI6HLWH%VWHKWHLQ0DQWHO M©QJOLQJ]ZLVFKHQ]ZHL)UDXHQ8QWHUGHQ%LOGIHOGHUQ0Â&#x201D;DQGHU XQWHUGHU0©QGXQJXQGXPGLH+HQNHODQVÂ&#x201D;W]H(LHUVWÂ&#x201D;EHHerr liche Vase aus der Parthenonzeit! Mit der Rechnung von 1973 (Ko pie)! $XV JURgHQ )UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W %UXFKNDQWHQ XQGHLQHNOHLQH)HKOVWHOOHLP%RGHQHUJÂ&#x201D;Q]WXQGUHWXVFKLHUW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ6WDOGHU/X]HUQHUZRUEHQEHL)UHGGLH Küng, Luzern.

9JOGHQQDPHQVJHEHQGHQ.UDWHU%HUOLQ)$592 1080,1; CVA 11 Taf. %$3''XUFKDXVEH]HLFKQHQGLVWEHLEHLGHQ.UDWHUHQGDVV PXVL]LHUHQGH)UDXHQLP0LWWHOSXQNWVWHKHQ%HLGHP%HUOLQHU([HPSODUVLQG HV0XVHQEHLXQVHUHP6W©FNVLQGHV'DPHQDXVGHPGLRQ\VLVFKHQ.UHLVH $XIMHGHQ)DOOOÂ&#x201D;VVWGLHVHOEVWEHZXVVWH+DOWXQJGHU)UDXHQDXIGHQ%LOGHUQ interessante Rückschlüsse auf das weibliche Selbstverständnis dieser Zeit zu. $WWLF UHG}JXUH FROXPQNUDWHU RI WKH &OLR 3DLQWHU    %& ,Q WKH FHQWUHRIVLGH$DUHFOLQHGZRPDQSHUKDSV$ULDGQHSOD\LQJWKHNLWKDUD ZKLFKLVVKRZQLQH[WUHPHVLGHYLHZ%HORZDNDQWKDURVWKHGULQNLQJYHVVHO RI'LRQ\VRV2QWKHOHIWDVDW\UZKRLVGDQFLQJWRWKHPXVLF$QGRQWKHULJKW DPDHQDGZLWKEDUELWRQ2QWKHVLGH%DGUDSHG\RXWKEHWZHHQWZRZRPHQ %HORZWKHLPDJHVDUHPDHDQGHUVDQGEHORZWKHULPDQGDURXQGWKHKDQGOHV HDFKDQHJJDQGGDUW5HDVVHPEOHGIURPODUJHIUDJPHQWVFUDFNVDQGDVPDOO missing part of the bottom are retouched. 0DUYHOORXVYDVHIURPWKHSHULRGRI the Parthenon! Accompanied with the invoice from 1973 (copy)!

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10 Fragment eines attischen Kolonettenkraters.    Y &KU + FP % FP 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW ,P %LOGIHOG HLQ )O¤WHQVSLHOHU PLW 'RSSHODXORV XQG HLQ 0DQWHOM©QJOLQJ PLW 2LQRFKRH 'DU©EHU =XQJHQVWDE VHLWOLFK GRSSHOWHU (IHXIULHV $XV )UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W XQWHQ HLQH UHWXVFKLHUWH )HKOVWHOOH u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1999 bei der *DOOHULD6HURGLQH$VFRQDEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV )UDJPHQWRIDQ$WWLFUHG}JXUHFROXPQNUDWHU%&)OXWHSOD\HU and draped youth with oinochoe. Reassembled from fragments, below is one missing part retouched.

11 $SXOLVFKHU9ROXWHQNUDWHUGHV%DOWLPRUH0DOHUVY&KU +FP%k0©QGXQJFPk)XgFP5RW} JXULJ'HWDLOVLQ*HOEXQG:HLg$XIGHU6HLWH$HLQ1DLVNRV GDULQVLW]HQGGHUYHUVWRUEHQH-©QJOLQJLQKHURLVFKHU1DFNWKHLW PLW+HOPXQG/DQ]H6HLWOLFKGHU$UFKLWHNWXU]ZHL)UDXHQPLW 6SHQGHQVFKDOHQ$XIGHU6HLWH%HLQH*UDEVWHOHXQGVHLWOLFKGD YRQHLQHMXQJH)UDXPLW6SLHJHOXQG:HLQWUDXEHVRZLHHLQ-©QJ OLQJ PLW 6SHQGHQVFKDOH $XI GHP +DOV YRUQH HLQ )UDXHQNRSI PLW6DNNRVLP%O©WHQNHOFK$XIGHP.¤USHUXQWHUGHQ+HQNHOQ VRZLHGHU5©FNVHLWHGHV+DOVHV3DOPHWWHQ$XgHQDQGHQ9ROX WHQSODVWLVFKH*RUJRQHLDGLHDXIGHU9RUGHUVHLWHIDUELJJHVWDOWHW VLQG$XIGHU6FKXOWHUYLHUSODVWLVFKH6FKZDQHQN¤SIH$XV)UDJ PHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W NOHLQH )HKOVWHOOHQ VLQG HUJÂ&#x201D;Q]W XQG UHWXVFKLHUW u Provenienz: Aus der Sammlung A. und M. P., erworben in den 1970er Jahren in Frankfurt a.M. $SXOLDQUHG}JXUHYROXWHFUDWHURIWKH%DOWLPRUH3DLQWHU%&2Q side A inside of a naiskos the deceased in heroic nudity with helmet and spear. /HIWDQGULJKWWZRZRPHQZLWKERZOV2QVLGH%DJUDYHVWHOHEHWZHHQD\RXQJ ZRPDQZLWKPLUURUDQGYLQHDQGD\RXWKZLWKERZO2QWKHIURQWDWWKHQHFN WKHKHDGRIDZRPDQZLWKVDNNRVRQDFDO\[%HORZWKHKDQGOHVDQGRQWKH EDFNRIWKHQHFNSDOPHWWHV2QWKHYROXWHVRIWKHKDQGOHVRQHDFKVLGHSODVWLF PRXOGHGJRUJRQHLDWKHERWKRQVLGH$DUHFRORXUHG2QWKHVKRXOGHUIRXU plastic moulded heads of swans. Reassembled from fragments, small missing SDUWVDUHPRGHUQ}OOHGXSDQGUHWRXFKHG

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12

12 3DHVWDQLVFKHU *ORFNHQNUDWHU GHV $VWHDV Um 350 v. Chr. + FP k 0©QGXQJ FP k )Xg FP 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ *HOE :HLg XQG YHUG©QQWHP 0DOVFKOLFNHU $XI GHU 9V WÂ&#x201D;Q]HOW HLQ 3DQ PLW )DFNHO XQG 5K\WRQ YRU VHLQHP +HUUQ 'LRQ\VRV QDFK UHFKWV 'HU *RWW ZLHGHUXP KÂ&#x201D;OW HLQH 6SHQGH VFKDOH XQG VHLQHQ 7K\UVRV $XI GHU 5V ]ZHL 0DQWHOM©QJOLQJH ,QGHQ+HQNHO]RQHQJURgH3DOPHWWHQ]ZLVFKHQ5DQNHQ8QWHU GHQ%LOGIHOGHUQXPODXIHQGHLQ:HOOHQEDQGXQGXQWHUGHU/LSSH /RUEHHUNUDQ],QWDNW u

3URYHQLHQ]([&KULVWLHhV/RQGRQ2NWREHU/RVGDYRULQHLQHU Privatsammlung in Genf. 3XEOL]LHUW 5LFKHVVHV ,QVROLWHV GH OD *UDQGH *UÂ&#x2122;FH $XVVWHOOXQJVNDW GHU )RQGDWLRQ6HSWHQWULRQLQ0DUFTHQ%DURHXO6FKZHL]  1U593  PLW=XZHLVXQJDQ$VWHDV  3DHVWDQUHG}JXUHEHOONUDWHURI$VWHDV$ERXW%&2QVLGH$'LRQ\VRV ZLWKWK\UVRVDQGSKLDOHDQGLQIURQWRIKLP3DQZLWKUK\WRQDQGWRUFK2Q VLGH%WZRGUDSHG\RXWKV$WWKHKDQGOHVSDOPHWWHVDQGWHQGULOVEHORZWKH SLFWXUHVDEDQGRIZDYHVDQGXQGHUWKHOLSDODXUHOZUHDWK,QWDFW

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13 $SXOLVFKHU*ORFNHQNUDWHUDXVGHP.UHLVGHV'D ULXV0DOHUV    Y &KU + FP k 0©QGXQJ FP k )Xg FP 5RW}JXULJ 'H WDLOVLQ*HOEXQG:HLg$XIGHU9V)UDXHQE© VWH PLW 6DNNRV ]ZLVFKHQ 5DQNHQ $XI GHU 5V VLW]WHLQHMXQJH)UDXDXIHLQHP)HOVHQXQGKÂ&#x201D;OW HLQH6FKDFKWHOXQGHLQH:HLQWUDXEH8QWHUGHQ %LOGIHOGHUQ :HOOHQEÂ&#x201D;QGHU XQG XQWHU GHU /LSSH XPODXIHQG :LQNHORUQDPHQW 0LW 7/$QDO\VH ,QWDNW u 3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ+:HUZRUEHQLQ GHQHUELVHU-DKUHQLQ%HOJLHQ $SXOLDQUHG}JXUHEHOOFUDWHU&LUFOHRIWKH'DULXV3DLQWHU %&2QVLGH$WKHEXVWRIDZRPDQZLWKVDNNRV RQ VLGH % D VHDWHG ZRPDQ ZLWK ER[ DQG JUDSH %HORZ the pictures bands of waves and below the rim a band of FKHYURQV,QWDFW$FFRPSDQLHGE\D7/DQDO\VLV 13

30


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14 (WUXVNLVFKHU 6WDPQRV GHV 0LFDOL0DOHUV    Y &KU + FP6FKZDU]}JXULJ$XIEHLGHQ6HLWHQHLQ6FKZDQPLWYLHU )O©JHOQ]ZLVFKHQ]ZHLVHQNUHFKWVWHKHQGHQ)O©JHOQ8QWHUGHQ +HQNHOQYRQ3XQNWHQHLQJHIDVVWH3DOPHWWHQPRWLYH'LH2EHU~Â&#x201D; FKHGHV*HIÂ&#x201D;gHVLVWXQUHJHOPÂ&#x201D;gLJJHEUDQQWMit fachmännischer %HVFKUHLEXQJXQGRULJLQDOHP$XVVWHOOXQJVVFKLOGPLW.RPPHQWDU und Rechnung (Kopie)! *HEURFKHQ XQG IDFKPÂ&#x201D;QQLVFK UHVWDX ULHUW ]XP 7HLO %HPDOXQJ XQG YHUORUHQ JHJDQJHQH )UDJPHQWH HUJÂ&#x201D;Q]W u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ$XNWLRQ 6HSWHPEHU/RVH[6DPPOXQJ).=©ULFKYRUKHU+$&%DVHO 3XEOL]LHUWLQ).QDXg-*HEDXHU +J 'LH(WUXVNHU$XVVW.DW0©QFKHQ 2015, S. 128, Abb. 4.41. 'LHXQJOHLFKPÂ&#x201D;gLJHUKDOWHQH2EHU~Â&#x201D;FKHLVWHLQEHLGHQIU©KHQ6W©FNHQDXV GHU:HUNVWDWWGHV0LFDOL0DOHUVEHNDQQWHV3KÂ&#x201D;QRPHQ$QVFKHLQHQG}HOHV GHQ+DQGZHUNHUQDQIDQJVVFKZHUGHQ%UDQGULFKWLJ]XUHJXOLHUHQXQGHLQHQ Tonschlicker von gleichmäÃ&#x;ig guter Qualität herzustellen. (WUXVFDQEODFN}JXUHVWDPQRVE\WKH0LFDOLSDLQWHU$ERXW%&2Q ERWKVLGHVVZDQZLWKIRXUZLQJVEHWZHHQWZRZLQJV%HORZKDQGOHVSDOPHWWH PRWLYHV VRXUURXQGHG E\ GRWV ,UUHJXODU\ }UHG VXUIDFH ZKLFK LV W\SLFDO IRU the early pieces made by the workshop of the Micali painter. Reassembled from fragments, professionally restored, missing pieces and part of painting restored. :LWKSURIHVVLRQDOGHVFULSWLRQDQGRULJLQDOH[KLELWLRQVLJQDQG invoice (copy)!

14

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15 (WUXVNLVFKHU *ORFNHQNUDWHU GHU )OLHgHQ GHQ *UXSSH  +Â&#x201D;OIWH  -K Y &KU + FPkFP5RW}JXULJ'HWDLOVLQ ZHLgHU)DUEH$XI6HLWH$HLQH0Â&#x201D;QDGH PLW7K\UVRVX7\PSDQRQ]ZLVFKHQ]ZHL WÂ&#x201D;Q]HOQGHQ6DW\UQ$XIGHUDQGHUHQ6HLWH HLQHQDFKOLQNVHLOHQGH)OŠJHOIUDX 1LNH ,ULV" ,QGHQ=ZLVFKHQUÂ&#x201D;XPHQGHU)LJX UHQELOGHUHLQH3~DQ]H]ZHL5K\WDXHLQ *HZDQG Â?EHU GHQ )LJXUHQELOGHUQ XP ODXIHQG HLQ /RUEHHUNUDQ] GDUXQWHU HLQ 0Â&#x201D;DQGHU,QGHQ+HQNHO]RQHQ3DOPHWWHQ X 5DQNHQ $FKW 3DDU /¤FKHU LQ +¤KH GHV 0Â&#x201D;DQGHUV VWDPPHQ YRQ HLQHU DQWL NHQ5HSDUDWXU)DFKPÂ&#x201D;QQLVFKUHVWDXULHUW %UXFKNDQWHQGDEHLUHWXVFKLHUW*HIÂ&#x201D;gMH GRFKQDKH]XYROOVWÂ&#x201D;QGLJ u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK-XQL /RVDXVUKHLQLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ HUZRUEHQ LQ YDQ +DP .XQVWKDXV DP 0XVHXP .¤OQ$XNWLRQ SXEOL]LHUWLP $XNWLRQVNDWDORJ  9JO GHQ 6WDPQRV LP %ULWLVK 0XVHXP   -' %HD]OH\ (WUXVFDQ 9DVH3DLQWLQJ  6PLW7DI

15

(WUXVFDQUHG}JXUHEHOONUDWHURIWKH)OXLG*URXS VWKDOIWKFHQWXU\%&2QRQHVLGHDPDHQDG between two dancing satyrs, on the backside a UXQQLQJ DQG ZLQJHG ZRPDQ 1LNH ,ULV"  7LQ\ holes of an ancient restauration. Professionally restored, cracks are retouched, otherwise almost complete.

16 Etruskischer Stangenhenkelkrater. 6SÂ&#x201D; WHV  -K Y &KU YHUPXWOLFK DXV 9RO WHUUD + FP 5RW}JXULJ $ -XQJH )UDX LP &KLWRQ VFKUHLWHW Q U % 1DFN WH MXQJH )UDX LP OÂ&#x201D;VVLJHP 6WDQG 6HLW OLFK3DOPHWWHQX5DQNHQDXIGHP+DOV DOWHUQLHUHQGH 3DOPHWWHQ X =XQJHQVWDE 0LWIDFKPÂ&#x201D;QQLVFKHU%HVFKUHLEXQJ6LQWHU 2EHU~Â&#x201D;FKH DQ HLQLJHQ 6WHOOHQ YHUULHEHQ VRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK land; ex Gorny & Mosch 179, Juni 2009; davor in sĂźddeutschem Privatbesitz, erworben in den 60ern EHL,QWHUNXQVW0ŠQFKHQ 3XEOL]LHUWLQ).QDXVV-*HEDXHU +UVJ 'LH Etrusker. Von Villanova bis Rom. Ausstellungskat. 0ŠQFKHQ  6I$EE (WUXVFDQ UHG}JXUH FROXPQNUDWHU /DWH WK FHQWXU\%&$<RXQJJLUOLQFKLWRQ%1DNHG young girl. Sinter, the surface is partially rubbed off, otherwise intact. :LWKSURIHVVLRQDOGHVFULSWLRQ

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17 Etruskischer Stamnos.  9LHUWHO  -K Y&KU+FP5RW}JXULJ$0Â&#x201D;QD GH .RSI HUJÂ&#x201D;Q]W  (URV X VLW]HQGHU 6D W\U%1DFNWHU-©QJOLQJXMXQJH)UDXLP *HVSUÂ&#x201D;FK 8QWHU GHQ +HQNHOQ 3DOPHW WHQ5DQNHQ2UQDPHQW DXI GHU /LSSH X ©EHU GHP %LOGIHOG :HOOHQEDQG DXI GHU 6FKXOWHU =XQJHQIULHV XQWHU GHP %LOG IHOG0Â&#x201D;DQGHU)DFKPÂ&#x201D;QQLVFKUHVWDXULHUW GDEHLJU¤gHUH7HLOHHUJÂ&#x201D;Q]WX©EHUPDOW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK ODQGH[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU 2008, Los 255, davor süddeutsche Privatsamm lung. Erworben in den 1960er Jahren. (WUXVFDQ UHG}JXUH VWDPQRV QG TXDUWHU WK FHQWXU\%&$0DHQDG(URVDQGVDW\U%<RXWK and girl. Professionally restored, parts are modern DQGRYHUSDLQWHG HJKHDGRIWKHPDHQDG 

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18 (WUXVNLVFKH +\GULD GHU 6RNUD*UXSSH 1. +Â&#x201D;OIWH-KY&KU+FP3VHXGR URW}JXULJ$XIGHU9VHLQHMXQJHVLW]HQ GH)UDXPLW.UDQ]X%O©WHYRULKUHLQH ZHLWHUH)UDXPLW6SHQGHQVFKDOHX7K\U VRV5©FNZÂ&#x201D;UWLJ3DOPHWWHQX5DQNHQDXI GHP +DOV HLQ /RUEHHU]ZHLJ 5HVWDXULHUW PLW UHWXVFKLHUWHQ (UJÂ&#x201D;Q]XQJHQ )LJXUHQ IDVWYROOVWÂ&#x201D;QGLJHUKDOWHQ  u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK ODQGH[*RUQ\ 0RVFK'H]HPEHU /RVGDYRUVHLW(QGHHUHU-DKUHQ in bayerischer Privatsammlung. (WUXVFDQ SVHXGR UHG}JXUH K\GULD RI WKH 6RNUD group with superposed color. 1st half 4th century %&2QWKHFRUSXVDVLWWLQJZRPDQZLWKZUHDWK DQG~RZHULQIURQWRIKHUDVHFRQGZRPDQZLWK bowl and thyrsos. Restored with retouched modern SDUWV }JXUHVQHDUO\FRPSOHWH 

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19 $WWLVFKH6FKXOWHUOHN\WKRVGHU.ODVVHYRQ$WKHQY &KU+FPkFPk)XgFP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOV LQ :HLg $XI GHP %DXFK LQ GHU 0LWWH GHU OLHJHQGH 'LRQ\VRV GHU HLQH JURgH :HLQUHEH KÂ&#x201D;OW ]ZLVFKHQ HLQHU OLQNV VLW]HQGHQ XQG UHFKWV WDQ]HQGHQ 0Â&#x201D;QDGH $XI GHU 6FKXOWHU 6WUDKOHQ XQG HLQ/RWXVNQRVSHQIULHV$XV)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WNOHL QHUHWXVFKLHUWH)HKOVWHOOHQDQGHQ%UXFKNDQWHQ u Provenienz: Ex Sammlung J.S., Münster, erworben Ende 1970er bis Anfang 1980er Jahre. $WWLFEODFN}JXUHVKRXOGHUOHN\WKRVRIWKH&ODVVRI$WKHQV %&2QWKHFRUSXVWKHO\LQJ'LRQ\VRVKROGLQJYLQHEHWZHHQDVLWWLQJPDHQDG RQWKHOHIWDQGDGDQFLQJPDHQDGRQWKHULJKW2QWKHVKRXOGHUUD\VDQGD frieze of lotus buts. Reassembeld from fragments, little missing parts at the cracks are retouched.

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20 $WWLVFKH /HN\WKRV GHU .ODVVH YRQ $WKHQ     Y &KU +FP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RW$XIGHU6FKXOWHU6SL UDOEDQGPLW.QRVSHQ'DUXQWHUDXIGHP&RUSXV'LRQ\VRVPLW 5K\WRQ]ZLVFKHQ]ZHLWDQ]HQGHQ0Â&#x201D;QDGHQXHLQHP6DW\U,P REHUHQ7HLOUHVWDXULHUWGDEHL]ZHLNOHLQH5HWXVFKHQXZLQ]LJH $ESODW]XQJHQ u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  DXV GHU süddeutschen Privatslg. E.R., davor Slg. A.R., erworben 1970er Jahre. =XGHU.ODVVHYRQ$WKHQV$%9II0%0RRUH0=33KLOLSSLGHV $WWLF%ODFN)LJXUHG3RWWHU\7KH$WKHQLDQ$JRUD  6II1U II9JO]XP%HLVSLHOGLH/HN\WKRVHKHPDOV6SLQN 3DUD%$'3  $WWLFEODFN}JXUHOHN\WKRVRIWKH&ODVVRI$WKHQV%&'LRQ\VRV EHWZHHQWZRGDQFLQJPDHQDGVDQGRQHVDW\U8SSHUSDUWLVUHVWRUHGIHZOLWWOH retouched areas, little chips.


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21 =ZHLDWWLVFKHVFKZDU]}JXULJH/HN\WKRL)U©KHV-KY&KUD  +FP6FKZDU]}JXULJ'LRQ\VRV]ZLVFKHQ]ZHLDXI0DXO HVHOQUHLWHQGHQ0Â&#x201D;QDGHQ:LQ]LJH$EVSOLWWHUXQJHQVRQVWLQWDNW E  + FP =ZHL )UDXHQ DXI HLQHU .OLQH ]ZLVFKHQ ]ZHL DXI +RFNHUQVLW]HQGHQ*HIÂ&#x201D;KUWLQQHQ0©QGXQJUHVWDXULHUW+HQNHO HUJÂ&#x201D;Q]W2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVYHUULHEHQ6W©FN u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ ''/RQGRQHUZRUEHQELV 7ZR$WWLFEODFN}JXUHOHN\WKRL(DUO\WKFHQWXU\%&D 'LRQ\VRVEHWZHHQ two maenads riding on hinnies. Tiny splinters are missing, otherwise intact. E 5HFOLQLQJZRPHQEHWZHHQWZRVHDWHGKHOSPDWHV0RXWKUHVWRUHGKDQGOH modern, surface partially rubbed. SLHFHV

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22 Attische Lekythos. Y&KU+FPkFP)RUP PLW]\OLQGULVFKHP&RUSXV6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ:HLgRGHU 5RW )DUEH YHUJDQJHQ  $XI GHP &RUSXV HLQ 0DQQ DXI HLQHU .OLQH]ZLVFKHQGUHLVLW]HQGHQ)UDXHQGDU©EHUGRSSHOWH3XQNW UHLKH DXI GHU 6FKXOWHU ]ZHL 6WUDKOHQNUÂ&#x201D;Q]H 0©QGXQJ JHEUR FKHQXQGZLHGHUDQJHVHW]W7HLOGHV+DOVHVXQGGHUJHVDPWH)Xg PRGHUQ]DKOUHLFKHZLQ]LJH%HVWRgXQJHQDXIGHU2EHU~Â&#x201D;FKH u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV $WWLF EODFN}JXUH F\OLQGULFDO OHN\WKRV    %& 2Q WKH FRUSXV D reclining man between three sitting women, above two rows of dots, on the shoulder two circles of rays. Mouth broken and reattached, part of the neck and the foot are modern, several tiny splinters of the surface are missing.

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23 $WWLVFKH /HN\WKRV GHV 2UHLWK\LD0DOHUV    Y &KU + FP k FP k )Xg FP 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW )RUP PLW ]\OLQGULVFKHP &RUSXV $XI GHP &RUSXV VWHKW ]ZLVFKHQ]ZHL0Â&#x201D;DQGHUQ'HPHWHUPLW'LDGHPYRUHLQHP$O WDUDXIGHQVLHDXVHLQHU2LQRFKRHHLQ2SIHUVSHQGHWLQLKUHU /LQNHQKÂ&#x201D;OWVLFK]XGHPHLQH)DFNHO$XIGHU6FKXOWHUHLQ)ULHV DXVDOWHUQLHUHQGHQ3DOPHWWHQXQGHLQJHVWHOOWHQ/RWXVEO©WHQ,P REHUHQ9LHUWHODXV)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]W)XgHEHQIDOOV JHEURFKHQ XQG ZLHGHU DQJHVHW]W DQ GHQ %UXFKNDQWHQ ZHQLJH NOHLQH5HWXVFKHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3&6©GGHXWVFKODQGH[+ROJHU7HUPHU.XQVW GHU$QWLNH+DPEXUJ.DWDORJ  61UEHL*RUQ\ 0RVFK

Auktion 252, 2017, Los 44. =XJHZLHVHQYRQ+HUEHUW$&DKQ(UZÂ&#x201D;KQW%$3' 9JO ]XP %HLVSLHO GHQ .RSI GHU 'HPHWHU DXI GHP .UDWHU 3DOHUPR 9 (ARV2&9$7DI%$3' (LQHJDQ] Â&#x201D;KQOLFKH/HN\WKRVLQ0DGLVRQ(OYHKMHP0XVHXPRI$UW %$3' =XP 2UHLWK\LD0DOHUV$592I05REHUWVRQ7KH$UWRI9DVH3DLQWLQJLQ &ODVVLFDO$WKHQV  6I $WWLFUHG}JXUHF\OLQGULFDOOHN\WKRVRIWKH2UHLWK\LD3DLQWHU%&2Q WKHFRUSXVEHWZHHQWZRPHDQGHUVWKHJRGGHVV'HPHWHUZLWKGLDGHPGRQDWLQJ DVDFUL}FHIURPDQRLQRFKRHRYHUDQDOWDULQKHUOHIWVKHLVKROGLQJDWRUFK 2QWKHVKRXOGHUDIULH]HRISDOPHWWHVDQGORWXV~RZHUV7KHXSSHUTXDUWHULV reassembled from fragments, the foot is broken and reattached, at the cracks few little retouched areas.

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24 $WWLVFKH/HN\WKRVGHV3URYLGHQFH0DOHUVRGHUVHLQHV8PNUHLVHV 8PY&KU+FPkFPk)XgFP)RUPPLW]\ OLQGULVFKHP&RUSXV5RW}JXULJ$XIGHU9VHLQHMXQJHQDFNWH )UDXPLW6DNNRVGLHLKU*HZDQGDXIHLQHP6WXKODEOHJWKLQWHU LKUDQGHU:DQGHLQ$ODEDVWURQ'DU©EHUHLQNXU]HV0Â&#x201D;DQGHU EDQG$XIGHU6FKXOWHUHLQ3DOPHWWHQIULHVMit Kopien des Mes sekataloges und der Rechnung! 5©FNZÂ&#x201D;UWLJ LVW GLH 2EHU~Â&#x201D;FKH GLH ZRKO GXUFK )HKOEUDQG YHUXQVWDOWHW ZDU JURg~Â&#x201D;FKLJ UHWX VFKLHUW u

25 Attische Lekythos.    Y &KU + FP k FP k)XgFP)RUPPLW]\OLQGULVFKHP&RUSXV5RW}JXULJ$XI GHP&RUSXVHLQ0DQWHOM©QJOLQJPLW*HKVWRFNGDU©EHU0Â&#x201D;DQ GHU DXI GHU 6FKXOWHU ]ZHL 6WUDKOHQNUÂ&#x201D;Q]H 0LW =HUWL}NDW XQG Rechnung!:HQLJHREHU~Â&#x201D;FKLJH$ESODW]XQJHQVRQVWLQWDNW u

Provenienz: Ex Sammlung J.S., Münster, erworben 1984 bei Münzen und 0HGDLOOHQ%DVHODXIGHU6FKZHL]HU.XQVWXQG$QWLTXLWÂ&#x201D;WHQPHVVH 9JO]XP%HLVSLHOGLH/HN\WKRV$VKPROHDQ0XVHXP2[IRUG$592  - %RDUkDQ 5RW}JXULJH 9DVHQ DXV $WKHQ  'LH DUFKDLVFKH =HLW  $EE%$3'

$WWLFUHG}JXUHF\OLQGULFDOOHN\WKRV$ERXW%&2QWKHFRUSXVD draped youth with stick below of a meander, on the shoulder two circles of UD\V)HZOLWWOHVSOLQWHUVDUH~DNHGRIIRWKHUZLVHLQWDFW:LWKFHUWL}FDWHDQG invoice!

$WWLFUHG}JXUHF\OLQGULFDOOHN\WKRVRIWKH3URYLGHQFH3DLQWHURUKLV&LUFOH $ERXW%&2QWKHFRUSXVD\RXQJQDNHGZRPDQZLWKVDNNRVZKRLV putting her clothes on a stool, behind at the wall an alabastron. Above the picture a short maeander and on the shoulder a frieze of palmettes. Much of the surface except the area around the image is modern retouched to correct WKHPLV}ULQJRIWKHEODFNJOD]H:LWKFRS\RIWKHWUDGHIDLUFDWDORJXHDQG the invoice!

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3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV Ede Ltd., London.


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26 $WWLVFKH/HN\WKRVGHV6FKLOI0DOHUV/HW]WHV9LHUWHO-KY&KU + FP k FP k )Xg FP )RUP PLW ]\OLQGULVFKHP &RUSXV:HLgJUXQGLJPLWSRO\FKURPHU0DOHUHL$XIGHP&RU SXVVHLWOLFKHLQHU*UDEVWHOHPLWGUHL$NURWHUHQOLQNVHLQVLW]HQ GHU LQ HLQHQ 0DQWHO JHK©OOWHU -©QJOLQJ UHFKWV HLQH VWHKHQGH MXQJH)UDX$XIGHU6FKXOWHU]ZHLIDUELJH3DOPHWWHQ$XV)UDJ PHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WGDEHLHLQLJHUHWXVFKLHUWH)HKOVWHOOHQ DQGHQ%UXFKNDQWHQ u

27 Attische Lekythos.    Y &KU + FP k FP k )XgFP)RUPPLW]\OLQGULVFKHP&RUSXV:HLgJUXQGLJPLW SRO\FKURPHU0DOHUHL$XIGHP&RUSXVVHLWOLFKHLQHU*UDEVWH OHYRQGHUVLFKQRFKGLH7Â&#x201D;QLHQHUNHQQHQODVVHQVWHKHQOLQNV HLQ-©QJOLQJXQGUHFKWVHLQHMXQJH)UDX$XIGHU6FKXOWHUIHLQ JOLHGULJH 2UQDPHQWH LQ 6FKZDU] XQG 5RW $EVSOLWWHUXQJHQ DQ 0©QGXQJXQG)Xg%HPDOXQJWHLOZHLVHYHUJDQJHQGLHGXQNOHQ /LQLHQVLQGPRGHUQQDFKJH]HLFKQHW u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3&6©GGHXWVFKODQGHUZRUEHQEHL+HUEHUW $&DKQ%DVHOEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV 9JOGDV0Â&#x201D;GFKHQDXIGHU/HN\WKRV.LHY0XVHXPRI:HVWHUQDQG(DVWHUQ Art (ARV2%$3' RGHUGHQVLW]HQGHQ-©QJOLQJDXIGHU /HN\WKRV/\RQ0XVÂ&#x2DC;HGHV%HDX[$UWV $592%$3' 

Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV

$WWLFZKLWHJURXQGSRO\FKURPHF\OLQGULFDOOHN\WKRVRIWKH5HHG3DLQWHU/DVW TXDUWHURIWKHWKFHQWXU\%&2QWKHFRUSXVDODUJHJUDYHVWHOHRQWKHOHIW VLGHDVHDWHG\RXWKDQGRQWKHULJKWVLGHDVWDQGLQJ\RXQJZRPDQ2QWKH shoulder two coloured palmettes. Reassembled from fragments, few missing parts at the cracks are retouched.

$WWLFZKLWHJURXQGF\OLQGULFDOOHN\WKRVZLWKSRO\FKURPHSDLQWLQJ %&2QWKHFRUSXVDJUDYHVWHOHSUHVHUYHGDUHWKHWDHQLDHRQWKHOHIWVLGHD \RXWKDQGRQWKHULJKWVLGHD\RXQJZRPDQ2QWKHVKRXOGHUDWZRFRORXUHG ornament. Splinters of the mouth and foot are missing, the colour is partially missing, the dark lines are modern retouched.

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28 $WWLVFKH/HN\WKRVGHV6FKLOIV0DOHUVY&KU+FP kFPk)XgFP)RUPPLW]\OLQGULVFKHP&RUSXV:HLg JUXQGLJPLWSRO\FKURPHU0DOHUHL$XIGHP%DXFKVHLWOLFKHLQHU *UDEVWHOH OLQNV HLQH VLW]HQGH MXQJH )UDX PLW 6FKDFKWHO UHFKWV HLQ -©QJOLQJ PLW 3HWDVRV XQG ]ZHL 6SHHUHQ GDU©EHU HLQ 0Â&#x201D; DQGHU $XI GHU 6FKXOWHU ]ZHLIDUELJH 3DOPHWWHQ XQG 5DQNHQ 0©QGXQJ JHEURFKHQ XQG ZLHGHU DQJHVHW]W $ESODW]XQJHQ DQ 0©QGXQJXQG)XgU©FNZÂ&#x201D;UWLJLVWGLHZHLgH'HFNIDUEHJÂ&#x201D;Q]OLFK DEJHSODW]W u Provenienz: Ex Sammlung J.S., Münster, erworben Ende 1970er bis Anfang 1980er Jahre. $WWLFZKLWHJURXQGSRO\FKURPHF\OLQGULFDOOHN\WKRVRIWKH5HHG3DLQWHU %&2QWKHFRUSXVDODUJHJUDYHVWHOHRQWKHOHIWVLGHDVHDWHGJLUOZLWK box and on the right side a standing youth with petasos and two spears, above DPDHDQGHU2QWKHVKRXOGHUSDOPHWWHVDQGWHQGULOV0RXWKLVEURNHQDQG reattached, splinters of mouth and foot are missing, on the back most of the white colour is crumbling away.

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29 Apulische Oinochoe des Malers von Berlin F 3383. Um 310 v. &KU+FP5RW}JXULJ'HWDLOVLQ:HLgX*HOE.DQQHPLW KRKHP +HQNHO X .OHHEODWWP©QGXQJ )RUP   $P +HQNHO REHQXXQWHQ]ZHL$WWDVFKHQLQ)RUPYRQ)UDXHQN¤SIHQ$XI GHP &RUSXV YRUQH HLQ VLW]HQGHU (URV PLW 6FKDOH GDULQ (IHX EOÂ&#x201D;WWHUX:HLQWUDXEHQU©FNZÂ&#x201D;UWLJHLQH3DOPHWWHSehr schönes 6W©FN+HQNHOZLHGHUDQJHVHW]WVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVVHLWGHQHU -DKUHQLQGHUZHVWGHXWVFKHQ6DPPOXQJ.% 9JO]XP%HLVSLHOGHQ(URVDXIGHU3\[LVHKHP%DVHO.XQVWKDQGHO 59$S ,,  PLW 7DI   V DXFK GLH 2LQRFKRH *RUQ\  0RVFK   $SXOLDQUHG}JXUHWUHIRLORLQRFKRH W\SXV RIWKH3DLQWHURI%HUOLQ) $ERXW%&7ZRKDQGOHDWWDFKPHQWVLQIRUPRIZRPHQhVKHDGV2QWKH FRUSXVDVLWWLQJ(URVZLWKERZOLQLWLY\OHDYHVDQGJUDSHV7KHKDQGOHLV reassembled, but complete, otherwise intact. %HDXWLIXOSLHFH


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30 $SXOLVFKH 2LQRFKRH GHU .DQWKDURV*UXSSH    Y &KU + PLW +HQNHO FP k FP k )Xg FP .DQQH PLW %©JHOKHQNHOXQG.OHHEODWWP©QGXQJ5RW}JXULJ'HWDLOVLQ*HOE XQG :HLg $XI GHP &RUSXV GHU .RSI HLQHU MXQJHQ )UDX PLW 6DNNRV U©FNZÂ&#x201D;UWLJ 3DOPHWWH XQG 5DQNHQ $XI GHU 6FKXOWHU :HOOHQEDQG XQG GDU©EHU DXI GHP +DOV ZHLgH 6WUDKOHQ =ZHL )UDJPHQWHGHU0©QGXQJJHEURFKHQXQGZLHGHUDQJHVHW]W$E VSOLWWHUXQJHQDP)Xg u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV $SXOLDQUHG}JXUHWUHHIRLORLQRFKRHRIWKH.DQWKDURV*URXS%& 2QWKHFRUSXVWKHKHDGRID\RXQJZRPDQZLWKVDNNRV%HORZWKHKDQGOH SDOPHWWHDQGWHQGULOV2QWKHVKRXOGHUEDQGRIZDYHVDQGRQWKHQHFNZKLWH rays. Two fragments of the mouth are broken and reattached, splinters of the foot are missing.

31

31 $SXOLVFKH%DXFKOH\NWKRVDXVGHU:HUNVWDWWGHV%DOWLPRUH0DOHUV 8PY&KU+FPkFP5RW}JXULJ'HWDLOVLQ:HLg XQG *HOE 8QWHU 6WUDKOHQNUDQ] XQG :HOOHQEDQG HLQH VLW]HQGH )UDXPLW6SHQGHQVFKDOHXQG)Â&#x201D;FKHUKLQWHULKUHLQ7\PSDQRQ VRZLHU©FNZÂ&#x201D;UWLJHLQ3DOPHWWHQRUQDPHQW0LW(FKKHLWV]HUWL}NDW GHU$SKURGLWH*DOOHU\XQG,QWHUQHWEHVFKUHLEXQJ,QWDNW u 3URYHQLHQ] $XV GHU 6DPPOXQJ +- %D\HUQ HUZRUEHQ  EHL GHU $SKURGLWH*DOOHU\1HZ<RUNGDYRUVHLWGHQHU-DKUHQLQ3ULYDWVOJQ LQ86$XQG(XURSD $SXOLDQ UHG}JXUH VTXDW OHN\WKRV :RUNVKRS RI WKH %DOWLPRUH 3DLQWHU $ERXW%&2QWKHFRUSXVDVLWWLQJZRPDQZLWKERZODQGIDQ,QWDFW :LWKFHUWL}FDWHRIWKH$SKURGLWH*DOOHU\DQGWKHGHVFULSWLRQIURPWKH internet!

41


32 =ZHL VL]LOLVFKH /HN\WKRL GHV %LDQFDYLOOD Malers.    Y &KU D  + FP 'DUJHVWHOOWLVWHLQHMXQJHKDOEQDFNWH)UDX DXI HLQHP 'LSKURV PLW ODQJHP )”FKHU X 6SHQGHQVFKDOH LQ GHQ +”QGHQ E  + FP*H]HLJWZLUGHLQHHEHQIDOOVKDOE QDFNWH )UDX DXI HLQHP )HOVHQ VLH K”OW )DFNHO X 6SHQGHQVFKDOH  6W©FN (LQ ([HPSODULP+DOVJHEURFKHQXQGZLHGHU JHNOHEWNOHLQHV)UDJPHQWIHKOW u Provenienz: Ex Gorny & Mosch Auktion 227, 'H]HPEHU/RVH[6DPPOXQJ0. erworben vor 1975. 9JO ]XP %LDQFDYLOOD0DOHU GLH /HNDQLV 6OJ 0RUPLQR3DOHUPR /&6PLW7DI 7UHQGDOOD2$EE 

32

32

7ZR6LFLOLDQUHG}JXUHOHN\WKRLRIWKH%LDQFDYLOOD 3DLQWHU%&%RWKZLWKVHPLQXGHVLWWLQJ girls with offerings in a bowl, one with fan, the RWKHUZLWKWRUFK2QHOHN\WKRVZDVEURNHQDWWKH neck, but reattached, little fragment missing. 2 SLHFHV

33 *URgH IDOLVNLVFKHw 6FKQDEHONDQQH Um Y&KU+FPkFP%DXFKL JH.DQQHPLWODQJHP+DOVXQG%©JHOKHQ NHO GDUDQ VHLWOLFK 5RWHOOHQ 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ :HLg $XI GHP &RUSXV LQ :HLgHLQJURgHU6FKZDQOLQNVXQGUHFKWV 5DQNHQXQG%O©WHQVRZLHU©FNZ”UWLJHLQH 3DOPHWWH'DU©EHU(LHUVWDEXQGDXIGHP +DOV HLQH )UDX PLW 7K\UVRV ]ZLVFKHQ 5DQNHQ8QWHUGHU0©QGXQJHLQH3XQNW UHLKH.OHLQHU6SUXQJLQGHU:DQGXQJLP %HUHLFK GHV 6FKZDQHV 0DOHUHL DXI GHP )XgVWHOOHQZHLVHYHUULHEHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ] $XV GHP 1DFKODVV GHU QLHGHUUKHLQLVFKHQ 3ULYDWVDPPOXQJ +: I©U GLHVHLP1RYHPEHUDXVHLQHU6DPPOXQJLQ 'RUWPXQGHUZRUEHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ 252, 2017, Los 87. /DUJH)DOLVFDQwUHG}JXUHMXJZLWKEHDNVKDSHG VSRXW$ERXW%&2QWKHFRUSXVLQZKLWHD ODUJHVZDQEHWZHHQWHQGULOV~RZHUVDQGDSDOPHWWH DWWKHEDFN2QWKHVKRXOGHUHJJDQGGDUWDQGRQ the neck a woman with thyrsos between tendrils. Little crack in the area of the swan, below on the foot the colour is partially rubbed off, otherwise intact.

33

42 22


34 *URgHUDWWLVFKHU6N\SKRVGHU&+&*UXS pe.    Y &KU + FP % PLW +HQNHOQ FP k 0©QGXQJ FP k )Xg FP 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ :HLg $XI EHLGHQ 6HLWHQ HLQ GLRQ\VL VFKHU =XJ EHVWHKHQG DXV 0Â&#x201D;QDGHQ GLH DXI LWK\SKDOOLVFKHQ (VHOQ UHLWHQ XQG GD ]ZLVFKHQ 0Â&#x201D;QDGHQ GLH ]X )Xg JHKHQ $XIGHU/LSSHXQG©EHUGHP)Xg3XQNW UHLKHQ $XV JURgHQ )UDJPHQWHQ ]XVDP PHQJHVHW]W DQ GHQ %UXFKNDQWHQ QXU ZHQLJHNOHLQHUHWXVFKLHUWH(UJÂ&#x201D;Q]XQJHQ u Provenienz: Ex Millon & Associés, Paris 21. Mai 2008, Los 269; ehemals in der Sammlung Jean $XG\  )UDQNUHLFK %HQDQQW LVW GLHVH *UXSSH VSÂ&#x201D;WVFKZDU]}JXULJHU 6N\SKRL QDFK GHQ YRUKHUUVFKHQGHQ %LOGWKHPHQ Wagenfahrt und Liebeswerbung (chariot and FRXUWLQJ  V GD]X - %RDUkDQ 6FKZDU]}JXULJH 9DVHQDXV$WKHQ  6XQG$EE

34

/DUJH $WWLF EODFN}JXUH VN\SKRV RI WKH &+& *URXS%&2QERWKVLGHVDWKLDVRV ZLWKPDHQDGVVRPHULGLQJRQLWK\SKDOOLFGRQNH\V WKHRWKHUVDUHZDONLQJ5HDVVHPEOHGIURPODUJH IUDJPHQWVDWWKHFUDFNVRQO\IHZOLWWOHUHWRXFKHG areas.

35 â&#x20AC;¢ Attischer Skyphos.    Y &KU + FP % PLW +HQNHOQ FP k FP k )Xg FP 6FKZDU]}JX ULJ'HWDLOVLQ5RWXQG:HLg%HFKHUPLW DEJHVHW]WHP 5DQG XQG QLHGULJHP )Xg $XgHQ DXI 6HLWH $ ]ZHL QDFNWH /LHEHV SÂ&#x201D;UFKHQ GD]ZLVFKHQ HLQ -©QJOLQJ PLW 5K\WRQ $XI GHU 6HLWH % VHLWOLFK ]ZHL QDFNWH)UDXHQGD]ZLVFKHQHLQH)UDXPLW .URWDOHQ XQG HLQH PLW .LWKDUD ,P +LQ WHUJUXQGGHU%LOGHU:HLQUDQNHQ$XIGHU /LSSHGRSSHOWH3XQNWUHLKH,QWDNW u

35

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3&6©GGHXWVFKODQG erworben 1988 bei der Galleria Serodine, Ascona. $WWLF EODFN}JXUH VN\SKRV ZLWK RIIVHW OLS DQG VWHPOHVVIRRW2XWVLGHRQVLGH$EHWZHHQWZRQDNHG FRXSOHVD\RXWKZLWKUK\WRQ2QVLGH%EHWZHHQ WZR QDNHG ZRPHQ WZR IXUWKHU ZRPHQ SOD\LQJ PXVLF RQH ZLWK NURWDOHV DQG RQH ZLWK NLWKDUD Intact.

35

43


36 Kampanischer Skyphos. &XPDH Y&KU+FP%PLW+HQNHOQHUJÂ&#x201D;Q]W 19,6cm, Ã&#x2DC; Mündung 12,3cm, Ã&#x2DC; FuÃ&#x; FP 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ :HLg XQG *HOE $XI GHU HLQHQ 6HLWH HLQ QDFNWHU VLW]HQGHU -©QJOLQJ DXI GHU DQGHUHQ HLQ 0DQWHOM©QJOLQJ 8QWHU GHQ +HQNHOQ 3DO PHWWHQXQG5DQNHQXQWHUGHU/LSSHHLQ (LHUVWDE(LQ+HQNHOJHEURFKHQXQGZLH GHU DQJHVHW]W EHLP DQGHUHQ +HQNHO HLQ 7HLO PRGHUQ HUJÂ&#x201D;Q]W HLQLJH 5HWXVFKHQ LP%HUHLFKGHU*ODQ]WRQ~Â&#x201D;FKHQ u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, HUZRUEHQLQGHQHUXQGHU-DKUHQEHL Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 85. 36

&DPSDQLDQUHG}JXUHVN\SKRV&XPDH %&2QRQHVLGHDVLWWLQJQXGH\RXWKRQWKHRWKHU VLGHDGUDSHG\RXWK%HORZWKHKDQGOHVSDOPHWWHV DQG WHQGULOV DQG EHORZ WKH ULP HJJDQGGDUW 2QHKDQGOHLVEURNHQDQGUHDWWDFKHGSDUWRIWKH other handle is modern, part of the black glaze is retouched.

37 $SXOLVFKHU 6N\SKRV DXV GHU 'DULXV8Q WHUZHOW:HUNVWDWW 0RQRSROL*UXSSH  Y&KU+FP%PLW+HQ NHO FP k 0©QGXQJ FP k )Xg FP 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ :HLg XQG *HOE%HLGVHLWLJ)UDXHQN¤SIHPLW6DNNRV GD]ZLVFKHQ3DOPHWWHQXQG5DQNHQ©EHU GHQ .¤SIHQ NOHLQHV :HOOHQEDQG (LQ 5DQGIUDJPHQW LP +HQNHOEHUHLFK JHEUR FKHQXQGZLHGHUDQJHVHW]WYROOVWÂ&#x201D;QGLJ u

37

Provenienz: Ex Gorny & Mosch, Auktion 252,  /RV  H[ 7$-$1 3DULV $XNWLRQ  $SULO/RVGDYRULQHLQHUIUDQ]¤VLVFKHQ Privatsammlung. 9JO GHQ 6N\SKRV 0DLODQG  59$S ,, PLW7DI-%RDUkDQ5RW}JXULJH 9DVHQDXV8QWHULWDOLHQXQG6L]LOLHQ  $EE 227,5. $SXOLDQUHG}JXUHVN\SKRVIURPWKH:RUNVKRSRI WKH'DULXVDQG8QGHUZRUOG3DLQWHUV 0RQRSROL *URXS %&2QERWKVLGHVWKHKHDG of a woman with sakkos, between them palmettes DQGWHQGULOV2YHUWKHKHDGVEDQGRIZDYHV2QH fragment around of one handle is broken and reattached, complete.

38

44

38 Etruskischer Skyphos.  +Â&#x201D;OIWH  -K Y &KU+FP%PLW+HQNHOQFPk 0©QGXQJ FP k )Xg FP %HPD OXQJPLWU¤WOLFKHP7RQVFKOLFNHU$XIGHU 9V HLQ )UDXHQNRSI ]ZLVFKHQ /RUEHHU ]ZHLJHQDXIGHU5VHLQ9RJHO]ZLVFKHQ /RUEHHU]ZHLJHQ %HPDOXQJ LP %HUHLFK HLQHV+HQNHOVDEJHSODW]WVRQVWLQWDNW u


Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1996 bei der Galleria Serodine, Ascona; bei Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 82. Etruscan skyphos with superposed colour. 2nd half WKFHQWXU\%&%HWZHHQODXUHOEUDQFKHVRQRQH side the head of a woman, on the other side a bird. 7KHSDLQWLQJLV~DNHGRIILQWKHDUHDRIRQHKDQGOH otherwise intact.

39 Apulischer Eulenskyphos. +Â&#x201D;OIWH-K Y &KU + FP % PLW +HQNHOQ FP k0©QGXQJFPk)XgFP5RW} JXULJ%HLGVHLWLJVWHKHQGH(XOH]ZLVFKHQ ]ZHL/RUEHHU]ZHLJHQ,QWDNW u

39

Provenienz: Erworben bei Junkelmann, SchleiÃ&#x; heim, 1965. $SXOLDQUHG}JXUHVN\SKRVQGKDOIWKFHQWXU\ %&2QWKHFRUSXVRQERWKVLGHVDQRZOEHWZHHQ ORUEHHUEUDQFKHV,QWDFW

40 $SXOLVFKHU.RWKRQGHU.DQWKDURV*UXSSH Y&KU+FPkFP 5RW}JXULJ'HWDLOVLQ:HLgXQG*HOE$XI GHU9VHLQ)UDXHQNRSIPLW6DNNRVU©FN ZÂ&#x201D;UWLJ 3DOPHWWH XQG 5DQNHQ DXI GHP +DOV /RUEHHUNUDQ] *HULQJHU $EULHE DQ GHU0©QGXQJVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ-%UHZL6DDU land, erworben in den 1980er Jahren. $SXOLDQ UHG}JXUH NRWKRQ RI WKH .DQWKDURV *URXS%&2QWKHFRUSXVWKHKHDG of a woman with sakkos, palmette and tendrils. Slightly rubbed at the lip, otherwise intact.

41 (WUXVNRNRULQWKLVFKH2OSHGHU*UXSSHGHU ©EHUVFKQHLGHQGHQ %¤JHQ    Y &KU + FP 3RO\FKURP EHPDOW $XI GHU6FKXOWHU)HOGHUPLWOÂ&#x201D;QJOLFKHQ7URS IHQGDUXQWHUDXIGXQNOHP*UXQGPLWUR WHQ /LQLHQ ]ZHL 5HLKHQ YRQ GRSSHOWHQ PLWHLQHP=LUNHOHLQJHULW]WHQ+DOENUHLVHQ PLWHLQJHVWHOOWHQZHLgHQ3XQNWHQ8QWHQ ZLHGHUXPGDV7URSIHQPRWLY6HLWOLFKGHV +HQNHOVMHHLQZHLgHV.UHX]2EHU~Â&#x201D;FKH SDUWLHOOHWZDVYHUULHEHQVRQVWLQWDNW u

40

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ -XQL/RVDXVGHP1DFKODVVHLQHU Rheinischen Sammlung der 1970er Jahre. Literatur zur Gruppe der überschneidenden %¤JHQV0%HQW] +UVJ 5DVQD'LH(WUXVNHU $XVVWHOOXQJ%RQQ  6II1UPLW $QP (WUXVFRFRULQWKLDQROSHRIWKH*URXSRIRYHUODSSLQJ &LUFOHV W\SH RI SRO\FKURPH SDLQWHG YDVHV     %& 6XUIDFH SDUWLDOO\ VOLJKWO\ UXEEHG otherwise intact.

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42

42 .RULQWKLVFKH +HQNHOS\[LV PLW 'HFNHO 0LWWHONRULQWKLVFK   Y&KU+PLW'HFNHOFP+PLW+HQNHOQFPk FPk)XgFP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RW$XIGHP %DXFKHLQ7LHUIULHVPLWGUHL3DQWKHUQXQGGUHL=LHJHQE¤FNHQ,Q GHQ=ZLVFKHQU”XPHQ3XQNWHXQG5RVHWWHQ'DU©EHUGRSSHOWH 3XQNWUHLKHXQGDXIGHU6FKXOWHU%O”WWHUIULHVH8QWHUGHP)ULHV XQG DXI GHP 'HFNHO /LQLHQGHNRU 0LW )RWR XQG %HVFKUHLEXQJ des ehem. Besitzers!3\[LV%HPDOXQJVWHOOHQZHLVHHWZDVYHUULH EHQVRQVWLQWDNW'HFNHOFDHLQ9LHUWHOLVWPRGHUQHUJ”Q]W u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLQGHQHUQELV frühen 1990ern erworben. &RULQWKLDQEODFN}JXUHS\[LVZLWKVWLUUXSKDQGOHVDQGOLG0LGGOH&RULQWKLDQ %&2QWKHFRUSXVDIULH]HZLWKWKUHHSDQWKHUVDQGWKUHHJRDWV $ERYHDGRXEOHURZRIGRWVDQGDIULH]HRIWRQJXHV%HORZWKHIULH]HDQGRQWKH OLGGHFRULQIRUPRIOLQHV3\[LVWKHFRORXULVDWIHZVSRWV~DNHGRIIRWKHUZLVH LQWDFW/LGDERXWDTXDUWHULVPRGHUQDGGHG:LWKIRWRDQGGHVFULSWLRQRI the former owner!

43 .RULQWKLVFKHU$PSKRULVNRVGHV0DOHUVYRQ/RQGRQ$0LW WHONRULQWKLVFKY&KU+FPkFPk)Xg FP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RW$XI6FKXOWHUXQG%DXFK

46

]ZHL 7LHUIULHVH 'HU DXI GHU 6FKXOWHU ]HLJW HLQHQ 3DQWKHU XQG 6FKZDQDXIGHP%DXFKHLQ6WHLQERFN]ZLVFKHQ]ZHL3DQWKHUQ GD]ZLVFKHQ3XQNWHXQG5RVHWWHQEHUGHP)Xg6WUDKOHQNUDQ] 0LW=HUWL}NDWXQG5HFKQXQJ(LQJURgHV)UDJPHQWVDPW0©Q GXQJ XQG HLQHV +HQNHOV JHEURFKHQ XQG ZLHGHU DQJHVHW]W DQ GHQ%UXFKNDQWHQUHWXVFKLHUWH(UJ”Q]XQJHQ%HPDOXQJDQHLQHU 6WHOOHYHUULHEHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV Ede Ltd., London. =XP0DOHUV'$$P\[9DVH3DLQWLQJRIWKH$UFKDLF3HULRG  %G ,6PLW%G,,,7DI &RULQWKLDQ EODFN}JXUH DPSKRULVNRV RI WKH 3DLQWHU RI /RQGRQ $  0LGGOH&RULQWKLDQ%&2QWKHFRUSXVWZRIULH]HVDERYHZLWK panther and swan, below an ibex between two panthers. Large fragment of the upper part incl. mouth and one handle is broken and reattached, little parts at the cracks are modern and retouched. Colour is partially slightly rubbed. :LWKFHUWL}FDWHDQGLQYRLFHIURP

44 Korinthischer Amphoriskos. 0LWWHONRULQWKLVFKY&KU + FP k FP k )Xg FP 6FKZDU]}JXULJ $XI GHU 6FKXOWHU %O”WWHUIULHVH $XI GHP .¤USHU YLHUPDO JHJHQVW”QGLJ HLQH3DOPHWWHXQG/RWXVEO©WHGD]ZLVFKHQ3XQNWHXQG5RVHWWHQ EHU GHP )Xg 6WUDKOHQNUDQ] 0LW )RWR XQG %HVFKUHLEXQJ GHV


43

44

ehem. Besitzers! .OHLQH $ESODW]XQJ DQ GHU 0©QGXQJ VHLWOLFK HLQHJU¤gHUH6WHOOHYHUULHEHQ u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLQGHQHUQELV frühen 1990ern erworben. &RULQWKLDQEODFN}JXUHDPSKRULVNRV0LGGOH&RULQWKLDQ%&2Q WKHFRUSXVIRXUSDLUVRISDOPHWWHVDQGORWXV~RZHUV/LWWOHVSOLQWHURIWKHPRXWK is missing, on one side the surface is rubbed. :LWKIRWRDQGGHVFULSWLRQRI the former owner!

45 Korinthischer Amphoriskos. 0LWWHONRULQWKLVFKY&KU +FPkFPk)XgFP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ 5RW$XI6FKXOWHUXQG%DXFK]ZHL7LHUIULHVH'HUDXIGHU6FKXO WHU ]HLJW HLQHQ 3DQWKHU XQG +LUVFK DXI GHP %DXFK HLQ 6WHLQ ERFN]ZLVFKHQ]ZHL3DQWKHUQGD]ZLVFKHQ5RVHWWHQÂ?EHUGHP )Xg6WUDKOHQNUDQ]:LQ]LJH$EVSOLWWHUXQJHQDQGHU0ŠQGXQJ %HPDOXQJHWZDVYHUULHEHQVRQVWLQWDNW u Provenienz: Ex Sammlung P.C., SĂźddeutschland, erworben 1986 bei der *DOOHULD6HURGLQH$VFRQDEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV &RULQWKLDQEODFN}JXUHDPSKRULVNRV0LGGOH&RULQWKLDQ%&2Q the corpus two friezes, above with panther and deer, below an ibex between two panthers. Tiny splinters of the mouth are missing, painting partially slightly rubbed, otherwise intact.

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47

46 (WUXVNRNRULQWKLVFKHV$ODEDVWURQY&KU+FP 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW $XI GHP &RUSXV LQ DQWLWKHWL VFKHU $QRUGQXQJ HLQ KRFNHQGHU /¤ZH X HLQ 6FKZDQ )DUEH VWHOOHQZHLVHOHLFKWDEJHULHEHQ5LVVLP%RGHQDQVRQVWHQLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ-XQL/RV (WUXVFRFRULQWKLDQEODFN}JXUHDODEDVWURQ%&2QWKHFRUSXV crouching lion and swan. Colour slightly rubbed, crack at bottom, otherwise intact.

47 .RULQWKLVFKHV$ODEDVWURQGHU3DQWKHU9RJHO*UXSSH)U©KNRULQ WKLVFKY&KU+FPkFP6FKZDU]}JXULJ$XI GHU 8QWHUVHLWH HLQ %OÂ&#x201D;WWHUNUDQ] GDU©EHU DXI GHP &RUSXV HLQ 7LHUPLW9RJHON¤USHUXQG3DQWKHUNRSILQGHQ=ZLVFKHQUÂ&#x201D;XPHQ 5RVHWWHQ$XI+DOVXQG0©QGXQJVWHOOHU%OÂ&#x201D;WWHUNUÂ&#x201D;Q]HDXIGHP 0©QGXQJVUDQG3XQNWUHLKH(LQHJU¤gHUHREHU~Â&#x201D;FKOLFKH$EVSOLW WHUXQJXQWHUGHP+HQNHO5HVWHYRQ6LQWHU u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV =XGLHVHU*UXSSHV'$$P\[&RULQWKLDQ9DVH3DLQWLQJRIWKH$UFKDLF 3HULRG>@6IPLW7DI 48

48

&RULQWKLDQ EODFN}JXUH DODEDVWURQ RI WKH 3DQWKHU%LUG *URXS (DUO\ &RULQWKLDQ%&2QWKHERWWRPDFLUFOHRIOHDYHV$ERYHDQDQLPDO ZLWKWKHERG\RIDELUGDQGWKHKHDGRIDSDQWKHU2QWKHQHFNDQGPRXWK FLUFOHVRIOHDYHV2QHODUJHVSOLQWHURIWKHVXUIDFHEHORZWKHKDQGOHLVPLVVLQJ rest of sinter.


48 (WUXVNRNRULQWKLVFKHU6SLW]DU\EDOORV9LHUWHO-KY&KU+ FP6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQ5RWX:HLg$XI6FKXOWHUX ©EHUGHP)Xg=XQJHQVW”EHDXIGHP&RUSXV6FKXSSHQPXVWHU ,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RVDXV3ULYDWVDPPOXQJQDKH3DULV erworben in den 1970ern. (WUXVFRFRULQWKLDQEODFN}JXUHSRLQWHGDU\EDOORVVWTXDUWHUWKFHQWXU\%& 2QWKHFRUSXVDVFDOHRUQDPHQWZLWKUHGDQGZKLWHGRWV,QWDFW

49 .RULQWKLVFKHU $U\EDOORV 0LWWHOSURWRNRULQWKLVFK    Y &KU + FP k FP 6LOKRXHWWHQWHFKQLN $XI GHP &RU SXV/LQLHQGHNRUXQG]ZHL)ULHVHPLWODXIHQGHQ+XQGHQEHU GHP)XgXQGDXIGHP0©QGXQJVWHOOHU6WUDKOHQNU”Q]H:LQ]L JH$ESODW]XQJDQGHU0©QGXQJ%HPDOXQJDQZLQ]LJHQ6WHOOHQ YHUULHEHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3&6©GGHXWVFKODQGHUZRUEHQEHL+HUEHUW $XQG'DYLG&DKQ%DVHOEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV &RULQWKLDQSRLQWHGDU\EDOORVLQVLOKRXHWWHWHFKQLTXH0LGGOH3URWRFRULQWKLDQ %&2QWKHFRUSXVGHFRULQIRUPRIOLQHVDQGWZRIULH]HVZLWK running dogs. Above the foot and on the mouth circles of rays. Tiny splinter of the mouth is missing, the painting is in spots slightly rubbed, otherwise intact. 49

50 'UHLNRULQWKLVFKH.XJHODU\EDOORLD +FPkFP%O”WWHU NUDQ]XQG/LQLHQGHNRU)U©KNRULQWKLVFKY&KUE + FPkFP%O”WWHUNUDQ]XQG)ULHVPLWGUHL.ULHJHUQ6S”W NRULQWKLVFK,Y&KUF +FPkFP9LHUSDVV PLW/RWXVEO”WWHUQ6S”WNRULQWKLVFK,Y&KU6W©FN 0LW)RWRVXQG%HVFKUHLEXQJHQGHVHKHP%HVLW]HUV.OHLQH$E SODW]XQJHQDQGHQ0©QGXQJHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQD XQGF LP Kunsthandel erworben. 7KUHHVSKHULFDO&RULQWKLDQDU\EDOORLD &LUFOHRIOHDYHVDQGOLQHGHFRU(DUO\ &RULQWKLDQ%&E &LUFOHRIOHDYHVDQGIULH]HRIWKUHHZDUULRUVF  Quatrefoil. Few little splinters of the mouths are missing, otherwise intact. 3 SLHFHV :LWKIRWRVDQGGHVFULSWLRQVRIWKHIRUPHURZQHU

51 'UHLHWUXVNRNRULQWKLVFKH$U\EDOORL8PY&KU6FKZDU]} JXULJPLW'HWDLOVLQURW$OOHGUHLPLW=XQJHQGHNRUDXI6FKXOWHU XQG/LSSHVRZLH7LHUIULHVPLWJHULW]WHQ5RVHWWHQDOV)©OOPRWLY D +FPXQGE +FP]HLJHQ:DVVHUY¤JHOF +FP +LUVFKN©KH XQG VWLOLVLHUWH /RWXVEO©WHQ  6W©FN D  XQG E  DXV GHP&LFORGHJOLXFFHOOLwD XQGE PLW6LQWHUUHVWHQDQVRQVWHQ LQWDNWF ,QPHKUHUH)UDJPHQWHJHEURFKHQXQGZLHGHU]XVDP PHQJHVHW]W)UDJPHQWYRQ&RUSXVXQG/LSSHIHKOHQ u

50

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGD XQGE H[&DKQ $XNWLRQ/RVGDYRU6DPPOXQJ50.DQWRQ%HUQ    7KUHH EODFN}JXUHG HWUXVFRFRULQWKLDQ DU\EDOORL ZLWK DQLPDO IULH]HV DQG URVHWWHVD DQGE GHSLFWLQJVHDELUGVF KLQGVDQGVW\OL]HGORWXV~RZHUV $ERXW%&D E LQWDFWZLWKUHPDLQVRIVLQWHUF EURNHQDQGUHDVVHPEOHG WZRIUDJPHQWVPLVVLQJ DWFRUSXVDQGOLS D DQGE IURPWKHFLFORGHJOL XFFHOOLwSLHFHV 51

49


52 =ZHLHWUXVNRNRULQWKLVFKH$U\EDO loi.    Y &KU 6FKZDU]} JXULJ'HWDLOVLQ5RWD +FP 'UHL9¤JHO5HVWDXULHUWDEHUYROO VWÂ&#x201D;QGLJ E  + FP =ZHL :LOG VFKZHLQHXHLQ-Â&#x201D;JHUPLW6FKLOG 6LQWHUUHVWHLQWDNW2EHU~Â&#x201D;FKHEHL EHLGHQSDUWLHOOYHUULHEHQ6W©FN u 52

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ *RUQ\  0RVFK /RVH[6DPPOXQJ-DPHV Stirt, Genf, erworben in den 1970er Jahren bei Münzen und Medaillen AG, %DVHO 7ZR (WUXVFRFRULQWKLDQ EODFN}JXUH DU\EDOORL    %& D  7KUHH ELUGV 5HVWRUHG EXW FRPSOHWH E  7ZR boars and a hunter. Remains of sinter, intact. Surface of both partially rubbed. SLHFHV

53 ,WDORNRULQWKLVFKHV $ODEDVWURQ Um 550 v. Chr. H 6,7cm, Ã&#x2DC; FP 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ5RW,QGHUXQWHUHQ+Â&#x201D;OIWHEUHL WH URWH /LQLHQ GDU©EHU DXI GHU 6FKXOWHUHLQ7LHUIULHVPLWGUHL+LU VFKHQ XQG HLQHP /¤ZHQ LQ GHQ =ZLVFKHQUÂ&#x201D;XPHQ3XQNWHXQG5R VHWWHQ%HPDOXQJDQZHQLJHQ6WHO OHQDEJHSODW]WVRQVWLQWDNW5HVWH YRQ6LQWHU u

53

Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU -DKUHQ EHL *RUQ\  0RVFK Auktion 252, 2017, Los 146. ,WDOR&RULQWKLDQEODFN}JXUHDODEDVWURQ $ERXW%&$ERYHRIUHGOLQHVDIULH]H with three deer and one lion. Painting is ~DNHGRIIDWIHZVPDOODUHDVRWKHUZLVH intact, rest of sinter.

54 Korinthisches Exaleiptron. 6SÂ&#x201D;WNR ULQWKLVFK,,+Â&#x201D;OIWH-KY&KU +FP/PLW+HQNHOFPk FP 1LHGULJHV 6DOEJHIÂ&#x201D;g PLW HLQJHUROOWHU :DQGXQJ XQG 2PH JD+HQNHO +HOOEUDXQHU 7RQ PLW VFKZDU]HUEUDXQHUXQGURWHU%H PDOXQJ$XIGHU8QWHUVHLWHGHP .¤USHU XQG LQQHQ PHKUIDUELJH /LQLHQ XQG .UHLVH Mit Foto und %HVFKUHLEXQJGHVHKHP%HVLW]HUV ,QWDNW u

54

50

Provenienz: Aus der Sammlung Professor +( +HVVHQ  LP .XQVWKDQGHO erworben. +HXWHZLUGI©UGLHVH$UWGHU9DVHQEHL GHQHQGHUXQJHZ¤KQOLFKQDFKLQQHQJH Z¤OEWH5DQGHLQ6FKZHQNHQGHU)O©VVLJ NHLWHUP¤JOLFKWH©EHUZLHJHQGGHU%HJULII


([DOHLSWURQYHUZHQGHW,QVEHVRQGHUHLQ GHUÂ&#x201D;OWHUHQ/LWHUDWXU}QGHQDEHUDXFKGLH %H]HLFKQXQJHQ.RWKRQXQG3OHPRFKRH 9HUZHQGXQJVGD]X,6FKHLEOHU-G, 6IIGLHV$$6 II:6FKLHULQJ'LHJULHFKLVFKHQ7RQ JHIÂ&#x201D;VVH  $X~   6  I $- &ODUNXD8QGHUVWDQGLQJ*UHHN9DVHV  6I Late Corinthian exaleiptron (formerly RIWHQFDOOHGNRWKRQRUSOHPRFKRH QG KDOI WK FHQWXU\ %& 8QGHUQHDWK RQ the corpus and inside coloured (black, EURZQDQGUHG OLQHVDQGFLUFOHV,QWDFW :LWKIRWRDQGGHVFULSWLRQRIWKHIRUPHU owner!

55 $SXOLVFKH 3VHXGR2LQRFKRH Ca QRVD (QGH   $QIDQJ  -K Y &KU + PLW +HQNHO FP + 6WDWXHWWH FP k FP 'HU XQWHUH7HLOHQWVSULFKWHLQHU2LQR FKRH VWDWW GHV +DOVHV XQG GHU 0©QGXQJ VWHKW DXI GHP &RUSXV GLH 7HUUDNRWWDVWDWXHWWH HLQHU MXQ JHQ)UDX]ZLVFKHQ]ZHL=ZHLJHQ $XVLKUHP5©FNHQHQWVSULQJWGHU KRKH+HQNHO'DUDXIZHLgH(QJR EHXQGSRO\FKURPH0DOHUHL$XI GHP &RUSXV HLQ EODXURVD /RU EHHU]ZHLJGDU©EHUHLQ*LWWHUPX VWHU$XIGHQSODVWLVFKHQ=ZHLJHQ XQG GHU 6WDWXHWWH ]DKOUHLFKH UR VDIDUEHQH XQG EODXH 3DUWLHQ +HQNHO 6WDWXHWWH XQG HLQ =ZHLJ JHEURFKHQ XQG ZLHGHU DQJHVHW]W GDEHL NOHLQH 5HWXVFKHQ DQ GHQ %UXFKNDQWHQ0DOHUHLVHKUJXWHU KDOWHQ u 3URYHQLHQ](UZRUEHQEHL2ULJLQH([SHUW LQ%DJQROHW)UDQNUHLFKGDYRU6DPPOXQJ Monsieur Goebel, Luxemburg, erworben ]ZLVFKHQXQG%HL*RUQ\  Mosch 252, 2017, 148. 0LW.RSLHQGHV=HUWL}NDWVYRQ2ULJLQH ([SHUWGHULWDOLHQLVFKHQ([SRUW/L]HQ] XQGGHU7/$QDO\VH Apulian polychrome pseudo oinochoe with terracotta statue of a woman be tween two branches instead of neck and PRXWK &DQRVD ODWH WK  UG FHQWX U\ %& :KLWH VOLS ZLWK EOXH DQG SLQN SDLQWLQJ2QWKHFRUSXVDODXUHOEUDQFK DERYHJULGRUQDPHQW1XPHURXVSDUWVRI the statuette and the two plastic branch HVDUHFRYHUHGZLWKFRORXU+DQGOHVWDW uette and one branch are broken and reattached, little retouchs at the cracks, the painting is very well preserved. With FRSLHVRIDFHUWL}FDWHRI2ULJLQH([SHUW )UDQFHWKH,WDOLDQH[SRUWOLFHQFHDQG D7/DQDO\VLV

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56 Apulischer Kantharos in Kopfform. &DQRVD (QGH   $QIDQJ  -K Y &KU + FP % PLW +HQNHOQ FP k 0ŠQGXQJ FP =ZHLKHQNHOLJHU %HFKHU LQ )RUP HLQHV )UDXHQNRSIHV :HLgH(QJREHXQGSRO\FKURPH0DOHUHL:HLgJHGHFNWLVWGLH 9VGHV+DOVHVXQGGDV*HVLFKWURWVLQGGLH/LSSHQXQG7XS IHUDXIGHQ:DQJHQ6FKZDU]VLQGGLH$XJHQOLGHUGLH5VGHV +DOVHVGLH+DDUHXQG0ŠQGXQJVRZLHGLH+HQNHO%ODXZLHGHU XPLVWGLH+DDUELQGH$XIGHP+DOVYRUQHLQ6FKZDU]XQG5RW 5HVWHHLQHU+DOVNHWWH0LW7/$QDO\VHYRQ,QWDNWPLWJXW HUKDOWHQHQ)DUEUHVWHQ u 3URYHQLHQ]$XVGHP1DFKODVVGHUQLHGHUUKHLQLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJ+: IŠUGLHVHLP0Â&#x201D;U]DXVGHU6DPPOXQJ:LQNHOV(VVHQHUZRUEHQEHL Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 151. $SXOLDQ}JXUDOSRO\FKURPHNDQWKDURVLQIRUPRIWKHKHDGRID\RXQJZRPDQ &DQRVDODWHWKUGFHQWXU\%&)DFHDQGIURQWRIWKHQHFNDUHZKLWHWKH back, hair, mouth and handles are black. The band in the hair is blue, the eyelids are black, the lips and two spots on the cheeks are red and around the QHFNLVSDLQWHGDUHGDQGEODFNQHFNODFH,QWDFWZLWKZHOOSUHVHUYHGFRORXUV 7/DQDO\VLVIURP

57 *ULHFKLVFKHV5K\WRQLQ*HVWDOWHLQHV/DPPV$WWLVFK " +Â&#x201D;OIWH -KY&KU/FPk0ŠQGXQJFP+HOOEUDXQHU7RQ DXI+DOV0ŠQGXQJXQGVHLWOLFKGHU1DVH5HVWHURWEUDXQHU)DUEH 0LW)RWRXQG%HVFKUHLEXQJGHVHKHP%HVLW]HUVVRZLHHLQHU7/ Analyse von 1979!(LQH2KUVSLW]HXQG]ZHL5DQGIUDJPHQWHGHU 0ŠQGXQJIHKOHQXQGVLQGHUJÂ&#x201D;Q]WVRQVWLQWDNW u

3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLQGHQHUELV frĂźhen 1990er erworben. 9JO ]XP %HLVSLHO GDV DWWLVFKH 5K\WRQ GHV 0DOHUV YRQ /RQGRQ (  LP 0HWURSROLWDQ0XVHXPRI$UW1HZ<RUNGDVZLHXQVHU6WŠFN ein männliches Lamm darstellt. Vorbildhaft dĂźrften persische Rhyta wie das berĂźhmte medische Goldrhyton aus dem frĂźhen 6. Jh. v. Chr. im Reza Abbasi Museum, Teheran, sein. Greek rhyton in shape of a lambâ&#x20AC;&#x2122;s head. Probably Attic, 1st half 5th century %&%ULJKWEURZQFOD\RQWKHQHFNPRXWKDQGQRVHWUDFHVRIUHGEURZQ colour. The top of one ear and two rimfragments of the mouth are missing and modern restored, otherwise intact. :LWK IRWR DQG GHVFULSWLRQ RI WKH IRUPHURZQHUDQGD7/DQDO\VLVIURP

58 RĂśmischer Askos in Form eines Hundes. -KQ&KU/FP + FP 5¤WOLFKHU 7RQ PLW URWHP Â?EHU]XJ )RUPJHW¤SIHUW *HIÂ&#x201D;g LQ )RUP HLQHV ODJHUQGHQ +XQGHV PLW DXIJHULFKWHWHP .RSIDXIJHVWHOOWHQVSLW]HQ2KUHQXQGVSLW]HU6FKQDX]HLQGHU VLFKGHU$XVJXVVEH}QGHW'LUHNWKLQWHUGHP.RSIVLW]WGHU*H IÂ&#x201D;gKDOV PLW SUR}OLHUWHU 0ŠQGXQJ XQG HLQHP %ŠJHOKHQNHO Mit 7/$QDO\VHYRQ$EVSOLWWHUXQJHQDQGHQ2KUHQXQGXQWHU KDOEGHV6FKZDQ]HVDQVRQVWHQLQWDNW u Provenienz: Ex Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 155; ex Sammlung *RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG Roman mouldmade askos in shape of a sitting dog. Reddish clay with red slip. QGFHQWXU\$'6SOLQWHUVDWHDUVDQGDWWKHEDFNRIGRJPLVVLQJRWKHUZLVH intact. :LWK7/DQDO\VLV

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59 Attischer Vogelaskos.    Y &KU / FP + FP 5RW}JXULJHV *HI”g LQ )RUP HLQHU VFKZLPPHQGHQ (QWH %©JHOKHQNHO]ZLVFKHQ.RSIXQG$XVJXVV$XIGHPO”QJOLFKHQ &RUSXVVLQGGLH)O©JHOPLW6WULFKOLQLHQXQG3DOPHWWHQDQJHJHEHQ GHU.RSILVWSODVWLVFKJHVWDOWHW'HWDLOVZLH$XJHQXQG6FKQDEHO VLQGHEHQIDOOVIDUEOLFKDN]HQWXLHUW,QWDNW u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 2000 bei der Galleria Serodine, Ascona; bei Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 157. 9JO ]XP %HLVSLHO GHQ (QWHQDVNRV 0DLODQG  &9$  7DI  %$3'

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61 3ODVWLVFKHU$U\EDOORV$WWLVFK(QGH-KY&KU+FP.OHL QHV 6DOEJHI”g LQ )RUP ]ZHLHU DQWLWKHWLVFKHU :LGGHUN¤SIH PLW NXU]HP+DOVXQG]ZHLEUHLWHQ+HQNHOQ*ODQ]WRQJU¤gWHQWHLOV DEJHSODW]W5HVWHYRQ0HHUHVLQNUXVWDWLRQGLHDXIHLQHQ:DVVHU IXQGKLQZHLVHQ u 3URYHQLHQ] ([ +HUUPDQQ +LVWRULFD 0©QFKHQ $XNWLRQ    erworben im Münchner Kunsthandel 2005. $WWLF}JXUDODU\EDOORVLQVKDSHRIWZRDQWLWKHWLFUDPKHDGV/DWHWKFHQWXU\ %& %ODFN JOD]H LV PDLQO\ ORVW UHPDLQV RI VHD LQFUXVWDWLRQ RWKHUZLVH intact.

$WWLF UHG }JXUHG DVNRV LQ VKDSH RI D GXFN $ERXW  %& ,QWDFW

60 *ULHFKLVFKHU $VNRV LQ )RUP HLQHV )XgHV PLW 6DQGDOH Magna *UDHFLD-KY&KU+FP/FP+HOOEUDXQHU7RQ PLWEUDXQHPEHU]XJ6DOEJHI”gLQ)RUPHLQHV)XgHVPLW6DQ GDOH,QGHU0©QGXQJHLQ6LHEU©FNZ”UWLJHLQ$XVJXVVLQ)RUP HLQHV/¤ZHQNRSIHV0LW)RWRXQG%HVFKUHLEXQJGHVHKHP%HVLW zers!+HQNHOVRZLHKLQWHUHU7HLOGHU6RKOHXQGUHFKWHU7HLOGHU )HUVHPRGHUQHUJ”Q]WXQGUHWXVFKLHUW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLP)UHLEXUJHU Kunsthandel erworben. *UHHN}JXUDODVNRVLQVKDSHRIDIRRWZLWKVDQGDO0DJQD*UDHFLDWK UGFHQWXU\%&%ULJKWEURZQFOD\ZLWKEURZQVOLS,QWKHPRXWKDVLHYH EDFNZDUGVDVSRXWLQIRUPRIDOLRQhVKHDG+DQGOHUHDUSDUWRIWKHVROHLQFO the right part of the heel are modern and retouched. :LWKIRWRDQGGHVFULSWLRQ of the former owner!

62 .DPSDQLVFKHU *XWWXV PLW SODVWLVFKHP 'HNRU  +”OIWH  -K Y &KU + FP / PLW $XVJXVV FP k &RUSXV FP *ODQ]WRQZDUH PLW JHULSSWHP &RUSXV XQG KRKHP $XVJXVV $XI GHP 5©FNHQ IURQWDOHV *RUJRQHLRQ PLW 6FKODQJHQKDDU LP NODVVLVFKHQ+DELWXV0LW=HUWL}NDWXQG5HFKQXQJ*ODQ]WRQDQ ZLQ]LJHQ6WHOOHQHWZDVYHUULHEHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV Ede Ltd., London. &DPSDQLDQEODFNJOD]HGJXWWXVZLWKULEEHGFRUSXVDQGORQJVSRXW$ERYH D SODVWLFDOO\ PRXOGHG JRUJRQHLRQ IDFLQJ QG KDOI WK FHQWXU\ %& 7LQ\ VSOLQWHUVRIWKHEODFNJOD]HDUH~DNHGRIIRWKHUZLVHLQWDFW:LWKFHUWL}FDWH and invoice!

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63 Attische Sianaschale. Y&KU+FP%PLW+HQNHOQ FP k FP k )Xg FP 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW , 7RQGR PLW ]ZHLIDUELJHQ =XQJHQEDQG XQG PHKUHUHQ /LQLHQDOV5DKPXQJGDULQHLQQDFKOLQNVHLOHQGHU+RSOLW$XgHQ DXIEHLGHQ6HLWHQMH]ZHLMXJHQGOLFKH5HLWHUDXIGHUHLQHQ6HLWH ]ZLVFKHQGUHL)UDXHQDXIGHUDQGHUHQ]ZLVFKHQ]ZHL)UDXHQXQG HLQHP0DQQ'DUXQWHU]ZLVFKHQPHKUIDFKHQ/LQLHQZLHGHUHLQ ]ZHLIDUELJHV =XQJHQEDQG XQG DEVFKOLHgHQG HLQ 6WUDKOHQNUDQ] $XV)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WHLQLJHJU¤gHUHUHWXVFKLHUWH )HKOVWHOOHQ u

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Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1990 bei Galleria Serodine, Ascona; bei Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 51 $WWLFEODFN}JXUHVLDQDFXS%&,QVLGHDWRQGRIUDPHGZLWKOLQHV DQGDWZRFRORXUHGIULH]HRIWRQJXHVEHWZHHQDUXQQLQJZDUULRU2XWVLGH on each side two youthful horsemen, on one side between three women, on WKHRWKHUVLGHEHWZHHQWZRZRPHQDQGDEHDUGHGPDQ%HORZOLQHVDJDLQD WZRFRORXUHGIULH]HRIWRQJXHVDQG}QDOO\UD\V5HDVVHPEOHGIURPIUDJPHQWV VHYHUDOPLVVLQJDUHDVDUH}OOHGXSDQGSDUWLDOO\UHWRXFKHG


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64 *URgHDWWLVFKH%DQGVFKDOHY&KU+FP%PLW +HQNHOQ FP k FP k )Xg FP 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOVLQ5RW,7RQGRPLW]ZHLIDUELJHP=XQJHQEDQGDOV5DK PXQJ GDULQ HLQ +RSOLW XQG ]ZHL VLFK ©EHUVFKQHLGHQGH 5HLWHU PLW6SHHUHQ$6FKODFKWV]HQHPLW]ZHL%LJHQXQG]DKOUHLFKHQ .DPSIJUXSSHQ ]X )Xg % 6FKODFKWV]HQH PLW HLQHU ]HQWUDOHQ %LJDXQG]DKOUHLFKHQ.DPSIJUXSSHQ]X)XgVHLWOLFKGHU+HQ NHO MH HLQH 6SKLQ[ ,Q GHQ =ZLVFKHQUÂ&#x201D;XPHQ 3XQNWUHLKHQ GLH ,QVFKULIWHQLPLWLHUHQ$XV)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WGDEHL PHKUHUHHUJÂ&#x201D;Q]WH)HKOVWHOOHQ u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3&6©GGHXWVFKODQGHUZRUEHQEHL+HUEHUW $&DKQ%DVHOEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV Zu den sog. Kleinmeistern, benannt nach den kleinen Figuren ihrer Malerei, V3+HHVHQ$WKHQLDQ/LWWOH0DVWHU&XSV   /DUJH$WWLFEODFN}JXUHEDQGFXS%&,QVLGHDWRQGRIUDPHG by a two coloured frieze of tongues showing a warrior and two overlapping KRUVHPHQ2XWVLGHVFHQHVRIEDWWOHVZLWKELJDHQXPHURXV}JKWLQJJURXSVRI hoplites, on one side next to the handles sphinges. Reassembled from frag PHQWVVHYHUDOPLVVLQJSDUWVDUH}OOHGXS

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65 â&#x20AC;¢ $WWLVFKH6FKDOHGHU.URNRWRV*UXSSHY&KU+FP % PLW +HQNHOQ FP k FP k )Xg FP 6FKDOH GHU )RUP $ 6FKZDU]}JXULJ 'HWDLOV LQ 5RW XQG :HLg ,P ,QQH UHQHLQNOHLQHU7RQGRPLW*RUJRQHLRQ$XgHQXQWHU:HLQUHEHQ HURWLVFKHV7UHLEHQEHLGHPDXIMHGHU6HLWHMHZHLOVYLHU3DDUHLQ YHUVFKLHGHQHQ/LHEHVSRVLWLRQHQ]XVHKHQVLQG8QWHUGHQ+HQ NHOQMHZHLOVHLQ+XQG8QWHUGHQ%LOGIHOGHUQ/LQLHQGHNRUXQG ©EHUGHP)XgHLQ6WUDKOHQNUDQ]$XV)UDJPHQWHQ]XVDPPHQ JHVHW]W NOHLQH )HKOVWHOOHQ HUJÂ&#x201D;Q]W XQG UHWXVFKLHUW  /¤FKHU YRQHLQHUÂ&#x201D;OWHUHQ5HSDUDWXU u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1987 bei der Galleria Serodine, Ascona.

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3XEOL]LHUW 0\WKHQ XQG 0HQVFKHQ  *ULHFKLVFKH 9DVHQNXQVW DXV HLQHU GHXWVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJ$XVVWHOOXQJVNDW:©U]EXUJ  6II1U  =XZHLVXQJDQGLH.URNRWRV*UXSSHGXUFK&DULQD:HLg %$3' =XHURWLVFKHQ'DUVWHOOXQJHQLP5DKPHQGHV6\PSRVLRQVV&5HLQVEHUJ (KH +HWÂ&#x201D;UHQWXP XQG .QDEHQOLHEH LP DQWLNHQ *ULHFKHQODQG   6 II$'LHULFKV(URWLNLQGHU.XQVW*ULHFKHQODQGV  6II- 5LFNHQEDFK'DV6\PSRVLRQDOV)UHLUDXPI©UGHQ*HQXVVVH[XHOOHU)UHXGHQ LQ/LHEHVNXQVW/LHEHVOXVWXQG/LHEHVOHLGLQGHU:HOWNXQVW$XVVWHOOXQJVNDW =©ULFK  6II $WWLFEODFN}JXUHFXSRIWKH.URNRWRV*URXS%&,QVLGHDVPDOO WRQGRZLWKJRUJRQHLRQ2XWVLGHHURWLFVFHQHV2QHDFKVLGHXQGHUYLQHIRXU ORYHPDNLQJ FRXSOHV LQ GLIIHUHQW SRVLWLRQV XQGHU WKH KDQGOHV HDFK D GRJ %HORZWKHSLFWXUHVGHFRULQIRUPRIOLQHVDQGDERYHWKHIRRWDFLUFOHRIUD\V Reassembled from fragments, few small missing parts are retouched, 11 holes from a former repair.


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66 â&#x20AC;¢ Attische Augenschale. 8PY&KU+FP%PLW+HQNHOQ FPkFPk)XgFP6FKDOHGHU)RUP$6FKZDU] }JXULJ'HWDLOVLQ5RWXQG:HLg,P,QQHUHQHLQNOHLQHU7RQGR PLW*RUJRQHLRQ$XgHQDXIMHGHU6HLWH]ZHLJURgH$XJHQPLW %UDXHQGLHDOV:HLQUHEHQJHELOGHWVLQG=ZLVFKHQGHQ$XJHQ DXIGHUHLQHQ6HLWHHLQH)UDX 0Â&#x201D;QDGH" DXIGHUDQGHUHQHLQH $PD]RQH:HLWHUH$PD]RQHQVWHKHQVHLWOLFKGHU$XJHQ8QWHU GHQ+HQNHOQMHZHLOVHLQ*UDQDWDSIHOXQGHLQH/RWXVEO©WH$XV )UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W NOHLQH )HKOVWHOOHQ HUJÂ&#x201D;Q]W XQG WHLOZHLVHUHWXVFKLHUW u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1989 aus der Sammlung Maninni.

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3XEOL]LHUW -$ -RUGDQ $WWLF %ODFN)LJXUHG (\H&XSV   6  : 0\WKHQXQG0HQVFKHQ*ULHFKLVFKH9DVHQNXQVWDXVHLQHUGHXWVFKHQ 3ULYDWVDPPOXQJ$XVVWHOOXQJVNDW:©U]EXUJ  6I1U%$3' 19758. $WWLFEODFN}JXUHFXS$ERXW%&,QVLGHDVPDOOWRQGRZLWKJRUJRQHLRQ 2XWVLGHRQHDFKVLGHDSDLURIH\HVEHORZRIH\HEURZVLQIRUPRIDYLQHWHQGULO %HWZHHQWKHH\HVRQRQHVLGHDZRPDQ PDHQDG" RQWKHRWKHUDQDPD]RQ )XUWKHU DPD]RQHV EHWZHHQ WKH H\HV DQG KDQGOHV %HORZ RI WKH KDQGOHV D pomegranate and lotus buds. Reassembled from fragments, few small missing parts are retouched.


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67 Attische Schale.    Y &KU +FPkRKQH+HQNHOFP6FKZDU] }JXULJ,P,QQHUHQHLQ7RQGRPLWHLQHP KRFNHQGHQ 6DW\U $XgHQ DXI MHGHU 6HL WHMHZHLOVYRQOQDFKUPDXOWLHUUHLWHQGH 0Â&#x201D;QDGH 0Â&#x201D;QDGH PLW .URWDOHQ 'LRQ\ VRVPLW5K\WRQHLQH]ZHLWH0Â&#x201D;QDGHDXI HLQHP 0DXOWLHU X HLQ WÂ&#x201D;Q]HOQGHU 6DW\U (LQ )UDJPHQW ZLHGHU DQJHVHW]W ZLQ]LJH $EVSOLWWHUXQJDP5DQGVRQVWLQWDNWPLW 6LQWHU u

68

3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  /RVDXVGHUV©GGHXWVFKHQ6DPPOXQJ ,* XUVSU©QJOLFK DXV GHP 1DFKODVV GHV %DXPHLVWHUV(GXDUG5LHGHO   (GXDUG5LHGHOZDUELV+RIDUFKLWHNWYRQ2WWR .¤QLJYRQ*ULHFKHQODQG,QGLHVHU=HLWEDXWHHU GHVVHQ5HVLGHQ]LQ$WKHQ1DFKVHLQHU5©FNNHKU nach München fungierte er von 1852 bis 1857 DOV3URIHVVRUDP3RO\WHFKQLNXPZXUGHHU ]XP+RIEDXLQVSHNWRUXQG]XPN¤QLJOLFKHQ +RIEDXGLUHNWRU HUQDQQW =XVDPPHQ PLW /HR von Klenze zeichnet er sich für die Errichtung GHU 3URS\OÂ&#x201D;HQ DP .¤QLJVSODW] YHUDQWZRUWOLFK :HLWHUKLQVWDPPHQYRQLKPXDGDVHKHPDOLJH %D\HULVFKH1DWLRQDOPXVHP KHXWH0XVHXP)©QI .RQWLQHQWH VRZLHGLH*UDENDSHOOHYRQ0D[LPLOLDQ ,, LQ GHU 7KHDWLQHUNLUFKH %HVRQGHUV EHNDQQW G©UIWHMHGRFK6FKORVV1HXVFKZDQVWHLQVHLQGHVVHQ 3OÂ&#x201D;QH HU HQWZDUI XQG GHVVHQ %DXOHLWXQJ HU YRQ 1869 bis 1874 innehatte. $WWLF EODFN}JXUH FXS    %& ,QVLGH D crouching satyr, outside on each side a thiasos ZLWK'LRQ\VRVPDHQDGVDQGDVDW\U2QHODUJH fragment is reattached, tiny splinter of the rim is missing, otherwise intact with sinter. From the HVWDWHRIWKHIDPRXVDUFKLWHFW(GXDUG5LHGHO EXLOGHURIWKHUHVLGHQFHRI.LQJ2WWRLQ$WKHQV DQG1HXVFKZDQVWHLQ&DVWOH  

69

62

68 Böotische Randschale.  +Â&#x201D;OIWH  -K Y &KU + FP % PLW +HQNHOQ FP k FP k )Xg FP 6FKZDU]}JX ULJ,QQHQPLW)DUEHJHGHFNW]HQWUDOHLQH JURgH 9HUWLHIXQJ $% -HZHLOV HLQH VWH KHQGH 3DOPHWWH ]ZLVFKHQ ]ZHL OLHJHQ GHQ+HQNHOSDOPHWWHQ0LW=HUWL}NDWXQG Rechnung! $XV JURgHQ )UDJPHQWHQ ]X VDPPHQJHVHW]WGDEHLHLQLJHUHWXVFKLHUWH (UJÂ&#x201D;Q]XQJHQDP5DQG u


70

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV Ede Ltd., London. 9JO]XGLHVHQVSÂ&#x201D;WHQE¤RWLVFKHQ6FKDOHQIŠUGLHPDQDXIJUXQGGHU)XQGODJH JHUQH7DQDJUDDOV2UWGHU3URGXNWLRQDQQLPPW]XP%HLVSLHO&9$5HDGLQJ 8QLYHUVLW\7DI%$3' %RHRWLDQEODFN}JXUHFXSZLWKRIIVHWULPQGKDOIWKFHQWXU\%&,QVLGH FRYHUHGZLWKFRORXULQWKHFHQWUHDODUJHDQGGHHSSLW2XWVLGHRQHDFKVLGH a vertical palmette between two lying palmettes. Reassembled from large fragments, few retouched modern areas at the rim. :LWK FHUWL}FDWH DQG invoice!

69 BĂśotische Lekanis. /HW]WHV9LHUWHO-KY&KU+FP%PLW +HQNHOQFPkFPk)XgFP)ODFKH6FKDOHPLWDE JHVHW]WHP 5DQG 2PHJD+HQNHOQ XQG QLHGULJHP )Xg 6LOKRX HWWHQWHFKQLN ,P ,QQHUHQ HLQ YRQ HLQHP 0Â&#x201D;DQGHU JHUDKPWHU 7RQGR GDULQ HLQH QDFK UHFKWV VFKUHLWHQGH )UDX PLW .UDQ] LQ GHU+DQG]ZLVFKHQ=ZHLJHQ$XIGHU8QWHUVHLWHHLQ3DOPHWWHQ IULHVXQGDP5DQG6WUDKOHQ(LQ5DQGIUDJPHQWJHEURFKHQXQG ZLHGHUDQJHVHW]WGDEHLNOHLQH)HKOVWHOOH0DOHUHLWHLOZHLVHYHU ULHEHQ u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, erworben in den 1920er und HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV 9JO]XP%HLVSLHOGLH/HNDQLV+HLGHOEHUJ &9$7DI%$3'  

%RHRWLDQ OHNDQLV LQ VLOKRXHWWHWHFKQLTXH /DVW TXDUWHU WK FHQWXU\ %& ,QVLGHDWRQGRZLWKPHDQGHUDQGDZRPDQZLWKZUHDWKEHWZHHQEUDQFKHV 8QGHUQHDWKDIULH]HZLWKSDOPHWWHVDQGDWWKHULPDFLUFOHRIUD\V2QHULP fragment is broken and reattached, a little splinter at the crack is missing, the painting is partially rubbed.

70 (WUXVNRNRULQWKLVFKHU 7HOOHU 8P    Y &KU k FP RKQH+HQNHO 6FKZDU]}JXULJ'HWDLOVLQURWXQGZHLg)ODFKHU 7HOOHUPLWDEJHVHW]WHP5DQGXQGNXU]HQÂ?VHQKHQNHOQ$XIGHU ,QQHQVHLWH NRQ]HQWULVFKH .UHLVH XQG 7LHUIULHV PLW /¤ZHQ XQG 6FKZÂ&#x201D;QHQGD]ZLVFKHQJHULW]WH5RVHWWHQ0LW$XVQDKPHHLQHV 9RJHOV VLQG GLH ŠEULJHQ 6FKZÂ&#x201D;QH PLW DXVJHEUHLWHWHQ )OŠJHOQ GDUJHVWHOOW$XVPHKUHUHQ)UDJPHQWHQZLHGHU]XVDPPHQJHVHW]W HLQ 6WŠFN HUJÂ&#x201D;Q]W NOHLQHUH 5HWXVFKHQ ]ZHL )UDJPHQWH GHV 5DQGHVIHKOHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[+LUVFK$XNWLRQ 6HSWHPEHU/RVH[6DPPOXQJYRQGHU$D%HOJLHQGDYRU 1LHGHUODQGHHU-DKUH Etrusco corinthian plate with concentric circles and an animal frieze depicting OLRQVDQGVZDQV%ODFN}JXUHGZLWKUHGDQGZKLWHGHWDLOV$ERXW %& %URNHQ LQ VHYHUDO IUDJPHQWV DQG UHDVVHPEOHG IHZ VSOLQWHUV RI ULP missing, one fragment restored, little retouched areas.

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71

64


71

71 $WWLVFKH6FKDOHGHV&XUWLXV0DOHUVUm 440 v. Chr. H 13,3cm, %PLW+HQNHOQFPkFPk)XgFP6FKDOHGHU )RUP%5RW}JXULJ,P,QQHUHQHLQYRQHLQHP0Â&#x201D;DQGHUJHUDKP WHU7RQGRGDULQEHGUÂ&#x201D;QJWHLQ6DW\UHLQH0Â&#x201D;QDGHPLW7K\UVRV $XgHQLQGHQ+HQNHO]RQHQJURgH3DOPHWWHQRUQDPHQWHGD]ZL VFKHQDXIEHLGHQ6HLWHQMHI©QI0DQWHOM©QJOLQJH8QWHUGHU/LS SHXPODXIHQGHLQ(LHUVWDE$XV)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]W HLQLJH HUJÂ&#x201D;Q]WH )HKOVWHOOHQ EHL GHQ $XgHQELOGHUQ 2EHU~Â&#x201D;FKH VWHOOHQZHLVHOHLFKWEHULHEHQ u

=XP &XUWLXV0DOHU V $592  II 9JO ]XP %HLVSLHO GLH -©QJOLQJH DXI GHU6FKDOH:LHQ8QLYHUVLWÂ&#x201D;W $592&9$7DI %$3' RGHUGLH6DW\UQDXIGHU6FKDOH9LOOD*LXOLD $592 %$3'  $WWLF UHG}JXUH FXS RI WKH W\SH % RI WKH &XUWLXV 3DLQWHU $ERXW  %& ,QVLGHDWRQGRIUDPHGE\DPHDQGHUZLWKDVDW\USXUVXLQJDPDHQDGZLWK WK\UVRV2XWVLGHLQWKHDUHDRIWKHKDQGOHVODUJHSDOPHWWHRUQDPHQWVEHWZHHQ RQHDFKVLGH}YHGUDSHG\RXWKV%HORZWKHULPHJJDQGGDUW5HDVVHPEOHG IURPIUDJPHQWVIHZPLVVLQJSDUWVDUHPRGHUQ}OOHGXSWKHVXUIDFHLVSDUWLDOO\ slightly rubbed.

Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, ex Münzen und Medaillen $*%DVHO.XQVWZHUNHGHU$QWLNH$XNWLRQ6HSWHPEHU/RV bei Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 66.

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72

72 Apulische Knopfhenkelschale (Le NDQH  1DFKIROJHU GHV 6WRNHRQ 7UHQW0DOHUVY&KU+ PLW+HQNHOFPkRKQH+HQ NHOFPk)XgFP5RW }JXULJ 'HWDLOV LQ :HLg X *HOE 6FKDOH PLW ]ZHL SUR}OLHUWHQ %© JHOKHQNHOQXQGYLHU=LHUNQ¤SIHQ ,QQHQ HLQ JURgHU 7RQGR GDULQ HLQ )UDXHQNRSI PLW 6DNNRV XP ODXIHQGHLQ:HOOHQEDQGVRZLHDX gHQLQ:HLgHLQH:HLQUDQNH$XI GHP 5DQG HLQH ZHLWHUHV :HOOHQ band. 0LWGHU5HFKQXQJYRQ (Kopie)! $XV JURgHQ )UDJPHQ WHQ ]XVDPPHQJHVHW]W NOHLQH 5H WXVFKHQDQGHQ%UXFKNDQWHQ u Provenienz: Aus der Sammlung Stalder, Luzern, erworben 1975 bei Freddie Küng, Luzern. $SXOLDQUHG}JXUHNQREKDQGOHGSDWHUD OHNDQH )ROORZHURIWKH6WRNHRQ7UHQW Painter (near the Painter of the Copenha JHQ+HDG %&,QVLGHDODUJH tondo with the head of a young woman with sakkos, around a band of waves and LQDGGHGFRORXUDYLQHWHQGULO5HDVVHP bled from large fragments, few retouched areas at the cracks, otherwise complete with well preserved colors. Accompanied E\WKHLQYRLFHRI FRS\ 

73

73 Apulischer Teller aus der Werk VWDWWGHV'DULXVXQG8QWHUZHOWPD lers. Um 330 v. Chr. H 4,6cm, Ã&#x2DC; FPk)XgFP5RW}JXULJ 'HWDLOVLQ*HOEXQG:HLg,QQHU KDOE HLQHV /RUEHHUNUDQ]HV HLQH VLW]HQGH )UDX PLW 6SHQGHQVFKD OH XQG 7\PSDQRQ DOV 6WDQGOLQLH IXQJLHUW HLQ (LHUVWDE LP +LQWHU JUXQG %O©WHQ /RUEHHUEODWW XQG HLQHIDQWDVWLVFKH3~DQ]H0LW7/ Analyse!,QWDNW u 3URYHQLHQ] $XV GHU IUDQ]¤VLVFKHQ Privatsammlung E.F., erworben in den 1990er Jahren. $SXOLDQ UHG}JXUH SODWH :RUNVKRS RI WKH 'DULXV DQG 8QGHUZRUOG 3DLQWHUV $ERXW%&,QVLGHRIDODXUHOZUHDWK a sitting woman holding a bowl and a W\PSDQRQ6KHLVVXUURXQGHGE\~RZHUV DQ LY\OHDI DQG D IDQFLIXO SODQW %HORZ WKH}JXUHHJJDQGGDUW,QWDFW Accom SDQLHGE\7/DQDO\VLV

74

66

74 (WUXVNLVFKHU7HOOHUGHV*HQXFLOLD *UXSSH&DHUH+Â&#x201D;OIWH-KY &KU + FP k FP $XI GHU 7HOOHU~Â&#x201D;FKH HLQ )UDXHQNRSI PLW 6DNNRVXPUDQGHW YRQ HLQHP :HOOHQEDQG $XI GHU )XgXQWHU


75

VHLWHHWUXVNLVFKH:HLKLQVFKULIWPLWGHP1DPHQGHV6WLIWHUVMit französischem Antikenpass und schönem Ständer!$XIGHU8QWHU XQG2EHUVHLWH2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVYHUULHEHQVRQVWLQWDNW u ([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK H[*RUQ\ 0RVFKDXVGHUV©GGHXWVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJ &*H[&KULVWLHhV/RQGRQH[IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJ erworben 1985 in der Galerie Serres. =X GLHVHQ 7HOOHUQ V 0$ 'HO &KLDUR 7KH *HQXFLOLD *URXS $ &ODVV RI (WUXVFDQ 5HG)LJXUHG 3ODWHV   GHUV (WUXVFDQ 5HG}JXUH 9DVH 3DLQWLQJ   (WUXVFDQSODWHRIWKH*HQXFLOLD*URXSQGKDOIWKFHQWXU\%&ZLWKWKH KHDGRIDZRPDQZHDULQJDVDNNRV2QWKHIRRWHWUXVFDQLQVFULSWLRQZLWKWKH name of the donor. Surface partially slightly rubbed, otherwise intact. With IUHQFKH[SRUWOLFHQFHDQGQLFHVWDQG

75 $SXOLVFKHU )LVFKWHOOHU GHV +LSSRFDPS0DOHUV &DQRVD OHW]WHV 9LHUWHO-KY&KU+FPkFPk)XgFP7HOOHU PLW©EHUKÂ&#x201D;QJHQGHP5DQGXQGNRQLVFKYHUWLHIWHU2EHU~Â&#x201D;FKHVR ZLHHLQHU]HQWUDOHQ9HUWLHIXQJ5RW}JXULJ'HWDLOVLQ:HLgXQG

*HOE ,Q GHU 9HUWLHIXQJ HLQ 6WUDKOHQNUDQ] GDUXP HLQ :HOOHQ EDQG 8PODXIHQG JHJHQ GHQ 8KU]HLJHUVLQQ GUHL 0HHUEUDVVHQ ]ZHL PLW 4XHUVWUHLIHQ HLQH PLW /Â&#x201D;QJVVWUHLIHQ $XI GHP 5DQG HLQ :HOOHQEDQG Mit Rechnung von Serodine (Kopie) und Be VWLPPXQJVNÂ&#x201D;UWFKHQGHU0©Q]HQJDOHULH$XVJURgHQ)UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]WNOHLQH5HWXVFKHQDQGHQ%UXFKNDQWHQ u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ0%%HUOLQGDYRU0©Q]HQJDOHULH'LHWHU *UXQRZ%HUOLQEHLGHU*DOOHULD6HURGLQH$VFRQDHUZRUEHQ 9JO]XP%HLVSLHOGHQ)LVFKWHOOHU,0F3KHH$'7UHQGDOO*UHHN5HG }JXUHG)LVKSODWHV  61UXQG7DID=XP+LSSRFDPS 0DOHUVZHLWHUKLQ&KU=LQGHO0HHUHVOHEHQXQG-HQVHLWVIDKUW'LH)LVFKWHOOHU der Sammlung Florence Gottet (2 6II1UXQG6 $SXOLDQUHG}JXUH}VKSODWHRIWKH+LSSRFDPS3DLQWHU&DQRVDODVWTXDUWHU WKFHQWXU\%&,QWKHFHQWUDOSLWDFLUFOHRIUD\VDQGDURXQGDEDQGRIZDYHV $OOURXQGDQWLFORFNZLVHWKUHHVHDEUHDPV2XWVLGHRIWKHULPDIXUWKHUEDQGRI waves. Reassembled from large fragments, few retouched spots at the cracks. :LWKFRS\RIWKHLQYRLFHRIWKH*DOOHULD6HURGLQH$VFRQDDQGDFDUGZLWK WKHGHVFULSWLRQRIWKH0©Q]HQJDOHULH'LHWHU*UXQRZ%HUOLQ

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76 Lekanis. (WUXVNLVFK  +Â&#x201D;OIWH  -K Y &KU +FP%PLW+HQNHOQFP5RW}JX ULJ 'HWDLOV LQ :HLg $XI GHP 'HFNHO ]ZHL )UDXHQN¤SIHGD]ZLVFKHQ3DOPHWWHQ$XIGHU 6FKDOH HLQ :HOOHQEDQG :LQ]LJH %HVWRgXQ JHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQG H[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RV DXVGHU6DPPOXQJ0%D\HUQH[+LUVFK1DFKI München Auktion 297, 2014, 159.

76

(WUXVFDQUHG}JXUHOHNDQLVZLWKKHDGVRIWZRZRPHQ QGKDOIWKFHQWXU\%&)HZWLQ\VSOLQWHUVDUHPLVVLQJ otherwise intact.

77 6L]LOLVFKH/HNDQLVGHV=$0DOHUVUm 350 v. &KU + PLW 'HFNHO FP % PLW +HQNHOQ FP k 'HFNHO FP k )Xg FP 5RW}JXULJ 'HWDLOV LQ *HOE XQG :HLg $XI GHP 'HFNHO DXI EHLGHQ 6HLWHQ HLQ )UDXHQ NRSIPLW6DNNRVGD]ZLVFKHQ3DOPHWWHQXQG %O©WHQ$XIGHP'HFNHONQDXIHLQHZHLgH5R VHWWHXQGDXIGHP5DQGHLQ:HOOHQEDQG$XI GHU$XgHQVHLWHQGHU6FKDOHMHHLQ%DQGYRQ =XQJHQ (LQ )UDJPHQW GHV 'HFNHONQDXIHV JHEURFKHQ XQG ZLHGHU DQJHVHW]W HLQ :DQ GXQJVULVVEHLGHU6FKDOH u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, HUZRUEHQLQGHQHUXQGHU-DKUHQEHL*RUQ\ & Mosch Auktion 252, 2017, Los 117. =$VWHKWI©UGLH+HUNXQIW]ZHLHU9DVHQGLHVHV0DOHUV GLHVLFKLQHLQHU3ULYDWVDPPOXQJLQ=©ULFKEH}QGHQ und aus Adrano stammen. Gut zu vergleichen sind die .¤SIHDXIGHU/HNDQLV=©ULFK(7+/&6 PLW7DI

77

6LFLOLDQUHG}JXUHOHNDQLVZLWKOLGRIWKH=$3DLQWHU $ERXW%&2QWKHOLGRQERWKVLGHVWKHKHDGRI DZRPDQZLWKVDNNRVEHWZHHQSDOPHWWHVDQG~RZHUV on the knob a white rosette and at the rim a band of ZDYHV2XWVLGHWKHFXSEDQGVRIWRQJXHV2QHIUDJPHQW of the knob is broken and reattached, one crack at the cup.

78 Kleine apulische Lekanis, verwandt mit dem 6WRNHRQ7UHQW0DOHU    Y &KU + PLW'HFNHOFPk'HFNHOFPk)Xg FP5RW}JXULJ'HWDLOVLQ*HOEXQG:HLg $XIGHP'HFNHODXIEHLGHQ6HLWHQHLQ)UDX HQNRSI PLW 6DNNRV GD]ZLVFKHQ 3DOPHWWHQ $XIGHP'HFNHONQDXIHLQH5RVHWWHXQGDXI GHP5DQGHLQ:HOOHQEDQG:LQ]LJH$EVSOLW WHUXQJDP6FKDOHQUDQGVRQVWLQWDNW u Provenienz: Ehemals Sammlung E.C., Franken, HUZRUEHQLQGHQHUXQGHU-DKUHQEHL*RUQ\ & Mosch Auktion 252, 2017, Los 119.

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68

6PDOO$SXOLDQUHG}JXUHOHNDQLVZLWKOLGUHODWHGWRWKH 6WRNHRQ7UHQW3DLQWHU%&2QWKHOLGRQ both sides the head of a woman with sakkos, between palmettes, on the knob a rosette and at the rim a band of waves. Tiny splinters of the rim of the cup are missing, otherwise intact.


79

79 Kampanische Hydria. +Â&#x201D;OIWH-KY&KU+FP%PLW +HQNHOQFPk0©QGXQJFPk)XgFP*ODQ] WRQZDUH 6RQGHUIRUP GHU +\GULD PLW DEJHUXQGHWHU 6FKXOWHU .DOSLV  $XI GHU /LSSH LQ URW}JXULJHU 7HFKQLN HLQ (LHUVWDE 0LWDXIJHWUDJHQHU7RQIDUEHDXIGHP+DOVHLQ/RUEHHUNUDQ]VR ZLH/LQLHQDQGHQ+HQNHODQVÂ&#x201D;W]HQXQGDXIGHP)Xg,QWDNW u

3URYHQLHQ](KHPDOV&KULVWRSK/HRQ%DVHOHUZRUEHQ &DPSDQLDQEODFNJOD]HGK\GULDQGKDOIWKFHQWXU\%&2QWKHOLSHJJ DQGGDUWLQUHG}JXUHWHFKQLTXH:LWKVXSHUSRVHGFRORXUDODXUHOZUHDWKRQ WKHQHFNDQGOLQHVDURXQGWKHKDQGOHVDQGRQWKHIRRW,QWDFW

69


80

80 Kampanische Hydria. +Â&#x201D;OIWH-KY&KU+FP%PLW +HQNHOQFPk0©QGXQJFPk)XgFP*ODQ] WRQZDUH 6RQGHUIRUP GHU +\GULD PLW DEJHUXQGHWHU 6FKXOWHU .DOSLV 0LWSODVWLVFKHQ5LSSHQDXIGHP&RUSXVVHLWOLFKXQWHU GHQ+HQNHOQ5LSSHQLQ)RUPHLQHVVSLW]HQ'UHLHFNHV$XIGHP +DOVPLWDXIJHOHJWHU)DUEHHLQH*LUODQGHGHQ5DQGGHU0©Q GXQJ]LHUWHLQ(LHUVWDE,QWDNWXQWHUGHP)Xg6LQWHUUHVWH u

70

Provenienz: Ex Gorny & Mosch, Auktion 248, 2017, Los 65; ex Frank Sternberg, Zürich, erworben in den 1980er Jahren aus der Sammlung von 'U8OULFK0©OOHU=©ULFK 9JO]XP%HLVSLHOGLH+\GULHQ%U©VVHO0XVÂ&#x2DC;HV5R\DX[$ &9$7DI %$3' XQG.RSHQKDJHQ1DWLRQDOPXVHXP &9$7DI %$3'  &DPSDQLDQEODFNJOD]HGK\GULDQGKDOIWKFHQWXU\%&2QWKHFRUSXV plastic ribs, below the handles ribs in form of a pointed triangle, on the shoulder LQDGGHGFRORXUDJDUODQGDQGRQWKHVLGHRIWKHPRXWKHJJDQGGDUW,QWDFW below the foot rest of sinter.


81 $SXOLVFKH3\[LVPLW'HFNHO6SÂ&#x201D;WHV-K Y &KU + PLW 'HFNHO FP k FP .XJHOLJH 3\[LV PLW JHULSSWHP &RUSXV *QDWKLD:DUH'HWDLOVLQ5RW*HOEXQG :HLg $XI .QDXI 'HFNHO XQG &RUSXV PHKUHUHURWHXQGZHLgH/LQLHQDXIGHP 'HFNHOGD]ZLVFKHQLQ*HOEHLQHVWLOLVLHUWH WRUGLHUWH/LQLH0LW=HUWL}NDWGHU*DOHULH Arete!:LQ]LJH$EVSOLWWHUXQJDP.QDXI VRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ] %HL *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  2017, Los 177; ex Sammlung P.C., Süddeutsch land, erworben 1981 bei der Galerie Arete, Kilch berg. Apulian spherical pyxis with lid of the Gnathia ZDUHZLWKULEEHGVXUIDFH/DWHWKFHQWXU\%& 2QOLGDQGFRUSXVVHYHUDOUHGDQGZKLWHOLQHVDQG on the lid a stylized twisted line in yellow. Tiny splinter of the knob is missing, otherwise intact. :LWKFHUWL}FDWHRIDXWKHQWLFLW\

81

82 Apulische Epichysis. 6SÂ&#x201D;WHV-KY&KU + FP 6FKQDEHONDQQH PLW RYRLGHP &RUSXVXQGKRKHP+HQNHOVHLWOLFKGDU DQ /¤ZHQNRSIDSSOLNHQ *QDWKLD:D UH 'HWDLOV LQ 5RW *HOE XQG :HLg $XI 6FKXOWHU XQG %DXFK (LHUVWDE ]ZHLIDUEL JH*LUODQGH:HLQUDQNH(IHXUDQNHXQG 6SLUDOEDQG,QWDNW u Provenienz: Ex Gorny & Mosch Auktion 252, H[/RVH[7$-$13DULV$XNWLRQ $SULO/RVGDYRULQHLQHUIUDQ]¤VLVFKHQ Privatsammlung. Apulian epichysis of the Gnathia ware. Late 4th FHQWXU\ %& 2Q WKH FRUSXV HJJDQGGDUW WZR FRORXUHGJDUODQGYLQHDQGLY\WHQGULODQGEDQG RIVSLUDOV,QWDFW

82

71


83 =ZHLHWUXVNLVFKH.OHHEODWWRLQRFKRHQ6SÂ&#x201D; WHVIU©KHV-KY&KU+E]Z FP 6RJ 0DODFHQD:DUH %DXFKLJH .DQQHQPLWNOHHEODWWI¤UPLJHU0©QGXQJ G©QQHP +HQNHO X JHULSSWHP %DXFK 2 6W©FN .OHLQHUH .DQQH PLW $ESODW]XQJ DQGHU/LSSHDQVRQVWHQLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK ODQGH[*RUQ\ 0RVFK'H]HPEHU Los 401; davor niederländische Privatsammlung, in den 1960ern erworben. 83

/RW RI WZR HWUXVFDQ WUHHIRLORLQRFKRHV VRFDOOHG 0DODFHQDZDUHHQGRIWKHWKHDUO\UGFHQWXU\ %&,QWDFWVPDOOHUMXJZLWKWLQ\FKLSDWULP 2 SLHFHV

84 Böotischer Kantharos.  +Â&#x201D;OIWH  -K Y Chr. H 12,4cm, B 17,2cm, Ã&#x2DC; Mündung FP k )Xg FP *ODQ]WRQZDUH .DQWKDURV PLW QLHGULJHP 5LQJIXg ,Q WDNW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ%\URQ=RXPERX lakis, Genf, erworben 1994. %ODFNJOD]H DQG VWHPOHVV NDQWKDURV %RHRWLDQ QGKDOIWKFHQWXU\%&,QWDFW

84

85 Etruskischer Kernos. +Â&#x201D;OIWHY&KU% FP1DFKDKPXQJGHU*QDWKLD:DUH PLWURWHUXZHLgHU%HPDOXQJ.XOWJHIÂ&#x201D;g EHVWHKHQGDXVYLHU7¤SIFKHQPLW'HFNHO XHLQHP]HQWUDOHQ%©JHOKHQNHO:LQ]LJH $EVSOLWWHUXQJHQ2EHU~Â&#x201D;FKHVWHOOHQZHLVH HWZDVYHUULHEHQ+HQNHOZLHGHUDQJHVHW]W (LQ 'HFNHO PLW (UJÂ&#x201D;Q]XQJ HLQ DQGHUHU NRPSOHWWHUJÂ&#x201D;Q]W u Provenienz: Ex Gorny & Mosch Auktion   /RV  DXV GHU 6DPPOXQJ +6 'HXWVFKODQGHUZRUEHQ (WUXVFDQNHUQRVLPLWDWLRQRIWKH*QDWKLDZDUH QGKDOIWKFHQWXU\%&7LQ\VSOLQWHUVDUHPLVV ing, surface in some parts slightly rubbed, handle LVUHDWWDFKHG2QHOLGUHVWRUHGDQRWKHUOLGWRWDOO\ new .

86 Attischer Askos.  +Â&#x201D;OIWH  -K Y &KU +FP/FPkFP*ODQ]WRQ ZDUHPLW%©JHOKHQNHOMit Foto und Be VFKUHLEXQJ GHV HKHP %HVLW]HUV .OHLQHU HLQJHGU©FNWHU 6SOLWWHU LQ GHU :DQGXQJ VRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ] $XV GHU 6DPPOXQJ 3URIHVVRU + ( +HVVHQ  LP )UDQNIXUWHU .XQVWKDQGHO erworben.

85

72

$WWLF EODFNJOD]HG DVNRV ZLWK VWLUUXS KDQGOH QGKDOIWKFHQWXU\%&/LWWOHGHQWHGVSOLQWHU otherwise intact. :LWK IRWR DQG GHVFULSWLRQ RI the former owner!


86

87

87 Apulische Schale mit Stempeldekor. 2. +Â&#x201D;OIWH-KY&KU+FP%PLW+HQ NHOQ FP k FP *ODQ]WRQVFKDOH PLW LQQHQ DEJHVHW]WHP 5DQG XQG SUR} OLHUWHP 5LQJIXg ,QQHQ 6WHPSHOGHNRU LQ )RUP HLQHV 6WHUQRUQDPHQWHV PLW YLHU 3DOPHWWHQ 7HLO GHV )XgHV ZLHGHU DQJH VHW]W NOHLQHV )UDJPHQW DQ %UXFKNDQWH IHKOWVRQVWLQWDNW u Provenienz: Ex Gorny & Mosch Auktion 252, /RVH[6DPPOXQJ'U72)UDQNIXUW 1990er Jahre. $SXOLDQEODFNJOD]HGVWHPOHVVFXSZLWKVWDPSHG decor inside in form of a star with four palmettes. QGKDOIWKFHQWXU\%&3DUWRIIRRWUHDWWDFKHG fragment at mend missing, otherwise intact.

88 %©JHONDQQH 0LQRLVFK  -K Y &KU + FP %DXFKLJH .DQQH PLW KRKHP +DOV %©JHOKHQNHO XQG ODQJHP $XVJXVV +HOOEUDXQHU7RQPLWGXQNHOEUDXQHU%H PDOXQJ$XIGHU6FKXOWHUHLQ)OHFKWEDQG ,PXQWHUHQ%HUHLFKDXV)UDJPHQWHQ]X VDPPHQJHVHW]W GDEHL NOHLQH 5HWXVFKHQ DQGHQ%UXFKNDQWHQ7HLOGHV+HQNHOVJH EURFKHQXQGZLHGHUDQJHVHW]W u Provenienz: Ex Sammlung T.E., München, erworben in 1980er Jahren. Jug with stirrup handle and long spout. Minoan, WKFHQWXU\%&2QWKHVKRXOGHUDQLQWHUODFH Lower part is reassembled from fragments, little retouched areas at the cracks, handle is broken and reattached.

88

73


89 0\NHQLVFKH %©JHONDQQH LH IIIC, 1130 Y&KU/FP+HOOEUDXQHU7RQ PLWGXQNHOEUDXQHU%HPDOXQJ%DXFKLJHU &RUSXVDXI~DFKHP)XgPLWGUHLJHGUHK WHQ+HQNHOQXQGHLQHP$XVJXVV/LQLHQ GHNRU6FKUDIIXUEÂ&#x201D;QGHU+DOENUHLVHVRZLH VFKUDI}HUWH 'UHLHFNH 0LW =HUWL}NDW GHV $UW /RVV 5HJLVWHU YRQ  .RSLH  %H PDOXQJVWHOOHQZHLVHDEJHULHEHQLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ'U)XQNH1LHGHUODQGHVHLW den 1980er Jahren. /DUJHVWLUUXSMDUZLWKWKUHHWZLVWHGKDQGOHVDQG one spout, made of beige clay with painting in dark brown, decorated with lines hatched bands, VHPLFLUFOHVDQGKDWFKHGWULDQJOHV0\FHQDHDQ/+ ,,,&%&3DLQWLQJSDUWLDOO\UXEEHG of, intact. :LWKDFHUWL}FDWHRI$UW/RVV5HJLVWHU IURP FRS\ 

89

90 0\NHQLVFKH%©JHONDQQHSH IIIA2, 1370   Y &KU + FP +HOOEUDXQHU 7RQ PLW GXQNHOEUDXQHU %HPDOXQJ /L QLHQGHNRU DXI GHU 6FKXOWHU 3IHLOPXVWHU X VFKUDI}HUWH 'UHLHFNH 0LW 7/$QD lyse! $XV PHKUHUHQ )UDJPHQWHQ ZLH GHU ]XVDPPHQJHVHW]W PLW UHWXVFKLHUWHQ %UXFKNDQWHQ u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  /RVDXVGHP%HVWDQGGHU&RPSDQ\ $QFLHQW DQG 0HGLHYDO $UW )XUQHX[ 3HOKDP  DXIJHO¤VW%HL*RUQ\ 0RVFK 101. 0\FHQDHDQJOREXODUVWLUUXSMDU/+,,,$ %&5HDVVHPEOHGIURPVHYHUDOIUDJPHQWV with retouched folds. :LWK7/$QDO\VLV

90

74


91 *URgHV ]\SULVFKHV 'RSSHOKDOVJHIÂ&#x201D;g ca. Y&KU+FPkFP 5HG3ROLVKHG,,,:DUH.XJHOLJHU.¤USHU PLW]ZHLKRKHQ+Â&#x201D;OVHQXQG'RSSHOKHQ NHO$XIGHU2EHU~Â&#x201D;FKHJUDYLHUWHU6WULFK GHNRU LQ )RUP YRQ SDUDOOHOHQ /LQLHQ =LFN]DFNEÂ&#x201D;QGHUQ XQG NRQ]HQWULVFKHQ +DOENUHLVHQ 0LW )RWR XQG %HVFKUHLEXQJ des ehem. Besitzers! $XV JURgHQ )UDJ PHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]WDQGHQ%UXFK NDQWHQNOHLQHUHWXVFKLHUWH(UJÂ&#x201D;Q]XQJHQ u 3URYHQLHQ] $XV GHU 6DPPOXQJ 3URIHVVRU + ( +HVVHQ  LP )UDQNIXUWHU .XQVWKDQGHO erworben. /DUJH&\SULRWWZLQQHFNHGMXJRIWKH5HG3ROLVKHG ,,,:DUH$ERXW%&:LWKLQFLVHG GHFRULQIRUPRISDUDOOHOOLQHV]LJ]DJRUQDPHQWV and concentric semicircles. Reassembled from large fragments, few retouched areas at the cracks. :LWKIRWRDQGGHVFULSWLRQRIWKHIRUPHU owner!

91

92 =\SULVFKH 6FKDOH  0LON %RZOw    Y&KU+FPkFP/PLW +HQNHOFP+DOENXJHOLJH6FKDOHPLW VHLWOLFKHP%ŠJHOKHQNHO%UDXQHU7RQPLW EHLJHPÂ?EHU]XJXQGEUDXQHU%HPDOXQJ LQ )RUP YRQ /LQLHQEŠQGHOQ GLH XQWHQ VWHUQI¤UPLJ ]XVDPPHQODXIHQ ,QWDNW PLW 6LQWHUUHVWHQ u 'DVYRUOLHJHQGH*HIÂ&#x201D;gZXUGHYRQ*RWWIULHG3D JHQVWHUW JHELQ&URVVHQDQGHU2GHUJHVW  LQ 0ŠQFKHQ  LQ VHLQHU =HLW DOV GHXWVFKHU %RWVFKDIWHU LQ 1LNRVLD ]ZLVFKHQ  ELV  erworben. &\SULRW 0LON%RZOwZLWKGHFRULQIRUPRIEXQFKHV RI OLQHV    %& ,QWDFW ZLWK VLQWHU The vase was purchased by Gottfried Pagenstert during his time as German ambassador in Cyprus between 1977 and 1978.

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93 Zyprische Schale. )UŠK]\SULRWLVFK ,,,,, Y&KU+FPkFP +HOOURWHU 7RQ 5HVWH YRQ ZHLgHU (Q JREH DP 5DQG XQG LQQHQ VFKZDU] JH VFKPDXFKW +DOENXJHOLJHV *HIÂ&#x201D;g GHU  5HG SROLVKHG EODFN WRSSHG :DUHw PLW HLQHU6FKQXU¤VH$XIGHP&RUSXVLQGUHL 5HJLVWHUQ JHULW]WHU =LFN=DFN'HNRU 7UHQQXQJ GHU 5HJLVWHU GXUFK 6FKUDIIXU EÂ&#x201D;QGHU0LW=HUWL}NDWXQG5HFKQXQJYRQ Charles Ede Ltd., London, 1977!2EHU~Â&#x201D; FKHHWZDVEHULHEHQNOHLQH5DQGIUDJPHQ WHIHKOHQHLQJURgHV)UDJPHQWHUJÂ&#x201D;Q]W u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL erworben bei Charles Ede Ltd., London, 1977 1U( 

93

+HPLVSKHULFDOERZORIWKHEODFNWRSSHGUHGSROLVK ware with one single pierced lug and incised GHFRUDWLRQ LQ VKDSH RI ]LJ]DJ (DUO\ &\SULRW ,, ,,,    %& 6XUIDFH SDUWLDOO\ ZRUQ tiny rim fragments missing, one fragment of the corpus reassembled. :LWKFHUWL}FDWHDQGLQYRLFH RI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

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94 'UHL]\SULVFKH6FKDOHQ)UŠKH%URQ]H]HLW    Y &KU D  =ZHL KDOENXJHOL JH 6FKDOHQ GHU  5HG SROLVKHG EODFN WRS SHG:DUHwPLWMHZHLOVHLQHU6FKQXU¤VH+ FPkXQGFP:HQLJHNOHLQH $ESODW]XQJHQVRQVWLQWDNWE +DOENXJHOL JH6FKDOHPLWVHLWOLFKHP%ŠJHOKHQNHO 5HG SROLVKHG:DUHw$XgHQXQWHUGHP5DQG HLQHJHULW]WH=LFN]DFNOLQLH+PLW+HQNHO FPkFP/PLW+HQNHOFP ,P%HUHLFKGHV+HQNHOVDXV)UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W NOHLQH )HKOVWHOOH DP Rand. 6WŠFN u 'LHYRUOLHJHQGHQ*HIÂ&#x201D;gHZXUGHYRQ*RWWIULHG3D JHQVWHUW JHELQ&URVVHQDQGHU2GHUJHVW LQ0ŠQFKHQ LQVHLQHU=HLWDOVGHXWVFKHU%RW VFKDIWHULQ1LNRVLD]ZLVFKHQELVHUZRU EHQ%HPHUNHQVZHUWVLQGEHL]ZHLGHU6FKDOHQHLQH DXIJHPDOWH1XPPHUXQGGLHMHZHLOLJH%OHLSORPEH GLHHLQHRI}]LHOOH$XVIXKUHUP¤JOLFKWH 7KUHH&\SULRWERZOV(DUO\%URQ]H$JH  %& D  7ZR VHPLVSKHULFDO ERZOV RI WKH 5HG SROLVKHG EODFN WRSSHG :DUH ZLWK OLWWOH OXJ below the rim. Few little splinters are missing, RWKHUZLVH LQWDFW E  6HPLVSKHULFDO ERZO RI WKH 5HGSROLVKHG:DUHZLWKKDQGOHRQRQHVLGHDQG a engraved zigzag below the rim. Around the handle reassembled from fragments, one fragment of the rim is missing. The vases were purchased by Gottfried Pagenstert during his time as german ambassador in Cyprus between 1977 and 1978. 3 SLHFHV

95

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95 Attischer Teller. 6SÂ&#x201D;WJHRPHWULVFK ,,    Y &KU + FP k FP % FP k 6WDQG~Â&#x201D;FKH FP )ODFKH 6FKDOH PLW 2PHJD+HQNHOQ $XI GHP 5DQG *UXSSHQ YRQ /LQLHQ LQQHQ ]ZHL


EUHLWHVFKZDU]H.UHLVH$XIGHU8QWHUVHL WHDXgHQHLQH)ROJHYRQPLWHLQDQGHUYHU EXQGHQHQ3XQNWHQGDQQIROJWHLQ.UDQ] DXVVSLW]RYDOHQVFKUDI}HUWHQ%OÂ&#x201D;WWHUQDXI GHU6WDQG~Â&#x201D;FKHHLQ5DGPLWHLQJHVWHOOWHQ 3XQNWURVHWWHQ0LW(FKWKHLWV]HUWL}NDWGHU *DOHULH1HIHU $XV I©QI )UDJPHQWHQ ]X VDPPHQJHVHW]WQDKH]XYROOVWÂ&#x201D;QGLJ u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, HUZRUEHQEHLGHU*DOHULH1HIHU=©ULFKEHL Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 194. $WWLF /DWH *HRPHWULF SODWH ZLWK RPHJDKDQGOHV DQGRUQDPHQWDOGHFRU%&8QGHUQHDWK a row of connected dots, a band of pointed oval and hatched leaves, and below the stand a wheel with GRWWHGURVHWWHV5HDVVHPEOHGIURP}YHIUDJPHQWV nearly complete. :LWKFHUWL}FDWHRIDXWKHQWLFLW\ E\WKH*DOHULH1HIHU

96 Faliskischer Holmos.  -K Y &KU + FP5¤WOLFKEUDXQHU,PSDVWR*HIÂ&#x201D;g VWÂ&#x201D;QGHUDXIGUHLNXU]HQ%HLQHQ8QWHUWHLO ]HLJWDQVHLQHQGUHL6HLWHQHLQHQ.UHLVPLW JHULOOWHU5DQGOHLVWHXQGHLQHP.UHX]LP ,QQHUHQ GHVVHQ =ZLVFKHQUÂ&#x201D;XPH GXUFK EURFKHQ VLQG LQ GHU 0LWWH HLQ =DSIHQ 'LH .DQWHQ WUDJHQ JHNHUEWH VHQNUHFKWH /HLVWHQ GLH RKQH .HUEXQJHQ DP NXJH OLJHP 0LWWHOWHLO ZHLWHUJHI©KUW VLQG 'DV WULFKWHUI¤UPLJH $EVFKOXVVJOLHG GLHQWH XUVSU©QJOLFK ]XU $XIQDKPH HLQHV KHXWH YHUORUHQHQ.HVVHOV0LW%HVFKUHLEXQJGHV ehemaligen Besitzers! =ZHL )©gH ZLHGHU DQJHVHW]WDQVRQVWHQLQWDNW u

96

3URYHQLHQ] ([ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU/RV XQG$XNWLRQ/RV 3XEOL]LHUWLQ).QDXg-*HEDXHU'LH(WUXVNHU $XVVW.DW0©QFKHQ6$EE Faliscian impasto stand for vessel. Each of the three sides at the lower part decorated with a circle with inscribed openwork cross and pointed center, edges with notched ridges. Funnel shaped upper part, which was originally holding a pot. 7th century %&7ZRIHHWUHDWWDFKHGRWKHUZLVHLQWDFWWith GHVFULSWLRQRIWKHIRUPHURZQHU

97 .UDWHUGHUVSÂ&#x201D;WHQ9LOOODQRYD.XOWXU6SÂ&#x201D;WHV -KY&KU+FP,PSDVWR=ZHL KHQNHOLJHU 7RSI PLW SODVWLVFKHP 'HNRU $XIGHU6FKXOWHUEH}QGHQVLFKNRQ]HQWUL VFKH5LOOHQGDUXQWHUJHVWHPSHOWHU.UHLV GHNRU ZÂ&#x201D;KUHQG GHQ &RUSXV VHQNUHFKWH 5LOOHQ]LHUHQ)DFKPÂ&#x201D;QQLVFKUHVWDXULHUW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK land, ex Gorny & Mosch Auktion 179, Juni 2009, Los 420; davor aus niederländischer Privatsamm lung, erworben in den 60ern.

97

.UDWHURIWKHODWH9LOODQRYDFXOWXUHLPSDVWR/DWH WKFHQWXU\%&3URIHVVLRQDOO\UHVWRUHG

77


98 Etruskische Oinochoe. Y&KU+ PLW+HQNHOFPkFP%XFFKHUR VRWWLOH2YRLGH.DQQHPLW'RSSHOKHQNHO $XIGHU6FKXOWHUDP+DOVDQVDW])Â&#x201D;FKHU GHNRUXPGLH&RUSXVPLWWHEUHLWHV%DQG DXVHLQJHULW]WHQIHLQHQVHQNUHFKWHQXQG ZDDJUHFKWHQ /LQLHQ GDUXQWHU )Â&#x201D;FKHU XQG=LFN]DFN'HNRUMit Kopie der Rech QXQJGHU*DOHULH8OOD/LQGQHU0©QFKHQ .OHLQH$EVSOLWWHUXQJHQDP$XVJXVVDXV PHKUHUHQ)UDJPHQWHQ]XVDPPHQJHVHW]W NOHLQH(UJÂ&#x201D;Q]XQJHQDQGHQ%UXFKNDQWHQ )UDJPHQWDP)XgIHKOW u Provenienz: Ex Sammlung J. S., Münster, HUZRUEHQEHL8OOD/LQGQHU.XQVWZHUNHGHU Antike, München. (WUXVFDQ EXFFKHUR VRWWLOH RQHKDQGOH RLQRFKRH with fan decor at neck and shoulder, vertical and horizontal incised lines and fan and zigzag decor DWERG\%&%RG\UHDVVHPEOHGIURP several fragments, minor replacements at mends, fragment of foot missing, tiny chips at mouth. With invoice (copy)!

98

99 )U©KHWUXVNLVFKH 2LQRFKRH  +Â&#x201D;OIWH   $QIDQJ  -K Y &KU + FP k FP,PSDVWRDXVGXQNHOEUDXQHPELV VFKZDU]HP7RQ%DXFKLJH2LQRFKRHPLW .OHHEODWWP©QGXQJ XQG TXHUJHULSSWHP +HQNHO 5Â&#x201D;GFKHQGHNRU DXV /LQLHQEÂ&#x201D;Q GHUQ XQG GXUFK VFKPDOH 5HFKWHFNH XQ WHUEURFKHQHP =LFN]DFNEDQG Mit Kopie der Rechnung der Firma Aspendos, Ber lin! )DFKPÂ&#x201D;QQLVFKH 5HVWDXULHUXQJHQ DP $XVJXVVXQGLQGHU:DQGXQJ u Provenienz: Ex Sammlung J.S., Münster, erworben 1981 bei Aspendos, Antike Münzen und $XVJUDEXQJHQ+DQGHOV*PE+%HUOLQ Early etruscan oinochoe with trefoiled mouth and LQFLVHGJHRPHWULFDOGHFRUDWLRQQGKDOIRIWK HDUO\ WK FHQWXU\ %& 3URIHVVLRQDO UHVWRUDWLRQV at mouth and body. With copy of invoice from 1981!

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100 )U©KHWUXVNLVFKH2LQRFKRH+Â&#x201D;OIWH-K Y&KU+PLW+HQNHOFPkFP ,PSDVWR DXV U¤WOLFK EUDXQHP 7RQ %DX FKLJH 2LQRFKRH PLW .OHHEODWWP©QGXQJ XQGVWHLOHP+HQNHO*HULW]WH'HNRUDWLRQ DXVPLW3XQNWHQJHI©OOWHQ'UHLHFNHQ/L QLHQXQG/\UDDXIGHP+DOV=DFNHQDXI GHP +HQNHO XQG GUHL PLW 3XQNWHQ JH I©OOWHQVWLOLVLHUWHQ:DVVHUY¤JHOQDXIGHP %DXFK8QWHUHU7HLOGHV+HQNHOVZLHGHU DQJHVHW]WDQVRQVWHQLQWDNW u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1989 bei Galerie Fortuna, Zürich; bei Gorny & Mosch 252, 2017, Los 196. Early etruscan oinochoe with trefoiled mouth and incised geometrical decoration as well as birds on ERG\DQGO\UDRQQHFNQGKDOIRIWKFHQWXU\%& Part of handle reattached, otherwise intact.

100

101 )U©KHWUXVNLVFKHU'UHLIXgEHFKHUPLW}J©U lichem Henkel. %LVHQ]LR+Â&#x201D;OIWHIU© KHV-KY&KU+PLW+HQNHOFP k FP ,PSDVWR DXV EUDXQEHLJHP 7RQ 'LH 6FKXOWHU LVW JHULSSW DQVRQVWHQ IXQJLHUHQJHSXQ]WHNRQ]HQWULVFKH.UHLVH XQGHLQH'RSSHOOLQLHDXVNXU]HQ6WULFKHQ DP XQWHUHQ 5DQG GHV +DOVHV DOV 'HNR UDWLRQ'HU+HQNHOVWHOOWLQYHUHLQIDFKWHU )RUPHLQHQ:DJHQOHQNHUPLW]ZHL3IHU GHQ GDU 0LW 7/$QDO\VH YRP  $XV]ZHLJURgHQ)UDJPHQWHQZLHGHU]X VDPPHQJHVHW]W u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süddeutschland, erworben 1990 bei Galerie Fortuna, Zürich; bei Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 201. (DUO\(WUXVFDQWULSRGFXSZLWKFKDULRWHHUVKDSHG handle and concentric circles and double line of IDOVH FRUG GHFRUDWLRQ %LVHQ]LR QG KDOI RI WK FHQWXU\HDUO\WKFHQWXU\%&5HDVVHPEOHGIURP two fragments. :LWK7/DQDO\VLV

101

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102 *HULSSWH $PSKRUD GHU 9LOODQRYD Kultur. (QGH    -K Y &KU ,PSDVWR + FP %LNRQLVFKHV *HIÂ&#x201D;gPLW]ZHLVHQNUHFKWHQ+HQ NHOQXQGMHGUHLNXU]HQYHUWLNDOHQ 5LSSHQDXIGHU6FKXOWHU,QWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ6HSWHPEHU /RV

102

,PSDVWR DPSKRUD ZLWK YHUWLFDO KDQGOHV DQG ULEEHG VKRXOGHU 9LOODQRYDFXOWXUH (QGWKWKFHQWXU\%&,QWDFW

103 )U©KLWDOLVFKHU .DQWKDURV 6SÂ&#x201D; WHV   IU©KHV  -K  Y &KU + FP PLW +HQNHOQ  ,PSDVWR PLW VFKZDU]HU 2EHU~Â&#x201D;FKH $XI NXU]HP )Xg ELNRQLVFKHU &RUSXV PLW SODVWLVFKHQ 5LSSHQ XQG ]HQ WUDOHP 6WDFKHO DXI EHLGHQ 6HLWHQ 5LSSHQ XQG 6WDFKHO ZHUGHQ YRQ /LQLHQ DXV NXU]HQ 6WULFKHQ REHQ XQG VHLWOLFK HLQJHIDVVW 6HLWOLFK ]ZHL VFKODXIHQI¤UPLJH 'RSSHO KHQNHO ,P 6WLHO GHV )XgHV YLHU DQWLNH /¤FKHU 6LQWHUUHVWH VRQVW LQWDNW u 3URYHQLHQ]([57*1RUGGHXWVFK land, erworben in den 1990er Jahren in :LHQ 103

(DUO\ ,WDOLDQ LPSDVWR NDQWKDURV ZLWK GRXEOH KDQGOHV %LFRQLFDO ERG\ ULEEHG with central spike, lines executed with the wheel around ribbs and spikes. Four DQFLHQW KROHV LQ IRRW /DWH WK  (DUO\ WKFHQWXU\%&5HPDLQVRIVLQWHULQ tact.

104 Etruskische Bandhenkelamphora. -KY&KU+FP%XFFKHUR =ZHLKHQNHOLJHV OLQVHQI¤UPLJHV *HIÂ&#x201D;g $XI GHU 6FKXOWHU 'HNRU DXV SODVWLVFK JHDUEHLWHWHP =XQ JHQEODWW,QWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG$QIDQJ 6PDOOHWUXVFDQ%XFFKHURDPSKRUDZLWK EDQGKDQGOHV/HQWRLGERG\ZLWKWRQJXHV LQ UHOLHI RQ VKRXOGHU WK FHQWXU\ %& ,QWDFW 104

80


105 )U©KHWUXVNLVFKHU .\DWKRV PLW KR hem Henkel.  +Â&#x201D;OIWH   IU© KHV  -K Y &KU + PLW +HQNHO FP k FP ,PSDVWR DXV JHOEOLFK EHLJHP 7RQ 0LW VWHLOHU :DQGXQJ XQG ZDDJUHFKW XPODX IHQGHPJHULSSWHP:XOVWPLWGUHL 1RSSHQ*HULW]WH'HNRUDWLRQDXV 'UHLHFNHQ )ODFKHU +HQNHO GHU VLFKQDFKREHQKLQ~©JHODUWLJDXV EUHLWHW GD]ZLVFKHQ HLQ .DPP PLW ZHLWHUHQ 1RSSHQ $XV JUR gHQ )UDJPHQWHQ ZLHGHU ]XVDP PHQJHVHW]W3DUWLHOOUHWXVFKLHUW u Provenienz: Ex Sammlung P.C., Süd deutschland, erworben 1988 bei Galleria Serodine, Ascona; bei Gorny & Mosch 252, 2017, Los 200. Early Etruscan kyathos with high handle and incised geometrical decoration. 2nd KDOI RI WK FHQWXU\  HDUO\ WK FHQWXU\ %&5HDVVHPEOHGIURPODUJHIUDJPHQWV partially retouched.

105

106 Etruskischer Kyathos.    Y &KU + PLW +HQNHO FP k FP %XFFKHUR 'HNRU DXV SODVWLVFK JHDUEHLWHWHP =XQ JHQEODWW XQG 3DOPHWWHQ 8PULV VH JHULW]W $XI GHP 5DQG GUHL DXIJHVHW]WH .QRVSHQ OLQNV XQG UHFKWV GHV +HQNHOV MH HLQH NOHL QH6FKHLEH$XIGHU+HQNHO9RU GHUVHLWH HLQH )O©JHOIUDX GDU©EHU HLQ .RSI PLW HLQHU .QRVSH EH NU¤QW (QWODQJ GHU +HQNHONDQ WHQ JHULW]WHU =LFN]DFN $XI GHU 5©FNVHLWHGHV+HQNHOVLPREHUHQ %HUHLFK HLQ 6LFKHO~©JHO Mit Ko pie der Rechnung von Aspendos, Berlin! *HEURFKHQ XQG ZLHGHU ]XVDPPHQJHVHW]W NOHLQHUH )OLN NXQJHQDQGHQ%UXFKNDQWHQ u Provenienz: Ex Sammlung J.S., Münster, erworben 1981 bei Aspendos, Antike 0©Q]HQ XQG $XVJUDEXQJHQ +DQGHOV *PE+%HUOLQ 9JO).QDXg-*HEDXHU'LH(WUXVNHU Ausst.Kat. München 2015, Kat. 222. Etruscan kyathos with decoration in UHOLHI 2Q KDQGOH ZLQJHG ZRPDQ DQG IHPDOH KHDG %RG\ ZLWK WRQJXHV DQG SDOPHWWHV)ORZHUVRQULP%& Reassembled, minor replacements at mends. :LWKFRS\RILQYRLFHRI*DOOHU\ $VSHQGRV%HUOLQ

106 107

81


107 Etruskischer Kyathos. -KY&KU +PLW+HQNHOFPkFP %XFFKHUR 'HNRU DXV SODVWLVFK JHDUEHLWHWHP =XQJHQEODWW 8P ULVVH JHULW]W VRZLH /DQ]HWWEOÂ&#x201D;WWHU ]ZLVFKHQ GHP =XQJHQPXVWHU $OV .U¤QXQJ GHV 6FKODXIHQKHQ NHOV)UDXHQN¤SIHPLWVHLWOLFKHP SRUJHVWHOOWHQ 6LFKHO~ŠJHOQ Mit %HVFKUHLEXQJ YRQ + -XFNHU YRQ 1981! +HQNHO ZLHGHU DQJHVHW]W %UXFKNDQWHQUHWXVFKLHUW u Provenienz: Ex Sammlung P.C., SĂźd deutschland, erworben 1985 bei Galerie Fortuna, ZĂźrich; bei Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 215. 9JO , -XFNHU ,WDO\ RI WKH (WUXVFDQV 0DLQ]61U Etruscan kyathos with looped handle topped by female heads with wings, and sides decorated by tongues in relief. WK FHQWXU\ %& +DQGOH UHDWWDFKHG retouched. :LWK GHVFULSWLRQ E\ + -XFNHUIURP

108 Etruskischer Kyathos. Y &KU+PLW+HQNHOFP%XF FKHUR.XU]HU)XgDP�EHUJDQJ ]XP %HFNHQ SODVWLVFKHU :XOVW %DXFKLJHV %HFNHQ PLW DEJHVHW] WHP 5DQG KRKHU 6FKODXIHQKHQ NHO DXI GHVVHQ 6FKHLWHOSXQNW HLQ .QRSI Mit fachmännischer Be VFKUHLEXQJ +HQNHO ZLHGHU DQJH VHW]WNOHLQH$EVSOLWWHUXQJDQGHU /LSSH 5HVWH YRQ U¤WOLFKHP %H ODJ u

107

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG$QIDQJ 3XEOL]LHUW LQ ) .QDXg  - *HEDXHU 'LH (WUXVNHU $XVVW.DW  6  f. Abb. 4.54. Etruscan bucchero chalice with button RQWRSRIWKHORRSHGKDQGOH %&+DQGOHUHDWWDFKHGWLQ\VSOLQWHUDW rim, reddish remains. :LWKSURIHVVLRQDO GHVFULSWLRQ

108

109 Etruskischer Kantharos.  -K Y &KU %XFFKHUR + PLW +HQNHOQ FPkFP$XIQLHGULJHP )Xg%HFNHQPLWVWHLOHU:DQGXQJ XQGSUR}OLHUWHP%RGHQDQVDW]XQG KRKHQ 6FKODXIHQKHQNHOQ 3DUWLHOO PLWU¤WOLFKHP%HODJLQWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQGZRKOHU$QIDQJ 2000er Jahre.

82


(WUXVFDQEXFFKHURNDQWKDURVWKFHQWXU\%&,QWDFWSDUWLDOO\ZLWKUHGGLVK remains.

110 Etruskischer Karyatidenkelch.    Y &KU + FP k FP%XFFKHUR$XIWURPSHWHQI¤UPLJHQ)Xg6FKDOHPLWXP ODXIHQGHQYHUWLNDOHQ5LOOHQREHQXQGXQWHQYRQMHGUHLKRUL]RQ WDOHQ5LOOHQEHJUHQ]W8PGHQ)Xg]ZLVFKHQ%RGHQXQG6FKDOH HLQJHVHW]WI©QIDXVHLQHU)RUPKHUJHVWHOOWH6W©W]}JXUHQLQ)RUP YRQ)O©JHOIUDXHQ0LWIDFKPÂ&#x201D;QQLVFKHU%HVFKUHLEXQJ.OHLQH$E VSOLWWHUXQJHQDQ5DQGXQG%RGHQVRZLHHLQIHLQHU5LVVLQGHU :DQGXQJ6LQWHUUHVWH u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQG$QIDQJHU 9JO).QDXg-*HEDXHU'LH(WUXVNHU$XVVW.DW0©QFKHQ6I $EE.DW&9$%ULWLVK0XVHXP,9%DSO (WUXVFDQEXFFKHURFKDOLFHVXSSRUWHGE\}YHPRXOGIRUPHGFDU\DWLGHV %&7LQ\VSOLQWHUVDWULPDQGERWWRP}VVXUHDWZDOOUHPDLQVRIVLQWHU :LWKSURIHVVLRQDOGHVFULSWLRQ

111 Etruskischer Kelch.    Y &KU + FP k FP %XFFKHURVRWWLOH$XIWURPSHWHQI¤UPLJHQ)XgPLWKRUL]RQWDOHP 5LSSH$P%RGHQDQVDW]JHNHUEWHV3HUOEDQG,QGHU:DQGXQJ GUHLKRUL]RQWDOH5LOOHQGDU©EHUKDOENUHLVI¤UPLJHU)Â&#x201D;FKHUGHNRU .OHLQH %HVWRgXQJHQ DP )Xg REHU~Â&#x201D;FKOLFKHU 5LVV LP %RGHQ DQVRQVWHQLQWDNW u

110

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3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ6HSWHPEHU 2005, Los 127, davor Sammlung Egon Tanner. Etruscan bucchero chalice with notches on the carination and dotted VHPLFLUFXODUIDQGHFRURYHUWKUHHKRUL]RQWDOJURRYHV%&/LWWOH VSOLQWHUVRIIRRWPLVVLQJVXSHU}FLDO}VVXUHLQVLGHRWKHUZLVHLQWDFW

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112 )U©KHWUXVNLVFKH.DQQH-KY&KU +FP,PSDVWR)ODFKHUELNRQLVFKHU .¤USHUPLWYLHU%XFNHOQGDUDXIHLQODQ JHU+DOVXQGHLQ+HQNHOGHUREHQLQ]ZHL .Q¤SIHQDXVOÂ&#x201D;XIW:LQ]LJH$ESODW]XQJHQ DQGHU/LSSHVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ + +DVHOEHUJHU0©QFKHQHUZRUEHQLQGHQHU Jahren. 6PDOO RQHKDQGOH MXJ ZLWK WKUHH NQREV DQG D GRXEOHKHDGHGKDQGOH(DUO\(WUXVFDQWKWK FHQWXU\%&%URZQ,PSDVWR7LQ\VSOLQWHUVRIWKH rim are missing, otherwise intact.

113 Etruskischer Kyathos und Oinochoe. D  7ULQNJHIÂ&#x201D;gPLWNXU]HP6FKODXIHQKHQNHO ,PSDVWR+PLW+HQNHOFPkFP Y&KU9HUWLNDOJHULSSWHU*H IÂ&#x201D;gN¤USHU /LQLHQ DXV NXU]HQ 6WULFKHQ DXI +HQNHO XQG XQWHUKDOE GHV +DOVHV E  2YRLGH .DQQH PLW NOHHEODWWI¤UPLJHU 0©QGXQJ%XFFKHUR+FPkFP  -K Y &KU $XI HLQHU 6HLWH HLQJHULW]WH HWUXVNLVFKH,QVFKULIWMit Kopie der Rech QXQJ YRP .XQVWKDXV /HPSHUW]  6W©FN .OHLQH$ESODW]XQJHQDP5DQGXQGEHLE  DXFKDP)XgVRQVWLQWDNW u

112

Provenienz: Ex Sammlung J.S., Münster, Ende HU$QIDQJGHUHU-DKUHD H[/HPSHUW]$XN WLRQ-XQL/RV Etruscan impasto kyathos and bucchero oinochoe ZLWKWUHIRLOPRXWKDQG(WUXVFDQJUDI}WRWKWK FHQWXU\%&6PDOOFKLSVDWULPDOVRDWIRRWRIMXJ otherwise intact. With copy of invoice of Kun VWKDXV/HPSHUW]IRUN\DWKRVSLHFHV

114 0HVVDSLVFKHU/HEHVPLW'HFNHO-KY &KU+PLW'HFNHOFP+PLW+HQ NHOQ FP k FP k )Xg FP +HOOEUDXQHU7RQPLWGXQNHOELVURWEUDX QHU%HPDOXQJ$XI6FKXOWHUXQG.¤USHU MH HLQ /RUEHHUNUDQ] DQVRQVWHQ UHLFKHU /LQLHQGHNRU,QQHQDP'HFNHOUDQG5HVWH HLQHU ]ZHL]HLOLJHQ ,QVFKULIW .OHLQH $E SODW]XQJ DP 'HFNHOUDQG %HPDOXQJ DQ ZHQLJHQ6WHOOHQHWZDVYHUULHEHQVRQVWLQ WDNW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+( +HVVHQLQGHQHUELVIU©KHQHUHUZRU ben.

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0HVVDSLDQ OHEHV ZLWK OLG WK FHQWXU\ %& 2Q VKRXOGHU DQG FRUSXV HDFK D ODXUHO EUDQFK RWKHUZLVHULFKOLQHGHFRU,QVLGHRIWKHULPRIWKH OLGWUDFHVRIDWZROLQHLQVFULSWLRQ7LQ\VSOLQWHURI the rim of the lid is missing, the colour is partially slightly rubbed, otherwise intact.


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115 'DXQLVFKHU$VNRV6XEJHRPHWULVFK,,,%-KY&KU+FP % FP  +HOOEUDXQHU 7RQ PLW VFKZDU]HU %HPDOXQJ .XJH OLJHV *HIÂ&#x201D;g PLW ]ZHL $XVJ©VVHQ XQG 'RSSHOKHQNHO ,Q HLQHP $XVJXVVEH}QGHWVLFKHLQ6LHEHLQVDW]'LH%HPDOXQJ]HLJW~RUD OHXQGRUQDPHQWDOH0XVWHUZLH:HOOHQEDQG(IHXUDQNHRGHUHLQ .\PDWLRQ0LW)RWRXQG%HVFKUHLEXQJGHVHKHP%HVLW]HUV.OHL QH$ESODW]XQJHQDQHLQHU0©QGXQJVRQVWLQKHUYRUUDJHQGHP =XVWDQG u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLP)UHLEXUJHU Kunsthandel erworben. 9JO]XP%HLVSLHO7KH$UWRI,WDOLF3HRSOHVIURPWR%&$XVVWHOOXQJ *HQI3DULV  61U 'DXQLDQDVNRVZLWKWZRVSRXWVRQHZLWKVLHYHGRXEOHKDQGOHDQGZLWKULFK SDLQWHGGHFRUVKRZLQJJHRPHWULFDO~RUDODQGRUQDPHQWDOSDWWHUQVRIEODFN FRORXU&DQRVD6XEJHRPHWULF,,,%VW\OHUGFHQWXU\%&)HZOLWWOHVSOLQWHUV of one mouth are missing, otherwise intact and in perfect condition. With foto DQGGHVFULSWLRQRIWKHIRUPHURZQHU

116 Messapische Nestoris (Trozella).  -K Y &KU + FP k FP%HLJHU7RQPLWEUDXQHU%HPDOXQJ$XIGHP.¤USHUYRQ XQWHQ QDFK REHQ HLQ 6WUDKOHQNUDQ] HLQH GRSSHOWH (IHXUDQNH GDU©EHUEHLGVHLWLJHLQ)ULHVPLW7URSIHQXQGHLQHUPLW:DVVHU Y¤JHOQ XQG DXI GHU 6FKXOWHU HLQ *LWWHUEDQG Mit Foto und Be VFKUHLEXQJ GHV HKHP %HVLW]HUV %HPDOXQJ DQ ZHQLJHQ 6WHOOHQ JDQ]ZHQLJYHUULHEHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLQGHQHUELV frühen 1990er erworben. 0HVVDSLDQWUR]]HOOD RUQHVWRULV %HLJHFOD\ZLWKGDUNEURZQSDLQWLQJWK FHQWXU\%&2QWKHFRUSXVDFLUFOHRIUD\VDGRXEOHLY\JDUODQGDERYHRQ both sides a band of drops, a frieze of waterbirds and on the neck a band of grid. Colour at very few spots slightly rubbed, otherwise intact. With foto and GHVFULSWLRQRIWKHIRUPHURZQHU

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117 Hellenistische Amphora. .OHLQDVLHQ-KY&KU+FPk0©QGXQJFP k)XgFP)RUPJHW¤SIHUW+HOOHUEUDXQHU7RQPLWNU”IWLJHPURWEUDXQHP EHU]XJ$XIGHU6FKXOWHUJHULW]WH5DQNHGDUXQWHUDXIGHP&RUSXVHLQHSOD VWLVFKH:HLQUDQNHXQGGDUXQWHUHLQ%O”WWHUNUDQ]PLWHLQJHVWHOOWHQIURQWDOHQ6L OHQVN¤SIHQ 0LW (FKWKHLWVEHVW”WLJXQJ GHU *DOHULH *©QWHU 3XK]H .RSLH  =ZHL 5DQGIUDJPHQWHJHEURFKHQXQGZLHGHUDQJHVHW]WVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ H[*DOHULH3XK]H)UHLEXUJ'DYRUZHVWGHXWVFKH3ULYDWVDPPOXQJHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU Jahre. +HOOHQLVWLFPRXOGPDGHDPSKRUD$VLD0LQRUQGFHQWXU\%&%ULJKWEURZQFOD\ZLWKLQWHQVH UHGEURZQVOLS2QWKHVKRXOGHUHQJUDYHGWHQGULO%HORZRQWKHEHOO\SODVWLFDOGHFRULQIRUP RIYLQHWHQGULODQGDFLUFOHRIOHDYHVZLWKIDFLQJKHDGVRIVLOHQRLEHWZHHQWKHOHDYHV7ZRULP fragments are broken and reattached, otherwise intact. :LWKFHUWL}FDWHRIWKH*DOHULH*©QWHU Puhze (copy)!

118 Hellenistischer Becher. ,WDOLHQ-KY&KU+FPk0©QGXQJFP %DUERWLQHWHFKQLN 5¤WOLFKHU EUDXQHU 7RQ PLW GXQNHOEUDXQHP EHU]XJ 8Q WHU GHU /LSSH NOHLQH 0HGDLOORQV GDUXQWHU *LUODQGHQ ©EHU HLQHP SODVWLVFKHP :XOVW0LW(FKWKHLWVEHVW”WLJXQJGHU*DOHULH*©QWHU3XK]H .RSLH =ZHL5DQG IUDJPHQWHJHEURFKHQXQGZLHGHUDQJHVHW]WVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ ex Galerie Puhze; davor Genfer Privatsammlung, erworben in den 1970er Jahren. +HOOHQLVWLF EHDNHU ,WDO\ QG FHQWXU\ %& %DUERWLQH WHFKQLTXH 5HG EURZQ FOD\ ZLWK GDUN EURZQVOLS%HORZWKHOLSWKUHHPHGDLOORQVDQGDJDUODQGRYHUDSODVWLFWRUXV7ZRULPIUDJPHQWV are broken and reattached, otherwise intact. :LWKFHUWL}FDWHRIWKH*DOHULH*©QWHU3XK]H (copy)!

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119 Wasseraskos aus Ton. +HOOHQLVWLVFK-KY -K Q&KU k FP +HOOURWHU 7RQ PLW URWHP EHU]XJ /LQVHQI¤UPLJHU &RUSXV PLW ~DFKHP %RGHQXQGNXU]HP]\OLQGULVFKHP+DOVPLW]ZHL VHLWOLFKHQVHQ'LHQWHYHUPXWOLFKDOV:”UPH~D VFKHI©UPHGL]LQLVFKH=ZHFNH5HVWHYRQ6LQWHU LQWDNW u 3URYHQLHQ]([3LHUUH%HUJ˜3DULV$XNWLRQ€$UFK˜RORJLHy /RV Terracotta askos of reddish clay with red slip, lentoid corpus with short, cylindrical neck, probably for medical XVH+HOOHQLVWLFVWFHQWXU\%&VWFHQWXU\$'7UDFHV of sinter, intact.

120 5¤PLVFKHV *HI”g LQ *HVWDOW HLQHV )UDXHQNRSIHV 1RUGDIULND    -K Q&KU +  % FP 7HUUD 6LJLOODWD )RUPJHW¤SIHUW 3ODVWLVFKH HLQ KHQNHOLJH )ODVFKH PLW NRQLVFKHP +DOV 5XQGOL FKHU .RSI HLQHU MXQJHQ )UDX 'DV +DDU DQ GHU 6WLUQ LQ :HOOHQ XQG GDU©EHU ]X /RFNHQ DXIJH W©UPW DQ GHQ 6HLWHQ HLQJHVFKODJHQ 8QWHU GHP .LQQGUHL+DOVNHWWHQ$XVPHKUHUHQ)UDJPHQWHQ ZLHGHU]XVDPPHQJHVHW]WZLQ]LJH6SOLWWHUIHKOHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU Jahre.


5RPDQPRXOGPDGHRQHKDQGOH}JXUHGERWWOHLQIRUPRIDZRPDQzVKHDG 7HUUDVLJLOODWD1RUWK$IULFDUGWKFHQWXU\$'5RXQGKHDGRID\RXQJ woman with elaborate hairdress and necklaces. Reassembled of several fragments, tiny splinters missing.

121 5¤PLVFKHV *HIÂ&#x201D;g LQ *HVWDOW HLQHV 6DW\UNRSIHV 1RUGDIULND   -KQ&KU+FP%FP7HUUD6LJLOODWD)RUPJHW¤SIHUW 3ODVWLVFKHHLQKHQNHOLJH)ODVFKHPLWNRQLVFKHP+DOV'DV*H VLFKWGHV6DW\UVZHLVWEXVFKLJH$XJHQEUDXHQEODQNH=Â&#x201D;KQHXQG VSLW]H2KUHQDXI,P+DDUVLW]WHLQH7Â&#x201D;QLHXQG©EHUGHQ2KUHQ MHZHLOVHLQH%O©WH+HQNHOZLHGHUDQJHVHW]WNOHLQH$EVSOLWWHUXQJ DP6WDQGIXg u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU-DKUH 5RPDQPRXOGPDGHRQHKDQGOH}JXUHGERWWOHLQIRUPRIDVDW\UhVKHDG7HUUD VLJLOODWD 1RUWK $IULFD UG  WK FHQWXU\ $' 7KH IDFH RI WKH VDW\U ZLWK EXVK\H\HEURZQVEDUWHHWKDQGVKDUSHDUV,QWKHKDLUDWDHQLDDQGDERYH the ears blossoms. The handle reattached, a little splinter of the stand is missing.

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122 Römischer Lagynos mit Reliefdekor. 1RU GDIULND    -K Q &KU + FP k FP 7HUUD 6LJLOODWD )RUPJHW¤SIHUW (LQKHQNHOLJH)ODVFKHPLWOLQVHQI¤UPLJHP &RUSXV XQG SODVWLVFKHP +DOV 'HU +DOV KDWGLH)RUPHLQHVJURWHVNHQ)UDXHQNRS IHV $XI GHP &RUSXV LP 8KU]HLJHUVLQQ HLQ 6LOHQ GHU HLQH &LVWD 0\VWLFD ¤IIQHW +HUDNOHVLP.DPSIPLWHLQHP*LJDQWHQ GHVVHQ%HLQHLQ6FKODQJHQDXVODXIHQXQG UHFKWV /HGD PLW GHP 6FKZDQ $XI GHU 8QWHUVHLWHHLQ%O”WWHUNUDQ]0LW7/$QD lyse! 'UHL NOHLQH $EVSOLWWHUXQJHQ DQ GHU 0©QGXQJVRQVWLQWDNW u Provenienz: Ex Gorny & Mosch Auktion 252, 2017, Los 227; ex Sammlung Gottfried Sieben JHVW 5KHLQODQG 5RPDQPRXOGPDGHRQHKDQGOHODJ\QRVZLWKOHQ WRLGFRUSXV7HUUDVLJLOODWD1RUWK$IULFDUGWK FHQWXU\$'7KHQHFNKDVWKHIRUPRIDJURWHVTXH KHDGRIDZRPDQ2QWKHFRUSXVFORFNZLVH6LOHQRV RSHQLQJDFLVWDP\VWLFDWKH}JKWEHWZHHQ+HUDFOHV DQGDJLDQWZKRKDVVQDNHIRUPHGOHJVDQGRQ WKHULJKWVLGH/HGDDQGWKHVZDQ8QGHUQHDWKD circle of leaves. Three tiny splinters of the mouth are missing, otherwise intact. :LWK7/$QDO\VLV

123 Römische Flasche mit Applikendekor. 1RUGDIULND-KQ&KU+kFP7HUUD 6LJLOODWD(LQKHQNHOLJH)ODVFKHPLWRYRLGHP&RUSXV=ZLVFKHQGUHLVHQNUHFKWHQ/RU EHHU]ZHLJHQHLQ$GOHUVRZLHHLQHWDQ]HQGHP”QQOLFKH*HVWDOWPLWHUKREHQHQ+”QGHQ ©EHUGHQ)LJXUHQMHZHLOVHLQH*LUODQGH5RWHUEHU]XJWHLOZHLVHDEJHULHEHQZLQ]LJH )UDJPHQWHGHV6WDQGULQJHVIHKOHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU-DKUH 5RPDQRQHKDQGOHDQGSLULIRUPHGERWWOHZLWKDSSOLHGGHFRU7HUUDVLJLOODWD1RUWK$IULFDUGFHQWXU\ $'%HWZHHQWKUHHODXUHOEUDQFKHVDQHDJOHDQGDGDQFLQJPDOHDERYHHDFK}JXUHDJDUODQG5HGVOLS partially worn of, tiny fragments of the stand ring missing.

124 Römische Flasche mit Applikendekor. 1RUGDIULND-KQ&KU+FP7HUUD6LJLOODWD 5RWHU7RQXQGEHU]XJ(LQKHQNHOLJH)ODVFKHPLWRYRLGHP&RUSXVXQG$SSOLNHQGH NRU=ZLVFKHQGUHLVHQNUHFKWHQ3DOP]ZHLJHQ]ZHLJOHLFKI¤UPLJH'DUVWHOOXQJHQHLQHV PLWHLQHP5DXEWLHUULQJHQGHQ3DQV0LW([SHUWLVHGHV$QWLNHQ.DELQHWW*DFNVWDHWWHU +HQNHOHUJ”Q]WDQVRQVWHQLQWDNW u 3URYHQLHQ]([$QWLNHQ.DELQHWW*DFNVWDHWWHU/LVWH1U 5RPDQERWWOHZLWKKDQGOHDQGDSSOLHGGHFRU7HUUDVLJLOODWD1RUWK$IULFDUGFHQWXU\$'%HWZHHQWZR SDOPEUDQFKHVWZRWLPHV3DQZUHVWOLQJZLWKDQLPDO+DQGOHUHVWRUHGRWKHUZLVHLQWDFW:LWKH[SHUWyV UHSRUWRI$QWLNHQ.DELQHWW*DFNVWDHWWHU)UDQNIXUW

125

125 *URgHU 7HUUD 6LJLOODWD7HOOHU 5¤PLVFK $UH]]R FODXGLVFK    Q &KU + FP k FP k )Xg FP &RQ VSHFWXV  0LW SUR}OLHUWHP 5DQG X DSSOL]LHUWHP 'HNRU 'LHVHU ]HLJW ]ZHL *LUODQGHQDQ:HLQODXEGD]ZLVFKHQYLHU 7”Q]HULQQHQPLW.URWDOHQGUHL7”Q]HULQ QHQ PLW ZHKHQGHP *HZDQG XQG HLQHQ .LWKDUD VSLHOHQGHQ (URV ,QQHQ NRQ]HQ WULVFKH .UHLVH X ]HQWUDO HLQ 6WHPSHO LQ 6DQGDOHQIRUP GHU :HUNVWDWW 0 1 (  $XgHUJHZ¤KQOLFKHV 6W©FN 0LW 5HFKQXQJ XDXVI©KUOLFKHP=HUWL}NDWGHU*DOHULHVR wie Literatur zu dem Stempel (Kopie)! (LQ JURgHV )UDJPHQW ZLHGHU DQJHVHW]W ]ZHL (UJ”Q]XQJHQDP5DQG u 3URYHQLHQ]%HL*RUQ\ 0RVFK/RV DXVGHU6DPPOXQJ5%%D\HUQLP1RYHP EHU  EHL $UHWH  *DOHULH I©U DQWLNH .XQVW Zürich erworben.

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'HQ6WHPSHO01(NDQQPDQDOV$0DQQHLXV DX~¤VHQ 'DEHL KDQGHOW HV VLFK ZRKO XP GHQ DUUHWLQLVFKHQ 7¤SIHUHLEHVLW]HU $ 0DQQHLXV .DSHOOD &RUSXV9DVRUXP$UUHWLQRUXP  /DUJH WHUUD VLJLOODWD SODWH &RQVS   5RPDQ $UH]]R WLPH RI WKH HPSHURU &ODXGLXV    $' 2XWVLGH RI WKH ULP DSSOLHG GHFRU EHWZHHQ two garlands with vine leaves seven female dancers, four of them with krotales and an Eros with string LQVWUXPHQW,QVLGHWKHVWDPSRIWKHZRUNVKRS 01 ( $0DQQHLXV LQIRUPRIDVDQGDO2QHODUJH fragment is broken and reattached, two missing pieces of rim restored. 2XWVWDQGLQJSLHFH:LWK LQYRLFHDQGGHWDLOHGFHUWL}FDWHSOXVDFRS\RID UHIHUHQFHIRUWKHVWDPS

126 â&#x20AC;˘ RĂśmische Schale mit Applikendekor. 1RU GDIULND-KQ&KU+FPkDP5DQG FP 7HUUD 6LJLOODWD 6FKDOH PLW KDOE NXJHOLJHP&RUSXVXQG~DFKHPEUHLWHP 5DQG 'DUDXI DEZHFKVHOQG ]ZHL )LVFKH XQGHLQ6HH:LGGHUXQGHLQH6HH*D]HO OH,QWDNW u

125

125

Provenienz: Ex Shlomo Moussaieff Collection, ([SRUWLHUWPLWGHU$XVIXKUJHQHK PLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH Roman bowl with applied decor. Terra sigillata. 7ZR}VKDQGRQHVHDUDPDQGRQHVHDJD]HOOHRQ WKH~DWULP1RUWK$IULFDWKFHQWXU\$',QWDFW

127 )UDJPHQW HLQHV $FKLOOHV7DEOHWWV 1RU GDIULND+Â&#x201D;OIWH-KQ&KUFP[ FP7HUUD6LJLOODWD$XVRUDQJHP7RQ PLW URWHP Â?EHU]XJ (V KDQGHOW VLFK XP HLQ )UDJPHQW GHV 0LWWHOELOGV ,Q HLQHP UHFKWHFNLJHP)HOGVLHKWPDQGHQWURMDQL VFKHQ.¤QLJ3ULDPRVEHLVHLQHP%LWWJDQJ XPGHQ/HLFKQDPVHLQHV6RKQHV+HNWRU YRU$FKLOO/HW]WHUHUELOGHWGDV=HQWUXP GHV%LOGHVVLW]WQDFKUHFKWVZHQGHWVHL QHQ.RSIDEHU]XUŠFN]XGHPJHEHXJWHQ 3ULDPRV 'D]ZLVFKHQ LP +LQWHUJUXQG VWHKW $FKLOOV :DJHQOHQNHU $XWRPHGRQ $XIGHUYHUORUHQHQUHFKWHQ6HLWHGHV%LO GHV ZDU $FKLOOV /LHEOLQJVVNODYLQ %ULVHLV GDUJHVWHOOW $XI GHU 5ŠFNVHLWH GHV )UDJ PHQWVVLHKWPDQ5HVWHHLQHUDXIJHPDOWHQ ,QVFKULIW LQ NXUVLYHU DQWLNHU 6FKULIW GLH NDXPQRFKOHVEDULVW$XV]ZHL6WŠFNHQ ZLHGHU]XVDPPHQJHVHW]W u

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3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%&*URgEULWDQQLHQ 1980er Jahre. 9JO-*DUEVFK XD 6SÂ&#x201D;WDQWLNH]ZLVFKHQ+HL GHQWXPXQG&KULVWHQWXP  1U Central scene fragment of an Late Roman Terra 6LJLOODWD$FKLOOHVSODWH1RUWK$IULFDQGKDOIRI WKFHQWXU\$''HSLFWLQJ7URMDQNLQJ3ULDPRV in front of Achilles asking for the corpus of his VRQ+HFWRUZKRZDVNLOOHGLQEDWWOHE\WKHJUHHN KHUR,QWKHEDFNJURXQG$UFKLOOHVFKDULRWHHU$X WRPHGRQ2QWKHEDFNVLGHSDLQWHGLOOHJLEOHFXUVLYH LQVFULSWLRQ. Reassembled from two pieces.

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128 5¤PLVFKH7UDQVSRUWDPSKRUD'UHVVHO-KY-KQ&KU + FP +HOOEUDXQHU 7RQ ,WDOLVFKH 6SLW]DPSKRUD I©U GHQ 7UDQVSRUW YRQ :HLQ PLW JHVWUHFNWHP OHLFKW JHVFKZXQJHQHP &RUSXV0LW7/$QDO\VHYRP/DERU.RWDOODYRQ(LQ+HQ NHOVRZLHGLH0©QGXQJIHKOWVFK¤QHU0HHUHVEHZXFKV u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV$H[6DPPOXQJ +0VHLWGHQHU-DKUHQ 5RPDQWUDQVSRUWDPSKRUD'UHVVHOIRUZLQH,WDO\VWFHQWXU\%&VW FHQWXU\$'2QHKDQGOHDQGWKHOLSDUHPLVVLQJQLFHVHDHQFUXVWDWLRQVWith 7/DQDO\VLVRIWKHODERUDWRU\.RWDOODIURP

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129 Spätrömische Transportamphora. 1RUGDIULND-KQ&KU +FP5RWEUDXQHU7RQMit schönem Ständer!0LWVFK¤QHP 0HHUHVEHZXFKV6W©FNGHU6FKXOWHUZLHGHUDQJHNOHEW)UDJPHQW HLQHV+HQNHOVIHKOW u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ1%0©QFKHQHUZRUEHQYRU 5RPDQWUDQVSRUWDPSKRUD/DWH5RPDQ1RUWK$IULFDWKWKFHQWXU\$' Auburn clay. Part of shoulder reattached, fragment of handle missing, with QLFHWUDFHVRIVHDLQFUXVWDWLRQV:LWKQLFHVWDQG

91


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130 6S”WU¤PLVFKH7UDQVSRUWDPSKRUDVWOLFKHV0LWWHOPHHU -KQ&KU+FP5RWEUDXQHU7RQ%DXFKLJHNRQLVFKH)RUP PLWNXU]HP+DOVXQG4XHUULOOHQMit Ständer!.OHLQHU6SOLWWHU DQGHU0©QGXQJZLHGHUDQJHVHW]WVRQVWLQWDNW5HVWHYRQ0HH UHVEHZXFKV u

131 Spätrömische Transportamphora. =\SHUQVS”WHVIU©KHV -KQ&KU+FP$XVU¤WOLFKHP7RQ%HQJKD]L/5$Mit schlichtem Ständer!6WDUNHU0HHUHVEHZXFKV u

3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ 'U:6%DGHQ:©UWWHPEHUJVHLWGHQHU-DKUHQ

/DWH5RPDQWUDQVSRUWDPSKRUD&\SUXV/DWHWKHDUO\WKWKFHQWXU\$' 5HGGLVKFOD\7KLFNVHDLQFUXVWDWLRQV:LWKVLPSOHVWDQG

/DWH5RPDQWUDQVSRUWDPSKRUDW\SH(DVWHUQ0HGLWHUUDQHDQWKWK FHQWXU\$'5HGGLVKEURZQFOD\$VSOLQWHURIWKHOLSLVUHDWWDFKHGRWKHUZLVH LQWDFWUHVWRIVHDHQFUXVWDWLRQV:LWKVWDQG

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3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U601LHGHUED\HUQVHLWGHQHU-DKUHQ


132 Lot Keramik aus dem Meer. D 6S”WU¤PLVFKH7UDQVSRUWDPSKR UD =\SHUQ VS”WHV IU©KHV    -K Q &KU + FP $XV U¤WOLFKHP7RQ%HQJKD]L/5$*HEURFKHQXQGJHNOHEWE  ,WDOLVFKH.DQQHPLWKRKHPJHULSSWHP+HQNHOPLWNOHLQHQ5R WHOOHQ DP +HQNHODQVDW] DXV URWHP 7RQ    -K Y &KU + FP0HKUHUH$XVEU©FKHDP*HI”gUDQG8QGF EDXFKLJHU QHX]HLWOLFKHU 7RSI PLW NXU]HQ VHQKHQNHOQ + FP 5LVVH LP&RUSXV6W©FN$PSKRUDPLWPRGHUQHP6W”QGHU$OOHPLW 0HHUHVEHZXFKV u 3URYHQLHQ] (KHPDOV LQ GHU QRUGGHXWVFKHQ 3ULYDWVDPPOXQJ 2% LQ GHQ 1950er Jahren erworben. /RWFHUDPLFVIURPWKHVHD$PRQJWKHPD /DWH5RPDQWUDQVSRUWDPSKRUD IURP&\SUXV/DWHWKHDUO\WKWKFHQWXU\$'%URNHQDQGUHDWWDFKHG E 8QGHFRUDWHG,WDOLFMXJZLWKKDQGOHZLWKVPDOOURWHOOHVUHGFOD\(WUXVFDQ WKFHQWXU\%&6HYHUDOPLVVLQJSDUWVDWULP$QGF *OREXODUPRGHUQDJH }VKHUSRWZLWKVKRUWKDQGOHV6RPHFUDFNV$OOZLWKVHDLQFUXVWDWLRQVSLHFHV

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TERRAKOTTASKULPTUR

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133 Etruskische Aschenkiste. 2. Jh. v. Chr. L max. 44,8cm; B max. 22,8cm; H (ohne Deckel) 26,9cm; H (mit Deckel) 43,4cm. Aus beigem Ton mit weiĂ&#x;er Grundierung und Resten von %HPDOXQJ %LOGIHOG XQG 'HFNHO}JXU DXV 0DWUL zen geformt. Auf dem Deckel, vollplastisch, ein VHLWOLFKODJHUQGHUMXQJHU0DQQGHUVHLQHQOLQNHQ Ellenbogen auf ein Kissen stĂźtzt. Seine rechte, auf dem Oberschenkel liegende Hand hält eine Phiale. Er trägt ein langes Gewand und in den Haaren eine Wulstbinde. An der Unterseite der Deckplatte sind noch Reste einer eingeritzten etruskischen Inschrift zu erkennen. Der an den Ăźbrigen Seiten undekorierte Urnenkasten trägt auf der Frontseite ein Relief, das links und rechts von Pilastern gerahmt ist und oben von einem ~DFKHQ(LHUVWDEHLQJHIDVVWZLUG0DQVLHKWPLW tig zwei Krieger in RĂźstung. Während der Linke in breitem Stand den schon zu Boden gedräng ten Kontrahenten mit der Rechten ein Schwert in die Kehle stĂśĂ&#x;t, rammt Letzterer, auf einem Bein kniend, seine Waffe von unten in den Un terleib seines Gegners. Begleitet werden die Kämpfenden von zwei antithetisch nach auĂ&#x;en VWUHEHQGHQ JH~ŠJHOWHQ ZHLEOLFKHQ *HVWDOWHQ ,Q der einen Hand tragen sie eine Fackel, die an GHUHZHLVWDXIGDV.DPSIJHVFKHKHQLQGHU0LW WH 2EHUKDOE GHV (LHUVWDEHV EH}QGHQ VLFK OLQNV Reste einer mit schwarzer Farbe geschriebenen etruskischen Inschrift, die den Namen des Ver storbenen nannte, aber nicht mehr lesbar ist. Mit fachmännischer Beschreibung! Farbe zum grĂśĂ&#x; WHQ7HLOYHUORUHQYRQGHU'HFNHO}JXUIHKOHQGLH Finger der rechten Hand und ein Teil der Phiale, eine Ecke bestoĂ&#x;en. 7.500,â&#x20AC;&#x201C;

$XVGHUJOHLFKHQ0DWUL]HZLHGLH9RUGHUVHLWHGLHVHU8UQHVWDPPHQZRKOGLH)URQWUHOLHIVGHU ([HPSODUHLQ3DULVXQG0ŠQFKHQ (WUXVFDQWHUUDFRWWDFLQHUDU\XUQRIUHFWDQJXODUIRUPQGFHQWXU\%&%HLJHFOD\ZLWKZKLWH FRDWUHPDLQVRISDLQWLQJ/LG}JXUHDQGIURQWPRXOGHG2QWKHOLG\RXQJPDQO\LQJRQKLVOHIW VLGHZLWKSKLDOHLQULJKWKDQG2QWKHERWWRPRIWKHOLGUHPDLQVRIDFDUYHGHWUXVFDQLQVFULSWLRQ 7KHUHOLHIRIWKHXUQyVIURQWVLGHLVVKRZLQJWKH}JKWEHWZHHQWKHEURWKHUV(WHRFOHVDQG3RO\QLFHV VRQVRI2HGLSXVZKRZHUHLQTXDUUHORYHUWKHUXOHRI7KHEHV,WyVWKHKLJKSRLQWRIWKHFRPEDW ZKHQWKHWZREURWKHUVDUHNLOOLQJHDFKRWKHU7KHVFHQHLVERUGHUHGE\WZRIHPDOH}JXUHVZLWK ZLQJVZKRFDQEHLGHQWL}HGHLWKHUZLWKWZRGHDWKGDPRQVRUWZR(ULQ\HVGHLWLHVRIYHQJHDQFH ZKRFRXOGEHV\PEROLFIRU2HGLSXVyFXUVHRQKLVVRQV7KLVHSLVRGHZDVSDUWRI$HVFK\OXVyIDPRXV SOD\ 6HYHQDJDLQVW7KHEHVwEXWLVDOVRWROGE\WKHRWKHUDWWLFWUDJHGLDQVDQGDYHU\SRSXODU REMHFWIRUFLQHUDU\XUQVRIKHOOHQLVWLF(WUXULD5HPDLQVRIDSDLQWHGLQGHFLSKHUDEOHLQVFULSWLRQ DERYHUHOLHIVKRZLQJWKHQDPHRIWKHGHFHDVHG3DLQWLQJPRVWO\ORVWDQGRQHFRUQHUPLVVLQJ OLG}JXUH}QJHUVRIULJKWKDQGDQGULPRISKLDOHEURNHQWith a professional description!

134 $QWH}[ PLW )UDXHQEŠVWH Etrurien, letztes Viertel 6. Jh. v. Chr. H 44cm, B 38cm, T 9cm. Hellroter Ton. Die Front zeigt die BĂźste einer GĂśttin vor einem muschelfĂśrmigen Hintergrund. Ihren Schleier rahmt ein umlaufender Zungenstab. Die mandelfĂśrmigen Augen, die gewĂślbten BrauenbĂśgen und der YROOOLSSLJHHLQJHVHW]WZLUNHQGH0XQGHUP¤JOLFKHQHLQH'DWLHUXQJLQDUFKDLVFKH Zeit. UngewĂśhnlich ist, dass nicht nur Kopf und Schultern dargestellt sind, sondern auch das in parallelen Falten fallende Gewand bis zum Nabel. Mit Beschreibung des ehemaligen Besitzers! BestoĂ&#x;ungen an Rand, Gesicht und BrĂźsten. An der RĂźckseite ist der Deckziegel abgearbeitet und das StĂźck mit einem Befestigungshaken versehen. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  'H]HPEHU/RVDXVGHU3ULYDWVDPPOXQJ+:+DPEXUJHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ $UFKDLF(WUXVFDQWHUUDFRWWDDQWH}[VKRZLQJWKHEXVWRIDJRGGHVVZLWKYHLOHGKDLULQDVKHOO VKDSHGEDFNJURXQGZLWKWRQJXHRUQDPHQWWKFHQWXU\%&:RUQDWHGJHVIDFHDQGEUHDVWV %DFNSDUW NDO\SWHU ZRUNHGRIIWith an interesting description of the former owner!

3URYHQLHQ] ([ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ +LUVFK 1DFKIROJHU$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJYDQGHU $D%HOJLHQGDYRU1LHGHUODQGHHU-DKUH 3XEOL]LHUWLQ).QDXg-*HEDXHU +J 'LH(WUXVNHU $XVVW.DW0ŠQFKHQ6I$EE 'LHGDUJHVWHOOWH6]HQH]HLJWGHQ+¤KHSXQNWGHV.DPSIHV GHUEHLGHQÂ?GLSXV6¤KQH(WHRNOHVXQG3RO\QHLNHV1DFK GHP GHU 9DWHU DXV *UDP DXI VHLQHQ 7KURQ YHU]LFKWHWH VROOWHQGLHEHLGHQ%UŠGHULQHLQHPMÂ&#x201D;KUOLFKHQ7XUQXVGLH +HUUVFKDIWŠEHU7KHEHQDXVŠEHQ(LQPDODQGHU0DFKW ZROOWH(WHRNOHVGHQ7KURQQLFKWZLHGHUIUHLJHEHQZRUDXI 3RO\QHLNHVPLW+LOIHYRQVHFKVZHLWHUHQ.ULHJHUQDOV 6LH EHQJHJHQ7KHEHQwLQGHQ.DPSIJHJHQGHQ%UXGHU]RJ6R HUIŠOOWHVLFKGHUYRP9DWHUDXIGLHEHLGHQDXVJHVSURFKHQH )OXFK 1DFKGHP (WHRNOHV DQ VHFKV GHU VLHEHQ 6WDGWWRUH VLHJUHLFKEOLHEW¤WHWHQVLFKGLHEHLGHQ(UEHQDPVLHEHQWHQ JHJHQVHLWLJ'LH(SLVRGHXPGHQ%UŠGHUVWUHLWIDQGEHLDOOHQ GUHLDWWLVFKHQ7UDJLNHUQREJOHLFKLQXQWHUVFKLHGOLFKHQ$XV IŠKUXQJHQ(LQ]XJ,KU:HUNPXVVDXFKLP(WUXULHQKHO OHQLVWLVFKHU=HLWEHNDQQWJHZHVHQVHLQ%HLGHQJH~ŠJHOWHQ *HVWDOWHQKDQGHOWHVVLFKHQWZHGHUXP]ZHL7RGHVGÂ&#x201D;PRQHQ RGHUXP(ULQ\HQGLH5DFKHJ¤WWLQQHQGLHDQGHQ)OXFKGHV 9DWHUVHULQQHUQVROOHQ %H]ŠJOLFKGHU9HUZHQGXQJDOV$VFKHQXUQHVFKHLQWGLHYRQ %UXWDOLWÂ&#x201D;W JHSUÂ&#x201D;JWH 'DUVWHOOXQJ DXV KHXWLJHU 6LFKW XQJH Z¤KQOLFK]XUGDPDOLJHQ=HLWHUIUHXWHVLHVLFKDEHUJURgHU %HOLHEWKHLW9LHOOHLFKWEUDFKWHPDQVRGLH*UDXVDPNHLWXQG GDV8QJOŠFNGHV7RGHVIŠUGHQ9HUVWRUEHQHQVRZLHIŠUGLH +LQWHUEOLHEHQHQLQDGÂ&#x201D;TXDWHU:HLVH]XP$XVGUXFN'HUOD JHUQGH6\PSRVLDVWDXIGHP'HFNHOVWHOOWHGHQ9HUVWRUEHQHQ VHOEVWGDUGHUDOV*HODJHWHLOQHKPHUGHP,GHDOHLQHUJXWHQ /HEHQVIŠKUXQJHQWVSULFKWGLHVH9RUVWHOOXQJNDQQJOHLFKHU PDgHQIŠUGDV'LHVVHLWVDOVDXFKIŠUGDV-HQVHLWVJHOWHQ

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135 9RWLY.RSIHLQHVMXQJHQ0DQQHV(WUXVNLVFK-KY&KU+ 19cm, max. B 13cm. Rotbrauner Ton. UnterlebensgroĂ&#x;er Kopf capite velato. Am Schleierrand sind Haarlocken sichtbar. Auf der RĂźckseite Fehlstelle, auf der Vorderseite Risse und kleine Abplatzung unter der Lippe. 650,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK/RVDXVGHU6DPPOXQJ'U 9=6FKZHL]HUZRUEHQLQGHQHUHU-DKUHQYRQELV DOV/HLKJDEHLQGHU$UFKÂ&#x201D;RORJLVFKHQ6DPPOXQJGHU8QLYHUVLWÂ&#x201D;W=ŠULFK]X $XVVWHOOXQJV]ZHFNHQ (WUXVFDQWHUUDFRWWDYRWLYHKHDGRID\RXQJPDQFDSLWHYHODWRWKQGFHQWXU\ %&)UDJPHQWRIWKHEDFNEURNHQDZD\RQWKHIURQWVLGHFUDFNVDQGWLQ\FKLS EHORZOLS

136 )UDXHQNRSI0DJQD*UDHFLD+Â&#x201D;OIWH-KY&KU+FP Hellbrauner Ton. Kopf einer jungen Frau mit gelockter Fri sur, darĂźber Diadem mit drei Scheiben, der Hinterkopf ist verhĂźllt. Im Hals gebrochen, montiert auf schĂśnem Sockel. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]EHL3HWLW0XVÂ&#x2DC;H$QWLTXLWLHV0RQWUHDOHUZRUEHQ +HDGRID\RXQJZRPDQZLWKFXUO\KDLUGLDGHPDQGFRYHUHGEDFNPDGHRI OLJKWEURZQFOD\0DJQD*UDHFLDVWKDOIWKFHQWXU\%&%URNHQDWWKH QHFNPRXQWHGRQDQLFHEDVH 135

137 Gorgoneion. Unteritalisch, 4. Jh. v.Chr. B 5,5cm. Hellroter 7RQ PLW %HPDOXQJ 0DWUL]HQJHIRUPW +DOEUHOLHI PLW ~DFKHU Rßckseite. Von Schlangen umrahmtes Haupt der Gorgo mit heraushängender Zunge. Die Zunge ist in dunkelrot bemalt. 0HKUHUH5DQGIUDJPHQWHIHKOHQ u 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV 1HDUO\URXQGPRXOGHGFOD\SODTXHGHSLFWLQJWKHJRUJRZLWKWRQJXHKDQJLQJ RXWWKHWRQJXHSDLQWHGLQGDUNUHGKDOIUHOLHIZLWK~DWEDFNVLGH6RXWK,WDO\ WKFHQWXU\%&6HYHUDOIUDJPHQWVRIWKHERWWRPPLVVLQJ

138 $QWKURSRPRUSKHV*HIÂ&#x201D;gRhodisch, 6. Jh. v.Chr. H 9cm. Hellro ter Ton mit hellrotem Ă&#x153;berzug. GefäĂ&#x; in Gestalt des OberkĂśr pers einer jungen Frau mit langen, herabfallenden Haarsträhnen, DXIGHU.DORWWHHLQHUXQGHÂ?IIQXQJPLWEUHLWHP~DFKHP5DQG 0LW5HFKQXQJXQG=HUWL}NDWYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ Roter Ă&#x153;berzug nur an wenigen Stellen erhalten, auf der Unter VHLWH5HVWHYRQ0¤UWHO u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U(  $QWKURSRPRUSKLF YHVVHO LQ VKDSH RI WKH XSSHU ERG\ RI D \RXQJ ZRPHQ ZLKWORQJKDLU5KRGLDQWKFHQWXU\%&5HGVOLSPRVWO\ZRUQRIIRQWKH XQGHUVLGHUHPDLQVRIPRUWDU:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH Ltd., London, 1978!

139 .RSIHLQHUMXQJHQ)UDXGriechenland, 2. Jh. v. Chr. H 4,6cm. .RSIPLW0HORQHQIULVXUXQG%OŠWHQNUDQ]'HU.RSILVWDXVHLQHU 0DWUL]H.UDQ]XQG'HWDLOVGHU+DDUHVLQGKDQGJHIRUPWBezau EHUQGHV6WŠFNYRQKRKHU4XDOLWÂ&#x201D;W Im Hals gebrochen, winzige Absplitterungen, sonst in sehr guter Erhaltung. 450,â&#x20AC;&#x201C; 136

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3URYHQLHQ]$XVHLQHU3ULYDWVDPPOXQJLQ$XJVEXUJHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ


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+HDG RI D \RXQJ ZRPDQ ZLWK ZUHDWK DQG PHORQ FRLIIXUH 'HWDLOV DUH KDQGPDGH*UHHNQGFHQWXU\%&%URNHQDWWKHQHFNWLQ\VSOLQWHUVDUH PLVVLQJ RWKHUZLVH RI H[FHOOHQW FRQGLWLRQ &KDUPLQJ SLHFH RI YHU\ JRRG TXDOLW\

MXQJHQ )UDX PLW 0LWWHOVFKHLWHOIULVXU GLH LP +DDU HLQHQ .UDQ] und darüber eine hohe Stephane trägt. Im Hals gebrochen, eine gröÃ&#x;ere Absplitterung an der Stephane. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV

140 .RSIHLQHUMXQJHQ)UDXPLW6WHSKDQH+HOOHQLVWLVFK$VLD0LQRU -KY&KU/FP5RWEUDXQHU7RQPLWEHLJHU(QJREH $XV ]ZHL 0DWUL]HQ +HIWLJ QDFK OLQNV JHZDQGWHU .RSI HLQHU

139

+HDGRI\RXQJZRPDQZLWKZUHDWKDQGVWHSKDQHWRWKHOHIW5HGEURZQFOD\ ZLWKEHLJHVOLS+HOOHQLVWLF$VLD0LQRUQGVWFHQWXU\%&%URNHQDWWKH QHFNRQHIUDJPHQWRIWKHVWHSKDQHLVPLVVLQJ

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141 6WHKHQGH 0Â&#x201D;GFKHQ}JXU Unteritalisch, 3. Jh. v.Chr. H 20cm. +HOOURWHU7RQPLW5HVWHQZHLgHU(QJREH0DWUL]HQJHIRUPW$XI GHU5©FNVHLWHUHFKWHFNLJHV%UHQQORFK0LW3HSORVXQG+LPDWLRQ EHNOHLGHWH PLW +©IWVFKZXQJ DXIUHFKW VWHKHQGH 0Â&#x201D;GFKHQ}JXU die ihre Rechte in die Hüfte gestemmt hat. Am Gewandsaum schauen die FuÃ&#x;spitzen hervor. Das Haar ist zu einem Dutt auf dem Hinterkopf zusammengenommen, am Haaransatz sitzt ein Kranz. 0LW 5HFKQXQJ XQG =HUWL}NDW YRQ &KDUOHV (GH /WG /RQGRQ Fehlende Splitter am rechten Knie, am Dutt und Kranz. 600,â&#x20AC;&#x201C;

142 6WHKHQGH0DQWHO}JXUHellenistisch, 3. Jh. v.Chr. H 17cm. Hell roter Ton mit Resten weiÃ&#x;er und roter Engobe. Vorderseite ma WUL]HQJHIRUPW$XIGHU5©FNVHLWHUXQGHV%UHQQORFK0LW3HSORV und Himation bekleidete, mit Hüftschwung aufrecht stehende )UDXHQ}JXUGLHLKUH5HFKWHLQGLH+©IWHJHVWHPPWXQGGLH/LQ NHLQGHQ0DQWHOHLQJHZLFNHOWYRUGHP.¤USHUOLHJHQKDW'HU Haarschopf ist hinten zusammengenommen und auf dem Kopf schleifenartig zusammengebunden. 0LW5HFKQXQJXQG=HUWL}NDW YRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ Fehlendes Fragment auf der Vorderseite unten rechts. 600,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U 

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U 

6WDQGLQJJLUOZLWKSHSORVDQGKLPDWLRQDQGZUHDWKPDGHRIUHGFOD\ZLWK WUDFHVRIZKLWHVOLS6RXWK,WDO\UGFHQWXU\%&0LVVLQJVSOLQWHUVDWULJKW NQHHLQWKHKDLUDQGDWWKHZUHDWK:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV (GH/WG/RQGRQ

6WDQGLQJ IHPDOH }JXUH ZLWK SHSORV DQG KLPDWLRQ PDGH RI UHG FOD\ ZLWK WUDFHVRIZKLWHDQGUHGVOLS+HOOHQLVWLFUGFHQWXU\%&0LVVLQJIUDJPHQW DWWKHIURQWVLGH:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ 1980!

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143

143 $SKURGLWH$QDG\RPHQH)U©KH.DLVHU]HLW-KY-KQ&KU H 20,7cm. Beiger Ton. Auf einer zylindrischen Basis stehende QDFNWHZHLEOLFKH)LJXU8PGLH+©IWHLVWHLQ0DQWHOJHOHJWGHU LKUH6FKDPQLFKWEHGHFNW0LWLKUHQEHLGHQ+Â&#x201D;QGHQKÂ&#x201D;OWVLHMH einen dicken, gedrehten, lang herabhängenden Zopf über den Schultern. Die Göttin trägt an jedem Handgelenk einen Reif. 'DV+DDUPLWHLQHP'LDGHPJHVFKP©FNWLVWLQGHU0LWWHJH scheitelt und im Nacken geknotet. Reste von roter Bemalung auf der Basis und weiÃ&#x;en Ã&#x153;berzugs auf der Figur, an zwei Stel len (Hals und oberhalb der Knie) gebrochen und geklebt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ.:='HXWVFKODQGHUZRUEHQLQGHQHU-DKUHQ 7HUUDFRWWD}JXUHRI$SKURGLWH$QDG\RPHQH(DUO\5RPDQ,PSHULDO3HULRG VW FHQWXU\ %&  VW FHQWXU\ $' 7UDFHV RI UHG SDLQWLQJ RQ WKH VWDQG WUDFHV RI ZKLWH VOLS RQ WKH }JXUH QHFN DQG RYHU WKH NQHH EURNHQ DQG UHDVVHPEOHG

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144 $SKURGLWH 5¤PLVFK    -K Q&KU + FP 0DWUL]HQJH formt mit kleinem, runden Brennloch auf der Rückseite. Weib liche, stehende Figur mit einem um die Hüften geschlungenen 0DQWHO'HU2EHUN¤USHULVWDXIGHU9RUGHUVHLWHQDFNWXQGZLUG am Rücken von einem Schleier bedeckt, den die Figur mit den erhobenen Armen vom Körper abhält. Um den Hals trägt sie eine Kette. Auf der hoch aufgetürmten Frisur sitzt ein Diadem. 'LH )LJXU VWHKW DXI HLQHU KDOEUXQGHQ REHQ XQG XQWHQ SUR} lierten Basis. Reste von Sinter, Stück der Basis gebrochen und wieder angesetzt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 7HUUDFRWWD VWDWXHWWH RI $SKURGLWH ZLWK D PDQWOH DURXQG WKH KLSV DQG KROGLQJZLWKERWKKDQGVKHUYHLOVWDQGLQJRQDVHPLFLUFOHEDVH5RPDQ QGUGFHQWXU\$'7UDFHVRIVLQWHURQHSDUWRIWKHEDVHEURNHQDQG UHDWWDFKHG

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145 Trunkene Alte. Nordafrika, 3. Jh. n.Chr. H 18,5cm, B 9cm. Ter ra Sigillata. FormgetĂśpfert. Auf einem Armlehnenstuhl sitzen de Frau, die mit beiden Armen eine Lagynos umklammert. Die Frau ist vollständig bekleidet und trägt auf dem Kopf ein Tuch. Die Ohrläppchen sind durchbohrt zur Aufnahme von Ohrringen. Auf der Unterseite Werkstattmarke. Aus mehreren Fragmenten wiederzusammengesetzt, winzige Splitter fehlen. 1.500,â&#x20AC;&#x201C;

100

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU-DKUH 'DV 0RWLY GHU  7UXQNHQHQ $OWHQw JHKW DXI HLQH KHOOHQLVWLVFKH 6WDWXH GHV VSÂ&#x201D;WHQ-KVY&KU]XUŠFNGLHXQVLQ]ZHLU¤PLVFKHQ.RSLHQŠEHUOLHIHUW LVWYRQGHQHQHLQHVLFKLQGHU*O\SWRWKHNLQ0ŠQFKHQ ,QY XQGGLH DQGHUHLQGHQNDSWLROLQLVFKHQ0XVHHQLQ5RPEH}QGHW%HLGHU0ŠQFKQHU .RSLHGLHXPQ&KUHQWVWDQGHQLVWKDQGHOWHVVLFKXPGLHEHVVHUHGH WDLOJHWUHXHUH.RSLH'DV2ULJLQDOVROOQDFK3OLQLXV 1DWXUDOLVKLVWRULD%XFK  YRQHLQHP%LOGKDXHU1DPHQV0\URQ QLFKWGHPEHUŠKPWHQ0\URQ GHV-KV LPNOHLQDVLDWLVFKHQ6\PUQD KHXWLJHV,]PLULQGHU7ŠUNHL DXI


JHVWHOOW JHZHVHQ VHLQ $OV ]ZHLWHU $XIVWHOOXQJVRUW NRPPW DXIJUXQG GHU /DJ\QRV $OH[DQGULD LQ )UDJH 'LH *HIÂ&#x201D;g IRUPZDUQDPHQVJHEHQGIŠUGLHLQ$OH[DQGULDJHIHLHUWHQ /DJ\QRSKRULHQHLQ)ODVFKHQIHVWGDVYRQ3WROHPDLRV,9 HLQJHIŠKUWZXUGH'LH7UXQNHQH$OWHJHK¤UW]XUKHOOHQLVWL VFKHQ*HQUHSODVWLNGLHGXUFKHLQHUHDOLVWLVFKH:LHGHUJDEH FKDUDNWLHULVLHUWLVW YJOGD]X+3/DXEVFKHU)LVFKHUXQG /DQGOHXWH>@6 ,QGHU.OHLQNXQVWZXUGHGDV 0RWLYYLHOIDFKZLHGHUKROWDOOHUGLQJVZLUGGLHNRPSOH[H,NR QRJUD}HGHUJURgSODVWLVFKHQ 7UXQNHQHQ$OWHQwEHLGHU5H ]HSWLRQEDQDOLVLHUWXQGDXIVWXPSIVLQQLJHV%HWUXQNHQVHLQ UHGX]LHUWVRHQWIÂ&#x201D;OOWGDV(QWEO¤gXQJVPRWLYXQGGHUJOŠFN VHHOLJH*HVLFKWVDXVGUXFN'DV*HVLFKWZLUGUXQ]HOLJDOVGDV HLQHU6Â&#x201D;XIHULQGDUJHVWHOOWXQGGLH7RQVWDWXHWWHQZHUGHQRIW ]X HLQHU )ODVFKH ]% 7RQNDQQH DXV 1RUGDIULND LQ GHU 0ŠQFKQHU$QWLNHQVDPPOXQJ-KQ&KU %HLXQVHUHP 6WŠFNZXUGHGLH6WDWXHWWHQLFKWVHOEVW]XU)ODVFKHDEHUGDV 0RWLYJUHLIWJDQ]HLQGHXWLJDXIGDVKHOOHQLVWLVFKH9RUELOG ]XUŠFN9JO3=DQNHU'LH7UXQNHQH$OWHGDV/Â&#x201D;FKHOQ GHU9HUK¤KQWHQ   5RPDQPRXOGPDGH}JXUHLQIRUPRIDVLWWLQJZRPDQZLWK DODJ\QRV7HUUDVLJLOODWD2QWKHXQGHUVLGHVWDPSRIWKH }UP5RPDQQGUGFHQWXU\$'5HDVVHPEOHGRIVHY HUDOIUDJPHQWVWLQ\VSOLQWHUVPLVVLQJ

146 +DUSRNUDWHV DXI :LGGHU Ă&#x201E;gypten, rĂśmisch, 1. Hälfte 3. Jh. n.Chr. H 12cm, B 9cm, T max. 4cm. %UDXQHU7RQ5HVWHYRQZHLgHU(QJREH0DWUL zengeformt. Der Widder trägt eine Kette mit Anhänger vor der Brust um den Hals und auf dem Kopf die Sonnenscheibe. Der fast nackte +DUSRNUDWHVWUÂ&#x201D;JWŠEHUGHU6FKXOWHUHLQ0Â&#x201D;QWHO chen und sitzt dem Betrachter zugewandt im Da mensitz auf dem Widder, den linken Arm hat er Ăźber ein kugeliges GefäĂ&#x; gelegt. Ă&#x153;ber dem rech ten Ohr hängt die Jugendlocke herab, die rechte =HLJH}QJHULVW]XP0XQGJHIŠKUWDXIGHP.RSI trägt er eine Sonnenscheibe. 0LW =HUWL}NDW XQG 5HFKQXQJYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ In takt. 600,â&#x20AC;&#x201C;

146

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQ EHL&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ 1U  'HU:LGGHULVWVLFKHUDOV(UVFKHLQXQJVIRUPGHV$PXQ]X GHXWHQ +DUSRFUDWHV VLWWLQJ RQ D UDP (J\SW 5RPDQ VW KDOI UGFHQWXU\$',QWDFW:LWKFHUWL}FDWHDQGLQYRLFHRI &KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

147 +DUSRNUDWHV ]X 3IHUG Ă&#x201E;gypten, rĂśmisch, 1. Jh. n.Chr. H 11,5cm, B 7,5cm, T max. 3,2cm. Dun NHOEUDXQHU 7RQ KHOOEUDXQHU Â?EHU]XJ 0DWUL zengeformt, RĂźckseite gerundet mit rundem Brennloch. Harpokrates bekleidet mit knielanger Tunika, sitzt auf einem Pferd und hält die ZĂźgel. Sein Gesicht ist dem Betrachter zugewandt, auf dem Kopf trägt er die Doppelkrone. 0LW=HUWL} NDWXQG5HFKQXQJYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ  Kinn und Nase berieben, auf der RĂźckseite â&#x20AC;&#x17E;544â&#x20AC;&#x153; in blaugrauer Farbe. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQ EHL&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ 1U  +DUSRFUDWHVULGLQJRQDKRUVH(J\SW5RPDQVWFHQWXU\ $' &KLQ DQG QRVH ZRUQ DW WKH EDFNVLGH WKH QXPEHU LQEOXHJUH\FRORXU:LWKFHUWL}FDWHDQGLQYRLFHRI &KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

147

101


148

148 +DUSRNUDWHVPLW*HIÂ&#x201D;gÃ&#x201E;gypten, römisch, 1. Jh. n.Chr. H 10cm, B 4,5cm, T max. 3cm. Dunkelbrauner Ton, hellbrauner Ã&#x153;ber ]XJ 0DWUL]HQJHIRUPW 5©FNVHLWH JHUXQGHW PLW UXQGHP %UHQQ ORFK 'HU QXU PLW HLQHP 0DQWHO EHNOHLGHWH +DUSRNUDWHV OHKQW VLFKDQHLQHQ3IHLOHUGHUUHFKWH=HLJH}QJHULVW]XP0XQGJH führt. Die Linke ist auf den Pfeiler gestützt und hält ein kugeliges GefäÃ&#x;. Auf dem Kopf trägt er einen Blütenkranz und darüber die Doppelkrone. 0LW =HUWL}NDW XQG .RSLH GHU 5HFKQXQJ YRQ &KDUOHV(GH/WG/RQGRQ Krone gebrochen, Unterschen NHOXQWHUHU7HLOGHV3IHLOHUVXQG7HLOHGHV0DQWHOVIHKOHQ 600,â&#x20AC;&#x201C;

149

149 Brettidol aus Ton. %¤RWLHQ    Y&KU + FP % 7,5cm. Aus beigem Ton mit Bemalung in Dunkelbraun. Fla cher, brettartiger Körper, der nach unten etwas ausschwingt, mit $UPVWXPPHOQ$XIHLQHPVFKPDOHQ~DFKHQ+DOVVLW]WHLQYR gelartiger Kopf, der einen Polos mit Spirale auf der Stirn trägt. Gemalt waren der Schmuck, das Gewandmuster sowie die Bin nenzeichnung des Gesichts. Kleine Splitter auf der Vorderseite DQGHU6WDQG~Â&#x201D;FKHXDP+LQWHUNRSIIHKOHQ2EHU~Â&#x201D;FKHEHULH ben, Reste der Bemalung erhalten. 800,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U 

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 'U (EHUKDUG 6FKHQN ]X 6FKZHLQVEHUJ JHVW  HUZRUEHQFD 9JO+DXFKGHV3URPHWKHXV0HLVWHUZHUNHLQ7RQ$XVVW.DWDORJ$QWLNHQ VDPPOXQJ0©QFKHQ  6I$EE

6WDQGLQJ+DUSRFUDWHVZLWKYHVVHO(J\SW5RPDQVWFHQWXU\$''RXEOH FURZQEURNHQORZHUOHJVSDUWVRIWKHSLOODUDQGWKHPDQWOHPLVVLQJWith FHUWL}FDWHDQGFRS\RIWKHLQYRLFHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

)ODWLGROZLWKVKRUWDUPVDQGDELUGOLNHIDFHZLWKSRORVDQGVSLUDOPDGHRI EHLJHFOD\ZLWKEURZQSDLQWLQJ%RHRWLD%&7LQ\VSOLQWHUVRIWKH IRRWDQGWKHSRORVPLVVLQJVXUIDFHZRUQUHPDLQVRIWKHSDLQWLQJ

102


150 *HRPHWULVFKHV 3IHUGFKHQ Griechenland, 7. Jh. v. Chr. H FP/FP+HOOHU7RQPLW6WUHLIHQXQG:HOOHQGHNRULQ Schwarzbraun. 0LW 7/$QDO\VH XQG .RSLH GHU 5HFKQXQJ YRP .XQVWKDXV/HPSHUW] Rechtes Hinterbein und Schweif ergänzt, zwei Beine wieder angesetzt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 3URI 'U *©QWKHU 0DUVFKDOO     +DPEXUJ([.XQVWKDXV/HPSHUW].¤OQ$XNWLRQ%HL*RUQ\ 0RVFK 7HUUDFRWWD}JXULQHRIDKRUVHZLWKZDYHDQGEDQGGHFRU*UHHFHJHRPHWULFDO 3HULRGWKFHQWXU\%&7DLODQGRQHOHJUHVWRUHGWZROHJVUHDWWDFKHGWith 7/DQDO\VLVDQGFRS\RIWKHLQYRLFHRIWKH.XQVWKDXV/HPSHUW]

150

151

151 Stier. Böotisch, um 450 v. Chr. H 8,5cm, L 16,8cm. Aus zwei 0RGHOQ JHZRQQHQ %UDXQHU 7RQ PLW ZHLgHU (QJREH $XI GHU Unterseite kleines Brennloch. 0LW )RWR XQG %HVFKUHLEXQJ GHV ehem. Besitzers! Intakt. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ3URIHVVRU+(+HVVHQLP)UDQNIXUWHU .XQVWKDQGHOHUZRUEHQ *UHHNWHUUDFRWWDEXOOPDGHRIEURZQFOD\ZLWKZKLWHHQJREH%RHRWLDQDERXW %&,QWDFWWith foto and description of the former owner!

152 7HUUDNRWWD)Xg(WUXVNLVFK-KY&KU/FP,Q+RKO form modelliert. Naturalistisch gestalteter, rechter FuÃ&#x;. VotivfuÃ&#x; oder Teil einer Statue. Oberhalb des FuÃ&#x;gelenks gebrochen. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 7HUUDFRWWDIRRWSDUWRIDVWDWXHRUYRWLYH(WUXVFDQUGQGFHQWXU\%& %URNHQDERYHWKHDQNOH

152

103


STEINSKULPTUR

153

153 $WWLVFKHV6DUNRSKDJIUDJPHQW5¤PLVFKH.DLVHU]HLWXP Q&KU+FP%FP7FPDXVSHQWHOLVFKHP0DUPRU Fragment der Längsseite eines attischen â&#x20AC;&#x17E;Schlachtensarkophagsâ&#x20AC;&#x153; mit der Darstellung des Kampfes der Griechen gegen die Trojaner. Die erhaltene Szene zeigt innerhalb eines Registers GUHL NÂ&#x201D;PSIHQGH QDFNWH MXQJH 0Â&#x201D;QQHU PLW +HOP 9RQ OLQNV nach rechts: Ein behelmter Reiter auf einem sich aufbäumenden Pferd kämpft gegen einen sich zu FuĂ&#x; nähernden Gegner, der in der Rechten ein Schwert hält u. bereits zum Schlag ausholt, in der Linken hält er einen Schild. Daran schlieĂ&#x;t sich eine 104

weitere Kampfgruppe an, von der jedoch nur noch eine Figur erhalten ist: sie hat die Rechte erhoben, in der sich vermutlich HLQ6FKZHUWEHIDQGDXIGHU6FKXOWHUOLHJWHLQ0Â&#x201D;QWHOFKHQDXI Ganz rechts sind noch die Reste des Gesichtes des Gegners zu erkennen. Die Szene wird oben durch eine Ornamentleiste mit Rankendekor eingerahmt. Fragmentarisch, im unteren Bereich, rechts u. links gebrochen. BestoĂ&#x;ungen der Gesichter u. GliedmaĂ&#x;en. Ornamentleiste teilweise ergänzt. 30.000,â&#x20AC;&#x201C;


3URYHQLHQ]([86DPHULNDQLVFKHU.XQVWKDQGHO%HL*RUQ\ 0RVFK  'LHDWWLVFKHQ6FKODFKWVDUNRSKDJHVHW]HQVLFKLQPHKUHUHQ$VSHNWHQYRQGHQ VWDGWU¤PLVFKHQ%HLVSLHOHQDE6R]HLJHQVLH]XP%HLVSLHOGHQ.DPSI]ZHLHU JOHLFKZHUWLJHU3DUWHLHQGLH]X)XgRGHU]X3IHUGNÂ&#x201D;PSIHQN¤QQHQ.HLQH GHU)LJXUHQZLUGDOV%DUEDUJHNHQQ]HLFKQHWGHUYRQGHQ6LHJHUQYHUQLFKWHW ZLUG'LHQDFNWHKHURLVFKH'DUVWHOOXQJGHU.Â&#x201D;PSIHQGHQDXIYLHOHQGLHVHU 6DUNRSKDJHKHEWGLH.ULHJHULQHLQHP\WKLVFKH6SKÂ&#x201D;UH0¤JOLFKLVWGDVVDXI GHUDQGHUHQ6HLWHXQVHUHV6DUNRSKDJHVGHU.DPSIEHLGHQ6FKLIIHQYRU7URMD RGHUGLH6]HQHGHU$XVO¤VXQJGHVWRWHQ+HNWRUVGXUFK.¤QLJ3ULDPRVEHL

$FKLOOGDUJHVWHOOWZDUZLHHVDXIYLHOHQDWWLVFKHQ6DUNRSKDJHQYRUNRPPW 9JO*.RFK+6LFKWHUPDQQ5¤PLVFKH6DUNRSKDJH6XQG6 1U7DI $WWLFVDUFRSKDJXVIUDJPHQWRIDORQJVLGHGHSLFWLQJVFHQHRIWKH7URMDQZDU 3UHVHUYHGDUHWKUHH}JKWLQJQDNHGPHQZHDULQJKHOPHWVKLHOGDQGVZRUG WKHVFHQHLVIUDPHGE\DQRUQDPHQWDOERUGHUDERYH3HQWHOLFPDUEOHDERXW $'7KHORZHUSDUWDQGWKHVLGHVRIWKHVDUFRSKDJXVDUHPLVVLQJ GDPDJHVDWWKHIDFHVDQGWKHORZHUSDUWRIWKH}JXUHV3DUWRIWKHRUQDPHQWDO IULH]HUHVWRUHG%HDXWLIXOSLHFHRI}QHVW\OH

154

154 .DONVWHLQUHOLHIHLQHV6DUNRSKDJHVRömisch, 4. Jh. n.Chr. H 86 FP%REHQXXQWHQFP7FP/LQNVHLQH6Â&#x201D;XOH mit Akanthusblattkapitel, rechts ein senkrechtes Band mit vier +DOEE¤JHQ]HQWUDOHLQYRQHLQHU*LUODQGHJHUDKPWHV0HGDLOORQ (Clipeus) mit Kreiselementen in den Zwickeln. Im vertieften &OLSHXVGLH%©VWHGHU9HUVWRUEHQHQPLW0DQWHO.RSIEHGHFNXQJ und Ohrringen im Redegestus. Dieser Redegestus weist die Verstorbene als der Rhetorik kundig und damit philosophisch gebildet aus. Dieser Bildtypus wird für verstorbene Frauen und

0Â&#x201D;QQHU VHKU KÂ&#x201D;X}J YHUZHQGHW XQG LVW DXI NHLQH EHVWLPPWH Sarkophaggattung begrenzt. 3URYLQ]LHOOHU6WLO Fragment. 3.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([+HUPDQQ+LVWRULFD0©QFKHQ$XNWLRQ /RV  DXV :LHQHU 3ULYDWEHVLW] HUZRUEHQ LQ GHQ HU -DKUHQ LP .XQVWKDQGHO )UDJPHQWRIDOLPHVWRQHUHOLHIRIDVDUFRSKDJXVGHSLFWLQJWKHGHFHDVHGSHUVRQ ZLWKUKHWRULFJHVWXUH5RPDQWKFHQWXU\$'

105


155

155 Torso des Herakles. RĂśmische Kaiserzeit, 2. / 3. Jh. n. Chr. Wei gHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU+FP8QWHUOHEHQVJURgHQDFN te Figur des argivischen Helden in kontrapostischem Stand mit dem Rest des LĂśwenfells, das Ăźber den waagrechten linken Un terarm hinabfällt und den Ă&#x201E;pfeln der Hesperiden in der Linken. .OHLQHVJH~LFNWHV/RFKDP%DXFK u 3URYHQLHQ]([+HUPDQQ+LVWRULFD0ŠQFKHQ$XNWLRQH[ +LUVFK1DFKI0ŠQFKHQ$XNWLRQHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQEHL/XLGH/DXUR/WG/RQGRQ 0LWGHPEUHLWDXIJHVWHOOWHP6WDQGEHLOLQNHP6WDQGEHLQLVWGLH)LJXUZRKO YRQVSÂ&#x201D;WKHOOHQLVWLVFKHQ6FK¤SIXQJHQZLHGHP+HUDNOHV/HQEDFKDEKÂ&#x201D;QJLJ $XIIÂ&#x201D;OOLJLVWGLHŠEHUWULHEHQDXVJHSUÂ&#x201D;JWH0XVNXODWXUHLQ&KDUDNWHULVWLNXP PLW GHP GLH ŠEHUPHQVFKOLFKH 6WÂ&#x201D;UNH GHV +HOGHQ LQ GHU 5XQGSODVWLN VHLW GHU*HVWDOWXQJGHV8UELOGHVGHV +HUDNOHV)DUQHVHwGXUFK/\VLSSDXIJH]HLJW ZLUG'LHÂ&#x160;SIHOLQGHU/LQNHQYHUZHLVHQDXIGLHOHW]WH7DWGHV'RGHNDWKORV PLWGHU+HUDNOHVYRUDOOHPGXUFKVHLQH0XVNHONUDIWGHQ$XIVWLHJXQWHUGLH *¤WWHUHUUDQJ 5RPDQ PDUEOH WRUVR RI QDNHG +HUDNOHV ZLWK WKH OLRQhV VNLQ IDOOLQJ GRZQ RYHU KLV OHIW DUP DQG WKH DSSOHV RI WKH +HVSHULGHV LQ KLV OHIW KDQG 7KH

106

}JXUHHPSKDVL]HVWKHH[WUHPHPXVFXODULW\RIWKHKHURZKRJDLQHGKLVSODFH DPRQJWKHJRGVQRWRQO\ZLWKKLVYLUWXHEXWDOVRZLWKKLVSK\VLFDOSRZHU 5RPDQ,PSHULDOSHULRGQGUGFHQWXU\$'/LWWH}OOHGXSKROHDWWKH EHOO\

155A Torso eines Eros. 5¤PLVFKH.DLVHU]HLW-KQ&KU+FP :HLgHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU6WDWXHHLQHVQDFNWHQ.QDEHQ der stark im Hohlkreuz steht, dabei ist seine HĂźfte nach links gekippt. Der rechte Arm war angehoben, der linke gesenkt. Auf der rechten Seite des RĂźckens Reste eines FlĂźgelansatzes. Ein Bruch auf dem rechten Schenkel legt nahe, dass hier ein Gegen stand oder der Arm aufsaĂ&#x;. Fragmentarisch, kleinere BestoĂ&#x;un JHQDXIGHU2EHU~Â&#x201D;FKHDXIVHLQHUUHFKWHQ6HLWH6LQWHUUHVWH 15.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ$$0ŠQFKHQHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQXQGQDFKÂ?VWHUUHLFKYHUEUDFKW 0DUEOH WRUVR RI QDNHG (URV 5RPDQ (PSLUH VW  QG FHQWXU\ $' )UDJPHQWDU\VXUIDFHZLWKPLQRUGHQWVWUDFHVRIZHDWKHULQJRQULJKWVLGH


155A

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157 3RUWUÂ&#x201D;W HLQHV %Â&#x201D;UWLJHQ Römische Kaiserzeit, 2. Hälfte 3. Jh. n. Chr. H FP :HLgHU IHLQNULVWDOOLQHU 0DU PRU %LOGQLV HLQHV 0DQQHV PLW ©S pigem Vollbart und mittellangem, vollen Haar. Im Hals gebrochen, Nase, Brauen und Bart bestoÃ&#x;en. 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ H[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV H[+LUVFK1DFKI0©QFKHQ$XNWLRQ DXVED\HULVFKHP.XQVWKDQGHO 0DUEOH OLIHVL]H SRUWUDLW RI D EHDUGHG PDQ QGKDOIUGFHQWXU\$'%URNHQLQWKHQHFN ZRUQVXUIDFHDWQRVHH\HEURZVDQGEHDUG

158 .RSI HLQHV EÂ&#x201D;UWLJHQ *RWWHV Hel lenistisch, 3. Jh. v. Chr. WeiÃ&#x;er, IHLQNULVWDOOLQHU 0DUPRU + FP 8QWHUOHEHQVJURgHU .RSI HLQHV 0DQ nes mit lockigem Bart und Haupt haar, das von der Kalotte ausgehend strahlenförmig in Sicheln angeordnet LVW:Â&#x201D;KUHQGHVDP+LQWHUNRSI~DFK anliegt, tritt es im Nacken und über der Stirn aus einem Haarband volu minös hervor. Beinahe zentral über der Stirn springt das Haar in einer Anastolé auf. Die Augen liegen tief unter den wulstigen Augenbrauen. Die Stirn ist in Falten gelegt und der 0XQGOHLFKWJH¤IIQHW'HU6WLOXQGGLH Ausführung des Kopfes lassen auf ein griechisches Werk von hoher künst lerischer Qualität frühhellenistischer Zeit schlieÃ&#x;en. Der Kopf ist gedreht und zur linken Seite geneigt. Im Hals gebrochen, kleinere BestoÃ&#x;ungen an 1DVHXQG+DDUXQG2EHU~Â&#x201D;FKHVWHO lenweise leicht verrieben, gesockelt. 3.000,â&#x20AC;&#x201C;

156

156 Marmorrelief mit Jahreszeitengenius. Römische Kaiserzeit, 3. Jh. n. Chr. H 71,6cm, B 26cm, 7 FP :HLgHU IHLQNULVWDOOLQHU 0DUPRU )UDJPHQW GHU OLQNHQ 6HLWH HLQHV -DKUHV]HLWHQVDU kophags, das einen frontal stehenden Genius in Gestalt eines nackten Knaben mit lockigem Haar zeigt, der ein an der rechten Schulter verknotetes Tierfell trägt, das er vor seinen Bauch ]XHLQHPJXWJHI©OOWHQ)UXFKWVFKXU]DXVJHEUHLWHWKDW'HU.QDEHVWHOOWGLH3HUVRQL}NDWLRQGHV Sommers dar. 3.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ$%DGH%D\HUQH[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[+LUVFK1DFKI0©QFKHQ $XNWLRQH[+LUVFK1DFKI0©QFKHQ$XNWLRQDXVED\HULVFKHP3ULYDWEHVLW] )UDJPHQWRID5RPDQVDUFRSKDJXVPDGHRIZKLWHPDUEOHGHSLFWLQJWKHJHQLXVRIVXPPHUZHDULQJDQDQLPDOVNLQ DVDQDSURQ}OOHGZLWKIUXLWV5RPDQ,PSHULDO3HULRGUGFHQWXU\$'

108

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:/0©QFKHQ HUZRUEHQ $QIDQJ GHU HU -DKUH EHL *DFNVWÂ&#x201D;WWHU)UDQNIXUW/LVWH1U Mit Gutachten des ehemaligen Direktors GHU$QWLNHQVDPPOXQJHQ0©QFKHQ'U. 9LHUQHLVHO XQG ([SHUWLVH Y *DFNVWÂ&#x201D;WWHU Frankfurt! =ZDU IHKOHQ $WWULEXWH GLH HLQH %HQHQQXQJ GHV GDUJHVWHOOWHQ *RWWHV VLFKHUQ N¤QQWHQ GRFKKDQGHOWHVVLFKEHLGHP6W©FNZRKOPLW JURgHU:DKUVFKHLQOLFKNHLWXPGHQ.RSIHLQHU =HXVRGHU3RVHLGRQVWDWXHRGHUHLQHUDQGHUHQ 9DWHUJRWWKHLW 0DUEOH KHDG RI EHDUGHG JRG =HXV RU 3R VHLGRQ  (DUO\ KHOOHQLVWLF UG FHQWXU\ %& %URNHQLQQHFNWLQ\GHQWVDWQRVHDQGKDLU VXUIDFHVOLJKWO\UXEEHGThe lot is accompa QLHGE\FRSLHVRIH[SHUWyVUHSRUWRI'U. Vierneisel, former director of Antikensam POXQJHQ 0©QFKHQ DQG RI *DFNVWÂ&#x201D;WWHU Frankfurt!


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159 (URVDXIHLQHP'HO}QRömische Kaiserzeit, 1. / 2. Jh. n. Chr. :HLgHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU+FP%UXQQHQVNXOSWXULQ )RUPHLQHVDXIHLQHP'HO}QUHLWHQGHQJH~©JHOWHQ.QDEHQGHU GHQUHFKWHQ$UPHUKREHQKDW'DV+LQWHUWHLOGHV0HHUHVWLHUHV ist erhoben und dient dem Liebesgott als Lehne. Das Wasser WUDWXQWHUGHU3OLQWKHLQGLH)LJXUHLQXQGLP0DXOGHV'HO}QV DXV%HULHEHQH2EHU~Â&#x201D;FKH u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U601LHGHUED\HUQVHLWGHQHU-DKUHQ 5RPDQPDUEOHIRXQWDLQVFXOSWXUHLQIRUPRI(URVULGLQJDGROSKLQVWQG FHQWXU\$':RUQVXUIDFH

159

109


160

160 Torso einer weiblichen Statuette. RĂśmisch 1./2. Jh. n. Chr. H FP:HLgHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU2EHUN¤USHUHLQHUQDFN ten Frau. Auf der linken Schulter Reste einer breiten Haar strähne. Auf dem RĂźcken wurde zu einem späteren Zeitpunkt ein rechteckiges Feld mit Schachbrettmuster eingearbeitet. Im Hals und in der HĂźfte gebrochen, beide Arme fehlen ab der Schulter, braun gelblich versintert, kleinere BestoĂ&#x;ungen. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 6 . 3DULV H[ .Â&#x201C;0RQGR 3DULV 1RYHPEHU /RV 0DUEOH WRUVR RI QDNHG ZRPDQ RQ OHIW VKRXOGHU VWUDQG RI KDLU $W EDFN UHFWDQJXODUDUHDZLWKFKHTXHUHGSDWWHUQZKLFKLVZRUNHGVHFRQGDUO\5RPDQ VWQGFHQWXU\$'%URNHQLQQHFNDQGKLSERWKDUPVDOPRVWFRPSOHWHO\ ORVWPLQRUGHQWV\HOORZDQGEURZQZHDWKHULQJ

161 .RSIGHU.\EHOH+HOOHQLVWLVFK-KY&KU+FPPLW 6RFNHOFP:HLgHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU)UDXHQNRSIPLW Polos. Im Hals sowie RĂźckseite und rechte Seite des Kopfes gebrochen, mehrere BestoĂ&#x;ungen, Reste von brauner Versinte rung. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 6 . 3DULV H[ .Â&#x201C;0RQGR 3DULV 1RYHPEHU /RV +HDGRIWKHJRGGHVV&\EHOHZLWKSRORV+HOOHQLVWLFQGVWFHQWXU\%& %URNHQDWWKHQHFNDVZHOODVULJKWVLGHRIKHDGDQGEDFNVLGHVHYHUDOVSOLQWHUV RIWKHVXUIDFHDUHPLVVLQJEURZQZHDWKHULQJ

162 )UDJPHQW HLQHU *HZDQGVWDWXH Â?VWOLFKHU 0LWWHOPHHUUDXP  -KY&KU-KQ&KU:HLgHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU+ FP%FP8QWHUWHLOHLQHUZHLEOLFKHQ*HZDQG}JXUJHNOHL det in Chiton und darĂźber getragenem Himation. Die Figur ist bis etwa auf HĂśhe der Knie erhalten. Der linke FuĂ&#x; mit dem Vorderteil der Plinthe war separat gefertigt und angestĂźckt. Die Figur muss bereits in der Antike gebrochen und restauriert wor den sein, da sich auf der Oberseite zwei EinlasslĂścher fĂźr das 2EHUWHLO}QGHQ  u

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3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ %5 %D\HUQ ([ $XNWLRQ +DPSHO 0ŠQFKHQ 'H]HPEHU/RV  (LQH.XQVWVDPPOXQJDXV3ULYDWEHVLW]w  /RZHUSDUWRIDIHPDOHOLIHVL]HGVWDWXHZHDULQJFKLWRQDQGKLPDWLRQ:KLWH PDUEOH IUDJPHQW SUHVHUYHG XS WR WKH NQHHV (DVWHUQ PHGLWHUUDQHDQ VW FHQWXU\%&QGFHQWXU\$'

163 3OLQWKHPLW)ŠgHQ=\SHUQ " -KY&KU " $XVKHOOHP Sandstein mit Resten von Farbe. L 28,5cm; T 40,5cm; H ca. 21cm. Niedrige Plinthe von rechteckiger Form auf der eine Sta tue stand. Von dieser sind noch die parallel nebeneinander ge setzten FĂźĂ&#x;e mit langen, dĂźnnen Gliedern in Zehensandalen zu sehen. Die Statue war an einen schmalen Pfeiler gesetzt, dessen Ansatz ebenfalls erhalten ist und trug ein langes Gewand das REHUKDOEGHU.Q¤FKHOHQGHWH2EHU~Â&#x201D;FKHYHUULHEHQXQGNOHLQH BestoĂ&#x;ungen, Versinterung. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQVHLWYRU /LPHVWRQH SOLQWK ZLWK IHHW ZHDULQJ VDQGDOV VWDQGLQJ LQ IURQW RI D SLOODU 6XUIDFHSDUWLDOO\UXEEHGRIIVPDOOHUGHQWVUHPDLQVRIVLQWHU&\SUXV " WK WKFHQWXU\%& " 

164 RĂśmische Aschenurne. 1. Hälfte 1. Jh. n. Chr. WeiĂ&#x;er, feinkristal OLQHU0DUPRU+FP%FP7FP4XDGHUI¤UPLJH8UQH in architektonischer Gestaltung mit Pilastern an den Ecken, Ge EÂ&#x201D;ON XQG LPLWLHUWHP 0DXHUZHUN DQ GHQ 6HLWHQ $Q GHU )URQW eine Tabula mit Inschrift und ein Becken mit zwei am Becken rand sitzenden Tauben. Das StĂźck wurde nachantik zu einem %UXQQHQWURJXPJHDUEHLWHWXQGLVWPLWPHKUHUHQ$E~XVVO¤FKHUQ versehen. 6.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQ6HLWYRU =XU'DWLHUXQJYJO*.RFK+6LFKWHUPDQQ5¤PLVFKH6DUNRSKDJH   6 5RPDQPDUEOHXUQLQDUFKLWHFWXUDOIRUPWDEXODZLWKLQVFULSWLRQDQGELUGVDW DZDWHUEDVLQDWWKHIURQW&UDFNUHZRUNHGDVDZDWHUEDVLQDIWHUWKHDQWLTXH VWKDOIVWFHQWXU\$'


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165 *UDEUHOLHI PLW 0DQWHO}JXU 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW ¤VWO 0LWWHO PHHUUDXP  +Â&#x201D;OIWH  -K Q&KU :HLgJUDXHU 0DUPRU H 28cm, B 22cm, T 4,5cm. Ă&#x201E;dikula mit stehendem Bärtigem mit hadrianischer Haartracht und Himation. Unten Inschrift: MARTIALI ALUPE CAIRE. Intakt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U601LHGHUED\HUQVHLWGHQHU-DKUHQ 7RPE UHOLHI PDGH RI ZKLWH JUH\LVK PDUEOH GHSLFWLQJ D EHDUGHG PDQ ZLWK KLPDWLRQDQG+DGULDQLFKDLUGUHVVVWDQGLQJLQDQDHGLFXODEHORZLQVFULSWLRQ 5RPDQ,PSHULDO3HULRGHDVWHUQPHGLWHUUDQHDQVWKDOIQGFHQWXU\$' ,QWDFW

166 *UDEUHOLHI PLW /DJHUQGHP 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW ¤VWO 0LW WHOPHHUUDXP  +Â&#x201D;OIWH  -K Q&KU :HLgJUDXHU 0DUPRU H 23,5cm, B 20,5cm, T 3,3cm. Reliefplatte mit Giebel und ei QHPDXIHLQHU.OLQHODJHUQGHP0DQQ,P$EVFKQLWW,QVFKULIW Kleine Absplitterungen, sonst intakt. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U601LHGHUED\HUQVHLWGHQHU-DKUHQ 7RPEUHOLHIZLWKDSHGLPHQWDERYHPDGHRIZKLWHJUH\LVKPDUEOHGHSLFWLQJ DPDQO\LQJRQDNOLQHEHORZLQVFULSWLRQ5RPDQ,PSHULDO3HULRGHDVWHUQ PHGLWHUUDQHDQVWKDOIQGFHQWXU\$'7LQ\VSOLQWHUVPLVVLQJ

167 *URgHV .DSLWHOO PLW  ZLQGYHUZHKWHPw $NDQWKXV Byzantinisch, FD    -K Q &KU + FP k FD FP 0DUPRU *URgHV Kapitell, das rundum mit tief aus dem Stein herausgearbeiteten Akanthusblättern in zwei Stufen besetzt ist, die in eine Richtung  JHZHKWwHUVFKHLQHQ(LQ]DS~RFKXQWHQREHQ$X~DJHUHUKDOWHQ sehr guter Zustand. 4.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQYRU w:LQGVZHSWxFDSLWDOWKHOHDYHVVLPLODUWRWKRVHRQ&RULQWKLDQFDSLWDOVEXW WKHOHDYHVZHUH~DWZLWKSRLQWHGOREHVDQGOHDQHGWRRQHVLGHDVLIEORZQE\ WKHZLQG(DVWHUQPHGLWHUUDQHDQWKWKFHQWXU\$'

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168 .RULQWKLVFKHV.DSLWHOO2. / 3. Jh. n. Chr. WeiĂ&#x;er, feinkristalliner 0DUPRU+FP6HLWHQOÂ&#x201D;QJHFP.DSLWHOOPLW]ZHL5HLKHQ von Akanthusblättern und Voluten. Insgesamt gut erhalten mit BestoĂ&#x;ungen an den Spitzen. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ %5 %D\HUQ ([ $XNWLRQ +DPSHO 0ŠQFKHQ 'H]HPEHU/RV &RULQWKLDQPDUEOHFDSLWDO5RPDQ,PSHULDO3HULRGQGUGFHQWXU\$'

169 %ODWWNDSLWHOO 6SÂ&#x201D;WDQWLN    -K Q &KU + FP 0DUPRU GroĂ&#x;es Kapitell mit doppeltem Akathusblattkranz; die Blätter liegen eng an und sind grob ausgefĂźhrt, der Abakus an allen Seiten eingezogen. Teilweise kleine Beschädigungen an den her vorstehenden Teilen, sonst sehr gut erhalten. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ % 5 %D\HUQ H[ $XNWLRQVKDXV +DPSHO 'H]HPEHU/RV /DUJHODWHPDUEOH&RULQWKLDQFDSLWDOZLWKURXJKO\VKDSHGDFDQWKXVOHDYHV VPDOO GDPDJHV RQ SURWUXGLQJ SDUWV RWKHUZLVH YHU\ JRRG FRQGLWLRQ  /DWH $QWLTXLW\RU%\]DQWLQH7LPHVFDWKWKFHQW$'

170 %ODWWNDSLWHOO%\]DQWLQLVFKH=HLW-DKUKXQGHUW+FP %FDFP+HOOHU0DUPRU(LQIDFKH)RUPGHVNRULQWKLVFKHQ Kapitells: die steif wirkenden und eng anliegenden Akanthus blätter sind weniger ausgearbeitet und weisen eine grobe Or namentik auf. Teil des leicht verwitterten Abakus abgebrochen, Kapitell sonst gut erhalten. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ % 5 %D\HUQ H[ $XNWLRQVKDXV +DPSHO 'H]HPEHU/RV /DWHPDUEOH&RULQWKLDQFDSLWDOZLWKEURDGVLPSOL}HGDFDQWKXVOHDYHVWKH ZHDWKHUHGDEDFXVSDUWO\EURNHQRII%\]DQWLQH7LPHVFDWKWKFHQW$'


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BRONZESKULPTUR

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171 Diskobol. Etruskisch, 2. Viertel 5. Jh. v. Chr. H 8cm. Bronze vollguss. Nackter Knabe mit langem Haar, das in einem Zopf um den Kopf gewickelt ist. Die gesenkte Rechte hält einen Dis kus, während die Linke ausholend erhoben ist. Der Bildhau er hat versucht, den Jüngling in der Phase des Schwungholens darzustellen. Die Knie sind bereits gebeugt, die Füße berühren nur noch an Zehen und Ballen den Boden. Den ganzen Kör

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per durchzieht eine gekrümmte Kompositionslinie, so dass die Schultern in starker Diagonale liegen. Die rechte Hand ist nur in Form einer Scheibe ausgeführt. Vermutlich war das Stück also Teil einer Gerätedekoration. Ein Parallelstück in Berlin stammt wohl aus der gleichen Werkstatt. Wahrscheinlich schmückten solche Figuren die Deckel capuanischer Bronzeurnen. Exzellen ter Stil, grüne Patina, intakt. 28.000,–


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3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJI©UGLH6DPPOXQJ 5*'HXWVFKODQG%HL*RUQ\ 0RVFK 3XEOL]LHUW LQ ,WDO\ RI WKH (WUXVFDQV $XVVWHOOXQJ -HUXVDOHP    I .DW1U'DV3DUDOOHOVW©FNLQ%HUOLQLQ$QWLNHQPXVHXP%HUOLQ   I1U (WUXVFDQEURQ]HVWDWXHWWHRIDGLVFREROXVZLWKORQJKDLUJDWKHUHGLQWRDVPDOO EXQDQGWZLVWHGDURXQGKLVKHDG7KHORZHUHGULJKWKDQGLVKROGLQJWKHGLVFXV ZKLOHKHLVWU\LQJWRJHWPRPHQWXPZLWKKLVUDLVHGULJKWDUPQGTXDUWHUWK FHQWXU\%&&KDUPLQJVW\OHJUHHQSDWLQDLQWDFW

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172 Turan. Etrurien, Ende 6. Jh. / Anfang 5. Jh. v. Chr. Bronzevoll guss, H 9cm. Votivstatuette der Turan in langem, enganliegen den Gewand in engem Stand mit leicht versetzten FĂźĂ&#x;en, die in spitzen Schuhen stecken. Auf dem Kopf sitzt eine Haube mit umgekrempelter Borte. Der rechte Arm ist angewinkelt, die Lin ke greift in der Art archaischer Koren in das Gewand. SchĂśne matte, grĂźne Patina, intakt. Auf dem RĂźcken Rest eines alten Sammleretiketts. 2.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ -XQL/RVYRUPDOVLQHLQHUDOWHQIUDQ]¤VLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJ 'LHHWUXVNLVFKH*¤WWLQ7XUDQIXQJLHUWHDOV)UXFKWEDUNHLWVXQG6FKXW]J¤WWLQ 6SH]LHOOGHU6WDGW9XOFLJDOWVLHDOV6FKXW]JRWWKHLW,KU%HUHLFKLVWDVVR]LLHUWPLW GHQ=XVWÂ&#x201D;QGLJNHLWHQGHUJULHFKLVFKHQ$SKURGLWH6RZXUGHLKUH9HUHKUXQJ YRQGHQ5¤PHUQDOV.XOWGHU9HQXVLGHQWL}]LHUW=XUVWLOLVWLVFKHQ(LQRUGQXQJ GHU)LJXUYJO'LH:HOWGHU(WUXVNHU$XVVWHOOXQJ%HUOLQIIEHV .DW1U%%E %URQ]H}JXUHRIWKH(WUXVFDQJRGGHVV 7XUDQw/DWHWK(DUO\WKFHQWXU\ %&*UHHQSDWLQDLQWDFW

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173 (WUXVNLVFKHU.RXURV0LWWHOLWDOLHQ(QGH-KY&KU+FP Bronzevollguss. Vollplastische Figur eines muskulĂśsen, nack ten JĂźnglings mit leicht vorgesetztem linken Bein. Beide Arme sind gerade nach unten gestreckt, die fest geschlossenen Hände liegen an den Oberschenkeln auf. Das lange Nackenhaar fällt Ăźber die breiten Schultern herab, während die Stirn kurze, par allele Strähnchen rahmen. Der Kouros steht auf einer runden Standplatte. Herrliche grĂźne Patina, Korrosionsspuren, intakt. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJIŠUGLH6DPPOXQJ 5*'HXWVFKODQG =XP 6WLO YJO 'LH :HOW GHU (WUXVNHU $XVVWHOOXQJ %HUOLQ   6  .DW1U% (WUXVFDQEURQ]H}JXULQHRIDNRXURV$\RXQJQDNHGPDQVWDQGLQJRQD URXQGEDVHZLWKEURDGVKRXOGHUVSRZHUIXOPXVFOHVDQGORQJZDY\KDLU7KH KDQGVDUHSUHVVHGDWKLVWKLJKV&HQWUDO,WDO\ODWHWKFHQWXU\%&$WWUDFWLYH JUHHQSDWLQDWUDFHVRIFRUURVLRQLQWDFW

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174 â&#x20AC;˘ Athlet. (WUXULHQ0LWWH-KY&KU+FP1DFNWHUNRQ trapostisch stehender, muskulĂśser JĂźngling mit auf die rechte HĂźfte gesetzter Rechter und nach unten gestreckter Linker, in der noch der Rest eines Attributs (Strigilis?) zu sehen ist. Auf DQWLNHUSUR}OLHUWHUXQGPLWHLQHP(LHUVWDEYHU]LHUWHU5XQGEDVLV und mit einer Ă&#x2013;se auf dem Kopf. 0LW.RSLHQGHUHQWVSUHFKHQGHQ 6HLWHQLP6RWKHE\hV.DWDORJ SchĂśne lindgrĂźne Patina, Basis sta bilisiert. 15.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ5*'HXWVFKODQG%HL5R\DO$WKHQD*DOOHULHV 1HZ<RUN&DWDORJXH;;,(UZRUEHQEHL5R\DO$WKHQD*DOOHU\ 3XEOL]LHUWLQ5R\DO$WKHQD*DOOHU\$UWRIWKH$QFLHQW:RUOG,9 6 1U  H[ 0ŠQ]HQ  0HGDLOOHQ $* %DVHO  PLW .RSLH GHU 5HFKQXQJ H[6RWKHE\hV&DWDORJXHRI$QWLTXLWLHV-XOL%HL *RUQ\ 0RVFK'RNXPHQWLHUWDXFKLP 6FKLQRXVVD$UFKLYw $Q(WUXVFDQEURQ]H}JXUHRID\RXWK0LGWKFHQWXU\%&7KHPXVFXODU DWKOHWHLVVWDQGLQJZLWKKLVOHIWOHJVOLJKWO\~H[HGRQDFLUFXODUEDVHGHFRUDWHG ZLWKHJJDQGGDUW+LVULJKW}VWLVUHVWLQJRQKLVKLSKLVOHIWDUPSHQGHQWWKH KDQGKROGLQJWKHUHVWRIDQDWWULEXWH VWULJLOLV" $ORRSRQWRSRIWKHKHDGWith FRSLHVRIWKHFRUUHVSRQGLQJSDJHVRIWKH6RWKHE\hVFDWDORJXHDQGRIWKH LQYRLFHVRI5R\DO$WKHQD*DOOHU\DQG0ŠQ]HQ 0HGDLOOHQ


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175 9RWLY}JXUEtruskisch, 2. Jh.v.Chr. H 17cm. Bronze. Kopf, Arme und Beine vollplastisch, Körper im Halbrelief. Stehende, männ liche Figur in langem Gewand, Arme angewinkelt und nach vorne bzw. zur Seite gestreckt. Auf dem Kopf ein Blätterkranz. Dunkelbraune Patina, rechte Hand gebrochen, FüÃ&#x;e durch bohrt. 2.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 9JO0%HQW](WUXVNLVFKH9RWLYEURQ]HQGHV+HOOHQLVPXV  $EE .DW %URQ]HPDOHYRWLYH}JXUHZLWKZUHDWKRIOHDYHV(WUXVFDQQGFHQWXU\%& 'DUNEURZQSDWLQDULJKWKDQGEURNHQIHHWSLHUFHG

176 Herakles. H 11,5cm. Bronzevollguss. Etrurien, 5. Jh. v. Chr. Frontal stehender, nackter Herakles mit über den Kopf gezo genem, um den linken Arm gewickelten Löwenskalp. Die er hobene Rechte hielt wohl die Keule, während in der Linken vermutlich der Bogen zu ergänzen ist. Dunkelgrüne Patina, At tribute fehlen, sonst intakt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; ([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ 'H]HPEHU/RVH[0©QFKQHU3ULYDWVDPPOXQJVHLWYRU (WUXVFDQEURQ]H}JXUHRI+HUDNOHVZHDULQJDOLRQVNLQ7KHOLIWHGULJKWSURE DEO\KHOGDFOXEZKLOHWKHOHIWPXVWKDYHKHOGDERZWKFHQWXU\%&$W WULEXWHVPLVVLQJLQWDFW

177 2SIHUQGH)UDXEtruskisch, 3. Jh. v. Chr. H 9,1cm. Bronzevoll guss. Stehende Figur im gegürteten Chiton. In den vorgestreck ten Händen hält sie Granatapfel und Opferschale. Die Haare sind hinten zu einem Knoten gebunden. Grüne Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ$XNWLRQ 6HSWHPEHUDXV/RVHKHPDOV6DPPOXQJ9RHOOP\%DVHO XP  6DJUL}FLQJZRPDQZHDULQJFKLWRQKROGLQJRIIHULQJERZODQGSRPHJUDQDWH 6ROLGEURQ]HFDVW(WUXVFDQUGFHQWXU\%&*UHHQSDWLQDLQWDFW

178 (WUXVNLVFKH9RWLY}JXU%URQ]HYROOJXVV+FP0LWWHOLWDOLHQ /2. Jh. v. Chr. Frauengestalt in Chiton und Himation mit nach DXgHQJHULFKWHWHQ+DQG~Â&#x201D;FKHQ*U©QH3DWLQDLQWDNW u ([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK (WUXVFDQEURQ]HYRWLYH}JXUHRIDZRPDQZHDULQJFKLWRQDQGKLPDWLRQUG QGFHQWXU\%&*UHHQSDWLQDLQWDFW

179 .RXURVPLWDQJHOHJWHQ$UPHQKampanisch(?), 6. Jh. v. Chr. H 9,3cm. Bronzevollguss. Stehende, nackte, männliche Figur mit übergroÃ&#x;em Kopf und langem, auf die Schultern hinabfallenden Haaren. Die Arme liegen fest an der Seite auf. Lindgrüne Patina, leichte Korrosionsspuren, komplett und intakt. 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJI©UGLH6DPPOXQJ 5*'HXWVFKODQG%HL*RUQ\ 0RVFK 'LH)LJXULVWDQGHQ9RUELOGHUQDXVGHPJULHFKLVFKHQ0XWWHUODQGRULHQWLHUW HUZHLVWVLFKDEHUGXUFKYHUVFKLHGHQH$EZHLFKXQJHQDOV3URGXNWYRP5DQGH GHUJULHFKLVFKHQ:HOW$XIIÂ&#x201D;OOLJLVWGDVVEHLGH%HLQHQLFKWLQGHUW\SLVFKHQ 6FKULWWVWHOOXQJVRQGHUQSDUDOOHOVWHKHQ'LH)©gHVLQGOHLFKWQDFKXQWHQJH NODSSWVRGDVVGLH)LJXUQLFKWVHOEVWVWÂ&#x201D;QGLJVWHKWXQGGDKHUHQWZHGHUDOV9RWLY QLHGHUJHOHJWZXUGHRGHUDOV$SSOLNHLQHQ*HJHQVWDQGVFKP©FNWH9JO7KH $UWRIWKH,WDOLF3HRSOHV$XVVWHOOXQJ*HQI  I.DW1U

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%URQ]HNRXURVZLWKORQJKDLUIDOOLQJGRZQKLVQHFN%RWKDUPVVWUDLJKWDQG FORVHWRWKHERG\7KHOHJVDUHVWUDLJKWDQGSDUDOOHOWRR&DPSDQLDQ " WK FHQWXU\%&%ULJKWJUHHQSDWLQDWUDFHVRIFRUURVLRQLQWDFW

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180 ,WDOLVFKH%URQ]H}JXU-KY&KU%URQ]HYROOJXVV+FP )LJXUHLQHVQDFNWHQVWÂ&#x201D;PPLJHQ0DQQHVPLWNXU]HUNDSSHQDU tiger Frisur. Die Arme sind stark verkürzt und abgestreckt. Be merkenswert ist die Gestaltung der Rückseite, der der Künstler mit prägnant ausgebildeten Schulterblättern und GesäÃ&#x; offenbar mehr Aufmerksamkeit widmete als der Vorderseite. Grünbrau ne Patina, intakt. 1.800,â&#x20AC;&#x201C;

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3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJI©UGLH6DPPOXQJ 5*'HXWVFKODQG%HL*RUQ\ 0RVFK $EURQ]H}JXUHRIDVWXUG\QDNHGPDQZLWKVKRUWDUPV,WDOLDQFDWKWK FHQWXU\%&*UHHQDQGEURZQLVKSDWLQDH[FHOOHQWFRQGLWLRQLQWDFW


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181 .ULHJHU Etruskisch, 1. Hälfte 6. Jh.v.Chr. H 10,4cm. Bronze vollguss. Nackter Jüngling mit vorgestreckten Armen und brei tem Stand. Die langen Haare fallen nach hinten gekämmt in den Nacken. An den beiden vertikal gehaltenen Händen be }QGHQ VLFK 5HVWH GHU DQJHQLHWHWHQ :DIIHQ YHUPXWOLFK 6FKLOG und Schwert. Die Figur steht auf einer rechteckigen Standplatte, die ihrerseits mit zwei Nägeln auf einem anderen Gegenstand befestigt war. Rotbraune Patina, abgesehen von den fehlenden Attributen intakt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJI©UGLH6DPPOXQJ 5*'HXWVFKODQG%HL*RUQ\ 0RVFK 9JO 0 7RUHOOL +UVJ  7KH (WUXVFDQV $XVVWHOOXQJ 9HQHGLJ    .DW1U XQG7LWHOELOG =XP+HOPYJO1U

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182 )LJXUPLWODQJHP*HZDQG,WDOLVFK8PEULHQ-KY&KU Bronze. H 12,1cm. Flacher Körper, die beiden kurzen Arme VLQGYRP.¤USHUZHJJHVWUHFNWGLHRIIHQHQ+DQG~Â&#x201D;FKHQZHLVHQ nach vorne. Sie trägt einen sichelförmigen Kopfschmuck und ein mit punzierten Ornamenten verziertes Gewand. Das Gesicht mit runden Augen und betonen Augenbrauenbogen ist plastisch ausgeformt. Unter den FüÃ&#x;en Dorn. Intakt. 4.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ (GZDUG - 6PLWK :HHNKDZNHQ 1HZ -HUVH\ 86$YRU ,WDOLFEURQ]H}JXUHZLWKORQJUREHGHFRUDWHGZLWKSXQFKHGRUQDPHQWVDQG FUHVFHQWVKDSHGKHDGGUHVV)ODWERG\ZLWKVSUHDGHGDUPVSLQEHQHDWKIHHW 8PEULDWKWKFHQWXU\%&,QWDFW

(WUXVFDQEURQ]HVWDWXHWWHRIDZDUULRUVWKDOIWKFHQWXU\%&7KH}JXUHLV KROGLQJKLVKDQGVLQIURQW7UDFHVRIQDLOVVKRZWKDWKHRULJLQDOO\ZDVHTXLSSHG ZLWKVKLHOGDQGVZRUGRUVSHDU+LVKHDGLVFRYHUHGE\ORQJKDLUZLWKLQFLVHG OLQHV&KDUPLQJVW\OHEURZQSDWLQDLQWDFW

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183 /¤ZHQSURWRPHEtruskisch, 6. Jh. v. Chr. L 9,5cm. Aus getriebenem Bronzeblech. Rundplastisch gearbeiteter Löwenkopf PLW DXIJHULVVHQHP 0DXO KRFKJH]RJH nen Lefzen, gebleckten Zähnen und DQJHOHJWHQ 2KUHQ *H~DPPWH +DDUE© VFKHO GHV 0Â&#x201D;KQHQNUDQ] SODVWLVFK DXV gearbeitet, einzelne Haarsträhnen und Schnurrhaare sind durch gravierte Linien angegeben. Augen in Glas eingelegt. Am Rand des Bleches Nagellöcher zur An bringung an eine hölzerne Stange, vor stellbar wäre beispielsweise die Deichsel eines Streitwagens. Mit fachmännischer Beschreibung! Wieder zusammengesetzt, kleine Ergänzungen, von Innen verstärkt. 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK ODQGH[&DKQ1RYHPEHU/RVHKH PDOV 6DPPOXQJ 0RUHWWL %HOOLQ]RQD HU -DKUH 3XEOL]LHUWLQ).QDXg-*HEDXHU'LH(WUXVNHU $XVVW.DW0©QFKHQ6I$EE

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(WUXVFDQ KDPPHUHG EURQ]H VKHHW SURWRPH RI D OLRQZLWKRSHQPRXWKDQGLQODLGH\HV1DLOKROHV DURXQGULPSUREDEO\IRUXVHDVKHDGRIDFKDULRW VKDIW WK FHQWXU\ %& 5HDVVHPEOHG DQG VPDOO UHVWDXUDWLRQVWith professional description!

184 /¤ZHQNRSI(WUXVNLVFK-KY&KU B 8,6cm, H 7,5cm. Aus dünnem, getrie EHQHP %URQ]HEOHFK 0LW PDQGHOI¤UPL JHQ$XJHQXQGZHLWJH¤IIQHWHP0DXOPLW JHEOHFNWHQ=Â&#x201D;KQHQ0Â&#x201D;KQHXPUDKPWGDV Gesicht, wobei sie leicht asymmetrisch auf der Stirn spitz zusammenläuft und durch gravierte parallele Linien struktu riert ist. Schnurhaare ebenfalls graviert. Im hinteren Bereich gebrochen, kasta nienbraune und grüne Patina. Auf eine Plexiglasscheibe montiert. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFK ODQG$QIDQJHU-DKUH (VKDQGHOWHVLFKZRKOXPGHQ6FKLOGEXFNHOHLQHV =LHUVFKLOGHV 6FKLOGH GLHVHU $UW IDQGHQ VLFK ]XU 'HNRUDWLRQDQGHQ:Â&#x201D;QGHQHWUXVNLVFKHU*UÂ&#x201D;EHU (WUXVFDQEURQ]HOLRQERVVRIKDPPHUHGVKHHWIURP DGHFRUDWLYHVKLHOGWKWKFHQWXU\%&%URNHQ DWEDFNJUHHQDQGDXEEXUQSDWLQD0RXQWHGRQ DFU\OJODVV

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185 Reitender Eros. 5¤PLVFKH.DLVHU]HLW-KQ&KU+FP 0LWJHVSUHL]WHQ%HLQHQVLW]HQGHUZRKOJHQÂ&#x201D;KUWHUXQGSDXVEDN kiger Eros mit erhobener Rechten. Die leicht geöffneten Hände hielten ursprünglich separat gefertigte Attribute. Grüne Patina, einzelne Finger und rechter FuÃ&#x; gebrochen. Der separat gefer tigte rechte Flügel fehlt, der linke ist partiell verbogen und an den Spitzen ausgebrochen. 3.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJI©UGLH6DPPOXQJ 5*'HXWVFKODQG%HL*RUQ\ 0RVFK 9JO7KH*RGV'HOLJKW$XVVWHOOXQJ&OHYHODQG  I.DW1U %URQ]H}JXUHRIDFKXEE\FKLOGOLNH(URVLQWKHSRVHRIDULGHU5RPDQ,PSH ULDO3HULRGVWQGFHQWXU\$'$WWUDFWLYHJUHHQSDWLQDVRPH}QJHUVDQG ULJKWIRRWEURNHQ6HSDUDWHO\ZRUNHGOHIWZLQJPLVVLQJ5LJKWZLQJSDUWLDOO\ EHQWDQGZLWKVRPHIHDWKHUVPLVVLQJ

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186 .Â&#x201D;PSIHQGHU 3\JPÂ&#x201D;H 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW    -K Q &KU H 6,5cm. Bronzevollguss. Nackt, muskulös, mit kurzen Beinen, kurzem Haar mit zurückweichendem Ansatz und zotteligem %DUW0LWHQHUJLVFKHP%OLFN]LHOWHUDXIHLQXQWHQYRULKPEH }QGOLFKHV2EMHNWDXIGDVHUZHLW]XU©FNJHOHKQWPLWHLQHU.HXOH in der Rechten zum Schlag ausholt. Ã&#x153;ber den linken Unterarm fällt ein Gewandstück herab. Guter Stil! Schöne schwarzgrüne Patina, linker Unterarm gebrochen. 6.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](UZRUEHQYRQ'U/HR0LOGHQEHUJI©UGLH6DPPOXQJ 5* 'HXWVFKODQG 'DYRU 6DPPOXQJ 0RUHWWL %HL *RUQ\  0RVFK   5RPDQEURQ]H}JXUHRIDQDNHGS\JP\7KHVKRUWOHJHGEHDUGHGPDQLV VKRZQLQD}JKWLQJSRVHVWULNLQJRXWZLWKDOLWWOHFOXEEHKLQGKLVKHDGVWQG FHQWXU\$''DUNSDWLQDOHIWDUPEURNHQEHORZWKHHOERZ([FHOOHQWVW\OH

187 â&#x20AC;¢ Groteskentänzer. Späthellenistisch / frühkaiserzeitlich. 2. Jh. v. &KU-KQ&KU+FP1DFNWHPÂ&#x201D;QQOLFKH]ZHUJHQÂ&#x201D;KQOL che Gestalt in gebückter, verdrehter Bewegung, dabei stark in die Knie gegangen und das Gesicht fast gänzlich auf den Rük ken gedreht. Der Kopf ist nur von einem Haarkranz umgeben. Als weiteres pejoratives Element sind offenbar am Anus Hä morrhoiden zu sehen. Schöne dunkelgrüne Patina, rechte Hand gebrochen. 3.600,â&#x20AC;&#x201C; 187

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ).86$HUZRUEHQLQ86DPHULNDQLVFKHQ .XQVWKDQGHOLQGHQHU-DKUHQ $EURQ]HJURWHVTXHGDQFHU)LJXUHRIDQXGHGDQFLQJGZDUIKLVKHDGWXUQHG QHDUO\EDFNZDUGVKLVOHJVVSUHDGZLWKSLOHVDWKLVDQXV/DWH+HOOHQLVWLF (DUO\5RPDQ,PSHULDO3HULRGQGFHQWXU\%&VWFHQWXU\$'1LFHGDUN JUHHQSDWLQDULJKWDUPEURNHQ

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188 Venus. RĂśmische Kaiserzeit, 2. Jh. n. Chr. Bronzevollguss, H 21cm. Nackte LiebesgĂśttin in leichtem Kontrapost stehend mit gesenkter Linker, die vermutlich ursprĂźnglich die Scham bedek ken sollte, und angewinkeltem rechten Arm, der die Brust be deckt. Das Haar, in dem ein hohes, perlenverziertes Diadem VLW]WLVWLQNODVVL]LVWLVFKHU0DQLHULQGHU0LWWHJHVFKHLWHOWXQGLP Nacken zu einem Dutt zusammengenommen, während andere Locken vorne Ăźber die Schulter hinabfallen. Die Oberarme sind mit Reifen geschmĂźckt, die Augen in Silber eingelegt. Flusspa tina, Finger und linker Unterarm nicht ausgegossen, FĂźĂ&#x;e und Kopf wiederangesetzt. 3.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVQLHGHUOÂ&#x201D;QGLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ*%JHNDXIWLQ%HOJLHQ LQGHQHU-DKUHQ 'LH)LJXUIROJWGHP7\SXVGHU 9HQXV0HGLFLwGLHVLFKKHXWHLQGHQ8I}]LHQ EH}QGHWXQGVHOEWDXIHLQKHOOHQLVWLVFKHVJULHFKLVFKHV8UELOG]XUŠFNJHKW,P *HJHQVDW]]XUVHOEVWEHZXVVWHQ3UÂ&#x201D;VHQ]GHU/\VLSSLVFKHQ$SKURGLWHEHWRQW GLHVHVSÂ&#x201D;WHUH:HLWHUELOGXQJGLH6FKDPKDIWLJNHLWGHU*¤WWLQGLHZLHHUWDSSW PLWLKUHQ+Â&#x201D;QGHQLKUH*HVFKOHFKWVWHLOHEHGHFNW )LJXULQH RI QDNHG 9HQXV LQ WKH 0HGLFL W\SH FRYHULQJ KHU EUHDVW ZLWK KHU ULJKWDQGKHUVH[ZLWKKHUOHIW$KLJKGLDGHPVLWVRQKHUKHDG(\HVLQODLG LQVLOYHU5RPDQ,PSHULDO3HULRGQGFHQWXU\$'5LYHUSDWLQD}QJHUVRI KHUULJKWKDQGDQGOHIWIRUHDUPPLVVLQJGXHWRLQFRPSOHWHFDVW+HDGDQGIHHW UHDWWDFKHG

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189 Venus. 5¤PLVFKH.DLVHU]HLW-KQ&KU%URQ]HYROOJXVV H 11cm. Nackte Liebesgöttin in leichtem Kontrapost stehend mit gesenkter Rechten, die vermutlich ursprünglich eine Schale hielt, und angewinkelter Linken, die eine Haarlocke hält. Das +DDUGDVHLQVFKPDOHV'LDGHPWUÂ&#x201D;JWLVWLQNODVVL]LVWLVFKHU0D QLHULQGHU0LWWHJHVFKHLWHOWXQGLP1DFNHQ]XHLQHP'XWW]X sammengenommen, während andere Locken vorne über die Schulter hinabfallen. Um das Handgelenk ist ein Silberarmreif geschlungen. Rotbraune Patina, rechter Unterschenkel gebro chen. 2.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-:'6©GGHXWVFKODQGVHLWYRU )LJXULQHRIQDNHG9HQXVKROGLQJDVWUDQGRIKHUKDLU+HUULJKWZULVWLVDERUQHG E\DVLOYHUEUDFHOHW5RPDQ,PSHULDO3HULRGVWQGFHQWXU\$'$XEXUQ SDWLQDULJKWOLPEEURNHQ

190 Genius. 5¤PLVFKH.DLVHU]HLWMXOLVFKFODXGLVFKH3HULRGH+Â&#x201D;OI te 1. Jh. n. Chr. Bronzevollguss. H 11,5cm. Stehender Römer PLW.XU]KDDUIULVXULP6WLOGHVMXOLVFKFODXGLVFKHQ.DLVHUKDXVHV in einer weiten, über den Kopf gezogenen Toga mit einem Ro tulus in der Linken. 0LW0HWDOODQDO\VH Attribut in der Rechten gebrochen, sonst intakt. 1.800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+HUPDQQ6FK©OO'©KUHQVHLWPLQGHVWHQV 'HUDUWLJH )LJXUHQ ZXUGHQ DXFK DOV DOOJHPHLQH 'DUVWHOOXQJHQ U¤PLVFKHU )DPLOLHQJHQLHQLQWHUSUHWLHUW9JO$.DXIPDQQ+HLQLPDQQ'LHU¤PLVFKHQ %URQ]HQLQGHU6FKZHL],$XJVW  .DW1U+.XQFNHO'HU U¤PLVFKH*HQLXV  7\S)9 PLW3DWHUDXQG5RWXOXV  )LJXUH RI D URPDQ *HQLXV ZHDULQJ KLV 7RJD FDSLWH YHODWR DQG KROGLQJ D URWXOXVLQKLVOHIWKDQGKDLUVW\OHRI-XOLR&ODXGLDQ3HULRGVWKDOIVWFHQWXU\ $'$WWULEXWHLQULJKWKDQGPLVVLQJ7KHORWLVDFFRPSDQLHGE\DPHWDO DQDO\VLV

191 6WDWXHWWHGHV+DUSRNUDWHVÂ&#x160;J\SWHQU¤PLVFK-KQ&KU +FP%URQ]HYROOJXVV'HUQXUPLWHLQHP0DQWHOEHNOHLGHWH Harpokrates lehnte sich ursprünglich an einen Pfeiler, der rechte =HLJH}QJHULVW]XP0XQGJHI©KUW'LH/LQNHXPGLHGHU0DQWHO gewickelt ist, stützt sich auf den Pfeiler. Auf dem Kopf trägt er HLQHQ%O©WHQNUDQ]XQGGDU©EHUGLH'RSSHONURQHYRQ2EHUXQG Unterägypten. 0LW/XIWSRVWEULHIYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ  Braungrüne Patina, FüÃ&#x;e gebrochen, Pfeiler u. Reste des 0DQWHOVDXIGHUOLQNHQ6HLWHQJHEURFKHQ u

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193 1DFNWHU.QDEH5¤PLVFKH.DLVHU]HLW-KQ&KU+FP Bronzevollguss. Die Figur steht mit Gewichtsverlagerung auf dem rechten Bein, das linke Bein ist das Spielbein. Sie hält beide Arme leicht angewinkelt nach oben, die Hände berühren sich an den Fingerspitzen und am Daumen. Der Kopf ist zur Seite gewandt. Grünbraune Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-%UHZL6DDUODQGHU-DKUH %URQ]HVWDWXHWWHRIDQDNHGER\OLIWLQJKLVDUPVLQIURQWRIKLP5RPDQQG UGFHQWXU\$'*UHHQEURZQSDWLQDLQWDFW

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U  %URQ]HVWDQGLQJVWDWXHWWHRI+DUSRFUDWHVZLWKGRXEOHFURZQ(J\SWURPDQ VWQGFHQWXU\$'%URZQJUHHQ3DWLQDORZHUOHJVDQGIHHWEURNHQSLODU DQGSDUWVRIWKHPDQWOHRQWKHOHIWVLGHEURNHQ:LWKDLUPDLOOHWWHURI&KDUOHV (GH/WG/RQGRQ

192 Athlet. *ULHFKLVFK    -K Y &KU RGHU VSÂ&#x201D;WHU + FP Bronzevollguss. Kontrapostisch stehender nackter Knabe. Pro vinzieller Stil, linker Unterarm und rechte Hand gebrochen. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQVHLWYRU %URQ]HVWDWXHWWHRIDQDNHGDWKOHWH*UHHN " WKWKFHQWXU\%&RUODWHU *UHHQSDWLQDULJKWKDQGDQGOHIWDUPPLVVLQJ

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194 â&#x20AC;¢ Hockender Affe. 5¤PLVFK    -K n.Chr. L 5,8cm. Bronze. Grünbraune Patina, intakt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6KORPR 0RXVVDLHII &RO OHFWLRQ    ([SRUWLHUW PLW GHU $XVIXKUJHQHKPLJXQJ GHU LVUDHOLVFKHQ $QWL NHQEHK¤UGH %URQ]H}JXUHRIDVLWWLQJPRQNH\5RPDQVW UGFHQWXU\$'*UHHQEURZQSDWLQDLQWDFW

195 â&#x20AC;¢ Hockender Eros. 5¤PLVFK-K n.Chr. H 5cm. Bronzevollguss. Auf einer trapezförmigen Standplatte hok kender Eros, der beide Arme nach oben gestreckt hat und ursprüng lich einen Schild hielt. Grüne Pati na, Reste von Sinter, eine Ecke der Standplatte gebrochen, intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6KORPR 0RXVVDLHII &RO OHFWLRQ    ([SRUWLHUW PLW GHU $XVIXKUJHQHKPLJXQJ GHU LVUDHOLVFKHQ $QWL NHQEHK¤UGH %URQ]HFDVW}JXUHRIFURXFKLQJ(URVKROGLQJ RULJLQDOO\ D VKLHOG DERYH KLV KHDG 5RPDQ VWQGFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDWUDFHV RIVLQWHURQHFRUQHURIWKHVWDQGSODWHEURNHQ RWKHUZLVHLQWDFW

196 Herme.  -K Y   -K Q &KU + 23,8cm, mit Sockel 27,7cm. Bronze hohlguss, im Inneren unten Bleireste. Sich nach oben verbreiternde Herme mit seitlichen Tragebossen. Der Kopf ]HLJW 0HUNXU PLW .RSI~©JHOQ XQG +DDUELQGH0RQWLHUWDXIHLQHQ+RO] sockel. 0LW LWDOLHQLVFKHU ([SRUWOL]HQ] VRZLH ]ZHLHU ([SHUWLVHQ GHU *DOHULH &DUUHIRXU XQG HLQHU .RSLH GHU 5HFK QXQJGHV+£WHOGHV9HQWHVGH0RQWH &DUOR Hellgrüne Patina, Fehlstellen über dem Kopf und rückwärtig am Pfeiler, im unteren Drittel gebrochen und wieder angesetzt, zahlreiche Ris se. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV GHU LWDOLHQLVFKHQ 3ULYDWVDPPOXQJ 7( HUZRUEHQ EHL +£WHO GHV9HQWHVGH0RQWH&DUOR/RV  ]XYRU  LQ GHU *DOHULH &DUUHIRXU 3DULVHUZRUEHQ +HUP ZLWK WKH ZLQJHG KHDG RI 0HUFXU\ 5RPDQVWFHQWXU\%&VWFHQWXU\$' *UHHQSDWLQDEURNHQDWWKHORZHUSDUWDQGUH DWWDFKHGWRSRIWKHSLOODUDQGSDUWRIWKHEDFN LQWKHORZHUDUHDDUHPLVVLQJVHYHUDOFUDFNV LQVLGHUHVWRIOHDGPRXQWHGRQDZRRGHQEDVH :LWKH[SRUWOLFHQFHRI,WDO\WZRH[SHUWLV HVIURPWKH*DOHULH&DUUHIRXU3DULVDQG D FRS\ RI WKH LQYRLFH IURP WKH +£WHO GHV 9HQWHVGH0RQWH&DUOR

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197 'UHLIXgDXIVDW]PLW6DW\UE©VWH5¤PLVFK-KQ&KU+FP%URQ]HYROOJXVV9ROO plastische Büste eines knabenhaften Satyrs mit Weinranke auf dem Kopf und Pantherfell um die Schultern auf einer geschwungenen Basis. In den Augen Silbereinlagen, an den Brustwarzen und Weintrauben Kupfereinlagen. Das Innere ist mit Blei gefüllt. Dunkle Tö nung, mittig gebrochen und wieder angesetzt, rückwärtig Ausbruch von dem fehlenden Haken. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:0%D\HUQHUZRUEHQ(QGHGHUHU-DKUHDXIGHU1XPLVPDWD0©QFKHQ 7ULSRG}QLDOLQIRUPRIWKHEXVWRID\RXWKIXOVDW\U,QWKHH\HVVLOYHULQOD\VDWWKHEUHDVWQLSSOHVDQGWKH JUDSHVFRSSHULQOD\V5RPDQ,PSHULDO3HULRGVWQGFHQWXU\$''DUNWLQJHEURNHQLQWKHPLGGOHDQG UHDWWDFKHGDWWKHEDFNVPDOOPLVVLQJSDUW

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198 â&#x20AC;˘ Stehender Stier. Griechisch, 5. Jh. v.Chr. L 12cm, H 7,5cm. 0DVVLYHU %URQ]HYROOJXVV PLW XUVSUŠQJOLFKHU 9HUJROGXQJ :DKUVFKHLQOLFKHLQH9RWLY}JXU*UŠQEUDXQH3DWLQD5HVWHYRQ Vergoldung, intakt. 3.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HFDVW}JXUHRIDVWDQGLQJEXOOSUREDEO\DYRWLYH}JXUH*UHHNWK FHQWXU\%&*UHHQEURZQSDWLQDWUDFHVRIJLOGLQJLQWDFW

204

3URYHQLHQ] ([ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ &DKQ $XNWLRQ  2NWREHU /RVHKHPDOV6DPPOXQJ'U.HOOHU6FKZHL] 7ZR(WUXVFDQEURQ]HOLRQVRULJLQDOO\IURPDYHVVHOULPERWKFURXFKLQJZLWK RSHQPRXWK(QGRIWKFHQWXU\VWKDOIWKFHQWXU\%&/LJKWJUHHQSDWLQD RQHMDZRIOLRQEURNHQ

202 â&#x20AC;˘ )URVFK5¤PLVFK-KQ&KU/FP%URQ]H*UŠQH3D tina, ein VorderfuĂ&#x; gebrochen. 500,â&#x20AC;&#x201C;

199 â&#x20AC;˘ 6SULQJHQGHU +XQG 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW    -K Q &KU / 13cm. Bronzener Gerätegriff in Form eines gestreckt springen den, schlanken Hundes mit kurzem Fell. Herrliche dunkelgrĂźne Patina, intakt 1.400,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH

3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH

203 +ŠQGLQ PLW :HOSHQ 5¤PLVFK    -K Q &KU + FP / 3,8cm. Bronzevollguss. Anhänger in Form einer HĂźndin (eher DOVHLQH:¤O}Q GLHLKU-XQJHVVÂ&#x201D;XJW$XIGHP5ŠFNHQHLQHÂ?VH und unter der Figur eine recheckige Standplatte. DunkelgrĂźne Patina, intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C;

%URQ]HKDQGOHLQIRUPRIDMXPSLQJVOHQGHUGRJ5RPDQ,PSHULDO3HULRG VWQGFHQWXU\$'$WWUDFWLYHJUHHQSDWLQDLQWDFW

200 /¤ZHSpätantik, 5. Jh. n. Chr. Teil eines Kästchenverschlusses. Bronzevollguss. L 7cm. Schmale Platte, deren Abschluss als lie gender LĂśwe gestaltet ist. Auf seiner Flanke eine Rosette, hinter dem LĂśwen Platte mit konzentrischen Kreisen verziert. Auf der Unterseite eine Ă&#x2013;se. DunkelgrĂźne Patina, Platte hinter dem LĂś wen gebrochen. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([57*1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ$XNWLRQ6HSWHPEHU /RV 3DUWRIDFDVHORFNZLWKOLRQ%URQ]H'HFRUDWHGZLWKFRQFHQWULFFLUFOHV(\HOHW DWXQGHUVLGH/DWH$QWLTXWLW\WKFHQWXU\$''DUNJUHHQSDWLQDEURNHQ EHKLQGOLRQ

201 =ZHL/¤ZHQ(WUXVNLVFK(QGH+Â&#x201D;OIWH-KY&KU%URQ zevollguss. L 6,2cm/6,7cm. Beide kauernd mit geschwunge QHP 6FKZDQ] XQG JH¤IIQHWHQ 0DXO 'LH EHLGHQ 7LHUH GLHQWHQ ursprĂźnglich als Dekoration eines GefäĂ&#x;randes. Heute auf ge meinsamer Basis angebracht. Beide mit hellgrĂźner Patina, Kiefer eines LĂśwen gebrochen. 800,â&#x20AC;&#x201C;

%URQ]H}JXUHRIDIURJ5RPDQVWWKFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDRQH IRUHOHJEURNHQ

3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ 'U 0* 0ŠQFKHQ GDYRU 3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXLQGHQHU-DKUHQHUZRUEHQ %URQ]HSHQGDQWLQIRUPRIDVKHGRJZKLFKLVVXFNOLQJKHUZKHOS5RPDQ VWQGFHQWXU\$''DUNJUHHQSDWLQDLQWDFW

204 â&#x20AC;˘ Maus. 5¤PLVFK-KQ&KU/FP%URQ]H6FKZDU]JUŠQH Patina, intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]H}JXUHRIDPRXVH5RPDQQGUGFHQWXU\$'%ODFNJUHHQSDWLQD LQWDFW

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205 )LQJHU5¤PLVFKH.DLVHU]HLW-KQ&KU/FP%URQ]H vollguss. LebensgroÃ&#x;es Statuenfragment. 0LW (FKWKHLWV=HUWL} NDWYRQ*RUQ\ 0RVFK .RSLH  Attraktive dunkelgrüne Patina. 900,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ 6:&KLHPJDXHU-DKUH %URQ]H}QJHU)UDJPHQWRIDOLIHVL]HVWDWXH5RPDQ,PSHULDO3HULRGVW UGFHQWXU\$'$WWUDFWLYHJUHHQSDWLQD:LWKFHUWL}FDWHRIDXWKHQWLFLW\RI *RUQ\ 0RVFK FRS\ 

206 *HUÂ&#x201D;WHIXg5¤PLVFK-KQ&KU+FP/FP)Xg mit Sandale, der hinten in einer Tülle mit zwei seitlichen Lö chern ausläuft. Dunkle Patina, intakt. 450,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXLQGHQHU-DKUHQ HUZRUEHQ %URQ]HVXSSRUWLQIRUPRIDIRRWZLWKVDQGDO5RPDQVWUGFHQWXU\$' 'DUNSDWLQDLQWDFW

206

207 6LOHQVNRSIGriechisch, Frühes 5. Jh. v. Chr. H 9,1cm. Attasche einer Situla. Einseitiges Bronzerelief in Form eines Silenskopfes mit Tierohren und langem, in die Bronze graviertem Bart. Auf der Stirn eine Scheibe. Darüber zwei Ã&#x2013;sen für die Henkel. Auf der Rückseite Reste der Befestigung an das GefäÃ&#x;. 0LW.RSLHDXV GHP$XNWLRQVNDWDORJYRQ+HVSHULD Intakt, schwarze und grüne Patina. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; ([+HVSHULD$UW$XFWLRQV1HZ<RUN1RYHPEHU/RV

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208

$WWDFKPHQWRIDJUHHNEURQ]HVLWXODZLWKKHDGRIDVLOHQRVZLWKDQLPDOHDUV PXVWDFKHDQGORQJHQJUDYHGEHDUG(DUO\WKFHQWXU\%&%ODFNDQGJUHHQ SDWLQDLQWDFW:LWKFRS\RIWKH+HVSHULDDXFWLRQFDWDORJXH

208 /DJHUQGHU 6LOHQ    Y &KU / FP %URQ]HQH OHLFKW gebogene GefäÃ&#x;applik, die auf der Vorderseite plastisch ausgeformt ist. Der bärtige Silen mit Pferdebeinen liegt seitlich 'DV XQWHUH OLQNH %HLQ LVW ~DFK DXVJHVWUHFNW GDV UHFKWH %HLQ angewinkelt. Sein Kopf lagert auf dem aufgestützten linken Arm, seine rechte Hand auf dem rechten Knie. Grüne Patina, intakt. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ (GZDUG - 6PLWK :HHNKDZNHQ 1HZ -HUVH\ 86$YRU %URQ]HDSSOLTXHLQVKDSHRIDO\LQJ6LOHQRVZLWKEHDUGDQGKRUVHOHJV %&*UHHQSDWLQDLQWDFW

209 %URQ]HDSSOLN HLQHU 7KHDWHUPDVNH 5¤PLVFK    -K Q &KU L 4cm. Vollguss. Halbplastische Theatermaske eines bärtigen Gottes mit langen, seitlichen Korkenzieherlocken und hoch aufgetürmtem Haar. Teil eines Kästchenbeschlags. Grüne und rotbraune Patina, intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH %URQ]HFDVWPDOHWKHDWHUPDVNRIDEHDUGHGJRGSDUWRIDER[}WWLQJ5RPDQ VWQGFHQWXU\$'*UHHQDQGUHGEURZQSDWLQDLQWDFW 209

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210 *HUÂ&#x201D;WHDSSOLN PLW 6LOHQVNRSI Römisch, 1. Jh. n. Chr. L 3,5cm. Bronzevollguss. Halbplastischer Kopf eines Silens mit spitzen 7LHURKUHQ XQG .RU\PEHQNUDQ] GHU 0XQG JH¤IIQHW DXI GHU hohlen Rückseite Reste eines Befestigungszapfens. Grüne Pati na, innen Reste von Sinter, Zapfen gebrochen, sonst intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH %URQ]HFDVWKHDGRIDVLOHQRVZLWKSLQDWWKHEDFNVLGH5RPDQVWFHQWXU\$' *UHHQSDWLQDUHPDLQVRIVLQWHULQVLGHSLQEURNHQRWKHUZLVHLQWDFW

211 %URQ]HDSSOLN HLQHU 7KHDWHUPDVNH 5¤PLVFK    -K Q &KU L 2,5cm. Bronzevollguss. Halbplastische Theatermaske eines komischen Schauspielers mit gerunzelten Brauen, nach hinten JHNÂ&#x201D;PPWHQ+DDUHQXQGZHLWJH¤IIQHWHP0XQG*U©QH3DWLQD intakt. 300,â&#x20AC;&#x201C; 216

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH %URQ]HWKHDWUHPDVNDSSOLTXÂ&#x2DC;LQIRUPRIDFRPLFDFWRUZLWKIURZQHGEURZ KDLUVZHSWEDFNIURPWKHIDFHDQGDZLGHRSHQPRXWK5RPDQVWQG FHQWXU\$'*UHHQSDWLQDLQWDFW

212 6RJ 3OLQLXV3KDOHUD PLW .DLVHUE©VWH 5¤PLVFK 0LWWH  -K Q Chr. L 3,5cm. Versilberter Bronzevollguss. Büste mit runder, als XQGLIIHUHQ]LHUWHU*HZDQGGUDSLHUXQJDXVJHI©KUWHU$X~DJH~Â&#x201D;FKH (Schildbüste), auf der Unterseite ein rechteckiger Zapfen. Leicht QDFK OLQNV JHZDQGWHU 3RUWUÂ&#x201D;WNRSI HLQHV 0LWJOLHGHV GHV LXOLVFK claudischen Kaiserhauses. Grüne u. rotbraune Patina, Reste der Versilberung, intakt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH 9JO.'DKPHQ8QWHUVXFKXQJHQ]X)RUPXQG)XQNWLRQNOHLQIRUPDWLJHU 3RUWUÂ&#x201D;WVGHUU¤PLVFKHQ.DLVHU]HLW  6II7DI0LO ,QU¤PLVFKHU=HLWZXUGHQGLH6FKPXFNSODWWHQGHV3IHUGHJHVFKLUUVGLHHQWVSUH FKHQGHQ6WDQGHVDE]HLFKHQGHUU¤PLVFKHQ(TXLWHVXQGGLHPLOLWÂ&#x201D;ULVFKHQ$XV ]HLFKQXQJHQGHU.DYDOOHULVWHQDOVSKDOHUDHEH]HLFKQHW6HLW(QGHGHV-KVY &KUZHUGHQ2UGHQVVFKHLEHQDOVSKDOHUDHEHQDQQWGLHLQHLQHPQHXQWHLOLJHQ 6DW]DQHLQHP/HGHUJHVFKLUUYRUGHU%UXVWGHVGHNRULHUWHQ )Xg 6ROGDWHQ JHWUDJHQZXUGHQ'HU=XVDW]Â&#x20AC;3OLQLXVyLQGHU%HQHQQXQJNRPPWGDKHUGDVV GHU$XWRU©EHUGLHSKDOHUDHEHULFKWHWH'HUYRUOLHJHQGH3KDOHUDZDU7HLOHLQHV 3IHUGHJHVFKLUUV'DVVPLWGHU%©VWHHLQ0LWJOLHGGHV.DLVHUKDXVHVJHPHLQW LVWHUNOÂ&#x201D;UWVLFKGXUFK$XIZDQGXQG0DWHULDO'LH)ULVXUGHV'DUJHVWHOOWHQ VSULFKWI©UHLQH'DWLHUXQJLQLXOLVFKFODXGLVFKH=HLW 6RFDOOHG3OLQLXVSKDOHUDVLOYHUHGEURQ]HFDVWZLWKWKHVKLHOGEXVWRIDPHPEHU RIWKH-XOLR&ODXGLDQG\QDVW\DWWKHEDFNVLGHUHFWDQJXODUSLQ5RPDQPLG RI VW FHQWXU\ $' *UHHQ DQG UHGEURZQ SDWLQD UHPDLQV RI WKH VLOYHULQJ LQWDFW

213 %URQ]HQH*ODGLDWRU}EHO5¤PLVFK-KQ&KU/FP,Q Form eines stehenden Gladiators mit Schild und Kurzschwert vom Typ Secutor (= Verfolger). Grüne Patina, Reste von Sinter, Nadel fehlt. 600,â&#x20AC;&#x201C;

214 %URQ]HVFKHLEHPLWIURQWDOHP+LUVFKNRSI5¤PLVFK-KQ &KUkFP:RKOHLQ6HLWHQWHLOYRQHLQHU=©JHOI©KUXQJHLQHV Pferdegeschirrs. Schöne dunkelgrüne Patina. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQVHLWYRU %URQ]HURXQGHOZLWKIURQWDOIXOO\SODVWLFDOKHDGRIDGHHU5RPDQ,PSHULDO 3HULRGVWUGFHQWXU\$'([FHOOHQWGDUNJUHHQSDWLQD

215 %URQ]HDSSOLN HLQHU 7KHDWHUPDVNH 5¤PLVFK    -K Q &KU L 5,2cm. Vollguss. Halbplastische weibliche Theatermaske mit langen, seitlichen Korkenzieherlocken und einem Diadem, der 0XQG JH¤IIQHW 7HLO HLQHV .Â&#x201D;VWFKHQEHVFKODJV *U©QH XQG URW braune Patina, intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH %URQ]HFDVWIHPDOHWKHDWHUPDVNSDUWRIDER[}WWLQJ5RPDQQGUG FHQWXU\$'*UHHQDQGUHGEURZQSDWLQDLQWDFW

216 0RGHO I©U HLQHQ *ROGVFKPLHG Griechisch, 4. / 3. Jh. v. Chr. %URQ]H + FP % FP $XI GHU UHFKWHFNLJHQ *UXQG~Â&#x201D; che zwei gegenständig hockende Sphingen mit hochgestecktem Haar, jeweils ohne Schwänze und Vorderbeine. Dunkelgrüne Patina, intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH 'HUVFKZHUEHZDIIQHWH6HFXWRUZDUDXIGHQ=ZHLNDPSIPLWGHP5HWLDULXV GHUPLWHLQHP1HW]EHZDIIQHWZDUVSH]LDOLVLHUW

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ  'H]HPEHU  /RV  GDYRU 3ULYDWVDPPOXQJ VHLW GHQ HU-DKUHQ 'XUFK =XVDPPHQI©JHQ GHU EHLGHQ JHJHQVWÂ&#x201D;QGLJHQ 6SKLQ[KÂ&#x201D;OIWHQ NRQQWH HLQHYROOSODVWLVFKH)LJXUDXV(GHOPHWDOOKHUJHVWHOOWZHUGHQ9RUGHUEHLQHXQG 6FKZDQ]ZXUGHQGDEHLZRKOVHSDUDWDXV*ROGGUDKWJHIHUWLJW7\SLVFKVLQG VROFKH)LJXUHQI©UNODVVLVFKHXQGIU©KKHOOHQLVWLVFKH2KUULQJH

%URQ]H}EXODLQVKDSHRIDVWDQGLQJJODGLDWRUZLWKVKLHOGDQGVKRUWVZRUG RIWKHVHFXWRUW\SH5RPDQQGUGFHQWXU\$'*UHHQ3DWLQDWUDFHVRI VLQWHUQHHGOHPLVVLQJ

%URQ]HPRXOGIRUFKDVHZRUNVRIPHWDOVKHHWVGHSLFWLQJDVSKLQ[3UREDEO\ IRUSURGXFLQJDQHDUULQJ/DWH&ODVVLFDO(DUO\+HOOHQLVWLF3HULRGWKUG FHQWXU\%&'DUNJUHHQSDWLQDLQWDFW

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217 Runder Beschlag mit Durchbruchsarbeit. Römische Kaiserzeit, 2. -KQ&KU6LOEHUkFP5LQJPLWLQQHQXQGDXgHQOLHJHQGHP ~RUDOHQ3HOWHQGHNRU,QWDNW u

220 Bronzener Zierbeschlag. 5¤PLVFK-KQ&KUkFP Runde, in Durchbruchstechnik gearbeitete Scheibe mit sechs strahligem Stern. Dunkelgrüne Patina, intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]$XVQLHGHUOÂ&#x201D;QGLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ*%JHNDXIWLQ%HOJLHQ LQGHQHU-DKUHQ

3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ 6: &KLHPJDX HUZRUEHQ LQ GHQ HU-DKUHQ

5RPDQVLOYHURSHQZRUNURXQGHOZLWKODYLVK~RUDOGHFRUQGFHQWXU\$' ,QWDFW

%URQ]H URXQG GLVF LQ RSHQZRUN ZLWK VL[SRLQWHG VWDU 5RPDQ QG  UG FHQWXU\$''DUNJUHHQSDWLQDLQWDFW

218 Bronzener Zierbeschlag. 5¤PLVFK  -K Q &KU k FP Verzinnte Bronze. Runde, in Durchbruchstechnik gearbeite te Scheibe mit peltenförmigen Ornamenten, auf der Rücksei te eine Ã&#x2013;se für die Riemenführung. Teil eines Pferdegeschirrs. Teils grünbraune Patina, mit antiker Reparatur am Rand und im Zentrum. 800,â&#x20AC;&#x201C;

221 Bronzener Zierbeschlag mit Eroten. 5¤PLVFK-KQ&KU L 7,8cm. Herzförmiges Bronzeblech mit zwei peltenförmigen Aussparungen und zwei Eroten mit Früchtekörben im Relief, darüber punzierte Kreise. Auf der Rückseite ein Dorn. Teil eines Pferdegeschirrs. Dunkelgrüne Patina, etwas verbogen. 500,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH 9JO 7K )LVFKHU 'LH $UPHH GHU &DHVDUHQ $UFKÂ&#x201D;RORJLH XQG *HVFKLFKWH  6$EE %URQ]HWLQQHGURXQGGLVFLQRSHQZRUNZLWKSHOWDVKDSHGRUQDPHQWVDWWKH EDFNVLGHORRSSDUWRIDQHTXLQH}WWLQJ5RPDQUGFHQWXU\$'3DUWLDOO\ JUHHQEURZQ SDWLQD UHSDLUV LQ DQFLHQW WLPHV DW WKH ERWWRP DQG LQ WKH FHQWHU

219 Bronzene Zierbeschläge. 5¤PLVFK  -K Q &KU D  k FP Runde, in Durchbruchstechnik gearbeitete Scheibe mit tropfen förmigen Ornamenten, auf der Vorderseite eine Ã&#x2013;se für die Rie PHQI©KUXQJ *U©QH 3DWLQD LQWDNW E  k FP 8UVSU©QJOLFK verzinnte Bronze. Runde Scheibe mit gewölbtem Rand mit Niel OR'HNRULQ)RUPYRQVWLOLVLHUWHQ:HLQUDQNHQXJHRPHWULVFKHQ Elementen, auf der Rückseite vier Ã&#x2013;sen, grünbraune Patina, Re VWHYRQ6LQWHULQWDNW]HQWUDOHV0HGDLOORQPLW%©VWHIHKOW%HLGH Stücke Teile eines Pferdegeschirrs. 6W©FN 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH 9JO 7K )LVFKHU 'LH $UPHH GHU &DHVDUHQ $UFKÂ&#x201D;RORJLH XQG *HVFKLFKWH  6$EE 7ZREURQ]H}WWLQJVD 2QHEURQ]HURXQGGLVFLQRSHQZRUNZLWKSHOWDVKDSHG RUQDPHQWVDWWKHEDFNVLGHORRSDQGE RQHEURQ]HURXQG}WWLQJZLWKQLHOOR GHFRUERWKSDUWVRIDHTXLQH}WWLQJ5RPDQUGFHQWXU\$'D *UHHQSDWLQD LQWDFWE JUHHQEURZQSDWLQDWUDFHVRIVLQWHULQWDFWFHQWUDOPHGDLOORQPLVVLQJ 2 pieces!

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH %URQ]HKHDUWVKDSHGDSSOLTXHZLWKWZRSHOWDVKDSHGUHFHVVHVDQGWZRHURWHV ZLWKIUXLWEDVNHWVLQUHOLHISDUWRIDHTXLQH}WWLQJ5RPDQQGUGFHQWXU\ $''DUNJUHHQSDWLQDSDUWLDOO\EHQW

222 %URQ]HQHU =LHUEHVFKODJ PLW .QDEHQ PLW *LUODQGHQ Römisch, -KQ&KU/FP6HFKVHFNLJHV%URQ]HEOHFKPLWGUHL peltenförmigen Aussparungen und einem Knaben mit ge EDXVFKWHP0DQWHOXQG]ZHL*LUODQGHQ$XIGHU5©FNVHLWHHLQ Dorn. Teil eines Pferdegeschirrs. Grüne Patina, zwei fehlende Randfragmente. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH %URQ]HKH[DJRQDODSSOLTXHZLWKWKUHHSHOWDVKDSHGUHFHVVHVDQGDER\ZLWK EXOJHGPDQWOHDQGWZRJDUODQGVSDUWRIDHTXLQH}WWLQJ5RPDQQGUG FHQWXU\$'*UHHQSDWLQDWZRWLQ\IUDJPHQWVPLVVLQJ

223 â&#x20AC;¢ =ZHL%URQ]H0HGDLOORQVPLW*¤WWHUGDUVWHOOXQJHQ5¤PLVFK -KQ&KUkXQGFP$XIHLQHUUXQGHQ6FKHLEHLVW.\ EHOHPLW0DXHUNURQH~DQNLHUWYRQ]ZHL/¤ZHQXQG]ZHL5DEHQ DXIGHUDQGHUHQHLQH*¤WWHU7ULDVPLW-XSLWHU6ROXQG-XQRLP Halbrelief dargestellt. 6W©FN Dunkelgrüne Patina, intakt. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH 7ZREURQ]HPHGDLOORQVZLWK&\EHOH~DQNHGE\WZROLRQVDQGWZRUDYHQVDQG DWUDLGRI6RO-XSLWHUDQG-XQR5RPDQQGUGFHQWXU\$''DUNJUHHQ SDWLQDLQWDFW2 pieces!

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GERÃ&#x201E;TE

224 Helmgesichtsmaske aus Bronze. Römisch, 1. Jh. n.Chr. H 19cm, %FP7\SXV.DONULHVH0DVNHPLW6FKOLW]HQI©UGLH$XJHQ XQGGHQ0XQGVRZLH1DVHQO¤FKHUQ5LW]XQJHQXP$XJHQXQG 0XQG $XJHQEUDXHQ PLW HLQHU VFKUDI}HUWHQ JHERJHQHQ /LQLH DQJHJHEHQ 2EHQ ZDU GLH 0DVNH PLWWHOV HLQHV 6FKDUQLHUV DP Helm befestigt. Diese Art von Helmen gehörte zur Paradeaus stattung der Kavallerie. 0LW=HUWL}NDWGHV$UW/RVV5HJLVWHU .RSLH  Flusspatina, kleines Loch auf der Nase, Scharnier aus gerissen, sonst intakt. 15.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([FROOHFWLRQ3$1LHGHUODQGHVHLW 9JO + %RUQ 0 -XQNHOPDQQ 5¤PLVFKH .DPSI XQG 3DUDGHU©VWXQJHQ %G9,6OJ$*XWWPDQQ  6II %URQ]HFDYDOU\SDUDGHKHOPHWIDFHPDVNRIWKHW\SH.DONULHVH5RPDQVW FHQWXU\$'5LYHUSDWLQDWLQ\KROHDWWKHQRVHEURNHQDWWKHKLQJHWith FHUWL}FDWHRI$UW/RVV5HJLVWHUIURP &RS\ 

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224

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225

225 %URQ]HQH+\GULDPLW6LUHQHQDWWDVFKHGriechisch, evtl. bĂśotisch, +Â&#x201D;OIWH-KY&KU+FP0ŠQGXQJPLW(LHUVWDEYHU ziert. Alle drei Henkel sind kanneliert. Die waagrechten Henkel laufen in runde, mit Zungenmuster verzierten Attaschen aus, ebenso der Halsansatz des Vertikalhenkels. Die an der Schulter angesetzte zweite Attasche ist in Form einer Sirene mit auf die 6FKXOWHUQKHUDEKÂ&#x201D;QJHQGHQ6WUÂ&#x201D;KQHQXQG6LFKHO~ŠJHOQJHVWDOWHW Sie steht Ăźber einer Palmette von der aus je zwei Volutenpaare HPSRUZDFKVHQ 3UR}OLHUWHU VHSDUDW JHDUEHLWHWHU )Xg PLW =XQ gendekor. GrĂźne Patina, fachmännisch restauriert, Ergänzungen im unteren Bereich, Henkel wieder angesetzt. 20.000,â&#x20AC;&#x201C; 140

9JO ( 'LHKO 'LH +\GULD )RUPJHVFKLFKWH XQG 9HUZHQGXQJ LP .XOW GHV $OWHUWXPV  I7DI%XQG]XU$WWDVFKH67DI% %URQ]HK\GULD Â NDOSLVw ZLWK6LUHQDWWDFKPHQW(JJDQGGDUWDWWKHVSRXWDQG OR]HQJHVDWWKHIRRW*UHHNHYHQWXDOO\%RHRWLDQQGKDOIRIWKHWKFHQWXU\ %&*UHHQSDWLQDSURIHVVLRQDOO\UHVWRUHGZLWK}OOHGXSDUHDVDWORZHUSDUW KDQGOHVUHDWWDFKHG


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226

226 %URQ]HQH+\GULDGriechisch, 1. Hälfte 5. Jh. v. Chr. H 40cm. 0ŠQGXQJPLW(LHUVWDEYHU]LHUW$OOHGUHL+HQNHOODXIHQLQUXQ GHQ$WWDVFKHQDXV3UR}OLHUWHUVHSDUDWJHDUEHLWHWHU)Xg%UDX ne und grĂźne Patina, Riss in einer Attasche des senkrechten +HQNHOV )Xg XQG +HQNHO ZLHGHU DQJHVHW]W ,QQHQ JURg~Â&#x201D; chig stabilisiert, im unteren Bereich fachmännisch restauriert. 8.000,â&#x20AC;&#x201C; 142

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ1$1LHGHUVDFKVHQFD 9JO ( 'LHKO 'LH +\GULD )RUPJHVFKLFKWH XQG 9HUZHQGXQJ LP .XOW GHV $OWHUWXPV  I7DI% %URQ]HK\GULD Â NDOSLVw ZLWKHJJDQGGDUWDWWKHVSRXW*UHHNVWKDOIRI WKHWKFHQWXU\%&*UHHQDQGUHGGLVKSDWLQDFUDFNDWYHUWLFDOKDQGOHDW WDFKPHQWKDQGOHVDQGIRRWUHDWWDFKHGLQVLGHVWDELOL]HGORZHUSDUWSURIHV VLRQDOO\UHVWRUHG


227

227 (WUXVNLVFKHU6SLHJHO-KY&KU+FPkFP$XIGHU Rückseite graviertes Relief: Vor einer nur durch einen querlau fenden Eierstab im Hintergrund angedeuteten Architektur bil den vier menschliche Gestalten einen nach rechts gerichteten GLRQ\VLVFKHQ=XJ'LHEHLGHQPLWWOHUHQ)LJXUHQHLQ0DQQXQG eine Frau, sind durch ihre GröÃ&#x;e hervorgehoben. Die gegen seitige Umarmung und die ineinandergesenkten Blicke machen deutlich, dass es sich um ein Liebespaar handelt. Die Frau, ge kleidet in einen ärmellosen Chiton, ordentlich frisiert und mit Schmuck behängt, entspricht dem zeittypischen Schönheitside al, wohingegen ihr männlicher Liebhaber, der einen Thyrsos LKQGHU/LQNHQKÂ&#x201D;OWGLFNEÂ&#x201D;XFKLJXQGNDKON¤S}JXQGPLWVFKODI fen Brustmuskeln diesem Ideal nicht genügt. Tierohren und ein Pferdeschweif kennzeichnen ihn als Silen. Das Paar begleiten zwei weitere Frauen, von denen die eine nackt, die andere eben

falls mit einem ärmellosen Chiton bekleidet ist. Der ansonsten nackte Silen trägt ein um die Schulter gebundenes Löwenfell, ein Attribut, das er offenbar von Herakles â&#x20AC;&#x17E;entliehenâ&#x20AC;&#x153; hat. Der Griff ZDUVFKRQDQWLNJHEURFKHQ(LVHQUHVWHGHUDQWLNH5HSDUDWXU}Q den sich noch am Griffansatz. 10.000,â&#x20AC;&#x201C; ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG H[ *RUQ\  0RVFK  -XQL /RVH[6DPPOXQJ5* 'HXWVFKODQG0DXULWLXV (UZRUEHQXQWHU GHU%HUDWXQJYRQ'U/HR0LOGHQEHUJ]ZLVFKHQXQGEHL3XK]H )UHLEXUJ3XEOL]LHUWLQ-(LVHQEHUJ5R\DO$WKHQD*DOOHULHV$UWRIWKH$QFLHQW :RUOG (WUXVFDQEURQ]HPLUURUZLWKLQFLVHGUHOLHIGHSLFWLQJDGLRQ\VLDFFRXSOHFRQ VLVWLQJRIDGUHVVHGJLUODQGQDNHG6LOHQRVZHDULQJ+HUDNOHVhOLRQVNLQ7KH\ DUHDFFRPSDQLHGE\WZRJLUOVRQHQDNHGWKHRWKHUGUHVVHGLQDFKLWRQ&HQ WUDO,WDO\WKFHQWXU\%&*UHHQSDWLQD7KHKDQGOHKDVEHHQEURNHQRIILQ DQWLTXLW\7UDFHVRIDQDQFLHQWUHSDLUDWWKHERWWRP

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228

228 6LOEHUVN\SKRV6SÂ&#x201D;WKHOOHQLVWLVFK-KY&KUJ+FP k FP PLW +HQNHOQ  1DFK DXgHQ JHZ¤OEWHU %HFKHU DXI QLHGULJHP SUR}OLHUWHQ )Xg 8QWHU GHU /LSSH HLQH YHUJROGHWH 3UR}OLHUXQJ 'LH EHLGHQ QDFK XQWHQ RIIHQHQ 5LQJKHQNHO VLQG GXUFK ~RUDO ZLUNHQGH $WWDVFKHQ DP *HIÂ&#x201D;g EHIHVWLJW 0HKUHUH *UDI}WLDXIGHU8QWHUVHLWHD / III, auf dem einen Henkel A oder D, auf dem anderen ein X, unter diesem Henkel auf dem Corpus ein S. Henkel wieder angesetzt, ansonsten intakt. 6.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] 9RU  LQ /RQGRQ YRP .XQVWKÂ&#x201D;QGOHU 0* HUZRUEHQ ([ *RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVEHL*RUQ\ 0RVFK /DWH+HOOHQLVWLFVLOYHUVN\SKRVZLWKULQJOLNHKDQGOHV6HYHUDOJUDI}WLEHORZ WKHIRRWD,,,RQRQHKDQGOH$RUDRQWKHRWKHUD;EHORZWKLVKDQGOH RQ WKH FRUSXV D S QG  VW FHQWXU\ %& +DQGOHV UHDWWDFKHG RWKHUZLVH LQWDFW

229 6LOEHUVN\SKRLDXIKRKHP)Xg5¤PLVFK-KY-KQ&KU +FPFPkFPFP PLW+HQNHOQ %HLGHPLW ovoidem Corpus, der 2cm unterhalb der Lippe abgesetzt ist, bei a) leicht trichterförmig zum Rand hin weiterläuft und bei b) leicht gekehlt geformt ist. Beide mit kunstvollen Henkeln, die an der GefäÃ&#x;wand mit einer tropfenförmigen Attasche ansetzen und mittig in zwei Stränge geteilt werden, die zur Lippe geführt ZHUGHQXQGLQ6LOEHUN©JHOFKHQHQGHQ$XIKRKHPSUR}OLHUWHQ

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StielfuÃ&#x; mit Bodenplatte, an deren Rand ein Perlstab verläuft. $XgHUGHP3HUOVWDEGHNRUXQWHUKDOEGHU/LSSHYRQE XQG©EHU und unterhalb des trichterförmigen Bandes von a).  6W©FN Beide fachmännisch restauriert. 7.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ06:LHQ(UZRUEHQLQGHQHU-DKUHQDXV GHQ%HVWÂ&#x201D;QGHQHLQHVHKHPDOLJHQ.XQVWKÂ&#x201D;QGOHUV 7ZR5RPDQVLOYHU6N\SKRLRQKLJKIRRW5RPDQVWFHQWXU\%&VWFHQWXU\ $'%RWKZLWKHODERUDWHGKDQGOHVDQGRYRLGERGLHV3URIHVVLRQDOO\UHVWRUHG 2 pieces!

230 5¤PLVFKH 6LOEHUVN\SKRL Römisch, 1. Jh. n. Chr. H 4,7cm / FPkFPFP PLW+HQNHOQ %HLGHPLWIDVWJHUDGHU Wandung, die nach unten hin scharf umbricht und zum FuÃ&#x; hin OHLFKW JHEDXFKW DXVOÂ&#x201D;XIW D  DXI VHKU ~DFKHP 6WDQGULQJ E  DXI abgesetztem FuÃ&#x;. Beide mit Ringhenkeln mit Griffplatte. Auf HLQHUGHU*ULIISODWWHQYRQD 9I¤UPLJHV0RWLYLQ'RSSHOOLQLH Auf den Böden Zentrierloch und Drehrillen.  6W©FN Beide fachmännisch restauriert. 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ06:LHQ(UZRUEHQLQGHQHU-DKUHQDXV GHQ%HVWÂ&#x201D;QGHQHLQHVHKHPDOLJHQ.XQVWKÂ&#x201D;QGOHUV 7ZR5RPDQVLOYHU6N\SKRL5RPDQVWFHQWXU\$'%RWKZLWKULQJKDQGOHV DQGDOPRVWYHUWLFDOZDOOVD ZLWKLQFLVHG9VKDSHGGHFRUDWLRQRQWKXPEUHVW 3URIHVVLRQDOO\UHVWRUHG2 pieces!


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231

231 6SÂ&#x201D;WKHOOHQLVWLVFKHU6LOEHUEHFKHU2./1. Jh. Y&KU+FPkFP PLW+HQNHO  Halbkugeliger Corpus, Boden leicht ab JH~DFKW XQG OHLFKW QDFK DXgHQ JHERJH ne Lippe, die innen gewölbt ist. An einer 6HLWH HLQ ~DFKHU +HQNHO GHU YRQ XQWHQ von einem langen Silberblech gestützt wird. Auf der Oberseite liegt eine Griff platte auf. Auf den Rand des Bechers ist auÃ&#x;en ein Silberband aufgelegt, das mit einer gravierten Blattgirlande verziert ist, GLH YRQ VFKPDOHQ VFKUDI}HUWHQ %Â&#x201D;QGHUQ gerahmt ist. Die Blätter der Girlande sind YHUJROGHW$XIGHU*ULIISODWWH}QGHWVLFK der gleiche Dekor. Fachmännisch restau riert. 3.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ06:LHQ(UZRUEHQ LQ GHQ HU -DKUHQ DXV GHQ %HVWÂ&#x201D;QGHQ HLQHV HKHPDOLJHQ.XQVWKÂ&#x201D;QGOHUV /DWH +HOOHQLVWLF VLOYHU EHDNHU ZLWK RQH KDQGOH QGVW FHQWXU\ %& +HPLVSKHULFDO ERG\ ZLWK LQFLVHGGHFRUDWLRQRQVWUDSEHORZULPDQGRQKDQ GOHVKRZLQJOHDIJDUODQGZLWKJROGSODWHGOHDYHV 3URIHVVLRQDOO\UHVWRUHG

232

232 6LOEHUVN\SKRVPLW9RJHORömisch, 1. Jh. Q&KU+FPkFP PLW+HQNHO  Auf einem niedrigen, gekehlten FuÃ&#x;ring, beckenförmiger Corpus, der ca. 2cm über dem Boden hart nach innen um bricht und in eine steile konkave Wan dung übergeht. Der Rand ist gerundet und leicht nach auÃ&#x;en gebogen. Ringhen kel mit Platte, darauf eine Schlange mit Ã&#x2013;se. Aus mehreren Fragmenten wieder zusammengesetzt, zwei minimale Löcher in der Wandung, ein Henkel fehlt, anson sten vollständig. 2.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ06:LHQ(UZRUEHQ LQ GHQ HU -DKUHQ DXV GHQ %HVWÂ&#x201D;QGHQ HLQHV HKHPDOLJHQ.XQVWKÂ&#x201D;QGOHUV 5RPDQVLOYHUVN\SKRVZLWKVQDNH5RPDQVWFHQ WXU\$'2QWKHWKXPEUHVWVPDOOVQDNHZLWKH\H OHWRQWKHEDFN5HDVVHPEOHGIURPVHYHUDOIUDJ PHQWVWZRWLQ\KROHVRQHKDQGOHORVWRWKHUZLVH FRPSOHWH

233

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233 .OHLQHU6LOEHUVN\SKRVRömisch, 1. Jh. v. -KQ&KU+FPkFP PLW Henkeln). Auf einem niedrigen, leicht NRQLVFKHQ )XgULQJ ~DFKHU &RUSXV GHU unterhalb des glatt geschliffenen Randes zunächst minimal konkav, fast vertikal verläuft und dann abgesetzt und zum Bo den hin halbkugelig geformt ist. Unter halb des Randes und über und unter dem Absatz horizontale Rillen. Die blattför migen Attaschen der vertikalen Henkel setzten oberhalb des FuÃ&#x;es an und teilen sich ungefähr mittig in zwei dünne Sil berstränge, die an den GefäÃ&#x;rand geführt sind und deren Enden konisch verdickt


sind. FuÃ&#x; und Henkel wieder ange setzt, ansonsten intakt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 06 :LHQ (UZRUEHQ LQ GHQ HU -DKUHQ DXV GHQ %HVWÂ&#x201D;QGHQHLQHVHKHPDOLJHQ.XQVWKÂ&#x201D;QGOHUV 6PDOO 5RPDQ VLOYHU 6N\SKRV RQ ORZ IRRW 5RPDQ VW FHQWXU\ %&VW FHQWXU\ $' :LWK HODERUDWHG KDQGOH DQG LQFLVHG OLQH GHFRU+DQGOHVDQGIRRWUHDWWDFKHG

234 =ZHL 6LOEHUJHIÂ&#x201D;gH 5¤PLVFK  Jh. n. Chr. a) Halbrunde Schale (H FPkFP PLWEUHLWHPWULFK terförmigem Rand, blütenförmig ge bauchtem Körper und gepunztem Dekor auf der AuÃ&#x;enseite, ursprüng lich vergoldet; Spätantik?; und ein b) bauchiges GefäÃ&#x; mit gekehltem, kon NDYHP +DOV XQG EUHLWHU 0©QGXQJ (H 10,6cm). 6W©FN Beide fachmän nisch restauriert, Vergoldung von a) fast vollständig verloren, b) mit klei nen Fehlstellen. 1.500,â&#x20AC;&#x201C;

234

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ06:LHQ(U ZRUEHQLQGHQHU-DKUHQDXVGHQ%HVWÂ&#x201D;Q GHQHLQHVHKHPDOLJHQ.XQVWKÂ&#x201D;QGOHUV 7ZRVLOYHUYHVVHOV$'D 6PDOORPSKDORV ERZOZLWKSXQFKHGGHFRUDWLRQRXWVLGHRULJ LQDOO\ JLOGHG /DWH 5RPDQ" DQG E  YHVVHO ZLWKJOREXODUERG\FRQFDYHQHFNDQGZLGH PRXWK 5RPDQ VWQG FHQWXU\ $' %RWK SURIHVVLRQDOO\UHVWRUHGJROGSODWHDOPRVWFRP SOHWHO\ORVWE ZLWKWLQ\KROHVDWPHQGDERYH EDVH2 pieces!

235 $ODEDVWHUJHIÂ&#x201D;g 0\NHQLVFK  -K Y&KU + FP k FP )ODFKHU Boden, gedrungener Corpus, auf der Schulter drei Ã&#x2013;sen, kurzer Hals mit auskragender Lippe. Auf dem Cor pus und auf dem Hals jeweils zwei umlaufende Zickzacklinien. Mit Rech QXQJ XQG .DWDORJDEELOGXQJ GHU *DOH ULH *©QWHU 3XK]H YRQ  .RSLH  Reste von Sinter, Loch in der Wan dung, Fragment einer Ã&#x2013;se fehlt, ein fehlendes Fragment auf der Lippe, 2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHVWRgHQ u 3URYHQLHQ] ([ *DOHULH 3XK]H .DWDORJ  1U $ODEDVWHU YHVVHO ZLWK WKUHH H\HOHWV RQ WKH VKRXOGHU DQG ]LJ]DJ RQ WKH FRUSXV DQG WKH VKRXOGHU 0\FHQDHDQ WK FHQWXU\ %& 7UDFHV RI VLQWHU RQH KROH LQ WKH ZDOO IUDJ PHQWRIRQHH\HOHWPLVVLQJPLVVLQJIUDJPHQW RQWKHPRXWKVXUIDFHSDUWLDOO\ZRUQWith in voice and catalog publication of the Galerie *©QWHU3XK]H)UHLEXUJ

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236 .ODSSVWXKODXV(LVHQ9¤ONHUZDQGHUXQJV]HLW(QGH'ULWWHO 7. Jh. n.Chr. 39,5 x 62cm u. 39,5 x 63,5cm. Typ Nocera Umbra, Variante A. Aus zwei hochrechteckigen, einteiligen Rahmenele menten unterschiedlicher GrĂśĂ&#x;e, durch eine eiserne Nietachse auf halber RahmenhĂśhe miteinander verbunden. An den oberen Schmalseiten jeweils fĂźnf NietĂśsen, die als Halterung fĂźr einen YLHUNDQWLJHQ(LVHQVWDEGLHQWHQDQGHPGLHHLJHQWOLFKH6LW]~Â&#x201D;FKH aus Leder oder Tuch befestigt war. An den Ecken der Rahmen jeweils Dekor, der an zwei Stellen noch in Form von geritzten Spiralen und daran anschlieĂ&#x;endem Fischgrätmuster erkenn bar ist. UrsprĂźnglich war der Dekor mit Buntmetall oder Sil ber tauschiert. 0LW¤VWHUUHLFKLVFKHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJ .RSLH  Korrodiert, sonst intakt. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:8Â?VWHUUHLFK)DPLOLHQEHVLW]VHLWYRU 9JO&KULVWLDQ0LNV5HOLNWHHLQHV)UŠKPLWWHODOWHUOLFKHQ2EHUVFKLFKWJUDEHV" Â?EHUOHJXQJHQ ]X HLQHP .RQYROXW EHPHUNHQVZHUWHU 2EMHNWH DXV GHP .XQVWKDQGHO 6RQGHUGUXFN DXV GHP -DKUEXFK GHV 5*=0  -DKUJDQJ  6II$EEEHV$EEX

240

,URQIROGLQJFKDLUZLWKRULJLQDOO\LQOD\HGGHFRULQVLOYHUDQGQRQIHUUHXVPHWDO 0LJUDWLRQ3HULRGHQGRIWKEHJLQQLQJWKFHQWXU\$'&RUURGHGLQWDFW :LWK$XVWULDQH[SRUWOLFHQFH

237 *URgHEDXFKLJH%URQ]HVFKŠVVHOUnbestimmte Zeitstellung und +HUNXQIW k 5DQG FP + FP *UŠQH 3DWLQD 5LVV XQG Fehlstelle in der Wandung. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQVHLWYRU /DUJHEURQ]HERZO8QFHUWDLQGDWH*UHHQSDWLQDFUDFNDQGPLVVLQJIUDJPHQW DWZDOO

238 Schale mit zwei Henkeln. *ULHFKLVFKVSÂ&#x201D;WHVIUŠKHV-KY &KU+FPkFP%URQ]H)ODFKH6FKDOHLP,QQHUHQNRQ zentrische Kreise, an den Seiten zwei Henkel. Diente ursprĂźng OLFK DOV )XgEDGHZDQQH XQG VWDQG DXI HLQHP ~DFKHQ 6WÂ&#x201D;QGHU GrĂźne Patina, Reste von Sinter, winzige Teile der Henkel fehlen, Henkel wieder angesetzt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQVHLWYRU 9JO GDV EURQ]HQH )XgEHFNHQ LP 0HWURSROLWDQ 0XVHXP 1HZ <RUN ,QY DE GRUWPLW6WÂ&#x201D;QGHU  %URQ]HIRRWEDWKLQVKDSHRIDVKDOORZERZOZLWKWZRKDQGOHV*UHHNODWH WKHDUO\WKFHQWXU\%&*UHHQSDWLQDWUDFHVRIVLQWHUWLQ\IUDJPHQWVRI WKHKDQGOHVPLVVLQJKDQGOHVUHDWWDFKHG

239 3DWHUD 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW    -K Q &KU k FP / mit Griff 27cm. Schale mit Standring. Am Boden konzentrische Rillen. Der gerippte Stabgriff endet in einen Widderkopf. Die Attasche ist in Form einer Pelta mit punzierten BlĂźtenmotiv. *ULII ZLHGHU DQJHVHW]W :DQGXQJ JH~LFNW JUŠQH SDUWLHOO EODXH Patina. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQYRU 5RPDQEURQ]HSDWHUDZLWKKDQGOHWHUPLQDWLQJLQDUDPhVKHDGDQGDWWDFKPHQW LQ IRUP RI D SHOWD UGWK FHQWXU\ $' *UHHQ DQG EOXH SDWLQD KDQGOH UHDWWDFKHGZDOOPHQGHG

241

240 %URQ]HQH3KLDOH$FKÂ&#x201D;PHQLGLVFK-KY&KU+FPk FP 6FKDOH DXV JHWULHEHQHU %URQ]H PLW 6I¤UPLJHU :DQ dung und weit auskragendem Rand. Im Inneren Rosette mit spitzen Blättern. DunkelgrĂźne Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVHUZRUEHQLP ED\HULVFKHQ.XQVWKDQGHOLQGHQHU-DKUHQ %URQ]H SKLDOH $FKDHPHQLG WK  WK FHQWXU\ %& ,QVLGH D URVHWWH ZLWK SRLQWHGSHWDOV'DUNJUHHQSDWLQDLQWDFW

241 Bronzeschale. .OHLQDVLHQ-KY&KUkFP)ODFKH6FKD le mit in der Wandung abgesetztem Rand, auĂ&#x;en konzentrische Ringe mit Ausnahme des Randes. GrĂźne Patina, Reste von Sin ter. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-%UHZL6DDUODQGHU-DKUH )ODWEURQ]HERZOZLWKFRQFHQWULFFLUFOHVRXWVLGH$VLD0LQRUWKWKFHQWXU\ %&*UHHQSDWLQDWUDFHVRIVLQWHU

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242 Etruskischer Schildbuckel. 8. / 7. Jh. Y &KU *HWULHEHQHV %URQ]HEOHFK k 22,5cm. Runde Platte mit groÃ&#x;em, zen tralem Umbo umgeben von einem ~DFKHQ5DKPHQPLWVHFKVNOHLQHUHQ%XN keln, die ihrerseits ringförmig von noch kleineren Buckeln umringt sind. Am Rand umlaufend ebenfalls ein Buckelde kor. Alle kleineren Buckel sind wiederum begrenzt von punktierten Linien. Schöne grüne Patina, kleiner Randausbruch mit Riss. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ.00©QFKHQVHLW GHQ HU -DKUHQ %HL *RUQ\  0RVFK   9JO*0$5LFKWHU*UHHN(WUXVFDQDQG5RPDQ %URQ]HV  .DW1UIIII

242

(WUXVFDQ VKLHOG EXFNOH ZLWK ODUJH FHQWUDO XPER DQGRUQDPHQWRIVPDOOHUNQREV&HQWUDO,WDO\WK WKFHQWXU\%&*UHHQSDWLQDFUDFNDQGVPDOO SDUWRIWKHULPPLVVLQJ

243 6FK¤SINHOOH 5¤PLVFK    -K Q&KU L 27,5cm. Bronze. Schüsselförmige Kelle mit kleinem Omphalos im Zentrum, langer, vierkantiger Griff, der mit einem Volutenelement an der Kelle ansetzt und DPREHUHQ(QGHQDFKHLQHU3UR}OLHUXQJ in eine runden, gebogenen Stab übergeht, der in einem Pantherkopf endet. Grüne Patina, Reste von Sinter, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ5%%D\HUQVHLWYRU 

243

244

%URQ]HODGOHZLWKKDQGOHHQGLQJLQDSDQWKHUKHDG 5RPDQ VW  QG FHQWXU\ $' *UHHQ SDWLQD WUDFHVRIVLQWHULQWDFW

244 .\DWKRV6SÂ&#x201D;WKHOOHQLVWLVFKIU©KH.DLVHU ]HLW-KY&KU-KQ&KU/FP Bronze. Napfähnliche Kelle mit langem Griff, der oben gebogen ist und in einem Schwanenkopf endet. Am oberen Ende vor der Biegung zwei Voluten. Grüne Pa tina, Reste von Sinter, Kelle mit kleinen Dellen. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ5%%D\HUQVHLWYRU  9JO'*0LWWHQ0XVHXPRI$UW5KRGH,VODQG 6FKRRORI'HVLJQ&ODVVLFDO%URQ]HV  1U %URQ]H N\DWKRV ZLWK KDQGOH HQGLQJ LQ D VZDQ KHDG /DWH +HOOHQLVWLF  (DUO\ 5RPDQ ,PSHULDO 3HULRGVWFHQWXU\%&QGFHQWXU\$'*UHHQ SDWLQDWUDFHVRIVLQWHUODGOHSDUWLDOO\EHQW

245

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245 â&#x20AC;¢ 0LQLDWXU:HLKUDXFKDOWDUPLW,QVFKULIWLe vante, Römisch, 3 Jh. n.Chr. H 12,4cm, B 5cm, T 4,5cm. Bronzehohlguss. Recht HFNLJHU 3IHLOHU DXI PHKUIDFK SUR}OLHUWHU


%DVLV REHQ QDFK ]ZHL 3UR}OOHLVWHQ HLQ kronenartiger Aufsatz mit sogenannten, nach auÃ&#x;en gebogenen â&#x20AC;&#x161;Hörnernâ&#x20AC;&#x2DC; in den Ecken und kleinen Zacken dazwischen. Auf der Vorderseite griechische Inschrift: ALKIMOC / TOIC ETAI/ROIC TEI / MHC CARIN (=Alkimos [stiftete den Al tar] seinen Gefährten der Ehre halber.) Grüne Patina, Spitzen der Hörner abge stoÃ&#x;en, eine Ecke der Basis gebrochen und wiederangesetzt. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6KORPR 0RXVVDLHII &ROOHFWLRQ ([SRUWLHUWPLWGHU$XVIXKUJHQHK PLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH 9JO 5 5RVHQWKDO+HJLQERWWRP 5RPDQ 3HULRG +RUQHG$OWDUVDVXUYH\0LFKPDQLP 6II$EED 0LQLDWXUH KRUQHG LQFHQVH DOWDU RI EURQ]H ZLWK JUHHNLQVFULSWLRQ/HYDQW5RPDQUGFHQWXU\$' *UHHQSDWLQDWLSVRIWKHKRUQVPLVVLQJRQHFRUQHU RIWKHEDVHEURNHQDQGUHDWWDFKHG

246 *HUÂ&#x201D;WHIXgDXV%URQ]HRömische Kaiser ]HLW-KQ&KU+FP9ROOJXVV PLW .DOWDUEHLW $XI HLQHU UXQGHQ SUR} lierten Basis steht eine Löwentatze, deren Bein geschwungen in einen Löwenkopf übergeht. Hinten am Kopf setzt ein recht eckiger, nach unten konisch verlaufender Aufsatz an, der oben zur Aufnahme eines Zapfens oder Stabes eine runde Bohrung aufweist und am oberen und unteren 5DQG SUR}OLHUW LVW )HOO DP %HLQ LQ .DO tarbeit wiedergegeben. Grünbraune Pati na, winziges Fragment am Aufsatz fehlt, sonst intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C;

246

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ - %UHZL 6DDUODQG HU-DKUH %URQ]H GHYLFH EDVH ZLWK D OLRQ SDZ XQG KHDG 5RPDQ QG  UG FHQWXU\ $' *UHHQEURZQ SDWLQDWLQ\IUDJPHQWRIWKHUHFWDQJXODUDWWDFKPHQW PLVVLQJ

247 3\[LV DXV %HLQ Römische Kaiserzeit, 1.   -K Q &KU + FP k FP =\ lindrische Pyxis mit erhabenem Reli ef auf der AuÃ&#x;enseite. Dargestellt sind zwei nach rechts eilende Eroten zwischen %Â&#x201D;XPFKHQ'D]X]ZHLSUR}OLHUWH1DGHOQ aus Bein (L 10 bzw. 6,5cm) und ein Dek kel. Aus Fragmenten zusammengesetzt, ohne Fehlstellen. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  H[ 3ULYDWVDPPOXQJ 7( 0©QFKHQVHLW %RQHS\[LVGHSFLWLQJWZR(URWHVEHWZHHQOLWWOHWUHHV :LWKOLGDQGWZRERQHQHHGOHV5RPDQ,PSHULDO 3HULRGVWWKFHQWXU\$'5HDVVHPEOHGEXW FRPSOHWH 247

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/$03(1

248

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248

248 â&#x20AC;¢ *URgH%URQ]HODPSHLQ)RUPHLQHV6FKLIIHV-KQ&KU/ 41 cm. Vorderseite des Schiffes mit Rammsporn und sichelför miger Bugzier. An den beiden Flanken entlang der Reling, die PLWWLJGXUFKHLQHQ6WHJYHUEXQGHQLVWEH}QGHQVLFK6FKQDX ]HQ 9RU GHP VHLWOLFK SUR}OLHUWHP $SKODVWRQ VLW]W GLH .DM©WH des Steuermanns, die aus drei mit dünnen Stegen verbundenen Bögen gebildet ist. Die steile Schiffswandung wird unten durch HLQHQ VFKDUI SUR}OLHUWHQ .LHO DEJHVFKORVVHQ %RKUXQJHQ ]XU Aufhängung in Aphlaston und Bugzier. Aphlaston und Bugzier leicht verbogen, Teil des Aphlaston gebrochen, Bugzier gebro chen und wieder angefügt. 45.000,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH +XJKURPDQEURQ]HODPSLQVKDSHRIDVKLS3URZZLWKDGRUQPHQWDQGUDP DQGDWWKHEDFNQDYLJDWRUzVFDELQDQGDSOXVWUH$ORQJWKHUDLOQR]]OHV 5RPDQVWQGFHQWXU\$'$SOXVWUHDQGDGRUQPHQWVOLJKWO\EHQW3DUWRI DSOXVWUHEURNHQSURZDGRUQPHQWEURNHQDQGUHDWWDFKHG (LQÂ&#x201D;KQOLFKHV6W©FNEH}QGHWVLFKLQ6HUELHQLP0XVHXPYRQ6PHGHUHYR /DPSHQLQ6FKLIIVIRUPHUIUHXWHQVLFKLQU¤PLVFKHU=HLWJURgHU%HOLHEWKHLW DOOHUGLQJV ZXUGHQ VLH YRUQHKPOLFK DXV 7RQ KHUJHVWHOOW %HL GLHVHP 6W©FN KDQGHOWHVVLFKXPHLQEHVRQGHUVJURgHV([HPSODUGDVGLHXQWHUVFKLHGOLFKHQ (OHPHQWHHLQHUU¤PLVFKHQ*DOHHUHGHWDLOOLHUWZLHGHUJLEW'DEHLKDQGHOWHVVLFK XPHLQJHUXGHUWHV.ULHJVVFKLIIZREHLKLHUGLH/DPSHQVFKQDX]HQDQ6WHOOH GHU5XGHUDXVGHP6FKLIIVEDXFKUDJHQ

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249

249 /DPSHPLW6WLHUNRSIJULII4./5. Jh. n. Chr. L 12cm. Lampe mit rundlichem KĂśrper und abgesetzter Schnauze, die auf bei den Seiten gekehlt ist. Hinter dem zen tralen FĂźllloch ein Scharnier fĂźr den muschelfĂśrmigen Deckel. Der obere Ab schluss des Ringhenkels ist in Form ei nes Stierkopfes mit separat gefertigten, eingesetzten Ohren gestaltet. Auf der 6WLUQ EH}QGHQ VLFK PLWWLJ NRQ]HQWULVFKH Kreise, zwischen den Augen sind Zwei ge eingraviert. Die Lampe steht auf einem blĂźtenfĂśrmigen FuĂ&#x;, an dessen Untersei WHEH}QGHQVLFKGUHLÂ?VHQ8PGDV)ŠOO loch verläuft eine griechische Inschrift: KAICAREINOC APPOLLWNI EUXHN. (Caesareinos dem Apollon in ErfĂźllung eines GelĂźbdes). Auf einem Ständer an gebracht, Henkel wieder befestigt, ein Ohr des Stieres fehlt. 2.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 0'+ /RQGRQ HUZRUEHQLQGHQHU-DKUHQ /DWHURPDQ%URQ]HODPSZLWKEXOOKHDGKDQGOH JUHHNLQVFULSWLRQ &DHVDUHLQRVWR$SROORDVDJLIW  DQGIRRWLQVKDSHRID~RZHUWKWKFHQWXU\$' :LWKVWDQGKDQGOHUHDWWDFKHGRQHHDUORVW

250

250 %URQ]HODPSH PLW .UHX]JULII FrĂźhbyzan WLQLVFK FD    -K Q &KU / FP %URQ]HJXVV 0LW .UHX]JULII XQG GRSSHO ten Scharnierverschluss am EinfĂźllloch, GDUŠEHUHLQ0XVFKHOGHFNHO$XIGHU8Q terseite eine viereckige Ă&#x2013;ffnung zum Auf stecken auf den Dorn eines Kandelabers. Griff wieder angesetzt, grĂźne Patina. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ &6 0ŠQFKHQ HUZRUEHQLP/RQGRQHU.XQVWKDQGHO %URQ]HODPSZLWKFURVVKDQGOHDQGWZRKLQJHVDW }OOLQJKROHZLWKVKHOOVKDSHGOLG(DUO\%\]DQWLQH DERXWWKWKFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDKDQGOH UHDWWDFKHG

251 %URQ]HODPSH PLW .UHX] FrĂźhbyzanti QLVFK FD    -K Q &KU / FP Bronzeguss. Flacher Corpus mit Kreuz auf dem Ringhenkel. Intakt, schĂśne dun kelgrĂźne Patina. 700,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&60ŠQFKHQ )ODW%URQ]HODPSZLWKFURVVKDQGOH(DUO\%\] DQWLQHDERXWWKWKFHQWXU\$'*UHHQEODFN SDWLQD

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252 5¤PLVFKH/DPSHPLW9LNWRULD1RUGDIULND0LWWHIUŠKHV-K n. Chr. Loeschcke VIII mit herzfĂśrmiger Schnauze und Ring henkel. Heller Ton mit dunkelgrauem Ă&#x153;berzug, L 15,2cm. Auf dem Spiegel Viktoria mit wehendem Gewand und Feldzeichen auf einem Globus stehend. Schulter mit eckigem Eierstab und Kordel verziert. Auf dem Boden in einem Kreis mit drei Vo luten drei Kornähren Ăźber Bodenlinie. Ă&#x153;berzug weitestgehend DEJHULHEHQ&RUSXVJH~LFNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 5RPDQ&OD\ODPSGHSLFWLQJ9LFWRULDZLWKVWDQGDUGRQDJOREH7KUHHFRUQ HDUVRQDEDVHOLQHLQDGRXEOHFLUFOHZLWKYROXWHSDWWHUQDWEDVH1RUWK$IUL FDPLGQGHDUO\UGFHQWXU\$'6OLSPDLQO\UXEEHGRIIERG\PHQGHG

253 /DPSHPLW0LQHUYDRĂśmisch, 2. Hälfte 1. Jh. n. Chr. Loeschcke Typ IV; Schulter IIIa Var. L 13,2cm. Heller Ton mit graubrau QHPÂ?EHU]XJ$XIGHP6SLHJHO*¤WWLQ0LQHUYDQDFKOLQNVVWH hend. In der Linken einen Rundschild und in der Rechten einen nach unten gerichteten Speer. Auf der Unterseite FuĂ&#x;stempel. Intakt, Reste von rĂśtlich schimmernder Farbe auf dem Spiegel. 400,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 5RPDQFOD\ODPSGHSLFWLQJD0LQHUYDDQGZLWKIRRWVWDPSDWEDVHQGKDOI VWFHQWXU\$',QWDFWUHPDLQVRISLQNVOLSDWGLVFXV

254 5¤PLVFKH 7RQODPSH PLW VFKODQJHQW¤WHQGHP $PRU    -K n. Chr. Typ Loeschcke V, heller Ton mit rotbraunem Ă&#x153;ber zug, L 12,4cm. Schnauze mit seitlichen Voluten, auf dem Spie gel Amor, der mit Pfeil u. Bogen auf eine sich um einen Baum windende Schlange schieĂ&#x;t. Auf dem Boden Werkstattmarke CABINIA. Kleine Kratzer, Ă&#x153;berzug teilweise abgeblättert. 300,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK 'H]HPEHU/RVGDYRUEHOJLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHUZRUEHQ LQGHQIUŠKHQHU-DKUHQ 5RPDQFOD\ODPSZLWK$PRUZKRVKRRWVDWDVQDNHRQDWUHHPDUNRIWKH ZRUNVKRSDWERWWRPVWQGFHQWXU\$'/LWWOHVFUDWFKHVVOLSSDUWLDOO\ ZRUQRII

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255 7RQODPSH PLW 5DQNHQGHNRU +HOOHQLVWLVFK    -K Y&KU / 10cm. Beiger Ton mit rotem Ă&#x153;berzug. ScheibenfĂśrmiger Griff, ~DFKHUUDXWHQI¤UPLJHU&RUSXV$XIGHU6FKXOWHU5DQNHQGHNRU 8PGDV(LQIŠOOXQG%UHQQORFK9ROXWH2EHU~Â&#x201D;FKHWHLOVEHULH ben, winzige Fragmente des Griffs fehlen. 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:0%D\HUQVHLWHU-DKUHQ 7HUUDFRWWDODPSZLWKWHQGULOVDQGYROXWH+HOOHQLVWLFQGVWFHQWXU\%& 6XUIDFHSDUWLDOO\ZRUQWLQ\VSOLQWHUVRIWKHKDQGOHPLVVLQJ

256 5¤PLVFKH7RQODPSHPLW%Â&#x201D;URĂśmisch, 2. Jh. n. Chr. Loeschcke 9,,, PLW +HQNHO EHLJHU 7RQ PLW U¤WOLFKEUDXQHP Â?EHU]XJ / 10 cm. Auf dem Spiegel nach rechts springender Bär. Auf der 8QWHUVHLWH :HUNVWDWWVWHPSHO 0129,967 Â?EHU]XJ SDUWLHOO abgerieben, intakt. 300,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK 'H]HPEHU/RVH[GHXWVFKH3ULYDWVDPPOXQJ86 DPHULNDQLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH 9JO'0%DLOH\$&DWDORJXHRIWKH/DPSVLQWKH%ULWLVK0XVHXP,,,5RPDQ 3URYLQFLDO/DPSV  4 5RPDQSURYLQFLDOODPSGHSLFWLQJDOLRQMXPSLQJWRWKHULJKWQGFHQWXU\ $',PSUHVVHGZLWKLQEDVH0129,967,QWDFW

259 5¤PLVFKH 7RQODPSH PLW %ŠVWH RĂśmisch, 1. Hälfte 2. Jh. n. &KU /RHVFKFNH 9,,, PLW 5LQJKHQNHO EHLJHU 7RQ PLW U¤WOLFK braunem Ă&#x153;berzug, L10,7 cm. Auf dem Spiegel nackte BĂźste HLQHV0DQQHVŠEHUGLHOLQNH6FKXOWHULVWHLQ0DQWHOJHOHJW$XI der Unterseite Werkstattstempel LCAIAONA. Ă&#x153;berzug partiell abgerieben, intakt. 350,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXHU 5RPDQODPSGHSLFWLQJDPDOHEXVWZLWKKLPDWLRQRYHUOHIWVKRXOGHUVWKDOI QGFHQWXU\$'/DPSPDNHUzVPDUNLPSUHVVHGZLWKLQEDVH,QWDFW

260 5¤PLVFKH/DPSHPLW+XQG1RUGDIULND0LWWHIUŠKHV-KQ Chr. Loeschcke VIII mit herzfĂśrmiger Schnauze und Ringhen kel. Heller Ton mit dunkelgrau bis braunem Ă&#x153;berzug, L 9,7cm. Auf dem Spiegel ein nach rechts laufender Hund mit Halsband. Schulter mit eckigem Eierstab verziert. Schnauzenansatz auf der Unterseite mit Zungenplatt dekoriert. Intakt. 350,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXHU 5RPDQ&OD\ODPSGHSLFWLQJDUXQQLQJGRJ1RUWK$IULFDPLGQGHDUO\ UGFHQWXU\$',QWDFW

257 /DPSHPLW7KHDWHUPDVNHRĂśmisch, 2. Hälfte 1. Jh. n. Chr. Typ Loeschcke I C, Schulter III, heller Ton mit braunem Ă&#x153;berzug, L FP$XIGHP6SLHJHOHLQHGLRQ\VLVFKH0DVNHPLW(IHXNUDQ] Riss in der Schnauze, Ă&#x153;berzug grĂśĂ&#x;tenteils verloren. 300,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ6HSWHPEHU /RV 5RPDQFOD\ODPSGHSLFWLQJGLRQ\VLDFPDVNZLWKLY\ZUHDWK/LJKWFOD\ZLWK EURZQVOLSQGKDOIVWFHQWXU\$'&UDFNDWQR]]OHVOLSPDLQO\ORVW

258 /DPSH PLW 0Â&#x201D;QDGHQUDXE RĂśmisch, 1. Jh. n. Chr. Loeschcke Typ IV; Leibundgut Normalform XIIb; Schulter IIa. Roter Ton mit Resten von bräunlichem Ă&#x153;berzug. Auf dem Spiegel nach rechts sprengender Kentaur mit erhobenem Tyrsosstab in der Rechten, mit seiner Linken hält er eine weibliche Gestalt auf seinem RĂźcken. Intakt. 300,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[&DKQ6HSWHP EHU/RV 5RPDQFOD\ODPSGHSLFWLQJDFHQWDXUFDSWXULQJDPDHQDGVWFHQWXU\$' ,QWDFW

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261 262

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261 /DPSHPLW6\PSOHJPDXQG:HUNVWDWWVLJQDWXURömisch, 2./3. Jh. n. Chr. Loeschcke VIII mit herzförmiger Schnauze und Ring henkel. Rötlicher Ton mit braunem Ã&#x153;berzug, L 12,5 cm. Auf GHP6SLHJHOHURWLVFKH6]HQHPLWHLQHPNQLHQGHQ0DQQXQGHL ner ihn umarmenden Frau auf seinem SchoÃ&#x;. Auf der Schulter Weinreben. Auf dem Boden eingeritzte Signatur in vier Zeilen: EXT/OFIC/BARITT/ONIS (sic!). Ã&#x153;berzug weitestgehend ab gerieben, intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 5RPDQFOD\ODPSGHSLFWLQJHURWLFV\PSOHJPDRINQHHOLQJPDQDQGZRPDQRQ WRSLQVFULSWLRQDWERWWRPQGUGFHQWXU\$',QWDFWVOLSPDLQO\UXEEHGRII

262 /DPSHPLW6RORömisch, 2./3. Jh. n. Chr. Loeschcke VIII mit herzförmiger Schnauze und Henkel. Heller Ton mit rötlichem Ã&#x153;berzug, L 12,8cm. Auf dem Spiegel frontale Büste des Sol mit Strahlenkrone. Schulter mit eckigem Eierstab verziert. Ã&#x153;berzug partiell abgerieben, ebenso Eierstab, ansonsten intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 5RPDQ &OD\ ODPS GHSLFWLQJ WKH EXVW RI 6RO QG  UG FHQWXU\ $' 6OLS SDUWLDOO\UXEEHGRIIDOVRHJJDQGGDUWDWVKRXOGHURWKHUZLVHLQWDFW

263 6SÂ&#x201D;WDQWLNH/DPSH1RUGDIULND-KQ&KU/FP+HOO roter Ton. Typ Hayes II. Flacher Boden, zapfenförmiger Griff, eiförmiger Corpus und gerundete Schnauze mit Brennloch. Zwei Einfülllöcher im Spiegel. Auf dem Spiegel ein mit einem rechteckigen Schild bewaffneter Venator (=Jäger, Bez. für einen *ODGLDWRUHQW\S $XIGHU6FKXOWHU.UHLVXQG9LHUSDVVRUQDPHQ te im Wechsel. Auf dem Boden Reste einer Werkstattmarke. 2EHU~Â&#x201D;FKH EHVWRgHQ XQG EHULHEHQ ZLQ]LJH )UDJPHQWH IHKOHQ sonst intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C;

264 6SÂ&#x201D;WDQWLNH/DPSHPLW6]HQHDXVDOWHP7HVWDPHQWNordafrika, 4. -KQ&KU/FP+HOOURWHU7RQ7\S+D\HV,,$XIGHP Spiegel zwei Spione in Kanaan, die mittels einer Stange eine :HLQUHEH WUDJHQ %XFK  0RVH   DXI GHU 6FKXOWHU HLQH Weinranke mit Voluten. Ein Schulterfragment ist ergänzt und QLFKW ]XJHK¤ULJ 2EHU~Â&#x201D;FKH HWZDV YHUULHEHQ NOHLQHV /RFK DXI der Unterseite. 1.300,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK    H[ 6KORPR 0RXVVDLHII &ROOHFWLRQ /DWH5RPDQWHUUDFRWWDODPSZLWKWZRVSLHVFDUU\LQJDODUJHJUDSH 0RVHV  1RUWK$IULFDWKWKFHQWXU\$'$SDUWRIWKHVKRXOGHULVIURP DQRWKHUODPSWKHVXUIDFHLVSDUWLDOO\VOLJKWO\UXEEHG

265 6SÂ&#x201D;WDQWLNH7RQODPSHPLW)LVFKXQG(QWH1RUGDIULND-K n. Chr. Typ Hayes II, roter Ton, L 11,1cm. Auf dem Spiegel schnappt ein Fisch nach einer Ente, auf der Schulter Ornamente LQUXQGHUYLHUXGUHLHFNLJHU)RUPVRZLH5RVHWWHQ+HQNHOVSLW ze ergänzt, winzige BestoÃ&#x;ungen. 300,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RVGDYRUHQJOLVFKH3ULYDWVDPPOXQJ /DWHURPDQFOD\ODPSIURP1RUWK$IULFDZLWK}VKDQGGXFNWKWKFHQWXU\ $'7RSRIWKHKDQGOHLVFRPSOHWHGWLQ\IUDJPHQWVDUHPLVVLQJ

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU-DKUH /DWH5RPDQWHUUDFRWWDODPSGHSLFWLQJDYHQDWRUD5RPDQJODGLDWRUW\SHZLWK DUHFWDQJXODUVKLHOG2QWKHERWWRPWUDFHVRIWKH}UPVWDPS1RUWK$IULFD WKWKFHQWXU\$'6XUIDFHVOLJKWO\UXEEHGWLQ\VSOLQWHUVPLVVLQJ

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266 0RGHO I©U 7RQODPSH PLW /XQD 5¤PLVFK    -K Q &KU / 16,2cm. Obere Hälfte eines Gipsmodels. Die Lampe entspricht dem Typ Loeschcke VIII mit herzförmiger Schnauze und Hen kel. Auf dem Spiegel die Büste von Luna n. r., auf der Schulter 5HLKHDOWHUQLHUHQGHU:HLQUHEHQXQGEOÂ&#x201D;WWHU(FNHQGHV0RGHO bestoÃ&#x;en, ansonsten intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 8SSHUSDUWRIWKHPRGHORID5RPDQFOD\ODPSZLWKEXVWRI/XQDRQGLVFXV DQGZLQHJUDSHVDQGOHDYHVDWVKRXOGHUQGUGFHQWXU\$'(GJHVRI PRGHOEHQWHGRWKHUZLVHLQWDFW

267 0RGHOI©UVSÂ&#x201D;WDQWLNH7RQODPSHPLW)UDXHQE©VWHNordafrika, spä WHV-KQ&KU[FP2EHUH+Â&#x201D;OIWHHLQHV*LSVPR dels für eine Lampe vom Typ Hayes /Atalante XA1. Auf dem Spiegel die drapierte Büste einer Kaiserin (Fausta?). Auf der Schulter alternierend Palmetten und Rosetten. Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C;

268 0RGHOI©UVSÂ&#x201D;WDQWLNH7RQODPSHPLW+XQGNordafrika, spätes 4. -KQ&KU[FP2EHUH+Â&#x201D;OIWHHLQHV*LSVPRGHOVI©U eine Lampe vom Typ Hayes / Atalante XA1. Auf dem Spiegel ein rennender Hund. Auf der Schulter alternierend Vierpassor namente und konzentrische Kreise. Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&2/XJDQR 8SSHUSDUWRIDPRGHORID/DWH5RPDQWHUUDFRWWDODPSZLWKDUXQQLQJGRJ 1RUWK$IULFDODWHWKWKFHQWXU\$',QWDFW

269 0RGHO I©U VSÂ&#x201D;WDQWLNH 7RQODPSH PLW 0LQHUYDE©VWH Nordafrika, VSÂ&#x201D;WHV-KQ&KU[FP2EHUH+Â&#x201D;OIWHHLQHV*LSV models für eine Lampe vom Typ Hayes II / Atalante XA1. Auf GHP 6SLHJHO HLQH GUDSLHUWH 0LQHUYDE©VWH PLW +HOP $XI GHU Schulter alternierend Efeublätter und eine Kombination aus drei konzentrischen Kreisen. Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&2/XJDQR

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&2/XJDQR 8SSHUSDUWRIDPRGHORID/DWH5RPDQWHUUDFRWWDODPSZLWKWKHGUDSHGEXVW RIHQHPSUHVV )DXVWD" 1RUWK$IULFDODWHWKWKFHQWXU\$',QWDFW

8SSHUSDUWRIDPRGHORID/DWH5RPDQWHUUDFRWWDODPSZLWKWKHGUDSHG KHOPHWHGEXVWRI0LQHUYD1RUWK$IULFDODWHWKWKFHQWXU\$',QWDFW

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6&+08&.

270

270 Goldschmuckensemble. 5¤PLVFK    -K Q &KU 'DUXQWHU HLQH)XFKVVFKZDQ]NHWWHPLWHLQHPPLW9ROXWHQ*UDQXODWXQG WRUGLHUWHP 'UDKW GHNRULHUWHQ /XQXOD$QKÂ&#x201D;QJHU J /  FP LQWDNW  PLW NOHLQHQ WUDXEHQI¤UPLJHQ *UDQXODW$QKÂ&#x201D;QJHUQ DQGHQ(QGHQXQGLQGHU0LWWHXQG]ZHLWURSIHQI¤UPLJHQJH IDVVWHQ *ODVVWHLQHQ HLQ 3DDU %©JHORKUULQJH J / FP *ODVVWHLQ XQG 3HUOHQ PRGHUQ HUJÂ&#x201D;Q]W VRQVW LQWDNW  PLW HLQHP UXQGHQJHIDVVWHQURWHQ*ODVVWHLQDQGHPHLQPLW9ROXWHQGH NRULHUWHU4XHUVWHJPLWYLHU)XFKVVFKZDQ]NHWWHQDQKÂ&#x201D;QJHUQPLW 3HUOHQEHIHVWLJWLVWVRZLHHLQ5LQJ J8PIDQJPP5LQJ VWHLQPRGHUQ PLWHLQHU6FKLHQHDXVHLQHPVFKPDOHQ6WHJGHU

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EHLGVHLWV PLW *ROGGUDKWYROXWHQ XQG *UDQXODWN©JHOFKHQ GHNR ULHUW LVW REHQ LVW LQ HLQHU RYDOHQ )DVVXQJ HLQ URWHU *ODVVWHLQ Gold. 4 Stück! *U¤gWHQWHLOV LQWDNW 3HUOHQ XQG *ODVVWHLQH PR GHUQ u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. Ensemble of gold jewellery including a necklace with a lunula shaped pendant ZLWKWZRPRXQWHGGURSVKDSHGJODVVVWRQHVDSDLURIERZHDUULQJVZLWKIRXU SHQGDQWV DQG D ULQJ ZLWK D KRRS PDGH RI WZLVWHG ZLUH 5RPDQ VW QG century A.D. Mostly intact, glasstones and nacre beads of the earrings and the ring modern. 4 pieces!


271

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271 Kette aus Bandachat. +HOOHQLVWLVFKFD-KY&KU/FP $XV NXJHOLJHQ XQG WURSIHQI¤UPLJHQ 3HUOHQ Tragbar! 0RGHUQ DXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVVZLQ]LJH5DQGIUDJPHQWHHLQLJHU3HU OHQIHKOHQ u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. 1HFNODFHRIVSKHULFDODQGGURSVKDSHGEHDGVRIEDQGHGDJDWH+HOOHQLVWLF DERXWQGFHQWXU\%&0RGHUQVWULQJLQJZLWKFORVXUHZHDUDEOHWLQ\IUDJ ments of several beads missing.

272 Kette aus Lagenachat. %DNWULVFK-WY&KU/FP$XV ~DFKHQUHFKWHFNLJHQXQGU¤KUHQI¤UPLJHQ3HUOHQTragbar!0R GHUQDXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVV u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. 1HFNODFHRIUHFWDQJXODU~DWDQGWXEXODUEHDGVRIOD\HUHGDJDWH%DFWULDQUG PLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJZLWKFORVXUHZHDUDEOH

 Kette aus Karneol und Achat. 9RUGHUDVLDWLVFKFD-WY&KU/ FDFP$XVVFKHLEHQU¤KUHQXQGUKRPEHQI¤UPLJHQVRZLH NXJHOLJHQXQGIDFHWWLHUWHQVRZLHTXDGHUI¤UPLJHQ3HUOHQDXVUR

WHP.DUQHROXQGUKRPEHQI¤UPLJHQNXJHOLJHQXQGELNRQLVFKHQ 3HUOHQ DXV $FKDW Tragbar mit modernem Verschluss! 0RGHUQ DXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([&ROO.0/RQGRQHUZRUEHQLQ/RQGRQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RV Necklace made of differently shaped beads of red cornelian and agate. Western $VLDWLFDERXWQGPLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJLQWDFWWearable with modern closure!

 Kette aus Karneol, Bergkristall und modernen Goldperlen. 9RU GHUDVLDWLVFKFD-WY&KU/FDFP$XVUKRPEHQI¤UPLJHQ 3HUOHQDXV.DUQHROSRO\HGHUI¤UPLJHQXQGNXJHOLJHQ3HUOHQDXV %HUJNULVWDOO XQG PRGHUQHQ 0HORQHQSHUOHQ DXV *ROG =HQWUDO HLQHELNRQLVFKHIDFHWWLHUWH.DUQHROSHUOHTragbar mit modernem Verschluss!0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([&ROO.0/RQGRQHUZRUEHQLQ/RQGRQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RV 1HFNODFHPDGHRIUKRPEXVVKDSHGEHDGVRIUHGFRUQHOLDQSRO\KHGUDODQG spherical beads of rock crystal and modern golden melon beads. Western $VLDWLFDERXWQGPLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJLQWDFWWearable with modern closure!

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 Kette aus Lapislazuli und Karneol. %\]DQWLQLVFK  -K Q &KU / FP $XV SRO\HGHUI¤UPLJHQ 3HUOHQ DXV /DSLVOD]XOL XQG NXJHOLJHQ 3HUOHQ DXV URWHP .DUQHRO Tragbar mit modernem Verschluss!0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([&ROO.0/RQGRQHUZRUEHQLQ/RQGRQEHL*RUQ\ 0RVFK'H]HPEHU/RV Necklace made of polyedral beads of lapis lazuli and spherical beads of red cornelian. Byzantine, 7th century A.D. Modern stringing, intact. Wearable with modern closure!

 Halskette aus Gold und Karneol. *ULHFKLVFK-KY&KU J/FP$QWLNVLQGYLHU]\OLQGULVFKH5¤KUHQXQGHLQH ELNRQLVFKH3HUOHGLHPLW*ROGGUDKWXQGJUDQXODWYHU]LHUWVLQG 'D]ZLVFKHQYLHU.DUQHROSHUOHQ'LHPRGHUQH.HWWHEHVWHKHQG DXV6FKODXIHQDXVIHLQVWHP*ROGGUDKWVWDPPWYRQ.1HXEDXHU DXV3IRU]KHLP+DPEXUJGold.:LQ]LJH)HKOVWHOOHQ u Provenienz: Ex Sammlung I.T., Norddeutschland, erworben in der Mitte GHUHU-DKUH 1HFNODFHZLWKIRXUF\OLQGULFDOWXEHVDQGDELFRQLFDOEHDGERWKZLWK}QHGHFRU PDGHRIJROGHQZLUHVDQGJUDQXOHV*UHHNWKWKFHQWXU\%&7LQ\SDUWV are missing. Modern stringing with four beads made of cornelian and a chain PDGHRI}QHVWJROGHQZLUHV

277 Kette mit Karneolanhängern. 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW Â&#x160;J\SWHQ "     -K Q &KU / FD FP 'LH .HWWH EHVWHKW DXV NOHLQHQ 3HUOHQGLHDXVRUDQJHP.DUQHROEUÂ&#x201D;XQOLFKHU)ULWWHXQGJHOEHQ *ODVEHVWHKHQ'DUDQ$QKÂ&#x201D;QJHUDXVURWHP.DUQHROGDYRQ KDWHLQHUGLH)RUPHLQHV8GMDW$XJHVGLHDQGHUHQJHEHQ*H IÂ&#x201D;gHZLHGHU:LQ]LJH$EVSOLWWHUXQJHQPRGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOW u 3URYHQLHQ] (KHPDOV 'U -RKQ :LQQLH 6W 0DU\hV *HRUJLD HUZRUEHQ LQ den 1970er Jahren. Necklace made of small beads of orange cornelian, brownish frit and yellow JODVV:LWKSHQGDQWVPDGHRIUHGFRUQHOLDQRQHLQIRUPRIDQ8GMDWH\H WKHRWKHULQIRUPRIYDVHV5RPDQSUREDEO\(J\SWVWQGFHQWXU\$' Tiny splinters are missing, modern stringing.

 .HWWHDXV.DUQHRO3HUOHQ9RUGHUDVLDWLVFK+Â&#x201D;OIWH-WY&KU /FP0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWZLQ]LJH$EVSOLWWHUXQJHQ u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  /RV  VHLW GHQ HU -DKUHQLQGHU6DPPOXQJ.$%U©VVHO 1HFNODFHZLWKEHDGVPDGHRIUHGFRUQHOLDQ:HVWHUQ$VLDWLFQGKDOIUG PLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJWLQ\VSOLQWHUVDUHPLVVLQJ

 Kette aus rotem Karneol und Gold. %DNWULVFK-WY&KU/FD FP$XVGUHL6WUÂ&#x201D;QJHQPLWU¤KUHQI¤UPLJHQ3HUOHQGLHGXUFK OÂ&#x201D;QJOLFKHVSLW]HELNRQLVFKH3HUOHQPLWHLQDQGHUYHUEXQGHQVLQG GD]ZLVFKHQ NOHLQH SRO\HGHUI¤UPLJH XQG UXQGH *ROGSHUOHQ Tragbar!0RGHUQDXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVV u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. Necklace of spacer beads and tubular beads of red cornelian and in between WLQ\JROGEHDGVZLWKWKUHHVWUDQGV%DFWULDQUGPLOOHQLXP%&0RGHUQ stringing, with closure, wearable.

 .HWWHDXV6DUGRQ\[3HUOHQ9RUGHUDVLDWLVFK+Â&#x201D;OIWH-WY&KU /FP0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWPLWDQWLNLVLHUHQGHQ*ROGSHUOHQ u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  /RV  VHLW GHQ HU -DKUHQLQGHU6DPPOXQJ.$%U©VVHO 1HFNODFH ZLWK EHDGV PDGH RI VDUGRQ\[ :HVWHUQ $VLDWLF QG KDOI UG PLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJZLWKDQFLHQWOLNHJROGHQEHDGV

 Kette aus geätzten Karneolperlen. %DNWULVFKFD-WY&KU/FD FP8QWHUVFKLHGOLFKJHIRUPWH3HUOHQDXVJHÂ&#x201D;W]WHP.DUQHRO XQGNXJHOLJH3HUOHQDXV/DJHQDFKDWTragbar!0RGHUQDXIJH]R JHQPLW9HUVFKOXVVDXV*ROG u Provenienz: Es Sammlung A.A., München, Anfang der 1990er Jahre. Necklace of differently shaped beads of etched cornelian and spherical beads RIOD\HUHGDJDWH%DFWULDQDERXWVWPLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJZLWK closure, wearable.

 Kette aus Lapislazuli. %DNWULVFK-WY&KU/FDFP$XV GUHL6WUÂ&#x201D;QJHQPLWNXJHOLJHQVFKHLEHQXQGU¤KUHQI¤UPLJHQ3HU OHQGLHGXUFKUHFKWHFNLJH3HUOHQPLWHLQDQGHUYHUEXQGHQVLQG LQ GHU 0LWWH HLQH JU¤gHUH UHFKWHFNLJH 3HUOH Tragbar! 0RGHUQ DXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVV5HVWHYRQ6LQWHU u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. 1HFNODFHRIUHFWDQJXODUVSDFHUEHDGVDQGVSKHULFDOWXEXODUDQGGLVFVKDSHG EHDGVRIODSLVOD]XOLZLWKWKUHHVWUDQGV%DFWULDQUGPLOOHQLXP%&0RGHUQ stringing, with closure, traces of sinter, wearable.

 Kette aus Lapislazuli. %DNWULVFK-WY&KU/FDFP$XV ]ZHL 6WUÂ&#x201D;QJHQ PLW NXJHOLJHQ VFKHLEHQ XQG U¤KUHQI¤UPLJHQ 3HUOHQGLHGXUFKOÂ&#x201D;QJOLFKHVSLW]HJUDYLHUWH3HUOHQPLWHLQDQGHU YHUEXQGHQVLQGTragbar!0RGHUQDXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVV 5HVWHYRQ6LQWHU u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. 1HFNODFHRIVKDUSVSDFHUEHDGVDQGVSKHULFDOWXEXODUDQGGLVFVKDSHGEHDGVRI ODSLVOD]XOLZLWKWZRVWUDQGV%DFWULDQUGPLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJ with closure, traces of sinter, wearable.

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 Kette aus Lapislazuli. %DNWULVFK-WY&KU/FP$XVNXJH OLJHQXQGU¤KUHQI¤UPLJHQVRZLHVFK©VVHOI¤UPLJHQ3HUOHQTrag bar!0RGHUQDXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVV5HVWHYRQ6LQWHU u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. Necklace of spherical and tubular beads as well as beads in shape of a bowl PDGHRIODSLVOD]XOL%DFWULDQUGPLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJZLWK closure, traces of sinter, wearable.

 'RSSHOVWUDQJNHWWHDXV*ODVXQG(GHOVWHLQSHUOHQ5¤PLVFK  -K Q &KU / FP 8QWHUVFKLHGOLFK JHIRUPWH 3HUOHQ DXV JU©QHP RGHU YHUJROGHWHP *ODV XQG &KU\VRSUDV =X GHQ (Q GHQKLQGXUFKJROGHQH$EVWDQGVKDOWHU]X]ZHLSDUDOOHOHQ6WUÂ&#x201D;Q JHQ YHUHQJW =HQWUDO HLQ 7ULDGHQ$PXOHWW DXV JU©QHU )D\HQFH +FP GDV1HSKWK\V+RUXVXQG,VLVGDUVWHOOW 6SÂ&#x201D;W]HLW 3HULRGH u Y &KU  Tragbar mit modernem Verschluss. 0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQWDNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. Double strand necklace made of differently shaped green and gilded glass beads and beads of chrysoprase, in the center a green faience amulet depicting 1HSKWK\V+RUXVDQG,VLV1HFNODFHURPDQVWQGFHQWXU\$'DPXOHW /DWH3HULRGWK'\QDVW\%&0RGHUQVWULQJLQJLQWDFWWearable with modern closure!

 Kette aus grünen Glasperlen. 5¤PLVFK-KQ&KU/FP 8QWHUVFKLHGOLFK JHIRUPWH 3HUOHQ DXV JU©QHP RGHU OX]HQWHP *ODVTragbar mit modernem Verschluss.0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQ WDNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. Necklace made of differently shaped green and clear glass beads. Roman, 1st QGFHQWXU\$'0RGHUQVWULQJLQJLQWDFWWearable with modern closure!

 Kette aus blauen Glasperlen. 5¤PLVFK-KQ&KU/FP 8QWHUVFKLHGOLFKJHIRUPWH3HUOHQDXVEODXHP*ODVTragbar mit modernem Verschluss.0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQWDNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. 1HFNODFH PDGH RI GLIIHUHQWO\ VKDSHG EOXH JODVV EHDGV 5RPDQ VW  QG century A.D. Modern stringing, intact. Wearable with modern closure!

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 Kette aus Glasmosaikperlen. )U©KE\]DQWLQLVFK-KQ&KU /FP$XVVFKHLEHQXQGU¤KUHQI¤UPLJHQNXJHOLJHQ3HUOHQ VRZLH]ZHL'RSSHOSHUOHQDXVJHIDOWHWHPXQGJHZLFNHOWHP*ODV PRVDLNTragbar mit modernem Verschluss!0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOW LQWDNW u 3URYHQLHQ]([&ROO.0/RQGRQHUZRUEHQLQ/RQGRQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RV 1HFNODFH PDGH RI GLVFVKDSHG VSKHULFDO DQG WXEXODU EHDGV RI ZRXQG and folded mosaic glass beads with different decoration. Early Byzantine, WK  WK FHQWXU\ $' 0RGHUQ VWULQJLQJ LQWDFW Wearable with modern closure!

 Kette aus Glasmosaikperlen. ,VODPLVFKQ&KU/FD FP.XJHOLJHVFKHLEHQXQGU¤KUHQI¤UPLJH3HUOHQDXVPHKU IDUELJHP*ODVPRVDLN]XP7HLOPLWJHNÂ&#x201D;PPWHQ)Â&#x201D;GHQTragbar! 0RGHUQDXIJH]RJHQLQWDNW u Provenienz: Es Sammlung A.A., München, Anfang der 1990er Jahre. 1HFNODFHRIVSKHULFDOGLVFVKDSHGDQGWXEXODUPXOWLFRORUHGEHDGVRIZRXQG DQGIROGHGPRVDLFJODVVEHDGV,VODPLF$'0RGHUQVWULQJLQJ wearable, intact.

 Kette aus Glasmosaikperlen. ,VODPLVFKQ&KU/FD FP.XJHOLJHVFKHLEHQXQGU¤KUHQI¤UPLJH3HUOHQDXVPHKU IDUELJHP *ODVPRVDLN ]XP 7HLO PLW JHNÂ&#x201D;PPWHQ )Â&#x201D;GHQ Trag bar!0RGHUQDXIJH]RJHQHLQH3HUOHJHEURFKHQVRQVWLQWDNW u Provenienz: Es Sammlung A.A., München, Anfang der 1990er Jahre. 1HFNODFHRIVSKHULFDOGLVFVKDSHGDQGWXEXODUPXOWLFRORUHGEHDGVRIZRXQG DQGIROGHGPRVDLFJODVVEHDGV,VODPLF$'0RGHUQVWULQJLQJ wearable, one bead broken, otherwise intact.

 Kette aus Türkis. %DNWULVFK-WY&KU/FP$XVXQUH JHOPÂ&#x201D;gLJHQVFKHLEHQI¤UPLJHQXQGELNRQLVFKHQ3HUOHQTragbar! 0RGHUQDXIJH]RJHQPLW9HUVFKOXVVLQWDNW u 3URYHQLHQ](UZRUEHQ]ZLVFKHQXQGLP.XQVWKDQGHOLQ%U©VVHO aus belgischer Privatsammlung. 1HFNODFHRILUUHJXODU\GLVFVKDSHGDQGELFRQLFDOEHDGVRIWXUTXRLVH%DFWULDQ UGPLOOHQLXP%&0RGHUQVWULQJLQJZLWKFORVXUHZHDUDEOH


















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3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-':6©GGHXWVFKODQGVHLWYRU

 Goldener Anhänger mit Gemme. 5¤PLVFKQ&KUJ +FP2YDOHU$QK”QJHUPLW9HU]LHUXQJDXVJHULSSWHQ*ROG GUDKWVRZLHLQ6FKODXIHQJHOHJWHP*ROGGUDKW,QGHU0LWWHHLQ VFKZDU]EUDXQHU-DVSLVGDUDXIHLQJUDYLHUWGHU.RSIGHV6HUDSLV XQGGDUXQWHUHLQ$GOHUGold.$XIGHU5©FNVHLWHOHLFKWH'UXFN VWHOOHQVRQVWLQWDNW u

7ZR VLOYHU WRUTXHV RQH ZLWK URXQGHG HQGLQJV WKH RWKHU ZLWK ~DW HQGLQJV ZLWKSXQFKHGGHFRUDWLRQ5RPDQQGUGFHQWXU\$',QWDFW2 pieces!

Provenienz: Aus der Sammlung J. Smith, Weekhawken, New Jersey, erworben vor 1970.

 Goldener Armreif. *UDHFRSHUVLVFK    -K Y &KU J kFP2IIHQHU$UPUHLIDXVGLFNHP*ROGEOHFKPLW(QGHQLQ )RUP YRQ *UHLIHQN¤SIHQ Gold. /HLFKWH 'UXFNVWHOOHQ VRQVW LQWDNW u

*ROGHQSHQGDQWZLWKJHPVWRQH5RPDQUGWKFHQWXU\$'2YDOSHQGDQW with nice decor made of golden wires. In the middle a gemstone existing of EODFNDQGEURZQMDVSHUGHSLFWLQJWKHKHDGRI6HUDSLVDQGDQHDJOH2QWKH back slightly pressure marks, otherwise intact.

 Zwei Silbertorques. 5¤PLVFK-KQ&KU$XVWRUGLHUWHP 6LOEHUGUDKWD kFPPLWDEJUXQGHWHQ(QGHQE kFP PLW~DFKHQ(QGHQPLWJHSXQ]WHQNRQ]HQWULVFKHQ.UHLVHQXQG :ROIV]DKQGHNRU2 Stück!,QWDNW u

3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ*DZDLQ0F.LQOH\HUZRUEHQYRU *ROGHQEUDFHOHWZLWKJULI}QzVKHDGV*UDHFRSHUVLDQWKWKFHQWXU\%& Few small pressure marks, otherwise intact.

 Armreif. *ULHFKLVFK-KY&KUJkFP)ODFKHV %DQG PLW IHLQVWHU 9HU]LHUXQJ DXV WRUGLHUWHP *ROGGUDKW DE VFKOLHgHQGHLQHUXQGH9HUEUHLWHUXQJPLW*UDQXODWGHNRUGold. ,QWDNW u Provenienz: Ex Sammlung I.T., Norddeutschland, erworben in der Mitte GHUHU-DKUH %UDFHOHWZLWKH[WUHPHO\}QHGHFRUPDGHRIWZLVWHGZLUHVDQGJUDQXOHV*UHHN WKWKFHQWXU\%&,QWDFW

 Silberamreif. 5¤PLVFK  -K Q &KU k FP $XV HLQHP ]X GHQ SDUDOOHO YHUODXIHQGHQ (QGHQ G©QQHU ZHUGHQGHP 'UDKW GHVVHQ(QGHQVSLUDOLJDXIJHZLFNHOWVLQGMit Rechnung und Zer WL}NDWYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ /LVWH1U  9JO/5XVHYD6ORNRVND5RPDQ-HZHOOHU\$&ROOHFWLRQRIWKH1DWLRQDO $UFKDHRORJLFDO0XVHXP6R}D  61U Silver bracelet made of one round wire, thinned in the parallel overlapping, WZLVWHGHQGV5RPDQUGFHQWXU\$',QWDFW:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWH of Charles Ede Ltd., London, 1985!

 *ROGHQHU .XJHO$QK”QJHU *ULHFKLVFK FD  Y &KU J + FD FP .XJHO DXV HLQHU 1HW]VWUXNWXU GLH GXUFK ~DFKHQ 'UDKWLP=LFN=DFN0XVWHUXQG*UDQXODWN©JHOFKHQDOV9HUELQ GXQJ JHELOGHW ZLUG 2EHQ XQG XQWHQ VFKDOHQI¤UPLJH *ROGEOH FKHGLHPLW+DOENXJHOQXQG*UDQXODWGHNRULHUWVLQG2EHQVLW]W DXIHLQHP]\OLQGHUI¤UPLJHQ6W©FNHLQHEUHLWHVH*HI©OOWPLW HLQHU.XJHODXV.DONP¤UWHOGLHYHUPXWOLFKHLQH3HUOHLPLWLHUHQ VROOWHGold.$QHLQHU6WHOOHHWZDVHLQJHGU©FNWVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 3ULYDWEHVLW] -) 1LHGHUVDFKVHQ H[ 3ULYDWVDPPOXQJ 0 $OVGRUI&KLFDJR 9JO0HWURSROLWDQ0XVHXPRI$UW1HZ<RUN,QY HLQIDVWLGHQWLVFKHU $QK”QJHUPLW9HUI©OOXQJ %ULWLVK0XVHXP/RQGRQ,QY HLQ”KQOLFKHUDEHUIU©KHUHU$QK”QJHUDXV=\SHUQRKQH)©OOPDWHULDO  *ROGSHQGDQWZLWKDJROGZLUHQHWIXVHGZLWKJUDQXODWLRQDQGFRQVWUXFWHGRI rows of plain wire in zigzag pattern, inside a globe of maybe lime mortar to LPLWDWHDQDFUHEHDG*UHHNDERXW%&$WRQHSDUWFUXVKHGRWKHUZLVH intact.

 Goldanhänger mit Lagenachat. 6S”WU¤PLVFK    -K Q &KU J + FP 'UHLVFKLFKWLJHU JHZ¤OEWHU UXQGHU /DJHQDFKDW LQHLQHUJROGHQHQ)DVVXQJPLW=LFN=DFN5DQGXQGHLQHPJH ]DFNWHQ KRUL]RQWDOHQ 6WHJ GHU ]XV”W]OLFK PLW *UDQXODWN©JHO FKHQGHNRULHUWLVW2EHQHLQHEUHLWHSUR}OLHUWHVH/DJHQDFKDW GXUFKERKUWLQ=ZHLWYHUZHQGXQJGold.(LQLJH=DFNHQGHU8P UDQGXQJIHKOHQ5HVWHYRQ6LQWHUVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQVHLWFD *ROG SHQGDQW ZLWK D OD\HUHG DJDWH DQG JUDQXOH GHFRUDWLRQ /DWH 5RPDQ 3HULRGWKWKFHQWXU\$'6HYHUDOVKDUSSRLQWVPLVVLQJWUDFHVRIVLQWHU otherwise intact.

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 Goldener Anhänger mit Kugeldekor. 5¤PLVFK-KQ&KU J+FP)ODFKH6FKHLEHPLW'HNRUDXV*UDQXODWNŠJHO FKHQ XQG JHERJHQHP 'UDKW DXV GHU 0LWWH YHUVFKREHQ HLQH UXQGH$XVVSDUXQJ2EHQHLQHSUR}OLHUWH�VHGold.5HVWHYRQ 6LQWHUHLQ.ŠJHOFKHQLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-':6ŠGGHXWVFKODQGVHLWYRU *ROGSHQGDQWZLWKGHFRUDWLRQRIJUDQXOHVDQGEHQWZLUH5RPDQQGUG century A.D. Traces of sinter, one granule missing, otherwise intact.

 3DDU JROGHQH 2KUULQJH PLW 7UDXEHQDQKÂ&#x201D;QJHU 3WROHPÂ&#x201D;LVFKU¤ PLVFK-KY&KU-KQ&KUJ/FP%ŠJHORKU ULQJHPLWHLQHP%ŠJHODXV]ZHLWRUGLHUWHQ'UÂ&#x201D;KWHQDXIGHPHLQ UXQGHU 6FKLOG VLW]W PLW ]ZHL NOHLQHQ 'UDKWYROXWHQ 8QWHQ DP %ŠJHO DQ HLQHU GUHLHFNLJHQ %DVLV HLQ WUDXEHQI¤UPLJHU )RUWVDW] DXVYHUVFKLHGHQJURgHQ.ŠJHOFKHQPLW*UDQXODWXQG9ROXWHQ GHNRUGold.6WHOOHQZHLVH]HUGUŠFNW u

 3DDUJROGHQH2KUULQJHPLW*ODVHLQODJHQ5¤PLVFK-KQ &KUJ/FP%ŠJHORKUULQJHPLWHLQHUUXQGHQ)DVVXQJ PLWGXUFKVLFKWLJHP*ODVVWHLQDQGHUPLWWHOVHLQHV6FKDUQLHUHV HLQHWURSIHQI¤UPLJH)DVVXQJPLW*ODVVWHLQXQGGUHLNOHLQHQNHX OHQI¤UPLJHQ$QKÂ&#x201D;QJHUQEHIHVWLJWLVWGold.$QZHQLJHQ6WHOOHQ YHUGUŠFNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., SĂźddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. Pair of golden bow earrings with a round mounted glass stone joint by a hinge ZLWKDGURSVKDSHGPRXQWHGJODVVVWRQHZLWKWKUHHPLQLDWXUHSHQGDQWVLQ VKDSHRIDFOXE5RPDQQGUGFHQWXU\$'6OLJKWO\VFUDWFKHG

 3DDUJROGHQH2KUULQJHPLW7UDXEHQDQKÂ&#x201D;QJHUQ5¤PLVFK -KQ&KUJ/FP%ŠJHORKUULQJHPLWHLQHPUXQGHQ6FKLOG XQG HLQHP WUDXEHQI¤UPLJHQ $QKÂ&#x201D;QJHU 'HU DQWLNH %ŠJHO LVW ]XP6FKLOGKLQJHERJHQGHUPRGHUQH6WHFNYHUVFKOXVVLVWLQQHQ DP 6FKLOG DQJHO¤WHW Gold. 0LW PRGHUQHQ 6WHFNYHUVFKOŠVVHQ YHUVHKHQLQWDNW u

Provenienz: Ex Sammlung S.B., SĂźddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. Provenienz: Ex Sammlung S.B., SĂźddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. 3DLURIJROGHQERZHDUULQJVZLWKDURXQGVKLHOGDQGDGURSVKDSHGSHQGDQW PDGHRIJROGEHDGVZLWKJUDQXOHVDQGYROXWHVGHFRUDWLRQ3WROHPDLFURPDQ VWFHQWXU\%&VWFHQWXU\$'3DUWLDOO\FUXVKHG

 Moderner Anhänger mit antiker Gemme. $QKÂ&#x201D;QJHU 1HX]HLW *HPPHHWUXVNLVFK " -KY&KUJ/FP$Q KÂ&#x201D;QJHU PLW HLQHU )DVVXQJ GLH YRQ HLQHP NRUGHODUWLJHQ %DQG JHUDKPWZLUGREHQ]ZHLÂ?VHQ+RFKRYDOH*HPPHDXVURWHP *ODVGDUDXIHLQH$WKHQDPLW6FKLOGXQG%OLW]EŠQGHOLP$XVIDOO VFKULWWGold.*HPPHPLWNOHLQHP6SUXQJPRGHUQJHIDVVW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ Modern golden pendant with gemstone made of red glass depicting helmeted $WKHQDZLWKVKLHOGDQGVSHDU(WUXVFDQ " UGVWFHQWXU\%&3HQGDQW modern, gemstone ancient, both intact.

 3DDUJROGHQH2KUULQJHPLW7UDXEHQDQKÂ&#x201D;QJHU3DUWKLVFK-KQ &KU J / FP %ŠJHORKUULQJH PLW HLQHU UXQGHQ )DVVXQJ PLW HLQHP *ODVVWHLQ PLW 0LWWHOJUDW 8QWHQ DP %ŠJHO DXV ]ZHL WRUGLHUWHQXQGHLQHPJODWWHQ'UDKWHLQWUDXEHQDUWLJHU)RUWVDW] VRZLH]ZHL.ŠJHOFKHQPLW*UDQXODW'HNRUGold.(LQLJH*UDQX ODWNŠJHOFKHQIHKOHQ u Provenienz: Ex Sammlung S.B., SĂźddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. Pair of golden bow earrings with a round shield made of glass stone and one JUDSHVKDSHGNLQGRISHQGDQWDQGWZRJUDQXOHV3DUWKLDQQGFHQWXU\$' Some granules misssing.

3DLURIJROGHQERZHDUULQJVZLWKDURXQGVKLHOGDQGDGURSVKDSHGSHQGDQW PDGHRIJROGEHDGV5RPDQQGUGFHQWXU\$':LWKPRGHUQSXJFXS intact.

 3DDUJROGHQH%RRWV2KUULQJH:HVWDVLDWLVFK-WY&KUJ /FP%RRWI¤UPLJH2KUULQJHPLW%ŠJHO'HU&RUSXVLVWPLW IHLQHP *ROGGUDKW XPZLFNHOW DQ GHQ 6FKPDOVHLWHQ 'HNRU DXV ]ZHL 'UDKWULQJHQ HLQHU PLW HLQHP *UDQXODWNŠJHOFKHQ LQ GHU 0LWWHGold.,QWDNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Sßddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. 3DLURIJROGHQERDWVKDSHGHDUULQJVZLWKGHFRURIJROGZLUHLQVKDSHRIWZR FLUFOHVDERYHWKHRWKHU:HVWHUQ$VLDWLFQGPLOOHQLXP%&,QWDFW

 BootsfĂśrmiger Goldohrring mit moderner Kette. Â&#x160;J\SWLVFK1HXHV 5HLFKELVY&KU ELV'\QDVWLH J LQV JHVDPW 2KUULQJ+FP.HWWH/FDFP&RUSXVGHNRULHUW PLW*ROGGUÂ&#x201D;KWHQ*ROG0LW5HFKQXQJXQG=HUWL}NDWYRQ&KDUOHV (GH/WG/RQGRQ2KUULQJHWZDV]HUGUŠFNW.HWWH HU  PRGHUQXPLW2KUULQJYHUEXQGHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U(  %RDWVKDSHGJROGHQHDUULQJZLWKPRGHUQQHFNODFH(J\SW1HZ.LQJGRP %& WKWK'\QDVW\ (DUULQJVOLJKWO\FUXVKHGQHFNODFH modern and joint to the earring. :LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV Ede Ltd., London, 1980!

 LĂśwenkopfohrring. +HOOHQLVWLVFK    -K Y &KU J k FP%ŠJHODXVPDVVLYHQWRUGLHUWHQ*ROGGUÂ&#x201D;KWHQGDUDQHLQH UHLFKYHU]LHUWH0DQVFKHWWHXQGHLQSODVWLVFKDXVJHDUEHLWHWHU/¤ ZHQNRSIGold.,QWDNW u Provenienz: Ex Sammlung I.T., Norddeutschland, erworben in der Mitte GHUHU-DKUH (DUULQJPDGHRIPDVVLYHJROGZLWKOLRQyVKHDG+HOOHQLVWLFWKUGFHQWXU\ %&,QWDFW

170


 















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 Löwenkopfohrring. +HOOHQLVWLVFK    -K Y &KU J / FP%©JHODXVWRUGLHUWHP*ROGGUDKWGHULQHLQHU0DQVFKHWWH PLW%ODWWNUDQ]X3HUOVWDEHQGHW'DUDXIHLQ/¤ZHQNRSIGold. (WZDVYHUGU©FNWVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([+HUPDQQ+LVWRULFD0©QFKHQ$XNWLRQ/RV 'DYRU SRUWXJLHVLVFKH 3ULYDWVDPPOXQJ HUZRUEHQ LP .XQVWKDQGHO LQ GHQ 1970er Jahren. *ROGHQHDUULQJZLWKOLRQyVKHDG+HOOHQLVWLFWKUGFHQWXU\%&6OLJKWO\ dented, otherwise intact.

 Goldener Antilopenkopfohrring. +HOOHQLVWLVFK-KY&KU J+FP%©JHOGHUPLW*ROGGUDKWXPZLFNHOWLVWXQG]XP HLQHQ (QGH NRQLVFK DXVOÂ&#x201D;XIW XQG DXI GHU DQGHUHQ 6HLWH LQ HL QHU0DQVFKHWWHPLW%ODWWNUDQ]X2UQDPHQWEDQGHQGHW'DUDXI HLQ$QWLORSHQNRSI*ROG0LW/XIWSRVWEULHIYRQ&KDUOHV(GH/WG /RQGRQ(LQH*HVLFKWVKÂ&#x201D;OIWHHWZDVHLQJHGU©FNWVRQVWLQ WDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQHU-DKUH 1U  *ROGHQERZHDUULQJZLWKDQWHORSHKHDG+HOOHQLVWLFUGQGFHQWXU\%& 2QHSDUWRIWKHIDFHVOLJKWO\FUXVKHGWith air mail letter of Charles Ede Ltd., London, 1981!

 *ROGHQHU2KUULQJPLW7UDXEHQDQKÂ&#x201D;QJHU5¤PLVFK-KQ &KU J / FP %©JHORKUULQJ PLW HLQHP UXQGHQ 6FKLOG XQGHLQHPWUDXEHQI¤UPLJHQ$QKÂ&#x201D;QJHUPLW*UDQXODWGHNRU'HU DQWLNH %©JHO LVW ]XP 6FKLOG KLQ JHERJHQ GHU PRGHUQH 6WHFN YHUVFKOXVV LVW LQQHQ DP 6FKLOG DQJHO¤WHW Gold. 6WHOOHQZHLVH ]HUGU©FNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. 3DLURIJROGHQERZHDUULQJVZLWKDURXQGVKLHOGDQGDGURSVKDSHGSHQGDQW PDGHRIJROGEHDGV5RPDQQGUGFHQWXU\$':LWKPRGHUQSXJFXS partially crushed.

 *ROGRKUULQJ PLW .HWWH XQG 3HUOPXWWSHUOHQ 5¤PLVFK  -K Q &KUJ/FP%©JHORKUULQJPLWHLQHPUXQGHQ6FKLOGPLW 'LDWUHWUDQG XQG GUHL 3HUOPXWWSHUOHQ LQ GHU 0LWWH XQWHQ HLQH )XFKVVFKZDQ]NHWWH Gold. )XFKVVFKZDQ]NHWWH DQ HLQHP (QGH DXV+DOWHUXQJ u Provenienz: Ex Sammlung W.M., Bayern, seit 1990er Jahren. *ROGHQERZHDUULQJZLWKWKUHHQDFUHEHDGVRQWKHVKLHOGZLWKRSHQZRUNHG HGJHDQGDFKDLQ5RPDQUGFHQWXU\$'&KDLQDWRQHHQGZLWKRXW}[LQJ

 3DDUJROGHQH2KUULQJHPLW3HUOHQDQKÂ&#x201D;QJHUQ5¤PLVFK-K Q&KUJ/FP%©JHOPLWHLQHULQHLQHUKDOENXJHOLJHQ )DVVXQJPLW*ROGGUDKWPRQWLHUWHQ3HUOPXWWSHUOHGDUDQHLQ$Q KÂ&#x201D;QJHU PLW HLQHU ZHLWHUHQ 3HUOPXWWSHUOH Gold. Mit Rechnung XQG =HUWL}NDW YRQ &KDUOHV (GH /WG /RQGRQ  %©JHO XQG 3HUOHQGHU$QKÂ&#x201D;QJHUXQGHLQHU)DVVXQJPRGHUQHUJÂ&#x201D;Q]WVRQVW LQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U 

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Pair of golden bow earrings with a mounted nacre bead and a pendant ZLWKDQRWKHUQDFUHEHDG5RPDQQGUGFHQWXU\$'%RZEHDGVRIWKH pendants and one mounted bead modern, otherwise intact. With invoice and FHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

 3DDU JROGHQH 2KUULQJH 5¤PLVFK    -K Q &KU J / FP=XGHQ(QGHQKLQNRQLVFKYHUODXIHQGHU5LQJPLWHLQHP NOHLQHQ6FKLOGPLWHLQHP*UDQXODWN©JHOFKHQLQGHU0LWWHXQGHL QHPUDKPHQGHQSVHXGRWRUGLHUWHQ'UDKWDP5DQGGold. Trag bar! %©JHO PRGHUQ HUJÂ&#x201D;Q]W HLQ 6FKLOG HWZDV YHUERJHQ VRQVW LQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*/6VHLW(QGHGHUHU$QIDQJGHUHU Jahre. Pair of golden earrings with a shield with granule in the center. Roman, QG  UG FHQWXU\ $' %RZ PRGHUQ RQH VKLHOG VOLJKWO\ EHQW RWKHUZLVH intact.

 3DDU JROGHQH 2KUULQJH 5¤PLVFK    -K Q &KU J / FP%©JHORKUULQJHPLWHLQHPNOHLQHQJHULHIHOWHQ6FKLOGXQG HLQHP$QKÂ&#x201D;QJHUPLW.©JHOFKHQGold. Mit Rechnung und Zerti }NDWYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ%©JHOPRGHUQHUJÂ&#x201D;Q]W VRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ /LVWH1U  9JO/5XVHYD6ORNRVND5RPDQ-HZHOOHU\$&ROOHFWLRQRIWKH1DWLRQDO $UFKDHRORJLFDO0XVHXP6R}D  61UD 3DLURIJROGHQHDUULQJVZLWKDVKLHOGDQGDSHQGDQW5RPDQQGUGFHQWXU\ A.D. Bow modern, otherwise intact. :LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV Ede Ltd., London, 1984!

 3DDUJROGHQH2KUULQJH0\NHQLVFK-KY&KUJ kFP$XVHLQHP]XGHQ(QGHQNRQLVFKYHUODXIHQGHQ'UDKW UXQGH)RUP*ROG0LW5HFKQXQJXQG=HUWL}NDWYRQ&KDUOHV(GH /WG /RQGRQ  6WHFNYHUVFKOXVV PRGHUQ HUJÂ&#x201D;Q]W VRQVW LQ WDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ /LVWH1U  3DLURIJROGHQHDUULQJV0\FHQDHDQWKWKFHQWXU\%&:LWKPRGHUQ closure, intact. :LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ 1985!

 Goldring mit Gemme aus rotem Karneol. 5¤PLVFK-KQ &KUJ8PIDQJPP6FKPDOHQDFKREHQEUHLWHUZHUGHQ GHQDFKDXgHQNRQYH[H6FKHLQH$XIGHU3ODWWHHLQHKRFKRYDOH *HPPH DXV URWHP .DUQHRO PLW HLQHU PÂ&#x201D;QQOLFKHQ GUDSLHUWHQ %©VWHPLWHLQHU6WDQGDUWHGold.:LQ]LJH)UDJPHQWHGHU*HP PHIHKOHQ6FKLHQHLQQHQPLW5LVV u Provenienz: Ex Sammlung W.M., Bayern, seit 1990er Jahren. *ROGHQULQJZLWKJHPVWRQHPDGHRIUHGFRUQHOLDQGHSLFWLQJDPDOHGUDSHG EXVWZLWKVWDQGDUG5RPDQQGUGFHQWXU\$'7LQ\IUDJPHQWVRIWKH JHPPLVVLQJLQVLGHWKHKRRSD}VVXUH




 







 



173


 Moderner Goldring mit Gemme aus rotem Karneol. 5LQJPRGHUQ *HPPH  +”OIWH  -K Q &KU J 8PIDQJ PP %UHL WH NRQYH[H QDFK REHQ QRFK EUHLWHU ZHUGHQGH 6FKLHQH LQ HL QHURYDOHQ)DVVXQJHLQHO”QJVRYDOH*HPPHDXVURWHP.DUQHRO 'DUDXI GLH P”QQOLFKH %©VWH PLW /RUEHHUNUDQ] HLQHV 0LWJOLHGV GHV LXOLVFKFODXGLVFKHQ .DLVHUKDXVHV Gold. 5LQJ PRGHUQ PLW 6WHPSHO5LVOHU3DULVw*HPPHDQWLNPLWZLQ]LJHQIHKOHQGHQ )UDJPHQWHQ u

 Goldring mit Inschrift. 5¤PLVFK-KQ&KUJ8PIDQJ PP6FKPDOHQDFKDXgHQNRQYH[HQDFKREHQHWZDVEUHLWHU ZHUGHQGH 6FKLHQH $XI GHU UHFKWHFNLJHQ 3ODWWH HLQJUDYLHUW GLH ,QVFKULIW,29 -XSLWHU UHFKWVXOLQNVGHU3ODWWHKDOENUHLVI¤U PLJH2UQDPHQWHGold.6HKUIHLQH.UDW]HUOHLFKWHU.QLFNLQGHU 6FKLHQH u

3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV

*ROGHQULQJZLWKLQVFULSWLRQ,29RQWKHSODWH5RPDQVWQGFHQWXU\$' Tiny scratches, hoop slightly bent.

Modern golden ring with gemstone made of red cornelian depicting the male EXVW ZLWK ODXUHO ZUHDWK RI D PHPEHU RI WKH ,XOLRFODXGLDQ G\QDVW\ 5LQJ modern, gemstone 1st mid 1st century A.D. Ring modern with the stamp „Risler Paris“, gemstone with tiny missing fragments.

 *ROGULQJ PLW &DPHR DXV /DJHQDFKDW 5LQJ  -K &DPHR U¤ PLVFK-KQ&KUJ8PIDQJPP6FKPDOHJOHLFKP” gLJEUHLWHPLWHLQHPWRUGLHUWHQ'UDKWGHNRULHUWH%DQGVFKLHQH REHQVLW]WHLQHRYDOHPLWHLQHP)OHFKWEDQGDXV'U”KWHQGHNR ULHUWH)DVVXQJ'DULQHLQTXHURYDOHU&DPHRDXVGUHLVFKLFKWLJHP /DJHQDFKDW DXI GHP ,QWDJOLR HLQH GH[WUDUXP LXQFWLR GDU©EHU HLQH *LUODQGH GDUXQWHU GLH ,QVFKULIW 202120 VLF  NRU UHNW20212,$I©U+DUPRQLHGold.,QWDNW5LQJPRGHUQ u 3URYHQLHQ]([%\EORV$QWLTXHV/RQGRQ %HLGHP&DPHRKDQGHOWHVVLFKXPHLQHQ5LQJVWHLQYRQHLQHPU¤PLVFKHQ 9HUOREXQJVRGHU+RFK]HLWVULQJ *ROGHQ PRGHUQ ULQJ ZLWK DQFLHQW FDPHR PDGH RI OD\HUHG DJDWH GHSLFWLQJ WZRFODVSHGKDQGV GH[WUDUXPLXQFWLR EHWZHHQDJDUODQGDQGWKHLQVFULSWLRQ 202120 VLF  FRUUHFWO\ 20212,$ KDUPRQ\ 5LQJ WK FHQWXU\ FDPHRURPDQUGFHQWXU\$',QWDFW

 Goldring mit Gemme aus orangem Karneol. 5¤PLVFK-K Q &KU J 8PIDQJ PP 6FKPDOH SUR}OLHUWH JOHLFKP” gLJ EUHLWH %DQGVFKLHQH REHQ HLQ UXQGH )DVVXQJ PLW ]LVHOLHU WHP'UDKWGDULQHLQHUXQGH*HPPHDXVRUDQJHP.DUQHRODXI GHP,QWDJOLRHLQDXIHLQHP6WHLQVLW]HQGHU/DQGPDQQPLWHLQHU .RUQ”KUH$PEHUJDQJYRQGHU6FKLHQH]XU)DVVXQJGUHL*UD QXODWN©JHOFKHQGold.,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUH *ROGHQULQJZLWKJHPVWRQHPDGHRIRUDQJHFRUQHOLDQGHSLFWLQJDODQGPDQ VLWWLQJRQDVWRQHDQGKROGLQJDFRUQHDU5RPDQVWQGFHQWXU\$',QWDFW

 *ROGULQJ PLW .DUQHRO*HPPH 5¤PLVFK  -K Q &KU J 8PIDQJPP6FKPDOHQDFKDXgHQNRQYH[HQDFKREHQEUHL WHUZHUGHQGH6FKLHQH'DUDXIHLQHKRFKRYDOH*HPPHDXVURWHP .DUQHROPLWHLQHUPLW)©OOKRUQX5XGHUWKURQHQGHQ)RUWXQD Gold.,QWDNW u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. *ROGHQULQJZLWKULQJVWRQHPDGHRIUHGFRUQHOLDQGHSLFWLQJHQWKURQHG)RUWXQD with cornucopia and rudder. Roman, 1st century A.D. Intact.

Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre.

 Goldring mit Lapislazuli. %\]DQWLQLVFKQ&KUJ8P IDQJ PP 6FKPDOH QDFK DXgHQ NRQYH[H QDFK REHQ HWZDV EUHLWHU ZHUGHQGH 6FKLHQH PLW NDVWHQDUWLJHU UHFKWHFNLJHU )DV VXQJ GDULQ HLQ /DSLVOD]XOL )DVVXQJ PLW .QLFN XQG JHULW]WHQ 5DXWHQYRQGHU6FKLHQHDEJHVHW]WGold.)DVVXQJHWZDVYHUER JHQ5LVVHDXIGHU,QQHQVHLWHGHU6FKLHQH DQWLNH5HSDUDWXU"  u Provenienz: Ex Sammlung S.B., Süddeutschland, seit 1970er/1980er Jahre. *ROGHQ ULQJ ZLWK UHFWDQJXODU PRXQWHG ODSLV OD]XOL %\]DQWLQH WK  WK century A.D. Mounting slightly bent, tiny cracks on the inside of the hoop SHUKDSVRIDDQFLHQWUHSDLU" 

 Goldring mit Granat. 5¤PLVFK  -K Q &KU J 8PIDQJ PP6FKLHQHDXV3HUOGUDKWREHQHLQHUXQGH)DVVXQJPLWNH JHOI¤UPLJJHVFKOLIIHQHP*UDQDW5HFKWVXQGOLQNVGHU)DVVXQJ MHZHLOV ]ZHL *ROGSHUOHQ DP EHUJDQJ ]XU 6FKLHQH Gold. ,Q WDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVEHL*RUQ\  0RVFKH[3ULYDWVDPPOXQJ++3HU-DKUH *ROGULQJZLWKULQJVWRQHRIJDUQHW5RPDQUGFHQWXU\$',QWDFW

 Goldring mit Gemme aus hellrotem Karneol. 5¤PLVFK    -KQ&KUJ8PIDQJPP6FKPDOHUXQGH6FKLHQH DXV]LVHOLHUWHP'UDKWREHQHLQHO”QJVRYDOH)DVVXQJGDULQHLQH *HPPHDXV.DUQHRODXIGHP,QWDJOLR9HQXVGLHLKUHQ6FKOHLHU JHOXSIWKDWXQGLQHLQHQ6SLHJHOEOLFNW$PEHUJDQJYRQGHU 6FKLHQH]XU)DVVXQJMHZHLOV]ZHL*UDQXODWN©JHOFKHQGold.,Q WDNW u 3URYHQLHQ] 6HLW  LQ GHU 6DPPOXQJ 0* 6©GGHXWVFKODQG VHLW GHQ HU-DKUHQLQGHXWVFKHP3ULYDWEHVLW] *ROGHQ ULQJ ZLWK JHPVWRQH PDGH RI OLJKW UHG FRUQHOLDQ GHSLFWLQJ 9HQXV ORRNLQJLQDPLUURUDQGOLIWLQJKHUYHLO5RPDQQGUGFHQWXU\$',QWDFW

 Vergoldeter Messingring mit Glasstein. ,VODPLVFK    -K 8PIDQJPP6FKPDOHELNRQYH[H6FKLHQHPLW6FKXOWHUNQLFN DXIGHU6FKXOWHUDXIHLQHUSUR}OLHUWHQ(UK¤KXQJHLQHNHJHOI¤U PLJH)DVVXQJPLWHLQHPKHOOJU©QHQOHLFKWJHZ¤OEWHQ*ODVVWHLQ DXI GHU 6FKXOWHU +DOEPRQGH DXV EODXHU )D\HQFH 9HUJROGXQJ WHLOVDEJHULHEHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV *LOGHGEUDVVULQJZLWKULQJVWRQHPDGHRIOLJKWJUHHQJODVVDQGFUHVFHQWRI EOXH IDLHQFH RQ WKH VKRXOGHU ,VODPLF WK  WK FHQWXU\ *LOGLQJ ZRUQ otherwise intact.

174
















 

175


 Moderner Silberring mit Gemme aus rotem Jaspis. 5LQJPRGHUQ *HPPH    -K Q &KU 8PIDQJ PP 6FKPDOH QDFK REHQEUHLWHUZHUGHQGH6FKLHQHLQHLQHU)DVVXQJHLQHTXHURYDOH *HPPHDXVURWHP-DVSLV'DUDXIHLQ(URVGHUHLQHQ.HQWDXUHQ PLW=ZHLJ]Â&#x201D;KPW5LQJPRGHUQ*HPPHDQWLNXLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV Modern silver ring with gemstone made of red jasper depicting Eros taming DFHQWDXUZLWKEUDQFK5LQJPRGHUQJHPVWRQHQGUGFHQWXU\$'5LQJ modern, gemstone ancient and intact.

 Silberring mit Gemme aus rotem Karneol. 5¤PLVFK    -K Q&KU8PIDQJPP6FKPDOHQDFKREHQEUHLWHUZHUGHQGH QDFKDXgHQNRQYH[H6FKLHQHPLW6FKXOWHUNQLFNREHQHLQHHUKD EHQHTXHURYDOH*HPPHDXVURWHQ.DUQHRODXIGHP,QWDJOLRHLQ 'HO}Q,QWDNW u

 %URQ]HULQJPLW*HPPHDXVVFKZDU]HQ2Q\[5¤PLVFK-K Q&KU8PIDQJPP6FKPDOHQDFKREHQEUHLWHUZHU GHQGHQDFKDXgHQNRQYH[H6FKLHQHREHQDXIGHUDEJHVHW]WHQ 3ODWWHHLQHVHFKVHFNLJH(UKHEXQJGDULQHLQHUKDEHQHKRFKRYDOH *HPPHDXVVFKZDU]HP2Q\[DXIGHP,QWDJOLRHLQZHLEOLFKHU .RSIPLW'XWW*U©QH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUH Bronze ring with gemstone made of black onyx depicting a female head. 5RPDQQGUGFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDLQWDFW

 *UDYLHUWHU%URQ]HULQJPLW6SKLQ[*ULHFKLVFK-KY&KU 8PIDQJPP6FKPDOHUXQGH6FKLHQHPLWVSLW]RYDOHU3ODWWH GDUDXIHLQJUDYLHUWHLQHKRFNHQGH6SKLQ[+HOOJU©QH3DWLQD5H VWHYRQ6LQWHULQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH

3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUH Silver ring with gemstone made of red cornelian depicting a dolphin. Roman, QGUGFHQWXU\$',QWDFW

 Moderner Silberring mit Gemme aus oranger Glaspaste. 5LQJPR GHUQ*HPPH-KQ&KU8PIDQJPP6FKPDOHJOHLFKPÂ&#x201D; gLJEUHLWH6FKLHQHLQHLQHU)DVVXQJHLQHOÂ&#x201D;QJVRYDOH*HPPHDXV RUDQJHU*ODVSDVWH'DUDXIGHUEÂ&#x201D;UWLJH.RSIYRQ=HXV$PPRQ PLW:LGGHUKRUQ5LQJPRGHUQ*HPPHDQWLNXLQWDNW u

(QJUDYHGEURQ]HULQJGHSLFWLQJDFURXFKLQJVSKLQ[*UHHNWKWKFHQWXU\ %&/LJKWJUHHQSDWLQDWUDFHVRIVLQWHULQWDFW

 *UDYLHUWHU%URQ]HULQJPLW3DQ*ULHFKLVFK-KY&KU8PIDQJ PP6FKPDOHUXQGH6FKLHQHGLH]XURYDOHQ3ODWWHKLQHWZDV EUHLWHUZLUGDXIGHU3ODWWHHLQJUDYLHUWHLQDXIHLQHP)HOVHQVLW ]HQGHU3DQPLWHLQHP'RSSHO$XORV+HOOJU©QH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH

3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV Modern silver ring with gemstone made of orange glass paste depicting the bust RI=HXV$PPRQ5LQJPRGHUQJHPVWRQHQGFHQWXU\$'5LQJPRGHUQ gemstone ancient and intact.

 6LOEHUULQJ PLW 0LQHUYD 5¤PLVFK    -K Q &KU 8PIDQJ PP6FKPDOHQDFKREHQEUHLWHUZHUGHQGHQDFKDXgHQNRQ YH[H6FKLHQHDXIGHUOÂ&#x201D;QJVRYDOHQ3ODWWHHLQJUDYLHUWHLQHVWHKHQ GH0LQHUYDGLHVLFKDXIHLQHQ6FKLOGVW©W]WXQGHLQH/DQ]HKÂ&#x201D;OW :LQ]LJH.UDW]HUDXIGHU3ODWWHLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUH 6LOYHUULQJZLWKHQJUDYHG0LQHUYDZLWKVKLHOGDQGVSHDU5RPDQVWQG century A.D. Intact.

 Bronzering mit Gemme aus rotem Jaspis. 5¤PLVFK    -K Q&KU8PIDQJPP6FKPDOHQDFKREHQEUHLWHUZHUGHQGH QDFKDXgHQNRQYH[H6FKLHQHREHQHLQHTXHURYDOH)DVVXQJGDU LQHLQH*HPPHDXVURWHQ-DVSLVDXIGHP,QWDJOLRHLQVLW]HQGHU *UHLIXQGHLQ'HO}Q*U©QH3DWLQDLQQHQDXIGHU6FKLHQHNOHL QHU*XVVIHKOHUVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUHH[6ROLGXVH[6OJ (0H[6OJ9DWHU %URQ]HULQJZLWKJHPVWRQHPDGHRIUHGMDVSHUGHSLFWLQJDJULI}QDQGDGROSKLQ 5RPDQQGUGFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDWLQ\FDVWLQJGHIHFWLQVLGHWKH hoop, intact.

176

Engraved bronze ring depicting Pan sitting on a rock and playing the double DXORV*UHHNWKFHQWXU\%&/LJKWJUHHQSDWLQDLQWDFW

 =ZHL %URQ]HULQJH PLW +HUNXOHV%©VWH 5¤PLVFK    -K Q &KU 8PIDQJ  X PP 6FKPDOH QDFK DXgHQ NRQYH[H QDFKREHQEUHLWHUZHUGHQGH6FKLHQHDXIGHU3ODWWHMHZHLOVHLQH +HUNXOHVE©VWH2 Stück!6FKZDU]HXJU©QH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH 7ZREURQ]HULQJVHDFKZLWKDEXVWRI+HUFXOHV5RPDQVWQGFHQWXU\ A.D. Black and light green patina, intact. 2 pieces!




 



 



 

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.$0((1*(00(16,(*(/

 

 Siegel aus Bergkristall. *ULHFKLVFK  -K Y &KU / FP 6FD UDERLGPLW/Â&#x201D;QJVERKUXQJ$XIGHU6LHJHO~Â&#x201D;FKHHLQH6Â&#x201D;XOHPLW LRQLVFKHP.DSLWHOOGLHYRQ]ZHL$GOHUQ~DQNLHUWZLUGDXIGHP .DSLWHOO]ZHLV\PPHWULVFKH/¤ZHQN¤SIHPLWRIIHQHQ0DXOXQG KHUDXVJHVWUHFNWHU =XQJH 'DU©EHU ]ZLVFKHQ ]ZHL $GOHUQ HLQ 6NDUDEÂ&#x201D;XV:LQ]LJH)UDJPHQWHGHU6LHJHO~Â&#x201D;FKHIHKOHQ u

 Siegel aus Streifenachat. $FKÂ&#x201D;PHQLGLVFK-KY&KU/FP %LNRQLVFKPLW/Â&#x201D;QJVERKUXQJ$XIGHU6LHJHO~Â&#x201D;FKH]ZHL©EHUHLQ DQGHUVWHKHQGH/¤ZHQPLWXPJHZDQGWHP.RSIJHWUHQQWGXUFK HLQH/LQLH:LQ]LJH)UDJPHQWHIHKOHQ u

3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV

Biconcial shaped seal made of banded agate depicting two lions about each RWKHU$FKDHPHQLGWKFHQWXU\%&7LQ\IUDJPHQWVPLVVLQJ

6FDUDERLGVHDORIURFNFU\VWDOGHSLFWLQJDQLRQLFFROXPQ~DQNHGE\WZRHDJOHV on the capital two symmetric lion heads, above between two eagles a scarab. *UHHNWKFHQWXU\%&7LQ\IUDJPHQWVRIWKHVHDOLQJVXUIDFHPLVVLQJ

178

3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV


 Gemme aus Lagenachat. VWOLFKHU0LWWHOPHHUUDXPN\SULVFK "  -KY&KU%FP0LW4XHUERKUXQJ'DUDXIHLQVWLOLVLHU WHV7LHUPLWHLQHP=ZHLJXQGHLQHP6WHUQ:LQ]LJH)UDJPHQWH IHKOHQ u 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV *HPVWRQHPDGHRIOD\HUHGDJDWHZLWKGULOOLQJKROHGHSLFWLQJDVW\OL]HGDQLPDO ZLWKEUDQFKLQIURQWRIDVWDU(DVWHUQ0HGLWHUUDQHDQF\SULRW " WKWK FHQWXU\%&7LQ\IUDJPHQWVPLVVLQJ 

 &DPHRDXV/DJHQDFKDWPLW,QVFKULIW5¤PLVFK-KQ&KU +FP+RFKRYDOHU,QWDJOLRGDUDXIHLQH+DQGGLHHLQ2KUK”OW XQGGLHDEJHN©U]WHQ,QVFKULIWI©U01+021(<( (ULQQHUH  ,QWDNW u 3URYHQLHQ]([%\EORV$QWLTXHV/RQGRQ /D\HUHG DJDWH FDPHR RI D KDQG SLQFKLQJ DQ HDU EHQHDWK WKH DEEUHYLDWHG LQVFULSWLRQIRU01+021(<( 5HPHPEHU 5RPDQUGWKFHQWXU\ A.D. Intact.



 Vogel auf Karneol. 6DVVDQLGLVFK-KQ&KUkFP5XQ GHJHZ¤OEWH*HPPHDXVKHOOURWHP.DUQHRODXIGHP,QWDJOLR HLQ9RJHOLQHLQHP3HUONUHLV,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUHHUZRUEHQEHL.©QNHU München. *HPVWRQHPDGHRIUHGFRUQHOLDQGHSLFWLQJDELUGLQDFLUFOH6DVVDQLGLDQ WKWKFHQWXU\$',QWDFW



 *HPPHPLW(URV5¤PLVFK-KQ&KU+FP7URSIHQI¤U PLJHU ,QWDJOLR DXV URWHP .DUQHRO GDUDXI HLQ JH~©JHOWHU (URV GHUVLFKDXIHLQHQ.QRWHQVWRFNOHKQW,QWDNW u 3URYHQLHQ]([%\EORV$QWLTXHV/RQGRQ Red cornelian gemstone depicting Eros leaning on a knotted stick. Roman, 1st century A.D. Intact.



179




 Rollsiegel mit Kampfszene. 0LWWHODVV\ULVFKY&KU / FP k FP $XV &KDO]HGRQ PLW /”QJVERKUXQJ (UKDO WHQVLQGLQGHU$EUROOXQJ]ZHL'ULWWHOHLQHU)LJXULQHLQHPODQ JHQJHJ©UWHWHQ*HZDQGPLW]ZHL3IHLOHQXQGHLQHP%RJHQHLQ /¤ZHGHUHLQGHXWLJGHUPLWWHODVV\ULVFKHQ(SRFKH]X]XRUGQHQ LVWGDV+LQWHUWHLOHLQH7LHUHVPLW+¤UQHUQ ZDKUVFKHLQOLFKHLQ 6WLHU XQG]ZHL'ULWWHOHLQHU)LJXUPLWODQJHPJHJ©UWHWHQ*H ZDQG RKQH GHQ UHFKWHQ $UP GHU ZDKUVFKHLQOLFK DQJHZLQNHOW HUKREHQZDU2EHUKDOEGHV/¤ZHQVLQGGLH5HVWHHLQHU0RQG VLFKHO HUNHQQEDU +LQWHU GHQ EHLGHQ )LJXUHQ VWHKHQ VWLOLVLHUWH 3~DQ]HQLQ*HI”gHQRGHUVRJ~HXUGHO\Vw'LHVHNRPPHQDXI QHREDE\ORQLVFKHQ5ROOVLHJHOQYRUZ”KUHQGGLH*HVWDOWXQJGHU *HZ”QGHULQQHRDVV\ULVFKH=HLW]XGDWLHUHQLVW'DKHUQLPPW 'U 0RRUWJDW&RUUHQV DQ GDVV GDV 6LHJHO LQ PLWWHODVV\ULVFKHU =HLW DQJHOHJW XQG HUVW FD  -DKUH VS”WHU DP %HJLQQ GHU  -WV Y &KU IHUWLJJHVWHOOW E]Z ©EHUDUEHLWHW ZXUGH Mit Kopien GHU3XEOLNDWLRQHQ*HIXQGHQLQ'HXWVFKODQG$PREHUHQ(QGH JHEURFKHQ7HLOGHU:DQGXQJLQ/”QJVULFKWXQJIHKOWDQWLN©EHU DUEHLWHW u

180

3URYHQLHQ]([3ULYDWEHVLW]:+XWKVHLWHUZRUEHQGXUFK5 Eberlein von der Tochter des ehemaligen Besitzers. 3XEOL]LHUWLQ(.©Q]O*.RHSSHO6RXYHQLUVXQG'HYRWLRQDOLHQ=HXJQLVVH GHV JHVFK”IWOLFKHQ UHOLJL¤VHQ XQG NXOWXUHOOHQ 7RXULVPXV LP DQWLNHQ 5¤PHUUHLFK  6$EE'U80RRUWJDW&RUUHQV+.OXPEDFK 2ULHQWDOLVFKHV 5ROOVLHJHO YRP 0DLQ]HU /HJLRQVODJHU 6RQGHUGUXFN DXV *HUPDQLD+DOEEDQG67DI *HIXQGHQZXUGHGDV5ROOVLHJHOLPHKHPDOLJHQU¤PLVFKHQ/HJLRQVODJHU,LQ 0RJDQWLDFXP 0DLQ] :DKUVFKHLQOLFKGLHQWHHVHLQHPU¤PLVFKHQ/HJLRQ”U GHUIU©KYHVSDVLDQLVFKHQ=HLWDOV$PXOHWW(VLVWDXFKP¤JOLFKGDVVHVYRQ HLQHP RULHQWDOLVFKHQ %RJHQVFK©W]HQ VWDPPW GHU ]XU 0DLQ]HU *DUQLVRQ JHK¤UWH &\OLQGHUVHDOPDGHRIFKDOFHGRQ\GHSLFWLQJDFRQWHVWVFHQHEHWZHHQDOLRQDQG SUREDEO\DEXOODQGWZRKHURHV0LGGOHDVV\ULDQ%&UHZRUNHG RU}QLVKHGDERXW\HDUVODWHULQ1HRDVV\ULDQRUQHREDE\ORQLDQSHULRG Broken at the upper part, part of the wall missing, reworked in ancient times. With copies of the publications! Found in Germany!






 

 Skarabäus mit Kartusche aus der Zeit Amenophis II. + FP $PHWK\VW.OHLQHU6NDUDEÂ&#x201D;XVDXIGHU5ŠFNVHLWH7KURQQDPHGHV $PHQRSKLV,, $DFKHSHUX5Hw,QWDNW u 3URYHQLHQ](['UDQG0UV&KDUOHV0LGOR1HZ2UOHDQV/RXLVLDQD86$ vor 1970. An amethyst scarab containing the throne name of Amenophis II.

 Skarabäus aus der Zeit Ahmosesâ&#x20AC;&#x2DC; I. )UŠKHV 1HXHV 5HLFK FLUFD Y&KU+FP*UŠQHU6HUSHQWLQSROLHUW.OHLQHU 6NDUDEÂ&#x201D;XVDXIGHU5ŠFNVHLWHGHU7KURQQDPHGHV.¤QLJV$K PRVH, 1ESKWM5Hw  u 3URYHQLHQ]([0U 0UV&DUO7DXWHQKDKQ+RXVWRQ7H[DV86$YRU 1980. 6FDUDE PDGH IURP JUHHQ VHUSHQWLQH FRQWDLQLQJ WKH WKURQH QDPH RI .LQJ $KPRVH, w$PDVLV,x (DUO\1HZ.LQJGRPFD%&,QWDFW

 Skarabäus mit Namen Tuthmosis III.    Y &KU / FP 6WHDWLW 'XUFKEURFKHQ XQG QDWXUDOLVWLVFK JHDUEHLWHWHU 6NDUDEÂ&#x201D;XV DQ GHU 8QWHUVHLWH 7KURQQDPH YRQ 7KXWPRVLV ,,,  6D5D 6RKQ GHV 5H   1HE WDXL +HUU GHU EHLGHQ /Â&#x201D;QGHU  .DUWXVFKH0HQFKHSHU5H.OHLQHV6WŠFNGHU8QWHUVHLWHDEJH EURFKHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]$OWHDPHULNDQLVFKH6DPPOXQJ YRU HKHPDOV-RHO0DOWHU *DOOHULHV(QFLQR86$ 9JO]XGLHVHP6WŠFN)3HWULH6FDUDEV1U Small open worked scarab made from steatite, on the underside throne name of Thutmosis III. Minor damage at bottom, otherwise well preserved.

 Zwei Skarabäen. '\QDVWLHY&KUD /FP DXVJUŠQHU)ULWWH1DWXUDOLVWLVFKJHVWDOWHWPLW)ŠgHQXQGYHUWLND OHU�VHDXIGHU8QWHUVHLWHE /FPDXVKHOOJUŠQHP0LNUR NOLQDXIGHU8QWHUVHLWHHLQJHULW]WHLQ8GMDW$XJH2 Stßck!5HVWH YRQ6LQWHULQWDNW u 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV 7ZRVFDUDEVD PDGHRIIULWQDWXUDOLVWLFZLWKIHHWDQGORRSRQWKHXQGHUVLGH E  PDGH RI PLFURFOLQH RQ WKH XQGHUVLGH HQJUDYHG 8GMDWH\H WK  WK G\QDVW\%&7UDFHVRIVLQWHULQWDFW2 pieces!

181


6$00/81*(527,.$



 6LOEHU+HUPHGHV3ULDSRV5¤PLVFKH.DLVHU]HLWFD-KQ&KU + FP %Â&#x201D;UWLJHU .RSI PLW LWK\SKDOOLVFKHU +HUPH DXI UHFKW HFNLJHP ~DFKHQ 6RFNHO GLH %UXVWZDU]HQ HLQJUDYLHUW :LQ]LJH )UDJPHQWHIHKOHQDXIGHU5©FNVHLWH*UDI}WL u Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben etwa 1990/1991. 6LOYHULWK\SKDOOLFKHUPRI3ULDSXVZLWKEHDUGHGKHDGRQD~DWUHFWDQJXODU VWDQG 5RPDQ ,PSHULDO 3HULRG DERXW QG FHQWXU\ $' 7LQ\ IUDJPHQWV PLVVLQJRQWKHEDFNVLGHJUDI}WL

182



 %URQ]HVWDWXHWWH HLQHV 3ULDSRV 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW + FP $XI HLQH WULFKWHUI¤UPLJHQ %DVLV IURQWDO VWHKHQGHU 3ULDSRV PLW .DODWKRVDXIGHP.RSIGHUDXIVHLQHQ+Â&#x201D;QGHQXQGVHLQHPHUL JLHUWHQ 3HQLV HLQ 7DEOHWW PLW )U©FKWHQ KÂ&#x201D;OW 3URYLQ]LHOOHU 6WLO *U©QH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([FROOHFWLRQ1DQF\0DOOHQ/RQGRQ Bronze statuette depicting Priapus holding with his hands and erect penis a WDEOHWWZLWKIUXLWV5RPDQ,PSHULDO3HULRGSURYLQLFLDOVW\OH*UHHQSDWLQD intact.


 Sitzende, nackte Frau. 5¤PLVFK    -KQ&KU%URQ]HYROOJXVV+FP0LW JHVSUHL]WHQ %HLQHQ XQG DXI GHQ 6FKHQ NHOQDXIJHVW©W]HQ$UPHQKRFNHQGH)UDX %UDXQVFKZDU]H 3DWLQD LQWDNW LP 6FKULWW HLQH JHERKUWHV /RFK YRQ HLQHU IU©KHUHQ 6RFNHOXQJ u 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU Naked sitting woman with spread legs and resting KHUKDQGVRQWKHWLJKV%URQ]H5RPDQVWQG century A.D. Brownblack patina, intact, drilling hole of a previous stand.



 (URWLVFKHU :©UIHO LQ 0Â&#x201D;QQHUJHVWDOW Rö PLVFK-KQ&KU%URQ]HYROOJXVV +FP1DFNWHPÂ&#x201D;QQOLFKHEÂ&#x201D;UWLJH6WD WXHWWH PLW *ODW]H GLH PLW DQJHZLQNHOWHQ $UPHQ X %HLQHQ VLW]W GDV *HVFKOHFKWV WHLO SODVWLVFK KHUYRUJHKREHQ $XJHQ 0XQG XQG 1DVH GXUFK 5LW]XQJHQ DQJH JHEHQ6FKZDU]H3DWLQDHLQ$UPHUJÂ&#x201D;Q]W DP.RSIXUHFKWHQ$UPHWZDVEHULHEHQ u Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben vor 1990/1991. Vgl. M. Fittà , Spiele und Spielzeug in der Antike  6$EE Roman bronze die in form of a crouching, na NHGEHDUGHGPDQ5RPDQVWQGFHQWXU\$' Black patina, one arm reattached, at the head and the right arm worn.



 :©UIHO LQ )UDXHQJHVWDOW 5¤PLVFK    -K Q &KU %URQ]HYROOJXVV + FP 1DFNWH )UDXHQJHVWDOW PLW DQJHZLQNHOWHQ $UPHQ X %HLQHQ $XJHQ X %U©VWH VLQG GXUFK JHSXQ]WH NRQ]HQWULVFKH .UHLVH ZLHGHUJHJHEHQ =ZLVFKHQ GHQ %HLQHQ HLQGHXWLJH *HVFKOHFKWVDQJDEH 'XQNHO JU©QH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  /RV Vgl. M. Fittà , Spiele und Spielzeug in der Antike  6$EE Roman bronze die in form of a naked woman, 5RPDQVWQGFHQWXU\$''DUNJUHHQSDWLQD intact.



183








 Froschamulett. 1RUGDIULND0LWWOHUHV5HLFKFDY &KU+FP/FP=ZHLNRSXOLHUHQGH)U¤VFKHDXVJHOEHP -DVSLV]ZLVFKHQEHLGHQHLQH%RKUXQJ,QWDNW u Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben etwa 1990/1991. Frog amulet made of yellow jasper depicting two copulating frogs, between WKHP D GULOOHG KROH 1RUWK $IULFD 0LGGOH .LQJGRP DERXW    %&,QWDFW

 (QVHPEOHDXVHLQHP*HIÂ&#x201D;gXQGHLQHP3DDU$QKÂ&#x201D;QJHU5¤PLVFKH .DLVHU]HLW$XVYHUJROGHWHU%URQ]H(LQKDOENXJHOLJHV*HIÂ&#x201D;g k FP+FP PLWHLQHUNOHLQHQUXQGHQÂ?IIQXQJDXIGHVVHQ~D FKHU6FKXOWHUYLHU6FKQXU¤VHQVLW]HQXQGHLQ3DDU$QKÂ&#x201D;QJHU / FP PLWMHZHLOVHLQHPPÂ&#x201D;QQOLFKHQ*HVFKOHFKWVWHLO3 StĂźck! 7HLOV JUŠQH 3DWLQD 5HVWH GHU 9HUJROGXQJ HUKDOWHQ ]XVDPPHQ JHVRFNHOW u 3URYHQLHQ]([FROOHFWLRQ1DQF\0DOOHQ/RQGRQ

184

Set of a ovoid vessel with eyelets on the shoulder and a pair of bow pendants with a male genitalia, made of gilded bronze. Roman Imperial Period. Partially green patina, rests of the gilding, together on a stand. 3 pieces!

 9LHUJROGHQH$QKÂ&#x201D;QJHUPLW0LQLDWXU*HVFKOHFKWVWHLOHQ5¤PLVFKH .DLVHU]HLW  -K Q &KU $XV *ROGEOHFK JHSUÂ&#x201D;JW LQQHQ KRKO J LQVJHVDPW +MHZHLOVFP0Â&#x201D;QQOLFKHV*HVFKOHFKWVWHLO PLW 3XEHV 3HQLV XQG +RGHQ %HL ]ZHL $QKÂ&#x201D;QJHUQ REHQ HLQH HLQIDFKH%DQG¤VHEHLHLQHPDXIGHU%DQG¤VHYRUQHHLQJHIDVVWHU RYDOHUURWHU.DUQHROEHLHLQHPVWDWWGHUÂ?VHHLQH'UDKWVFKOLQJH DQWLNH 5HSDUDWXU  Gold. 4 StĂźck! 5HVWH YRQ 6LQWHU HWZDV ]HUGUŠFNWÂ?VHHLQHV$QKÂ&#x201D;QJHUVIHKOW u 3URYHQLHQ]([FROOHFWLRQ1DQF\0DOOHQ/RQGRQ &ROOHFWLRQRIIRXUJROGHQYRWLYHSHQGDQWVLQIRUPRIPDOHJHQLWDOLDPDGH of gold foil, three with loops, one of them with additional mounted oval red cornelian, the loop of the fourth missing, repaired in ancient times with a wire. Roman Imperial Period, 1st century A.D. Traces of sinter, partially crushed, original loop of one pendant missing. 4 pieces!


 %URQ]HQHV *HVFKOHFKWVYRWLY 5¤PLVFKH .DL VHU]HLW    -K Q &KU %URQ]HKRKOJXVV + FP 3HQLV LQ 9ROOJXVV VHSDUDW JHDUEHL WHWXQGHLQJHVHW]W*U©QH3DWLQDLQWDNW u ([FROOHFWLRQ*HRUJH=DFRVHUZRUEHQYRU Bronze cast votive in shape of male genitalia. Roman, VWUGFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDLQWDFW

 0Â&#x201D;QQOLFKHV*HVFKOHFKWVYRWLY5¤PLVFKH.DL VHU]HLWRGHUIUŠKHU$XVZHLgHPIHLQNULVWDO OLQHP0DUPRU+FP2EHQHLQH%DQG¤VH 2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQ6LQWHUUHVWH)UDJ PHQWHLQHV+RGHQIHKOW u



([FROOHFWLRQ'HUHN&RQWHQW/RQGRQXP Marble votive in form of male genitalia with loop. *UHHNRU5RPDQ3HULRG6OLJKWO\ZRUQVXUIDFHWUDFHV of sinter, fragment of one testicle missing.

 0Â&#x201D;QQOLFKHV*HVFKOHFKWVYRWLY5¤PLVFKH.DL VHU]HLWRGHUIUŠKHU$XVZHLgHPIHLQNULVWDOOL QHP0DUPRU+FP2EHQHLQH%DQG¤VH 2EHU~Â&#x201D;FKH HWZDV EHULHEHQ 6LQWHUUHVWH Â?VH ZLHGHUDQJHVHW]W u ([FROOHFWLRQ'HUHN&RQWHQW/RQGRQXP Marble votive in form of male genitalia with loop. *UHHNRU5RPDQ3HULRG6OLJKWO\ZRUQVXUIDFHWUDFHV of sinter, loop reattached.



 Zwei Miniaturanhänger. +HOOHQLVWLVFK -K Y &KU (LQ PÂ&#x201D;QQOLFKHV *HVFKOHFKWVYR WLYDXV$ODEDVWHU /FP PLWÂ?VHXQGHLQ +RUQDXVURWHP.DUQHROPLWÂ?VHDXV*ROG GUDKW / FP  2 StĂźck! 5HVWH YRQ 6LQWHU LQWDNW u Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben etwa 1990/1991.



Two miniature pendants including a male genitalia votive of alabaster with loop and a cone of red cornelian ZLWKJROGZLUHORRS+HOOHQLVWLFUGVWFHQWXU\%& Traces of sinter, intact. 2 pieces!

 =ZHLHURWLVFKH0LQLDWXU$QKÂ&#x201D;QJHURĂśmisch, FD-KQ&KU(LQ3KDOOXV /FP DXVUR WHP.DUQHROPLWGUHLIDFKHU%RKUXQJDQGHQ 7HVWLNHOQXQGHLQPÂ&#x201D;QQOLFKHV*HVFKOHFKWVYR WLY /FP DXVURWZHLgHP/DJHQDFKDWPLW Â?VH REHQ 2 StĂźck! 'HU 3KDOOXV ZLHGHU ]X VDPPHQJHVHW]W u



Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben etwa 1990/1991. Two miniature pendants in shape of a phallos made of red cornelian and a male genitalia votive of layered agate. The phallos reassembled. Roman, about 1st century A.D. 2 pieces! 

185


 3KDOOXV$PXOHWWDQKÂ&#x201D;QJHU DXV Bergkristall. +HOOHQLVWLVFK    -KY&KU0LW%RKUXQJ/FP 1DWXUDOLVWLVFK JHDUEHLWHW 5HVWH YRQ6LQWHULQWDNW u Provenienz: Ex collection Nancy Mallen, /RQGRQ Amulet pendant in shape of a phallus made of rock crystal with drilled hole. +HOOHQLVWLFUGVWFHQWXU\%&7UDFHV of sinter, intact. 

 3KDOOXV$PXOHWWDQKÂ&#x201D;QJHU DXV Bergkristall. +HOOHQLVWLVFK    -KY&KU0LW%RKUXQJ/FP 1DWXUDOLVWLVFK JHDUEHLWHW 5HVWH YRQ6LQWHULQWDNW u Provenienz: Ex collection Nancy Mallen, /RQGRQ Amulet pendant in shape of a phallus made of rock crystal with drilled hole. +HOOHQLVWLFUGVWFHQWXU\%&7UDFHV of sinter, intact.



 3KDOOXV$PXOHWWDQKÂ&#x201D;QJHU DXV Bergkristall. +HOOHQLVWLVFK    -K Y &KU 0LW %RKUXQJ XQG *ROGGUDKW / FP .UDW ]HUDXIGHP3HQLVVRQVWLQWDNW u Provenienz: Ex collection Nancy Mallen, /RQGRQ Amulet pendant in shape of a phallus made of rock crystal with drilled hole and JROGZLUH+HOOHQLVWLFUGVWFHQWXU\ %& 6FUDWFK RQ WKH SHQLV RWKHUZLVH intact.



 =ZHL3KDOOXV$QKÂ&#x201D;QJHURĂśmisch, -KQ&KU/FP $XV %HLQ XQG &KU\VRSUDV (LQ $QKÂ&#x201D;QJHU PLW %URQ]HÂ?VH 2 StĂźck!,QWDNW u 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQ YRU Two phallus pendants made of bone and FKU\VRSUDV 5RPDQ VW  QG FHQWXU\ A.D. Intact. 2 pieces!



186


 6DPPOXQJ 3KDOOXV$QKÂ&#x201D;QJHU 5¤PLVFK    -K Q &KU / FP'DUXQWHU]ZHL%URQ]H 3KDOOL XQG HLQHU DXV VFKZDU]HP 0DUPRU 3 StĂźck! *U¤gWHQWHLOV LQWDNW HLQH Â?VH JHEURFKHQ HLQ 3KDOOXV PLW 5HVWHQ HLQHV 3OH [LJODVVWDEHV YRQ HLQHU IUŠKHUHQ 6RFNHOXQJ u 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQ vor 1988.



&ROOHFWLRQRISKDOOXVSHQGDQWVPDGHRI bronze and black marble. Roman, 1st  QG FHQWXU\ $' 0RVWO\ LQWDFW RQH eyelet broken, one phallus with remains of a plexiglas stick of a former stand. 3 pieces!

 6DPPOXQJ 9RWLYDQKÂ&#x201D;QJHU RĂś PLVFK -K Q&KU/ FP9LHU$QKÂ&#x201D;QJHULQ)RUPYRQ PÂ&#x201D;QQOLFKHQ*HQLWDOLHQDXV$PH WK\VWXQG%HUJNULVWDOOVRZLH]ZHL 3KDOOL DXV YHUEUDQQWHP .DUQHRO XQG .DUQHRO 6 StĂźck! *U¤gWHQ WHLOV LQWDNW ZLQ]LJH )UDJPHQWH IHKOHQ u Provenienz: Ex coll. Nancy Mallen, /RQGRQ &ROOHFWLRQRIYRWLYHSHQGDQWVLQVKDSHRI male genitalia and phalli made of ame thyste, rock crystal, cornelian and burnt FRUQHOLDQ5RPDQVWQGFHQWXU\$' Mostly intact, tiny fragments missing. 6 pieces!

 6DPPOXQJ3KDOOXV$QKÂ&#x201D;QJHURĂś PLVFK    -K Q &KU /   FP 'DUXQWHU ]ZHL $QKÂ&#x201D;QJHU DXV %HLQ HLQHU DXV VFKZDU]HP 6HUSHQWLQ ]ZHL 3KDOOL DXV %URQ ]H XQG URWHP -DVSLV VRZLH HLQ $QKÂ&#x201D;QJHU PLW +DQG DXV )ULWWH 6 StĂźck! *U¤gWHQWHLOV LQWDNW $Q KÂ&#x201D;QJHU DXV )ULWWH JHNOHEW ZLQ]L JH)UDJPHQWHGHU%HLQ$QKÂ&#x201D;QJHU IHKOHQ %URQ]H3KDOORV JHEUR FKHQ u



3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQ vor 1988. &ROOHFWLRQRISKDOOXVSHQGDQWVPDGHRI bone and black serpentine, two phalli of bronze and red jasper and one pendant RIIULWLQVKDSHRIDKDQG5RPDQVW QGFHQWXU\$'0RVWO\LQWDFWSHQGDQW of frit reattached, tiny fragments of the bone pendants missing, bronze phallos broken. 6 pieces!



187


 6DPPOXQJ 3KDOOXV$QKÂ&#x201D;QJHU DXV Bronze. 5¤PLVFKFD-KQ&KU /$OOHPLWÂ?VHDOV$PX OHWW$QKÂ&#x201D;QJHU WUDJEDU 7 StĂźck! *UŠQH ELV VFKZDU]H 3DWLQD WHLOV 5HVWHYRQ6LQWHUHLQHÂ?VHJHEUR FKHQ u Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben etwa 1990/1991. &ROOHFWLRQRIEURQ]HPLQLDWXUHSHQGDQWV in shape of a phallos with loop. Roman, VW  QG FHQWXU\ $' *UHHQ WR EODFN patina, traces of sinter, one loop broken. 7 pieces! 

 6DPPOXQJ EURQ]HQHU 9RWLYDQKÂ&#x201D;Q ger. 5¤PLVFK    -K Q &KU /FP]7PLW.DOWDUEHLW 'DUXQWHUGUHL$QKÂ&#x201D;QJHULQ)RUP HLQHVPÂ&#x201D;QQOLFKHQ*HVFKOHFKWVPLW Â?VHHLQPÂ&#x201D;QQOLFKHV*HVFKOHFKWV YRWLY XQG HLQH XUVSUŠQJOLFK DXINODSSEDUHEODWWI¤UPLJH6LHJHO NDSVHOPLWHLQHP3KDOOXVDXIGHP 'HFNHO XQG GUHL .UHLVSXQNWHQ DXIGHU8QWHUVHLWH 'HFNHOJHEUR FKHQ ZLQ]LJH )UDJPHQWH IHKOHQ (PDLO'HNRU GHU (LFKHO IHKOW   StĂźck! *U¤gWHQWHLOV LQWDNW JUŠQH XQGEUDXQH3DWLQD5HVWHYRQ6LQ WHUHLQHÂ?VHZLHGHUDQJHVHW]W u Provenienz: Ex Fortuna Fine Arts, New York, erworben vor 1990/1991. 

&ROOHFWLRQRIWKUHHYRWLYHSHQGDQWVDYR tive in shape of male genitalia and a seal box with phallos and originally enamel GHFRUDWLRQRQWKHOLG5RPDQVWQG century A.D. Mostly intact, green and brown patina, traces of sinter, one loop reattached. 5 pieces!

 7HUUDNRWWD3KDOOXV 5¤PLVFK + FP 0LW 5HVWHQ HLQHV Â?EHU ]XJV'XUFKGHQJHVDPWHQ6FKDIW HLQH5¤KUH5HVWHYRQ6LQWHULQ WDNW u Provenienz: Ex collection Nancy Mallen, /RQGRQ



188

Terracotta phallos, with a slip, tube inside the penis shaft. Roman. Traces of sinter, intact.




 6DPPOXQJ HURWLVFKH 2EMHNWH 3WROHPÂ&#x201D;LVFK  5¤PLVFK  -K Y &KU-KQ&KU'DUXQWHU]ZHL7HUUDFRWWD3KDOORL /XQG FPGHUHLQHPLW5LVVHQ GHUHLQHVWHKHQGGHUDQGHUHDOV$Q KÂ&#x201D;QJHU PLW $XIKÂ&#x201D;QJXQJVORFK JHVWDOWHW GUHL VLW]HQGH *HVWDOWHQ GLHMHZHLOVHLQHQ©EHUGLPHQVLRQDOJURgHQ3KDOORVVW©W]HQ + FPHLQH)LJXUJHEURFKHQ VRZLH5HVWHHLQHU)LJXUHQJUXSSH PLWHLQHUVLW]HQGHQ*HVWDOWDXVEODXHU)D\HQFHGLHHLQHQ3KDOORV XPIDVVW +FPJHEURFKHQ 6 Stück!*U¤gHQWHLOVLQWDNW u

3URYHQLHQ]([FROO1DQF\0DOOHQ/RQGRQ &ROOHFWLRQRIHURWLFREMHFWVLQFOXGLQJWZRWHUUDFRWWDSKDOORLWKUHHVLWWLQJ}JXUHV RIIULWVXSSRUWLQJKHUELJSKDOORVDQGDIUDJPHQWRIDVLWWLQJ}JXUHKROGLQJD KXJKSKDOORVPDGHRIEOXHIDLHQFH3WROHPDLF5RPDQUGFHQWXU\%& VWFHQWXU\$'0RVWO\LQWDFWWKHIDLHQFH}JXUHEURNHQDQGRQHRIWKHIULW }JXUHVDOVREURNHQ6 pieces!

189


*/$6



 Töpfchen.    -K Q &KU + FP $XV EODXHP .ODUJODV 1LHGULJHU]\OLQGULVFKHU&RUSXVPLWOHLFKWHQ'HOOHQXQGEUHLWHU WULFKWHUI¤UPLJHU0©QGXQJ5DQGQDFKDXgHQJH]RJHQXQG]X U©FNJHIDOWHW,QWDNW u 3URYHQLHQ] $XV HLQHU DOWHQ IUDQ]¤VLVFKHQ 6DPPOXQJ 1HXLOO\VXU6HLQH 1980er Jahre. )©UGLH)RUPYJOHLQ6W©FNDXVGHU$QGUHZ&RQVWDEOH0D[ZHOO&ROOHFWLRQ 6RWKHE\yV$XFWLRQ3DUNH%HUQHW/RQGRQ-XQL/RV Small jar of blue clear glass, cylindrical body with indentations and funnel PRXWKUGWKFHQWXU\$',QWDFW



 Unguentarium. 5¤PLVFK  -K Q &KU + FP $XV EODXHP .ODUJODV.XJHOLJHU.¤USHUDXVGHPQHXQVFKPDOH5LSSHQJH NQLIIHQ VLQG PLW ]\OLQGULVFKHP +DOV XQG QDFK DXgHQ JHERJH QHP XQG ZLHGHU ]XU©FNJHIDOWHWHP 5DQG +DOV XQG 0©QGXQJ ZLHGHUDQJHVHW]W u 3URYHQLHQ] $XV HLQHU DOWHQ IUDQ]¤VLVFKHQ 6DPPOXQJ 1HXLOO\VXU6HLQH 1980er Jahre. =X GLHVHU )RUP YJO HLQ 6W©FN DXV GHU EHNDQQWHQ :LQGPLOO 6DPPOXQJ 1LHGHUODQGH Â&#x201D;KQOLFKHV ([HPSODU DXFK LQ + &DQW] 6DPPOXQJ (UQHVWR :ROI  61U 5RPDQ~DVNRIEOXHFOHDUJODVVJOREXODUERG\ZLWKQLQHULEVDQGF\OLQGULFDO neck. 1st century A.D. Mouth and neck reattached.

190




 Kragenschale.  -K Q &KU k FP $XV EODXHP .ODUJODV +DOEUXQGH 6FKDOH PLW DXV GHU :DQGXQJ JHNQLIIHQHP PDVVL YHP%RGHQ&DFPXQWHUKDOEGHVIDVWYHUWLNDOHQ5DQGHVHLQ JHVWDXFKWHU .UDJHQ /HGLJOLFK ZLQ]LJHU $XVEUXFK DP %RGHQ DQVRQVWHQLQWDNW u

3URYHQLHQ] $XV HLQHU DOWHQ IUDQ]¤VLVFKHQ 6DPPOXQJ 1HXLOO\VXU6HLQH 1980er Jahre. 9JO+&DQW]6DPPOXQJ(UQHVWR:ROI  6I1U':KLWHKRXVH 5RPDQ *ODVV LQ WKH &RUQLQJ 0XVHXP RI *ODVV  1U  6DPPOXQJ 2SSHQOÂ&#x201D;QGHU1U 6PDOOERZORIEOXHFOHDUJODVVZLWKFXWRXWIROGVWFHQWXU\$'7LQ\GHQWDW bottom, otherwise intact.

191










 'HOOHQ~Â&#x201D;VFKFKHQÂ?VWOLFKHU0LWWHOPHHUUDXP-KQ&KU +FP$XVKHOOHPJUŠQOLFKHP.ODUJODV6FKODQNHUELNRQL VFKHU&RUSXVPLWYLHUYHUWLNDOHQ'HOOHQXQWHUVFKLHGOLFKHU*U¤ gHXQG7LHIHNXU]HP+DOVQDFKDXgHQJHERJHQHP5DQGXQG QDFK,QQHQXPJHE¤UGHOWHU/LSSH:XQGHUVFK¤QHJUŠQXQGEODX schimmernde Iris!,QWDNW u

 =LHUJHIÂ&#x201D;g-KQ&KU+FP$XVPDVVLYHPJUŠQOL FKHP.ODUJODV7RUGLHUWHUOÂ&#x201D;QJOLFKHUOHLFKWJHERJHQHU&RUSXV PLW 6WDQG~Â&#x201D;FKH XQG DXVNUDJHQGHP 5DQG PLW XPJHE¤UWHOWHU /LSSH:XQGHUVFK¤QHJROGHQH,ULV,QWDNW u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV

2UQDPHQWDOYHVVHORIPDVVLYHJUHHQLVKJODVVZLWKZRXQGHGERG\DQGRXW VSOD\HGULPXSSHUSDUWVOLJKWO\EHQWUGWKFHQWXU\$'Beautiful golden iridescence! Intact.

Toilet bottle with four vertical indentations of greenish glass. Eastern 0HGLWHUUDQHDQ UGWK FHQWXU\ $' Beautiful iridescence in blue and green! Intact.

 Kohelröhre -KQ&KU+FP$XVJU©QOLFKHP.ODUJ ODV.¤USHUDXV]ZHL5¤KUHQZLUGYRQHLQHPG©QQHQ)DGHQLQ VLHEHQ :LQGXQJHQ XP]RJHQ 5DQG QDFK DXgHQ JHERJHQ XQG ZLHGHU]XU©FNJHIDOWHW=XEHLGHQ6HLWHQNXU]HXQDFKWVDPDXVJH I©KUWH)DGHQKHQNHOHerrlich schimmernde Iris!)DGHQWHLOZHLVH ZHJJHEURFKHQDQVRQVWHQLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV Double kohl tube of greenish glass with trail wounded spirally around entire OHQJWKRIERG\WKWKFHQWXU\$'Beautiful iridescence! Trail partially lost, otherwise intact.

 Unguentarium. -KQ&KU+FP$XVIDUEORVHQ.ODUJODV 6FKODQNHU&RUSXVGHU]XP%RGHQKLQOHLFKWDXVVFKZLQJWXQG XQWHUKDOEGHVNXU]HQ+DOVHVOHLFKWJHEDXFKWLVWPLWQDFKDXgHQ JHERJHQHP5DQGXQGXPJHE¤UGHOWHU/LSSH:XQGHUVFK¤QHVLOE rig schimmernde Iris!:LQ]LJHV/RFKLQGHU0ŠQGXQJDQVRQVWHQ LQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV 7RLOHWERWWOHRIFRORXUOHVVJODVVWKFHQWXU\$'Beautiful silver shimmering iridescence! Tiny hole at mouth, otherwise intact.

192

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV

 Kanne. Â?VWOLFKHU0LWWHOPHHUUDXP-KQ&KU+FP $XVROLYJUŠQHP.ODUJODV2YRLGHU&RUSXVPLW~DFKHQ6SLUDOULS SHQXQGUXQGHP$XVJXVVDXIDXVODGHQGHP)Xg'HU+HQNHOLVW LQVWHLOHP:LQNHOJHNQLFNWXQGXQWHUGHU/LSSHJHIDOWHW8PGLH WULFKWHUI¤UPLJH0ŠQGXQJLVWHLQGŠQQHU)DGHQJHOHJW,QWDNWLP ,QQHUHQSDUWLHOO%HODJXQGHLQIHLQHU6SUXQJQHEHQGHP+HQ NHO u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 2YRLGMXJOHWRIROLYHJUHHQFOHDUJODVVZLWKIXQQHOPRXWKKDQGOHDQGIRRW2Q body diagonal ribbing, thread wound around mouth. Eastern mediterranean, WKWKFHQWXU\$',QWDFWZHDWKHULQJFUXVWDQG}VVXUHQH[WWRKDQGOH inside.






 Kanne. VWOLFKHU0LWWHOPHHUUDXP-KQ&KU+FP $XV JU©QOLFKHP .ODUJODV 0LW ]\OLQGULVFKHP &RUSXV XQG VLFK QDFK REHQ OHLFKW YHUM©QJHQGHP +DOV 8P GLH WULFKWHUI¤UPLJH 0©QGXQJ PLW JHUXQGHWHU /LSSH LVW HLQ )DGHQ JHOHJW (LQ JH NQLFNWHU%DQGKHQNHOYHUELQGHWIDVWYHUWLNDO+DOVXQG6FKXOWHU ,QWDNWKHUUOLFKH,ULV u 3URYHQLHQ] 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $%DGH %D\HUQ ([ EE$QWLNHQ 'HXWVFKODQG([IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH Pitcher with cylindrical corpus of transparent greenish glass with funnel mouth. 7UDLODURXQGULP+DQGOHDOPRVWYHUWLFDOO\(DVWHUQ0HGLWHUUDQHDQUGWK century A.D. Beautiful iridescence, intact.

 Hohe Flasche mit Fadendekor. 5¤PLVFKH.DLVHU]HLW-KQ &KU)DUEORVHV.ODUJODV+FP7URSIHQI¤UPLJHU&RUSXVPLW VFKODQNHPVLFKJHULQJI©JLJZHLWHQGHP+DOVZREHLLPREHUHQ 'ULWWHOHLQVSLUDOLJDXIJHOHJWHUG©QQHU)DGHQXPO”XIW,QWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ 'U72)UDQNIXUWHU-DKUH 6OHQGHUJODVV~DVNZLWKVSLUDOWUDLOLQJDURXQGWKHORQJWXEXODUQHFN5RPDQ ,PSHULDO3HULRGWKWKFHQWXU\$',QWDFW



193


 Sammlung Flaschen und Sprinkler. -KQ&KUD  +FP )ODVFKH DXV IDUEORVHP .ODUJODV $SIHOI¤UPL JHU&RUSXVPLWODQJHPU¤KUHQI¤UPLJHP+DOVXQGNXU] DXVODGHQGHQDEJH~DFKWHP5DQGPLWQDFKLQQHQJHIDO WHWHU/LSSHHerrliche silbern schimmernde Iris! -K Q&KUE +FP)ODVFKHPLW]\OLQGULVFKHP.¤USHU VFKODQNHP 5¤KUHQKDOV XQG 7ULFKWHUP©QGXQJ 8P GLH 0©QGXQJ VRZLH XP GHQ REHUHQ 7HLO GHV &RUSXV 6SL UDOIDGHQGHU]XU&RUSXVPLWWHKLQLQ%¤JHQ©EHUJHKW -KQ&KUF +FP.OHLQHU6SULQNOHUDXVJU©QOLFKHP .ODUJODV PLW NXJHOLJHP &RUSXV PLW VHFKV YHUVFKLHGHQ WLHIHQ'HOOHQZHLWDXVODGHQGHP5DQGPLW]XU©FNJHIDO WHWHU /LSSH  -K 3 Stück! $OOH LQWDNW WHLOZHLVH PLW 6SXUHQYRQ9HUZLWWHUXQJ u



3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV 7ZRJODVV~DVNVDQGVSULQNOHUa) with beautiful silver shimmering iridescence! E ZLWKDSSOLHGWUDLOF ZLWKLQGHQWDWLRQVQGWKFHQWXU\ A.D. Intact, partially traces of weathering. 3 pieces!

 Becher und Kännchen. -KQ&KU%HLGHDXVEUÂ&#x201D;XQ OLFKJUŠQHP.ODUJODVD +FP6FKODQNHU&RUSXVPLW ŠEHUVFKOLIIHQHP 5DQG XQG GUHL GŠQQHQ 6FKOLIIULQJHQ DQGHU$XgHQVHLWH$EJHVHKHQYRQPLQLPDOHQ$EVSOLW WHUXQJHQ DP 5DQG LQWDNW E  + FP $SIHOI¤UPLJHU &RUSXV PLW ]\OLQGULVFKHP +DOV XQG WULFKWHUI¤UPLJHU 0ŠQGXQJPLWQDFKLQQHQJHIDOWHWHP5DQG+HQNHOXQ WHU GHP 5DQG HLQJHIDOWHW 9HUZLWWHUXQJVEHODJ XQG ,UL VLHUXQJ ]ZHL ZLQ]LJH /¤FKHU XQG HLQ 6SUXQJ LQ GHU :DQGXQJ2 StĂźck! u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $%DGH %D\HUQ ([ EE$QWLNHQ 'HXWVFKODQG([IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH



5RPDQ EHDNHU DQG MXJOHW VW  QG FHQWXU\ $' EHDNHU ZLWK minimal chips at rim, juglet with weathering crust, iridescence and WZRWLQ\KROHVDQG}VVXUHDWERG\2 pieces!

 Islamisches Fläschchen. -KQ&KU+FP$XV JHOEOLFKHP .ODUJODV )RUPJHEODVHQ .XJHOLJHU &RUSXV PLW]\OLQGULVFKHP+DOVXQGJHUXQGHWHU/LSSH'HU.¤U SHU]HLJW1HW]GHNRUDXIGHP%RGHQHLQ6WHUQSchöne Irisierung!,QWDNW u 3URYHQLHQ]$XVDOWHUIUDQ]¤VLVFKHU6DPPOXQJ1HXLOO\VXU6HLQH 1980er Jahre. Islamic bottle of yellowish glass with globular body and cylin drical neck. Indentations with network pattern on body and VWDU RQ EDVH WKWK FHQWXU\ $' ,QWDFW With beautiful iri descence!



 Schale. Â?VWOLFKHU 0LWWHOPHHUUDXP  -K Q &KU + FPkFP$XVJUŠQOLFKHP.ODUJODVPLWDXVGHU :DQGXQJ JHNQLIIHQHP 6WDQGULQJ VWHLOHU IDVW YHUWLNDOHU :DQGXQJXQGDXVODGHQGHP5DQGPLWJHUXQGHWHU/LSSH 8QWHUGHP5DQGYHUOÂ&#x201D;XIWHLQKRUL]RQWDOHU:XOVW6FK¤ QH,ULVSDUWLHOOEUDXQH9HUZLWWHUXQJVVSXUHQ5LVVDXIGHU 8QWHUVHLWH u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV 9JO':KLWHKRXVH5RPDQ*ODVVLQWKH&RUQLQJ0XVHXPRI*ODVV ,  61U

194


 

Bowl of greenish clear glass. Straight, almost vertical wall, outsplayed rim ZLWKWXEXODUFRUGRQPDGHE\IROGLQJEHORZDQGVSOD\HGWXEXODUIRRWULQJWK century A.D. Beautiful iridescence, partially traces of brown weathering crust, }VVXUHDWERWWRP

 *URgHU 7HOOHU 5¤PLVFK  -K Q &KU k FP + FP *U©QOLFKHV.ODUJODVJHEODVHQ/HLFKWQDFKDXgHQJHERJHQHEHL QDKHYHUWLNDOH:DQGXQJPLWJHUXQGHWHU/LSSH)XgULQJDXVGHU :DQGXQJJHIDOWHWDP%RGHQHLQZHLWHUHUDXVGHU:DQGXQJJH IDOWHWHU5LQJ,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ([EE$QWLNHQ'HXWVFKODQG([ IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH



5RPDQJODVVSODWHUGWKFHQWXU\$',QWDFW

 Schale. VWOLFKHU 0LWWHOPHHUUDXP  -K Q &KU + FP k FP *U©QHV .ODUJODV IRUPJHVFKPRO]HQ )ODFKH 6HJPHQW VFKDOH $Q GHU ,QQHQVHLWH XQWHUKDOE GHV 5DQGHV XQG DQ GHU :DQGXQJ6FKOLIIULQJH.OHLQH6SU©QJHLP*ODVDEHULQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ([EE$QWLNHQ'HXWVFKODQG([ IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH 9JO<,VUDHOL$QFLHQW*ODVVLQWKH,VUDHO0XVHXP  1U$ YRQ 6DOGHUQ *O”VHU GHU $QWLNH  6DPPOXQJ (UZLQ 2SSHQO”QGHU   1U *UHHQLVKFOHDUJODVVERZOZLWKZKHHOFXWULQJVLQVLGH(DVWHUQ0HGLWHUUDQHDQ VWFHQWXU\$'%HVLGHWLQ\}VVXUHVLQWDFW

 Hellenistisches Schälchen. VWOLFKHU 0LWWHOPHHUUDXP   -K Y &KU + FP k FP 2OLYJU©QHV .ODUJODV IRUPJH VFKPRO]HQ +DOENXJHOLJH )RUP $Q GHU ,QQHQVHLWH XQWHUKDOE GHV 5DQGHV ]ZHL 6FKOLIIULQJH .OHLQHUH 6SU©QJH LP *ODV DEHU LQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ([EE$QWLNHQ'HXWVFKODQG([ IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH 9JO60*ROGVWHLQ3UH5RPDQDQG(DUO\5RPDQ*ODVVLQ7KH&RUQLQJ 0XVHXPRI*ODVV  1U



Small olive green clear glass bowl with hemispherical body, two grooves below ULPRQLQVLGH(DVWHUQ0HGLWHUUDQHDQQGVWFHQWXU\%&%HVLGHWLQ\ }VVXUHVLQWDFW

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 Becher und Schale. 6SÂ&#x201D;WHV  -K Y   -KQ&KUD +FPkFP:RKO QRFK KHOOHQLVWLVFKHV 6FKÂ&#x201D;OFKHQ DXV EUÂ&#x201D;XQOLFKHP.ODUJODVPLWDQQÂ&#x201D;KHUQGYHU WLNDOHU :DQGXQJ GLH VLFK ]XP %RGHQ KLQYHUM©QJW,P,QQHUHQGUHLKRUL]RQWDOH 6FKOLIIULQJH 9HUZLWWHUXQJVVSXUHQ SDUWL HOOLULVLHUHQGE +kFP%LNRQL VFKHU%HFKHUDXVJU©QOLFKHP.ODUJODVPLW OHLFKWDXVELHJHQGHP5DQGXQGDEJH~DFK WHP %RGHQ .OHLQH $EVSOLWWHUXQJHQ DP 5DQGLULVLHUHQG2 Stück!%HLGHLQWDNW u Provenienz: Ex Sammlung A.Bade, Bayern. ([ EE$QWLNHQ 'HXWVFKODQG ([ IUDQ]¤VLVFKH Privatsammlung 1980er Jahre. %URZQLVK /DWH +HOOHQLVWLF ERZO ZLWK ZKHHO FXW JURRYHV LQVLGH DQG JUHHQLVK ELFRQLFDO FXS /DWH VWFHQWXU\%&VWFHQWXU\$'%RWKSDUWLDOO\ ZLWKLULGLVFHQFHD ZLWKZHDWKHULQJFUXVWE WLQ\ chips at rim. 2 pieces!

 Zwei römische Becher. -KQ&KU $XV JU©QOLFKHP .ODUJODV PLW ©EHUVFKOLI IHQHPDXVELHJHQGHP5DQGXQGKRUL]RQ WDOHQ6FKOLIIULOOHQDXIGHQ$XgHQVHLWHQD  + FP *ORFNHQI¤UPLJHU .¤USHU ,Q WDNW E  + FP 0LW VFKODQNHP .¤U SHU XQG PDVVLYHP DXV GHU :DQGXQJ JHNQLIIHQHP%RGHQWHLO:LQ]LJH$EVSOLW WHUXQJHQDP5DQG2 Stück! u  Provenienz: Ex Sammlung A.Bade, Bayern. ([ EE$QWLNHQ 'HXWVFKODQG ([ IUDQ]¤VLVFKH Privatsammlung 1980er Jahre. 7ZR 5RPDQ JUHHQLVK FOHDU JODVV EHDNHU UG  WKFHQWXU\$',QWDFWE ZLWKWLQ\FKLSVDWULP 2 pieces!

 Römische Becher. -KQ&KU%HL GH PLW ]\OLQGULVFKHP &RUSXV XQG QDFK DXgHQ ELHJHQGHP 5DQG D  + FP $XV KHOOJU©QHP .ODUJODV 2EHUKDOE GHV %RGHQV XQG XQWHUKDOE GHV 5DQGHV HLQ JHZ¤OEWHU:XOVWE +FP$XVEUÂ&#x201D;XQ OLFKHP .ODUJODV &RUSXV VFKZLQJW ]XP %RGHQKLQNRQYH[DXV2 Stück!%HLGHLQ WDNW u Provenienz: Ex Sammlung A.Bade, Bayern. ([ EE$QWLNHQ 'HXWVFKODQG ([ IUDQ]¤VLVFKH Privatsammlung 1980er Jahre.



196

Two Roman beakers from greenish and brownish FOHDUJODVVVWQGFHQWXU\$',QWDFW2 pieces!


125'$)5,.$



197


 6LW]VWDWXHGHV$PXQ3ULHVWHUV$PHQHPKHW1HXHV5HLFK'\ QDVWLHQDFKY&KU+FP%FP7FP6FKZDU]HU *UDQLWLPRGHUIU©KHQ-KDXV]ZHLQLFKW]XVDPPHQJHK¤ UHQGHQ7HLOHQ]XVDPPHQJHVHW]W'HUXQWHUH7HLO D JHK¤UW]XHL QHU6LW]VWDWXHDXVGHP1HXHQ5HLFKGHUREHUH7HLO E LVWLQHLQH VSÂ&#x201D;WHUH(SRFKH]XGDWLHUHQD  1HXHV5HLFK 'HUYHUVWRUEHQH 3ULHVWHU$PHQHPKHWVLW]WDXIHLQHP6WHLQEORFNPLW5©FNHQSIHL OHU'HUKDOEUXQGJHDUEHLWHWHYRUGHUH7HLOGHV%ORFNHVKDWXQWHQ HLQHQ 9RUVSUXQJ GHU GHP 6LW]HQGHQ DOV )XgEDQN GLHQW 6HLQH %HLQHZHUGHQYRQHLQHPODQJHQ6FKXU]EHGHFNW$QGHU6WDWXH VLQGPHKUHUHVHQNUHFKW]XOHVHQGH.RORQQHQYRQJXWHUKDOWHQHQ ,QVFKULIWHQDQJHEUDFKWDP5©FNHQSIHLOHUDXIHLQHP0LWWHOVWUHL IHQGHVODQJHQ6FKXU]HVDQGHU)URQWXQGDQGHQEHLGHQ6HLWHQ GHV6RFNHOV OLQNVWHLOZHLVHHUDGLHUW 6LHEHULFKWHQGDYRQGDVV GHU3KDUDR$PHQRSKLV,,, GHU9DWHU(FKQDWRQV GHP$PXQ YRQ7KHEHQXQGGHU*¤WWLQ0XWHLQ2SIHUGDUJHEUDFKWKDWVR ZRKO I©U $PHQHPKHW GHQ YHUVWRUEHQHQ 'ULWWHQ 3ULHVWHUV GHV $PXQXQG6LHJHOEHZDKUHUGHV.¤QLJVDOVDXFKI©UVHLQH7RFK WHU0HUHWHLQH6Â&#x201D;QJHULQGHV*RWWHV$PXQ$XIGHQEHLGHQ6HL WHQ~Â&#x201D;FKHQ GHV 6RFNHOV ZHUGHQ OLQNV GHU 3ULHVWHU $PHQHPKHW DOV VLW]HQGHU 0DQQ VHKU EHVFKÂ&#x201D;GLJW  XQG UHFKWV GLH 6Â&#x201D;QJHULQ 0HUHW DOVVWHKHQGH)UDX GDUJHVWHOOW'HPLP-HQVHLWVZHLWHUOH EHQGHQ9HUVWRUEHQHQVROOHQ%URW%LHU5LQGHU9¤JHO JHPHLQW VLQG ZRKO (QWHQ  $ODEDVWHU .OHLGXQJ 0LOFK :HLKUDXFK XQG DOOH UHLQHQ 'LQJH GHV WÂ&#x201D;JOLFKHQ %HGDUIV ]XU 9HUI©JXQJ JHVWHOOW ZHUGHQE  6SÂ&#x201D;W]HLW 'HUREHUH7HLOVWHOOWHLQHPÂ&#x201D;QQOLFKH%©VWH PLWHLQHUJODWWHQ3HU©FNHDXIGHP.RSIGDU6LHLVWPLWHLQHPJH VÂ&#x201D;XPWHQ0DQWHOEHNOHLGHWGLH8QWHUDUPHOLHJHQ©EHUGHU%UXVW JHNUHX]WGHUOLQNH$UPZLUGGXUFKGHQ0DQWHOYHUGHFNWYRQ GHP UHFKWHQ LVW QXU GLH +DQG VLFKWEDU (UJÂ&#x201D;Q]W VLQG 7HLOH GHV .RSIHV GDV 9HUELQGXQJVVW©FN ]ZLVFKHQ 2EHU XQG 8QWHUN¤U SHU7HLOHGHU%HLQHXQGGHV6RFNHOV u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ.HQQHZHJVHLW 'DV*UDEGHVLQGHU,QVFKULIWJHQDQQWHQ$PHQHPKHWEHIDQGVLFKPLW6LFKHU KHLWLQ7KHEHQ:HVWNRQQWHDEHUELVKHUQLFKWLGHQWL}]LHUWZHUGHQ,P 5HJLHUXQJVMDKUGHV$PHQRSKLV,,, Y&KU ZDU$PHQHPKHWQRFKLP $PW(LQHVROFKH)©UVRUJHGHV.¤QLJVI©UHLQHQYHUVWRUEHQHQKRKHQ3ULHVWHU XQG%HDPWHQZLHVLHLQGHU,QVFKULIWGDUJHVWHOOWLVWZXUGHQXU$QJHK¤ULJHQ GHU2EHUVFKLFKW]XWHLOMit Kopie einer ausführlichen Transkription der Texte durch Dr. M. Ullmann, Institut für Ã&#x201E;gyptologie der Universität München!



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6HDWHGVWDWXHPDGHRIEODFNJUDQLWH,QWKHWKRUHDUO\WKFHQWXU\LW was pieced together from two fragments which do not belong together. The ORZHUVHFWLRQ D ZDVFUHDWHGLQWKH1HZ.LQJGRPGXULQJWKHUHLJQRISKDUDR $PHQRSKLV,,, WKHIDWKHURI(FKQDWRQ WKHXSSHUSDUW E ZDVSURGXFHGLQ WKH/DWH3HULRG D 7KHODWHSULHVW$PHQHPKHWLVVLWWLQJRQDEORFNRIVWRQHZLWKDEDFNUHVW 7KHORZHVWSDUWRIWKHVHPLFLUFXODUIRUPHGIURQWVLGHVKRZVDSURMHFWLRQZKLFK is used as a footstool. The inscriptions which are placed on both the front, the two sides and the back inform us that pharao Amenophis III has made DVDFUL}FHWRWKHJRG$PXQRI7KHEHVDQGWRWKHJRGGHVV0XWWRWKHEHQH}W RI$PHQHPKHWWKHODWH7KLUG3ULHVWRI$PXQDQGWKHNLQJzV.HHSHURIWKH 6HDOVDVZHOODVRIKLVGDXJKWHU0HUHWDVLQJHUZKRKDGSUDLVHG$PXQ2Q WKHOHIWVLGHWKHSULHVW$PHQHPKHWLVGHSLFWHGDVDVHDWHGPDQ XQIRUWXQDWHO\ UDWKHUGDPDJHG RQWKHOHIWVLGHWKHIHPDOHVLQJHU0HUHWLVVKRZQDVDVWDQ GLQJZRPDQ7KHLQVFULSWLRQUHSRUWVWKDWEUHDGEHHUFDWWOHELUGV SUREDEO\ GXFNV DODEDVWHUFORWKLQJPLONLQFHQVHDQGDOOHYHU\GD\QHFHVVLWLHVVKRXOG be placed at the disposal of the deceased priest who was believed to live on in the hereafter. E  /DWH3HULRG 7KHXSSHUSDUWRIWKHFRPSRVLWHREMHFWLVIRUPHGE\WKH UHPDLQVRIDPDOH}JXUHIURPWKH/DWH3HULRG,WVKHDGDQGWKHEUHDVWDUH SUHVHUYHG7KHPDQZHDUVDVWUDLJKWKDLUZLJ+HLVFORWKHGLQDFRDWZLWKQRWL FHDEOHKHPHVXQGHUWKLVFRDWKLVIRUHDUPVDUHFURVVHGLQIURQWRIWKHEUHDVW his left arm is totally hidden, whereas his right hand sticks out from the coat. ,WLVFHUWDLQWKDW$PHQHPKHWzVWRPEKDGEHHQLQ7KHEHVRQWKHZHVWHUQEDQN RIWKHULYHU1LOHEXWWLOOQRZLWKDVQzWEHHQORFDWHG$PHQHPKHWZDVLQWKHWK \HDURI$PHQRSKLV,,,zV %& VWLOOLQRI}FH(J\SWLDQNLQJVDSSOLHGVXFK FRPSUHKHQVLYHFDUHRQO\WRWRSRI}FLDOVWith a copy of a detailed translation by Dr. M. Ullmann, Institut for Egyptology, University of Munich!




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 Fragment der Statue eines Betenden. 1HXHV 5HLFK  '\QD VWLH  FLUFD    Y &KU .DONVWHLQ + FP 8QWHU N¤USHU HLQHV .QLHQGHQ 2EHUN¤USHU DEJHEURFKHQ %UXFKVWHOOH PRGHUQJHJO”WWHWDQGHQ)©gHQVLQGURWH)DUEVSXUHQ]XHUNHQ QHQ 'LH 9RUGHUVHLWH GHV NQ¤FKHOODQJHQ *HZDQGHV WU”JW HLQH ]XP7HLOHUDGLHUWH,QVFKULIWPLWGHU$QUXIXQJGHV%HWHQGHQ(U VDJW6HLJHJU©gW'X9HUNO”UWHUKHUUOLFKLQ'HLQHP(UVFKHLQHQ DP+RUL]RQWGHV+LPPHOV'XPDFKVWGDVVPDQVLHKWZHQQ 'XDXIJHKVW>DEKLHUEHLGH1DPHQHUDGLHUW@6RKQ " GHV9RU OHVHSULHVWHUV 3L$PXQw 0LW 3XEOLNDWLRQ YRQ  .RSLH  'LH 3OLQWKHLVWYRUQHOLQNVDXVJHEURFKHQ u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ1UH[6DPPOXQJ 'U:(%HUOLQ   Das Stück wurde vermutlich unter Amenophis III., dem Vater Echnatons, JHIHUWLJW Y&KU 0¤JOLFKHUZHLVHZXUGHGDQQLQGHU$PDUQD =HLWLQGHU$WRQ]XP5HLFKVJRWWDYDQFLHUWHGHU1DPHGHV$PXQ3ULHVWHUV eradiert. Interessantes Stück aus einer politisch bewegten Epoche der 18. Dynastie! 3XEOL]LHUW.7K=DX]LFK(LQVHOWHQHU7\S”J\SWLVFKHU3ODVWLN*¤WWLQJHU 0LV]HOOHQ9JOGD]XDXFKHLQ3DUDOOHOVW©FNLQ%URRNO\Q 7K*+-DPHV&RUSXVRI+LHURJO\SKLF,QVFULSWLRQVLQWKH%URRNO\Q0XVHXP ,PLW7DI9,,,;/9



)UDJPHQWRIDNQHHOLQJSUD\HUzVVWDWXHWWHIURPWKHWK'\QDVW\/LPHVWRQH The eradiction of two names, one of them a priest of Amun, could have taken SODFHGXULQJWKH$UPDQD3HULRGLQWKHUHLJQRI3KDUDR(FKQDWRQRUVKRUWO\ DIWHU FD%& /HIWHGJHRISOLQWKPLVVLQJWUDFHVRIFRORXULQJ 1HZ.LQJGRPWKG\QDVW\DERXW%&With publication in 1980 (copy)!

 Kanopendeckel. 6S”W]HLW  '\QDVWLH    Y &KU + FP .DONVWHLQ 0HQVFKOLFK JHVWDOWHWHU .DQRSHQGHFNHO DOV HLQHU GHU YLHU +RUXVV¤KQH $PVHW  GDV 1HPHV.RSIWXFK PLW VFKZDU]HU )DUEH DXIJHPDOW GLH $XJHQ VFKZDU] XPUDQGHW 3XSLOOHQ VFKZDU] HLQJH]HLFKQHW )DUEH JU¤gWHQWHLOV DEJHULHEHQ %HVWRgXQJHQDPXQWHUHQ5DQGDP.LQQXQGDQGHU1DVH u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ([IUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ HUHU-DKUH 

+XPDQKHDGHGOLGRIDFDQRSLFMDU $PVHW /LPHVWRQHGHWDLOVSDLQWHGLQ EODFN6PDOOGDPDJHVDWERWWRPPRXWKDQGQRVHWKG\QDVW\FD %&

 Kanopendeckel. 6S”W]HLW    Y &KU + FD FP +HO OHU .DONVWHLQ 0HQVFKOLFKHU .DQRSHQNRSI GHV $PVHW HLQHU GHU YLHU +RUXVV¤KQH GHU I©U GHQ 6FKXW] GHU /HEHU ]XVW”QGLJ ZDU(UWU”JWHLQHJODWWHUXQGH3HU©FNHGLHGLH2KUHQIUHLO”VVW GHU.RSILVWVFKPDOPLWPDQGHOI¤UPLJHQ$XJHQMit der Rech QXQJYRQ .RSLH :LQ]LJH$EVFK©UIXQJHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*DOHULH3\WKHDV3DULVH[IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJ vor 1970. $/DWH3HULRGOLPHVWRQHFDQRSLFMDUOLGUHSUHVHQWLQJ,PVHW\RQHRIWKH)RXU 6RQVRI+RUXVSURWHFWRURIWKHOLYHU+HZHDUVDURXQGHGZLJWXFNHGEHKLQG WKHHDUVWKHQDUURZIDFHFDUYHGZLWKGH}QHGVOHQGHUDOPRQGVKDSHGH\HV 9HU\ZHOOSUHVHUYHGFD%&Accompanied by the invoice from 1981 (copy)!



200

 Relieffragment. 5DPHVVLGLVFK FLUFD    Y &KU % FD FP+FDFP.DONVWHLQ)UDJPHQWPLW'DUVWHOOXQJHLQHV .RSIHVPLWGHQ5HVWHQGHU3HU©FNHLP1DFNHQXQGHLQHP+DOV




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3URYHQLHQ](['©VVHOGRUIHU6DPPOXQJ.1VHLW

3URYHQLHQ]([0U 0UV&DUO7DXWHQKDKQ+RXVWRQ7H[DV86$YRU 1980. =XGHQFKDUDNWHULVWLVFKHQ(UVFKHLQXQJHQEHVRQGHUVGHUIU©KHQ3WROHPÂ&#x201D;HU]HLW JHK¤UW GDV 9RUNRPPHQ YRQ 0RGHOOVW©FNHQ PLW GHQHQ GLH Â&#x201D;J\SWLVFKHQ %LOGKDXHUVFKXOHQVHLWGHP(LQGULQJHQJULHFKLVFKHU.XQVWIRUPHQLQV1LOWDO GHQ JHVHW]PÂ&#x201D;gLJHQ $XIEDX XQG GDV :HUNYHUIDKUHQ LKUHU HLJHQHQ .XQVW festzulegen versuchten.

/LPHVWRQH IUDJPHQW RI D UHOLHI GHSLFWLQJ D IDFH DQG SDUW RI WKH ZLJ WKH QHFNGUDSHGZLWKDEURDGFROODU2QHKDQGUDLVHG6XUIDFHHDVLO\VFUDWFKHG RWKHUZLVHLQWDFW7LPHRIWKH5DPHVVLGHVFD%&

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Fragment of a template for sculptures depicting the forepart of a lying lion. *\SVXPUHVWRUHGIURPWKUHHSLHFHV3WROHPDLF3HULRGUGFHQWXU\%&



201


 )ODFKHV 2EHUWHLO HLQHU +RO]}JXU GHV 3WDK2VLULV 0LWWOHUHV5HLFKFLUFDY&KU+FP +RO]VWXFNLHUWXQGLQVFKZDU]JU©QXQGURWEHPDOW 2EHUWHLO HLQHU KLQWHQ ~DFKHQ +RO]}JXU LQ 0XPL HQIRUP PLW 3HU©FNH +DOVNUDJHQ XQG HLQJH]DSIWHP =HUHPRQLDOEDUW 0LWWLJ YHUODXIHQGHU 6WUHLIHQ PLW XQOHVHUOLFKHU +LHURJO\SKHQLQVFKULIW $P 2EHUNRSI =DSIHQORFKI©UGLH$XIQDKPHHLQHU)HGHUNURQH)H GHUNURQH)XgWHLOXQG%DUWIHKOHQ6WXFNPDVVHXQG )DUEHDQYLHOHQ6WHOOHQDEJHSODW]W u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5: +DPEXUJ VHLW 0LWWH GHU 1980er Jahre. 'LH)LJXUPLWGHU'DUVWHOOXQJGHV3WDK6RNDUGLHXUVSU©QJOLFK QRFKHLQH)HGHUNURQHWUXJVWDQGP¤JOLFKZHLVHDXIHLQHU%DVLV zusammen mit einem kleinen Futteral, in dem ein Papyrus mit Unterweltstexten aufbewahrt wurde. 0XPP\IRUPZRRGHQVWDWXHWWHRI3WDK2VLULVWKHERG\JHVVR ed and painted polychrome in red, black and green. Wearing a tripartite wig, an elaborate broad collar and a white painted FROXPQRILQVFULSWLRQRQWRSGULOOKROHIRULQVHUWLQJDIHDWKHU crown. Beard, footpart and the surmounted feather crown are PLVVLQJSDUWO\VPDOOFUDFNVDQGVSDOOLQJV0LGGOH.LQJGRPFD %&,WSUREDEO\VWRRGRQDEDVHWRJHWKHUZLWKDFDVH for keeping a spell from the Book of Dead.



 .OHLQH 0XPLHQPDVNH YRQ HLQHP +RO]VDUNRSKDJ 6SÂ&#x201D;W]HLWFLUFDY&KU+FP%FDFP *UREJHVFKQLW]WHVRYDOHV*HVLFKWPLWPDQGHOI¤UPL JHQ$XJHQHLQHUVWDUNHQ1DVHXQG~HLVFKLJHQ/LS SHQGDU©EHUHLQEUHLWHU6WUHLIHQGHU3HU©FNH5HVWH YRQKHOOHP6WXFNXQGURWHU%HPDOXQJVLQGHUKDOWHQ HEHQVRI©QI=DS~¤FKHUPLW]7QRFKHUKDOWHQHQ6WLI WHQ'LHPDQGHOI¤UPLJHQ$XJHQGLHVWDUNHNHLOI¤U PLJH1DVHXQGGHU0XQGPLWGHQ~HLVFKLJHQ/LSSHQ VLQGJXWKHUDXVJHDUEHLWHW0LW2ULJLQDOGHV$QNDXIV EHOHJHVXQG(FKWKHLWV]HUWL}NDW=HUHPRQLDOEDUWXQWHQ DEJHEURFKHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL &KDUOHV(GH/WG/RQGRQDP1RYHPEHU Small wooden carved mummy mask, traces of light gesso and UHGSDLQWLQJ}YHDQFLHQWKROHVZLWKSLQV/DWH3HULRGDERXW %&%HDUGEURNHQLQWKHORZHUSDUWWith invoice and FHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

 *URgHU 2VLULV  =ZLVFKHQ]HLW    '\QDVWLH FLUFD    Y &KU + FP %URQ]HKRKO JXVV0XPLHQJHVWDOWLJHU2VLULVPLW$WHI.URQHXQG 8UÂ&#x201D;XV6FKODQJH6HKUIHLQPRGHOOLHUWH*HVLFKWV]©JH GLH$XJHQPLWGHURULJLQDOHQ*ODVSDVWHHLQJHOHJW'LH YRUGHU%UXVWJHKDOWHQHQ+Â&#x201D;QGHKDOWHQ.UXPPVWDE XQG *HLgHO 0LQLPDOH (UJÂ&#x201D;Q]XQJHQ DQ GHU OLQNHQ 0DDWIHGHUVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]$OWHGHXWVFKH3ULYDWVDPPOXQJ(.)UHLEXUJ VHLW GHQHU-DKUHQ 



202

6WDWXHWWHRIDVWDQGLQJ2VLULVFRSSHUDOOR\KROORZFDVW,WVKRZV 2VLULVZUDSSHGLQDWLJKW}WWLQJFORWKZLWKDUPVFURVVHGKROGLQJ ~DLODQGFURRN7KHGHWDLOVRIWKHVWURQJIDFHDUH}QHO\ZRUNHG the eyes inlaid with the orginal glasspaste. Third Intermediate 3HULRGFD%&






203






 )UDJPHQW HLQHU 2VLULV6WDWXHWWH 6SÂ&#x201D;W]HLW    Y &KU + FP %URQ]HYROOJXVV 2EHUWHLO HLQHU 6WDWXHWWH GHV 2VLULV PLW $WHI.URQH LQ GHQ ©EHU GHU %UXVW YHUVFKUÂ&#x201D;QNWHQ +Â&#x201D;QGHQ .UXPPVWDE XQG *HLgHO KDOWHQG GLH $XJHQ ZDUHQ PLW 6LOEHU HLQJHOHJW .URQH REHQ DEJHEURFKHQ 2EHU~Â&#x201D;FKH HWZDV YHUZLW WHUW u Provenienz: Ex Sammlung W.M., Bayern, seit 1990er Jahren. 8SSHUSDUWRIDEURQ]H2VLULVVWDWXHWWHZHDULQJWKH$WHIFURZQLQW\SLFDOSRVH JUDVSLQJFURRNDQG~DLOH\HVLQODLGZLWKVLOYHU7RSRIFURZQPLVVLQJVXUIDFH SDUWO\VLQWHUHG/DWH3HULRG%&

 6WDWXHWWHGHV2VLULV6SÂ&#x201D;W]HLWY&KU+FP%URQ ]HYROOJXVV6WDWXHWWHGHV2VLULVLQ0XPLHQIRUPPLW.UXPPVWDE *HLgHOXQGGHU$WHINURQHIURQWDOEHNU¤QWXQGVHLWOLFK~DQNLHUW YRQ 8UÂ&#x201D;XV6FKODQJHQ GLH $XJHQ LQ 6LOEHU HLQJHOHJW :LQ]LJH %HVFKÂ&#x201D;GLJXQJDPXQWHUHQUHFKWHQ5DQGGHU$WHI.URQHVRQVW VHKUVFK¤QHUKDOWHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ(UZRUEHQEHLGHU*DOHULH3XK]H GDYRUIUDQ]¤VLVFKH3ULYWDVDPPOXQJYRU $/DWH3HULRGEURQ]H}JXUHRI2VLULVWKHGHWDLOV}QHO\FDVWWKHJRGGHSLFWHG LQW\SLFDOPXPP\IRUPKROGLQJFURRNDQG~DLOWKH$WHIFURZQGHFRUDWHGZLWK 8UDHXVVQDNHV$SDUWIURPDWLQ\GDPDJHDWWKHOHIWORZHUSDUWRIWKHFURZQ ZHOOSUHVHUYHG%&

204



 6WDWXHWWH GHV 2VLULV 6SÂ&#x201D;W]HLW    '\QDVWLH    Y &KU+FP%URQ]HYROOJXVV0XPLHQJHVWDOWLJH)LJXUGHV*RW WHV 2VLULV PLW $WHI.URQH 6RQQHQVFKHLEH XQG 8UÂ&#x201D;HQ 8QWHU GHP.LQQLVWGHU=HUHPRQLDOEDUWPLWIHLQHQ%Â&#x201D;QGHUQEHIHVWLJW $XJHQ 1DVH XQG 0XQG VLQG VRUJIÂ&#x201D;OWLJ PRGHOOLHUW 'HU PHKU UHLKLJH+DOVNUDJHQLVWLQIHLQHU=LVHOLHUXQJDQJHJHEHQ©EHUGHU %UXVWKÂ&#x201D;OWGHU*RWW.UXPPVWDEXQG*HLgHOSehr fein und de tailreich ausgearbeitet! .OHLQH )HKOVWHOOHQ DQ GHU .URQH VRQVW LQWDNW u 3URYHQLHQ]$OWHIUDQ]¤VLVFKH6DPPOXQJ5RXHQ YRU  6WDWXHWWHRIDEURQ]HVWDQGLQJ2VLULVKROORZFDVW,QWDFW/DWH3HULRGWK WKG\QDVW\FD%&Delicately elaborated!




 Griff eines Sistrums. 6SÂ&#x201D;W]HLWSWROHPÂ&#x201D;LVFKH(SRFKHY &KU+FP%URQ]HYROOJXVV$XIGHQ*ULIILVWHLQH]ZHLVHLWL JH+DWKRUE©VWHPLW.XKRKUHQXQGHLQHPGUHLUHLKLJHQ3HNWRUDO DXIJHVHW]W'LH%©VWHZLUGYRQHLQHPNDQQHOLHUWHQ8UÂ&#x201D;XV3UR}O DEJHVFKORVVHQDXIGHPGHUYHUORUHQH%©JHOPLWGHQGDULQVWHN NHQGHQIUHLEHZHJOLFKHQ%URQ]HVWÂ&#x201D;EHQDXIVDgGLHEHLP6FK©W WHOQHLQNODSSHUQGHV*HUÂ&#x201D;XVFKHU]HXJWHQ'XQNHOEUDXQH3DWLQD %©JHOIHKOWVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ $%DGH%D\HUQ(UZRUEHQEHLEE$QWLNHQ:HLGHQ +DQGOHRIDVLVWUXPLQIRUPRIDFRZHDUHGEXVWRI+DWKRUVXUPRXQWHGE\D IULH]HRIXUDHLEURQ]HVROLGFDVW/DWH3HULRGWR3WROHPDLFWLPHVFD %&+RRSDQGÂ&#x20AC;UDWWOLQJGLVFVyDUHORVWRWKHUZLVHLQWDFW





 %URQ]H$PXOHWWGHV3WDK6RNDU2VLULV6SÂ&#x201D;W]HLW'\QD VWLHFLUFDY&KU+FP%URQ]H.OHLQHV$PXOHWW GHV3WDKLQ0XPLHQIRUPGHU.RSIYRQHLQHUHQJDQOLHJHQGHQ .DSSH EHGHFNW ,Q GHQ +Â&#x201D;QGHQ KÂ&#x201D;OW HU GDV :DV=HSWHU VRZLH .UXPPVWDEXQG*HLgHOGLH6\PEROHGHV2VLULVPLWGHQHQHU VHLW GHP VSÂ&#x201D;WHQ $OWHQ 5HLFK HLQH 9HUVFKPHO]XQJ HLQJLQJ ,Q WDNW u 3URYHQLHQ]$OWHIUDQ]¤VLVFKH6DPPOXQJ5RXHQ YRU  %URQ]HDPXOHWRIWKH*RG3WDK6RNDU2VLULVZUDSSHGLQDQHQYHORSLQJUREH KROGLQJD:DVVFHSWUHDQGKRRNDQG~DLORI2VLULV,QWDFW/DWH3HULRGWK UGG\QDVW\FD%&

 .OHLQH %URQ]HVWDWXHWWH HLQHV 3KDUDRV 6SÂ&#x201D;W]HLW    '\QD VWLHFLUFDY&KU+FP RKQH6RFNHO 6RFNHOK¤KH FP$XIHLQHU3OLQWKHVFKUHLWHQGHU3KDUDRPLW1HPHV.RSI WXFK XQG NXU]HP 6FKXU] GLH $UPH DP .¤USHU DQJHOHJW Mit 0HWDOO$QDO\VHYRP0Â&#x201D;U]5RWJU©QH3DWLQDLQWDNW u Provenienz: Ex Sammlung Schüll, Düren, seit mindestens 1970er Jahre. 6PDOOEURQ]HVWDWXHWWHRIDSKDUDRZLWK1HPHVKHDGVFDUI1LFHJUHHQEURZQ SDWLQD LQWDFW /DWH 3HULRG  %&:LWK PHWDODQDO\VLV IURP WK March 2017!

205






 Statuette der Isis mit Horuskind. 6S”W]HLW'\QDVWLHFLUFD Y&KU+FP*U©QJODVLHUWH)D\HQFH'LH*¤WWLQ ,VLVPLW+DWKRUNURQHDXIHLQHP6LW]PLW6FKXSSHQGHNRUWKUR QHQGPLWGHU5HFKWHQVLFKDQGLHOLQNH%UXVWIDVVHQGDXIGHP 6FKRgGHQQDFNWHQ+RUXVNQDEHQKDOWHQGSehr selten in dieser *U¤gH5HVWDXULHUW u 3URYHQLHQ] ([ ,$'$$ 0LWJOLHG &\EHOH 3DULV -HDQ 3LHUUH 0RQWHVLQR  H[*DOHULH0DVSHUR3DULV YRU  6HDWHGVWDWXHWWHRI,VLV/DFWDQVwKROGLQJ\RXQJ+RUXVRQKHUODS*UHHQJOD]HG IDLHQFHUHVWRUHG/DWH3HULRGWKUGG\QDVW\FD%&

 Statuette des Imhotep. 6S”W]HLW'\QDVWLHY&KU +FP%URQ]HYROOJXVV6LW]HQGH6WDWXHWWHGHV,PKRWHSPLWODQ JHP6FKXU]+DOVNUDJHQXQGNDKOHP+DXSWDXIGHQ.QLHQHLQH 6FKULIWUROOHPLWDQJHGHXWHWHQ+LHURJO\SKHQKDOWHQG0LW2ULJL QDOGHV$QNDXIVEHOHJHVXQG(FKWKHLWV]HUWL}NDW,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQDP)HEUXDU 6WDWXHWWHRIVHDWHG,PKRWHSEURQ]HIXOOFDVW,QWDFWWKG\QDVW\FD %&:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ



206




 *URgH+RO]NDW]H6SÂ&#x201D;W]HLWFLUFDY&KU+FDFP 6\NRPRUHQ RGHU 7DPDULVNHQKRO] *URE JHVFKQLW]WH VLW]HQ GH.DW]HRGHU/¤ZLQ'LH9RUGHUEHLQHVLQGDEJHEURFKHQGHU 5XPSIPLW$QGHXWXQJGHU2EHUVFKHQNHOQXUVFKHPDWLVFKJH IRUPW'LH+LQWHUEHLQHXQGGHU6FKZDQ]VLQGQLFKWDXVJHI©KUW 0LW2ULJLQDOGHV$QNDXIVEHOHJHVXQG(FKWKHLWV]HUWL}NDW9RUGHU EHLQHDEJHEURFKHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQDP6HSWHPEHU



 Löwenkopf. 6SÂ&#x201D;W]HLWQDFKY&KU+FDFP%ODXH*ODV SDVWH )ULWWH  .RSI HLQHV /¤ZHQ PLW VHKU DXVGUXFNVYROO PR GHOOLHUWHQ =©JHQ WLH~LHJHQGH JURgH $XJHQ JXW DXVJHIRUPWH 2KUHQ DP 0DXO IHLQ JHVWULFKHOWH 7DVWKDDUH GLH 0Â&#x201D;KQH VHKU NXQVWYROOLP/RWXVEO©WHQ'HNRUAusgezeichnet erhalten! u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*DZDLQ0F.LQOH\*URgEULWDQQLHQYRU ([SUHVVLYHVPDOOOLRQKHDGPDGHIURPDEOXHOLODFJODVVSDVWH/DWH3HULRG DIWHU%&A wonderful charming piece in excellent condition!

:RRGHQVHDWHGFDWRUOLRQHVVURXJKO\FDUYHG,QWDFW/DWH3HULRGFD %&:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

 Katzenkopf. 6SÂ&#x201D;W]HLW FLUFD    -K Y &KU + FP %URQ ]HKRKOJXVV .DW]HQNRSI PLW XPUDQGHWHQ VSLW]HQ 2KUHQ XQG PDQGHOI¤UPLJHQ WLH~LHJHQGHQ $XJHQ GLH 6FKQXUUKDDUH XQ WHUGHU1DVHDQJHGHXWHW6FK¤QHGXQNHOJU©QH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([-+&ODHVHQ1LHGHUODQGHYRU +ROORZFDVWHGEURQ]HFDWKHDGZLWKSRLQWHGHDUVWKHZKLVNHUVGH}QHGDQG ODUJHDOPRQGVKDSHGH\HV%HDXWLIXOSDWLQDLQWDFW/DWH3HULRGFDWKWK FHQW%&

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 *URgHV 8VKHEWL DXV .DONVWHLQ 1HXHV 5HLFK  '\QDVWLH FD Y&KU+FP.DONVWHLQPLW5HVWHQYRQ%H PDOXQJ5©FNHQSDUWLHQLFKWDXVJHDUEHLWHW0XPLHQI¤UPLJGUHL JHWHLOWH JODWWH 3HU©FNH GHUHQ EHLGHQ YRUGHUH +DDUWHLOH ODQJ KHUXQWHUKÂ&#x201D;QJHQ 'DV UXQGH *HVLFKW SODVWLVFK PLW KHUYRUWUH WHQGHQ PDQGHOI¤UPLJHQ $XJHQ NHLOI¤UPLJHU 1DVH XQG EUHL WHP 0XQG DXVJHDUEHLWHW 'LH +Â&#x201D;QGH VLQG LQ +¤KH GHU 7DLOOH JHNUHX]W 'HWDLOV ZLH $UEHLWVJHUÂ&#x201D;WH XQG ,QVFKULIW ZDUHQ LQ GHU YHUORUHQHQ %HPDOXQJ DQJHJHEHQ 0LW (FKWKHLWVEHVWÂ&#x201D;WLJXQJ GHU *DOHULH3XK]H,QWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ $%DGH%D\HUQHUZRUEHQEHL*DOHULH*©QWHU3XK]H)UHLEXUJ.DWDORJ  /DUJH 8VKHEWL /LPHVWRQH ZLWK D IHZ WUDFHV RI SDLQW PXPPLIRUP ZLWK WULSDUWLWHZLJZKLFKUHVWVORZRQWKHKHDG&OHQFKHGKDQGVDWZDLVWKLJKW:HOO FDUYHGURXQGHGIDFHZLWKDOPRQGVKDSHGH\HV1HZ.LQJGRPWKG\QDVW\ FD%&,QWDFW:LWKFHUWL}FDWHRIWKH*DOHULH*©QWHU3XK]H

 Statuette einer Konkubine. 3WROHPÂ&#x201D;LVFK    Y &KU + FP.DONVWHLQPLW5HVWHQYRQ%HPDOXQJPLWVFKZDU]HUXQG URWHU )DUEH )URQWDO DXVJHULFKWHWH QDFNWH ZHLEOLFKH )LJXU GLH $UPHHQJDQGHQ.¤USHUJHOHJW6LHWUÂ&#x201D;JWHLQHGUHLJHWHLOWH6WUÂ&#x201D;K QHQSHU©FNHGLH©EHUGHU6WLUQLQNXU]HQ)UDQVHQDXVOÂ&#x201D;XIW'DU ©EHU OLHJW HLQ 5HLI RGHU %DQG 'LH )©gH IHKOHQ 0LW =HUWL}NDW GHU *DOHULH *©QWHU 3XK]H )©gH DEJHEURFKHQ %HPDOXQJ ]XP JURgHQ7HLODEJHULHEHQ u

208



3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ $%DGH%D\HUQHUZRUEHQLQ*DOHULH*©QWHU3XK]H)UHLEXUJGDYRULQDOWHU IUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ 3XEOL]LHUWLQ.XQVWGHU$QWLNH 3WROHPDLF FRQFXELQH VWDWXHWWH /LPHVWRQH ZLWK SDLQWLQJ LQ EODFN DQG UHG 1DNHGIHPDOH}JXUHDUUDQJHGIURQWDOKHUDUPVKDQJLQJGRZQFORVHWRWKH ERG\6KHZHDUVDWULSDUWLWHZLJZLWKIRUHKHDGIULQJHV%&&RORXU mostly worn off, legs are missing. :LWKFHUWL}FDWHRIWKH*DOHULH*©QWHU 3XK]H

 *URgHV $XIVHKHU8VKHEWL  =ZLVFKHQ]HLW    '\QDVWLH FDY&KU+FP%ODXH)D\HQFHPLWVFKZDU]HU %HPDOXQJ0XPLHQI¤UPLJPLWGUHLJHWHLOWHU3HU©FNHXQG+DDU EDQG XQWHU GHP +DOV I©QIUHLKLJHV 3HNWRUDO ,Q GHQ ©EHU GHU %UXVW JHNUHX]WHQ $UPHQ MH HLQH 3HLWVFKH GLH %HLQH YRQ YRU VWHKHQGHP 6FKXU] EHGHFNW 5©FNHQSIHLOHU 0LW ([SHUWLVH GHU Aton Gallery!*ODVXUPLWOHLFKWHQ6LQWHUVSXUHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[*RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  H[ 6DPPOXQJ $ %DGH %D\HUQ H[ $WRQ*DOOHU\2EHUKDXVHQGDYRULQEDGLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ y2YHUVHHUzVKDEWLEOXHIDLHQFHZLWKEODFNSDLQWLQJZHDULQJNLOWDQGWULDQJXODU apron of daily life. Arms crossed on chest with pair of whips are held one in HDFKKDQGGRUVDOSLOODUUGLQWHUPHGLDWHSHULRGFD%&*OD]H slightly scuffed, otherwise intact. With expertise of the Aton Gallery!








 8VKHEWLI©U.DQ$PXQ1HXHV5HLFK'\QDVWLH Y&KU+FP7©UNLVH)D\HQFHPLWVFKZDU]HU%HPD OXQJ 0XPLHQI¤UPLJ GUHLJHWHLOWH VFKZDU]H 3HU©FNH XQG YLHU UHLKLJHV 3HNWRUDO GLH +Â&#x201D;QGH PLW ]ZHL +DFNHQ ©EHU GHU %UXVW JHNUHX]W 9RUQH VHQNUHFKWH +LHURJO\SKHQVFKULIW PLW GHP 1D PHQ GHV 9HUVWRUEHQHQ LQ HLQHP UHFKWHFNLJHQ 5DKPHQ Â&#x20AC;(LQ HUOHXFKWHWHU2VLULV.DQ,PHQ GLH6HHOHYRQ$PXQ GHU*H UHFKWIHUWLJWHy0LW([SHUWLVHGHU$WRQ*DOOHU\*ODVXUELVDXIHLQH 3DUWLHDP5©FNHQDEJHULHEHQXQWHUGHQ$UPHQJHEURFKHQXQG ZLHGHU]XVDPPHQJHVHW]W u

 Ushebti für Hui. 1HXHV5HLFK'\QDVWLHFLUFD  Y &KU +  FP +HOOW©UNLV JODVLHUWH )D\HQFH 'HWDLOV LQ GXQNOHU )DUEH DQJHJHEHQ 8VKHEWL LQ 0XPLHQIRUP PLW JH VWUÂ&#x201D;KQWHU3HU©FNHGLH$UPHPLW+DQGS~XJXQG+DFNH©EHUGHU %UXVWJHNUHX]WDXIGHP5©FNHQ.RUEPLW6DDWJXW8PODXIHQGH ]ZHL]HLOLJH+LHURJO\SKHQ,QVFKULIWDXIGHU5©FNVHLWHHLQHVHQN UHFKWH.RORQQHPLWGHP1DPHQ([]HOOHQWH4XDOLWÂ&#x201D;W,QWDNW u

3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ $%DGH%D\HUQ([$WRQ*DOOHU\2EHUKDXVHQGDYRU6DPPOXQJ%-DQVHQ 1LHGHUODQGH HU-DKUH  9JO]XP7\S*-DQHV6KDEWLV$3ULYDWH9LHZ  6I1U

/LJKWWXUTXRLVHJOD]HGIDLHQFH6KDEWLIRU+XLGHWDLOVSDLQWHGLQEODFN,Q WDFW/DWH1HZ.LQJGRPWKWKG\QDVW\FD%&Excellent quality!

6KDEWL IRU .DQ$PXQ )DLHQFH WXUTXRLVH JOD]H GHWDLOV LQ GDUN EURZQ 0XPPLIRUPZLWKWULSDUWLWHZLJDQGFROODUFRQVLVWLQJRI}YHSODLQURZV$UPV FURVVHGZLWKSDLURIKRHVEDVNHWRQEDFN2QWKHIURQWVLQJOHYHUWLFDOFROXPQ RILQVFULSWLRQZLWKWKHQDPHRIWKHRZQHU1HZ.LQJGRPWKWKG\QDVW\ FD%&%URNHQDQGUHSDLUHGDFURVVWKHPLGGOHJOD]HZRUQRII With expertise of the Aton Gallery!

3URYHQLHQ]$OWHIUDQ]¤VLVFKH6DPPOXQJ5RXHQ YRU 

 Ushebti. 6SÂ&#x201D;W]HLW5HJLHUXQJV]HLWGHV$PDVLVFLUFDY &KU+FP*U©QW©UNLVJODVLHUWH)D\HQFH0XPLHQI¤UPLJHV 8VKHEWLPLWGUHLJHWHLOWHUJHVWUÂ&#x201D;KQWHU3HU©FNHGLHYRQGHP5©N NHQSIHLOHUDEJHVHW]WLVW'DV*HVLFKW]HLJWHLQ/Â&#x201D;FKHOQ'LH©EHU GHU %UXVW JHNUHX]WHQ $UPH KDOWHQ +DQGS~XJ XQG +DFNH DXI GHP 5©FNHQ %HXWHO PLW 6DDWJXW 8PODXIHQGH VFKZHU OHVEDUH +LHURJO\SKHQVFKULIWLQDFKWKRUL]RQWDOHQ%Â&#x201D;QGHUQ,QWDNW6SX UHQGHUW©UNLVHQ*ODVXUQRFKDQGHU6WLUQHUNHQQEDU u 3URYHQLHQ]H$XVGHU6DPPOXQJ+-%D\HUQH[7LPHOLQH$XFWLRQV/RQGRQ   /RV  GDYRU LQ HLQHU )DPLOLHQVDPPOXQJ LQ :HVWORQGRQ HUZRUEHQLQGHQHU-DKUHQ /DWH3HULRGXVKHEWLIDLHQFHWXUTXRLVHJOD]HG0XPP\IRUPZLWKWULSDUWLWH striated wig, worn low on the forehead, and a very pleasing face. Eight horizontal bands of a hardly readable incised hieroglyphic inscription. Very good condition! WKG\QDVW\UHLJQRI$PDVLV,,FD%&

209






 .OHLQHV8VKHEWLI©U&KRQVX'ULWWH=ZLVFKHQ]HLW'\QDVWLH FLUFDY&KU+FDFP:HLgOLFKHUVRQQHQJHWURFN QHWHU7RQ'HWDLOVPLWGXQNHOEUDXQHU)DUEHDXIJHPDOW0XPL HQI¤UPLJHV8VKHEWLPLWGUHLJHWHLOWHU3HU©FNHPLW6WLUQEDQGLQ GHQ©EHUGHU%UXVWJHNUHX]WHQ$UPHQ]ZHL+DFNHQKDOWHQGDP 5©FNHQ6DDWNRUEK”QJHQG(WZDVDXVJHEOLFKHQH+LHURJO\SKHQ ,QVFKULIW 'HU (UOHXFKWHWH &KHQVX w 0LW 2ULJLQDO GHV $Q NDXIVEHOHJHVXQG(FKWKHLWV]HUWL}NDW (LQLJH $EVFK©UIXQJHQ GHU 2EHU~”FKHVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /RQGRQDP'H]HPEHU 6PDOO VKDEWL IRU .KRQVX VXQGULHG FOD\ GHWDLOV SDLQWHG LQ GDUN EURZQ 7KLUG,QWHUPHGLDWH3HULRGFD%&:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWH of Charles Ede Ltd., London, 1976!



)UDJPHQW RI DQ DQRQ\PRXV PXPP\IRUP 8VKDEWL PDGH IURP JUH\JUHHQ VFKLVWZLWKDFDUYHGKLHURJO\SKLFLQVFULSWLRQFRQWDLQLQJWKHw8VKDEWL6SHOOx IURP&KDSWHUIURPWKH%RRNRIWKH'HDG$EUDVLRQV1HZ.LQJGRPFD %&

 )UDJPHQW HLQHU 6WDWXHWWH GHV 3WDK 'ULWWH =ZLVFKHQ]HLW FLU FD    Y &KU + FP 'UHLIDUELJ JODVLHUWH )D\HQFH 0XPLHQI¤UPLJHV2EHUWHLOHLQHU6WDWXHWWHGHV*RWWHV3WDKYRQ 0HPSKLVPLWNDKOJHVFKRUHQHP+DXSWXQGDQJHKHIWHWHP%DUW ,QVHLQHQ+”QGHQGLHDXVGHQ0XPLHQELQGHQKHUYRUNRPPHQ K”OW HU HLQHQ =HSWHUVWDE PLW HLQHP 7LHUNRSI 8QWHQ DEJHEUR FKHQDP5©FNHQQHEHQGHPGRUVDOHQ3IHLOHU]XU$XIK”QJXQJ GXUFKERKUW u 3URYHQLHQ]([0U 0UV&DUO7DXWHQKDKQ+RXVWRQ7H[DV86$YRU 1980.

 Fragment eines anonymen Ushebtis. 1HXHV5HLFK'\QDVWLH FLUFDY&KU+FP*U©QJUDXHU6FKLVW8QWHU WHLOHLQHVPXPLHQI¤UPLJHQ8VKHEWLVPLWHLQHUVHQNUHFKWYHUODX IHQGHQ+LHURJO\SKHQVFKULIWLQYLHU6SDOWHQDXIGHU9RUGHUVHLWH KLQWHQYHUO”XIWGLH6FKULIWLQHLQHUYHUWLNDOHQ.RORQQH 9RUGHU VHLWH  (LQ HUOHXFKWHWHU 2VLULV GLH +HUULQ GHV +DXVHV 1DPH QLFKWHUKDOWHQ GRUW6LHVDJW2KGLHVHU8VKHEWLIDOOV LFK JH UXIHQZHUGHXP]XPDFKHQMHJOLFKH$UEHLWGLHLP7RWHQUHLFK ]XPDFKHQLVWXP]XEHVWHOOHQGLH)HOGHU XP]X ©EHUI©KUHQ GHQ6DQGGHV2VWHQV XQGGHQ GHV 5©FNVHLWH :HVWHQV )DOOVPDQVFKO”JWGRUWJHJHQHLQHQ0DQQw0HKUHUH$XVEU© FKHLP7H[W u

7KUHHFRORXUHG IDLHQFH }JXUH RI 3WDK 0XPP\IRUP ZLWK D VKDYHQ KHDG LQKLVKDQGVDORQJVWDIIZLWKDQDQLPDOKHDG,QWDFW7KLUG,QWHUPHGLDWH 3HULRGFLUFD%&

Provenienz: Ex Sammlung W.M., Bayern, seit 1990er Jahren.

&ROOHFWLRQRIEOXHIDLHQFHDPXOHWVGHSLFWLQJ,PVHW\'XDPXWHIXQG+DSLWKUHH RIWKHIRXUVRQVRI+RUXV/DWH3HULRGWKWKG\QDVW\DERXW %&,QWDFW3 pieces!

210

 )D\HQFH$PXOHWWH GHU +RUXV6¤KQH 6S”W]HLW    '\QD VWLH FD    Y &KU + FP $XV EODXHU )D\HQFH 'DUJHVWHOOWVLQG,PVHW\'XDPXWHIXQG+DSLGUHLGHUYLHU+R UXVV¤KQH 'LH )LJXUHQ VLQG LP +DOEUHOLHI PLW GHU 6LOKRXHWWH GDUJHVWHOOWXQGREHQXQGXQWHQGXUFKERKUW3 Stück!,QWDNW u 3URYHQLHQ]([3ULYDWEHVLW]-)1LHGHUVDFKVHQH[IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPP lung, davor Schweizer Sammlung, Bern, seit 1970er Jahren.


 Amulett mit Toeris. 1HXHV 5HLFK  'ULWWH =ZL VFKHQ]HLW    '\QDVWLH FD    Y &KU + FP +HOOEODXH )ULWWH 2EODWHQI¤UPL JHV $PXOHWW PLW 'DUVWHOOXQJ GHU *¤WWLQ 7RHULV LQ*HVWDOWHLQHVDXIUHFKWVWHKHQGHQVFKZDQJHUHQ 1LOSIHUGHVPLW)HGHUNURQH0LWGHP9RUGHUIXg VWŠW]WVLHVLFKDXIGLH 6D6FKOHLIHwHLQH+LHUR JO\SKHGLHIŠU 6FKXW]wVWHKWLP0DXOKÂ&#x201D;OWVLH HLQ6FKLOIEODWW,QWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 'U -RKQ :LQQLH 6W 0DU\yV *HRUJLD USA, 1970er Jahre. %OXH}QHIULWDPXOHWZLWKKLSSRSRWDPXVJRGGHVV7RHULV7KH pregnant hippopotamus is standing with one foot resting on the hieroglyphic sign for â&#x20AC;&#x17E;protectionâ&#x20AC;&#x153; and is holding a reed VWHPLQKHUPRXWK,QWDFW/DWH1HZ.LQJGRP7KLUG,Q WHUPHGLDWH3HULRGWKWRWKG\QDVW\FD%&



 Amulett der GĂśttin Isis. 6SÂ&#x201D;W]HLW'\QDV WLHFLUFDY&KU+FP%ODXJODVLHU WH )D\HQFH 6WDWXHWWH GHU VFKUHLWHQGHQ ,VLV PLW 5ŠFNHQSIHLOHU DXI GHP .RSI GLH +LHURJO\SKH 7KURQ IŠUGLH*¤WWLQ,QWDNW5ŠFNHQSIHLOHUIŠU $XIKÂ&#x201D;QJXQJGXUFKERKUW u $OWHIUDQ]¤VLVFKH6DPPOXQJ5RXHQ YRU  Amulet of striding Isis, blue glazed faience. The goddess is wearing a stepshaped headdress, the hieroglyphic char for w,VLVx ,QWDFW  /DWH 3HULRG WKUG G\QDVW\ FD  %&

 Amulett der Sachmet. 3WROHPÂ&#x201D;LVFK  IUŠKH .DL VHU]HLW FD  Y &KU   +  -K Q &KU + FP+HOOJUŠQH)D\HQFH6WDWXHWWHGHUVWHKHQ GHQ6DFKPHWPLWGHUOLQNHQ+DQGGDV/RWXV]HS WHUKDOWHQGSehr fein ausgearbeitet!,QWDNW u





3URYHQLHQ]([':&ROOHFWLRQHU-DKUHGDYRU5R\DO $WKHQD*DOOHULHV1HZ<RUNHUXQGHU-DKUH $PXOHWRIWKHVWDQGLQJ/LRQ*RGGHVV6HNPHWKROGLQJWKH /RWXV6FHSWUHLQKHUOHIWKDQG3WROHPDLFWR5RPDQ3HULRG FD%&VWFHQW$',QWDFWDQGYHU\}QHHODERUDWLRQ

 Amulett mit Shu. 6SÂ&#x201D;W]HLW  '\QDVWLH FLUFD Y&KU+FP)D\HQFHLQKHOOHP 7ŠUNLVJODVLHUW+RFNHQGHU*RWW6KXPLWNXU]HP 6FKXU] GDV HLQH .QLH DXI GHU (UGH GDV DQGH UHKRFKJHVWHOOWPLWHUKREHQHQ$UPHQGHQ+LP PHOVERJHQWUDJHQG,P5ŠFNHQSIHLOHU/RFK]XU $XIKÂ&#x201D;QJXQJ0LW2ULJLQDOGHV$QNDXIVEHOHJHVX (FKWKHLWV]HUWL}NDW6HKUIHLQ DXVJHDUEHLWHW :LQ ]LJH$EODJHUXQJHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQ DP-XOLEHL&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ $PXOHWRIJRG6KXIDLHQFHOLJKWWXUTRLVHJOD]H'HVSLWH the small size of the object the details of the face and the NLOWDUHYHU\ZHOOGH}QHGWKG\QDVW\FD%& A remarkably worked piece from Sais! With invoice and FHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

 

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 Kleiner Hase. 6S”W]HLW'\QDVWLHFLUFDY&KU/ FP.DUQHRO$XIHLQHUVFKPDOHQ%DVLVDXVJHVWUHFNWOLHJHQGHU +DVHGLH2KUHQDXIGHQ5©FNHQJHOHJW3IRWHQ6FKQXUUKDDUH XQG2KUHQIHLQDXVJHDUEHLWHWXQWHUGHQ2KUHQ]XU$XIK”QJXQJ GXUFKERKUW,QWDNW u

.DW]HQJHVWDOW VWHKW VHLWOLFK ZLUG GLH .DSHOOH YRQ ]ZHL VLFK DXIULFKWHQGHQ 8U”XVVFKODQJHQ JHVFK©W]W 2EHQ DEJHEURFKHQ $XVEUXFKDP*ULIIDXVPHKUHUHQ)UDJPHQWHQZLHGHU]XVDP PHQJHVHW]W u

3URYHQLHQ]([(OLVDEHWK1XWW1HZ+HPSVKLUH86$YRU

$IDLHQFHKDQGOHIRUDVLVWUXPZLWKWKHFRZHDUHGKHDGRI+DWKRUZHDULQJ a bulky wig. It is surmounted by a small shrine with the statuette of Bastet situated inside. Small outbreak at the bottom, restored. Ptolemaic Period, WKUGFHQW%&

&DUQHOLDQFRXFKDQWKDUHGHWDLOV}QHO\ZRUNHGRXW,QWDFWWKG\QDVW\FD %&

 6DPPOXQJ YRQ IHLQ JHDUEHLWHWHQ 0LQLDWXU)D\HQFHQ 3WROHP” LVFKHU¤PLVFKH(SRFKHFLUFD-KQ&KUD /FP 6FKZDU]HU 6WHLQ )URVFK E  + FP 'XQNHOEODXH )D\HQFH +RUXVIDONH F  + FP *U©QH )D\HQFH 7KURQHQGH ,VLV DP 5©FNHQSIHLOHU ]XU $XIK”QJXQJ GXUFKERKUW G  + FP +HO OHW©UNLVH)D\HQFH+RFNHQGHU3DYLDQDP5©FNHQ$XIK”QJH VFKOHLIHH FP6WHDWLW6LW]HQGHU+RUXVLQ0HQVFKHQJHVWDOW PLW)DONHQNRSI,QWDNWI +FP%ODXHVRSDNHV*ODV6WHKHQ GH ,VLV J  + FP 'XQNHOEODXH )D\HQFH +RFNHQGHU +DVH 7 Stück!$OOHLQWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $OIUHG /NDGRWLQVN\ HUZRUEHQ DXI VHLQHU ŠJ\SWHQUHLVH &ROOHFWLRQRIPLQLDWXUHVWRQHRUIDLHQFHVWDWXHWWHV3WROHPDLFWR5RPDQ3HULRG FD%&VWFHQW$'D %ODFNVWRQHIURJE 6HDWHG+RUXVIDOFRQ%OXH IDLHQFHF ,VLVWKURQLQJJUHHQIDLHQFHG *UHHQIDLHQFHVHDWHGEDERRQH  6HDWHGEDERRQVWHDWLWHI 6WDQGLQJ,VLVPDGHIURPEOXHJODVVJ &URXFKLQJ hare, blue faience. All intact. 7 pieces!

 +HU]6NDUDE”XV 6S”WHV 1HXHV 5HLFK  'ULWWH =ZLVFKHQ]HLW FLUFD    Y &KU / FP )D\HQFH EODX JODVLHUW 1D WXUDOLVWLVFK JHVWDOWHWHU 6NDUDE”XV GLH )O©JHO XQJHWHLOW PLW 5LH IHOXQJ .RSI %HLQH XQG )©KOHU JXW DXVJHDUEHLWHW 5©FNVHLWH JODWWSehr schönes Stück mit herrlicher blauer Glasur!,QWDNW u 3URYHQLHQ] ([ 3ULYDWVDPPOXQJ -) HUZRUEHQ LQ GHQ HU -DKUHQ LP 9¤ONHUNXQGH0XVHXP6WXWWJDUW 1DWXUDOLVWLFDOO\VKDSHGEOXHJOD]HGIDLHQFHVFDUDEUHYHUVHSODLQLQWDFW/DWH 1HZ.LQJGRP7KLUG,QWHUPHGLDWH3HULRGFD%&An excellent SLHFHWKHJOD]HLQPDUYHORXVSUHVHUYDWLRQ

 Sistrumgriff mit Hathorkopf. 3WROHP”LVFKH=HLW-KY&KU +FP7©UNLVH)D\HQFH:DO]HQI¤UPLJHU*ULIIGDUDXI-DQXV .RSI GHU *¤WWLQ +DWKRU PLW .XKRKUHQ XQG HLQHU JHVWU”KQWHQ 3HU©FNHGLHREHQXQGDQMHGHU6HLWHYRQHLQHP%DQG]XVDP PHQJHIDVVWLVW'DU©EHU$XIVDW]PLW+RKONHKOHGHUHLQHQNOHL QHQ 1DRV WU”JW LQ GHP GLH GRSSHODQVLFKWLJH *¤WWLQ %DVWHW LQ

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3URYHQLHQ]([*DZDLQ0F.LQOH\*URgEULWDQQLHQYRU

 *URgHU'MHG3IHLOHU6S”W]HLWFLUFD-KY&KU+FP %FDFP)D\HQFH0LWYLHU5LSSHQ~DFKHU%HNU¤QXQJXQG 5©FNHQSIHLOHU DP REHUHQ (QGH GHV 6FKDIWHV YLHU XPODXIHQGH 5LOOHQ5HVWHGHU*ODVXUDXIGHPXQWHUHQ7HLOGHV6FKDIWHVQRFK YRUKDQGHQ NOHLQH SXQNWI¤UPLJH %HVFK”GLJXQJHQ DP 6FKDIW XQG$EEU©FKHDQGHQ5LSSHQ u  3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+1)UDQNHQVHLW 9JOHLQIDVWLGHQWLVFKHV6W©FNLP.XQVWKLVWRULVFKHQ0XVHXP:LHQŠJ\SWLVFKH 6DPPOXQJ,QY Djed pillar, faience, traces of glaze at lower part at shaft, small punctiform GDPDJHVDWVKDIWDQGGHPROLWLRQVDWWKHULEV/DWHSHULRGFDWKWKFHQWXULHV %&

 Kleine Situla. 6S”W]HLW'\QDVWLHFLUFDY&KU+ FP%URQ]H7URSIHQI¤UPLJH6LWXOD ODW(LPHUw PLWHLQHP 5HOLHIEDQG GDV HLQH 2SIHU6]HQH LQ HLQHP 7HPSHO GDUVWHOOW PDQ VLHKW GHQ LP (LQJDQJ HLQHV +HLOLJWXPV VWHKHQGHQ 6SHQ GHUYRUHLQHP*DEHQWLVFKPLWHLQHP5LQGHUVFKHQNHOGDKLQWHU 2VLULV PLW KRKHU )HGHUNURQH HV IROJHQ HLQ ]ZHLWHU $OWDU PLW 6SLW]EURWHQGDKLQWHUGLH*¤WWLQ+DWKRUPLWHLQHP/RWXVV]HS WHUXQGGHU6RQQHQVFKHLEH]ZLVFKHQLKUHQ.XKK¤UQHUQGLHGDV $QFK=HLFKHQwLQGHUJHVHQNWHQ5HFKWHQK”OW(VVFKOLHgWVLFK HLQGULWWHU$OWDUDQKLQWHUGHPGHU*RWW3WDKVWHKWGDKLQWHULVW GHUZLGGHUN¤S}JH*RWW&KQXPYRUVHLQHP$OWDU]XVHKHQ=X OHW]WVLQG]ZHLNOHLQH)LJXUHQ]XHUNHQQHQGLH]XEHLGHQ6HLWHQ HLQHU6WDQGDUWHNQLHQEHUGHU6]HQHYHUO”XIWHLQ%DQGGDVHLQ +DWKRU.DSLWHOOXQGHLQH6SKLQ[]HLJWVRZLH]ZHL%DUNHQPLW GHQHQ GLH *¤WWHU EHL 3UR]HVVLRQHQ ©EHU GHQ 1LO IXKUHQ 'HQ QDFKXQWHQVSLW]]XODXIHQGHQ$EVFKOXVVVFKP©FNHQ/RWXVEO© WHQ0RWLYH6FK¤QHJU©QH3DWLQDDP5DQGEHVFK”GLJWHLQHVH IHKOWGLHDQGHUHQXUIUDJPHQWDULVFKHUKDOWHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQ /DWH3HULRGEURQ]HVLWXODGURSVKDSHGZLWKPRXOGHGULPDQGWZRVXVSHQVLRQ ORRSVWKHH[WHULRULVGHFRUDWHGZLWKUHSUHVHQWDWLRQVZLWKDQRIIHULQJVFHQH LQVLGHDVDQFWXDU\EHIRUH2VLULV+DWKRU3WDKDQG&KQXP1LFHJUHHQSDWLQD GDPDJH DW ULP RQH ORRS PLVVLQJ WKH RWKHU IUDJPHQWDU\ SUHVHUYHG WK G\QDVW\FD%&


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 Drei Spielsteine. 1HXHV 5HLFK IU©KH  '\QDVWLH FLUFD  Y&KU+FPFP%ODXJODVLHUWH)D\HQFH'UHL NHJHOI¤UPLJH6WHLQHGLH]XU$XVVWDWWXQJGHVEHOLHEWHQ6HQHW 6SLHOVw )HOGHU6SLHOw  JHK¤UWHQ 'HU NRPSOHWWH 6SLHOVDW] EHVWDQG DXV HLQHP %UHWW PLW ]ZDQ]LJ YHUVFKLHGHQ PDUNLHUWHQ )HOGHUQHLQHP6DW]YRQNRQLVFKHQXQGVSXOHQI¤UPLJHQ6SLHO VWHLQHQ XQG HLQHP :©UIHO 3 Stück! .OHLQH $EVFK©UIXQJHQ DQ GHU*ODVXUVRQVWLQWDNW%HL]ZHL.HJHOQDXIGHU8QWHUVHLWHDOWH 6DPPOXQJV.OHEH]HWWHOFKHQ u 3URYHQLHQ](['U-RKQ:LQQLH6W0DU\zV*HRUJLD86$HU-DKUH 7KUHHEOXHJUHHQIDLHQFHJDPLQJSLHFHVEHORQJLQJWRD}HOGzVERDUGJDPH WKHYHU\SRSXODUw6HQHWJDPHx 7LQ\DEUDVLRQVRWKHUZLVHLQWDFW(DUO\1HZ .LQJGRPFD%&A very rare and well preserved example of the ancient Egyptian every day culture! 3 pieces!



 *URgH $ODEDVWHU9DVH 1HXHV 5HLFK )U©KHV 1HXHV 5HLFK  '\QDVWLHY&KU+FP'LFNZDQGLJHV*HI”g RYRLGH VLFK QDFK XQWHQ YHUM©QJHQGH )RUP GLH LQ HLQHQ EUHL WHQ WHOOHUDUWLJHQ 6WDQGIXg DXVO”XIW 'HU NXU]H +DOV LVW GHXWOLFK DEJHVHW]WGHU~DFKH5DQGLVWEUHLWXQGGLHQWHZRKO]XU$X~D JHHLQHV'HFNHOV,P,QQHUHQVLQGHLQLJHYHUWLNDOH6FKUDPPHQ VLFKWEDU GLH GXUFK GDV $EVFKPLUJHOQ GHV 6WHLQHV HQWVWDQGHQ (EHQVRVLHKWPDQKRUL]RQWDOH%RKUOLQLHQQDKHGHP%RGHQSehr VHOWHQHVXQGJXWHUKDOWHQHV([HPSODU,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ7KHRGRU%XVFK0DQQKHLP JHVW  9JOGD]XŠJ\SWHQV$XIVWLHJ]XU:HOWPDFKW.DWDORJHLQHU$XVVWHOOXQJLP 5RHPHUXQG3HOL]DHXV0XVHXP+LOGHVKHLP1U

 .OHLQH/RWXV9DVH'\QDVWLHFDY&KU+FP % FP +DUWHU VFKZDU]HU 6WHLQ ,Q )RUP HLQHU JH¤IIQHWHQ /RWXVEO©WH DXI HLQHU UXQGHQ DXV YLHU ©EHUHLQDQGHU OLHJHQGHQ 5LQJHQ EHVWHKHQGHQ %DVLV 'HNRU HLQJUDYLHUW 2EHU~”FKH HW ZDV]HUNUDW]WDQHLQHP+HQNHOOHLFKWEHVWRgHQVRQVWLQWDNW u Provenienz: Ex M. Ryun, Fort Worth, Texas, USA, vor 1970. %ODFNVWRQH/RWXVYDVHVPDOOEUXLVHDWRQHKDQGOHRWKHUZLVHLQWDFWWK G\QDVW\FD%&

 6DPPOXQJ YRQ VLHEHQ 9RWLYEHFKHUQ 0LWWOHUHV  1HXHV 5HLFK FLUFD    Y &KU + FP  FP .OHLQH 9RWLYJI” gHI©UOVSHQGHQLQ.HOFK)RUPW©UNLVELVFUHPHIDUEHQJOD VLHUW-HGHV*HI”gLVWEHVFKULHEHQHQWZHGHUHLQJUDYLHUWRGHUPLW VFKZDU]HU )DUEH DXIJHPDOW ]XP JU¤gWHQ 7HLO NDXP QRFK OHV EDUH .¤QLJVNDUWXVFKHQ (LJHQQDPHQ XQG %H]HLFKQXQJHQ YRQ KHLOLJHQOHQw7 Stück!*ODVXUEHLDOOHQZHLWJHKHQGDEJHULH EHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([&ROOHFWLRQ7UHNH\)UDQNUHLFKHU-DKUH Seven glazed composition votive cups. The goblets with glazes ranging from WXUTXRLVHWRFUHDPLQFRORXUHDFKFXSZLWKHLWKHULQFLVHGRUEODFNJOD]HG LQVFULSWLRQPRVWO\XQLQWHOOLJLEOHQDPLQJ.LQJVSULYDWHQDPHVRUwVDFUHGRLOVx 0LGGOH.LQJGRP1HZ.LQJGRPFD%&7 pieces!

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/DUJHDODEDVWHUIRRWHGYDVHZLWKDVKRUWF\OLQGULFDOQHFNDZLGHPRXWKDQG D~DWULPVWDQGLQJRQGLVFVKDSHGEDVH,QWDFW1HZ.LQJGRP(DUO\WK G\QDVW\FD%&

 *URgH$ODEDVWHUVFKDOH)U©KG\QDVWLVFKFDY&KU +FPkFP6FKDOHPLWVWHLOHU:DQGDEJH~DFKWHP%R GHQXQGQDFKLQQHQHLQJH]RJHQHP5DQGMit Kopie der Rech QXQJYRP.XQVWKDXV/HPSHUW].¤OQ$XVPHKUHUHQ)UDJPHQWHQ ]XVDPPHQJHVHW]W u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 3URI 'U *©QWKHU 0DUVFKDOO     +DPEXUJ(UZRUEHQEHLP.XQVWKDXV/HPSHUW].¤OQ%HL*RUQ\  0RVFK$XQG$ 9JO +:0©OOHU ŠJ\SWLVFKH .XQVWZHUNH .OHLQIXQGH XQG *ODV LQ GHU 6DPPOXQJ(XQG0.R~HU7UXQLQJHU/X]HUQ  $ /DUJHDODEDVWHUERZOZLWK~DULQJVLGHVD~DWEDVHDQGLQZDUGIROGHGULP 5HVWRUHG IURP VHYHUDO IUDJPHQWV (DUO\ G\QDVWLF    %&With LQYRLFHRIWKH.XQVWKDXV/HPSHUW]&RORJQH FRS\ IURP

 Kleiner Becher. )U©KG\QDVWLVFKH =HLW    Y &KU + FP*UDXJHVSUHQNHOWHU$QGHVLW.OHLQHUNRQLVFKHU%HFKHU LQQHQXQGDXgHQSROLHUW$XVPHKUHUHQ)UDJPHQWHQ]XVDPPHQ JHVHW]W u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQVHLWFD Small conical bowl made from andesite, polished inside and outside. Restored IURPVHYHUDOSLHFHV(DUO\'\QDVWLF3HULRG%&












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 :HLQDPSKRUH1HXHV5HLFK=HLW7KXWPRVLVy,,, Y&KU+FP+HOOURWHU0HUJHOWRQ6FKOLFKWHVRYRLGHV*HI”g PLW JHUXQGHWHP %RGHQ 6FKXOWHU XQG %DXFK]RQH PLW XPODX IHQGHQVFKZDU]HQ6WUHLIHQYHU]LHUW0LW5HFKQXQJXQG(FKWKHLWV =HUWL}NDW 2EHU~”FKH HWZDV DEJHULHEHQ NOHLQH %HVWRgXQJHQ VRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV (GH/WG/RQGRQ Wandmalereien des Neuen Reiches mit Trinkszenen zeigen, dass :HLQDPSKRUHQGLHVHU$UWLQNOHLQH+RO]JHVWHOOHJHVHW]WZXUGHQ 2YRLGFOD\MDULQVWUDLJKWIRUPGHFRUDWHGE\VXUURXQGLQJEODFNOLQHV9HVVHOVRI this type served to store wine. Surface slightly worn off, otherwise intact. Early 1HZ.LQJGRPFD%&With original invoice from Charles Ede, /RQGRQDQGFHUWL}FDWHRIDXWKHQWLFLW\

 .OHLQHV6DOEJHI”g1DTXDGD,,.XOWXUXPY&KU+FP %HLJHIDUEHQHU7RQPLWURWHU%HPDOXQJ.OHLQHVRYRLGHV*HI”g PLW]ZHLVHQKHQNHOQ]XU$XIEHZDKUXQJYRQ6DOE¤ORGHU$X JHQVFKPLQNH 'LH %HPDOXQJ ]HLJW JURgH 6SLUDOHQ PLW GD]ZL VFKHQOLHJHQGHQ6I¤UPLJHQ/LQLHQXQG:HOOHQOLQLHQLP%HUHLFK HLQHV GHU +HQNHO $XI GHU VFKPDOHQ /LSSH *LWWHUPXVWHU Mit 2ULJLQDOGHV$QNDXIVEHOHJHVXQG(FKWKHLWV]HUWL}NDW$QGHU/LS SHNOHLQHUH%HVWRgXQJHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQDP'H]HPEHU EHL&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ Small ovoid jar, made of clay, decorated with spiral patterns and waved OLQHVSDLQWHGLQUHG7LQ\FKLSSLQJVRQWKHHGJHRWKHUZLVHLQWDFW1DTDGD,, 3HULRGFD%&:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG London, 1977!

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 (QGVW©FN HLQHV +DOVNUDJHQV 1HXHV 5HLFK VS”WH  '\QDVWLH YRUY&KUJ%FP*ROG/DSLVOD]XOLXQG.DU QHRO 6FKPXFNVW©FN LQ )RUP HLQHU JH¤IIQHWHQ /RWXVEO©WH GLH %O”WWHUDOV(LQODJHQLQ.DUQHROXQG/DSLVOD]XOLRGHUSXUHP*ROG JHVWDOWHWGold.*HUHLQLJWREHQDQWLNH%RKUXQJ]XU$QEULQJXQJ HLQHUVHHLQ/DSLVOD]XOL)HOGIHKOWVRQVWKHUYRUUDJHQGH(UKDO WXQJ u 3URYHQLHQ]'HXWVFKH3ULYDWVDPPOXQJ20©QFKHQHU-DKUH 9JOGD]X&$QGUHZV$QFLHQW(J\SWLDQ-HZHOOHU\6 3HNWRUDOGHV7XW DQFK$PXQ XQG6HEHQGD +DOVNUDJHQGHU'\QDVWLH  3UHFLRXVHQGSLHFHRID/DWH1HZ.LQJGRPFROODUPDGHIURPJROGODSLVOD]XOL DQGFRUQHOLDQ&OHDQHGRQHWLQ\SLHFHRIODSLVOD]XOLPLVVLQJRWKHUZLVHLQ VSOHQGLGFRQGLWLRQ%HIRUH%&

 6DPPOXQJYRQYLHU5LQJHQD )D\HQFHPLWWHOEODXJODVLHUW)LQ JHUULQJPLWDXIJHOHJWHURYDOHUOHLFKWNRQYH[HU/©QHWWH8PIDQJ PP ,QWDNW 1HXHV 5HLFK  '\QDVWLH FD XP  Y &KU E  )D\HQFH PLWWHOEODX JODVLHUW )LQJHUULQJ DXI GHU RYD OHQ/©QHWWH6FKODQJHQPRWLY8PIDQJPP,QWDNW1HX HV5HLFK'\QDVWLHFDXPY&KUF )LQJHUULQJPLW NOHLQHP)D\HQFH6NDUDE”XVDXVGHU6S”W]HLWDXIGHU5©FNVHLWH =DXEHUVSUXFKJ8PIDQJPP5LQJVFKLHQHPRGHUQ PLW*ROGVWHPSHO  ,QWDNWG 6WHDWLW6NDUDE”XVDXVGHU5D PHVVLGHQ]HLW FD  Y &KU  ]LVHOLHUWH 6LOEHUIDVVXQJ PRGHUQPLW6WHPSHO8PIDQJPP,QWDNW4 Stück! u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $OIUHG /NDGRWLQVN\ HUZRUEHQ DXI VHLQHU ŠJ\SWHQUHLVH &ROOHFWLRQRIIRXU}QJHUULQJVD %OXHJOD]HGIDLHQFHLQWDFW1HZ.LQJGRP WKG\QDVW\DERXW%&E %OXHJOD]HGIDLHQFHVHUSHQWPRWLYHRQEH]HO LQWDFW1HZ.LQJGRPWKG\QDVW\DERXW%&F /DWH3HULRGVFDUDE ZLWKPDJLFVSHOORQEDFNJROGHQULQJWUDFNPRGHUQG 6WHDWLWHVFDUDEIURP WKHWLPHRIWKH5DPHVVLGHV FD%& }QHO\FKLVHOOHGULQJWUDFN modern. 4 pieces!






 Koptisches Textilfragment. 0LWWH-KQ&KU%FP/ FP 5DKPHQ[FP *HEOHLFKWHV/HLQHQX:ROOHLQ 3XUSXU'DV)UDJPHQW]HLJWHLQH7DEXODPLWHLQHPDXIGHU6SLW ]HVWHKHQGHQ4XDGUDWGDVYRQ]ZHL6WUHLIHQJHUDKPWLVW6HLQH )O”FKHLVWGHUDUWYLHUJHWHLOWGDVVLP=HQWUXPHLQ.UHLVHQWVWHKW DOOHVLVWPLW~RUDOHQ0RWLYHQEHGHFNW8QWHU*ODVJHUDKPWHLQL JHNOHLQH/¤FKHULP/HLQHQ7DEXODVHKUJXWHUKDOWHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:0%D\HUQVHLWHU-DKUHQHUZRUEHQDXI GHU1XPLVPDWD0©QFKHQFLUFD )UDJPHQW RI D &RSWLF WH[WLOH IUDJPHQW OLQHQ ZLWK D LQVHUWLRQ PDGH IURP FULPVRQZRRO6PDOOKROHVLQWKHIDEULFLQVHUWLRQYHU\ZHOOSUHVHUYHG0LG WKFHQWWKFHQW$'

 0XPLHQELQGHI©U+RUSDNKHP3WROHP”LVFKH=HLW-KY &KU&DFP[FP RKQH5DKPHQ /HLQHQ6WUHLIHQHLQHU 0XPLHQEDQGDJH PLW VFKZDU]HU 7LQWH LQ KLHUDWLVFK +LHURJO\ SKHQ.XU]VFKULIW  EHVFKULHEHQ 'HU 7H[W ODXWHW ,KU 6FKUHLQ 6DUNRSKDJLQ$QEHWXQJGHU0DMHVW”WYRQw 9JO7H[WLQ.D SLWHOGHV7RWHQEXFKHV Mit ausführlicher Beschreibung!$XI VFKZDU]HQ.DUWRQPRQWLHUWXQGJHUDKPW,QWDNW u



3URYHQLHQ].DQDGLVFKH6DPPOXQJ0* HU-DKUH  )UDPHG PXPP\ EDQGDJH RI +RUSDNKHP FDQYDV ZLWK ZULWLQJ LQ EODFN LQN7KHKLHUDWLFWH[WLVUHDGxWKHLUVKULQH VDUFRSKDJXV LQDGRUDWLRQRI WKHPDMHVW\RI FI%'FKDSWHU 3WROHPDLF3HULRGFDWKQGFHQWXU\ %&Well preserved example! With the description by the previous owner (copy)!



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ALTER ORIENT

447 *ROGHQHU *RU\WRV%HVFKODJ Skythisch, ca. 5. Jh. v. Chr. 200g, L 59cm, B 6,5cm. Teil eines Beschlages von einem Köcher aus Goldblech. Dekoriert mit gepunzten Greifenköpfen, an der Längskante laufender Hund, auf dem kurzen Stück drei stilisierte Hirschköpfe. An den Rändern kleine Löcher zur Befestigung. 0LW SDVVHQG DQJHIHUWLJWHP .DVWHQ PLW 6DPWDXVVWDWWXQJ *ROG Etwas zerdrückt, Spuren von Sinter, winzige Fragmente fehlen, kleinere Risse. 40.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$'5KHLQODQG3IDO]VHLW 9JO,P=HLFKHQGHVJROGHQHQ*UHLIHQ.¤QLJVJUÂ&#x201D;EHUGHU6N\WKHQ$XVVWHOOXQJ %HUOLQ  61U 'HU*RU\WRVZDUHLQ.¤FKHUGHUI©UJHZ¤KQOLFKQLFKWQXU]XU$XIEHZDKUXQJ GHV%RJHQVVRQGHUQDXFKGHU3IHLOHGLHQWH(UZDUDXV/HGHURGHU6WRIIXQG PLW%HVFKOÂ&#x201D;JHQDXV*ROGEOHFKGHNRULHUWGLHDXgHQDXIJHQÂ&#x201D;KWZXUGHQ'HU YRUOLHJHQGH%HVFKODJJHK¤UWH]XHLQHP7S\XVGHUYDYRQVN\WLVFKHQXQG SHUVLVFKHQ%RJHQVFK©W]HQEHQXW]WZXUGH'HU.RPELQDWLRQVN¤FKHUZXUGH DP*©UWHOJHWUDJHQXQGEHVWDQGDXVHLQHP)DFKI©UGHQJHVSDQQWHQ%RJHQ XQGHLQHP%HKÂ&#x201D;OWHUI©UGLH3IHLOHDXIGHU9RUGHUVHLWH$XVGHU'DUVWHOOXQJDXI 9DVHQELOGHUQLQGHU5HOLHISODVWLNXQGDXFKDXISK¤QL]LVFKHQ6NDUDEÂ&#x201D;HQLVW GDV$XVVHKHQGHU*RU\WRLELOGOLFK©EHUOLHIHUWV]%GHQURW}JXULJHQ7HOOHU GHV(SLNWHWRV %ULWLVK0XVHXP($592 RGHUGLH5HOLHIVDXVGHP 3DODVWYRQ3HUVHSROLV

447

218

3DUWRIDJROGHQJRU\WRV ERZFDVH ZLWKSXQFKHGGHFRUDWLRQLQIRUPRIJULI }QKHDGVDQGVW\OL]HGGHHUKHDGV6F\WKLDQDERXWWKFHQWXU\%&3DUWLDOO\ VFUDWFKHG WUDFHV RI VLQWHU WLQ\ IUDJPHQWV PLVVLQJ WLQ\ }VVXUHVPlus box, inside with velvet!


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448 $XJHQLGRODXV0DUPRU+Â&#x201D;OIWH-WY&KU+FDFP7HOO %UDN7\SXV2EHU~Â&#x201D;FKHWHLOVHWZDVYHUVLQWHUWLQWDNW 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:LQWHU3DGHUERUQVHLWYRU (\HLGROPDGHRIPDUEOHRIWKHW\SH7HOO%UDNQGKDOIWKPLOOHQLXP%& 6XUIDFHSDUWLDOO\ZRUQRWKHUZLVHLQWDFW

449 .RSIHLQHV.LOL\D,GROV:HVWDVLDWLVFKFDY Chr. H 6,9cm. WeiÃ&#x;er, feinkristalliner Marmor. Breiter Kopf mit langer, dünner Nase und plastischer Angabe der Ohren. Am Hals gebrochen und geklebt, Fragment unterhalb der Nase fehlt, 5©FNVHLWHYHUVLQWHUW u

+HDGRIDPDUEOHLGRO .LOL\DW\SH :HVWHUQ$VLDWLFDERXW %&%URNHQDWWKHQHFNIUDJPHQWVRIQRVHDQGEDFNRIWKHKHDGPLVVLQJ SDUWLDOO\VLQWHUHG

451 .LOL\D,GRO:HVWDVLDWLVFK FD    Y &KU + FD FP:HLgHUIHLQNULVWDOOLQHU0DUPRU6WDUNVWLOLVLHUWHU~DFKHU Körper eines weiblichen Idols mit diagonal angewinkelten Un terarmen und einem geritzten Schamdreieck sowie einem ho hen, spitz zulaufenden Kopf mit langer, dünner Nase, plastischer Angabe der Ohren, langem, dünnem Hals und zwei Reihen von horizontalen Ritzungen. Am Hals geklebt, im Unterkörper ge brochen. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  DXV GHU 6DPPOXQJ(70©QFKHQHUZRUEHQYRULQ0©QFKHQ

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ(70©QFKHQHUZRUEHQYRULQ0©QFKHQ %HL*RUQ\ 0RVFK

3DUWRIDPDUEOHIHPDOHLGRO .LOL\DW\SH :HVWHUQ$VLDWLFDERXW %&5HDWWDFKHGDWWKHQHFNEURNHQLQWKHORZHUSDUW

+HDGRIDPDUEOHLGRO .LOL\DW\SH :HVWHUQ$VLDWLFDERXW %&%URNHQDQGUHDWWDFKHGDWWKHQHFNIUDJPHQWEHORZWKHQRVHPLVVLQJ EDFNVLGHVLQWHUHG

452 2EHUWHLOHLQHV.LOL\D,GRO:HVWDVLDWLVFKFD v. Chr. H ca. 7,5cm. WeiÃ&#x;er, feinkristalliner Marmor. Stark stili VLHUWHU~DFKHU.¤USHUPLWGLDJRQDODQJHZLQNHOWHQ8QWHUDUPHQ sowie einem hohen, spitz zulaufenden Kopf. Am Hals geklebt, im Oberkörper gebrochen, Rückseite gröÃ&#x;tenteils versintert. 1.000,â&#x20AC;&#x201C;

450 .RSIHLQHV.LOL\D,GROV:HVWDVLDWLVFKFDY Chr. H 4,5cm. WeiÃ&#x;er, feinkristalliner Marmor. Breiter Kopf mit langer, dünner Nase, plastischer Angabe der Ohren und lan gem, dünnen Hals. Am Hals gebrochen, teils versintert, winzige Fragmente an Nase und Hinterkopf fehlen. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ(70©QFKHQHUZRUEHQYRULQ0©QFKHQ %HL*RUQ\ 0RVFK

220

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ(70©QFKHQHUZRUEHQYRULQ0©QFKHQ %HL*RUQ\ 0RVFK/RV 8SSHU SDUW RI D PDUEOH LGRO .LOL\D W\SH  :HVWHUQ $VLDWLF DERXW   %&5HDWWDFKHGDWWKHQHFNEURNHQLQWKHXSSHUSDUWEDFNVLGH PRVWO\VLQWHUHG


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 2EHUWHLOHLQHV.LOL\D,GRO:HVWDVLDWLVFKFD v. Chr. H ca. 5,2cm. WeiÃ&#x;er, feinkristalliner Marmor. Stark VWLOLVLHUWHU ~DFKHU .¤USHU PLW GLDJRQDO DQJHZLQNHOWHQ 8QWHU armen sowie einem fast im rechten Winkel aufsitzendem, lin senförmigem Kopf mit prägnanter Nase. Am Hals geklebt, im Oberkörper und rechter Arm gebrochen, partiell versintert. 1.500,â&#x20AC;&#x201C;

454 .RVPHWLNJHIÂ&#x201D;gLQ)RUPHLQHU6FKLOGNU¤WH0HVRSRWDPLHQ Jt. v. Chr. L 6,4cm. Alabaster. Auf dem Rücken eine kreisrunde Vertiefung. Intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ:60©QFKHQ &RVPHWLFYHVVHOLQIRUPRIDWXUWOHPDGHRIDODEDVWHU0HVRSRWDPLDUGQG PLOOHQLXP%&,QWDFW

3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ 7(0©QFKHQVHLW 8SSHU SDUW RI D PDUEOH LGRO .LOL\D W\SH  :HVWHUQ $VLDWLF DERXW    %& 5HDWWDFKHG DW WKH QHFN IUDJPHQWDU\ SDUWLDOO\ VLQWHUHG

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455

455 1DJHOLGRODXV%URQ]HHethitisch, Mitte 2. Jt. v. Chr. H 10,5 cm. Pfeilartiger, stilisierter, weiblicher Körper, der sich nach unten spitz verjüngt. Das Gesicht ist ebenfalls stark stilisiert mit über goÃ&#x;en Augen und plastischer Nase. Die beiden Armstummel sind vor dem Körper angewinkelt, die Brüste sind plastisch her vorgeben, das Schamdreieck ist durch eine Vertiefung gekenn zeichnet. Wahrscheinlich ist eine Göttin dargestellt. Reste von Sinter, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ +' ' 1RUGUKHLQ:HVWIDOHQ VHLW  ([ 6DPPOXQJ:DOWHU9DKOGLHN JHVWLQ2VW%HUOLQ  )HPDOHEURQ]HLGROZLWKVW\OL]HGERG\DQGIDFHLQVKDSHRIDQDUURZ+LWWLWH PLGQGPLOOHQLXP%&7UDFHVRIVLQWHULQWDFW

456 â&#x20AC;¢ :HLEOLFKH%URQ]H}JXULevante, 2. Jt. v. Chr. H 8cm. Weibliche, nackte, stehende Figur mit Halskette, die ihre Arme angewinkelt zur Seite gestreckt hat. Grüne Patina, Vorderame gebrochen. 1.800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HIHPDOHQDNHG}JXUHZLWKVWUHFKWHGRXWDUPV/HYDQWQGPLOOHQLXP %&*UHHQSDWLQDIRUHDUPVEURNHQ

457 â&#x20AC;¢ 6LOEHUQH 6WDWXHWWH GHU ,VLV "  6DEÂ&#x201D;LVFK    -K Q &KU + 8,2cm. Figürliches KohlgefäÃ&#x; in Form einer auf einem mit ei nem Mäanderband und laufendem Hund verzierten Podest sit ]HQGHQ)UDXHQ}JXUPLWHLQHPNOHLQHQ.LQGDXIGHP6FKRg$XI dem Kopf zylindrischer Aufsatz mit einer Inschrift. Im Nacken zwei durchgestoÃ&#x;ene Löcher für eine Aufhängung (?). Am Po los gebrochen, dunkler Belag, Reste von Klebstoff am Rand des Polos u. auf der Rückseite, intakt. 7.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH 6LOYHUNRKOYHVVHOLQIRUPRIDVWDWXHWWHRI,VLV " VLWWLQJRQDSODWIRUPDQG KROGLQJDFKLOG,QVFULSWLRQRQWKHSRORV6DEDHDQVWQGFHQWXU\$'

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456

%URNHQDWWKHSRORVGDUNFRYHUUHPDLQVRIDGKHVLYHRQWKHERWWRPRIWKH SRORVDQGDWWKHEDFNVLGHRWKHUZLVHLQWDFW

458 %URQ]HQHV .KRO*HIÂ&#x201D;g $PODVK    -K  Y &KU + FP %URQ]HJXVV.RQLVFKHV*HIÂ&#x201D;gPLW~DFKHP%RGHQXQGKRUL]RQ WDOHQ6WHJHQVFKPDOHPNXU]HP5¤KUHQKDOVXQG~DFKHPEUHL tem Rand. Auf der Rückseite geschwungener Henkel, auf der Vorderseite Protome und Vorderläufe eines Widders. Unter den Hörnern des Widders schlaufenartige Ã&#x2013;sen. Braungrüne Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH %URQ]HNKROERWWOHZLWKWKHSURWRPDQGWKHIRUHOHJVRIDUDP$PODVKWK WKFHQWXU\%&%URZQJUHHQSDWLQDLQWDFW

459 â&#x20AC;¢ /LHJHQGHU /¤ZH Fernost. L 14cm, B 6cm, H 9cm. Massiver %URQ]HYROOJXVV PLW .DOWDUEHLW $XI HLQHU ~DFKHQ UHFKWHFNLJHQ Platte liegender Löwe mit nach vorne ausgestreckten Vorderläu fen und zur Seite gerichtetem Kopf. Der Schwanz liegt auf dem Körper. Die Mähne ist in Kaltarbeit angegeben. Dunkelgrüne 3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HFDVW}JXUHRIDFURXFKLQJOLRQ)DU(DVW'DUNJUHHQSDWLQDLQWDFW

460 %URQ]HJHZLFKWLQ)RUPHLQHU(QWH0HVRSRWDPLHQ-K v. Chr. L 7,7cm. Bronzevollguss. Das Gewicht von 165,04g ent spricht im babylonischen Gewichtssystem ungefähr 20 Schekel à 8,6g. 6HOWHQXQGYRQEHVRQGHUHU(OHJDQ] Schwarze Patina, in takt. 4.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ))LVFKHUHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ %URQ]HGXFNZHLJKWRI6KHNHO0HVRSRWDPLDWKWKFHQWXU\%& %ODFNSDWLQDLQWDFW9HU\UDUHDQGZLWKVSHFL}F~DLU


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461 3DDU2UGRV%URQ]HQ-KY&KU[FP=ZHL*©U telschlieÃ&#x;en aus vergoldeter Bronze mit je zwei Ã&#x2013;sen auf der Rückseite. Dargestellt ist innerhalb eines Rahmens in Form ei nes gekordelten Bandes jeweils ein Raubtier, das einen Widder reiÃ&#x;t. Raubtier wird zum Teil vom Kopf des Widders verdeckt. /HLFKWH.RUURVLRQVVSXUHQVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  DXV HLQHU DOWHQIUDQ]¤VLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUHGDQQ:60©QFKHQ 3DLURIJLOGHGEURQ]HEHOWEXFNOHVKRZLQJ}JKWLQJSUHGDWRUDQGUDP2UGRV UHJLRQUGQGFHQWXU\%&/LWWOHFRUURVLRQRWKHUZLVHLQWDFW

462 6DPPOXQJ7RQLGROHGHU+DUDSSDXQG0DXU\D.XOWXUDarunter GUHL)UDJPHQWHYRQZHLEOLFKHQ7RQ}J©UFKHQ 5¤WOLFKHU7RQ/ FPHLQ)UDJPHQWJHVRFNHOW]ZHL)UDJPHQWHELV]XU7DLOOH erhalten, eines bis unterhalb der Hüfte) z.T. mit Halsketten und .RSIDXIVÂ&#x201D;W]HQ GHU LQGLVFKHQ +DUDSSD.XOWXU    Y Chr.) und Fragmente von zwei weiblichen und zwei männlichen 7RQ}J©UFKHQ 5¤WOLFKHU 7RQ / FP QXU GHU 2EHUN¤USHU erhalten, zwei Fragmente gesockelt, bei einem Fragment Reste von Bemalung), die weiblichen Figürchen mit den charakteri stischen Schmuckscheiben gehören zur Gruppe der sog. Baro TXH ODGLHV DOOH YLHU )LJ©UFKHQ VLQG LQ GHU JUDHFREDNWULVFKHQ 0DXU\D.XOWXU]ZLVFKHQY&KUHQWVWDQGHQ6W©FN Fragmentarisch. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL 9JO ,GROH  )U©KH *¤WWHUELOGHU XQG 2SIHUJDEHQ $XVVWNDW 3UÂ&#x201D;KLVWRULVFKH 6WDDWVVDPPOXQJ0©QFKHQ  6I1U &ROOHFWLRQ RI FOD\ LGROV LQFOXGLQJ WKUHH IHPDOH IUDJPHQWV RI WKH +DUDSSD &XOWXUH ,QGLD%& DQGIRXUIHPDOHDQGPDOHIUDJPHQWVRIWKH 0DXU\D&XOWXUH ,QGLDJUDHFREDFWULDQDERXW%& )UDJPHQWDU\ SDUWLDOO\ZLWKVWDQG7 pieces!

 .XOWEHFKHUPLW$QWLORSHQ.RSIKaspische Region, 1. Jt. v. Chr. L FPkFP$XVKHOOURWHP7RQ.RQLVFKHU&RUSXVGHU LP.RSIHLQHU6DLJD$QWLORSHHQGHW,PREHUHQ'ULWWHOHLQDXIJH OHJWHV%DQGPLW3XQNW'HNRU$XJHQ1DVHQO¤FKHU6FKQDX]H Hörner und Ohren plastisch hervorgehoben, zwischen den Hör

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nern ein plastischer, kreuzförmiger Schmuck. 0LW=HUWL}NDWGHV $UW/RVV5HJLVWHUYRQ .RSLH  Aus mehreren Fragmenten wieder zusammengesetzt, ein winziges Randfragment fehlt. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ(0RJKDGGDP1LHGHUODQGHLQ)DPLOLHQEHVLW]VHLW 9JO([6RWKHE\zV1HZ<RUN$XNWLRQ-XQL/RV LQNOHLQHUHU 'LPHQVLRQ  &RQLFDOWHUUDFRWWDFXOWEHDNHUWHUPLQDWLQJLQD6DLJDDQWLORSHzVKHDG&DVSLDQ 5HJLRQVWPLOOHQLXP%&5HDVVHPEOHGIURPVHYHUDOIUDJPHQWVRQHWLQ\ IUDJPHQWRIWKHERWWRPPLVVLQJ:LWKDFHUWL}FDWHRI$UW/RVV5HJLVWHUIURP 2012 (copy)!

464 %URQ]HJ©UWHO.DXNDVXVUHJLRQ " -KY&KU+FP% FPkFP5HFKWHFNLJHVJHERJHQHV%URQ]HEOHFKPLWXQUH gelmäÃ&#x;ig verteilter Punze eines sich umwendenden Steinbocks. Sprünge fachmännisch restauriert, eine Ecke fehlt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  GDYRU 6DPPOXQJ+:HUZRUEHQEHL$QJHORGH5REHUWLV)UDQNIXUWD0 %URQ]HVKHHWPHWDOEHOWGHFRUDWHGZLWKJRDWVWRWKHOHIWWXUQLQJWKHLUKHDGV EDFNZDUGV3UREDEO\&DXVDVLDQ5HJLRQWKWKFHQWXU\%&3URIHVVLRQDOO\ UHVWRUHGFUDFNVRQHHGJHEURNHQDQGPLVVLQJ

465 â&#x20AC;¢ 6SLHJHOPLW*ULIILQ)RUPHLQHU)UDXHQ}JXU8UDUWXY &KU*HVDPWOÂ&#x201D;QJHFPkGHV6SLHJHOVFP5XQGH6FKHL be, an die als Griff eine schmale, stehende, am Oberkörper QDFNWH)UDXHQ}JXUJHQLHWHWLVWGLHVLFKPLWEHLGHQ+Â&#x201D;QGHQDQ die Brüste greift. Die Frau trägt einen Rock, der in der Taille GXUFK5LOOHQDQJHJHEHQLVW'LH)UDXHQ}JXU]HLJWHLQHQ7\SXV der in Urartu und im assyrischen Bereich verbreitet war. Grüne 3DWLQDDXI9RUGHUVHLWHGHV6SLHJHOV*UDI}WRVRQVWLQWDNW 2.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HPLUURUZLWKKDQGOHLQIRUPDZRPDQZKRLVQDNHGLQWKHXSSHUERG\ DQGVXSSRUWVZLWKERWKKDQGVKHUEUHDVWV8UDUWLDQ%&*UHHQ SDWLQDRQWKHIURQWVLGHRIWKHPLUURUJUDI}WRRWKHUZLVHLQWDFW


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466 $UPUHLI /XULVWDQ    -W Y &KU k FP %URQ]HYROOJXVV 2IIHQHU$UPUHLIPLWYLHU=LHJHQN¤SIHQ'XQNHOJU©QH3DWLQDLQ takt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ 6: &KLHPJDX HUZRUEHQ LQ GHQ HU-DKUHQ 9JO*=DKOKDDV/XULVWDQ$XVVWHOOXQJVNDW0©QFKHQ  6II 2SHQEURQ]HEUDFHOHWZLWKIRXUJRDWKHDGV/XULVWDQQGVWPLOOHQLXP %&'DUNJUHHQSDWLQDLQWDFW

467 6LOEHUQH *HZDQGQDGHO $PODVK    -K Y &KU / FP Konisch zulaufender Schaft mit kegelförmigem Kopf, im oberen 'ULWWHOPHKUIDFKSUR}OLHUWVRZLH%RKUXQJPLW5LQJ0LW5HFK QXQJXQG=HUWL}NDWYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ Intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ /LVWH1U$  6LOYHUFORDNSLQZLWKSUR}OHGVKDIWDQGGULOOHGKROHZLWKULQJ$PODVKWK WKFHQWXU\%&,QWDFW:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG /RQGRQ

468 â&#x20AC;¢ %URQ]HQHU1DGHONRSIPLW)LJXUHQJUXSSH/HYDQWHFD-W v. Chr. H 5cm. Reste eines Vierkantstabes, darauf eine Figuren gruppe bestehend aus einem gröÃ&#x;eren, frontalen Stierkopf sowie zwei kleineren, seitlichen Stierköpfen. Auf dem groÃ&#x;en Stier kopf ein stehendes Pärchen, das sich an den Hörnern festhält. Grüne Patina, am Schaft gebrochen. 1.400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HSLQKHDGZLWKDJURXSRIWKUHHEXOOKHDGVDQGDVWDQGLQJFRXSOHRQLW /HYDQWQGVWPLOOHQLXP%&*UHHQSDWLQDEURNHQDWWKHVKDIW

469 6WDQGDUWHQDXIVDW]/XULVWDQ-KY&KU+FP%URQ ze. Der obere Teil besteht aus einer zentralen Röhre, die oben LQHLQHUMDQXVN¤S}JHQ)LJXUHQGHWGLHPLWEHLGHQ$UPHQVHLW OLFK0LVFKZHVHQKÂ&#x201D;OWGLHREHQHLQHQ*UHLIHQXQGXQWHQHLQHQ Hahnenkopf aufweisen. Im unteren Teil seitlich die Hinterbeine HLQHV7LHUHV'DUXQWHUEH}QGHQVLFKVHSDUDWJHDUEHLWHWHLQHEUHL te Röhre und eine glockenförmige Tülle. Dunkelgrüne Patina, intakt, die drei Einzelteile sind mit Hilfe moderner Schrauben miteinander verbunden. 1.800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU*DOHULH:DOWHU6FKPLGW0©QFKHQHUZRUEHQEHL &KULV0DUWLQ/RQGRQ 7RS RI D }JXUDO EURQ]H VWDQGDUG $ERYH D PDQOLNH }JXU ZLWK MDQXVKHDG KROGLQJWZRFUHDWXUHVZLWKWZRKHDGV JULI}QDQGFRFN $WWKHORZHUHQG WZROHJVRIDQLPDOV%HORZVHSDUDWHO\ZRUNHGDZLGHWXEHDQGDEHOOVKDSHG KROGHU/XULVWDQWKWKFHQWXU\%&'DUNJUHHQSDWLQDLQWDFWWKHWKUHH SDUWVDUHFRQQHFWHGZLWKPRGHUQVFUHZV

226


470

470 â&#x20AC;¢ %URQ]HVFKZHUWJULIIPLW6WLHUNRSI(ODPLWLVFK " FDY Chr. L 12cm, mit Eisendorn 20,5cm. Massiver Bronzevollguss. Der Knauf in Form eines vollplastischen Stierkopfes, dessen Fell in Kaltarbeit angegeben ist. Runder Griff mit einer Parier stange in Form von zwei gegenständigen Daumen, in der Mitte ein Eisendorn zur Befestigung der Klinge. Dunkelgrüne Patina, Reste von Sinter, Eisendorn korrodiert, auf der Stirn des Stieres Bruchstelle. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HVZRUGKDQGOHZLWKDSRPPHOLQVKDSHRIDEXOOhVKHDGDQGFURVVJXDUG LQVKDSHRIWZRRSSRVLWHWKXPEVLURQSLQIRU}[LQJWKHEODGH(ODPLWH "  DERXW%&'DUNJUHHQSDWLQDWUDFHVRIVLQWHULURQSLQFRUURGHG GHQWRQWKHIRUHKHDGRIWKHEXOO

471 6FKZHUW/XULVWDQ-WY&KU/FP%URQ]H/DQJH VFKPDOH.OLQJHPLWEUHLWHP~DFKHQ0LWWHOJUDW'HUVHSDUDWJH arbeitete Griff ist in Ã&#x153;berfangtechnik aufgegossen. Den oberen Abschluss bildet ein breiter Knauf mit überstehenden Seitentei len. Dunkelgrüne Patina, min. Korrosionsspuren, sonst intakt. 1.600,â&#x20AC;&#x201C; 469

3URYHQLHQ] ([ 0LHNH 6LOYHUEHUJ $PVWHUGDP HUZRUEHQ LQ GHQ HU -DKUHQ 9JO*=DKOKDDV/XULVWDQ$XVVWHOOXQJVNDW0©QFKHQ  6I1U %URQ]HVZRUGZLWKORQJEODGHDQGDEURDGWRSZLWKODUJHVLGHSDUWV/XULVWDQ QGVWPLOOHQLXP%&'DUNJUHHQSDWLQDPLQWUDFHVRIFRUURVLRQRWKHUZLVH LQWDFW

471

227


472



472 'ROFK/XULVWDQ-KY&KU/FP%URQ]HYROOJXVV/DQ]HWWI¤UPLJH.OLQJH mit erhabenem Mittelgrat, darüber brillenförmiges Ansatzstück und Vierkantgriff. Den oberen Abschluss bildet ein separat gearbeiteter Kegelaufsatz. Dunkelgrüne Patina, an den Rändern min. Korrosionsspuren, sonst intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXHUZRUEHQLQGHQHU-DKUHQ %URQ]HGDJJHUZLWKODQFHWEODGHDQGDFRQLFDOWRS/XULVWDQWKWKFHQWXU\%&'DUNJUHHQSDWLQD DWWKHHGJHVPLQWUDFHVRIFRUURVLRQRWKHUZLVHLQWDFW

 6FKHLQD[W/XULVWDQ-KY&KU/FP%URQ]HYROOJXVV5XQGH7©OOHPLW YLHU =LHUOHLVWHQ GLH KLQWHQ LQ ODQJHQ 1DFNHQVSLW]HQ DXVODXIHQ XQG HLQHQ 'HNRU YRQ schrägen Linien aufweisen. Vorne an der Tülle ein oben gerades, sich nach vorne stark verbreiterndes Blatt. Dunkle Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXHUZRUEHQLQGHQHU-DKUHQEHLGHU*DOHULH $WKHQD0©QFKHQ 474

%URQ]HSVHXGRD[H2QWKHSROOIRXUGHFRUDWLYHVWULSHVZLWKHQJUDYHGGHFRUZKLFKDUHHQGLQJLQORQJ SLNHV/XULVWDQWKWKFHQWXU\%&'DUNSDWLQDLQWDFW

474 *U©QGXQJVQDJHO 6XPHULVFK  -W Y &KU + FP +HOOURWHU 7RQ PLW KHOOEHLJHP Ã&#x153;berzug. Mit Inschrift in Keilschrift. 0LW5HFKQXQJYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ Spitze gebrochen, in der Mitte geklebt, winzige Fragmente fehlen, ein Sprung. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ 1U (  )RXQGDWLRQFRQHZLWKFXQHLIRUPLQVFULSWLRQ6XPHULDQUGPLOOHQLXP%&7LSEURNHQLQWKHPLGGOH UHDVVHPEOHGWLQ\IUDJPHQWVPLVVLQJRQHFUDFN:LWKLQYRLFHRI&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ

475 $PXOHWWDXV6HUSHQWLQ%DNWULHQ-WY&KU/FP%FP XQWHUHU5DQG 7UDSH] förmige Scheibe mit Bohrung am oberen Rand und jeweils acht, gravierten Kreisaugen DXVNRQ]HQWULVFKHQ.UHLVHQDXI9RUGHUXQG5©FNVHLWHGLHLQ]ZHL5HLKHQDQJHRUGQHW sind. Intakt. 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ0*%D\HUQVHLW 475

$PXOHWRIVHUSHQWLQHZLWKHQJUDYHGFRQFHQWULFFLUFOHVRQWKHIURQWDQGEDFNVLGHGULOOLQJKROHRQWKH XSSHUERWWRP%DFWULDQQGPLOOHQLXP%&,QWDFW

228


476 â&#x20AC;¢ *URgHU 7RSI Ostkaukasische Re JLRQ " -WY&KU+FP k FP %DXFKLJHU 7RSI DXV rotbraunem Ton mit schwarzer Bemalung. Diese zeigt umlau fend einen Reigen von Frauen, dazwischen und darunter schraf }HUWH 'UHLHFNH 0LW 7/$QDO\VH XQG$XVIXKUJHQHKPLJXQJ Mehre re Randfragmente gebrochen und ZLHGHUDQJHVHW]W u 3URYHQLHQ] ([ 6KORPR 0RXVVDLHII &ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ $QWLNHQEHK¤UGH /DUJHSRWZLWKEODFNSDLQWLQJVKRZLQJ URZRIZRPHQEHWZHHQJHRPHWULFDORUQD PHQWV(DVWHUQ&DXFDVLDQUHJLRQ " WK UGPLOOHQLXP%&6HYHUDOIUDJPHQWVRI ULP EURNHQ DQG UHDWWDFKHG :LWK 7/ analysis and export license!

476

477 $OWLQGLVFKHUJURgHU7RSIMohen MR'DUR.XOWXUXPY&KU + FP k FP %HLJHU 7RQ mit schwarzer u. roter Bemalung. Leicht bauchiger Topf, oben u. unten Dekorbänder, in der Mit WH)ULHVPLW5LQGHUQX3~DQ]HQ Partiell leichter Belag, sonst in takt. 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ &1 ([ *RUQ\  0RVFK    GDYRU HQJOLVFKH3ULYDWVDPPOXQJEHL*RUQ\  0RVFK$XNWLRQ/RV /DUJH SRW RI DQ HDUO\ LQGLDQ FXOWXUH 0RKHQMR'DUR  ZLWK EXOOV DQG SODQWV $ERXW%&3DUWLDOO\ZLWKFRYHULQJV RWKHUZLVHLQWDFW

477

229


478 9DVH PLW 7LHUHQ Anatolisch, An IDQJ  -W Y &KU + FP k 12cm an der Mündung. Rot brauner Ton mit beigem Ã&#x153;ber zug und Bemalung in rotbraun und dunkelbraun. Flacher Boden, bauchiger Corpus, mit einem kur zen Hals und auskragender Mün dung. Ab dem zweiten Drittel Bemalung in Form von Hirschen, Gazellen, Steinböcken, Stieren und Laufvögeln. Auf dem Hals Rautenmuster, die Mündung ohne Bemalung. 0LW 5HFKQXQJ XQG .DWDORJDEELOGXQJ GHU *DOH ULH *©QWHU 3XK]H YRQ  .R SLH  Mehrere Randausbrüche, 2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQVRQVW LQWDNW u 3URYHQLHQ]([*DOHULH3XK]H.DWDORJ 1U %HOOLHGYHVVHOPDGHRIUHGEURZQFOD\ZLWK EHLJHVOLSDQGGDUNEURZQDQGUHGEURZQ SDLQWLQJRQWKHFRUSXVGLIIHUHQWDQLPDOV OLNH GHHUV JD]HOOHV LEH[HV EXOOV DQG UDWLWHV OR]HQJH SDWWHUQ DW WKH QHFN $QDWROLDQ EHJLQQLQJ RI VW PLOOHQLXP %& 6HYHUDO IUDJPHQWV DW WKH PRXWK PLVVLQJVXUIDFHZRUQRWKHUZLVHLQWDFW :LWK LQYRLFH DQG FDWDORJ SXEOLFDWLRQ RIWKH*DOHULH*©QWHU3XK]H)UHLEXUJ 

478

479 =ZHL *HIÂ&#x201D;gH GHU <RUWDQ.XOWXU )U©KEURQ]H]HLW ,,,    Y&KU=ZHL6FKQDEHONDQQHQPLW ~DFKHP %RGHQ EDXFKLJHP &RU pus, hohem zylindrischem Hals und ansteigendem Ausguss aus grauem Ton mit grauem Ã&#x153;ber zug: a) H 29cm, auf dem Cor pus geometrischer Ritzdekor und plastischer Dekor auf dem Aus guss; b) H 20cm, auf dem Cor pus geometrischer Ritzdekor und vier Noppen.  6W©FN 0LW 3UR YHQLHQ]%HVWÂ&#x201D;WLJXQJ GHV HKHPDOL JHQ(LJHQW©PHUV .RSLH  Intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] D  ([ $QWLNHQ.DELQHWW *DFNVWÂ&#x201D;WWHUH[6DPPOXQJ*) :HVWGHXWVFKODQG H[ 6DPPOXQJ &DUO %¤KP YRU  E  ([ 6DPPOXQJ 3LHUUH 1RQZHLOHU HUZRUEHQ  YRQ -30HXOHQPHLVWHU%U©VVHO%HOJLHQ

479

230

7ZR <RUWDQ EHDNVSRXWHG MXJV PDGH RIJUH\FOD\ZLWKJUH\VOLSZLWKLQFLVHG JHRPHWULFDOGHFRURQWKHFRUSXVD ZLWK SODVWLFGHFRUDWLRQDWWKHQHFNE ZLWKIRXU QREV RQ WKH FRUSXV (DUO\ %URQ]H $JH ,,,%&,QWDFW2 pieces! :LWK WKH FRQ}UPDWLRQ RI SURYHQDQFH RIWKHIRUPHURZQHU FRS\ 


8581')5Â?+*(6&+,&+7(

480

480 9LQFD,GRO %DONDQ    Y &KU + FP 5RWEUDXQHU Ton mit Ritzdekor. Stehende Figur mit einem säulenfĂśrmigen KĂśrper und Armstummeln, bekleidet mit einem eng anliegenden Gewand. Das Gesicht ist schematisch mit plastischen Ohren und hervorgehobener Nase angegeben. Auf dem Hinterkopf drei LĂścher fĂźr zusätzlichen Schmuck. Die Figur ist bis auf den Kopfaufsatz mit geometrischen Ritzdekor verziert. 0LW DOWHU $QVLFKW GHU 6DPPOXQJ .RSLH  0LW 7/$QDO\VH 2EHU~Â&#x201D;FKH etwas berieben, winziger Splitter am linken Ohr fehlt. u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ,%:LHQHU-DKUH'DQDFK)DPLOLHQEHVLW] 0ŠQFKHQ 9LQFDLGROPDGHRIUHGEURZQFOD\ZLWKLQFLVHGJHRPHWULFDOGHFRU%DONDQV DERXW%&6XUIDFHSDUWLDOO\ZRUQWLQ\VSOLQWHUDWWKHOHIWHDU PLVVLQJ:LWK7/DQDO\VLV

231


481



232

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484


485 486

481 9LQFD,GRO%DONDQY&KU+FDFP+HOOURWHU Ton mit Ritzdekor. Stehende Figur mit in der Hüfte aufgestütz ten Armen. Eckiger Kopf mit plastischer Nase und Ohren. An den Schultern und auf den Armen jeweils zwei durchstoche ne Löcher. Der Bauchnabel durch eine runde Vertiefung an gegeben. Geometrischer Ritzdekor auf dem Unterkörper und Liniendekor auf den Armen sowie dem Hinterkopf. 0LW DOWHU $QVLFKWGHU6DPPOXQJ .RSLH 0LW7/$QDO\VH2EHU~Â&#x201D;FKHHW was berieben u. versintert. 1.500,â&#x20AC;&#x201C;

484 9LQFD,GRO%DONDQY&KU+FDFP+HOOEUDXQHU Ton. Säulenförmiger Körper mit Armstummeln und eckigem Gesicht mit plastischer Angabe der Nase. Der Bauch etwas vor gewölbt, die Armstummel durchstochen. Wahrscheinlich eine weibliche Figur. 0LWDOWHU$QVLFKWGHU6DPPOXQJ .RSLH  Ober ~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQ u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ,%:LHQHU-DKUH'DQDFK)DPLOLHQEHVLW] 0©QFKHQ

9LQFDLGROPDGHRIOLJKWEURZQFOD\SUREDEO\DIHPDOH}JXUH%DONDQVDERXW %&6XUIDFHSDUWLDOO\ZRUQ

9LQFDLGROPDGHRIUHGFOD\ZLWKLQFLVHGGHFRURQWKHORZHUSDUWRQWKHDUPV DQGDWWKHEDFNRIWKHKHDG%DONDQVDERXW%&6XUIDFHSDUWLDOO\ ZRUQDQGVLQWHUHG:LWK7/DQDO\VLV

485 )UDJPHQWHLQHV7HUUDNRWWD,GROV7KHVVDOLVFK-WY&KU+ 7cm. Rötlicher Ton. Erhalten ist der Oberkörper einer weibli chen Figur mit überdimensional groÃ&#x;en Brüsten, auf den Schul WHUQ UXQGH $X~DJHQ 0LW =HUWL}NDW GHV $UW /RVV 5HJLVWHU YRQ  .RSLH  Reste von Sinter, fragmentarisch. 800,â&#x20AC;&#x201C;

482 9LQFD,GRO %DONDQ    Y &KU + FD FP +HOOUR ter Ton mit Ritzdekor. Männliche, stehende Figur mit vor dem Oberkörper angewinkelten Armen und plastisch hervorgeho benem Geschlecht. Eckiger Kopf mit plastischer Nase. Drei horizontale Linien um die Hüfte, senkrechte Linien auf der Rückseite des Unterkörpers. 0LW DOWHU $QVLFKW GHU 6DPPOXQJ .RSLH 2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQXYHUVLQWHUW8QWHUDUPHJH brochen. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ,%:LHQHU-DKUH'DQDFK)DPLOLHQEHVLW] 0©QFKHQ 0DOH 9LQFDLGRO PDGH RI UHG FOD\ ZLWK LQFLVHG GHFRU RQ WKH ORZHU SDUW %DONDQV DERXW    %& 6XUIDFH SDUWLDOO\ ZRUQ DQG VLQWHUHG IRUHDUPVEURNHQ

 9LQFD,GRO%DONDQY&KU+FDFP%UDXQHU7RQ mit Ritzdekor. Säulenförmiger Körper mit Armstummeln und eckigem Gesicht mit plastischer Angabe der Nase. Ritzdekor am Hinterkopf und im Gesicht. 0LWDOWHU$QVLFKWGHU6DPPOXQJ .RSLH 2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ,%:LHQHU-DKUH'DQDFK)DPLOLHQEHVLW] 0©QFKHQ 9LQFDLGROPDGHRIEURZQFOD\ZLWKLQFLVHGJHRPHWULFDOGHFRUDWWKHEDFN RI WKH KHDG DQG IDFH %DONDQV DERXW    %& 6XUIDFH SDUWLDOO\ ZRUQ

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ,%:LHQHU-DKUH'DQDFK)DPLOLHQEHVLW] 0©QFKHQ

3URYHQLHQ]([FROOHFWLRQ-3'XIRXU'HQ+DDJHUZRUEHQEHL5R\DO $WKHQD*DOOHULHV1HZ<RUN %HLOLHJHQGGLH5HFKQXQJYRQ5R\DO$WKHQD*DOOHULHV1HZ<RUNYRQ (Kopie)! )UDJPHQWRIWKHXSSHUSDUWRIDIHPDOHLGROPDGHRIUHGGLVKFOD\ZLWKODUJH EUHDVWVDQGURXQGSHOOHWVRQWKHVKRXOGHU7KHVVDOLDQWKWKPLOOHQLXP %& 7UDFHV RI VLQWHU IUDJPHQWDU\:LWK FHUWL}FDWH RI $UW /RVV 5HJLVWHU IURPDQGWKHLQYRLFHRI5R\DO$WKHQD*DOOHULHV1HZ<RUN (copies)!

486 $OWDU'UHLIXgGHU9LQFD.XOWXU%DONDQY&KU+ ca. 7cm. Braunroter Ton mit Ritzdekor. Dreieckiges, schalen förmiges GefäÃ&#x; auf drei Stummelbeinchen mit drei stilisierten Tierköpfen auf langen Hälsen an den Ecken. Auf der AuÃ&#x;ensei te mit geometrischem Ritzdekor dekoriert. 0LWDOWHU$QVLFKWGHU 6DPPOXQJ .RSLH 2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ,%:LHQHU-DKUH'DQDFK)DPLOLHQEHVLW] 0©QFKHQ $OWDULQVKDSHRIDWULSRGZLWKWKUHHVW\OL]HGDQLPDOKHDGVPDGHRIGDUNEURZQ DQGUHGFOD\LQFLVHGJHRPHWULFDOGHFRU9LQFD&XOWXUH%DONDQVDERXW %&6XUIDFHSDUWLDOO\ZRUQ

233


487

487 (LQ3DDU$UPVSLUDOHQ0LWWOHUH%URQ]H]HLW-KY&KU /FPkFP=ZHLEURQ]HQH$UPEHUJHQDXVEUHLWHQ 0HWDOOEÂ&#x201D;QGHUQ PLW HLQHU 0LWWHOULSSH GLH YRQ 3XQ]GHNRU ~DQ kiert wird. Die Enden sind zu querliegenden Spiralen aufgerollt. 0LW =HUWL}NDW GHV $UW/RVV5HJLVWHU YRQ  .RSLH  Schöne dunkelgrüne und rotbraune Patina, intakt. 2.500,â&#x20AC;&#x201C;

489 â&#x20AC;¢ 3DDU)LEHOQDXV%URQ]H(WUXVNLVFK-KY&KU/FP0DV siver, gebogener, zu den Enden schmaler werdender Bügel mit zwei linsenartigen Scheiben und Rillendekor, Spiralkonstrukti RQJURgHUIDVWUHFKWHFNLJHU~DFKHU1DGHOKDOWHUPLWJHULW]WHP Rautenmuster. Grünbraune Patina, winziges Fragment bei einer Fibel fehlt. 2.500,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6OJ30 QDFKGHP7RGGHV6DPPOHUVZHLWHUYHUHUEW

3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH

3DLU RI EURQ]H DUP VSLUDOV ZLWK EURDG FHQWUDO SDUW DQG WHUPLQDWLQJ LQ VSLUDOV DW HDFK HQG 0LGGOH %URQ]H $JH WK  WK FHQWXU\ %& *UHHQ DQGDXEXUQSDWLQDLQWDFW:LWKFHUWL}FDWHRI$UW/RVV5HJLVWHUIURP (copy)!

3DLURIPDVVLYHEURQ]H}EXODHZLWKLQFLVHGGHFRURQWKHERZDQGWKHUHFWDQJXODU QHHGOHKROGHUZLWKVSLUDOFRQVWUXFWLRQ(WUXVFDQWKFHQWXU\%&*UHHQEURZQ SDWLQDWLQ\IUDJPHQWRIRQH}EXODPLVVLQJ

488 6FKPXFNHQVHPEOHBronzezeit, ca. 1500 v. Chr. Eine sog. Brillen nadel (L ca. 15cm) mit zwei symmetrischen Spiralen am Kopf HQGHXQGHLQH6SLUDO$UPLOOD $UPEDQGkFP PLWHLQHP Spiralende und einem aufgebogenen Ende, deren Bronzedraht mit Strichdekor versehen ist. 6W©FN Grüne Patina, intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQVHLWFD -HZHOOHU\HQVHPEOHLQFOXGLQJDVSHFWDFOHVQHHGOHZLWKGRXEOHVSLUDOHQGLQJV DQGDQDUPLOODZLWKRQHVSLUDO%URQ]H$JHDERXW%&*UHHQSDWLQD LQWDFW2 pieces!

234

490 %HLQULQJPLW+RKOEXFNHOQ.HOWLVFK/D7Â&#x2122;QH-KY&KUk 11,4cm. Bronze. Dunkle Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXLQGHQHU-DKUHQ LP0©QFKQHU.XQVWKDQGHOHUZRUEHQ %URQ]HULQJZLWKIRXUFRQFDYHKXPSV&HOWLF/D7Â&#x2122;QHUGQGFHQWXU\%& 'DUNSDWLQDLQWDFW


489

488

491 $UPUHLI.HOWLVFK/D7Â&#x2122;QH-KY&KUkFP%URQ]H vollguss. Dunkelgrüne Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV HLQHU ED\HULVFKHQ 3ULYDWVDPPOXQJ HUZRUEHQ LQ HU -DKUHQ 0DVVLYHEURQ]HEUDFHOHW&HOWLF/D7Â&#x2122;QHUGQGFHQWXU\%&'DUNJUHHQ SDWLQDLQWDFW 490

492 %URQ]HDUPUHLIH %URQ]H]HLW FD    Y &KU k FD FPFP9ROOJXVV0DVVLYHRIIHQH5HLIHPLWIDVWUXQGHP 3UR}OGLH]XGHQSODWWHQDUWLJYHUGLFNWHQ(QGHQVFKPÂ&#x201D;OHUZHU den. 6W©FN Grüne Patina, intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQYRU &DVWEURQ]HEUDFHOHWV%URQ]H$JHDERXW%&*UHHQSDWLQD LQWDFW2 pieces!

 %URQ]HDUPUHLI6SÂ&#x201D;WH %URQ]H]HLW    Y &KU k FP 0DVVLYHU$UPUHLIPLWRIIHQHQ©EHUODSSHQGHQSUR}OLHUWHQ(Q den und eingraviertem Schraffurband. Schöne, grüne Patina, intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ0*%D\HUQVHLW %URQ]HEUDFHOHWZLWKRSHQHQJUDYHGHQGLQJV/DWH%URQ]H$JH %&$WWUDFWLYHJUHHQSDWLQDLQWDFW

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494

494 .UHX]DWWDVFKHQNHVVHODXV%URQ]H+DOOVWDWW=HLWFD-KY&KU kFP+FP9ROOJXVV.HVVHOPLW~DFKHP%RGHQ'LH Doppelösen, die zwei halbkreisförmige, tordierte Henkel tragen, sind mit entsprechenden Kreuzattaschen zusammengeschmiedet, GLHPLW1LHWHQDP*HIÂ&#x201D;gN¤USHUEHIHVWLJWVLQG=ZHL+HQNHO¤VHQ der Kreuzattaschen gebrochen und wiederangesetzt, Boden gebrochen und von innen mit Bronzeblech restauriert. 2.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-%UHZL6DDUODQGHU-DKUH

495

%URQ]H FDXOGURQ ZLWK KDQGOH DWWDFKPHQWV LQ IRUP RI WZR MRLQWHG FURVVHV +DOOVWDWW&XOWXUHDERXWWKFHQWXU\%&3DUWLDOO\EURZQSDWLQDWZROXJV EURFNHQDQGUHDWWDFKHGERWWRPEURNHQDQGUHVWRUHGZLWKEURQ]HVKHHWIURP LQVLGH

495 %URQ]H6FKDOH+DOOVWDWW=HLW-KY&KUkFP+FD FP 0LW ~DFKHP %RGHQ JHUXQGHWHU :DQGXQJ XQG REHQ etwas eingezogenem Rand. Innen auf dem Boden konzentrische Kreise. Grüne Patina, zwei Druckstellen in der Wandung. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-%UHZL6DDUODQGHU-DKUH %URQ]HERZO+DOOVWDWW&XOWXUHDERXWWKWKFHQWXU\%&*UHHQSDWLQD WZRGHQWVLQWKHZDOO

496 %URQ]H6FKDOH +DOOVWDWW=HLW FD  -K Y &KU k FP + 6,5cm. Mit abgesetztem Boden, steiler Wandung und oben ein gezogenem Rand. Innen grüne Patina, intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-%UHZL6DDUODQGHU-DKUH 496

236

%URQ]HERZO+DOOVWDWW&XOWXUHDERXWWKFHQWXU\%&,QVLGHJUHHQSDWLQD LQWDFW


497 %ODWWVSLW]H1HROLWKLVFK-WY&KU/FP%FP'LFNH < 1cm. Aus braunem Plattenhornstein. Rückseitig Rindenreste und zwei kleine Temperaturaussprünge. 650,â&#x20AC;&#x201C;

497

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-+:HVWIDOHQVHLW %ODGHWLSPDGHRIWDEXODUFKHUW1HROLWKLFWKUGPLOOHQLXP%&2QWKH EDFNVLGHUHPDLQVRIEDUNWZRGHQWVFDXVHGE\FKDQJLQJWHPSHUDWXUH

498 6WHLQEHLO=HQWUDODVLHQQHROLWKLVFK-WY&KU/FP -XQJVWHLQ]HLWOLFKHV WUDSH]I¤UPLJHV %HLO PLW JHZ¤OEWHU 9RUGHU und Rückseite. Klinge an der breiten Schmalseite. Schwarzer Serpentin. Intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C;

498

3URYHQLHQ]$XVGHU3ULYDWVDPPOXQJ'U0*LQGHQHU-DKUHQLP .XQVWKDQGHOHUZRUEHQ 6WRQH D[H PDGH RI EODFN VHUSHQWLQH &HQWUDO $VLD 1HROLWKLF WK  UG PLOOHQLXP%&,QWDFW

499 6WHLQEHLO1RUGHXURSDQHROLWKLVFK-WY&KU/FP -XQJVWHLQ]HLWOLFKHV WUDSH]I¤UPLJHV %HLO PLW JHZ¤OEWHU 9RUGHU und Rückseite. Klinge an der breiten Schmalseite. Grauer Feuerstein. Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C;

499

3URYHQLHQ]$XVHLQHUGÂ&#x201D;QLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ 6WRQHD[HPDGHRIJUH\LVK~LQWVWRQH1RUWKHUQ(XURSH1HROLWKLFWKUG PLOOHQLXP%&,QWDFW

500 6WHLQEHLO1RUGHXURSDQHROLWKLVFK-WY&KU/FP Jungsteinzeitliches, trapezförmiges Beil mit gewölbter Vor GHUXQG5©FNVHLWH.OLQJHDQGHUEUHLWHQ6FKPDOVHLWH*UDXHU )HXHUVWHLQ,QWDNW u

500

3URYHQLHQ]$XVHLQHUGÂ&#x201D;QLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ 6WRQHD[HPDGHRIJUH\LVK~LQWVWRQH1RUWKHUQ(XURSH1HROLWKLFWKUG PLOOHQLXP%&,QWDFW

501 6WHLQEHLO1RUGHXURSDQHROLWKLVFK-WY&KU/FP -XQJVWHLQ]HLWOLFKHV WUDSH]I¤UPLJHV %HLO PLW JHZ¤OEWHU 9RUGHU und Rückseite. Klinge an der breiten Schmalseite. Braun und JUDXJHPDVHUWHU6WHLQ,QWDNW u 3URYHQLHQ]$XVHLQHUGÂ&#x201D;QLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ

501

6WRQHD[HPDGHRIEURZQDQGJUH\JUDLQHGVWRQH1RUWKHUQ(XURSH1HROLWKLF WKUGPLOOHQLXP%&,QWDFW

502 3IHLOVSLW]H1RUGHXURSDQHROLWKLVFK-WY&KU/FP Brauner Feuerstein. +HUYRUUDJHQGDXVJHDUEHLWHW,QWDNW u 3URYHQLHQ]$XVHLQHUGÂ&#x201D;QLVFKHQ3ULYDWVDPPOXQJHUZRUEHQLQGHQHU -DKUHQ

502

$UURZKHDGPDGHRIEURZQLVK~LQWVWRQH1RUWKHUQ(XURSH1HROLWKLFWKUG PLOOHQLXP%&,QWDFW([FHOOHQWZRUNHGRXW

237


 6DPPOXQJ'ROFKH1HROLWKLVFK-W Y &KU /   FP $XV )HXHUVWHLQ  Dolche und eine Dolchvorarbeit. 6W©FN Intakt. 650,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ -+ :HVWIDOHQ VHLW  &ROOHFWLRQRIGDJJHUVDQGRQHSUHSDUHGGDJJHU RI~LQWVWRQH1HROLWKLFWKUGPLOOHQLXP%& ,QWDFW7 pieces!



504 6DPPOXQJ)DXVWNHLOH1HROLWKLVFK -WY&KU/FP$XV)HXHUVWHLQ oder Quarzit. Faustkeile oder Halbkeile. 6W©FN Intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ -+ :HVWIDOHQ VHLW  &ROOHFWLRQ RI KDQG D[HV PDGH RI ~LQW VWRQH RU TXDUW]LWH 1HROLWKLF WK  UG PLOOHQLXP %& ,QWDFW7 pieces!

505 'UHL6WHLQEHLOH1HROLWKLVFK-WY &KU /   XQG FP $OOH PLW Durchbohrung. Ein Stück mit der Auf schrift â&#x20AC;&#x17E;Stilling 1844â&#x20AC;&#x153;. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Fundplatz in Dänemark. 6W©FN Intakt. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ 'U 5* :HVWGHXWVFKODQG YRP *URgYDWHU YRU  HUZRUEHQ 7KUHHVWRQHD[HVZLWKKROHIRUWKHVKDIW1HROLWKLF WKUGPLOOHQLXP%&,QWDFW3 pieces! 504

506 6WHLQULQJ 6DKDUD QHROLWKLVFK    -W Y &KU k FP =XP 5DQG KLQ NR nisch zulaufender Ring mit groÃ&#x;er kreis runder Ã&#x2013;ffnung in der Mitte aus gräulich gesprenkelten Stein. Intakt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ:60©QFKHQ LQGHQHU-DKUHQLP.XQVWKDQGHOHUZRUEHQ 5LQJ PDGH RI JUH\LVK PRWWOHG VWRQH ZLWK VKDUS HGJHV DQG D ODUJH KROH LQ WKH FHQWUH 6DKDUD 1HROLWKLFWKWKPLOOHQLXP%&,QWDFW

507 1HROLWKLVFKH 5HLEHVFKDOH PLW 5HLEHVWHLQ =HQWUDOH 6DKDUD    -W Y &KU / FP % FP + FP *URgH OÂ&#x201D;QJV ovale Schale aus hellbraunem Sandstein XQGHLQ5HLEHVWHLQ kFP ,QWDNW 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ(+%D\HUQVHLW GHQHU-DKUHQ 505

238

1HROLWKLFVWRQHJULQGLQJEDVLQDQGSHVWOH&HQWUDO 6DKDUDWKWKPLOOHQLXP%&,QWDFW


506

507

239


%<=$1=

508

510

509

511

240


512

508 )UDJPHQW HLQHU %HVFKODJLNRQH PLW &KULVWXV XQG %HJOHLW}JXUHQ %\]DQWLQLVFKFD-KQ&KU[FP$XVJHWULHEHQHQ %URQ]HEOHFK,QGHU0LWWH]ZLVFKHQ,&;&WKURQHQGHU&KULVWXV PLW .RGH[ VHLWOLFK GDYRQ OLQNV 7KHRWRNRV +DJLRVRULWRVVD ]ZLVFKHQ 03  QV u. rechts Johannes neben IW. Ganz links Reste des Hl. Petrus neben PETP, ganz rechts Heiliger zwischen O AGI - DO. 0LW2ULJLQDO5HFKQXQJ Grüne Patina. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV )UDJPHQWRIDEURQ]HLFRQZLWK&KULVWEHWZHHQ0DU\6DLQW-RKQ3HWUXVDQG DQRWKHU6DLQWDOOQDPHGZLWKLQVFULSWLRQV%\]DQWLQHDERXWWKFHQWXU\$' *UHHQSDWLQD:LWKWKHRULJLQDOLQYRLFH

509 3UR]HVVLRQVNUHX] PLW JHSXQ]WHP 'HNRU Byzantinisch, 7. Jh. n. &KU[FP0LWJHVFKZXQJHQHQ.UHX]DUPHQDQGHQHQ je zwei seitliche u. eine groÃ&#x;e Mittelserife sitzen. Auf der Vor derseite gepunzte Kreispunkte. Grüne Patina, an der Halterung gebrochen. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ /RVDXV0©QFKQHU3ULYDWVDPPOXQJ %URQ]HSURFHVVLRQDOFURVVZLWKSXQFKHGGHFRU%\]DQWLQHWKFHQWXU\$' *UHHQSDWLQDEURNHQDWWKHPRXQWLQJ

510 %URQ]HQHV (QNROSLRQ Kleinasien (?), Mittelbyzantinisch, 10. -K Q &KU FP [ FP 9V &KULVWXV DP .UHX] ]ZLVFKHQ 0DULD XQG -RKDQQHV 2EHQ WDEXOD DQVDWD PLW ; $EN I©U CRISTOS?), darüber Q(EO)S zwischen Sonne und Mondsichel. Unter den Kreuzarmen r. wahrscheinl. IDOU H MH(TH)R SOU (=Siehe Deine Mutter), an den Enden der Kreuzarme Maria und Johannes. Rs.: Maria in Orantenhaltung umgeben von Medaillons mit den Büsten der inschriftlich beannten Evangelisten. Neben Maria M und U (?) für M(HTHR) Q(EOU). Schwarzgrüne Patina, Reste von Sinter auf der Vorderseite, Halterungen teils korrodiert, unterer Splint modern. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  H[ 3ULYDWVDPPOXQJ1©UQEHUJHUZRUEHQFD 9JO'LH:HOWYRQ%\]DQ](XURSDV¤VWOLFKHV(UEH$XVVWHOOXQJ0©QFKHQ  6I1U 9RUGHUVHLWH XQG1U 5©FNVHLWH 

%URQ]HHQNROSLRQZLWKSODVWLFGHFRUDWLRQGHSLFWLQJWKHFUXFL}HG&KULVWDQG 0DULD 2UDQV DQG WKH IRXU DSRVWOHV DQG LQVFULSWLRQV :HVWHUQ $VLD "  0LGGOH%\]DQWLQH3HULRGWKFHQWXU\$'%ODFNJUHHQSDWLQDWUDFHVRI VLQWHU PRXQWLQJ VOLJKWO\ FRUURGHG ORZHU PRXQWLQJ ZLWK PRGHUQ FRSSHU ZLUH

511 %URQ]HQH (QNROSLRQKÂ&#x201D;OIWH 0LWWHOE\]DQWLQLVFK    -K Q &KUFP[FP(LQJUDYLHUWLVWHLQHLP2UDQWHQJHVWXVVWH hende Figur mit langem Gewand und Nimbus mit Kreuz, auf den seitlichen Kreuzarmenden jeweils zwei Sterne. 0LW 2ULJL QDO5HFKQXQJ XQG GHWDLOOLHUWHU %HVFKUHLEXQJ Grüne Patina, Scharniere beschädigt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] (UZRUEHQ  EHL 0LHNH =LOYHUEHUJ $PVWHUGDP DXV GHU 6DPPOXQJ$QVWRFNYRU 3XEOL]LHUWLQ%:HJHULFK%DXHU(QNROSLRQ.DWDORJGHU6DPPOXQJ$QVWRFN  6$ ,QY 7DI;;,9H %URQ]H HQNROSLRQ KDOI ZLWK HQJUDYHG }JXUH VWDQGLQJ LQ RUDQVSRVH DQG ZHDULQJORQJUREHZLWKQLPEXVZLWKFURVVWZRVWDUV~DQNLQJWKHKDQGRIWKH }JXUH0LGGOH%\]DQWLQH3HULRGWKWKFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDPLQRU GDPDJHVDWWKHKLQJHV:LWKRULJLQDOLQYRLFHDQGGHWDLOHGGHVFULSWLRQ

512 â&#x20AC;¢ 0RGHO I©U HLQH PHKUVFKQDX]LJH 7RQODPSH DXV *LSV Frübyzan WLQLVFK-KQ&KUkFDFP$XIGHPÂ&#x201D;XgHUHQ5DQG abwechselnd Widder mit rückgewandtem Kopf und Mono grammkreuze (cruces gemmatae). Im Medaillon der nimbier WH&KULVWXVPLW.UHX]]HSWHU~DQNLHUWYRQ0RQRJUDPPNUHX]HQ darunter ein Widder mit rückwärts gewandtem Kopf, der eben IDOOV YRQ 0RQRJUDPPNUHX]HQ ~DQNLHUW ZLUG 'LH .UHX]H VLQG mit Kreispunkten gefüllten Rauten verziert, die den Steinbesatz imitieren. Reste von Sinter, am Rand bestoÃ&#x;en, kleinere Rand fragmente abgesplittert. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH 'HU:LGGHUPLW.UHX]PRQRJUDPPLP=HQWUXPLVWGDV6\PEROI©UGDV/DPP *RWWHV DJQXVGHL 'LHDFKW:LGGHUDXIGHP5DQGN¤QQHQLP=XVDPPHQKDQJ PLWGHUFKULVWOLFKHQ6\PEROLNDOV*HPHLQGH&KULVWLLQWHUSUHWLHUWZHUGHQ9JO HLQH7RQODPSHPLWLGHQWLVFKHP'HNRUEDQGDXIGHP6SLHJHOLQ%\]DQ]'DV /LFKWDXVGHP2VWHQ$XVVWNDW3DGHUERUQ  61U,, 8SSHUSDUWRIDJ\SVXPPRGHOIRUDSRO\QR]]OHGWHUUDFRWWDODPSGHSLFWLQJ &KULVWDQGDUDPZLWKPRQRJUDPPFUXFL}[HVLQWKHFHQWHURQWKHERUGHU DOWHUQDWLQJ UDPV DQG PRQRJUDPP FUXFL}[HV (DUO\ %\]DQWLQH WK  WK FHQWXU\ $' 7UDFHV RI VLQWHU GHQWV DQG WLQ\ PLVVLQJ IUDJPHQWV DW WKH ERUGHU

241


)LQHDQGLQFLVHGVJUDI}WRUHGZDUHERZOVZLWKZKLWHRU\HOORZLVKVOLSDQGJOD]H 'HSLFWLQJJHRPHWULFDORUYHJHWDELOHRUQDPHQWVWKHDUO\WKFHQWXU\$' D ZLWKVHDLQFUXVWUDWLRQVDQGIRRWGHQWHGE DQGF EURNHQDQGUHDWWDFKHG 3 pieces!

515 %\]DQWLQLVFKH6FKDOHQIU©KHV-KQ&KU+FPk FP=ZHLNRQLVFKH6FKDOHQPLWVHQNUHFKWHPE]ZOHLFKW HLQJH]RJHQHP 5DQG XQG 6WDQGULQJHQ GHU )LQH E]Z ,QFLVHG VJUDI}WRUHGZDUH%HLGHDXVURWHP7RQPLWFUHPHIDUEHQHUE]Z JU©QOLFKHU(QJREHLP,QQHUHQ'LH6JUDI}WL]HLJHQ]HQWUDOH0H daillons mit Ornamenten, wobei eines runde Haken zwischen Strahlen, das andere ein Muster aus drei Spiralen darstellt. Dazu eine kleinere, unverzierte Schale aus rötlichem Ton mit grünli cher Engobe. 6W©FN Alle drei mit Meeresbewuchs und intakt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ &6 0©QFKHQ (UZRUEHQ LP 0©QFKQHU .XQVWKDQGHO 7ZR)LQHDQGLQFLVHGVJUDI}WRUHGZDUHERZOVZLWKZKLWHRUJUHHQLVKVOLS DQGJOD]HGHSLFWLQJRUQDPHQWVDWFHQWHUDQGDVPDOOHUXQGHFRUDWHGJUHHQLVK JOD]HGERZOWKHDUO\WKFHQWXU\$'$OOZLWKVHDLQFUXVWUDWLRQVLQWDFW 3 pieces!



 *URgHV*HIÂ&#x201D;gDXV%URQ]H-KQ&KU+FP1DFK oben leicht breiter werdender Corpus mit konischer, scharf ab gesetzter, getreppter Schulter mit trichterförmiger Mündung mit Wulst im unteren Bereich und weit ausladendem Rand. Der Körper ist horizontal gerippt, die Schulter vertikal. Grüne Pa tina, Ausbruch am Rand, Riss am Bodenansatz, weitere feine Risse im Corpus und Mündung. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U601LHGHUED\HUQVHLWGHQHU-DKUHQ /DUJH E\]DQWLQH EURQ]H YHVVHO +RUL]RQWDOO\ ULEEHG ERG\ DQG FDULQDWHG YHUWLFDOO\ULEEHGVKRXOGHUZLWKIXQQHOPRXWKWKWKFHQWXU\$'*UHHQ 3DWLQD WLQ\ FUDFNV DW ERG\ DQG PRXWK FUDFN DW ERWWRP IUDJPHQW RI ULP ORVW

514 %\]DQWLQLVFKH6FKDOHQIU©KHV-KQ&KU+FP kFP)LQHXQGLQFLVHGVJUDI}WRUHGZDUH.RQLVFKH Schalen mit senkrechten Rändern und Standringen. Alle aus ro tem Ton mit cremefarbener bzw. gelblicher Engobe im Inneren. 'LH6JUDI}WL]HLJHQJHRPHWULVFKHXQGYHJHWDELOH2UQDPHQWHD  mit vier Kreisen mit zentralem Punkt, dazwischen Rauten; b) mit zwei konzentrischen Bändern mit Wellenlinien, mittig ein ornamental verziertes Medaillon; c) mit drei konzentrischen Bändern mit Wellenlinien oder unverziert, das Mittelmedaillon zeigt ein geschupptes Band zwischen Wellendekor. 6W©FN a) mit Meeresbewuchs, b) und c) aus groÃ&#x;en Fragmenten wieder zusammengesetzt, FuÃ&#x;ring bestoÃ&#x;en. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ &6 0©QFKHQ (UZRUEHQ LP 0©QFKQHU .XQVWKDQGHO

242

516 %\]DQWLQLVFKH6FKDOHQIU©KHV-KQ&KU+FP k FP 'UHL NRQLVFKH 6FKDOHQ PLW VHQNUHFKWHQ E]Z OHLFKW HLQJH]RJHQHQ 5Â&#x201D;QGHUQ XQG 6WDQGULQJHQ GHU )LQH E]Z ,QFLVHGVJUDI}WRUHGZDUH$OOHDXVURWHP7RQPLWFUHPHIDUEHQHU E]ZJU©QOLFKHU(QJREHLP,QQHUHQ'LH6JUDI}WLLQQHQ]HLJHQD  eine rundes Mittelmedaillon umgeben von zwei Kreisen, darin runde Haken zwischen Strahlen; b) ein Mittelmedaillon mit drei 6SLUDOHQ F  HLQHQ VWLOLVLHUWHQ 9RJHO LP =HQWUXP GDUXP YLHU Striche.  6W©FN Alle drei mit Meeresbewuchs, a) und b) aus zwei bzw. drei Fragmenten zusammengesetzt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ &6 0©QFKHQ (UZRUEHQ LP 0©QFKQHU .XQVWKDQGHO )LQHDQGLQFLVHGVJUDI}WRUHGZDUHERZOVZLWKZKLWHRUJUHHQLVKVOLSDQGJOD]H GHSLFWLQJRUQDPHQWVDQGRQHZDWHUELUGDWFHQWHUWKHDUO\WKFHQWXU\ $'$OOZLWKVHDLQFUXVWUDWLRQVD DQGE UHDVVHPEOHGIURPODUJHIUDJPHQWV 3 pieces!

517 %\]DQWLQLVFKH6FKDOHQIU©KHV-KQ&KU+FP kFP'UHLNRQLVFKH6FKDOHQPLWVHQNUHFKWHQE]ZOHLFKW HLQJH]RJHQHQ5Â&#x201D;QGHUQXQG6WDQGULQJHQGHU)LQHE]Z,QFLVHG VJUDI}WRUHGZDUH$OOHDXVURWHP7RQPLWFUHPHIDUEHQHUE]Z JU©QOLFKHU(QJREHLP,QQHUHQ'LH6JUDI}WLLQQHQ]HLJHQD HLQ rundes Mittelmedaillon mit Hasen, b) mittig ein stilisiertes Pferd und c) ein Ornament aus blütenförmig angeordneten Spiralen, dazwischen Strahlen. 6W©FN a) und b) mit Meeresbewuchs, c) aus mehreren Fragmenten zusammengesetzt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ &6 0©QFKHQ (UZRUEHQ LP 0©QFKQHU .XQVWKDQGHO )LQHDQGLQFLVHGVJUDI}WRUHGZDUHERZOVZLWKZKLWHRUJUHHQLVKVOLSDQG JOD]HGHSLFWLQJKDUHKRUVHDQGYHJHWDELOHRUQDPHQWDWFHQWHUWKHDUO\ WKFHQWXU\$'D DQGE ZLWKVHDLQFUXVWUDWLRQVF UHDVVHPEOHGIURP VHYHUDOIUDJPHQWV3 pieces!


514

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243


ISLAM

518

518 â&#x20AC;¢ 6WHKHQGHU :LGGHU ,VODPLVFK    -K Q &KU / FP Bronzehohlguss. Augen und Struktur des Fells in Form von Fischgrätmuster in Kaltarbeit angegeben. Grünbraune Patina, Schwanz gebrochen, eine Hornspitze fehlt, ein Bein wiederange setzt, untere Hinterläufe wiederangesetzt, ein unterer Vorderlauf IHKOW u 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH 9JO7KH'DYLG&ROOHFWLRQ.RSHQKDJHQ,QY %URQ]HUDP,VODPLFWKFHQWXU\$'*UHHQEURZQSDWLQDWDLOEURNHQ WLSRIRQHKRUQPLVVLQJRQHOHJUHDWWDFKHGWKHORZHUKLQGOHJVUHDWWDFKHG RQHIRUHOHJPLVVLQJ

519

519 %URQ]HQHV5Â&#x201D;XFKHUJHIÂ&#x201D;g6HOGVFKXNLVFK-K+FP/ 12cm. Bronzeguss. In Form eines stehenden Vogels mit Kamm, die Flügel mit Liniendekor verziert. Versintert, Spitze einer Kralle fehlt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH %URQ]HELUGLQFHQVHEXUQHU6HOMXNWKWKFHQWXU\6LQWHUHGWLSRIRQH FODZPLVVLQJ

520 %URQ]HQH9RJHOODPSH,VODPLVFK-K+FP/FP %URQ]HJXVV =ZHLVFKQÂ&#x201D;X]LJH /DPSH DXI NRQLVFKHP UXQGHQ StandfuÃ&#x; mit Ã&#x2013;senhenkel, der von einem Vogel bekrönt wird. Auf dem Deckel mit dreizackigem, vorderen Rand ebenfalls ein Vogel. Auf dem FuÃ&#x; geometrische und ornamentale Muster. Auf GHP'HFNHOXQGGHQ6FKQDX]HQNX}VFKH,QVFKULIW0LWHLQHP tropfenförmigen Einfüller aus Bronze mit kleinem Blattgriff und niedrigem StandfuÃ&#x;. Intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 520

244

%URQ]H ELUG ODPS ZLWK GRXEOH QR]]OH DQG ELUGV RQ WKH KDQGOH DQG WKH OLG ZLWK }OOLQJ YHVVHO ,VODPLF WK  WK FHQWXU\ *UHHQEURZQ SDWLQD LQWDFW


PRÃ&#x201E;KOLUMBISCHE KUNST

521

521 0XPLHQPDVNH9LFXVYQ&KU+%FP Kupfer feuervergoldet mit hohem Silberanteil, gehämmert und LQ HLQIDFKHU )RUP JHWULHEHQ ,Q ~Â&#x201D;FKLJHP 5HOLHI JHDUEHLWHWH streng geometrische Gesichtsmaske mit Augen und Mund, die nur durch leicht eingetiefte Rillen gekennzeichnet sind. Die 1DVHLVWDOV~DFKHU6WHJKHUDXVPRGHOOLHUWXQGZHLVW]ZHLNOHLQH /¤FKHUDXIGLH]XU$QEULQJXQJYRQ6FKPXFNGLHQWHQ=XEHLGHQ Seiten der Maske sind die Ohren schmal und kantig angedeutet. Das Maskenoberteil ist nach vorne gewölbt und bildet über der Stirn einen diademähnlichen, trapezoidalen Kopfputz. Am REHUHQ 5DQG EH}QGHQ VLFK NOHLQH 'UDKWNODPPHUQ LQ GHQHQ ursprünglich vermutlich farbige Federbüschel befestigt waren. Die Maske gehört zu den frühesten Metallmasken Südamerikas. Winzige, korrodierte Stellen, kleine Abbrüche, sonst intakt. 5.000,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U0DUFHO(EQ¤WKHU6FKDIIKDXVHQ JHVW  9JO GD]X HLQ VHKU Â&#x201D;KQOLFKHV 6W©FN LQ .DWDORJ 0XVHXP ]X $OOHUKHLOLJHQ 6FKDIIKDXVHQ6DPPOXQJ(EQ¤WKHU,GROH0DVNHQ0HQVFKHQ6 1U $YHU\UDUHDQGH[FHOOHQWSUHVHUYHG9LFXVJROGPDVN%HDWHQVKHHWRIFRSSHU JLOGHGZLWKDKLJKVLOYHUFRQWHQWWKHIDFLDOIHDWXUHVVKRZDSURWUXGLQJQRVHDQG JURRYHGH\HVDQGPRXWK7KHXSSHUSDUWLVEXLOWDVDGLDGHPRQFHDGRUQHG ZLWKDIHDWKHUGHFRUDWLRQ7LQ\FRUURGHGDUHDVPLQRUPLVVLQJSDUWV9LFXV %&$'

245


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246

524


522 *URgHU%URQ]HEHVFKODJPLW5HOLHINRSI)UŠK0RFKHFLUFD Y&KUFP[FP%URQ]H*URgHU%UXVWEHVFKODJEHVWHKHQGDXV einem halbmondfĂśrmigen Oberteil und einem Unterteil mit dem Kopf eines Kriegers als zentrales MittelstĂźck, das beiderseits von  )OŠJHOQw DXV JHVWDQ]WHQ 2UQDPHQWHQ ~DQNLHUW ZLUG 'HU .ULHJHU trägt einen halbmondfĂśrmigen Kopfputz, von dessen Rand klei ne runde Scheiben als Anhänger herabhängen. Die hakenfĂśrmige Nase ragt aus dem Gesicht, die mandelfĂśrmigen Augen sind dick umrandet, die Ohren mit runden Scheibenohrringen geschmĂźckt, vom Kinn hängen drei kleine Objekte in Form kleiner SchĂźsselchen herab. GrĂźne Patina, Ausbruch am Oberteil links, Teile des Mittel stĂźckes fehlen, ein Anhänger am Kinn verloren. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $VKHHWEURQ]HEUHDVWSODWHGHFRUDWHGZLWKDZDUULRUzVIDFHLQWKHFHQWHU~DQNHG E\WZRZLQJVFRQVLVWLQJRIFXWRXWRUQDPHQWVWKHKHDGVXUURXQGHGE\WHQWDFOHV 3DUWVRIWKHZLQJVPLVVLQJRQHWHQWDFOHDWFKLQORVW(DUO\0RFKLFDFD %&

 *ROGHQHV3HNWRUDO9HUPXWOLFK5LR$]XUQ&KUkFP 5DKPHQ  [ FP  5XQGH OHLFKW NRQYH[H 6FKHLEH DXV *ROG am Rand mit gehämmertem Perlkreis verziert. Oben zwei LĂścher zur Befestigung. Die Scheibe wurde vermutlich als Brustschmuck getragen. *ROG Intakt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $&ROXPELDQJROGSHFWRUDOIHDWXULQJDFRQYH[VKDSHWKHSHULPHWHUGHFRUDWHGZLWK DURZRIEHDGZRUNSLHUFHGWZRWLPHVIRUVXVSHQVLRQ,QWDFW3UREDEO\5LR$]XU FXOWXUH$'

524 'UHLNDQWVWHLQ %DKLD GH &DYDTXH] FLUFD  Y   Q &KU / 15,9cm. HellgrĂźner Kalkstein. Stark stilisiertes Gesicht, die Au gen und der Mund als kleine, schmale Kerben gestaltet, am obe UHQEUHLWHQ(QGHGLH+DDUHLP=DKQVFKQLWWPXVWHUDQJHJHEHQ=ZHL diagonale Doppellinien symbolisieren die Arme. Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 9JO]XGLHVHP6WŠFN&OD\6KDPDQVDQG6WRQH-DJXDUV0XVHXPRI(WKQRJUDSK\ %XGDSHVW61U :HGJHVKDSHGVWRQHPDGHIURPJUHHQLVKOLPHVWRQHVKRZLQJDKXPDQIDFHLQ ULJRURXVO\VW\OL]HGIRUP5HVWRUHGDWWRSRWKHUZLVHLQWDFW%DKLDGH&DYDTXH]FD %&$'

525 *URgHV,GRO0H]FDODFLUFDY&KU+FP.DONVWHLQ GroĂ&#x;es Idol in Gestalt eines stilisierten nackten Mannes, der die Arme mit auffallend groĂ&#x;en Händen Ăźber der Brust gekreuzt hält, die Beine sind von einander getrennt. Die GesichtszĂźge mit der keilfĂśrmigen Nase und den langen, schmalen Augen sind grob her ausgeschnitzt, die Ohren von dem kubischen Kopf durch Kerben DEJHVHW]W $XI GHP ~DFKHQ 2EHUNRSI }QGHW VLFK HLQH NOHLQH UXQ de Vertiefung; die RĂźckseite der Skulptur ist unbearbeitet. Kleinere AbschĂźrfungen und Versinterungen, sonst sehr gut erhalten. 4.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6WROSHU*DOOHU\/RQGRQDXVVŠGGHXWVFKHU6DPPOXQJYRU 3XEOL]LHUWLQ)HUGLQDQG$QWRQ$OWDPHULNDXQGVHLQH.XQVW  $EE $0H]FDOD6WRQH)LJXUH/DWH3UHFODVVLF3HULRGFD%&:LWKDUPV FDUYHG LQ UHOLHI DQG SUHVVHG XS DJDLQVW WKH FKHVW RXWVSUHDG OHJV DQG URXJKO\ FDUYHGRXWIDFLDOIHDWXUHV~DWEDFNVLGH:HOOSUHVHUYHGDSDUWIURPVRPHPLQRU DEUDVLRQV$YHU\UDUHDQGLPSUHVVLYHSLHFH

525

247


526

526 6WHLQ,GRO0H]FDODY&KU+FP'XQNHOJUŠQHU Andesit. Flache, stehende Figur mit kurzen, durch eine Furche voneinander getrennten Beinen. Eine weitere Furche trennt die Beine vom UnterkĂśrper. Der kleine Kopf ist vom Rumpf durch zwei tiefe seitliche Einkerbungen abgesetzt. Das Gesicht besteht aus einer strichfĂśrmigen Nase, der Mund wird durch eine tiefe Kerbe angegeben, die Stirnpartie tritt hervor. Intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXHU-DKUH(UZRUEHQ EHL$UWH3ULPLWLYR1HZ<RUN $0H]FDOD~DWVKDSHGVWRQH}JXUHZLWKVTXDUHGVKRXOGHUVWKHOHJVDQGDUPV PDUNHGZLWKJURRYHV'DUNJUHHQDQGHVLW,QWDFW%&

527 .OHLQHV6WHLQLGRO0H]FDODFLUFDY&KU+FP*UŠ ner, gesprenkelter Andesit. Stehende, leicht gerundete Figur mit durch eine tiefe Furche voneinander abgesetzten Beinen, einer ~DFKHQ 6WLUQ $XJHQ 0XQG XQG $UPH GXUFK .HUEHQ DQJH geben, die Ohren durch zwei tiefe Linien vom Kopf getrennt. Intakt. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXVHLWHU-DKUH $0H]FDODVWRQH}JXUHRIURWXQGHIRUPZLWKJURRYHVPDUNLQJWKHDUPVDQGWKH OHJVWKHPRXWKEURDGO\VXQNHQ*UHHQPRWWOHGDQGHVLW,QWDFW%&

528 6WHLQLGROGuerrero oder Mezcala, späte Präklassische Periode, FLUFDY&KU+FP'XQNHOJUŠQHU'LRULWSROLHUW 6WLOLVLHUWH 0HQVFKHQ}JXU GLH 'HWDLOV ZLH 0XQG $XJHQ XQG $UPHHLQJHNHUEW0LQLPDOEHVWRgHQVRQVWVHKUJXWHU=XVWDQG 600,â&#x20AC;&#x201C;

248

527

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $0H]FDOD/DWH3UHFODVVLF}JXUHPDGHIURPSROLVKHGJUHHQGLRULWHVWRQH 7KHOHJVRXWVSUHDGWKHZLGHIDFHZLWKURXQGHGIRUHKHDGDQGFRIIHHEHDQVW\OH H\HV0LQLPDOEXPSVRWKHUZLVHLQWDFW&D%&$ZHOOSUHVHUYHG DQGFKDUPLQJSLHFH

529 .OHLQHV 6WHLQLGRO 0H]FDOD FLUFD    Y &KU + FP HellgrĂźner, gesprenkelter Stein, poliert. Idol mit kurzem KĂśrper, der oval gestaltete Kopf Ăźberlängt, die Beine durch eine breite Kerbe getrennt, die Arme parallel vor den KĂśrper gelegt. Kleine Versinterungen, sonst intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$-1RUGGHXWVFKODQGYRU $0H]FDODVWRQH}JXUHPDGHIURPOLJKWJUHHQPRWWOHGVWRQH$UPVDQGOHJV FDUYHGLQUHOLHIRQWKHIURQWWKHDUPVIROGHGDJDLQVWWKHZDLVWWKHODUJHRYDO KHDGRYHUOHQJWK6PDOOVLQWHUHGDUHDVRWKHUZLVHLQWDFW%&

 6WHLQDQKÂ&#x201D;QJHU*URgH$QWLOOHQ7DLQRQ&KU/FP Hellbrauner, leicht gesprenkelter Stein. Auf einer Steinplatte mit gezackten Rändern herausgearbeitetes männliches Idol mit einem hervorstehenden ovalen Kopf und groben GesichtszĂźgen; GHUVWLOLVLHUWH.¤USHUOÂ&#x201D;XIWLQ 9)RUPwQDFKXQWHQDXV$QGHU RĂźckseite zur Aufhängung durchbohrt. Intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ6:&KLHPJDXHU-DKUH(UZRUEHQ LQGHU*DOHULH$WKHQD0ŠQFKHQ 6PDOO SHQGDQW VWRQH }JXUH $ FDUYHG OLJKW EURZQ SHQGDQW ZLWK DQ RYDO SURMHFWLQJ KHDG VODQWHG RYDO H\HV DQG D WULDQJXODU QRVH 7KH ORZHU ERG\ WDSHULQJWRDSRLQWLQ9)RUP,QWDFW*UHDWHU$QWLOOHV7DLQR$'


528 529



 .OHLQHV 6FKPLQNJHIÂ&#x201D;g L 4,5cm. Beigebrauner Jadeit. Klei QHV 'RSSHOJHIÂ&#x201D;g PLW MH HLQHP .DW]HQ RGHU 5DXEWLHUNRSI DQ der Front, dessen Augen und geöffnetes Maul mit sichtbaren =Â&#x201D;KQHQ LQ 5LW]]HLFKQXQJ DQJHJHEHQ VLQG ,Q HLQHP 7¤SIFKHQ EH}QGHQVLFKQRFK5HVWHGHU6FKPLQNH6HKUVHOWHQHVXQGFKDU PDQWHV2EMHNW Intakt. 700,â&#x20AC;&#x201C; 

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U0DUFHO(EQ¤WKHU6FKDIIKDXVHQ 6PDOOGRXEOHPDNHXSYHVVHOPDGHIURPOLJKWEURZQMDGHLWHWKHIURQWIDFHVLQ IRUPRIDFDWzVKHDG,QWDFW9HU\UDUHDQGFKDUPLQJOLWWOHSLHFH

249




 .OHLQH6WHOHPLW)LJXUHQVFKPXFNAtlantische Abdachung, späte 3HULRGHFLUFDQ&KU+FP%FP5HFKWHFNL ge Platte aus dunklem Tuffstein, unten leicht abgerundet. Die Stele wird bekrönt von vier menschlichen Köpfen, über denen ein Reptil (Kaiman?) nach links kriecht. Unter diesen groÃ&#x;en Köpfen sind sechs weitere kleine Köpfe (Totenköpfe?) angeord net. An den linken Rand der Platte lehnt sich eine bekleidete menschliche Figur, die den linken Arm über die Brust gelegt hat, an. Auf der rechten Seite läuft ein zweiter Kaiman abwärts. Das Stelenfeld ist mit geometrischen Ritzmustern in Form von 0Â&#x201D;DQGHUEDQG XQG =LFN]DFN/LQLHQ YHU]LHUW +LQWHUHU 7HLO GHV REHUHQ .DLPDQV DEJHEURFKHQ 2EHU~Â&#x201D;FKH HWZDV SRU¤V VRQVW intakt. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &RVWD5LFDFDUYHGVWHODPDGHIURPGDUNJUH\YROFDQLFVWRQHGHFRUDWHGDURXQG ZLWK VW\OL]HG KXPDQ KHDGV DQG WZR FD\PHQV 5HDU SDUW RI XSSHU FD\PHQ PLVVLQJ RWKHUZLVH LQWDFW $WODQWLF :DWHUVKHG 5HJLRQ  $' $ YHU\LQWHUHVWLQJDQGUHPDUNDEOHZHOOSUHVHUYHGH[DPSOHRIHDUO\&HQWUDO $PHULFDQVWRQHFDUYLQJ

250



 6LW]HQGH )UDX $WODQWLVFKH $EGDFKXQJ    Q &KU + 24,7cm. Grauer Vulkanstein. Sitzende Frau mit kurzen, aus gestreckten Beine, kräftigen Oberschenkeln und gerundetem GesäÃ&#x;, die mit beiden Händen ihre Brüste hält. Die Gesichts konturen mit dem breiten Mund und der langen Nase sind gut ausgearbeitet, die halblangen, grob gesträhnten Haare fallen in den Nacken herab. Intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] %HL +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 'DV%HU©KUHQGHU%U©VWHZLUGDOV*HVWHHLQHV)UXFKWEDUNHLWVULWXVDQJHVHKHQ 6HDWHGQDNHGZRPDQFXSSLQJHDFKEUHDVWLQKHUKDQGVZLWKVHUHQHIDFLDO IHDWXUHVODUJHHDUVWRWKHVLGHWKHVWULDWHGFRLIIXUHH[WHQGLQJGRZQWKHQHFN 3RURXVEDVDOWLQWDFW$WODQWLF:DWHUVKHG5HJLRQ&KLULTXL'LTXLVFD $'7KHEUHDVWKROGLQJSRVWXUHRIWKLVIHPDOH}JXUHLVVHHQDVDV\PEROLF IHUWLOLW\JHVWXUH






 3Â&#x201D;UFKHQ DXV 6WHLQ Costa Rica, Atlantische Abdachung, circa Q&KU+FP/FP'XQNOHUSRU¤VHUYXO kanischer Stein. Eine Frau links und ein Mann rechts stehen ne beneinander, an den Oberarmen miteinander verbunden. Beide haben jeweils eine Hand auf den Unterleib gelegt, die Frau trägt im rechten Arm einen abgeschlagenen menschlichen Kopf, der 0DQQKÂ&#x201D;OWLQGHUJHVHQNWHQ5HFKWHQHLQHQUXQGHQXQGH}QLHU baren Gegenstand. Kleine Ausbesserung am rechten Oberarm der Frau, sonst intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C;

 5LQJI¤UPLJHU6WÂ&#x201D;QGHUPLW/DVWHQWUÂ&#x201D;JHUQAtlantische Abdachung, FLUFDQ&KU+FPkFP*UDXEUDXQHU9XO kanstein. Ringförmiger Ständer mit vier säulenförmigen Streben und vier durchbrochen gearbeiteten menschlichen Figuren, die als Lastenträger (â&#x20AC;&#x17E;Atlantenâ&#x20AC;&#x153;) den oberen Steinring stützen. Re stauriert. 800,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH

$JUD\YROFDQLFVWRQHULQJWKHXSSHUSDUWVXSSRUWHGE\IRXUFROXPQDUOHJV DQGIRXUWHODPRQ}JXUHV5HVWRUHG$WODQWLF:DWHUVKHGFD$'

3URYHQLHQ] %HL +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH

1DNHGFRXSOHVWDQGLQJQH[WWRHDFKRWKHUFRQQHFWHGWRJHWKHUZLWKWKHLUXSSHU DUPV7KHZRPDQKROGVDKXPDQKHDGLQKHUULJKWDUP5HVWRUDWLRQDWXSSHU ULJKWDUPRIWKHZRPDQRWKHUZLVHLQWDFW&RVWD5LFD$WODQWLF:DWHUVKHG FD$'

 .RSISODVWLN$WODQWLVFKH$EGDFKXQJFLUFDQ&KU+ 20,2cm. Schwerer, granitartiger Stein. Kopf eines Mannes, oben mit einer aus zwei sich in der Mitte kreuzenden Linien bestehen den Dekoration verziert, die entweder eine Kopfbedeckung oder eine Frisur andeuten soll. Kleines Loch an der rechten Seite des Halses, sonst intakt. 900,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 3XEOL]LHUW LQ =ZLVFKHQ GHQ :HOWPHHUHQ )DV]LQLHUHQGH $UFKÂ&#x201D;RORJLH DXV &RVWD5LFD$XVVWHOOXQJGHU'UHVGQHU%DQN+DPEXUJR-61U$: 6WRQHKHDGZLWKVXQNHQH\HVDQGWKHOLSVSDUWHWLQDVPDOOJULQDFORVHO\ FURSSHGFRLIIXUHRUKHDGGUHVV6PDOOKROHDWULJKWVLGHRIQHFNRWKHUZLVH LQWDFW$WODQWLF:DWHUVKHGFD$'



251


 +RFNHQGH )LJXU *URgH $QWLOOHQ 7DLQR    Q &KU H 19,5cm. Basalt. Nackte, stark stilisierte, hockende Figur, die Arme über den Körper gelegt, auf dem Kopf eine halbmondför mige angeordnete, ornamental ausgestaltete Frisur. Intakt. 2.800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJHLQHV.©QVWOHUVHU-DKUHLP.XQVW KDQGHOHUZRUEHQ 1DNHGKLJKO\VW\OL]HGFURXFKLQJEDVDOWw=HPLx)LJXUHZLWKDQRUQDPHQWHG FRLIIXUHRQWRS,QWDFW*UHDWHU$QWLOOHV7DLQR$'

 :HLEOLFKH)LJXULQH9DOGLYLDFLUFDY&KU+FP Grauer Ton, dunkelbraune Engobe abgerieben. Oberkörper ei ner weiblichen Statuette, das schematisch gezeichnete Gesicht von summarisch angegebenem Haar umrahmt. 0LW7/$QDO\VH YRP0Â&#x201D;U] Rechter Arm fehlt, linkes Bein wieder ange setzt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] %HL +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH )UDJPHQWRIDKDQGPDGHIHPDOH}JXULQH%RG\UDWKHUVFKHPDWLFDOO\PRG HOOHGWKHFRLIIXUHIUDPLQJWKHIDFH5LJKWDUPPLVVLQJXSSHUSDUWRIOHIWOHJ UHMRLQHG9DOGLYLDFD%&:LWK7/DQDO\VLVIURPQG0DUFK 



 =ZHL .¤SIFKHQ 9DOGLYLD 0LWWOHUH .©VWH FLUFD    Y Chr. a) H 5cm. Grauer Ton mit Resten von rötlicher Bemalung. Stark stilisierter Kopf einer weiblichen Figurine, aus Model ge presst, mit einer trapezförmigen Eintiefung im Stirnbereich. Un ten abgesplittert. b) H ca. 4,2cm. Stark stilisierter Kopf einer weiblichen Figurine mit geritzten Haaren. Im unteren Bereich abgebrochen. 6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 9JO ]X GLHVHQ 6W©FNHQ &OD\ 6KDPDQV DQG 6WRQH -DJXDUV 0XVHXP RI (WKQRJUDSK\%XGDSHVW6I1U 7ZRVPDOO9DOGLYLDVW\OL]HGIHPDOHKHDGVFOD\ZLWKUHPDLQVRIDUHGGLVKVOLS :HOOSUHVHUYHGFD%&2 pieces!



252




540

540 2EHUWHLOHLQHUZHLEOLFKHQ)LJXU0DFKDOLOOD&KRUUHUDFLUFD Y&KU+FLUFDFP7RQPLW5HVWHQYRQ%HPDOXQJLQ rotem Gittermuster. Flach ausgeformter Kopf und OberkĂśrper einer handgefertigten Figur mit separat angearbeiteten Augen, Nase und BrĂźsten, die Arme als Stummel gestaltet. Die Oh renpartie ist jeweils von vier kleinen LĂśchern durchbohrt. Mit 7/$QDO\VHYRP2NWREHU2EHU~Â&#x201D;FKHDEJHZLWWHUWKLQWHQ kleiner Ausbruch. 700,â&#x20AC;&#x201C;

541

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH EHL +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU/RV 7RUVRRIDKDQGPDGH}JXUHPDGHIURPFOD\ZLWKUHPDLQVRIDSDLQWHGODWWLF SDWWHUQ7KHH\HVWKHQRVHDQGWKHPRXWKZHUHDSSOLHGWRWKHIDFHVHSDUDWHO\ DQGLQFLVHG6XUIDFHZHDWKHUHGVPDOOGDPDJHRQWKHEDFNVLGH0DFKDOOLOD &KRUUHUDFD%&:LWK7/DQDO\VLVIURP

541 .OHLQH 9HQXVw0DFKDOLOODFLUFDY&KU+FP Bräunlicher Ton mit Resten schwarzer Bemalung. Stehende Sta tuette einer nackten Frau, die Arme nur als Stummel angegeben. 0LW7/$QDO\VHYRP0DL An Kopf und FuĂ&#x; bestoĂ&#x;en, sonst intakt. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] %HL +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 0DFKDOLOODw9HQXVx)HPDOH}JXULQHGHSLFWHGLQWKHQXGHWKHDUPVDUHEDUHO\ LQGLFDWHGZKLOVWWKHOHJVDUHIRUPHGPRUHFDUHIXOO\%URZQLVKFOD\GDPDJHV DWKHDGDQGOHIWDUPRWKHUZLVHLQWDFW&LUFD%&$YHU\UDUHDQG ZHOOSUHVHUYHGSLHFH:LWK7/DQDO\VLVIURP

542 6LW]HQGH )UDX 7ODWLOFR FLUFD    Y &KU + FP Grauer Ton mit Resten von rĂśtlicher Bemalung. Sitzende ZHLEOLFKH+RKO}JXUPLWODQJJH]RJHQHP.¤USHUXQGYHUNŠU]WHQ Armen und Beinen. An der rechten Seite des Ăźberlängten und stark gerundeten Kopfes sieht man ein rĂśtliches Gebilde; es handelt sich entweder um einen rĂśtlichen Kopfschmuck oder um einen Rest stehengebliebenen Haares auf dem ansonsten rasierten Kopf. 0LW7/*XWDFKWHQYRP-XQL Stellenweise fachmännisch restauriert. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] %HL +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $KROORZVHDWHGEXUQLVKHGUHGZDUHQXGHIHPDOH}JXUHZLWKVKRUWDUPVDQG OHJV :LWK D WDOO RYDO KHDG IDFLDO GHWDLOV WRROHG 5HVWRUHG SURIHVVLRQDOO\ 7ODWLOFRFD%&:LWK7/DQDO\VLVIURP

542

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544



 6FKDPDQH LP JURgHQ 2UQDW -DPD&RDTXH 6DQ ,VLGUR 0DQD EL  Y   Q &KU + FP +RKO}JXU DXV U¤WOLFKHP Ton. Sitzender Schamane, überreich dekoriert mit dem von ei ner Meeresschnecke gekrönten Federschmuck auf dem Kopf und dem Poncho, der mit Perlen und Federn besetzt ist. Ohr ULQJH 1DVHQ XQG .LQQS~RFN VRZLH HLQ JURgHV 3HNWRUDO YHU vollständigen seinen Ornat. In der linken Hand trägt er einen geschnitzten Walzahn in Form einer menschlichen Figur, in der rechten das GefäÃ&#x; für Cocablätter. Die Rückseite ist unbearbei tet. 0LW7/$QDO\VHYRP)HEUXDU Mehrfach restauriert. 2.000,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 3XEOL]LHUW-DKUHYRU.ROXPEXV.HUDPLNXQG6WHLQNXQVWDXV(FXDGRU $XVVWHOOXQJGHU'UHVGQHU%DQN+DPEXUJ61U-XQGLQ&OD\ 6KDPDQVDQG6WRQH-DJXDUV0XVHXPRI(WKQRJUDSK\%XGDSHVW1U  +ROORZ }JXULQH RI D VKDPDQH ODYLVKO\ RUQDPHQWHG +H KROGV D FRFD FRQWDLQHULQKLVULJKWKDQGDQGDOLPHGLSSHUFDUYHGIURPDZKDOHWRRWKZLWK DKXPDQKHDG7KHEDFNUHPDLQVXQGHFRUDWHG5HVWRUHG-DPD&RDTXH6DQ ,VLGUR0DQDEL%&$':LWK7/DQDO\VLVIURPWK)HEUXDU\ 2011!

545

254


544 )LJXUHLQHV6LW]HQGHQPLWKRKHU+DXEH-DPD&RDTXHYQ &KU+FP5¤WOLFKJUDXHU7RQ+RKO}JXUHLQHVVLW]HQGHQ.D]LNHQ PLWHLQHU6FKDOHLQGHUUHFKWHQXQGHLQHP6W¤gHOLQGHUOLQNHQ+DQG YHUPXWOLFK]XP9HUPLVFKHQYRQ&RFD%OÂ&#x201D;WWHUQPLW.DON(UWUÂ&#x201D;JWHLQHQ hohen, haubenförmigen Kopfputz mit applizierten ovalen Scheiben als Verzierung sowie weiteren groÃ&#x;en Schmuck an Ohren, Nase und Kinn. 0LW7/*XWDFKWHQYRP-XOL Am Kopf leicht restauriert, linkes Ende der Haube fehlt, sonst sehr gut erhalten. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH%HL+LUVFK$XN WLRQ6HSWHPEHU1U $-DPD&RDTXH}JXULQHPDGHIURPFOD\%&$'$&DFLTXHVHDWHGZHDULQJ DORQJWXQLFDQGDGRPHGWXUEDQRUQDPHQWHGZLWKRYDOVOLFHV+HKROGVDOLWWOHERZO DQGDSHVWOHLQKLVKDQGVWREOHQGOLPHZLWKFRFDOHDYHV/HIWHQGRIWXUEDQPLVVLQJ RWKHUZLVHZHOOSUHVHUYHG:LWK7/DQDO\VLVIURPVW-XO\

545 'UHLNOHLQH6SLHO]HXJ6FKZHLQFKHQ/FDFPD XE 5¤WOLFKHU Ton. Rasselspielzeuge in Gestalt von Ferkeln mit geöffnetem Maul und XPUDQGHWHQ6FKOLW]DXJHQ2EHU~Â&#x201D;FKHVWHOOHQZHLVHDEJHULHEHQVRQVWLQ WDNW $WODQWLVFKH $EGDFKXQJ $OWLSLDQR &HQWUDOH FLUFD    Q Chr. c) Ton mit rötlichem Ã&#x153;berzug und Resten von schwarzer Bema lung. Flöte in Form eines Ferkels; Nase, Ohren und Nackenspeck pla VWLVFK DXVJDUEHLWHW 0HKUHUH 3IHL~¤FKHU 2EHU~Â&#x201D;FKH HWZDV YHUULHEHQ VRQVWLQWDNW.XOWXUYRQ'LTXLVFDQ&KU6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH EHL +LUVFK $XNWLRQ6HSWHPEHU1UXQG

546

7KUHH&HQWUDO$PHULFDQWR\SLJOHWVDE 5HGGLVKFOD\ZLWKUDWWOHIXQFWLRQVXUIDFH VOLJKWO\ZRUQRWKHUZLVHLQWDFW$WODQWLF:DWHUVKHG$OWLSLDQR&HQWUDOHFD $'F :KLVWOHLQIRUPRIDSLJOHWFOD\ZLWKUHGGLVKVOLSDQGUHPDLQVRIEODFNSDLQWLQJ ,QWDFW'LTXLV&XOWXUHFD$'3 pieces!

546 3IHLI}JXUHLQHVVWHKHQGHQ&RFD.DXHUVGuangala, zentrale Küste, circa YQ&KU+FP*UDXHU7RQPLWU¤WOLFKEUDXQHU(Q JREH0Â&#x201D;QQOLFKH+RKO}JXUPLW©EHUODQJHP7RUVRXQGVWDUNYHUN©U] ten Stummelbeinen, die Hände auf die Brust gelegt. Die Nase springt hakenartig hervor, die Wangen sind auf beiden Seiten geschwollen; der Mann scheint im Kauen begriffen. 0LW7/$QDO\VH Leicht restauriert. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 6WDQGLQJPDOHZKLVWOH}JXUHRID&RFDFKHZHUZLWKVKRUWVTXDWOHJVKLVDUPVDFURVV KLVFKHVW6OLJKWO\UHVWRUHG*XDQJDODFLUFD%&$':LWK7/DQDO\VLV

547 3IHLI}JXUHLQHVVWHKHQGHQ0DQQHV*XDQJDOD]HQWUDOH.©VWHFLUFD Q&KU+FP*UDXHU7RQPLWFUHPHIDUEHQHU(QJREH6WH KHQGHU 0DQQ PLW /HQGHQVFKXU] 1DVHQS~RFN 2KUULQJHQ XQG +DOV schmuck, an Händen und FüÃ&#x;en Schmuckreifen. Am Hinterkopf und auf der Rückseite der Oberarme Löcher zur Pfeiffunktion. 0LW 7/ $QDO\VH YRP  -XQL  Lendenschurz ergänzt und stellenweise fachmännisch restauriert. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 6WDQGLQJPDOH}JXUHZHDULQJORDQFORWKZLWKEHDNHGQRVHPXOWLSOHHDURUQDPHQWV EUDFHOHWVRQDUPVDQGDQNOHVDQGDEHDGQHFNODFH7KUHHKROHVIRUZKLVWOLQJHIIHFW /RDQFORWKSURIHVVLRQDOUHSODFHG*XDQJDOD&HQWUDO&RDVWFLUFD$'With 7/DQDO\VLVIURPWK-XQH 547

255


548

549

548 =ZHLPHQVFKOLFKH)LJXUHQ*XDQJDODQ&KUD +FD FP*UDXHU7RQ+DQGJHIHUWLJWH)LJXULQHHLQHV0DQQHVPLW HLQHP ODQJHQ *HZDQG PLW =LFN=DFN'HNRU 'LH $UPH VLQG nur als kurze Stummel angegeben. Die hervortretende, separat angearbeitete Nase ist mit zwei Spulen geschmĂźckt. Beine ab JHEURFKHQ 2EHU~Â&#x201D;FKH  YHUULHEHQ VRQVW LQWDNW E  + FD FP Grauer Ton. Torso einer handgefertigten Figurine eines Man nes mit Nasenspulen und langem Gewand. Beine abgebrochen, 2EHU~Â&#x201D;FKHYHUZLWWHUWVRQVWJXWHUKDOWHQ6WŠFN0LW]ZHL7/ $QDO\VHQYRPXQG-XOL 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZRWRUVLRIFOD\KDQGPDGH}JXULQHV+LJKO\VFKHPDWLVHGPDOH}JXUHVWKH OHJVDUHPLVVLQJWKHDUPVDUHPHUHVWXPSV*XDQJDOD$'With 7/DQDO\VLVIRUERWKSLHFHVSLHFHV

550

549 3DDUPLW.OHLQNLQG*UDQ&KLULTXL'LTXLVFLUFDQ Chr. H ca. 11cm, B ca. 11cm, T 6,5cm. Grauer Ton mit rĂśt OLFKEUDXQHPÂ?EHU]XJXQGVFKZDU]HU%HPDOXQJ=ZHLVHKUVWL lisierte Figuren, wohl ein Mann und eine Frau, sitzen auf einer breiten Bank, der Mann hält im rechten Arm ein Kleinkind, das dem Betrachter den RĂźcken zuwendet. 0LW7/$QDO\VHYRP -DQXDU Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH EHL +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU/RW $FRXSOHVLWWLQJRQDEHQFKWKHPDQKROGVDVPDOOFKLOGLQKLVULJKWDUP&OD\ ZLWKUHGGLVKEURZQVOLSDQGUHPDLQVRIEODNSDLQWLQJ,QWDFW*UDQ&KLULTXL 'LTXLV &XOWXUH FD  $':LWK 7/DQDO\VLV IURP WK MDQXDU\ 

551

256

550 6LW]HQGHU &RFD.DXHU Coquero, Carchi, nĂśrdliches Hochland, FLUFDQ&KU+FP%GHU3OLQWKHFP+RKO }JXUDXV7RQPLWU¤WOLFKEUDXQHU(QJREHXQGVFKZDU]HU%HPD lung. Auf einem niedrigen Schemel sitzender Mann, die Hände auf die Knie gelegt, bekleidet mit einem Lendenschurz und ei ner Ăźber Schulter und Brust gefĂźhrten â&#x20AC;&#x17E;Schärpeâ&#x20AC;&#x153; aus gefalte tem Stoff. Er hat den rundlichen Kopf mit der Kurzhaarfrisur in den Nacken gelegt, der Mund mit den Kokablättern in der etwas aufgeschwollenen linken Wange ist halb geĂśffnet. Das Ge sicht ist von Dekorationsnarben bedeckt, die als schwarze Stri


che erscheinen. Minimale Abplatzungen und leichter Abrieb der 2EHU~Â&#x201D;FKHVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &OD\KROORZ}JXUHRIDVHDWHG&RFDFKHZHUFRDWHGZLWKUHGGLVKEURZQDQG UHPDLQVRIEODFNSDLQWLQJ6XUIDFHVOLJKWO\UXEEHGRIIRWKHUZLVHLQWDFW&RTXHUR &DUFKL1RUWKHUQ+LJKODQGVRI(FXDGRUFD$'

551 6LW]HQGHU &RFD.DXHU PLW 6FKDOH Coquero, Carchi, nĂśrdliches +RFKODQG FLUFD    Q &KU + FP 3OLQWKH  [ FP +RKO}JXU DXV 7RQ PLW U¤WOLFKEUDXQHU (QJREH XQG schwarzer Bemalung. Auf einem niedrigen Schemel sitzender Mann, bekleidet mit einem Lendenschurz, mit beiden Händen eine runde Schale haltend. Er hat den rundlichen Kopf mit der Kurzhaarfrisur in den Nacken gelegt, der Mund mit den Koka blättern in der etwas aufgeschwollenen linken Wange ist halb geĂśffnet. Ausbesserung an der linken Schulter, sonst intakt 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &OD\KROORZ}JXUHRIDVHDWHG&RFDFKHZHUKROGLQJDVPDOOERZOFRDWHGZLWK UHGGLVKEURZQVOLS6XUIDFHVOLJKWO\UXEEHGRIIUHVWRUDWLRQDWULJKWVKRXOGHU RWKHUZLVHLQWDFW&RTXHUR&DUFKL1RUWKHUQ+LJKODQGVRI(FXDGRUFD $'

552 6LW]HQGHU :ŠUGHQWUÂ&#x201D;JHU 0DQWHQR VŠGOLFKH .ŠVWH FLUFD    Q &KU + FP *UDXHU 7RQ PLW URWEUDXQHU (QJREH +RKHV UXQGHV 3RGHVW GDUDXI GLH +RKO}JXU HLQHV PÂ&#x201D;QQOLFKHQ WĂźrdenträgers, der auf einem Hocker sitzt und die zur Faust geballten Hände auf die Knie gelegt hat. Auf dem Kopf trägt er ein zylindrisches GefäĂ&#x; mit weit ausladender Lippe und zentra ler Ă&#x2013;ffnung, seine Ohren sind mit groĂ&#x;en Spulen geschmĂźckt. Die rechte Brust ist mit Schmucknarben bedeckt. Das Objekt diente als RäuchergefäĂ&#x;, wobei der Rauch durch die Ă&#x2013;ffnung in der Kopfbedeckung entweichen konnte. Mehrfach restauriert. 1.200,â&#x20AC;&#x201C;

552

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 0DOHGLJQLWDU\VHDWHGRQEHQFKZHDULQJDKHDGGUHVVZLWKDVZHHSLQJEULP +LVEUHDVWLVDGRUQHGE\GHFRUDWLYHVFDUV&OD\ZLWKUHGGLVKEURZQVOLSVRPH UHVWRUDWLRQV7KHREMHFWVHUYHGDVDFHQVHU0DQWHQRVRXWKHUQFRDVWFD $'

 6WHKHQGHU:ŠUGHQWUÂ&#x201D;JHU0DQWHQRFLUFDQ&KU+ 49cm. Ton mit schwarzer Engobe. Auf einem hohen glocken I¤UPLJHQ3RGHVWVWHKHQGHU+RKO}JXUHLQHVQDFNWHQ .D]LNHQw mit groĂ&#x;en Ohrspulen und einer tellerfĂśrmigen Kopfbedeckung, die oben eine ca. 4 cm breite Ă&#x2013;ffnung aufweist. Die Figur dien te als RäuchergefäĂ&#x;, der Rauch konnte durch die offene Kopf bedeckung entweichen. 0LW7/$QDO\VHYRP2NWREHU 0HKUHUHUHVWDXULHUWH%UŠFKH2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVYHUULHEHQ 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH %ODFNZDUHKROORZ}JXUHRIDKLJKUDQNLQJGLJQLWDU\ w.D]LNHx VWDQGLQJRQ DEHOOVKDSHGSHGHVWDO7KHODUJHHDUVSRROVLQGLFDWHWKHSHUVRQzVKLJKVWDWXV +HZHDUVDKHDGGUHVVZLWKDVZHHSLQJEULP7KHREMHFWVHUYHGDVDFHQVHU 6RPHUHVWDXUDWLRQVRQWKH}JXUHDQGWKHSHGHVWDOVXUIDFHVRPHWKLQJUXEEHG RII0DQWHQRVRXWKHUQFRDVWFD$':LWK7/DQDO\VLVIURPWK October 2010!



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3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 3URIHVVRU 'U *©QWKHU 0DUVFKDOO +DPEXUJ  HUZRUEHQ]ZLVFKHQXQG%HL*RUQ\ 0RVFK$ XQG$ /LGRIDQLQFHQVDULR&OD\ZLWKFRORXUHGDSSOLFDWLRQV'HFRUDWHGREMHFWVRIWKLV FODVVIXQFWLRQHGDVFKLPQH\WRVLWRQWRSRIDFHQVRUZLWKKRWFRDOV7KHVPRNH ZRXOGEHOFKIURPGRXEOHVLGHGODUJHKROHV5HVWRUHGEUHDNVDWWKHKDQGOHV DQGRQWRS7HRWLKXDFDQRLG$':LWK7/DQDO\VLV

557 5DVVHO*HIÂ&#x201D;gPLW.RSI0DQWHQR.XOWXUVŠGOLFKH.ŠVWHFLUFD Q&KU+FP5¤WOLFKHU7RQPLWDQWKUD]LWIDUEH ner Engobe. Kugeliger Corpus mit Standring, oben ein kahler .RSIPLW1DVHQS~RFNXQG6FKHLEHQRKUULQJHQ'LH3XSLOOHQGHU halbgeĂśffneten Augen sind gebohrt. Rasselfunktion noch erhal WHQ5HVWDXULHUXQJLP+DOVEHUHLFK2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVYHUULHEHQ sonst intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 554

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 6SHULFDO YHVVHO ZLWK KHDG DQG UDWWOH IXQFWLRQ PDGH RI UHGGLVK FOD\ ZLWK DQWKUDFLWH VOLS 0DQWHQR &XOWXU 6RXWKHUQ &RDVW DERXW    $' 5HVWRUDWLRQVDWWKHQHFNVXUIDFHSDUWLDOO\ZRUQRWKHUZLVHLQWDFW

554 7URPPOHU DXI HLQHP 3IHLIJHIÂ&#x201D;g &KRUHUUD FLUFD  Y   n. Chr. H ca. 18cm. Grauer Ton mit rĂśtlicher, cremefarbener und schwarzer Bemalung. Lentoides GefäĂ&#x; mit der Figur eines Trommlers, der mit dem spitzen Ausguss durch einen Bandhen kel verbunden ist. 0LW7/$QDO\VHYRQ Intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $&KRUUHUDOHQVVKDSHGZKLVWOHYHVVHOZLWKDYHU\}QHHODERUDWHGGUXPPHU VLWWLQJLQIURQW+HLVFRQQHFWHGZLWKWKHVKRUWVSRXWE\DVWULQJKDQGOH,QWDFW FD%&$':LWK7/DQDO\VLVIURPWK-XQH

555 )LJXUHQJHIÂ&#x201D;g6SÂ&#x201D;W1D]FDFLUFDQ&KU+FDFP RĂśtlicher Ton mit Bemalung. GefäĂ&#x; mit BĂźgelausguss in Form eines bärtigen hockenden Mannes mit enganliegender Haube XQGZHLWHP8PKDQJGHUYRUQHNDULHUWKLQWHQ}JŠUOLFKYHU]LHUW ist. Die Arme sind vorne beiderseits des Kopfes aufgemalt, die Beine ragen als kleine plastische Schlaufen hervor. Die langen schwarzen Haare liegen in breit gemalten Strähnen am RĂźcken auf. *XWHUKDOWHQHVXQGRULJLQHOOHV6WŠFN Beine am Ansatz re stauriert, sonst intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; %HL*RUQ\ 0RVFKH[6OJ:60ŠQFKHQYRU )LJXUDOFHUDPLFYHVVHOZLWKVSRXWDQGEULGJHLQIRUPRIDFURXFKLQJPDQ ZHDULQJDFDSHSDLQWHGLQFUHDPGDUNDQGUHGEURZQ0LQRUUHVWRUDWLRQVDW VWUXFWXUHGOHJVRWKHUZLVHLQWDFW/DWH1DVFDFD$'Well preserved and exceptional piece!

556 'HFNHO HLQHV 5Â&#x201D;XFKHUJHIÂ&#x201D;gHV 7KHRWLKXDFDQ (LQ~XVV FD   Q&KU+FDFPkFP+HOOHU7RQPLWIDUELJHQ$SSOL kationen. EieruhrfĂśrmiges Gerät mit zwei groĂ&#x;en, abstehenden, dreifach gelochten Griffen. Auf der Vorderseite ist der Rand als â&#x20AC;&#x17E;dreieckiger Schildâ&#x20AC;&#x153; hochgezogen, den eine Reihe blau gefärbter .HUDPLN3HUOHQYHU]LHUW'DUXQWHUGLH)LJXUHLQHVGXQNHOKÂ&#x201D;XWL gen Mannes mit einer hohen, rot bemalten, dreigeteilten Feder krone und einem kurzen, gefältelten Schurz. Dieser hat seine Rechte auf die Brust gelegt, sein Gesicht ist mit einem breiten 1DVHQWHOOHUXQG2KUS~¤FNHQVHLQH*OLHGPDgHQVLQGPLWIDUEL gen Reifen geschmĂźckt. Der Rauch aus dem Unterteil konnte durch zwei groĂ&#x;e seitliche LĂścher entweichen. 0LW 7/$QDO\ VH Beide Henkel gebrochen, restauriert und teilweise ergänzt, Bruch an der Spitze des â&#x20AC;&#x17E;Schildesâ&#x20AC;&#x153; restauriert. 700,â&#x20AC;&#x201C;

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558 $IIH6LQX5LR0DJGDOHQDQ&KU " +FP5¤W OLFKJUDXHU7RQPLWGXQNHOJUDXHU%HPDOXQJ.OHLQHV*HIÂ&#x201D;gLQ Form eines sitzenden Affen, der sich mit der rechten Hand den rundlichen Kopf krault, während die linke auf dem angezogenen Knie ruht. Leicht restauriert. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] %HL +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 6PDOOYHVVHOLQIRUPRIDVHDWHGPRQNH\VFUDWFKLQJLWVKHDG&OD\ZLWKGDUN JUH\FRDWVOLJKWO\UHVWRUHG6LQX5LR0DJGDOHQD " FD$'

559 +DXVJHIÂ&#x201D;gPLW )HQVWHUJXFNHUwLambayeque, nĂśrdliche KĂźste, FLUFD    Q &KU + FP 6FKZDU] JHVFKPDXFKWHU Ton. QuaderfĂśrmiges PfeifgefäĂ&#x; mit spitzer TĂźlle, die durch ei nen Bandhenkel mit einem kleinen Gebäude mit glattem Pult dach verbunden ist. Unter dem Dach liegt ein Mensch mit groĂ&#x;em Kopf, der eine spitze Kappe trägt. Winzige BestoĂ&#x;ung am Dach, sonst intakt. Pfeiffunktion noch vorhanden. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &\OLQGULFDOVKDSHGEODFNZDUHZKLVWOHYHVVHODVKRXVHZLWKDSHQWURRI,QVLGH DPDQLVO\LQJRQKLVVWRPDFKORRNLQJDKHDG7LQ\GDPDJHVDWRQHFRUQHU RIWKHURRIRWKHUZLVHLQWDFW/DPED\HTXHFD$'

560 *HIÂ&#x201D;g PLW SODVWLVFKHP *HVLFKW Atlantische Abdachung, 800   Q &KU + FP *UDXHU 7RQ PLW EHLJHP Â?EHU]XJ Kugeliges GefäĂ&#x; mit abgesetztem Hals, breitem Ausguss und einem zweiten rĂźckwärtigen, hohen Ausguss, der mit dem Hals durch einen kurzen Steg verbunden ist. Der Hals ist als Gesicht mit zwei runden Augen, Ohren und einer als Rosette gebildeten 1DVHQXQG0XQGSDUWLHDXVJHIRUPWZREHLGLH1DVHHLQHQ+HQ kel bildet. Der GefäĂ&#x;kĂśrper ist mit vertikalen Welleninien und Punkten in Orange bemalt. 0LW7/$QDO\VHYRP0DL Am Ausguss restauriert, sonst intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZRVSRXWHGVSKHULFDOYDVHZLWKDQDQWKURSRPRUSKLFPRGHOOHGQHFNWKHQRVH IRUPLQJDVPDOOKDQGOH7KHERG\LVFRDWHGZLWKDEHLJHVOLSDQGSDLQWHGZLWK YHUWLFDOZDYHGOLQHVDQGVSRWV5HVWRUDWLRQDWOLSRWKHUZLVHLQWDFW$WODQWLF :DWHUVKHGFD$':LWK7/DQDO\VLVIURPWK0D\


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 .ŠUELVDUWLJHV*HIÂ&#x201D;g&ROLPD.XOWXUFLUFDYQ&KU+ FPkFDFP7RQPLWU¤WOLFKEUDXQHPÂ?EHU]XJ0LWJH rundeten, senkrechten Rippen und einem abgesetzten Ausguss. 7HLOZHLVH3DWLQDVRQVWLQVHKUJXWHP=XVWDQG u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ :%%DGHQ:ŠUWWHPEHUJ $&ROLPDJDGURRQHGYHVVHOSXPNLQERG\DQG~DUHGVSRXWDWWKHWRSSDLQWHG RYHUDOOLQUHGGLVKEURZQ3DUWLDOO\SDWLQDWHGRWKHUZLVHLQYHU\JRRGFRQGLWLRQ &ROLPDFD%&$'

564 *HIÂ&#x201D;gPLW*HLHUQ0DQWHQDVŠGOLFKH.ŠVWHFLUFDQ Chr. H 16,8cm. Brauner Ton mit dunkelbrauner Engobe. Kuge liger Corpus mit einem kleinen, abgesetzten Ausguss. Oben mit feinem Ritzdekor, das vier Geier darstellt, die in durch vertikale Bänder getrennten Feldern sitzen. Am Ausguss und der Seite zwei kleine Fehlstellen, sonst intakt. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $0DQWHQDEODFNZDUHVSKHULFDOERZOZLWKD}QHLQFLVHGGHFRUDWLRQGHSLFWLQJ IRXUYXOWXUHVVLWWLQJLQIRXUIUDPHV0DQWHQD6RXWKFRDVWFD$' 561

561 *URgHV *HIÂ&#x201D;g PLW -DJXDU.RSI Guanacaste, späte polychrome 3KDVHFLUFDQ&KU+FP*UDXHU7RQPLWURWEUDXQHU (QJREH =RRPRUSKHV KRKHV *HIÂ&#x201D;g DXI ]ZHL %HLQHQ XQG GHP Schwanz, der als StĂźtze dient. Aus dem GefäĂ&#x;kĂśrper wach sen zwei Arme heraus. In der Mitte plastisch modellierter Ja guarkopf mit aufgerissenem Maul. Detailreiche Bemalung mit geometrischen Mustern in Schwarz! 0LW7/$QDO\VHYRQ Kleinere Beschädigungen am Rand, an der rechten Vorderpfote, am linken Vorderbein und am Maul. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH /DUJHHJJVKDSHGSRO\FKURPHWULSRGYHVVHOZLWKPRGHOOHGDUPVDQGKHDGRI DMDJXDU0LQRUGDPDJHVDWULPULJKWDUPOHIWOHJDQGPRXWKRWKHUZLVHD ZHOOSUHVHUYHGH[DPSOHRIWKH/DWH3RO\FKURPH3KDVHRI1LFR\D*XDQDFDVWH FD$':LWK7/DQDO\VLVIURPWK-DQXDU\

562 =ZHLNRORQLDOHNXJHOLJH7RQJHIÂ&#x201D;gHAtlantische Abdachung, nach Q&KUD +FPkFP'XQNHOURWHXQGFUHPHIDU EHQHU%HPDOXQJ5DVVHO*HIÂ&#x201D;gPLW6WDQGULQJPLWWLJYRQHLQHP breiten Band mit plastisch ausgeformten, abwechselnd groĂ&#x;en und kleinen Echsen mit MenschenkĂśpfen geschmĂźckt, die auf einem gepunkteten Feld kriechen. Minimale Beschädigung an HLQHPGHUNOHLQHUHQ7LHUHIHLQH5LVVHVRQVWLQWDNWE FP kFP'XQNHOURWH%HPDOXQJPLWFUHPHIDUEHQHU5HOLHI]RQH die halbplastisch modellierte Affen zeigt. Ausbruch am Rand und an der Unterseite restauriert, sonst nur feine Risse. 6WŠFN )ŠUE 7/$QDO\VHYRQ 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZRERZOVIURPWKH$WODQWLF:DWHUVKHGGDWLQJWRWKH&RORQLDO(UDPDGH IURPUHGSDLQWHGFOD\D 6SKHULFDOERZOGHFRUDWHGZLWKPRGHOOHGKXPDQ KHDGHGOL]DUGVFUHHSLQJDORQJDGRWWHGDUHD0LQRUGDPDJHDWRQHRIWKH DQLPDOVRWKHUZLVHLQWDFWE 6SKHULFDOERZOGHFRUDWHGZLWKDUHOLHIRIKDOISODVWLF ZRUNHGPRQNH\V0LQRURXWEUHDNDWHGJHDQGERWWRPUHVWRUHGRWKHUZLVHZHOO SUHVHUYHGSLHFHV)RUE ZLWK7/DQDO\VLVIURPWK)HEUXDU\

260

565 9DVHPLW)DEHOZHVHQ0DQWHQDVŠGOLFKH.ŠVWHFLUFD n. Chr. H 15,9cm. Brauner Ton mit dunkelbrauner Engobe. Ku geliger Corpus mit abgesetztem Ausguss. Oben mit einem fei nem Ritzdekor, das vier Fabelwesen mit Krokodilmäulern zeigt, die in durch vertikale Bänder getrennten Feldern sitzen. Am Ausguss minimal bestoĂ&#x;en, sonst intakt. 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U  H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $0DQWHQDEODFNZDUHVSKHULFDOERZOZLWKD}QHLQFLVHGGHFRUDWLRQGHSLFWLQJ IRXUP\WKLFDOFUHDWXUHVZDONLQJLQIRXUIUDPHV0DQWHQD6RXWKFRDVWFD $'

566 9LHUWRSIJHIÂ&#x201D;gPLW%DQGKHQNHO&DUFKLFLUFDY&KU %FDFP+GHV%ŠJHOVFDFP7RQPLWU¤WOLFKEUDXQHP Ă&#x153;berzug. Drei miteinander verbundene kugelige GefäĂ&#x;e, in der Mitte ein Bandhenkel. An mehreren Stellen kleine Restaurierun gen und Ergänzungen. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH )RXUVPDOOVSKHULFDOVKDSHGYHVVHOVLQWHUFRQQHFWHGZLWKHDFKRWKHUDVWLUXS KDQGOH LQ WKH FHQWHU &OD\ ZLWK UHGGLVK VOLS 6RPH VPDOO UHVWRUDWLRQV DQG PLVVLQJSDUWV}OOHGLQ&DUFKLFD$'

567 *URgH 0DLVELHU$PSKRUH &DUFKL FLUFD    Q &KU + FP5¤WOLFKHU7RQ0LWJHRPHWULVFKHU1HJDWLY%HPDOXQJLQ Creme, Rot und Schwarz. Glasur etwas abgerieben, BrĂźche am Ausguss restauriert, sonst intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 9HVVHOZLWKSRLQWHGEDVHDQGVWURQJO\RXWWXUQHGULPFRYHUHGZLWKDOLJKW EURZQVOLSDQGGHFRUDWHGZLWKJHRPHWULFPRWLIVLQQHJDWLYHUHVLVWSDLQWLQJ $PSKRUDVOLNHWKDWZHUHXVHGIRUVWRULQJPDL]HEHHU7KHEDVHZDVVHWLQWRD VWRQHULQJ*OD]LQJVXUIDFHZRUQRIIGDPDJHDWULPUHVWRUHGRWKHUZLVHLQWDFW 7XQFDKXDQ&DUFKÂ&#x153;FD$'


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568

568 9LHU )O¤WHQ XQG HLQH 6FKDOH Mittela merika. a) L ca. 8cm. Grauer Ton mit roter und schwarzer Bemalung mit Kreisen und Gittermuster auf beigem Grund. Flöte in Muschelform. Meh rere Löcher zur Pfeiffunktion, sehr JXWH (UKDOWXQJ &XDVPDO FD  $'E /FDFP*UDXHU7RQ mit beiger Engobe und halbseitiger brauner Bemalung in geometrischem Dekor. Mehrere Löcher, sehr gute (UKDOWXQJ &XDVPDO FD  $' FG  / MHZHLOV FP 7RQ PLW rotbrauner Engobe und schwarzer %HPDOXQJ=ZHL3IHLIHQLQ)RUPYRQ Wasserschnecken. Farbe abgerieben, eine Schnecke an der Spitze leicht be VFKÂ&#x201D;GLJW &DUFKL FD  $' H   + FP k FP *UDXHU 7RQ mit rötlichem Ã&#x153;berzug und dunkel brauner Bemalung. Schale auf klei nem StandfuÃ&#x; mit abgesetzter Lippe; innen bemalt mit scharfkralligem Fa EHOZHVHQ2EHU~Â&#x201D;FKHDEJHULHEHQ,Q nenbild sehr gut erhalten. Cuasmal, FD$'6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQGHU-DKUH &ROOHFWLRQRIIRXU~XWHVDQGRQHERZODE  7ZR~XWHVLQVKDSHRIDVKHOO&XDVPDODERXW    $' 9HU\ ZHOO SUHVHUYHG FG  7ZR~XWHVLQVKDSHRIZDWHUVQDLOV&DUFKL DERXW$'2QHVQDLOWLQ\GHQWDW WRSFRORXUSDUWLDOO\UXEEHGRIIH %RZOZLWK SDLQWHGP\WKLFDOFUHDWXUHVLQVLGH&XDVPDO DERXW    $' 6XUIDFH ZRUQ RII LQWHULRULPDJHYHU\ZHOOSUHVHUYHGSLHFHV

569 *URgH 9DVH &DUFKL 7XQFDKXDQ .XOWXU FLUFD    Q &KU + 28,5cm. Grauer Ton mit Bemalung in Ocker, Schwarz und Rotbraun. GroÃ&#x;es KnickwandgefäÃ&#x; mit aus gestelltem Ausguss. Fachmännisch restauriert. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH H[ +LUVFK $XNWLRQ6HSWHPEHU1U XQG$XNWLRQ6HSWHPEHU1U  /DUJH SDLQWHG ELFRQLFDO YHVVHO &DUFKL 7XQFDKXDQ FXOWXUH  $' ,W ZDV SDLQWHGZLWKDOXVWURXVVOLS7KHXSSHUSDUWZLWK WKHRXWWXUQHGULPLVGHFRUDWHGZLWKUHGDQG EODFNJHRPHWULFSDWWHUQV([SHUWO\UHVWRUHG DYHU\}QHDQGUDUHSLHFH

569

262

570 .DQQH PLW 'DUVWHOOXQJ HLQHV 7XFDQV &KDQFD\Q&KU+FLUFD 27,5cm. Heller Ton mit dunkelbrau QHU %HPDOXQJ DXI U¤WOLFKEUDXQHP Grund. Längliche Amphore mit kon


YH[HP %RGHQ NXU]HP $XVJXVV XQG ]ZHL NOHLQHQ VFKODXIHQ DUWLJHQ +HQNHOQ DQ GHU 6FKXOWHU $XVJXVV LQ ]ZHL =RQHQ PLW geometrischen Mustern bemalt. Der Corpus ist auf zwei Seiten mit der Darstellung eines stehenden Tucans, der seinen Kopf nach rechts wendet, geschmückt. Die Augen, die FüÃ&#x;e, Teile GHV *H}HGHUV XQG GHV 6FKQDEHOV VLQG LQ %DUERWLQH7HFKQLN plastisch aufgetragen. 6HOWHQHV =HXJQLV HUVWDXQOLFKHU 1DWXUEH REDFKWXQJ Beschädigungen am Ausguss, Farbe teilweise etwas abgerieben, sonst intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:60©QFKHQYRUEHL*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RV &KDQFD\GRXEOHKDQGOHGRYRLGMXJSDLQWHGLQGDUNEURZQDQGFUHDPRQURVW\ UHGJURXQG'HFRUDWHGZLWKDQXSULJKWVWDQGLQJ7XFDQELUGGHWDLOVDVH\HV EHDNSOXPDJHDQGIHHWGHVLJQHGLQ%DUERWLQHWHFKQLTXH6RPHPLQRUGDPDJHV DWVSRXWFRORXUVSDUWO\ZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFW$'$YHU\UDUH DQGLPSUHVVLYHH[DPSOHRIFORVHREVHUYDWLRQRIQDWXUH

571 *URgHU2SIHUVWHLQ9LFXV " Y&KUFP[FP +DUWHU U¤WOLFKJUDXHU 6WHLQ 1DFK DOOHQ 6HLWHQ JHZ¤OEWHU XQG bearbeiteter Stein, an einer Seite ein breites Gesicht mit vorste hender Nase, halbkugelförmigen Augen und einem schmalen Mund. Oben in der Mitte eine breite, rötlich gefärbte Rinne. .UDW]VSXUHQDXIGHU2EHU~Â&#x201D;FKHVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 9LFWLPVWRQHPDGHIURPDKDUGJUHHQUHGGLVKVWRQHFXUYHGRQDOOVLGHV$ ZLGH IDFH ZLWK SURWUXGLQJ QRVH DQG H\HV LV VHHQ DW RQH VLGH 7KH VWRQH LV LQWHUVHFWHGRQLWVXSSHUVLGHE\DGHHSFKDQQHOSHUKDSVWRGUDLQDOLTXLG 6XUIDFHVOLJKWO\VFUDWFKHGSUHVXPDEO\9LFXVFD%&

570

571

263


572 (Ausschnitt)



572 /DQJH6WRIIEDKQPLW)UDQVHQ&KDQFD\Q&KU/FD FP / GHV 5DKPHQV FP + FP  )HLQHU PDWWZHL Ã&#x;er Baumwollstoff mit einem eingewebten, sich wiederholenden Baummuster in hellem Braun. Dazwischen gestreut pinkfarbe ne Vögel, Schlangen und kleine Rauten, die dreifache Borte mit pinkfarbenen Fransen verziert. Drei kleine Fehlstellen, sonst in JXWHP=XVWDQG u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $ORQJVWULSRIIDEULFPDGHIURPD}QHZRYHQFRWWRQPEUR\GHUHGE\SLQN FRORXUHGIULQJHV$SDWWHUQRIVW\OL]HGOLJKWEURZQWUHHVZDVZRYHQLQWRWKH IDEULF LQWHUVSHUVHG ZLWK SLQN FRORXUHG ELUGV VQDNHV DQG VPDOO GLDPDQGV 7KUHHVPDOOPLVVLQJSDUWVRWKHUZLVHLQYHU\JRRGFRQGLWLRQ&KDQFD\FD $'$QLPSUHVVLYHH[DPSOHRISUHFROXPELDQWH[WLOHDUW

 )DUELJHU 8PKDQJ ,QND RGHU NRORQLDO FLUFD    RGHU VSÂ&#x201D;WHU FP [ FP %DXPZROOVWRII 5HFKWHFNLJHU 8PKDQJ mit umlaufenden Treppenmustern in gelb, braun und rot um ein die Schultern bedeckendes Quadrat. Für den Hals wurde in der Mitte eine Ã&#x2013;ffnung vom Rand bis zur Hälfte gelassen. Fast voll ständig erhalten und auf schwarzen Baumwollstoff aufgebracht. 800,â&#x20AC;&#x201C; 264

574

3URYHQLHQ] ([ +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U   H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $ODUJHUHFWDQJXODU,QFDPDQWOHZRYHQLQFRWWRQZLWKDODUJHSDQHOLQWRPDWR UHGIUDPHGE\VWHSSHGOLQHVLQPXVWDUG\HOORZEURZQDQGUHG7KHUHLVDQ RSHQLQJOHIWIRUWKHQHFNIURPWKHHGJHWRWKHFHQWHU$OPRVWYHU\ZHOOSUHVHUYHG DSSOLHGWREODFNFRWWRQIDEULFFD$'RUODWHU

574 )DUELJHU 8PKDQJ ,QND RGHU NRORQLDO FLUFD    RGHU VSÂ&#x201D;WHUFP[FP%DXPZROOVWRII5HFKWHFNLJHU8PKDQJDXV ]ZHL 7H[WLOLHQ PLW 6WXIHQ XQG TXDGUDWLVFKHQ 0XVWHUQ LQ URW ocker und braun. Sie wurden in der Mitte zusammengenäht, für den Kopf blieb am Rand ein Teilstück frei. Stellenweise ergänzt und auf schwarzem Baumwollstoff aufgebracht. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U   H[ 6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $ ODUJH UHFWDQJXODU ,QFD PDQWOH ZRYHQ LQ FRWWRQ PDGH IURP WZR SLHFHV VHDPHG WRJHWKHU ZLWK D ZDI~H SDWWHUQ LQ WRPDWR UHG EODFN DQG PXVWDUG \HOORZ3DUWO\UHVWRUHGDQGDSSOLHGWREODFNFRWWRQIDEULFFD$' RUODWHU


ASIEN

575

575 .RSIGHV%XGGKD*DQGKDUD-KQ&KU+FP'XQNHO grauer, leicht grünlicher Schiefer. Kopf mit Ushnisha, Haarband und Oberlippenbart. +HUUOLFKH $UEHLW DXV GHU IU©KHQ *DQGKD UD]HLW +LQWHQ ~DFK DEJHDUEHLWHW LP +DOV JHEURFKHQ NOHLQH )HKOVWHOOHQDPUHFKWHQ2KUXQGGHU1DVH u

3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH +HDGRI%XGGKDZLWKXVKQLVKDKDLUEDQGDQGPXVWDFKH'DUNJUH\VOLJKWO\ JUHHQLVKVFKLVW*DQGKDUDVWQGFHQWXU\$'%HKLQGLVWKHKHDG~DW ZRUNHGRXWEURNHQDWWKHQHFNVPDOOPLVVLQJSDUWVDWWKHULJKWHDUDQGWKH QRVH%HDXWLIXOREMHFWRIWKH(DUO\*DQGKDUD3HULRG

265


576

576

266

577


578

576 .RSIGHV%XGGKD*DQGKDUD-KQ&KU+FP7RQ und Stuck mit farbiger Fassung. Ã&#x153;berlebensgroÃ&#x;er Kopf mit lockigem Haar und Ushnisha. Im Hals gebrochen, Fehlstellen an Ohren und am Hinterkopf, im Gesicht einige ergänzte und retuschierte Stellen. 10.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH +HDG RI %XGGKD ZLWK XVKQLVKD &OD\ DQG VWXFFR ZLWK FRORXUHG SDLQWLQJ *DQGKDUDQGUGFHQWXU\$'%URNHQDWWKHQHFNPLVVLQJSDUWVDWWKHHDUV DQGEDFNRIWKHKHDGIHZPRGHUQDQGUHWRXFKHGDUHDVDWWKHIDFH

578 6FKODIHQGHU%XGGKD*DQGKDUD-KQ&KU/FP+HO ler Ton, mit Stuck gefüllt. Buddha in knöchellangem Gewand liegt auf der rechten Seite und legt den Kopf auf seine Rech te, die wiederum auf einem gefalteten Kissen ruht. )U©KH%XGG KDGDUVWHOOXQJ Fachmännisch restauriert, FüÃ&#x;e fehlen, unter der Liege gebrochen. 25.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQLQ-DSDQ$QIDQJGHU HU-DKUH%HL*RUQ\ 0RVFK 6OHHSLQJ %XGGKD FOD\ ZLWK VWXFFR *DQGKDUD UG  WK FHQWXU\ $' 3URIHVVLRQDOO\UHVWRUHGIHHWDUHPLVVLQJEURNHQXQGHUWKHGLYDQEHG

577 %XGGKD.RSI*DQGKDUD-KQ&KU+FP6WXFN)DVW vollplastischer Kopf mit jugendlichen Gesichtszügen, langgezo genen, leeren Ohrläppchen und lockigem Haar, das auf der Ka ORWWH]XU8VKQLVKDJHNQRWHWLVW,P+DOVJHEURFKHQ2EHU~Â&#x201D;FKH bestoÃ&#x;en. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL 6WXFFRUHOLHIKHDGRI%XGGKD*DQGKDUDQGUGFHQWXU\$'%URNHQLQ WKHQHFNVXUIDFHZLWKGHQWV

267


579 580

579 7KURQHQGHU %XGGKD *DQGKDUD    -K Q &KU + FP Dunkelgrauer Schiefer. Buddha im Padmasana (Lotussitz) auf einem breiten Thron, der mit Stoffen behängt ist und seitlich SUR}OLHUWH %HLQH DXIZHLVW 'HU .RSI PLW 8VKQLVKD XQG 7LODND auf der Stirn wird von einem Nimbus hinterfangen. Die rechte Hand zeigte wahrscheinlich die Geste des Abhaya Mudra 6FKXW]XQG6LFKHUKHLW +LQWHQ~DFKDEJHDUEHLWHWUHFKWH+DQG fehlt, kleine BestoÃ&#x;ungen am Nimbus, im SchoÃ&#x; Ã&#x153;berreste eines dunkelbraunen Fremdmaterials. 1.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH (QWKURQHG %XGGKD *DQGKDUD QG  UG FHQWXU\ $' 'DUN JUH\ VFKLVW 7KHEDFNLV~DWZRUNHGRXWULJKWKDQGDQGIHZVSOLQWHUVDWWKHQLPEXVDUH PLVVLQJLQWKHODSWKHUHVWRIGDUNEURZQPDWHULDO

580 %HJOHLW}JXUGHV%XGGKDGandhara, ca. 2. Jh. n. Chr. H 16,6cm. Dunkelgrauer, leicht grünlicher Schiefer. Leicht nach links JHZDQGWHU 0DQQ PLW ODQJHP +DDU 9ROOEDUW XQG ([RPLV GHU seine Rechte auf die Schulter gelegt hat und mit der Linken eine Flasche hält. Rückwärtig und unter der Hüfte gebrochen, BestoÃ&#x;ung am linken Oberarm. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH 581

268

$WWHQGDQWRI%XGGKDZLWKORQJKDLUIXOOEHDUGDQGH[RPLVKROGLQJDERWWOH 'DUN JUH\ VOLJKWO\ JUHHQLVK VFKLVW *DQGKDUD DERXW QG FHQWXU\ $' %URNHQDWWKHEDFNDQGEHORZWKHKLSOLWWOHVSOLQWHURIWKHOHIWXSSHUDUPLV PLVVLQJ


582

581 .RSI HLQHV .DPHOV *DQGKDUD    -K Q &KU + FP dunkelgrüner Schist. Eine Seite stärker ausgearbeitet, vermutlich von einem Relief. Im Hals gebrochen, Teile der Oberlippe fehlen. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL +HDG RI D FDPHO PDGH RI GDUNJUHHQ VFKLVW RQH VLGH PRUH SUHSDUHG *DQGKDUDQGWKFHQWXU\$'%URNHQLQWKHQHFNSDUWVRIWKHXSSHUOLS PLVVLQJ

582 5HOLHI YRQ HLQHU 6WXSDEDVLV *DQGKDUD    -K Q &KU + 19,1cm, B 61cm. Dunkelgrauer Schiefer. Ã&#x153;ber einem Perlstab XQG]DKOUHLFKHQ3UR}OOHLVWHQHLQ)LJXUHQIULHVGHUGXUFK$NDQ WKXVEOÂ&#x201D;WWHULQVLHEHQ%LOGIHOGHUJHJOLHGHUWLVW=HQWUDOGLH%©VWH des nimbierten Buddha, seitlich die Büsten von sechs Adoran ten. Die Rückseite ist nur grob ausgearbeitet, rechts gebrochen, die beiden unteren Ecken fehlen, sonst kleine BestoÃ&#x;ungen. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH

5HOLHIIURPDVWXSDPDGHRIGDUNJUH\VFKLVW*DQGKDUDQGUGFHQWXU\ $'$ERYHDIULH]HZLWKVHYHQSDQHOVZKLFKDUHVHSDUDWHGZLWKDFDQWKXV OHDYHV,QWKHPLGGOHWKHEXVWRI%XGGKDZLWKQLPEXVOHIWDQGULJKWWKHEXVWV RIVL[PDOHDGRUDQWV7KHEDFNVLGHLVURXJKZRUNHGRXWWKHERWKORZHUHGJHV DUHPLVVLQJ

 5HOLHI YRQ HLQHU 6WXSDEDVLV *DQGKDUD FD  -K Q &KU + 10,7cm, L 54,1cm. Dunkelgrauer, leicht grünlicher Schiefer. Die Vorderseite zeigt eine Architekur mit fünf Säulen, darüber ein Architrav mit Rautenmuster. In den vier Interkolumnien stehen vier Paare von Männern â&#x20AC;&#x201C; alle mit Turban â&#x20AC;&#x201C;, die Ga ben wie Schalen und Tücher halten. Die Rückseite ist nur grob ausgearbeitet, eine gröÃ&#x;ere Fehlstelle hinten links, sonst kleine BestoÃ&#x;ungen. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ$$0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH 5HOLHIIURPDVWXSDEDVHPDGHRIGDUNJUH\VOLJKWO\JUHHQLVKVFKLVW*DQGKDUD DERXWUGFHQWXU\$'7KHIURQWLQIRUPRIDQDUFKLWHFWXUHZLWK}YHFROXPQV ,QWKHLQWHUFROXPQLDIRXUSDLUVRIPHQZLWKWXUEDQVKROGLQJJLIWVOLNHERZOV DQGFORWKHV7KHEDFNVLGHLVURXJKZRUNHGRXWIHZVSOLQWHUVDQGRQHODUJHU IUDJPHQWEHKLQGRQWKHOHIWVLGHDUHPLVVLQJ



269


584

585

584 6FKPLQNSDOHWWH PLW +LSSRFDPS *DQGKDUD  -KY   -K Q &KU 6FKPLQNSDOHWWH DXV GXQNHOJUŠQHP 6FKLVW k FP  PLW HLQHP %OŠWHQPRWLY DXI GHU $XgHQVHLWH XQG HLQHU 7I¤UPLJHQ Aufteilung im Inneren, in der oberen Hälfte ein Hippokamp PLW 3IHUGHYRUGHU XQG )LVFKKLQWHUWHLO LQ GHU XQWHUHQ +Â&#x201D;OIWH LotosblĂźte. Reste von Sinter, Randfragmente der oberen Hälfte fehlen. 600,â&#x20AC;&#x201C;

587 .RSI HLQHV /XRKDQ &KLQD 0LQJ'\QDVWLH    + 28cm. Heller Sandstein. LebensgroĂ&#x;er Kopf eines kahlen, hageren Asiaten mit langen Augenbrauen. Im Hals gebrochen, nur minimale BestoĂ&#x;ungen. 2.600,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL

/LIHVL]HVDQGVWRQHKHDGRID/XRKDQ 6DQVNULW$UKDW ZLWKORQJH\HEURZV &KLQD 0LQJ '\QDVW\    %URNHQ LQ WKH QHFN PLQLPDO GHQWV

&RVPHWLF WUD\ RI GDUNJUHHQ VFKLVW GHSLFWLQJ D KLSSRFDPS *DQGKDUD VW FHQWXU\%&VWFHQWXU\$'7UDFHVRIVLQWHUIUDJPHQWVRIWKHERWWRPRI WKHXSSHUSDUWPLVVLQJ

585 6FKPLQNSDOHWWHPLWIŠQI)LJXUHQ*DQGKDUD-KY-KQ &KU6FKPLQNSDOHWWHDXVKHOOJUŠQHP6FKLVW kFP PLWJODWWHU $XgHQVHLWHXQGHLQHU7I¤UPLJHQ$XIWHLOXQJHQGHV,QQHUHQLQ der oberen Hälfte ein Paar in Umarmung mit Kranz und GefäĂ&#x;, rechts u. links je eine bzw. zwei weitere, kleinere Figuren. Reste von Sinter, Rand minimal bestoĂ&#x;en. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL &RVPHWLFWUD\RIOLJKWJUHHQVFKLVWGHSLFWLQJDFRXSOHZLWKZUHDWKDQGYHVVHO DQGWKUHHFKLOGV*DQGKDUDVWFHQWXU\%&VWFHQWXU\$'7UDFHVRI VLQWHUERWWRPZLWKPLQRUGHQWV

586 .RSI HLQHV /XRKDQ &KLQD 0LQJ'\QDVWLH    + 28cm. Heller Sandstein. LebensgroĂ&#x;er Kopf eines kahlen, wohlgenährten Asiaten mit verzĂźcktem Gesichtsausdruck. Im Hals gebrochen, nur minimale BestoĂ&#x;ungen. 2.800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ.RWDOODHUZRUEHQLP.XQVWKDQGHO3DULVYRU %HL*RUQ\ 0RVFK 'HU%HJULII /XRKDQw 6DQVNULW $UKDWw EH]HLFKQHWHLQHQ3UDNWL]LHUHQGHQ GHV%XGGKLVPXVGHU*LHU+DVVXQG9HUEOHQGXQJDEJHOHJWXQGGDGXUFKGDV 1LUZDQDHUUHLFKWKDW /LIHVL]H VDQGVWRQH KHDG RI D /XRKDQ 6DQVNULW $UKDW  ZLWK HQFKDQWHG H[SUHVVLRQ&KLQD0LQJ'\QDVW\%URNHQLQWKHQHFNPLQLPDO GHQWV

270

3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  $XV GHU 6DPPOXQJ.RWDOODHUZRUEHQLP.XQVWKDQGHO3DULVYRU

588 $VLDWLVFKHV6DQGVWHLQUHOLHI&KLQD " /FDFP%FDFP $UFKLWHNWXUIUDJPHQWDXVU¤WOLFKEUDXQHP6DQGVWHLQHLQH6HLWH XQGGLH5ŠFNVHLWHERVVLHUW$QGHU8QWHUVHLWHPHKUIDFKSUR}OLHUW darĂźber eine sitzende, bärtige Gottheit. Fragmentarisch. 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ -%0ŠQFKHQVHLWGHQHU-DKUHQ $VLDWLFVDQGVWRQHUHOLHIDUFKLWHFWRQLFIUDJPHQWGHSLFWLQJRQWKHIURQWVLGHD EHDUGHGJRG3UREDEO\&KLQD " 

589 *URgH'RQJ6RQ7URPPHO-KY&KU$XV%URQ]HEOHFK PLW UHOLH}HUWHQ JHRPHWULVFKHP 'HNRU IRUPJHJRVVHQ +  FP k FP 'DV 2EMHNW EHVWHKW DXV HLQHP EDXFKLJHP Kopfteil mit nach unten ausschwingendem Schaft und leicht NRQLVFKHP)Xg=ZHLNXU]H+HQNHO]ZLVFKHQ.RSIXQG6FKDIW $XI GHU 2EHUVHLWH EH}QGHW VLFK ]HQWUDO HLQH 6WHUQRUQDPHQW in einem Kreis, darum sind fĂźnf verschieden breite Register konzentrisch angeordnet. Diese zeigen neben geometrischem Dekor auch Reihen stilisierter VĂśgel und darunter Krieger. Auf Kopf und Schaft der Trommel hauptsächlich waagrechte und senkrechte Streifen mit Dreiecken, wobei auf dem Kopf auch ein breites Band verläuft, in dem lange Schiffe mit Besatzung dargestellt sind. HellgrĂźne Patina, fachmännisch restauriert mit Ergänzungen. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5VHLWYRU


586

%URQ]HWURPPHOQGLHVHU$UWGLHQWHQLQGHU'RQJ6RQ.XOWXUDOV0XVLNLQV WUXPHQWHEHLYHUVFKLHGHQHQ5LWXDOHQVRNDPHQVLHVRZRKOEHL+RFK]HLWHQ DOVDXFKLP7RWHQNXOW]XP(LQVDW]XQGXQWHUVW©W]WHQGLH*HEHWHXP5HJHQ RGHU HLQH JXWH (UQWH ,Q 0LQLDWXUIRUP IDQGHQ VLH LQ 7RQ XQG %URQ]H DOV *UDEEHLJDEHQ9HUZHQGXQJEHU+DQGHOVZHJHIDQGHQGLH7URPPHOQHLQH ZHLWH9HUEUHLWXQJLQJDQ]6©GRVWDVLHQELVQDFK1HXJXLQHD

587

%URQ]H'RQJ6RQ'UXPGHSLFWLQJRQERG\VW\OL]HGZDUULRUVELUGVERDWVDQG JHRPHWULFDOGHFRU9LHWQDPWKUGFHQWXU\%&*UHHQSDWLQDSURIHVVLRQDOO\ UHVWRUHGZLWK}OOHGXSDUHDV 7KLV NLQG RI GUXPV ZHUH XVHG DV PXVLF LQVWUXPHQWV IRU GLIIHUHQW ULWXDOV VXFKDVZHGGLQJVRUIXQHUDOVRUIRUSUD\HUVIRUUDLQ7KH\EHFDPHREMHFWV RIWUDGHVRWKH\KDYHEHHQIRXQGDOORYHU6RXWK(DVW$VLDDVIDUDV1HZ *XLQHD

589 588

271


590 'UHLIXgNHVVHO DXV %URQ]H Vietnam, 'RQJ6RQ-KQ&KU+FPk 24cm. Flacher, kugeliger Corpus auf drei 'UHLNDQW)©gHQ LQ GHU 0LWWH GHV .¤U SHUV HLQ ~DFKHU KRUL]RQWDOHU 5LQJ VHLW OLFK ]ZHL ~DFKH UHFKWZLQNHOLJ JHNQLFNWH Bandhenkel mit groÃ&#x;er Ã&#x2013;se oben. Der Deckel setzt die kugelige GefäÃ&#x;form fort, in der Mitte oben eine Ringöse, auf einer SUR}OLHUWHQ5LOOHVLW]HQGUHLQRSSHQDUWLJH (UKHEXQJHQ,QQHUKDOEGHU3UR}OULOOHJH ULW]WHU 'HNRU LQ )RUP YRQ ~RUDOHQ (OH menten. Grüne Patina, Reste von Sinter, LQWDNW u 590 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ +1 )UDQNHQ VHLW  %URQ]HWULSRGYHVVHOZLWKOLGDQGLQFLVHGGHFRUDWLRQ LQ VKDSH RI ~RUDO HOHPHQWV RQ WKH OLG 9LHWQDP 'RQJ6RQVWQGFHQWXU\$'*UHHQSDWLQD WUDFHVRIVLQWHULQWDFW

591 .KPHU0HVVHU-KQ&KU%URQ ze und Eisen, L 20cm. Die eiserne Klin ge mit gerader Schneide und gebogenem Rücken. Der Griff aus Bronze in Gestalt eines knienden Affen, der ein Tablett mit aufgetürmten Gegenständen auf dem Kopf hält. Schöne grüne Patina, Eisen brüchig. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  /RVH[6DPPOXQJ*05+/RQGRQ VHLW 0LWWH GHU HU -DKUH (UZRUEHQ DXI GHP ZHVWHXURSÂ&#x201D;LVFKHQ.XQVWPDUNW .KPHUNQLIHZLWKLURQEODGH7KHEURQ]HKDQGOH LQIRUPRIDNQHHOLQJDSHEDODQFLQJDWDEOHWRQKLV KHDGWKWKFHQWXU\$'$WWUDFWLYHJUHHQ SDWLQDLURQIUDJLOH 591

592 %XGGKDKDQGLP9LWDUND0XGUDL 25,5cm. 7KDLODQG-KQ&KU%URQ]HYROO JXVV 'LH 6SLW]H YRQ 'DXPHQ XQG =HL JH}QJHU EHU©KUHQ VLFK ZÂ&#x201D;KUHQG GLH übrigen Finger aufgerichtet sind. Dies entspricht der Geste Vitarka Mudra, der Geste der Lehre und Diskussion. Auf der +DQG~Â&#x201D;FKHEH}QGHWVLFKHLQH%O©WHLQHL ner Raute. Um das Handgelenk ein Reif mit drei Ã&#x2013;sen. Kleine Restaurierung am 0LWWHOXQG5LQJ}QJHUPLQLPDOH.HUEHQ ansonsten intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$-1RUGGHXWVFKODQG YRU

592

272

%XGGKD KDQG LQ YLWDUND PXGUD ZKLFK LV WKH JHVWXUHRIWHDFKLQJDQGGLVFXVVLRQ,QSDOPRIWKH KDQGUKRPEXVZLWK~RZHU$URXQGZULVWEDQJOH ZLWK WKUHH H\HOHWV 7KDLODQG WKWK FHQWXU\ $'6PDOOUHVWDXUDWLRQDWPLGGOH}QJHUPLQRU GHQWVRWKHUZLVHLQWDFW




 =ZHL %XGGKDKÂ&#x201D;QGH L 19cm. 7KDLODQG  -K %URQ]H Eine rechte und eine linke Hand, beide im Vitarka Mudra. $XI GHQ +DQG~Â&#x201D;FKHQ EH}QGHQ VLFK SODVWLVFKH %OŠWHQ ,Q Kombination kĂśnnen die beiden Hände dem Dhammachakka Mudra entsprechen, wobei hier eine Hand nach innen gewandt, GLH DQGHUH +DQG~Â&#x201D;FKH ]XP %HWUDFKWHU JHZHQGHW VHLQ PXVV Dieser Gestus steht symbolisch fĂźr Buddhas ersten Sermon in Isispathana. Linke Hand mit Fehlstelle und Restaurierung am Daumen, rechte Hand mit kleinem Loch im Daumen. 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$-1RUGGHXWVFKODQGYRU 5LJKWDQGOHIW%XGGKDKDQGLQYLWDUNDPXGUD,QSDOPRIWKHKDQGSODVWLF ~RZHU7KDLODQGWKWKFHQWXU\$'%ODFNSDWLQDVPDOOUHVWDXUDWLRQDW OHIWWKXPEKROHLQULJKWWKXPEDQGEDFNRIOHIWULQJ}QJHUEURNHQ

594 Â&#x20AC;1DQGLy%XFNHOVWLHUIndien, 19. Jh.(?). L 7cm. Kupfer, gegossen. Liegender Stier, der den rechten Vorderlauf aufgestellt hat, um GHQ+DOVHLQHJHULW]WH*LUODQGH+HOOEUDXQH3DWLQD2EHU~Â&#x201D;FKH berieben, auf dem Buckel kleines Loch. 600,â&#x20AC;&#x201C;

594

3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 1DQGLEHGHXWHGDXI6DQVNULWGHU *OŠFNOLFKHw'HU1DQGL6WLHULVWGDV5HLWWLHU XQGGHUWUHXH'LHQHUGHU+LQGX*RWWKHLW6KLYD'HU%XFNHOVWLHUÂ&#x20AC;1DQGLyLVW PDQFKPDOGHU$QIŠKUHUGHV*HIROJHVYRQ6KLYD)DVWLPPHULVWHU:Â&#x201D;FKWHU XQG7RUKŠWHUYRUMHGHP6KLYD/LQJDXQGGHQ7HPSHOQGHV*RWWHV2IWLVWHU DXFK6FKXW]JRWWGHUYLHUEHLQLJHQ7LHUHXQGGHUYLHU(FNHQGHU:HOW 6HDWHGFRSSHUQDQGLEXOOZLWKHQJUDYHGJDUODQGDURXQGWKHQHFN,QGLDWK FHQWXU\ " /LJKWEURZQSDWLQDVXUIDFHZRUQWLQ\KROHRQWKHEXFNOH

595 :HLKUDXFKEUHQQHUDXV%URQ]HIndien, 19. Jh.(?). L 12cm. Bron zeguss. Durchbrochen gearbeiteter, blasenfĂśrmiger Corpus mit fĂźnf Dornfortsätzen und einem grĂśĂ&#x;eren, kegelfĂśrmigen Auf satz. Auf dem Deckel, der mit Scharnieren am Corpus befestigt ist, ein plastischer Vogelaufsatz. GrĂźnbraune Patina, Deckel mo dern befestigt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH %URQ]HRSHQZRUNHGLQFHQVHEXUQHUZLWKOLGZLWKDELUG}JXUH,QGLDWK FHQWXU\ " *UHHQEURZQSDWLQDOLGPRGHUQ}[HG

595

273


596

596 â&#x20AC;¢ ,QGLVFKHV5LWXDOJHIÂ&#x201D;g+FP%URQ]HNDQQHPLWRYRLGHPTXHU JHODJHUWHQ &RUSXV NRQLVFKHP )Xg HQJHP +DOV XQG =XQJHQ muster auf der Schulter. Der Griff ist an der Schulter angenietet und umschlieÃ&#x;t mit einer Manschette die Lippe. Den Aus JXVVELOGHWGHU.RSIGHV6WLHUHV1DQGLDXIVI¤UPLJJHVFKZXQ genem Hals. Florale Ornamente auf der Unterseite. Grüne Patina, Corpus verbeult und mit Loch und alter Reparatur. 2.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH ,PKLQGXLVWLVFKHQ.XOWZLUGLP5LWXDOGHV$EKLVKHNDGDV/LQJDPGDVDQLNR QLVFKHRIWSKDOOLVFKH.XOWELOGGHV6KLYDPLW0LOFKRGHUDQGHUHQ)O©VVLJNHLWHQ EHJRVVHQ'DEHLZHUGHQ*HIÂ&#x201D;gHLQ)RUPRGHUPLW3URWRPHQRGHU.¤SIHQGHV 1DQGLGHPKHLOLJHQ5HLWWLHUGHV6KLYDYHUZHQGHW8QVHU*HIÂ&#x201D;gVWHOOWQDFK 0DFKDUWXQG(UKDOWXQJ]XVFKOLHgHQZRKOHLQEHVRQGHUVIU©KHV%HOHJHPSODU I©UGLHVH3UD[LVGDUGLHQRFKKHXWHDXVJH©EWZLUG ,QGLDQEURQ]HULWXDOYHVVHOZLWKOR]HQJHVDWWKHVKRXOGHUDQGVSRXWLQWKH IRUPRIKHDGDQGQHFNRI1DQGLWKHKRO\EXOOVHUYLQJDVPRXQWRI6KLYD,Q WKHULWXDORI$EKLVKHNDWKH/LQJDPWKHDQLFRQLFRIWHQSKDOOLFLGRORI6KLYD LVVSULQNOHGZLWKOLTXLGVIURPDYHVVHOLQWKHIRUPRUZLWKSDUWVRIQDQGL7KH REMHFWVHHPVWREHDQHDUO\VDPSOHIRUWKHVHNLQGVRIYHVVHOVZKLFKDUHVWLOO LQXVHQRZDGD\V

597

274

597 â&#x20AC;¢ (OHIDQWHQVLHJHODXV%URQ]HAsien. H 2,6cm. Oben Ã&#x2013;se, auf der 8QWHUVHLWHGHUUXQGHQ6WDQG~Â&#x201D;FKH6LHJHOPLWHLQHPYLHUI©gLJHQ Tier mit langem Schwanz, wahrscheinlich ein stilisierter Löwe. Schwarze Patina, intakt. 900,â&#x20AC;&#x201C;


3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUW PLWGHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH %URQ]HHOHSKDQWVHDOGHSLFWLQJDTXDGUXSHGDQLPDOZLWKORQJWDLO SUREDEO\DVW\OL]HGOLRQ$VLD%ODFNSDWLQDLQWDFW

598 6FKDOH DXV GHP +RL $Q +RDUG 9LHWQDP    -K *URgH ~DFKH 6FKDOH DXV JUDXZHLgHP 3RU]HOODQ PLW EODXHU 8QWHUJODVXUIDUEH XQG JU©QHP (PDLO'HNRU k FP+FP DXIGHU8QWHUVHLWHGHV%RGHQVURWEUDX QH:DVFKXQJ,P=HQWUXPGHU6FKDOHLQQHQGUHLJHWHLO ter Landschaftsdekor. 0LW(WLNHWW6DJD+RL$Q+RDUG  9LVDOw XQG ,QYHQWDUQXPPHU  DXI GHU 8QWHUVHLWH Intakt. 2.000,–

598

3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW +XJKVKDOORZGLVKPDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HG SDLQWLQJ DQG JUHHQ HQDPHO GHFRUDWLRQ LQ WKH FHQWHU WLUSDUWLWH ODQGVFDSH 2Q WKH ERWWRP EURZQ UHGGLVK ZDVK 9LHWQDP WK  WKFHQWXU\,QWDFW:LWKDVWLFNHU6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOw DQGWKHLQYHQWRU\QXPEHURQWKHERWWRP

599 6FKDOHGHU+RL$Q+RDUG:DUH9LHWQDPVS”WHVIU© KHV-K*URgH~DFKH6FKDOHPLWNOHLQHP6WDQGULQJ JHULSSWHU :DQGXQJ XQG JHZHOOWHP 5DQG k FP + FP 1U   0LW ~RUDOHP XQG JHRPHWULVFKHP 'HNRUDXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQPLWEODXHU8QWHUJOD VXUIDUEH ,P =HQWUXP HLQ ~LHJHQGHU .UDQLFK ]ZLVFKHQ Wolkengruppen, rotbraune Waschung auf der Untersei te des Bodens. 0LW(WLNHWW6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOw XQG,QYHQWDUQXPPHUDXIGHU8QWHUVHLWH Reste von 0HHUHVLQNUXVWDWLRQX6LQWHU u 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW %DUEHGULPGLVKPDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HG GHFRUDWLRQLQIRUPRI~RUDODQGJHRPHWULFSDWWHUQVLQWKHFHQWHUD ~\LQJFUDQHVXUURXQGHGE\JURXSVRIFORXGVUHGGLVKEURZQZDVK WR WKH UHFHVVHG EDVH 9LHWQDP ODWH WK WR HDUO\ WK FHQWXU\ 7UDFHVRIVLQWHUDQGVHDLQFUXVWDWLRQV:LWKPLQRUVHDVWDLQVDQG HQFUXVWDWLRQDQGWKHVWLFNHU6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwDQG WKHLQYHQWRU\QXPEHURQWKHERWWRP

599

600 6FKDOHDXVGHP+RL$Q+RDUG9LHWQDP-K*UR gH~DFKH6FKDOHDXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQPLWEODXHU 8QWHUJODVXUIDUEHXQGJU©QHP(PDLO'HNRU kFP H 7cm), auf der Unterseite des Bodens rotbraune Wa VFKXQJ,P=HQWUXPGHU6FKDOHLQQHQHLQ9RJHOPLWDXV JHEUHLWHWHQ)O©JHOQDXIHLQHP=ZHLJ0LW(WLNHWW6DJD +RL$Q+RDUG9LVDOwXQG,QYHQWDUQXPPHUDXI GHU8QWHUVHLWH Eine kleine Fehlstelle in der Glasur im 6FKDOHQLQQHUHQ u 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW +XJKVKDOORZGLVKPDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HG SDLQWLQJ DQG JUHHQ HQDPHO GHFRUDWLRQ LQ WKH FHQWHU D ELUG ZLWK VSUHDGHGZLQJVRQDEUDQFK2QWKHERWWRPEURZQUHGGLVKZDVK 9LHWQDPWKWKFHQWXU\2QHPLQRUFKLSRIWKHJOD]HLQVLGH WKHGLVK:LWKDVWLFNHU6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwDQGWKH LQYHQWRU\QXPEHURQWKHERWWRP

600

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MITTELALTER

601

601 .HU]HQOHXFKWHU /LPRJHV  +Â&#x201D;OIWH  -K + FP .XSIHU guss, graviert mit Resten von Vergoldung und Email. Pyrami dale Basis mit Rankendekor auf drei geschwungenen FüÃ&#x;chen, darüber runder, schlanker Schaft mit graviertem Rautendekor mit einem kugeligen Knauf in der Mitte, der ebenfalls stilisierte Ranken zeigt. Darauf eine trichterförmige Tropfschale mit fünf Rundeln und Emaildekor auf der Unterseite. Ein FuÃ&#x; alt angelö tet, etwas berieben, sonst intakt. 12.500,â&#x20AC;&#x201C;

276

3URYHQLHQ]([/HPSHUW]$XNWLRQ$OWH.XQVW/RV H[6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH.XQVWKDQGHOHKHPDOV %HUJLVFKHV 0XVHXP 6FKORVV %XUJ DQ GHU :XSSHU ,QY 1U ..X  HUZRUEHQYHUÂ&#x201D;XgHUWYRU  3XEOL]LHUWLQ-&KULVWRI5RVHOW$XVGHQNXQVWXQGNXOWXUJHVFKLFKWOLFKHQ 6DPPOXQJHQGHV%HUJLVFKHQ0XVHXPV6FKORg%XUJDQGHU:XSSHU   61UPLW$EE &RSSHUFDVWFDQGOHVWLFNZLWKHQJUDYHGDQGHQDPHOGHFRUWUDFHVRIJLOGLQJ /LPRJHVVWKDOIWKFHQWXU\$'2QHIRRWLQPHGLHYDOWLPHVUHVROGHG VXUIDFHSDUWLDOO\ZRUQRWKHUZLVHLQWDFW


602

602 6FKPXFNNÂ&#x201D;VWFKHQPLW(PEULDFKL5HOLHIV9HQHGLJFDu L 17cm, B 11cm, H 11,5cm. Holzcorpus, innen mit dunkelrotem Samt ausgeschlagen. Deckel mit zwei Eisenscharnieren befestigt. 6HLWHQ XQG 'HFNHO PLW %HLQUHOLHIV RGHU SODWWHQ GHNRULHUW $Q den Seiten Reliefs mit Szenen aus dem Familienleben, auf den Langseiten jeweils 4 Paare, auf den Schmalseiten jeweils zwei Paare. Auf dem Deckel Platte mit rechteckigen Feldern und Umrandung, in der Mitte ein trapezförmiger Aufsatz mit Reliefs PLW2UQDPHQWHQXQG~RUDOHQ(OHPHQWHQ9HUVFKOLHgEDU(FNHQ etwas bestoÃ&#x;en, sonst intakt. 10.000,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ] ([ /HPSHUW] $XNWLRQ .XQVWJHZHUEH   /RV  H[ 6OJ 5: +DPEXUJ VHLW 0LWWH GHU HU -DKUH HUZRUEHQ EHL Hermann Plenge. %DOGDVVDUHGHJOL(PEULDFKLZXUGHLQ)ORUHQ]JHERUHQXQGLVWHLQ%HLQVFKQLW]HU GHU ~RUHQWLQLVFKHQ 6FKXOH GHU LWDOLHQLVFKHQ 5HQDLVVDQFH (QGH GHV   $QIDQJGHV-DKUKXQGHUWV :RRGHQMHZHOOHU\ER[ZLWK(PEULDFKL5HOLHIVRIERQH9HQLFHDERXW &RUQHUVSDUWLDOO\ZRUQRWKHUZLVHLQWDFW

277




604

278

605


 =ZHL$SRVWHO}JXUHQ:RKO~Â&#x201D;PLVFK-K+MHZHLOVFP$XV Bein, in Dreiviertelansicht geschnitzt, Rückseite ausgehöhlt und JODWW =ZHL HLQDQGHU ]XJHZDQGWH EÂ&#x201D;UWLJH )LJXUHQ PLW ODQJHP Gewand und Mantel und Büchern im linken Arm. Ursprünglich wohl aus einer Sammlung von 12 Figuren. Rechte Figur: Kopf u. Gewand an rechter Seite gebrochen und wieder angeklebt, auf der Rückseite Reste von Klebstoff u. rötlichem Stoff; linke )LJXU=ZHL)UDJPHQWHLPXQWHUHQ%HUHLFKJHEURFKHQXZLHGHU angeklebt, auf Rückseite Holz zur Stabilisierung angeklebt sowie Reste von Klebstoff u. rötlichen Stoff. 6W©FN 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([/HPSHUW]$XNWLRQ$OWH.XQVW/RV GDYRU6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 7ZREHDUGHGERQH}JXUHVZLWKERRNVRULJLQDOO\SDUWRIDFROOHFWLRQRIWKH DSRVWOHV3UREDEO\~HPLVKWKFHQWXU\$'5LJKW}JXUHZLWKEURNHQ DQGUHDWWDFKHGKHDGDQGSDUWRIWKHYHVWXUHRQWKHEDFNVLGHUHVWVRIDGKHVLYH DQGUHGGLVKWH[WLOHWKHOHIW}JXUHZLWKWZREURNHQDQGUHDWWDFKHGIUDJPHQWV LQWKHORZHUSDUWRQWKHEDFNVLGHUHVWVRIDGKHVLYHDQGUHGGLVFKWH[WLOH2 pieces!

604 )LJXU HLQHV +HLOLJHQ Deutsch, 14. Jh. H 10cm. Aus Bein, in Rundansicht geschnitzt. Stehende, bartlose Figur mit Gewand und Mantel, den rechten Arm vor der Brust erhoben, im linken Arm ein Buch. FuÃ&#x;spitzen gebrochen. 2.500,â&#x20AC;&#x201C;

606

3URYHQLHQ]([/HPSHUW]$XNWLRQ$OWH.XQVW/RV GDYRU6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH %RQH}JXUHRIDVDLQWZLWKERRN*HUPDQWKFHQWXU\$'7LSVRIWKHIHHW EURNHQ

605 6LOEHUUHOLHIPLWHLQHP+HLOLJHQGotisch, 14. Jh. H 8,5cm. Ge gossen mit Vergoldung. Halbrelief mit einer stehenden, männ lichen, bärtigen Figur mit langem Gewand und Mantel. In der rechten, vor dem Körper erhobenen Hand eine Schreibfeder, in der Linken, nach unten gestreckten ein Buch. Um den Kopf ein Nimbus mit gepunzten, nicht mehr lesbaren Buchstaben. Mantel, Schreibfeder, Buch, Haare und Bart sowie Nimbus ver goldet. Fragment am Gewandsaum fehlt. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH *LOGHGVLYHU}JXUHRIDVDLQW*RWKLFWKFHQWXU\/LWWOHVSOLQWHULVPLVVLQJ

606 7DXIEHFNHQXQG6Â&#x201D;XOH9RU5RPDQLVFK.DUROLQJLVFKH=HLWFD -KQ&KUD +FPkFP+HOOHU.DONVWHLQ5XQGRYDOHV Taufbecken, an der AuÃ&#x;enseite ein Relief mit acht Tierdarstel lungen. Jedes der Tiere sitzt in einem Medaillon, das von einem Flechtband eingerahmt ist. Abgebildet sind: ein frontaler Adler; ein Bär, der ein Blatt frisst; eine Taube; ein Schwan, der sich das *H}HGHU SXW]W HLQ PHQVFKJHVLFKWLJHV )DEHOZHVHQ HLQ $GOHU der ein Reh schlägt; ein stehender Löwe und ein Bär, der sich an einem Baum aufgerichtet hat. In mehrere Teile zerbrochen und wieder zusammengesetzt; am Rand Reste von fünf Metall stiften, z.T. mit Blei vergossen, vermutlich zur Anbringung ei QHV 'HFNHOV E  + FP k FP +HOOHU .DONVWHLQ .OHLQH 6Â&#x201D;XOHYRQ]ZHLGUHLVWUÂ&#x201D;KQLJHQUHOLH}HUWHQ%Â&#x201D;QGHUQVRXPZLN kelt, dass spitze Rauten entstehen, in denen jeweils Blüten, Vö JHORGHU)DEHOZHVHQVLW]HQ2EHQ=DS~RFKLQWDNW6W©FN 5.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQYRU

7ZR SUHURPDQLF OLPHVWRQH DUWLIDFWV WK FHQW $' D  $ VSKHULFDO IRQW HPEOLVKHG ZLWK SODWHG SODQW PHGDLOORQV DQG DQLPDOV DV EHDU OLRQ HDJOH VZDQDQGSLJHRQ5HVWRUHGIURPVHYHUDOSLHFHVE 6PDOOFROXPQZLWKDUHOLHI VWUXFWXUHGULEERQRUQDPHQWLQWKHWULDQJXODU}HOGVDQLPDOVDQGELUGV,QWDFW 2 pieces!

279


607

608

607 .OHLQHV .DSLWHOO Frühgotisch, Mitte 12. Jh. n. Chr. H circa FP%FLUFDFP:HLgHU0DUPRU.HOFKI¤UPLJHV.QRV penkapitell, an allen vier Seiten eng anliegende, abstrakt geform te Blätter und Knospen, an den Ecken ungeöffnete Knospen. Kleine BestoÃ&#x;ungen, sonst intakt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C;

608 .OHLQHV .DSLWHOO )U©KJRWLVFK FLUFD 0LWWH  (QGH  -K Q Chr. H 21cm, B 20cm. Heller Marmor. Kleines Kapitell mit zweistöckigem Blattzungendekor; die oberen Blätter laufen in Eckknospen aus. Abakus verwittert und teilweise beschädigt, sonst gut erhalten. 500,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQYRU

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQYRU

&XSVKDSHGHDUO\*RWKLFwEXGFDSLWDOxZLWKWLJKWO\}WWLQJOHDYHVWKHEXGV GLVWLQFWO\ EURXJKW LQWR VKDSH  6RPH PLQRU EXPSV RWKHUZLVH LQWDFW WK FHQWXU\$'

&XSVKDSHGHDUO\*RWKLFFDSLWDOZLWKwWRQJOHDYHVxGHFRUDWLRQDQGEXGVDW WKHFRUQHU$EDFXVZHDWKHUHGDQGSDUWO\GDPDJHGRWKHUZLVHLQWDFW0LGHQG WKFHQWXU\$'

280


1(8=(,7

609

609 0HUNXUGHV*LDPERORJQD-KQ&KU%URQ]HKRKOJXVV H 71cm. Auf dem zylindrischen Sockel der nach oben JHULFKWHWH.RSIGHV:LQGJRWWHV=HSK\URVDXIGHVVHQ/XIWVWURP GLH )XgVVSLW]H GHV ~LHJHQGHQ *RWWHV VLW]W ,Q GHU /LQNHQ KÂ&#x201D;OW er einen Caducues. Signiert von â&#x20AC;&#x17E;Fonderie Bords de Seineâ&#x20AC;&#x153;. Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C;

'HULQ)ODQGHUQJHERUHQH*LRYDQQLRGD%RORJQD  DYDQFLHUWH ]XP+RIELOGKDXHUGHU0HGLFL,Q)ORUHQ]VWHOOWHHUPHKUHUH6NXOSWXUHQGHV ~LHJHQGHQ 0HUNXU KHU GHVVHQ VFKHLQEDUH /HLFKWLJNHLW GDV *HZLFKW GHV 0HWDOOVYHUJHVVHQOÂ&#x201D;VVW'DVXQPLWWHOEDUH9RUELOGGLHVHU.RSLHZDUYHUPXWOLFK GLH5HSOLNLP/RXYUH 0RGHUQEURQ]HFRS\RIWKHEURQ]HVFXOSWXUHRIPHUFXU\~\LQJDERYHWKHKHDGRI =HSK\URVDIWHUWKHPRGHORIWKHUHQDLVVDQFHDUWLVWE\*LDPERORJQD

281


611

610

610 %UXQQHQ}JXUDXV%URQ]H19. Jh. H 55cm. Nackter, jugendlicher 6DW\UPLW(LFKHONUDQ]XQG7LHURKUHQXQGVFKZ”Q]FKHQGHUDXI der Schulter einen Weinschlauch trägt und in großem Ausfall schritt in der Hüfte eingeknickt und mit dem Blick zu Boden YRQ7UXQNHQKHLWXQVLFKHUVWHKW$OV%UXQQHQ}JXUDXVJHVWDWWHW GHU $XVJXVV EH}QGHW VLFK LQ GHU IIQXQJ GHV :HLQVFKODXFKV auf der Rückseite des Weinschlauches ein Stück Rohr mit ei QHP$QVFKOXVVI©UHLQH%UXQQHQDQODJH'XQNHOXQGKHOOJU©QH 3DWLQDDQGHQ)©gHQ5HVWHYRQGHU%HIHVWLJXQJDOV%UXQQHQ} gur sowie rotbraune Farbreste, Verkalkungen am Ausguss, am linken Fuß Risse. 500,– 3URYHQLHQ]([%HVLW]%* .ODVVL]LVWLVFKH1DFKELOGXQJGHVDQWLNHQU¤PLVFKHQ2ULJLQDOVGDV-KVQ &KUGDVXUVSU©QJOLFKLP*DUWHQGHV+DXVHVGHU+LUVFKHwLQ+HUFXODQHXP DOV%UXQQHQ}JXUVWDQGXQGVLFKKHXWHLP1DWLRQDOPXVHXPLQ1HDSHO ,QY  EH}QGHW)©UGLH$XVVWDWWXQJGHUU¤PLVFKHQ*”UWHQZXUGHQJHUQH )LJXUHQDXVGHPGLRQ\VLVFKHQ8PIHOGYHUZHQGHW %URQ]HIRXQWDLQ}JXUHLQVKDSHRIDMRXQJQDNHGGUXQNHQVDW\UFDUU\LQJD ZLQHVNLQPDGHDIWHUWKH5RPDQRULJLQDORIWKH+RXVHRIWKHGHHUVLQ+HUFX ODQHXPWKFHQWXU\'DUNDQGOLJKWJUHHQSDWLQDDWWKHIHHWUHPDLQVRIWKH PRXQWLQJDVIRXQWDLQ}JXUHDVZHOODVUHGEURZQSDLQWUHVLGXHVDWWKHIHHW WZRFUDFNVLQWKHOHIWIRRW

282

611 'RUQDXV]LHKHU+FPPLW%URQ]HEDVLVFP%URQ]HYROO guss. Auf der Oberseite der Basis der Stempel „Reduction Mé FDQLTXH  $ &ROODV %UHYHWHw DXI GHU 5©FNVHLWH GHU %DVLV GLH Gravur „F. Barbedienne, Fondeur“. Schöne braune Tönung, in takt. 500,– 'LHLP2ULJLQDOFPKRKH6WDWXHHLQHVVLW]HQGHQ-©QJOLQJVGHUVLFKHLQHQ 'RUQDXVGHP)Xg]LHKWZLUGKHXWHPHKUKHLWOLFKDOV3DVWLFFLRGHUDXJXVWHL VFKHQ=HLWEHJULIIHQ=XYRUKDWWHPDQLKQODQJHI©UHLQ2ULJLQDOGHV-KV Y&KUJHKDOWHQ$XIMHGHQ)DOOLVWGHU'RUQDXV]LHKHUGHUVLFKVHLWLP .RQVHUYDWRUHQSDODVWLQ5RPEH}QGHWHLQHGHUZHQLJHQDQWLNHQ%URQ]HQGLH LPPHUVLFKWEDUZDUHQ6HLWGHU5HQDLVVDQFHKDEHQVLFKVRZRKOGLH.XQVWZLH DXFKGDV.XQVWKDQGZHUNLPPHUZLHGHUPLWGLHVHU6NXOSWXUEHVFK”IWLJW'LHVH VWDUNYHUNOHLQHUWH.RSLHVWDPPWDXVGHU3DULVHU:HUNVWDWWYRQ)HUGLQDQG %DUEHGLHQQH  GHU]XVDPPHQPLW$FKLOOH&ROODVGLHPDFKLQH ’UHGXFWLRQHQWZLFNOHOWKDW'DEHLKDQGHOWHHVVLFKXPHLQ*HU”WPLWGHP PDQGUHLGLPHQVLRQDOH2EMHNWHYHUNOHLQHUQNRQQWH 5HGXFHGFRS\RIWKHIDPRXVHDUO\URPDQEURQ]HVFXOSWXUHFDOOHG%R\ZLWK 7KRUQ w6SLQDULRx IURPWKH3DULVLDQZRUNVKRSRI)HUGLQDQG%DUEHGLHQQH  1LFHGDUNWLQJHLQWDFW


612

612 6WHKHQGHU /¤ZH Süddeutschland (Nürnberg oder Augsburg), (QGH$QIDQJ-K+FP%URQ]HKRKOJXVV]LVHOLHUW XQG IHXHUYHUJROGHW 6WHKHQGH YROOSODVWLVFKH /¤ZHQ}JXU $XI dem Rücken ein fast rundes Loch mit zwei kleinen Schrauben zur Aufnahme eines Aufsatzes (?). Am Bauch ein kleines, rundes Bohrloch. Schwanz gebrochen und wiederangesetzt mittels einer 6FKUDXEHPLQLPDOH%HVWRgXQJHQ u

3URYHQLHQ] ([ /HPSHUW] $XNWLRQ .XQVWJHZHUEH   /RV H[6OJ5:+DPEXUJVHLW0LWWHGHUHU-DKUH 6WDQGLQJFDVWEURQ]HOLRQ}JXUHFKDVHGDQG}UHJLOGHG2QWKHEDFNDZKROH IRUDQDWWDFKPHQWRUVRPHWKLQJHOVH$WWKHEHOO\WLQ\GULOOHGZKROH6RXWKHUQ *HUPDQ\ 1XUHPEHUJRU$XJVEXUJ (QGRIWKEHJLQQLQJRIWKFHQWXU\ 7DLOEURNHQDQGUHDWWDFKHGZLWKDVFUHZWLQ\GHQWV

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614

 0DUPRUNRSLH GHU Â&#x20AC;9HQXV 0HGLFLy 19. Jh. H 1,57m. Die Statue zeigt die GĂśttin in einer Momentaufnahme, während sie nach dem Bad dem Wasser entsteigend vom Betrachter Ăźberrascht wird und versucht mit ihren Händen ihre BrĂźste und Scham ]XEHGHFNHQ$QLKUHPOLQNHQ%HLQEH}QGHQVLFK]ZHL(URWHQ GLHDXIHLQHP'HO}QUHLWHQ+HUYRUUDJHQGH%LOGHUKDXHU4XDOLWÂ&#x201D;W Finger gebrochen und wieder angesetzt, sonst intakt. 20.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ +HUPDQQ +LVWRULFD 0ŠQFKHQ $XNWLRQ DZ  /RVH[Â?VWHUUHLFKLVFKH3ULYDWVDPPOXQJ(UZRUEHQLP :LHQHU.XQVWKDQGHOXUVSUŠQJOLFKDXV¤VWHUUHLFKLVFKHP$GHOVEHVLW] %HLGHUYRUOLHJHQGHQ6WDWXHKDQGHOWHVVLFKXPHLQHQHX]HLWOLFKH.RSLHGHU 9HQXV0HGLFLGLHVLFKKHXWHLQGHQ8I}]LHQLQ)ORUHQ]EH}QGHW ,QY  'LHVRJ9HQXV0HGLFLZDUHLQHU¤PLVFKH0DUPRUNRSLHDXVGHP-KY&KU XQGJHK¤UWH]XGHQKHOOHQLVWLVFKHQ8PELOGXQJHQGHU$SKURGLWHYRQ.QLGRV GHUHQ2ULJLQDODXV%URQ]HYRQGHP%LOGHUKDXHU3UD[LWHOHVXPY &KUJHVFKDIIHQZXUGH'LHDXIGHP'HO}QUHLWHQGHQ(URWHQVLQGHLQH=XWDW GHVU¤PLVFKHQ.RSLVWHQXQGZXUGHQDXV*UŠQGHQGHU6WDELOLÂ&#x201D;WKLQ]XJHIŠJW XQGIHKOWHQEHLP%URQ]HRULJLQDO'LH6WDWXHJHK¤UW]XP7\SXVGHU9HQXV 3XGLFDGHUVFKDPKDIWHQ9HQXV'LHU¤PLVFKH0DUPRUNRSLHJHODQJWHLP -KLQGHQ%HVLW]GHU)DPLOLHGHU0HGLFLGDKHUGHU1DPH6LHZDU9RUELOG IŠUGDV*HPÂ&#x201D;OGH *HEXUWGHU9HQXVw XP YRQ6DQGUR%RWWLFHOOL,P %DURFNXQG.ODVVL]LVPXVZXUGHQYRQGHU9HQXV0HGLFL]DKOUHLFKH.RSLHQ DQJHIHUWLJWIŠUGLH$XVVWDWWXQJGHU6FKO¤VVHUXQG*Â&#x201D;UWHQGHV$GHOV

614 0RQXPHQWDOHU .RSI GHU 'HPHWHU Deutschland, 19. Jh. Bräun licher Sandstein, H 50cm. Fragment, wohl von einem Bau des Historismus. Ă&#x153;berlebensgroĂ&#x;er Kopf einer Frau mit idealen GesichtszĂźgen, klassizistischer Mittelscheitelfrisur mit Schläfen locken und Dutt und einem Ă&#x201E;hrenkranz. Im Hals gebrochen, Ă&#x201E;hrenspitzen gebrochen, sonst nur minimale BestoĂ&#x;ungen. 7.500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&KU0DUU5KHLQODQGHU-DKUH 2YHUOLIHVL]HVDQGVWRQHKHDGRI'HPHWHUZHDULQJDFODVVLFDOKDLUVW\OHDQGD ZUHDWKRIJUDLQHDUV*HUPDQ\WKFHQWXU\%URNHQLQWKHQHFNWLSVRIWKH HDUVEURNHQRWKHUZLVHRQO\PLQRUGHQWV

0DUEOHFRS\RIWKHIDPRXV9HQXV0HGLFLWKFHQWXU\)LQJHUVEURNHQDQG UHDWWDFKHG+LJKTXDOLW\

285


615 616

618

617

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615 %©VWHHLQHUMXQJHQ)UDX2. Hälfte 19. Jh. n. Chr. WeiÃ&#x;er Mar mor mit leicht gräulichen Schlieren. H (inkl. Sockel) 67cm. Frau enbüste mit in antikisierender Manier auf der linken Schulter geknüpftem Gewand, das von hier über die Brust fällt, den rech ten Brustansatz freigibt und unter die rechte Achsel geklemmt ist, die rechte Schulter ist nackt. Ihr Kopf ist leicht nach links gewendet. Ihr Gesicht besticht durch die jugendlichen, sanf WHQ=©JHPLWUXQGHP.LQQXQGOHLFKWJHVFKZXQJHQHQ/LSSHQ Das lange, wellige in Mittelscheitel gelegte Haar ist vorne über die Ohren locker zurückgenommen, auf der linken Seite aber wieder nach vorne geführt und über die linke Brust drapiert. Als Schmuck trägt sie tropfenförmige Ohrringe und auf dem Kopf eine Tiara mit runden, über die Stirn fallenden Anhängern, die am Hinterkopf in ein Band übergeht. Mehrfach gebrochen und wieder zusammengesetzt, BestoÃ&#x;ungen an Tiara, Nase und UHFKWHP 2KUULQJ 7HLOH GHV 6RFNHOV IHKOHQ 2EHU~Â&#x201D;FKH SDUWLHOO abgerieben, Verwitterungsspuren. 1.000,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQVHLWYRU 0DUEOHEXVWRID\RXQJZRPDQZLWK}QHIDFLDOIHDWXUHVQGKDOIRIWKHWK FHQWXU\$':HDULQJDGUHVVZKLFKLVWLHGRQOHIWVKRXOGHULQDFODVVLFDO VW\OHGURSHDUULQJVDQGWLDUDZLWKGLVFSHQGDQWVDERYHIRUHKHDG%URNHQDQG UHDVVHPEOHGGHQWVDWWLDUDQRVHULJKWHDUULQJSDUWVRISHGHVWDOPLVVLQJVXUIDFH UXEEHGSDUWLDOO\ZHDWKHULQJ

616 1HRE\]DQWLQLVFKHV 5HOLHI  -K RGHU VSÂ&#x201D;WHU  [  [ FP Gelblicher, feinkristalliner Marmor. Quadratisches Relief mit Flechtbandrahmen und dem byzantinischen Doppeladler, der PLW]ZHL'UDFKHQNÂ&#x201D;PSIW,QWDNW u 3URYHQLHQ]%HL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RVH[ 3ULYDWVDPPOXQJ7(0©QFKHQ

619

1HRE\]DQWLQH PDUEOH UHOLHI GHSLFWLQJ D GRXEOHKHDGHG HDJOH }JKWLQJ WZR GUDJRQVWKFHQWXU\RUODWHU,QWDFW

617 )UDJPHQWHLQHV%HFNHQUDQGHVPLW'LRQ\VRVNRSI2. Hälfte 18. Jh. n. Chr. H 16,8cm, B 21cm, T 16,6cm. Aus hellem Kalkstein. Auf der Vorderseite ein Kopf im klassizistischen Stil. Das Gesicht ist streng symmetrisch aufgebaut mit scharfgratigen Augen, glatten Wangen und Stirn, der Mund in ein leichtes Lächeln gelegt. Die Haare sind mittig gescheitelt und rahmen das Gesicht in gleich mäÃ&#x;ig gelegten Wellen, zwei Locken fallen über die Schläfen. Das Haupt des Gottes ist mit einem Kranz aus Weinlaub und Reben bekrönt, wobei sich die Blätter weiter auf dem Rand aus EUHLWHQ8QWHUVHLQHP.LQQKÂ&#x201D;QJW8I¤UPLJHLQ7XFK'DV)UDJ ment ist auf der Rückseite konkav gebogen, die Oberkante ist SUR}OLHUW'LH8QWHUVHLWHLVWJHNHKOWHVPXVVDOVRXUVSU©QJOLFK von einem runden Becken simsartig vorgekragt sein. Mehrere BestoÃ&#x;ungen und Kratzer, an drei Seiten gebrochen. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:/0©QFKHQHUZRUEHQ$QIDQJGHUHU -DKUH (GJHIUDJPHQWRIDEDVLQZLWKKHDGRI'LRQ\VRV/LPHVWRQH)DFHLQFODVVLFDO PDQQHU RQ KHDG ZUHDWK RI ZLQH %DFN RI IUDJPHQW LV FXUYHG (XURSHDQ QG KDOI RI WK FHQWXU\ $' %URNHQ DW WKUHH VLGHV VHYHUDO GHQWV DQG VFUDWFKHV

618 .RSLHGHU)UDQÂ&#x2014;RLV9DVH20. Jh. n. Chr. H 76cm. Moderne Re plik des berühmten Kraters, der 1844 von Alessandro Francois in einem Grab in Chiusi entdeckt wurde und sich heute im Ar FKÂ&#x201D;RORJLVFKHQ0XVHXPYRQ)ORUHQ]EH}QGHW'DVPRQXPHQWD

OH*HIÂ&#x201D;gVWHOOWGHQ=HQLWGHUKRFKDUFKDLVFKHQ9DVHQPDOHUHLGDU XQGZXUGHFDY&KULQ$WKHQYRQGHP7¤SIHU(UJR timos und dem Maler Kleitias geschaffen (deswegen auch Kleiti DV.UDWHU 0LWLQVJHVDPW)LJXUHQDXIYLHU+DXSWIULHVHQXQG mehreren Nebenfeldern werden viele Hauptmythen der Grie chen dargestellt, darunter die Kentauromachie, die kalydonische Eberjagd, das Wagenrennen anlässlich der Bergäbnisfeierlichkei ten des Patroklos, der Hochzeitszug von Peleus und Thetis und anderes mehr. Restauriert, aber mit Fehlstellen. Teil des FuÃ&#x;es ausgebrochen, aber beiliegend. 500,â&#x20AC;&#x201C; &RS\RIWKHIDPRXV)UDQÂ&#x2014;RLVYDVHDPDLQSLHFHRIJUHHNDUFKDLFYDVHSDLQWLQJ 5HDVVHPEOHGDQGZLWKEURNHQSLHFHV SDUWRIWKHIRRW WKFHQWXU\

619 6Â&#x201D;XOH    -K Q &KU + FP =ZHLWHLOLJH 6Â&#x201D;XOH PLW VHSDUDWJHDUEHLWHWHUPHKUIDFKSUR}OLHUWHU%DVLVDXVJHOEOLFKXQG rötlich geädertem Marmor (giallo antico?). Leichte BestoÃ&#x;ungen DQGHU%DVLV u 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJGHV-KVGDQDFK0©QFKQHU 3ULYDWVDPPOXQJ,+EHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV /DUJH WZRSDUWLWH FROXPQ <HOORZ DQG UHGGLVK PDUEOH JLDOOR DQWLFR"  3UR}OHGEDVHZRUNHGVHSDUDWHO\WKWKFHQWXU\$'6OLJKWGDPDJHDW WKHEDVH

287


LOTS Die folgenden Lots sind nicht in unserem gedruckten Katalog abgebildet! Bitte besichtigen Sie VLHLQXQVHUHU*DOHULH$EELOGXQJHQ}QGHQ6LHDXIXQVHUHU+RPHSDJH$OOH/RWVZHUGHQYHUNDXIW ZLHEHVHKHQ.HLQH5©FNJDEH 7KHIROORZLQJORWVDUHQRWLOOXVWUDWHGLQRXUSULQWHGFDWDORJXH3OHDVHYLHZDWRXURI}FH<RXPD\ DOVR}QGLOOXVWUDWLRQVRQRXUKRPHSDJH$OOORWVDUHVROGDVYLHZHG1RUHWXUQV ,ORWWLVHJXHQWLQRQVRQRLOOXVWUDWLQHOQRVWURFDWDORJRPDSRVVRQRHVVHUHSUHVLLQYLVLRQHQHO QRVWURXI}FLR,PPDJLQLWURYLVXOQRVWURVLWRZHE,ORWWLYHQJRQRYHQGXWLFRPHSUHVLLQYLVLRQHH SLDFLXWL1RQÂ&#x2122;SRVVLEOHUHVWLWXLUOL /HVORWVVXLYDQWVQHVRQWSDVLOOXVWUÂ&#x2DC;VGDQVQRWUHFDWDORJXH,OHVWQÂ&#x2DC;DQPRLQVSRVVLEOHGHOHV DGPLUHUGDQVQRWUHJDOHULH9RXVWURXYHUH]OHXUVSKRWRJUDSKLHVVXUQRWUHVLWHLQWHUQHW /HVORWVVRQWYHQGXVWHOVTXHOV/HVUHWRXUVQHVHURQWSDVDFFHSWÂ&#x2DC;V

620 'DWWHO~DVFKHXQG6SULQNOHUa) H 7,1cm. Fläschchen aus bern VWHLQIDUEHQHP*ODV-KQ&KU$XIHLQHP6RFNHOPRQWLHUW mehrfach gebrochen und wieder geklebt. Minimale Fehlstelle. b) H 7,8cm. In Form geblasener Sprinkler aus hellgrünem Klarg ODVPLW5DXWHQGHNRU-KQ&KU,P+DOVJHEURFKHQXQG wieder angefügt. 6W©FN u

 6DPPOXQJ 8QJXHQWDULD    -K Q &KU $XV IDUEORVHP ELV JU©QOLFKHP.ODUJODV'UHLPLWELUQHQI¤UPLJHQ.¤USHUQ +  FP  XQG HLQHV PLW JORFNHQI¤UPLJHQ &RUSXV FP  Alle mit zylindrischen Hals und kurzem, nach auÃ&#x;en gefaltetem Rand mit umgebörtelter Lippe. 6W©FN Teilweise irisierend, alle intakt! 500,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$%DGH%D\HUQ([EE$QWLNHQ'HXWVFKODQG([ IUDQ]¤VLVFKH3ULYDWVDPPOXQJHU-DKUH

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV

$QDPEHUGDWH~DVNVWQGFHQWXU\$'UHDVVHPEOHGDQGPLQLPDOKROH D PRXOGEORZQ JUHHQLVK VSULQNOHU UGWK FHQWXU\ $' GHFRUDWHG ZLWK QHWZRUNRIOR]HQJHV%URNHQDWQHFNDQGUHDWWDFKHG2 pieces!

&ROOHFWLRQRIJODVVXQJXHQWDULD5RPDQ,PSHULDO3HULRGVWQGFHQWXU\ $'%RWWOHVZLWKSLULDQGEHOOVKDSHGERGLHVDQGF\OLQGULFDOQHFNV$OOLQWDFW 3DUWLDOO\ZLWKQLFHLULGHVFHQHSLHFHV

621 6DPPOXQJ 8QJXHQWDULD    -K Q &KU +  XQG FP Aus dickem, grünlichem Klarglas. Beide mit halbkugeligem &RUSXVXQGODQJHP]\OLQGULVFKHP+DOVXQGDEJH~DFKWHPQDFK auÃ&#x;en gefaltetem Rand.  6W©FN :XQGHUVFK¤Q EODX XQG JU©Q VFKLPPHUQGH,ULV Intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C;

624 =ZHLJROGHQH2KUULQJH5¤PLVFK-KQ&KU(LQ2KUULQJ J k FP  LQ .UHROHQIRUP PLW JHULOOWHP 'HNRU DQ GHQ RIIHQHQ(QGHQGHUDQGHUHHLQ%©JHORKUULQJ JkFP/ 2cm) mit einem runden Schild mit geprägten Flechtbanddekor XQG HLQHP JHZ¤OEWHQ EODXHQ *ODVVWHLQ LP =HQWUXP *ROG  6W©FN(LQ2KUULQJHWZDV]HUGU©FNWGHUDQGHUHLQWDNW u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:0%D\HUQVHLWHU-DKUHQ

7ZRXQJXHQWDULDRIWKLFNJUHHQLVKFOHDUJODVV5RPDQ,PSHULDO3HULRGVW QGFHQWXU\$'%RWKZLWKKHPLVSKHULFDOERGLHVDQGORQJF\OLQGULFDOQHFNV $OO LQWDFW  SLHFHV :LWK EHDXWLIXO LULGLVFHQFH VKLPPHULQJ JUHHQ DQG blue!

&ROOHFWLRQ RI RQH FUHROH IRUPHG HDUULQJ ZLWK JURRYHG GHFRUDWLRQ DW WKH RSHQHQGVDQGDERZHDUULQJZLWKDURXQGVKLHOGZLWKSODLWHGSODQWDQGD KHPLVSKHULFDOEOXHJODVVVWRQHLQWKHFHQWHU5RPDQQGUGFHQWXU\$' 2QHHDUULQJSDUWLDOO\FUXVKHGWKHRWKHURQHLQWDFW2 pieces!

622 6DPPOXQJ8QJXHQWDULD-KQ&KU+FP Aus dickem, grünem Klarglas. Mit konischen Körpern, langen +Â&#x201D;OVHQXQGEUHLWHQDEJH~DFKWHQ5Â&#x201D;QGHUQ6W©FN Ein Stück am Corpus leicht bestoÃ&#x;en, ansonsten intakt. 1.000,â&#x20AC;&#x201C;

625 %URQ]HULQJ-KQ&KU8PIDQJPP5XQGHQDFKREHQ leicht breiter werdende Schiene mit längsovaler Platte, darauf Relief mit Löwe. Grüne Patina, intakt, lediglich feiner Riss auf Rückseite der Platte. 250,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV

3URYHQLHQ]([$UWHPLGH.XQVWDXNWLRQHQ/RV

7KUHHXQJXHQWDULDRIWKLFNJUHHQFOHDUJODVV5RPDQ,PSHULDO3HULRGVW  QG FHQWXU\ $' $OO ZLWK FRQLFDO ERGLHV DQG ORQJ QHFNV $OO LQWDFW 3 pieces!

%URQ]H}QJHUULQJGHSLFWLQJOLRQLQUHOLHIQGUGFHQWXU\$',QWDFW}VVXUH DWEDFNVLGHRISODWHJUHHQSDWLQD

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626 6DPPOXQJ YRQ )LQJHUULQJHQ a) Hellenistischer Bronzering mit SODVWLVFKHP )UDXHQSRUWUÂ&#x201D;W    -K Y &KU 8PIDQJ PP Dunkelgrüne Patina, Schiene gebrochen und separat beiliegend. ([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV b) Römischer YHUJROGHWHU%URQ]HULQJPLWSUR}OLHUWHUHFNLJHU6FKLHQHXQGRYD OHPGXQNOHQ*ODVVWHLQ-KQ&KU8PIDQJPP'XQN le Patina, Vergoldung teilweise erhalten. c) Römischer Eisenring mit Gemme aus rotem Karneol, darauf Löwe und Skorpion im .UDQ]FD-KQ&KU8PIDQJPP0LQ.RUURVLRQGXQN le Tönung. ([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV d) Silberring aus der Völkerwanderungszeit mit Gravur, Granulat XQG*ODVHLQODJHQLQ%ODXXQG5RW-KQ&KU8PIDQJ 56mm. Intakt. e) Frühmittelalterlicher Silberring mit Granulat, tordiertem Draht und römischer Niccologemme, darauf Miner YD5LQJFD-KQ&KU*HPPH-KQ&KU8PIDQJ 67mm. Intakt. f) â&#x20AC;&#x17E;Indischerâ&#x20AC;&#x153; Silberring, teilweise vergoldet, mit ]\OLQGULVFKHP $XIVDW] XQG UXQGHQ =LHUVFKHLEHQ  -K RGHU später. Umfang 61mm. Intakt. 6W©FN 750,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQG &ROOHFWLRQRI}QJHUULQJVD +HOOHQLVWLFVLOYHUULQJZLWKSODVWLFSRUWUDLWRID ZRPDQUGVWFHQWXU\%&'DUNJUHHQSDWLQDORRSDUHEURNHQ([*RUQ\ & Mosch Auction 227, 2014, Los 265. E 5RPDQJLOGHGEURQ]HULQJZLWK SUR}OHGDQJXODUORRSDQGRYDOGDUNJODVVVWRQHQGUGFHQWXU\$''DUN SDWLQDJLOGLQJSDUWLDOO\SUHVHUYHGF 5RPDQLURQULQJZLWKJHPVWRQHPDGHRI UHGFRUQHOLDQGHSLFWLQJDOLRQDQGVFRUSLRQZLWKLQDZUHDWK$ERXWUGFHQWXU\ $'0LQFRUURVLRQGDUNWLQJH([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ Los 150. G 6LOYHUULQJRIWKH0LJUDWLRQ3HULRGZLWKHQJUDYHGGHFRUJUDQXOHV DQGEOXHDQGUHGJODVVLQOD\VWKWKFHQWXU\$',QWDFWH (DUO\0HGLHYDO VLOYHUULQJZLWKJUDQXOHVDQGWZLVWHGZLUHVDVZHOODVD5RPDQJHPVWRQHPDGH RI QLFROR GHSLFWLQJ 0LQHUYD 5LQJ DERXW WK FHQWXU\ $' JHP VW  UG FHQWXU\$',QWDFWI w,QGLDQxVLOYHUULQJSDUWLDOO\JLOGHGZLWKF\OLQGULFWRS DQGGHFRUGLVNVWKFHQWXU\RUODWHU,QWDFWSLHFHV

627 .OHLQH6DPPOXQJYRQ*HPPHQ/FPD 'UHLU¤PLVFKH *HPPHQ DXV *ODV [ WUDQVSDUHQW [ 1LFFRORLPLWDW  XQG Chalzedon mit Gottheiten und Löwen. b) Drei nachantike Gemmen aus Karneol, Achat und türkisem Stein mit Löwe und Schrift. 6W©FN An der Gemme aus Chalzedon fehlen winzige 7HLOHVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQG 6PDOOFROOHFWLRQRIJHPVWRQHVD 7KUHH5RPDQJHPVWRQHVPDGHRIJODVVDQG FDOFHGRQ\ [WUDQVSDUHQW[LPLWDWLRQRIQLFROR GHSLFWLQJGHLWLHVDQGOLRQV E  7KUHH ODWHU JHPVWRQHV PDGH RI FRUQHOLDQ DJDWH DQG D WXUTXRLVH VWRQH GHSLFWLQJDOLRQDQGLQVFULSWLRQ7LQ\VSOLQWHUVRIWKHFDOFHGRQ\DUHPLVVLQJ RWKHUZLVHLQWDFW7 pieces!

628 %OHL$PXOHWW 5¤PLVFK    -K Q &KU / FP )ODFKH ovale Scheibe mit einer Inschrift und Kreuzsymbol auf der Vorderseite. Feine Haarrisse, sonst intakt. 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6OJ6.3DULV /HDGDPXOHWGHSLFWLQJDQLQVFULSWLRQDQGDFURVVV\PERORQWKHIURQWVLGH/DWH 5RPDQWKWKFHQWXU\$'7LQ\FUDFNVRWKHUZLVHLQWDFW

629 6DPPOXQJ .XJHOVLHJHO Sasanidisch, 5. Jh. n. Chr. Darunter HLQ KDOENXJHOLJHV 6LHJHO PLW %RKUXQJ k  FP ZLQ]LJHV Fragment fehlt) aus Lagenachat, das ein persönlichen Emblem QLVDQ YRQ=ZHLJHQXPUDKPWDXIGHU6LHJHO~Â&#x201D;FKH]HLJWXQGHLQ KDOENXJHOLJHVIDFHWWLHUWHV6LHJHOPLW%RKUXQJ kFPLQWDNW  aus Achat mit einer Frau mit langem Pferdeschwanz, die eine Blume hält (ev. Anahita). 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3URI+(+HVVHQHUIU©KHHU-DKUH &ROOHFWLRQ RI WZR KHPLVSKHULFDO VHDOV PDGH RI OD\HUHG DJDWH DQG DJDWH GHSLFWLQJDSHUVRQDOHPEOHP QLVDQ DQGDZRPDQZLWKORQJSLJWDLOKROGLQJ D~RZHU SUREDEO\$QDKLWD 6DVVDQLDQWKFHQWXU\$'2QHWLQ\IUDJPHQW RIRQHVHDOPLVVLQJ2 pieces!

 6DPPOXQJHQ*HPPHQXQG*LSVDEGU©FNHDarunter eine runde, nach oben konisch zulaufende Gemme aus rotem Karneol, auf dem Intaglio ein unbestimmter Gegenstand (H 0,6cm, römisch, -KQ&KULQWDNWHUZRUEHQEHL0©Q]NDELQHWW7\OO.URKD Köln), ein rechteckiger Stein aus rotem Glas mit dem Porträt eines bärtigen Mannes (L 2,1cm, 20. Jh., mit Längsbohrung, intakt) sowie vier Abdrücke von Gemmen der hellenistischen XQG U¤PLVFKHQ =HLW DXV HLQHU 'DNW\OLRWKHN + FP DXV Gips mit schwarzem Ã&#x153;berzug, Ã&#x153;berzug z.T. abgesplittert, 18. Jh.) mit der Büste eines Mannes, mit den gestaffelten Köpfen von Augustus mit Eichenkranz und Livia, mit dem Kopf YRQ =HXV $PPRQ VRZLH PLW GHP WKURQHQGHQ $VNOHSLRV PLW 6FKODQJH.DODWKRVXQG=HSWHU~DQNLHUWYRQ+\JLHLDXQG7\FKH mit Mauerkrone. 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0©QFKHQHU-DKUH &ROOHFWLRQRIJHPVWRQHVDQGSODVWHUFDVWVLQFOXGLQJDJHPVWRQHRIUHGFRUQHOLDQ GHSLFWLQJDQXQFHUWDLQREMHFWDUHFWDQJXODUUHGJODVVVWRQHZLWKDSRUWUDLWRID EHDUGHGPDQDQGIRXUSODVWHUFDVWVRIDGDNW\OLRWKHNGHSLFWLQJDPDOHEXVW WKHSRUWUDLWVRI$XJXVWXVDQG/LYLDDKHDGRI=HXV$PPRQDQG$VFOHSLRV ZLWK+\JLHLDDQG7\FKH5RPDQWR0RGHUQ7LPHVQGWKFHQWXU\$OO LQWDFWSLHFHV

 6DPPOXQJ YRQ GUHL 6FKPXFNREMHNWHQ D  [FP 6WHDWLW Stempelsiegel mit eingetiefter Darstellung eines nach links gehenden Stiers mit einem langen Horn (Einhorn?); darüber =HLFKHQLQHLQHU,QGXVVFKULIW$EEUXFKUHFKWVXQWHQ+DOWHJULII auf der Oberseite abgebrochen. Nindowari (Nindo Damb), ca. Y&KUE [FP(LVHQSOÂ&#x201D;WWFKHQPLWHLQJUDYLHUWHQ XQOHVHUOLFKHQ 6FKULIW]HLFKHQ )U©KH ,QGXVNXOWXU FD  1500 v. Chr. c) Armband mit sechs kleinen Skarabäen aus Steatit (L durchschnittlich 1,6cm) in moderner Goldfassung, HLQ .HWWHQJOLHG DXVJHKDNW VRQVW LQWDNW  '\QDVWLH FD Y&KU$UPEDQGPLWÂ&#x201D;J\SWLVFKHQ*ROGVWHPSHOQ3 6W©FN 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL &ROOHFWLRQ RI WKUHH VPDOO REMHFWV D  6WDPS VHDO VWHDWLWH GHSLFWLQJ D EXOO ZDONLQJWRULJKWDQG,QGXVFKDUDFWHUVDERYH%UHDNRQULJKWVLGHKDQGKROG EURNHQRII1LQGRZDUL 1LQGR'DPE FD%&E E ,URQVKLP ZLWKHQJUDYHG,QGXVFKDUDFWHUV1LQGRZDUL" 1LQGR'DPE FD %&F %UDFHOHWPDGHRIVL[VFDUDEVIURPWKHWKWKG\QDVW\ FD %& PRGHUQPRXQWLQJZLWKWZRJROGVWDPSV3 pieces!

289


 6DPPOXQJ .HWWHQ DXV .DUQHRO XQG /DJHQDFKDW Darunter eine Kette (L ca. 58cm) aus bikonischen und röhrenförmigen Lage QDFKDWSHUOHQLQ%UDXQXQG6FKZDU]W¤QHQ YRUGHUDVLDWLVFK   Y &KU HLQH 3HUOH JHEURFKHQ  HLQH .HWWH / FD FP baktrisch, ca. 2 Jt. v. Chr.) aus bikonischen und röhrenförmigen, z.T. geätzten Karneolperlen, eine Kette (L ca. 72cm, baktrisch, ca. 2 Jt. v. Chr.) aus vorweigend röhrenförmigen Perlen aus Kar neol und Lagenachat, eine Kette (L ca. 58cm, baktrisch, ca. 2 Jt. Y&KU DXVNXJHOLJHQUKRPEHQXQGVFKHLEHQI¤UPLJHQ3HUOHQ DXVJHÂ&#x201D;W]WHP.DUQHROXQGHLQH.HWWH /FDFP DXVYRUZHL gend kugeligen schwarzen Glasperlen (römisch, 2. Jh. n. Chr.).  6W©FN7UDJEDU Modern aufgezogen, intakt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](V6DPPOXQJ$$0©QFKHQ$QIDQJGHUHU-DKUH &ROOHFWLRQ RI QHFNODFHV LQFXOGLQJ RQH QHFNODFH PDGH RI EHDGV RI OD\HUHG DJDWHWKUHHQHFNODFHVPDGHRIEHDGVRIFRUQHOLDQVRPHRIWKHPHWFKHGDQG RQHQHFNODFHRIEODFNJODVVEHDGV:HVWHUQDVLDWLF%&EDFWULDQ DERXWQGPLOOHQLXP%&DQG5RPDQVWFHQWXU\%&QGFHQWXU\$' 0RGHUQVWULQJLQJZHDUDEOHPRVWO\LQWDFWSLHFHV

 6DPPOXQJ*ODVSHUOHQDarunter vier Melonenperlen aus Fritte Â&#x201D;J\SWLVFKFDY&KU ]ZHLNXJHOLJHXQGHLQHKDOENX JHOLJH*ODVSHUOHQ U¤PLVFK-KY-KQ&KU HLQH$XJHQ perle (phönizisch, 7. Jh. v. Chr.), zwei röhrenförmige und zwei ELNRQLVFKH3HUOHQ LVODPLVFKQ&KU HLQHIDFHWWLHUWH *ODVSHUOH E\]DQWLQLVFK-KQ&KU XQGHLQHOHLFKWELNR QLVFKH%URQ]HSHUOH0RGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH &ROOHFWLRQRIJODVVEHDGVLQFOXGLQJIRXUIDLHQFHPHORQEHDGV (J\SWDERXW %& WZRVSKHULFDODQGRQHKHPLVSKHULFDOJODVVEHDGV 5RPDQ VWFHQWXU\%&QGFHQWXU\$' RQHH\HEHDG 3KRHQLFLDQWKFHQWXU\ %& WZRWXEXODUDQGWZRELFRQLFDOEHDGV ,VODPLF$' RQH IDFHWHGJODVVEHDG %\]DQWLQHWKWKFHQWXU\$' DQGDELFRQLFDOEURQ]H EHDG0RGHUQVWULQJLQJLQWDFW

 6DPPOXQJ*ODVSHUOHQXQGDQKÂ&#x201D;QJHUDarunter eine Kette (L ca. FPPRGHUQDXIJHIÂ&#x201D;GHOWPLW9HUVFKOXVVU¤PLVFK-K n. Chr.) aus verschiedenfarbigen und unterschiedlich geformten Glasperlen, modern aufgefädelte Glasperlen (L 6,8cm, römisch), ein Fragment von zwei runden, zusammenhängenden Scheiben DXVJHOEHP*ODVPLW&KL5KR kFDFPU¤PLVFK-KQ Chr.), fünf Anhänger in Form von MiniaturgefäÃ&#x;en (L 2,5cm, winzige Fragmente fehlen, ein Stück geklebt, römisch, 4. Jh. n. Chr.) sowie zwei Fragmente von Perlen, zwei rechteckige Perlen /FP XQGYLHUOLQVHQI¤UPLJH3HUOHQPLW5LIIHO'HNRU / FP DOOHLVODPLVFK-KQ&KU6W©FN GröÃ&#x;ten teils intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU-DKUH &ROOHFWLRQRIJODVVEHDGVDQGSHQGDQWVLQFOXGLQJDZHDUDEOHQHFNODFHZLWK FORVXUHDIUDJPHQWRIWZRSHQGLQJGLVFVZLWK&KL5KRSHQGDQWVLQVKDSHRI PLQLDWXUHMDUVDQGYHVVHOVDQGUHFWDQJXODUDQGGLVFVKDSHGEHDGV5RPDQ WKFHQWXU\,VODPLFWKFHQWXU\$'0RVWO\LQWDFW20 pieces!

 'UHL %URQ]HDUPUHLIH 6SÂ&#x201D;WH %URQ]H]HLW FD    Y &KU k FP $XI GHU $XgHQVHLWH 5LW]PXVWHU DXV ]X 5DXWHQ gruppierten Strichen, die von Bändern und Winkeln getrennt werden. 6W©FN$OOHLQWDNWJU©QEUDXQH*ODQ]SDWLQD u 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ'%+HVVHQ([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ 2NWREHU/RV 7KUHH EURQ]H EUDFHOHWV ZLWK LQFLVHG JHRPHWULFDO GHFRU RI OLQHV RXWVLGH /DWH%URQ]H$JHDERXW%&*UHHQLVKEURZQSDWLQDLQWDFW3 pieces!

 6DPPOXQJ 7RUTXHV XQG $UPUHLIH 'DUXQWHU I©QI 7RUTXHV k FP KHOOJU©QH 3DWLQD LQWDNW %URQ]H]HLW  PLW RIIHQHQ SUR}OLHUWHQ (QGHQ HLQ 3DDU $UPUHLIH PLW RIIHQHQ (QGHQ k FP JU©QH 3DWLQD LQWDNW  HLQ 3DDU $PUHLIH k FP HL QHU JHEURFKHQ  PLW 6SLUDOGUDKW9HUVFKOXVV XQG HLQ $UPUHLI kFPLQWDNW PLW]ZHL6SLUDOHQXQG~DFKHQ©EHUHLQDQGHU OLHJHQGHQ(QGHQ DOOH$UPUHLIHU¤PLVFK-KQ&KU  6W©FN 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH &ROOHFWLRQFRPSULVLQJ}YHEURQ]HWRUTXHVZLWKRSHQHQGLQJVRQHSDLURIEURQ]H EUDFHOHWVZLWKRSHQHQGLQJVRQHSDLURIEURQ]HEUDFHOHWVZLWKVSLUDOFORVXUH DQGRQHEURQ]HEUDFHOHWZLWK~DWHQGLQJVZLWKVSLUDOV7KHWRUTXHV%URQ]HDJH QGPLOOHQQLXP%&WKHEUDFHOHWV5RPDQQGUGFHQWXU\$'*UHHQ SDWLQDPRVWO\LQWDFW10 pieces!

 6DPPOXQJ:©UIHO5¤PLVFK-KQ&KU/FP Vorwiegend aus Bein, Würfelaugen aus konzentrischen Kreisen. 6W©FN Bei einem Würfel eine Ecke gebrochen, sonst intakt. 680,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([%\EORV$QWLTXHV/RQGRQ &ROOHFWLRQ RI GLFHV PDGH PRVWO\ RI ERQH ZLWK GLIIHUHQW VL]HV 5RPDQ QG  UG FHQWXU\ $' 2QH GLFH ZLWK EURNHQ FRUQHU RWKHUZLVH LQWDFW SLHFHV

 6DPPOXQJ:©UIHO5¤PLVFK-KQ&KU/FP Vorwiegend aus Bein, Würfelaugen aus konzentrischen Kreisen. 6W©FN Bei einem Würfel eine Ecke gebrochen, sonst intakt. 660,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([%\EORV$QWLTXHV/RQGRQ &ROOHFWLRQRIGLFHVPDGHPRVWO\RIERQHZLWKGLIIHUHQWVL]HV5RPDQQGUG FHQWXU\$',QWDFW33 pieces!

 6DPPOXQJ:©UIHO5¤PLVFK-KQ&KU/FP Vorwiegend aus Bein, Würfelaugen aus konzentrischen Kreisen. 6W©FN=ZHL:©UIHOJHNOHEWEHLHLQHP:©UIHOHLQH(FNHJH brochen, sonst intakt. 660,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([%\EORV$QWLTXHV/RQGRQ &ROOHFWLRQRIGLFHVPDGHPRVWO\RIERQHZLWKGLIIHUHQWVL]HV5RPDQQGUG FHQWXU\$'7ZRGLFHVUHDVVHPEOHGRQHGLFHZLWKEURNHQFRUQHURWKHUZLVH LQWDFW31 pieces!

290


640 0LQLDWXU9RWLY$QKÂ&#x201D;QJHU5¤PLVFK-KQ&KU/FP In Form eines männlichen Genitals. Aus grĂźner Fayence. Intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU 0LQLDWXUHYRWLYHSHQGDQWLQVKDSHRIDPDOHJHQLWDOLDPDGHRIJUHHQIDLHQFH 5RPDQVWUGFHQWXU\$',QWDFW

641 =ZHLÂ&#x20AC;PDQR}FDy$QKÂ&#x201D;QJHUDXV%HLQ5¤PLVFK-KQ&KU/ FP(LQ$QKÂ&#x201D;QJHUPLWÂ?VHGHUDQGHUHHLQH.RPELQDWLRQ DXV 3KDOORV XQG PDQR }FD PLW %RKUXQJ  6WŠFN Winzige Fragmente fehlen, einer ursprĂźnglich mit grĂźnem Ă&#x153;berzug. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU 7ZRPDQR}FDSHQGDQWVRIERQHRQHDFRPELQDWLRQRIDSKDOORVDQGDPDQR }FD5RPDQVWUGFHQWXU\$'7LQ\IUDJPHQWVPLVVLQJRQHZLWKRULJLQDOO\ JUHHQVOLS2 pieces!

642 6DPPOXQJ0LQLDWXU9RWLY$QKÂ&#x201D;QJHU5¤PLVFK-KQ&KU /FPFP,Q)RUPHLQHVPÂ&#x201D;QQOLFKHQ*HQLWDOV$XVEODXHU und tĂźrkiser Fayence. Mit Ă&#x2013;se. 6WŠFN Intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU &ROOHFWLRQRIPLQLDWXUHYRWLYHSHQGDQWVLQVKDSHRIDPDOHJHQLWDOLDPDGHRI EOXHDQGWXUTRLVHIDLHQFH5RPDQVWUGFHQWXU\$',QWDFW3 pieces!

 6DPPOXQJ0LQLDWXU9RWLY$QKÂ&#x201D;QJHU5¤PLVFK-KQ&KU /FPFP,Q)RUPHLQHVPÂ&#x201D;QQOLFKHQ*HQLWDOV$XVWŠUNLVHU Fayence. Mit Ă&#x2013;se. 6WŠFN Intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU &ROOHFWLRQRIPLQLDWXUHYRWLYHSHQGDQWVLQVKDSHRIDPDOHJHQLWDOLDPDGHRI WXUTRLVHIDLHQFH5RPDQVWUGFHQWXU\$',QWDFWSLHFHV

644 6DPPOXQJ0LQLDWXU9RWLY$QKÂ&#x201D;QJHU5¤PLVFK-KQ&KU /FPFP,Q)RUPHLQHVPÂ&#x201D;QQOLFKHQ*HQLWDOV$XVJUŠQHU und blauer Fayence. Mit Ă&#x2013;se. 6WŠFN,QWDNW u 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU &ROOHFWLRQRIPLQLDWXUHYRWLYHSHQGDQWVLQVKDSHRIDPDOHJHQLWDOLDPDGH RIJUHHQDQGEOXHIDLHQFH5RPDQVWUGFHQWXU\$',QWDFW10 pieces!

645 6DPPOXQJ)D\HQFH$PXOHWWH5¤PLVFK-KQ&KU/ FP,Q)RUPGHUÂ&#x20AC;PDQR}FDyHLQHU]XU)DXVWJHEDOOWHQ+DQG PLWGHP'DXPHQ]ZLVFKHQ=HLJHXQG0LWWHO}QJHU$XVEODXHU grĂźner und tĂźrkiser Fritte. Mit Bohrung fĂźr die Aufhängung.  6WŠFN Intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU

646 6DPPOXQJ HURWLVFKH $PXOHWWH 5¤PLVFK    -K Q &KU / FP 'UHL JHVRFNHOWH $PXOHWWH DXV %URQ]H XQG *ODV HLQ ([HPSODUIHKOW XQG]ZHL%URQ]H$QKÂ&#x201D;QJHULQ)RUPGHUÂ&#x20AC;PDQR }FDy HLQ PÂ&#x201D;QQOLFKHV *HVFKOHFKWVYRWLY DXV *ODV GUHL 'RSSHO Phalli aus Fritte und zwei weitere Phalli aus Glas, einer mit Testikeln. 6WŠFN GrĂśĂ&#x;tenteils intakt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU &ROOHFWLRQRIDPXOHWVLQVKDSHRIWKHPDQR}FDPDGHRIEURQ]HDQGJODVV WKUHHRIWKHPZLWKVWDQG RQHPLVVLQJ DQGDPDOHJHQLWDOLDYRWLYHRIJODVV WKUHHGRXEOHSKDOOLRIIULWDQGWZRSKDOOLRIJODVVHDFKSLHUFHGIRUVXVSHQVLRQ RUZLWKORRSH[HFHSWIRXUSLHFHV5RPDQVWUGFHQWXU\$'0RVWO\LQWDFW 11 pieces!

647 6DPPOXQJU¤PLVFKHU.OHLQREMHNWH5¤PLVFK-KQ&KU 'DUXQWHUHLQH3KDOOXV$QKÂ&#x201D;QJHUDXV%URQ]H /FPLQWDNW  eine tropfenfĂśrmige, bronzene Siegelkapsel mit Phallos mit XUVSUŠQJOLFKHU(PDLO)ŠOOXQJDXIGHP'HFNHO /6FKDUQLHU gebrochen, winzige Fragmente des Unterteils fehlen), ein /I¤UPLJHU %URQ]H6FKOŠVVHO / FP LQWDNW  HLQ UHFKWHFNLJHU Spielstein aus Bein mit Längsbohrung und zwei konzentrischen .UHLVHQ DXI 2EHU XQG 8QWHUVHLWH / FP LQWDNW  HLQH kugelige und eine längsovale Steinperle aus grĂźnem Stein und /DJHQDFKDW /XFPLQWDNW XQGHLQHTXHURYDOH*HPPH aus Lagenachat mit einem bewaffneten Reiter (B 1,1cm, intakt). 6WŠFN GrĂśĂ&#x;tenteils intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6%6ŠGGHXWVFKODQGVHLWHUHU-DKUH &ROOHFWLRQRIDSKDOORVEURQ]HSHQGDQWDEURQ]HVHDOER[ZLWKSKDOORVZLWK RULJLQDOO\HQDPHO}OOLQJDEURQ]HNH\DUHFWDQJXODUWRNHQRIERQHWZRVWRQH EHDGVDQGDJHPVWRQHPDGHRIOD\HUHGDJDWHGHSLFWLQJDQDUPHGULGHU5RPDQ VWQGFHQWXU\$'0RVWO\LQWDFW7 pieces!

648 6FKLOG PLW $EJŠVVHQ HURWLVFKHU *HPPHQ  k FP 0HV sing, Vorderseite vergoldet. Ovaler Schild mit einem Rahmen aus einem lesbischen Kymation und einer Kompilation von Ab gĂźssen von erotischen Gemmen aus der Antike und Neuzeit. 5ŠFNVHLWH ,QVFKULIW FRS\ ULJKW  DUW H[SUHVVLRQ  ,Q takt. 80,â&#x20AC;&#x201C; 2YDOEUDVVVKLHOGZLWKDFRPSLODWLRQRIFDVWVRIDQFLHQWDQGQHRFODVVLFDOHURWLF JHPV5HYHUVHLQVFULSWLRQFRS\ULJKWDUWH[SUHVVLRQ

649 :HLEOLFKHV .¤SIFKHQ 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW    -K Q &KU WeiĂ&#x;er, feinkristalliner Marmor, H 5,5cm. Kopf mit idealen GesichtszĂźgen und klassizistischer Scheitelfrisur. 0LW.RSLHGHU .DUWHLNDUWHGHV6DPPOHUVXQG.RSLHHLQHV)RWRVYRQ Am Halsansatz gebrochen, min. BestoĂ&#x;ungen an der Nase. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U*61ŠUQEHUJ(UZRUEHQEHL*UÂ&#x201D;}Q YRQ 2KOHQGRUII 0ŠQFKHQ EHL *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ  'H]HPEHU /RV /LWWOHIHPDOHPDUEOHKHDGVWQGFHQWXU\$'%URNHQLQWKHQHFNVOLJKWO\ ZRUQDWWKHQRVH

&ROOHFWLRQRIIDLHQFHDPXOHWVLQVKDSHRIWKHPDQR}FDPDGHRIEOXHJUHHQ DQGWXUTRLVHID\HQFHHDFKSLHUFHGIRUVXVSHQVLRQ5RPDQVWUGFHQWXU\ $',QWDFW12 pieces!

291


650 ,WK\SKDOOLVFKH %URQ]HVWDWXHWWH 5¤PLVFK    -K Q &KU / FP0Â&#x201D;QQOLFKH)LJXUPLWHLQJHVWHPPWHQ$UPHQ.UHLVDXJHQ und Rillendekor an Rumpf und Kopf. Auf der RĂźckseite Ă&#x2013;se. *UŠQVFKZDU]H3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([*+FROOHFWLRQ/RQGRQYRU ,WK\SKDOOLFEURQ]HVWDWXHWWHZLWKSXQFKHGFLUFOHH\HVDWWKHEDFNORRS5RPDQ VWUGFHQWXU\$'*UHHQEODFNSDWLQDLQWDFW

651 6DPPOXQJ LWDOLVFKH %URQ]H}JXUHQ 8PEULVFK "     -K Y &KU +   FP 6WDUN VWLOLVLHUWH )LJXUHQ HLQHU VWHKHQGHQ Frau mit vom KĂśrper seitlich weggestreckten Armen und von drei stehenden, ithypallischen Männern mit ameisenähnlichen KĂśpfen sowie mit seitlich am KĂśrper angelegten Armen, nach vorne gestreckten Armen und einem erhobenen und einem nach vorne gestreckten Arm. Dazu ein männlicher Kopf mit einer kappenartigen Kopfbedeckung. Eine männliche Statuette mit Bronzestift in der FuĂ&#x;platte.  6WŠFN GrĂźne Patina, Korrosionsspuren, Beine u. Arme fehlen teils. 900,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6OJ 5* 'HXWVFKODQG HUZRUEHQ    YRQ /HR 0LOGHQEHUJIŠUGLH6OJ5*%HL*RUQ\ 0RVFK &ROOHFWLRQRIEURQ]H}JXUHVRIDZRPDQDQGWKUHHVWDQGLQJLWK\SDOOLFPHQ ZLWKGLIIHUHQWSRVLWLRQRIDUPVDQGRQHKHDG8PEULDQ " WKWKFHQWXU\ %& *UHHQ SDWLQD WUDFHV RI FRUURVLRQ DUPV DQG OHJV SDUWLDOO\ PLVVLQJ pieces!

652 6DPPOXQJHQ U¤PLVFKH %URQ]HQ 5¤PLVFK .DLVHU]HLW    Jh. n. Chr. Darunter die Statuette des Merkur mit Geldbeutel XQG&DGXFHXV +FP.RSIJHEURFKHQ HLQ9RWLY$QKÂ&#x201D;QJHU mit einem männlichen Geschlecht (H 5cm, intakt) sowie ein rechteckiger Brotstempel (L 5,5cm, B 2cm, mit Nummernetikett, LQWDNW  PLW GHU ,QVFKULIW  4 0,1',  3$57+(1,w WHLOV LQ Ligatur). 6WŠFN u

654 /¤ZHQNRSIDSSOLNXQG%URQ]HVFKHLEH5¤PLVFK-KQ&KU Scheibenförmige Kästchenapplik in der Form eines frontalen Löwenkopfes mit geöffnetem Maul und heraushängender =XQJH k FP $P REHUHQ 5DQG ]ZHL %HIHVWLJXQJVO¤FKHU Intakt. Dazu eine massive, leicht konkave Bronzescheibe mit Rillen auf der Oberseite und kleiner Applikation in Form eines *HVLFKWHV DP 5DQG ,Q GHU 0LWWH HLQ /RFK k FP 'UHL Bohrungen für weitere, heute verlorene Appliken im Rand.  6W©FN%HLGHPLWKHOOJU©QHU3DWLQD u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQG/¤ZHQNRSI([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ-XQL/RV $5RPDQEURQ]HFDVHDSSOLTXHLQVKDSHRIDOLRQVKHDGLQWDFW$VOLJKWO\ FRQFDYHEURQ]HGLVFZLWKDSSOLTXHLQVKDSHRIDKHDGDWULPKROHDWFHQWHU WKUHHGULOOOLQJVLQULPIRUPRUHDSSOLTXHVWRGD\ORVW5RPDQ(PSLUHQGUG FHQWXU\$'2 pieces!

655 2VPDQLVFKHV :DUHQJHZLFKW 0LWWH  -K k FP 5XQGH leicht nach auĂ&#x;en gewĂślbte Scheibe mit einem runden Loch in der Mitte und einem abgesetzten Rand. Auf dem Rand und um das zentrale Loch konzentrische Kreise. Dazwischen 15 Valdierungsstempel in zwei unterschiedlichen Formen. Auf der AuĂ&#x;enseite ebenfalls konzentrische Kreise. GrĂźnbraune Patina, Reste von Sinter, am Rand etwas bestoĂ&#x;en, sonst intakt. 200,â&#x20AC;&#x201C; %URQ]HZHLJKWGLVFVKDSHGZLWKFRQFHQWULFFLUFOHVDQGVWDPSVRIWKHYDOLGDWLRQ IURPWKHWLPHVRIWKHODVWVXOWDQV2WWRPDQPLGWKFHQWXU\*UHHQEURZQ SDWLQDWUDFHVRIVLQWHUWLQ\GHQWVDWWKHERWWRPRWKHUZLVHLQWDFW

656 %URQ]HQHU 'RQJ 6RQ $UPUHLI  Y &KU k FP + FP $XgHQ NRQYH[ LQQHQ NRQNDY JHIRUPW 'HNRU ]HLJW waagrechte Rillen, die von vertikalen Bändern mit feinen Linien XQWHUEURFKHQZHUGHQ*UŠQH3DWLQDNOHLQHREHU~Â&#x201D;FKOLFKNRUUR dierte Stellen, ansonsten intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ%5%D\HUQVHLWYRU

3URYHQLHQ]([6OJ'U:*0ŠQFKHQHU-DKUH &ROOHFWLRQRI5RPDQEURQ]HREMHFWVLQFOXGLQJDVWDWXHWWHRI0HUFXU\ZLWKSXUVH DQGFDGXFHXVDYRWLYHSHQGDQWLQVKDSHRIDPDOHJHQLWDOLDDQGDEUHDGVWDPS ZLWK WKH LQVFULSWLRQ w4 0,1',  3$57+(1,x 5RPDQ ,PSHULDO 3HULRG QGWKFHQWXU\$'+HDGRIWKHVWDWXHWWHEURNHQWKHRWKHUREMHFWVLQWDFW 3 pieces!

 6DPPOXQJ %URQ]HREMHNWH Etruskischer GĂźrtelhaken in Form HLQHU)OŠJHOIUDX/FP-KY&KUU¤PLVFKH%URQ]H}JXU HLQHV'HO}QV/FP-KQ&KU6WŠFN Beide intakt mit grĂźner Patina, auf dem Haken Korrosionsreste. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([$UWHPLGH.XQVWDXNWLRQHQ:LHQ/RVXQG (WUXVFDQEURQ]HEHOWKRRNLQVKDSHRIZLQJHGZRPDQWKWKFHQWXU\%& DQGURPDQEURQ]H}JXUHRIDGRSKLQVWFHQWXU\$'%RWKLQWDFWZLWKJUHHQ SDWLQDKRRNZLWKFRUURVLRQWUDFNV2 pieces!

292

%URQ]HEUDFHOHWZLWKLQFLVHGOLQHGHFRU'RQJ6RQ3HULRG%& *UHHQSDWLQDVRPHVXSHU}FLDOFRUURVLRQRWKHUZLVHLQWDFW

657 %URQ]H+HQNHOXQG*HUÂ&#x201D;WHIXg5¤PLVFK-KQ&KU'DUXQWHU a) ein Kästchenhenkel (B 15cm, Vollguss, grĂźne Patina intakt), b) ein Kästchenhenkel (B 18cm, Vollguss, grĂźne Patina, intakt) in Form von zwei gegenständigen Fischen ohne Kopf, c) ein .Â&#x201D;VWFKHQKHQNHO % FP 9ROOJXVV PLW .DOWDUEHLW JUŠQH Patina, intakt) in Form von zwei gegenständigen Fischen mit dreizackartigem Schwanz und einem zentralen, weiblichen Kopf sowie d) einem GerätefuĂ&#x; (H 11cm, Hohlguss, grĂźne Patina, Fragment oben sowie an der Pfote fehlen) in Form einer LĂśwenpfote. 6WŠFN 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH &ROOHFWLRQRIWKUHHEURQ]HFDVNHWKDQGOHVWZRRIWKHPLQVKDSHRIRSSRVLWH }VK DQG RQH EURQ]H VWDQG LQ VKDSH RI D OLRQ SDZ 5RPDQ QG  UG FHQWXU\$'7KHKDQGOHVDOOLQWDFWWKHVWDQGZLWKWZRPLVVLQJIUDJPHQWV pieces!


658 3IHUGHWUHQVH XQG .DQQHQKHQNHO Bronzene Trense (B 29cm L 20cm) mit zweiteiliger, beweglicher Gebissstange und seitlichen, JHERJHQHQ 3VDOLHQ PLW MH ]ZHL Â?VHQ DXI GHU NRQYH[HQ 6HLWH Â?VWOLFKHU0LWWHOPHHUUDXP1DKHU2VWHQ-WY&KU*UŠQH Patina, ein Psalienende gebrochen. Dazu ein gebogener Bronze henkel mit Palmette an der unteren Attasche und Rest des Ge IÂ&#x201D;gHVREHQ *UŠQH3DWLQD+FP 5¤P.DLVHU]HLW-K n. Chr. 6WŠFN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ.)5KHLQODQGHUZRUEHQYRU%HL*RUQ\ 0RVFK %URQ]HKRUVHELW(DVWHUQPHGLWHUUDQHDQVWPLOOHQLXP%&$QGD5RPDQ EURQ]HKDQGOHZLWKSDOPHWWH2 pieces!

662 6DPPOXQJ%URQ]H$QKÂ&#x201D;QJHUSkythisch, 4. Jh. v. Chr. Darunter a) zwei durchbrochen gearbeitete Beschläge mit Ă&#x2013;sen auf der RĂźckseite (B 4,5 u. 5,8cm, ein Fragment fehlt, das andere nur fragmentarisch erhalten) in Form von stilisierten Tieren und b) zwei Anhänger mit stilisierten VĂśgelkĂśpfen und spitzwinkeligem, durchbohrtem Fortsatz ( L 5,5 u. 6,5cm, grĂźne 3DWLQD2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDVEHULHEHQ 6WŠFN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH &ROOHFWLRQ RI EURQ]H SHQGDQWV LQFOXGLQJ WZR RSHQZRUN }WWLQJV ZLWK ORRSV DWWKHEDFNVLGHLQVKDSHRIVW\OL]HGDQLPDOVDQGWZRSHQGDQWVLQVKDSHRI VW\OL]HGELUGKHDGVZLWKDFXWHDQJXODUH[WHQVLRQV6F\WKLDQWKFHQWXU\%& *UHHQSDWLQDIUDJPHQWVPLVVLQJRQHIUDJPHQWDU\SDUWLDOO\VXUIDFHZRUQ pieces!

659 =ZHL3IHUGHWUHQVHQDXV%URQ]HDarunter eine Trense aus einem JHVFKZXQJHQHP SUR}OLHUWHQ 5XQGVWDE / FP KHOOHQLVWLVFK -KY&KU GLHDQGHUHDXV]ZHLPLWÂ?VHQYHUEXQGHQHQ 5XQGVWÂ&#x201D;EHQ / FP NHOWLVFK  -K Y &KU  DXI GHQHQ VLFK 6FKHLEHQXQGNRQLVFKH3HUOHQEH}QGHQ6WŠFN GrĂźne Patina, intakt. 800,â&#x20AC;&#x201C;

 %URWVWHPSHODXV%URQ]H%\]DQWLQLVFK-KQ&KU/FP %FP6WHPSHOLQ)RUPHLQH7DEXODDQVDWDPLWGHU,QVFKULIW %$&&2<2<(75$12< Â?VH DXI GHU 2EHUVHLWH *UŠQH Patina, eine Ecke des dreieckigen Fortsatzes gebrochen und ZLHGHUDQJHVHW]W u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+''1RUGUKHLQ:HVWIDOHQVHLWFD

7ZREURQ]HKRUVHELWV+HOOHQLVWLFDQGFHOWLFWKUGFHQWXU\%&*UHHQ SDWLQDLQWDFW2 pieces!

%URQ]H EUHDG VWDPS ZLWK LQVFULSWLRQ %$&&2<2<(75$12< %\] DQWLQHWKWKFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDRQHFRUQHUEURNHQDQGUHDW WDFKHG

660 6DPPOXQJ5LQJJHOGDXV%URQ]HKeltisch, 1. Jt. v. Chr. Darunter ]ZHL JODWWH 5LQJH k  X FP  HLQ 5LQJ PLW JOHLFKPÂ&#x201D;gLJ YHUWHLOWHQ1RSSHQ kFP XQG]ZHLPLWHLQDQGHUYHUEXQGHQH 5LQJHPLWMHZHLOVIŠQI.XJHOQ kMHZHLOVFP 6WŠFN GrĂźne Patina, intakt. 450,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH &ROOHFWLRQRIEURQ]HULQJPRQH\LQFOXGLQJWZRULQJVZLWKRXWNQREVRQHULQJ ZLWKNQREVDQGWZRMRLQWULQJVHDFKZLWK}YHVSKHUHV&HOWLFVWPLOOHQLXP %&*UHHQSDWLQDLQWDFWSLHFHV

661 6DPPOXQJ EURQ]HQH %HVFKOÂ&#x201D;JH XQG $QKÂ&#x201D;QJHU GrĂśĂ&#x;enteils rĂś PLVFK-KQ&KU'DUXQWHUD ]ZHLGXUFKEURFKHQJHDU beitete runde Scheiben mit Ă&#x2013;se auf der RĂźckseite bzw. oben, 7HLOHHLQHV3IHUGHJHVFKLUUV kXFPJUŠQH3DWLQDLQWDNW  b) eine durchbrochen gearbeitetes Seitenteil einer Pferdetrense /FPJUŠQH3DWLQDLQWDNW F HLQ7HLOYRQHLQHP3IHUGHJH schirr mit der Inschrift MAPI (L 11cm, grĂźne Patina, intakt), d) HLQGXUFKEURFKHQHUUHFKWHFNLJHU$QKÂ&#x201D;QJHU /FPJUŠQH3D WLQDLQWDNW H HLQNRQLVFKVSLW]]XODXIHQGHU=DSIHQPLWHLQHP Scharnier (ein Gewicht?, L 15cm, dunkelgrĂźne Patina, Scharnier QLFKWPHKUEHZHJOLFK I HLQH*ODGLDWRU}JXUYRP7\S6HFXWRU (H 4,2cm, zwei kleine Bruchstellen) sowie fĂźnf weitere Anhän JHU]XP7HLOPLW(PDLO'HNRU6WŠFN 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH &ROOHFWLRQ RI EURQ]H SHQGDQWV DQG }WWLQJV LQFOXGLQJ WZR RSHQZRUN URXQG }WWLQJVZLWKORRSDWWKHEDFNVLGHRURQWRSRQHRSHQZRUNVLGHSDUWRIDQ HTXLQH }WWLQJ RQH SDUW RI DQ HTXLQH }WWLQJ ZLWK LQVFULSWLRQ 0$3, RQH RSHQZRUN UHFWDQJXODU SHQGDQW RQH FRQLFDO SLQ ZLWK KLQJH RQH JODGLDWRU }JXUHRIWKHW\SH6HFXWRUDQG}YHDGGLWLRQDOSHQGDQWVSDUWLDOO\ZLWKHQDPHO GHFRU0RVWO\URPDQQGUGFHQWXU\$'JUHHQSDWLQDPRVWO\LQWDFW12 pieces!

664 =ZHL DQWLNH 6FKOŠVVHO a) L 9,8cm. SchlĂźssel aus Bronze und einem Bart aus Eisen mit viersäuligem Griff und Aufsatz in )RUP HLQHU 3HOWH 5¤PLVFK    -K Q &KU 'XQNHOJUŠQH Patina, Eisen mit leichten Korrosionsspuren, sonst intakt. b) L 15,4cm. Eisen. Byzantinisch. Breiter, mehrfach gezackter %DUW 1XU OHLFKWH REHU~Â&#x201D;FKLJH .RUURVLRQVVSXUHQ VRQVW JXWH Erhaltung. 6WŠFN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ 6: &KLHPJDX HUZRUEHQ LQ GHQ HU-DKUHQ 7ZRDQFLHQWNH\VD +DQGOHPDGHRIEURQ]HDQGELWPDGHRILURQ+DQGOH LQRSHQZRUNZLWKIRXUFROXPQVDERYHDWRSLQIRUPRIDSHOWD5RPDQQG WKFHQWXU\$''DUNJUHHQSDWLQDRQO\OLWWOHWUDFHVRIFRUURVLRQRWKHUZLVH LQWDFW E  %\]DQWLQH NH\ PDGH RI LURQ ZLWK ODUJH ELW DQG GHHS NH\ ZDUGV 2QO\IHZWUDFHVRIFRUURVLRQDWWKHVXUIDFHRWKHUZLVHLQJRRGFRQGLWLRQ2 pieces!

665 +DFNHDXV%URQ]H/XULVWDQ0LWWH-WY&KU/FP%HVWHKHQG aus einer röhrenförmigen, kurzen Tülle und einem leicht schräg angesetzten, rechteckigen, nach vorne etwas ausschwingendem %ODWW*U©QH3DWLQDWHLOVYHUVLQWHUWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+=1RUGGHXWVFKODQGHUHU-DKUH %HL*RUQ\ 0RVFK 9JO*=DKOKDDV/XULVWDQ$QWLNH%URQ]HQDXVGHP,UDQ  6 .DW1U %URQ]H SLFN /XULVWDQ PLG RI UG PLOOHQLXP %& *UHHQ SDWLQD SDUWLDOO\ VLQWHUHGLQWDFW

293


666 6DPPOXQJEURQ]HQH.XJHO]RQHQJHZLFKWHÂ?VWOLFKHV0LWWHOPHHU JHELHW    -K Q &KU 9LHU *HZLFKWH ]X  8Q]HQ EHL GUHL Gewichten Buchstaben in griechisch: g G (g= AbkĂźrzung fĂźr Unze, G  $QJDEHGHV*HZLFKWV]7PLW6LOEHUHLQODJHEHL HLQHP*HZLFKWU¤PLVFKH%XFKVWDEHQXQG=DKOHQ91,,,  Unzen Ă 27,4g) eingeritzt. 6WŠFN GrĂźne Patina, intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C;

671 7KURQHQGH)UDXHQ}JXUUnteritalisch, 6. Jh. v. Chr. H 9cm, Sok kel 1,5cm. Hellroter Ton. Mit Polos und Schleier, Gesicht nur schematisch angegeben, Knie und Rand des Throns sichtbar. Die Arme verschwinden komplett unter dem Gewand. Mit 5HFKQXQJ=HUWL}NDWXQG/XIWSRVWEULHIYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQ GRQ.OHLQH6SUŠQJHVRQVWLQWDNW u

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U00.DQDGDHU-DKUH

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U 

&ROOHFWLRQRIEURQ]HZHLJKWVRIXQFLDWKUHHRIWKHPZLWKJUHHNOHWWHUVRQH ZLWKURPDQOHWWHUVSDUWLDOO\ZLWKVLOYHULQOD\V(DVWHUQPHGLWHUUDQHDQUG WKFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDLQWDFWSLHFHV

667 /RW.UHX]DQKÂ&#x201D;QJHU-KQ&KU%URQ]H+FP =ZHL6WŠFNPLWSODVWLVFKHU&KULVWXVGDUVWHOOXQJ6WŠFN Dunkel JUŠQH3DWLQDLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK 'H]HPEHU/RV /RWRIEURQ]HFURVVSHQGDQWVWKWKFHQWXU\$'*UHHQSDWLQDLQWDFW SLHFHV

668 9HQXV LQ Â&#x160;GLNXOD 5¤PLVFKH .DLVHU]HLW    -K Q &KU + 21,7cm, heller Ton. Relief in Form einer Ă&#x201E;dikula, in der eine nackte weibliche Figur mit breiten HĂźften steht. Hinter ihrem RĂźcken hält sie mit beiden Händen einen Mantel, der hinter ihrem KĂśrper herunterfällt. Die gescheitelten Haare fallen auf LKUH6FKXOWHUQ6LHWUÂ&#x201D;JWHLQHKRKHQLFKWQÂ&#x201D;KHULGHQWL}]LHUEDUH Kopfbedeckung. Die Ă&#x201E;dikula besteht aus zwei Säulen, die einen Segmentbogen tragen, der Kopf der GĂśttin wird von einer Mu VFKHOKLQWHUIDQJHQ$XIGHU5ŠFNVHLWHHLQ%UHQQORFK2EHU~Â&#x201D;FKH etwas abgerieben, kleinere BestoĂ&#x;ungen. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ*RWWIULHG6LHEHQ JHVW 5KHLQODQG 5RPDQ WHUUDFRWWD UHOLHI LQ VKDSH RI DQ DHGLFXOD VKULQH ZLWK VFDOORS VKHOO WRSKROGLQJ}JXUHRIQDNHG9HQXVZLWKKHDGGUHVVDQGKLPDWLRQ 5RPDQ ,PSHULDO3HULRGVWQGFHQWXU\$',QWDFWVXUIDFHVOLJKWO\UXEEHGWLQ\ GHQWV

669 6LW]HQGH *¤WWLQwDXV7HUUDNRWWD6. Jh. v. Chr. Brauner Ton. H 14,6cm. KĂśrper und Thron sind nur schematisch modelliert, das Gesicht dafĂźr etwas feiner ausgefĂźhrt. Beide Seiten des Throns gebrochen, eine Ecke wieder angeklebt, mehrere BestoĂ&#x;ungen, auf der RĂźcksseite Wachssiegel mit Wappen. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ6.3DULV *UHHNWHUUDFRWWDRIVHDWHG JRGGHVVwWKFHQWXU\%&7KURQHEURNHQDWERWK VLGHVRQHIUDJPHQWUHDWWDFKHGVHYHUDOGHQWVZD[VHDOZLWKFRDWRIDUPVDW EDFN

670 6WHKHQGH)UDXHQ}JXUUnteritalisch, 4. Jh. v. Chr. H 12,6cm mit Sockel. Hellroter Ton. Stehende Frau, die ihren gebauschten Mantel mit beiden Armen wie einen Schleier über den Kopf hält. 0LW5HFKQXQJXQG=HUWL}NDWYRQ&KDUOHV(GH/WG/RQGRQ 5HVWHYRQ6LQWHUVRQVWLQWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ 1U  6WDQGLQJZRPDQZLWKELOORZLQJKLPDWLRQ6RXWK,WDO\WKFHQWXU\%&7UDFHV RIVLQWHURWKHUZLVHLQWDFW:LWKLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRI&KDUOHV(GH/WG /RQGRQ

294

(QWKURQHGZRPDQPDGHRIUHGFOD\6RXWK,WDO\WKFHQWXU\%&7LQ\FUDFNV RWKHUZLVHLQWDFW:LWKLQYRLFHFHUWL}FDWHDQGDLUPDLOOHWWHURI&KDUOHV(GH /WG/RQGRQ

672 =ZHL7HUUDNRWWHQDXVGHU0DJQD*UDHFLDa) H 11,7cm. Vorderteil HLQHV$QWH}[LQ)RUPHLQHV)UDXHQNRSIHVPLWEXQWHU%HPDOXQJ Etruskisch, spätes 6. Jh. v. Chr. RĂźckwärtig gebrochen, Farben gut erhalten. b) H 9,8cm. Statuette eines hockenden Silens. Tarent, 4. Jh. v. Chr. Teil des Kopfes modern ergänzt. 6WŠFN 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV GHU 6DPPOXQJ 0% %HUOLQ HUZRUEHQ FD  EHL 0ŠQ]HQJDOHULH'LHWHU*UXQRZ%HUOLQ 7ZRWHUUDFRWWD}JXUHVIURP0DJQD*UDHFLDD )RUHSDUWRIDQDQWH}[LQIRUP RIWKHKHDGRIDZRPDQ(WUXVFDQODWHWKFHQWXU\%&7KHWXEHDWWKHEDFN LVEURNHQZHOOSUHVHUYHGFRORXUVE 7HUUDFRWWDVWDWXHWWHRIDFURXFKLQJVLOHQ 7DUDQWRWKFHQWXU\%&3DUWRIWKHKHDGLVPRGHUQ2 pieces!

 6DPPOXQJ7HUUDNRWWHQDXVXQWHUVFKLHGOLFKHQ(SRFKHQDarunter vier Tierfragmente, eines davon eine GefäĂ&#x;applik in Form eines :LGGHUNRSIHVYLHU.¤SIHYRQKHOOHQLVWLVFKHQ6WDWXHWWHQ  -KY&KU HLQH6WDWXHWWHGHU+DUDSSD.XOWXU Y &KU HLQHGHU0DXU\D.XOWXU Y&KU VRZLHZHLWHUH Fragmente. 6WŠFN Fragmentarisch, 5 StĂźck gesockelt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL &ROOHFWLRQRIFOD\LGROVLQFOXGLQJRQHIHPDOHIUDJPHQWRIWKH+DUDSSD&XOWXUH ,QGLD%& DQGRQHIUDJPHQWRIWKH0DXU\D&XOWXUH ,QGLD JUDHFREDFWULDQ DERXW    %&  IRXU DQLPDO IUDJPHQWV DPRQJ WKHP DQ DSSOLTXH IURP D YHVVHO LQ VKDSH RI D UDPzV KHDG IRXU KHDGV RI +HOOHQLVWLFVWDWXHWWHVDQGPDQ\RWKHUV)UDJPHQWDU\SDUWLDOO\ZLWKVWDQG pieces!


674 .OHLQH 6DPPOXQJ YRQ 7HUUDNRWWDREMHNWHQ a) RĂśmische Lampe Typ Loeschcke IV mit Amor und Werkstattmarke. Hellbrauner 7RQPLWGXQNHOEUDXQHPÂ?EHU]XJ/FPFD-KQ&KU ,QWDNWE 6SÂ&#x201D;WDQWLNH/DPSHPLW=ZHLJLQHLQHP*HIÂ&#x201D;g5¤WOLFKHU 7RQ / FP    -K Q &KU .OHLQH $EVSOLWWHUXQJHQ F  =ZHL KHOOHQLVWLVFKH 7RQN¤SIFKHQ DXV EUDXQHP E]Z U¤WOLFKHP 7RQGLHYHUVFKOHLHUWH)UDXHQ]HLJHQ+XQGFP-K v. Chr. Ein Kopf aus zwei Fragmenten zusammengesetzt und im Hals gebrochen, das andere StĂźck mit kleinen Absplitterungen. d) Ausguss in Form eines Frauenkopfes aus rotbraunem Ton YRQHLQHP*HIÂ&#x201D;g+FP5¤PLVFK-KQ&KU8QWHQ JHEURFKHQGHUKLQWHQDQVHW]HQGH+HQNHOIHKOWH =ZHL0DWUL]HQ DXVEUDXQHP7RQHLQHVIŠUHLQ.UX]L}[GDVDQGHUHIŠU&KULVWL FĂźĂ&#x;e durchbohrt von Nägeln. L 7,6 und 6,5cm. Neuzeitlich. Kleine Absplitterungen. 6WŠFN 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ +ÂŁWHO 'URXRW 3DULV GDYRU IUDQ]¤VLVFKH 3ULYDWVDPPOXQJ HUZRUEHQYRU 6PDOOFROOHFWLRQRIWHUUDFRWWDREMHFWVD 5RPDQODPS /RHVFKFNH,9 ZLWK $PRUDQGPDUNRIWKHZRUNVKRS/LJKWEURZQFOD\ZLWKGDUNEURZQVOLS $ERXWQGUGFHQWXU\$',QWDFWE /DWH5RPDQODPSGHSLFWLQJDEUDQFK RQDYDVH5HGGLVKFOD\WKWKFHQWXU\$'7LQ\VSOLQWHUVDUHPLVVLQJF  7ZR+HOOHQLVWLFYHLOHGKHDGVRIZRPHQPDGHRIEURZQDQGUHGGLVKFOD\QG VWFHQWXU\%&2QHKHDGUHDVVHPEOHGIURPWZRIUDJPHQWVDQGEURNHQDW WKHQHFNWLQ\VSOLQWHUVRIWKHRWKHUKHDGDUHPLVVLQJG 1HFNDQGPRXWKRI DYHVVHOLQIRUPRIDZRPDQhVKHDGPDGHRIUHGEURZQFOD\5RPDQUG WKFHQWXU\$'%HORZEURNHQWKHKDQGOHLVPLVVLQJH 7ZRPRXOGVPDGH RIEURZQFOD\RQHIRUDFUXFL}[WKHRWKHUIRUWKHIHHWRI&KULVWZLWKQDLOV 0RGHUQ/LWWOHVSOLQWHUVDUHPLVVLQJ7 pieces!

675 7RSI PLW ODQJHP $XVJXVV $PODVK FD    Y &KU + FP/FP*UDXHU7RQ7RSIPLWELNRQLVFKHP&RUSXV Der Ausguss ist schnabelförmig mit zwei Noppen links und rechts des Gusskanals und einem etwas längeren Dorn an der Vorderseite des Ausgusshalses. Vermutlich soll hier ein Tier gemeint sein. Auf der gegenüberliegenden Seite setzt ein kurzer Bandhenkel am Rand der Mündung an. Der obere Teil des Corpus ist mit breit geritztem, geometrischem Dekor verziert. ,QWDNW u 3URYHQLHQ] ([ *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  H[ :% %DGHQ:©UWWHPEHUJ /DUJHSRWRIJUH\FOD\ZLWKELFRQLFDOFRUSXVEHDNVKDSHGVSRXWDQGJHRPHWULFDO LQFLVHGGHFRU$PODVKFD%&,QWDFW

677 6DPPOXQJNOHLQHU*HIÂ&#x201D;gHXQWHUVFKLHGOLFKHU.XOWXUHQD E =ZHL YRUGHUDVLDWLVFKH*HIÂ&#x201D;gH-WY&KUD +FP7¤SIFKHQDXV beigem Ton mit zwei Ă&#x2013;senhenkeln, b) H 5,6cm. Kleiner Becher aus beigem Ton mit schwarzem Ă&#x153;berzug, leicht birnenfĂśrmig mit gerader MĂźndung. Beide intakt. c) H 10,6cm. Kugeliges GefäĂ&#x; mit einem kurzen Henkel auf der Schulter und Rillendekor. Aus rotem Ton mit hellbraunem Ă&#x153;berzug. RĂśmisch, 1. Jh. n. &KU,QWDNWÂ?EHU]XJJU¤gWHQWHLOVYHUORUHQG +FP.OHLQHV doppelkonisches DreifuĂ&#x;gefäĂ&#x; mit plastischem Dekor, die zwei kleinen Ă&#x2013;senhenkel werden von plastisch ausgearbeiteten KĂśpfen geformt. Aus orangerotem Ton mit ursprĂźnglich URWEUDXQHP Â?EHU]XJ =HQWUDOHV +RFKODQG &RVWD 5LFD 3KDVH &DUWDJR  Q &KU ,QWDNW Â?EHU]XJ JU¤gWHQWHLOV verloren. 6WŠFN 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](KHPDOV6DPPOXQJ(&)UDQNHQHUZRUEHQLQGHQHUXQG HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV &ROOHFWLRQRIVPDOOYHVVHOVIURPGLIIHUHQWFXOWXUHVLQFOD DQGE :HVWHUQ $VLDWLF SRW DQG EHDNHU UG PLOOHQLXP %& F  5RPDQ VSKHULFDO JURRYHG YHVVHO VW FHQWXU\ $' G  3UHFROXPELDQ WULSRG YHVVHO ZLWK SODVWLF GHFRU FHQWUDOKLJKODQG&RVWD5LFD$'$OOLQWDFWVOLSLVSDUWLDOO\ORVW SLHFHV

678 /RW6FKÂ&#x201D;OFKHQkFP$XVEHLJHP7RQ(LQ([HPSODUPLW vier Noppen an der Wandung, zwei mit unregelmäĂ&#x;igem Rand mit je vier Buckeln auf einer Seite. 6WŠFN Ränder und Noppen bestoĂ&#x;en. 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ.OXJHU /RWRIIRXUVPDOOERZOVRIEHLJHFOD\2QHZLWKIRXUQREVWZRZLWKLUUHJXODU ULPZLWKIRXUVPDOOEXPSVRQRQHVLGH6HYHUDOGHQWVDWULPVDQGQREV pieces!

679 =\SULVFKH .DQQH    Y &KU + FP :KLWH 6OLS Ware. In der Mitte gebrochen und wieder zusammengesetzt, Henkelaufsatz gebrochen und ebenfalls wieder angesetzt. 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ06%D\HUQHUZRUEHQLQGHQHUELV HU-DKUHQ &\SULRWÂ WDQNDUGwRIWKH:KLWH6OLS:DUH%&%URNHQDWWKH PLGGOHDQGUHDWWDFKHGWRSRIWKHKDQGOHLVEURNHQDQGUHDWWDFKHG

676 =ZHL DQWLNH .HUDPLNJHIÂ&#x201D;gH a) Kugeliger Kelch auf hohem TrompetenfuĂ&#x; aus rotem Ton. Ă&#x2013;stlicher Mittelmeerraum, ca. 2. Jt. v. Chr. H 19,1cm. Kleine Abplatzungen an MĂźndung und FuĂ&#x;. b) Kugelige Kleeblattkanne mit abgedrehten Rillen aus rot EUDXHP7RQ5¤PLVFKFD-KQ&KU+FP.OHLQH Abplatzung an der MĂźndung, sonst intakt. 6WŠFN 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL 7ZRDQFLHQWWHUUDFRWWDYHVVHOVD 6SKHULFDOJREOHWZLWKWDOOWUXPSHWIRRWPDGH RIUHGFOD\(DVWHUQ0HGLWHUUDQHDQDERXWQGPLOOHQLXP%&/LWWOHVSOLQWHUV RIWKHULPDQGIRRWDUHPLVVLQJE 6SKHULFDORQHKDQGOHGMXJPDGHRIUHGGLVK FOD\ZLWKWZRJURRYHV5RPDQDERXWVWQGFHQWXU\%&7RSRIWKHPRXWK LVPLVVLQJRWKHUZLVHLQWDFW2 pieces!

295


680 =ZHLDWWLVFKH/HN\WKHQ1. Hälfte 5. Jh. v. Chr. Beide mit zylin GULVFKHP&RUSXVD FP6FKZDU]}JXULJ6DW\UPLW.LWKDUD und tanzende Mänade zwischen zwei Bäumen. Henkel und Hals gebrochen und wieder angesetzt, rückwärtig gröÃ&#x;ere, ergänzte )HKOVWHOOH E  + FP :HLgJXQGLJ XQG VFKZDU]}JXULJ 0Â&#x201D; ander, Gitterfelder und doppelte Efeuranke. Henkel und Hals gebrochen und wieder angesetzt, rückwärtig ein kleine, ergänzte Fehlstelle, Farbe teilweise verrieben. 6W©FN 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ06%D\HUQHUZRUEHQLQGHQHUELV HU-DKUHQ 7ZR$WWLFF\OLQGULFDOOHN\WKRLVWKDOIWKFHQWXU\%&D %ODFN}JXUH6DW\U ZLWKNLWKDUDDQGGDQFLQJPDHQDGEHWZHHQWZRWUHHVE :KLWHJURXQGDQG EODFN}JXUH0HDQGHUEDQGVRIJULGDQGDGRXEOHLY\WHQGULO+DQGOHDQG QHFNDWERWKYDVHVDUHEURNHQDQGUHDWWDFKHGHDFKOHN\WKRVZLWKDPLVVLQJ DQGPRGHUQDGGHGSDUWDWWKHEDFNWKHFRORXURIE LVSDUWLDOO\VOLJKWO\UXEEHG RII2 pieces!

681 â&#x20AC;¢ 6DPPOXQJJULHFKLVFKHU.HUDPLN-KY&KUD )UDJPHQW eines groÃ&#x;en geometrischen GefäÃ&#x;es mit laufenden Hunden (B FP HUZRUEHQEHL3LHUUH%HUJÂ&#x2DC;3DULVE NRULQWKLVFKHU Kugelaryballos mit Palmette, H 6,5cm, intakt, erworben bei 0DUWD %U\O 3DULV  F  VFKZDU]JH}UQLVWHU /HEHV *DPLNRV ohne Deckel (H 11cm) mit weiÃ&#x;em Palmettendekor, erworben bei Attic Art London 2007. d) Netzlekythos (H 16 cm, intakt), NDPSDQLVFK-K$XVHLQHU+LUVFK$XNWLRQ0©QFKHQHU -DKUHH 1HW]OHN\WKRV +FPDP+DOVJHNOHEW -K([86 +DQGHOH[6OJ+RIPDQQ%HUOLQHU-DKUHI /HN\WKRVPLW 3DOPHWWHQ + FP DWWLVFK H[ &.HUULGJH 6WRZPDUNHW 8. 1RYJ 6FKZDU]JH}UQLVWHV.Â&#x201D;QQFKHQ +FPLQWDNW  H[GHXWVFKHU.XQVWKDQGHOHU-DKUHK 6FKÂ&#x201D;OFKHQkFP H[GHXWVFKHU.XQVWKDQGHOHU-DKUHL 0LQLDWXUNÂ&#x201D;QQFKHQ + FP LQWDNW H[ GHXWVFKHU .XQVWKDQGHO HU -DKUH M  6FKDOHPLW6WDQGULQJU¤PLVFK " kFP([6DPPOXQJ$= Brisach, Schweiz um 1994. 6W©FN$WWUDNWLYH(UKDOWXQJHQ 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] %HL *RUQ\  0RVFK $XNWLRQ   /RV  DXV GHP %HVWDQG GHU 6DPPOXQJ $= 6FKZHL] HUZRUEHQ LP GHXWVFKHQ 86 DPHULNDQLVFKHQ.XQVWKDQGHOLQGHQHU-DKUHQELV &ROOHFWLRQ RI JUHHN FHUDPLFV FRPSULVLQJ D ODUJH IUDJPHQW LQ JHRPHWULFDO VW\OHZLWKUXQQLQJGRJV WKFHQWXU\%&FRULQWKLDQ" WZRQHWOHN\WKRLD FRULQWKLDQDU\EDOORVWZRPLQLDWXUHEODFNJOD]HGMXJOHWVDQGRWKHUFHUDPLFV $OOLQJRRGFRQGLWLRQ10 pieces!

682 6DPPOXQJ JULHFKLVFKHU XQG U¤PLVFKHU 9DVHQ a) Protokorinthi VFKHU 6SLW]DU\EDOORV + FP    Y &KU ,QWDNW E  %¤RWLVFKHU VFKZDU]}JXULJHU 6LOKRXHWWHQ7HFKQLN  %HFKHU PLW Palmetten, H 10,1cm. Spätes 6. Jh. v. Chr. Intakt. c) Unteritali VFKH*ODQ]WRQVFKDOHPLW6WHPSHOGHNRUkRKQH+HQNHOFP 4. Jh. v. Chr. Ein Henkel restauriert, kleine Abplatzungen. d) (WUXVNLVFKHU*HQXFLOOD7HOOHUPLW)UDXHQNRSIkFP-K Y&KU2EHU~Â&#x201D;FKHOHLFKWYHUULHEHQH =ZHLKHOOHQLVWLVFKH5HOLHI EHFKHUPLW~RUDOHQ0RWLYHQkXFP-KY&KU %LVDXIZLQ]LJH$ESODW]XQJHQLQWDNWI .OHLQHKRFKZDQGLJH76 6FKDOHPLW:HUNVWDWWVWHPSHO+FP-KQ&KU.OHLQH Fehlstelle am Boden, sonst intakt. 6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RVGDYRUVHLWGHQHU-DKUHQLQGHU ZHVWGHXWVFKHQ6DPPOXQJ.% &ROOHFWLRQRI*UHHNDQG5RPDQYDVHVD 3URWRFRULQWKLDQDU\EDOORV %&,QWDFWE %RHRWLDQEODFN}JXUHFXSZLWKSDOPHWWHV/DWHWKFHQWXU\%& ,QWDFWF 6PDOOEODFNJOD]HFXSZLWKVWDPSHGGHFRUIURP0DJQD*UDHFLD WKFHQWXU\%&2QHKDQGOHLVUHVWRUHGOLWWOH~DNHVRIWKHJOD]HDUHPLVVLQJ G (WUXVFDQ*HQXFLOODSODWHZLWKZRPDQhVKHDGUGFHQWXU\%&6XUIDFH UXEEHGH 7ZRKHOOHQLVWLF0HJDULDQERZOVZLWK~RUDOPRWLIVQGVWFHQWXU\ %&([FHSWRIIHZPLVVLQJWLQ\VSOLQWHUVLQWDFWI /LWWOH76FXSZLWKPDUNRI WKHZRUNVKRSVWQGFHQWXU\$'/LWWOHIUDJPHQWRIWKHERWWRPLVPLVVLQJ RWKHUZLVHLQWDFW7 pieces!

 $SXOLVFKH2LQRFKRH2. Hälfte 4. Jh. v. Chr. H 9,1cm, L mit Aus JXVVFPk&RUSXVFP.DQQHGHU;HQRQ*UXSSHPLW Kleeblattmündung. Auf Schulter und Körper mit tongrundigem Schlicker Blätterkranz, Wellenband und Winkelmuster. Mit 5HFKQXQJ Winzige Abplatzungen an der Mündung, sonst in takt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWLHUZRUEHQEHL&KDUOHV (GH/WG/RQGRQ $SXOLDQRLQRFKRHRIWKH;HQRQ*URXSZLWKVXSHUSRVHGFRORXUGHSLFWLQJD FLUFOHRIOHDYHVEDQGRIZDYHVDQGDIULH]HRIDQJOHVDQGWUHHIRLOPRXWKQG KDOIWKFHQWXU\%&7LQ\VSOLQWHUVRIWKHPRXWKDUHPLVVLQJRWKHUZLVHLQWDFW With invoice!

684 6FKDOHGHUÂ&#x20AC;5HG6ZDQy*UXSSHMagna Graecia, 2. Hälfte 4. Jh. v. &KUkFP% PLW+HQNHOQ FP6L[7HFKQLN$XIQLHG rigem FuÃ&#x;. Innen ein Lorbeerkranz, darin Tondo mit Schwan, auÃ&#x;en Lorbeerzweige. Rand innen bestoÃ&#x;en, ein Henkel wieder angesetzt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG HUZRUEHQ LP .XQVWKDQGHOLQ'HXWVFKODQG$QIDQJHU-DKUH &XSLQ6L[yVWHFKQLTXHRIWKH5HG6ZDQ*URXS0DJQD*UDHFLDQGKDOI WKFHQWXU\'HFRUDWHGZLWKODXUHOZUHDWKVDQGVZDQ2QHKDQGOHUHDWWDFKHG VSOLQWHUVRIULPPLVVLQJ

296


685 6DPPOXQJ LWDOLVFKHU .HUDPLN    -K Y &KU D  + FP Â&#x20AC;)DOLVNLVFKy VFKZDU]HU *ODQ]WRQ .DQQH GHU )RUP 9,, DP )Xg EH}QGHQ VLFK )LQJHUVSXUHQ YRP +HUVWHOOXQJVSUR]HVV Noch schwach erkennbar sind Reste des Dekors (Voluten und Ranken) zu den Seiten des Henkels. b) H 12,1cm. Etruskischer Becher, birnenförmig mit zwei Bandhenkeln mit Rotellen. Schwarzer Glanzton mit Dekor aus aufgetragenem, rotem Tonschlicker und weiÃ&#x;er Farbe. Unterm Rand Strichreihe in weiÃ&#x;er Rahmung, unterhalb des Henkels eine umlaufende Rille. c) H 11,2cm. Unteritalischer Skyphos, schwarzer Glanzton.  6W©FN b) Reste von Sinter, BestoÃ&#x;ung am FuÃ&#x;, ansonsten intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C;

688 .OHLQH 6DPPOXQJ HWUXVNLVFKHU *HIÂ&#x201D;gH    -K Y &KU D  + 15,1cm. Kanne. Bucchero. Gebrochen und wieder zusammen gesetzt. b) H (mit Henkeln) 11,5cm. Kantharos mit Schlaufen henkeln. Bucchero. Ausbrüche am Rand und am FuÃ&#x;. c) H 10,9cm. Kelch, auf dem horizontalen Rand Fächerdekor. Buc chero. FuÃ&#x; und Rand gebrochen, Fragmente wieder angefügt. d) H 7,9cm. Kleiner Impasto Kyathos mit tordiertem Henkel und DXgHQ'UHLHFNXQG/LQLHQGHNRU,P,QQHUHQ$ESODW]XQJHQDQ sonsten Intakt. 6W©FN 650,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJGHV$UFKÂ&#x201D;RORJHQ3URI5XGROI3DXOVHQ0©QFKHQ JHVW EHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RV

6PDOOFROOHFWLRQRI(WUXVFDQYHVVHOVWKWKFHQWXU\%&7KUHH%XFFKHUR YHVVHOVD -XJ%URNHQDQGUHDVVHPEOHGE .DQWKDURV)UDJPHQWVRIIRRWDQG ULPPLVVLQJF &KDOLFHUHDVVHPEOHG$QGG VPDOO,PSDVWR.\DWKRVLQVLGH VXUIDFHSDUWLDOO\VSDOOLQJRWKHUZLVHLQWDFWSLHFHV

&ROOHFWLRQRILWDOLFEODFNJOD]HGYHVVHOVWKWKFHQWXU\%&D )DOLVFDQMXJE  HWUXVFDQEHDNHUZLWKWZRKDQGOHVDQGVXSHUSRVHGFRORXUF 6N\SKRV6RXWKHUQ ,WDO\5HPDLQVRI6LQWHUEUXLVHDWIRRWRWKHUZLVHLQWDFW3 pieces!

686 6DPPOXQJ *ODQ]WRQNHUDPLN DXV 0DJQD *UDHFLD    -K Y Chr. a) H 14,4cm. Beiger Ton. Kugelige Flasche mit geripptem Corpus und Bandhenkel. Mündung wieder zusammengesetzt, 6LQWHUUHVWH E  + FP % PLW +HQNHOQ FP 6N\SKRV Intakt. c) H 18,1cm. Gnathia Fläschchen mit ovoidem, vertikal geripptem Corpus und gelber â&#x20AC;&#x17E;Perlenketteâ&#x20AC;&#x153; um die Schulter. Sinterreste, sonst intakt. 6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ](KHPDOV6DPPOXQJ(&)UDQNHQHUZRUEHQLQGHQHUXQG HU-DKUHQEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RV /RWEODFNJOD]HGSRWWHU\IURP0DJQD*UDHFLDIURPWKHWKUGFHQWXU\%& D  6SKHULFDO~DVNZLWK RQH KDQGOH DQG ULEEHG ERG\ 0RXWKUHDVVHPEOHG UHPDLQVRIVLQWHUE 6N\SKRV,QWDFWF *QDWKLDERWWOHZLWKULEEHGRYRLG FRUSXVDQG\HOORZwQHFNODFHxUXQQLQJURXQGWKHVKRXOGHU5HPDLQVRIVLQWHU LQWDFW3 pieces!

687 6DPPOXQJLWDOLVFKHU.HUDPLN'UHLHWUXVNLVFKH*HIÂ&#x201D;gH(QGH 6. Jh. v, Chr.: a) H 20,5cm. Kanne mit Ritzliniendekor, Bucche ro sottile, aus mehreren Fragmenten wieder zusammengesetzt, stellenweise ergänzt, Fehlstellen an FuÃ&#x; und Corpus. b) H mit Henkel 14,9cm. Olpe mit hohem Henkel. Intakt, lediglich klei ner Randausbruch. c) 6cm. Kleiner Kyathos, Bucchero, intakt. $XgHUGHP]ZHL6W©FN*ODQ]WRQZDUH0DJQD*UDHFLD-K Y&KUG kFP.DQWKDURVPLWNXU]HQ+HQNHOQ*HEUR chen und zusammengesetzt, gröÃ&#x;ere Teile, sowie ein Henkel IHKOHQH kFP6FKDOH]HQWUDOYLHUJHVWHPSHOWH5RVHWWHQ Aus mehreren Fragmenten zusammengesetzt, kleinere Ergän zungen. 6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGD HUZRUEHQLQ %DVHOF XQGG H[&DKQ6HSWHPEHU/RV

689 6DPPOXQJ*ODQ]WRQNHUDPLNMagna Graecia, 4. Jh. v. Chr. Dar XQWHU (LQ 6FKÂ&#x201D;OFKHQ PLW 5LSSHQ k FP  HLQ ELUQHQI¤UPL JHV .Â&#x201D;QQFKHQ + FP  XQG VHFKV 1Â&#x201D;SIFKHQ k FP   6W©FN Abgesehen von kleinen BestoÃ&#x;ungen und partiellem Abrieb der Firnis intakt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG 6FKÂ&#x201D;OFKHQ XQG .Â&#x201D;QQFKHQH[&DKQ6HSWHPEHU/RV &ROOHFWLRQRI6RXWK,WDOLDQEODFNJOD]HGYHVVHOV$PRQJWKHPMXJDQGVHYHQ VPDOOFXSVRQHZLWKULEEHGERG\WKFHQWXU\%&3DUWLDOO\ZRUQDQGWLQ\ EUXLVHVRWKHUZLVHDOOLQWDFWSLHFHV

690 (WUXVNLVFKH7HOOHUGHV*HQXFLOLD7\SXV4. Jh. v. Chr. Alle drei PLWNRQNDYHU2EHU~Â&#x201D;FKH©EHUKÂ&#x201D;QJHQGHP5DQGXDEJHVHW]WHP )Xg5RW}JXULJkD FPE FPF FP=ZHL DE  zeigen auf der Oberseite einen Frauenkopf, darum umlaufend ein Wellenband, der dritte (c) trägt innerhalb des Wellenban GHVHLQ.UHX]0RWLYPLW3XQNWHQ6W©FN a) Restauriert, dabei retuschierte Ergänzungen, b) kleine BestoÃ&#x;ung im Inneren, c) intakt. 550,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 5 7* 1RUGGHXWVFKODQG D  H[ *RUQ\  0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RVGDYRUDXVDOWHU6DPPOXQJ V©GGHXWVFKHU5DXPE HUZRUEHQEHL&DKQ%DVHO 5HG}JXUH (WUXVFDQ SODWHV RI WKH *HQXFLOLD*URXS WZR ZLWK ZRPDQyV KHDGWKLUGZLWKJHRPHWULFDOPRWLYWKFHQWXU\%&D 5HVWRUHGZLWKVPDOO UHWRXFKHGPRGHUQDUHDVE VPDOOVSOLQWHUDWLQVLGHPLVVLQJF LQWDFW3 pieces!

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGE H[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ-XQL/RV &ROOHFWLRQRI,WDOLDQYHVVHOV7KUHH(WUXVFDQ%XFFKHURHQGWKWKFHQWXU\ %&D MXJEURNHQDQGUHDVVHPEOHGDQGUHVWRUHGIHZIUDJPHQWVPLVVLQJ E 2OSHWLQ\VSOLQWHUDWULPRWKHUZLVHLQWDFWF 6PDOON\DWKRVLQWDFW7ZR SLHFHVEODFNJOD]HZDUHWKWKFHQWXU\G .DQWKDURVZLWKVKRUWKDQGOHVWZR IUDJPHQWVDQGRQHKDQGOHPLVVLQJH %RZOZLWKIRXUURVHWWHVWDPSVLQVLGH 5HDVVHPEOHGIURPIUDJPHQWVVPDOOUHVWRUDWLRQVSLHFHV

297


691 'UHL XQWHULWDOLVFKH *HIÂ&#x201D;gH    -K Y &KU D  k FP + 4,5cm. Ein kleiner Kochtopf aus rotem Ton mit zwei eng anlie JHQGHQ+HQNHOQ~DFKHP%RGHQXQGQLHGULJHU:DQGXQJ5DQG gefalzt (für einen Deckel). Innen Sprung in der Wandung. b) und c) Daunisch. Beide mit bauchigem Corpus und einem breiten Bandhenkel, sowie Streifendekor. b) H 11cm. Heller Ton mit dunkelbrauner und roter Bemalung. Flacher, trichterförmiger 0XQG 5LVV DP +HQNHODQVDW] 2EHU~Â&#x201D;FKH ]XP 7HLO YHUULHEHQ kleine Abplatzungen am Rand. c) H 16,8cm. Kanne aus hellem Ton mit roter Bemalung, teilweise schwarz gebrannt. Ausbruch am Rand. 6W©FN 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3URI3'HXWVFKODQG JHVW %HL*RUQ\  0RVFK 7KUHHYHVVHOVIURP6RXWKHUQ,WDO\WKWKFHQWXU\%&D 6PDOO~DWFRRNLQJ SRWUHGFOD\ZLWKQRWFKHGULP RULJLQDOO\IRUDOLG &UDFNDWZDOOLQVLGHE  DQGF 'DXQLDQMDUVZLWKJOREXODUERG\GHFRUDWHGLQSDLQWHGOLQHVE 5HG DQGGDUNEURZQOLQHV&UDFNDWKDQGOHVXUIDFHSDUWLDOO\UXEEHGFKLSVDWULP F 5HGOLQHVDQGZDYHEDQGSDUWLDOO\WXUQHGEODFNWKURXJK}ULQJ%UXLVHDW rim. 3 pieces!

692 6DPPOXQJ DQWLNHU .HUDPLN =ZHL PHVVDSLVFKH *HIÂ&#x201D;gH  -K Y &KU D  + FP k FP .RORQHWWHQNUDWHU DXI der Mündung u. der Schulter Strichdekor in schwarzbrauner )DUEHDXI+DOVX%DXFK/LQLHQGHNRUXQGE +FPkRKQH Henkel 12,2cm; Skyphos; rötlicher Ton mit rotem Liniendekor. $XgHUGHPF +FPkFP/DJ\QRVDXVEHLJHP7RQ +HOOHQLVWLVFK-KY&KUG +FPURWH7HUUD6LJLOODWD .DQQHPLW]\OLQGULVFKHP&RUSXVXQG'HOOHQ5¤PLVFK -KQ&KUD H[*RUQ\ 0RVFK-XQL/RVDXV GHP 86DPHULNDQLVFKHQ .XQVWKDQGHO  6W©FN GröÃ&#x;tenteils LQWDNW D  2EHU~Â&#x201D;FKH DQ ZHQLJHQ 6WHOOHQ YHUULHEHQ NOHLQH BestoÃ&#x;ung am FuÃ&#x;, b) stellenweise Sinterreste. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] $XV GHU 3ULYDWVDPPOXQJ 9% 0©QFKHQ HUZRUEHQ ]ZLVFKHQ XQGEHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RV XQG &ROOHFWLRQDQFLHQWFHUDPLFV7ZR0HVVDSLDQ9HVVHOVWKFHQWXU\%&D  E 6N\SKRVZLWKVWULSHGHFRUF +HOOHQLVWLFODJ\QRVRIEHLJHFOD\QGVW FHQWXU\%&G 5RPDQUHG7HUUDVLJLOODWHSLWFKHUZLWKLQGHQWDWLRQVQGUG FHQWXU\$'$OODOPRVWLQWDFWD 6XUIDFHSDUWLDOO\UXEEHGOLWWOHVSOLQWHUDW IRRWPLVVLQJE VRPHUHPDLQVRIVLQWHUSLHFHV

 6FKDOHDXV7HUUD6LJLOODWDRömisch, Arezzo, erstes Drittel 1. Jh. Q&KU+FPkFP)RUP&RQVSHFWXV)RUPDUXP$XV hellrotem Ton mit dunkelrotem Ã&#x153;berzug. Flacher, mehrfach SUR}OLHUWHU 6WDQGULQJ NRQLVFKHU &RUSXV PLW JHNHKOWHP SUR} lierten Steilwandrand mit Rädchengravur, im Inneren rechtek kiger Töpferstempel: in vertieftem Feld [C]LVI. Ein gröÃ&#x;eres Fragment wieder ergänzt, winzige Splitter fehlen, Ã&#x153;berzug stel lenweise abgerieben. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&2/XJDQR 7HUUDVLJLOODWDERZORIWKHW\SH&RQVSHFWXV)RUPDUXPPDGHRIUHGFOD\ ZLWKVOLSDQGVWDPSRIWKHSRWWHU5RPDQ$UH]]R}UVWWKLUGVWFHQWXU\$' 2QH ELJJHU IUDJPHQW UHDWWDFKHG WLQ\ VSOLQWHUV PLVVLQJ VOLS SDUWLDOO\ ZRUQ RII

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694 /RW7HUUD6LJLOODWD6FKDOHQ1RUGDIULND-KQ&KUk XFP=ZHL6FKDOHQPLWDXVODGHQGHP5DQGGDUDXIDSSOL]LHUW auf der gröÃ&#x;eren Schale vier Löwen, auf der kleineren vier Fische. 6W©FN*HNOHEWNDXP)HKOVWHOOHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQGH[*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RVGDYRUDXVHQJOLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ /RWRIWZRWHUUDVLJLOODWDERZOVZLWKDSSOLTXHGGHFRU OLRQVDQG}VKHV IURP 1RUWK$IULFDWKWKFHQWXU\$'5HDVVHPEOHGIURPVHYHUDOIUDJPHQWV DOPRVWFRPSOHWH2 pieces!

695 6DPPOXQJ7HUUD6LJLOODWD)UDJPHQWHPLW:HUNVWDWWVWHPSHOQRö PLVFK-KQ&KU9RUZLHJHQGYRQ7HOOHUQkFP 6W©FN=XP7HLOJHNOHEW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$:HEHU 7HUUD6LJLOODWDIUDJPHQWVZLWKVWDPSVPDLQO\IURPSODWHV5RPDQVWUG FHQWXU\$'3DUWLDOO\UHDVVHPEOHG17 pieces!

696 ,QWHUHVVDQWHV/RW7HUUD6LJLOODWD)UDJPHQWHPLW:HUNVWDWWVWHPSHOQ 5¤PLVFK-KQ&KU+DXSWVÂ&#x201D;FKOLFKYRQ6FKDOHQk 14cm. 6W©FN Ein Fragment geklebt. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$:HEHU 7HUUD6LJLOODWDIUDJPHQWVZLWKVWDPSVPDLQO\IURPERZOV5RPDQVWUG FHQWXU\$'2QHSLHFHUHDVVHPEOHGSLHFHV


697 â&#x20AC;¢ 6DPPOXQJ *HIÂ&#x201D;gIUDJPHQWH YRQ 7HUUD 6LJLOODWD PLW 6]HQHQ DXV GHP$OWHQ7HVWDPHQWNordafrika, 4. Jh. n. Chr. Alle Fragmente aus rötlichem Ton, bis auf zwei Scherben alle mit Applikende kor sowie zwei Fragmente der oberen Hälften von Bildlampen. Darunter das Eckfragment von einem rechteckigen Tablett mit einem Medaillon mit Quadriga und einem mit Kaiserbüste (L FP+PD[FP HLQ)UDJPHQWPLWHLQHP6WUDXFKXQG+H UDNOHVGHUPLWGHPQHPHLVFKHQ/¤ZHQULQJW %FP+PD[ 7cm), zwei Fragmente mit Darstellungen aus der Geschichte YRQ-RQD -RQD  DHLQ6FKLIIPLWGUHL0DWURVHQYRQGHP der nackte Jona ins Meer springt, L 6,5cm, H 5cm; b. Jona ruht unter der Kürbislaube, L 5cm, B 4,5cm), ein Fragment ei QHV6©QGHQIDOO7HOOHUVPLWGHU6FKODQJHGLHVLFKXPGHQ%DXP GHU(UNHQQWQLVZLQGHW 0RVH  /FP+FP ]ZHL )UDJPHQWHYRQHLQHP)HXHURIHQ7HOOHU 'DQLHO PLWHL nem Mann in Tunica (L 8,5cm, H 6cm, geklebt) und mit einem Altar, in dem drei Jünglinge stehen, und einem Mann der sich YRQUHFKWVQÂ&#x201D;KHUW /FP+FP HLQ7HOOHU)UDJPHQWPLWGHP 8UWHLOGHV6DORPRQ .¤Q GHUHLQHQ6ROGDWEHLGHU Erstechung des Säuglings zeigt (L 11cm, H 6,5cm), drei Scha OHQIUDJPHQWHPLWGHP2SIHUGHV$EUDKDP 0RVH  der Abraham mit Schwert darstellt, wie er seinen Sohn Isaak am Kopf über den Altar hält (a. B 10,5cm, H 10cm; b. B 6,5cm, +FPF%FP+FP HLQ6FKDOHQXQGHLQ7DEOHWWIUDJ ment mit einem Hasen und einem Eber (a. B 9cm, H 8,5cm; b. /FP+FP GLHHYHQWXHOOPLWHLQHU2USKHXV'DUVWHOOXQJ in Verbindung stehen, zwei Fragmente mit Körben voller Fische u.v.m. 6W©FN Fragmentarisch. 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH &ROOHFWLRQRIYHVVHOIUDJPHQWVRIWHUUDVLJLOODWDZLWKDSSOLHGGHFRUH[FHSWWZR IUDJPHQWVPDGHRIUHGWHUUDFRWWDLQFOXGLQJDOVRWZRKDOYHVRI}JXUDOFOD\ ODPSVPRVWO\GHSLFWLQJVFHQHVIURPWKH2OG7HVWDPHQWOLNH-RQDKDQGWKH ZKDOHWKH)DOO'DQLHODQGWKHWKUHHFKLOGVLQWKH}UHWKHMXGJPHQWRI6DORPRQ DQG$EUDKDPDQG,VDDFDVZHOODVRWKHUPRWLYHV1RUWK$IULFDWKFHQWXU\ A.D. SLHFHV

698 6FK¤QH6DPPOXQJU¤PLVFKHU.DQQHQ-KQ&KU$OOHPLW einem Henkel und rundem Ausguss. a) H 17,7cm. Birnenförmiger Corpus aus hellem Ton; Die anderen aus rötlichem Ton: b) H 16,2cm. ausladender, gedrungen halbrunder Corpus; c) H FP/DJ\QRVG +FP.XJHOLJHU&RUSXV6W©FN a) Mit restaurierter Mündung, ansonsten Stücke intakt, lediglich ein paar BestoÃ&#x;ungen. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$:HEHU.¤OQ 1LFH &ROOHFWLRQ RI URPDQ MXJV RI GLIIHUHQW VKDSH VW  UG FHQWXU\ $' 3LULIRUPHGMXJUHVWRUHGDWPRXWKRWKHUSLHFHVLQWDFWDSDUWIURPVRPHGHQWV SLHFHV

699 6DPPOXQJ U¤PLVFKH *HEUDXFKVNHUDPLN    -K Q &KU +HOOURWHU7RQ+FP9LHU.DQQHQXQGHLQH$PSKRUD Alle mit quergerilltem Corpus. 6W©FN Intakt oder mit kleineren %HVFKÂ&#x201D;GLJXQJHQ u

700 6DPPOXQJ U¤PLVFKH *HEUDXFKVNHUDPLN    -K Q &KU +HOOURWHU 7RQ =ZHL JURgH 6FKDOHQ k  XQG FP  ]ZHL NOHLQH 6FKDOHQ k  XQG FP LQWDNW  HLQH URWJH}UQLVWH Kanne (H 21cm, Henkel und Hals wieder angesetzt, Loch in der :DQGXQJ  XQG HLQ SUÂ&#x201D;KLVWRULVFKHU EUDXQHU 1DSI + FP k 10cm, wieder zusammengesetzt). 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&710©QFKHQ(UZRUEHQDXV3ULYDWVDPPOXQJ (-1RUGGHXWVFKODQGGRUWVHLWGHQHU-DKUHQ &ROOHFWLRQRIURPDQSODLQWDEOHZDUHFRPSULVLQJWZRODUJHDQGWZRVPDOOERZOV LQWDFW DQGDMXJ UHDVVHPEOHG VWQGFHQWXU\$':LWKLWDSUHKLVWRULF EURZQLVKFXS UHDVVHPEOHG SLHFHV

701 6DPPOXQJLVODPLVFKHU*HIÂ&#x201D;gH-KQ&KU.DVKDQRGHU5D\\ VSÂ&#x201D;WHVIU©KHV-KQ&KU=ZHL6FKDOHQ kFP  mit konischem Körper und FuÃ&#x;ring und türkiser Glasur, eine davon mit ornamentalem Dekor in einem umlaufenden Band im Inneren und Punktdekor auÃ&#x;en. Eine Ã&#x2013;llampe auf kurzem Stän der in einem niedrigen Becken (H 8,7cmcm), zwischen Lampen corpus und Beckenrand ein Henkel, mit türkiser Glasur sowie eine zylindrische Vase (H 19,8cm) mit vertikal kanneliertem Körper und blauer Glasur. AuÃ&#x;erdem ein früheres bauchiges Kännchen aus dickwandigem, grünem Klarglas mit Daumenrast am Henkel und rundem Ausguss (H 9,7cm), östlicher Mittel PHHUUDXP-KQ&KU6W©FN Alle gebrochen und wieder zusammengesetzt, teilweise mit schöner Iris. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&%+HVVHQYRU &ROOHFWLRQ RI ,VODPLF YHVVHOV .DVKDQ RU 5D\\ /DWH WK RU HDUO\ WK FHQWXU\$'WZRERZOVZLWKWXUTXRLVHJOD]HRQHZLWKGHFRUDWLRQLQVLGHDQG RXWVLGHDQRLOODPSZLWKVWDQGDOVRZLWKWXUTXRLVHJOD]HEOXHJOD]HGYHVVHO RIF\OLQGULFDOVKDSHZLWK~XWHGERG\$QGHDUOLHUJUHHQFOHDUJODVVMXJOHWZLWK JOREXODU ERG\ DQG VWUDS KDQGOH ZLWK WKXPEUHVW (DVWHUQ 0HGLWHUUDQHDQ WKWK FHQWXU\ $' $OO EURNHQ DQG UHDVVDPEOHG DQG ZLWK SDUWLDOO\ QLFH ULGLVFHQFHSLHFHV

702 .OHLQH 6DPPOXQJ /DPSHQ =ZHL 5¤PLVFKH %LOGODPSHQ D  /RHVFKFNH7\S,;E1RUGDIULND(QGH$QIDQJ-KQ&KU Heller Ton mit braunem Ã&#x153;berzug. L 9,4cm. Auf dem Spiegel eine komische Maske. Signaturstempel: LMVNPHILE. Intakt. E /RHVFKFNH7\S9,,,PLW+HQNHO+Â&#x201D;OIWHIU©KHV-K n. Chr. Rötlicher Ton mit bräunlich rotem Ã&#x153;berzug. L 10,6cm. $XIGHP6SLHJHO0HGXVHQKDXSWDXIGHU6FKXOWHU=XQJHQIULHV Intakt. Sowie c) Lämpchen auf hohem FuÃ&#x;. Westgriechisch, 4. -KY&KU+HOOHU7RQ+FP/FP)XgHLQPDOJH brochen, Lampencorpus wieder auf FuÃ&#x; geklebt. 6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGJULHFKHQODQGD H[&DKQ /RVE H[&DKQ/RVF H[&DKQDXV/RV 6PDOOFROOHFWLRQRIRLOODPSV7ZRURPDQODPSVQGKDOIVW(DUO\QG FHQWXU\ERWKLQWDFWD 1RUWKDIULFDQGHSLFWLQJPDVNRIDFRPHGLDQZLWK VLJQDWXUHVWDPSDQGE GHSLFWLQJKHDGRI0HGXVDF 6PDOOODPSRQKLJK IRRW:HVWHUQJUHHNWKUGFHQWXU\%&%URNHQDWIRRWDQGUHDWWDFKHG3 pieces!

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ&710©QFKHQ(UZRUEHQDXV3ULYDWVDPPOXQJ (-1RUGGHXWVFKODQGGRUWVHLWGHQHU-DKUHQ &ROOHFWLRQRIURPDQSODLQWDEOHZDUHIRXUMXJVDQGDQDPSKRUDQGUG FHQWXU\$G,QWDFWRUPLQRUGHQWVDQGUHVWRUDWLRQVSLHFHV

299


 +\SRNDXVWHQ]LHJHOPLW6WHPSHOGHU/HJLR,,,$XJXVWDNach 100 Q &KU  FLUFD  Q &KU YHUPXWOLFK /DPEDHVLV FP [ FP[FP+HOOU¤WOLFKHU7RQ'LFNHUTXDGUDWLVFKHU=LHJHO mit Stempel „LEG III A[VG]“. Einige Abblätterungen und NOHLQH%HVWRgXQJHQ6WHPSHOJXWOHVEDU u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+6FKHOOLQJHU 'LHKDXSWV”FKOLFKLQ1RUGDIULNDVWDWLRQLHUWH/HJLR,,,$XJXVWDZXUGHLP-DKU Q&KUZHJHQLKUHU*HJQHUVFKDIW]XGHQEHLGHQ*RUGLDQHQDXIJHO¤VW 9JO]XGLHVHP6W©FN%UDQGOD21U )UDJPHQWRIDVTXDUHVKDSHGK\SRFDXVWEULFNZLWKUHFWDQJXODUVWDPSRI/HJLR ,,,$XJXVWD6PDOOGDPDJHVRWKHUZLVHZHOOSUHVHUYHGPRVWOLNHO\/DPEDHVLV DIWHU$'

704 )UDJPHQWHLQHV=LHJHOVPLWGHP6WHPSHOGHU/HJLR90DFHGRQL FDH3LDH)LGHOLV&LUFDQ&KU3URYLQ]'DFLD FP[FP5¤WOLFKHU7RQ)UDJPHQWPLW6WHPSHO/ HJLRQLV  0 DFHGRQLFDH 3 LDH ) LGHOLV w0¤UWHOVSXUHQ2EHU~”FKHWHLO ZHLVHHWZDVDEJHULHEHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ)ULW]HPHLHU 9JO]XGLHVHP6W©FN%UDQGOD21U )UDJPHQWRIDEULFNZLWKUHFWDQJXODUVWDPSRI/HJLR90DFHGRQLFD3LD)LGHOLV :HOOSUHVHUYHG3URYLQFH'DFLDFD$'

705 )UDJPHQW HLQHV :DQG]LHJHOV PLW GHP 6WHPSHO GHU /HJLR 9,, &ODXGLD 5HQRYDWXP 8PQ&KUFP[[P[FP Rötlicher Ton mit heller Verputzschicht. In der Verputzschicht Stempel „LEG VII CL“ 6WHPSHOYDULDWLRQ VRQVW QLFKW EHNDQQW Ausbrüche der Verputzschicht, sonst gut erhalten. 500,– 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ5%VHLW 9JO]XGLHVHP6W©FN.=LHJHOHULQ5(  .RORQQH(LQH 9H[LOODWLRGHUXQWHU*DOEDDXVJHKREHQHQ/HJLRQ9,,*HPLQDZXUGHQQ &KUQDFK/DPEDHVLVJHVFKLFNWXPGLHGRUWVWDWLRQLHUWH/HJLR,,,$XJXVWD ]XHUVHW]HQ )UDJPHQWRIDSODVWHUHGZDOOEULFNRIWKH/HJLR9,,&ODXGLD 5HQRYDWXP  7KHSODVWHUSDUWLDOO\FUDFNOHGRWKHUZLVHZHOOSUHVHUYHG1RWKHUQ$IULFDDERXW $'$UDUHYDULDQWRIWKHVWDPS

706 )UDJPHQWHLQHV=LHJHOVPLWGHP6WHPSHOGHU/HJLR;*HPLQD3LD )LGHOLV&LUFDQ&KURGHUQDFKQ&KU&DUQXQWXP FP [ FP 5¤WOLFKHU 7RQ )UDJPHQW PLW GHP 6WHPSHO /(* ; & 3>)@w 0¤UWHODX~DJH DQ GHU 5©FNVHLWH VRQVW VHKU gut erhaltener Stempel. 500,– 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3LVFDWRU 9JO]XGLHVHP6W©FN%UDQGOD21U )UDJPHQWRIDEULFNZLWKUHFWDQJXODUVWDPSRI/HJLR;*HPLQD3LDH)LGHOLV :HOOSUHVHUYHG&DUQXQWXPFD$'RUDIWHU$'

707 )UDJPHQW HLQHV =LHJHOV GHU /HJLR ;,,,,* HPLQD  Circa zweite +”OIWH-KQ&KUFP[FP)UDJPHQWHLQHV=LHJHOVPLW 6WHPSHO/(*;,,,,*wXQG$EGUXFNHLQHU6DQGDOH,QWDNW 400,– 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ)ULW]HPHLHU )UDJPHQW RI D EULFN ZLWK UHFWDQJXODU VWDPS RI /HJLR ;,,,, *HPLQD ZHOO SUHVHUYHGVHFRQGKDOIRIVWFHQW$'

300

708 )UDJPHQWHLQHV=LHJHOVPLW6WHPSHOGHU/HJLR;9$SROOLQDULV71 Q&KUFP[FP5¤WOLFKHU7RQ)UDJPHQWPLW 6WHPSHO/(*;9$32w0¤UWHODX~DJHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ)ULW]HPHLHU 'LH/HJLR;9$SROOLQDULVZDUYRP-DKUQ&KUELV]XLKUHP$E]XJLP -DKUQ&KUQDFK.DSSDGRNLHQLQ&DUQXQWXPVWDWLRQLHUW )UDJPHQWRIDEULFNZLWKUHFWDQJXODUVWDPSRI/HJLR;9$SROOLQDULVSUHVXPDEO\ IURP&DUQXQWXPOD\HUVRIPRUWDUFD$'

709 )UDJPHQWHLQHV=LHJHOVPLW6WHPSHOGHU/HJLR;;,5DSD[19,5cm [FP5¤WOLFKHU7RQ)UDJPHQWPLWUHFKWHFNLJHP6WHPSHO ;;,,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ3LVFDWRU 'LHXQWHU$XJXVWXVXPGDV-DKUY&KUDXVJHKREHQH/HJLR;;,5DSD[ KDWWHQXUHLQHNXU]H:LUNXQJVJHVFKLFKWHLQGHUVLHELVLQGLHHU-DKUHGHV -KVQ&KUKDXSWV”FKOLFK]XU6LFKHUXQJGHU5KHLQJUHQ]HHLQJHVHW]WZXUGH 1DFKGHU1LHGHUVFKODJXQJGHV$XIVWDQGVGHV6DWXUQLQXVQ&KUZXUGH GLH/HJLRQDQGLH'RQDXVWUDIYHUVHW]WZRVLHYHUPXWOLFKEHL.”PSIHQJHJHQ GLHVDUPDWLVFKHQ,D]\JHQDXIJHULHEHQZXUGH )UDJPHQWRIDEULFNZLWKUHFWDQJXODURQO\SDUWO\SUHVHUYHGVWDPSRI/HJLR ;;,5DSD[ZHOOSUHVHUYHGEHWZHHQ$'

710 )UDJPHQWPLWGHP6WHPSHOHLQHVSULYDWHQ=LHJHOKHUVWHOOHUV2. Jh. Q&KUFP[FP+HOOHU7RQ=LHJHOIUDJPHQWPLWWHLOZHLVH erhaltenem Stempel „ATTILIAE FIRM[A] ...“ und halbrunder +DQGPDUNH,QWDNW u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ)ULW]HPHLHU 9JO ]X GLHVHP 6W©FN 8 %UDQGO 8QWHUVXFKXQJHQ ]X GHQ =LHJHOVWHPSHOQ U¤PLVFKHU/HJLRQHQ3DVVDXHU8QLYHUVLW”WVVFKULIWHQ]XU$UFK”RORJLH%G 5DKGHQ1U,QGHU3HUVRQ$WWLOLDGLHELVKHUQXUYRQ6WHPSHOQDXV &DUQXQWXPEHNDQQWLVWZLUGHLQH)UDXYHUPXWHW6LHEHWULHEGRUWRIIHQVLFKWOLFK HLQHSULYDWH=LHJHOHLYLHOOHLFKWDOV3”FKWHULQ )UDJPHQWRIDWLOHZLWKKDQGPDUNDQGVWDPSRIDSULYDWHEULFNPDNHUREYLRXVO\ DZRPDQw$77,/,$xIURP&DUQXQWXPZKROHDVHGWKHIDEULF,QWDFWQG FHQW$'

711 )UDJPHQWHLQHV=LHJHOVPLW3ULYDWVWHPSHO-KQ&KUFP[ FP5¤WOLFKHU7RQ)UDJPHQWPLWREORQJHP6WHPSHO&316 1w UHWURJUDG ,QWDNW u 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ-XQL1UH[ 6DPPOXQJ)ULW]HPHLHU 7LOHIUDJPHQWZLWKUHFWDQJXODUVWDPSRIDSULYDWHIDEULFDWLRQZLWKLQVFULSWLRQ LQUHYHUVHOHWWHUV,QWDFWQGFHQW$'


3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ)ULW]HPHLHU

716 6DPPOXQJ YRQ NOHLQHQ %URQ]HQ XQG )D\HQFHQ Ptolemäische  U¤PLVFKH (SRFKH FLUFD    -K Q &KU D  + FP %URQ]HYROOJXVV'RSSHODPXOHWWYRQ2VLULVPLW+HPKHP.URQH XQG HLQHP 3KDUDR PLW $WHI.URQH DXI HLQHU JHPHLQVDPHQ Basis stehend. Korrodiert. b) H 2,2cm. Helle tĂźrkise Fayence. )UDJPHQWHLQHV$XVJXVVHV~DQNLHUWYRQ]ZHLNOHLQHQKRFNHQGHQ Pavianen. Sehr feine Arbeit. c) H 4,5cm. Braun glasierte Fayence. 6WHKHQGHU 3DWÂ&#x201D;NH KLQWHQ $XIKÂ&#x201D;QJHÂ?VH (WZDV DEJHULHEHQ sonst intakt. d) H 4,2cm. HellgrĂźne Fayence. Stehende Toeris, KLQWHQ $XIKÂ&#x201D;QJHÂ?VH $P )XgWHLO DEJHEURFKHQ VRQVW LQWDNW H +FP*UŠQH)D\HQFH%HV$PXOHWWDQGHU)HGHUNURQH durchbohrt. Glasur etwas abgerieben, sonst intakt. 6WŠFN 400,â&#x20AC;&#x201C;

&ROOHFWLRQRIIRXU5RPDQEULFNIUDJPHQWVZLWKSULYDWHVWDPSV:HOOSUHVHUYHG IURP&RORJQHDQG&DUQXQWXPUGWKFHQW$'SLHFHV

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $OIUHG /NDGRWLQVN\ HUZRUEHQ DXI VHLQHU Â&#x160;J\SWHQUHLVH

 $PXOHWWLQ*HVWDOWGHV7RWHQJRWWHV2VLULVSpätzeit, nach 600 v. Chr. H (mit Sockel) 11,4 cm. Bronze. Brettartige Mumienform PLW $WHI.URQH =HUHPRQLDOEDUW XQG DXI GLH %UXVW JHOHJWHQ +Â&#x201D;QGHQGLH.UXPPVWDEXQG*HLgHOKDOWHQ2EHU~Â&#x201D;FKHHWZDV korrodiert, kleine Beschädigungen an den Seiten und im *HVLFKW u

&ROOHFWLRQRIVPDOOIDLHQFHDQGEURQ]HREMHFWV3WROHPDLFWR5RPDQ3HULRG FD%&UVWFHQW$'D 'RXEOHDPXOHWRI3KDUDRDQG2VLULVEURQ]H FRUURGHGE )UDJPHQWRIVSRXW~DQNHGE\WZREDERRQVOLJKWWXUTXRLVHJOD]HG IDLHQFHYHU\}QHZRUNF %URZQJOD]HGIDLHQFH3DWDLNRVVWDQGLQJLQWDFWG  *UHHQJOD]HGIDLHQFH6WDQGLQJ7RHULV6PDOOSLHFHDWEDVHFXWRIIH *UHHQ JOD]HGIDLHQFHVWDQGLQJ%HV}JXUH*OD]HVOLJKWO\ZRUQRIIVRPHPLQRUEUXLVHV DWERG\SLHFHV

712 6DPPOXQJ YRQ YLHU U¤PLVFKHQ =LHJHOIUDJPHQWHQ PLW SULYDWHQ 6WHPSHOQD FP[FP5¤WOLFKHU7RQ.OHLQHV)UDJPHQWPLW 6WHPSHO 0%/w %UDQGO1U .¤OQDXJXVWHLVFKWLEHULVFK FD+Â&#x201D;OIWH-KQ&KUE FP[FP5¤WOLFKHU7RQ Fragment mit Abdruck von Schilfhalmen und einem oblongen Stempel â&#x20AC;&#x17E;S A Dâ&#x20AC;&#x153; (Brandl, Nr. 724). Stempel etwas unleserlich. 7ULHU-KQ&KUF FP[FP+HOOHU7RQ'LFNHV=LH gelfragment mit dem privaten Stempel â&#x20AC;&#x17E;O FPAâ&#x20AC;&#x153; (vgl. Brandl, 1U *XWHUKDOWHQ&DUQXQWXP-KQ&KUG FP[ 11,5cm. RĂśtlicher Ton. Fragment mit Stempel â&#x20AC;&#x17E;L T ...â&#x20AC;&#x153; (Brandl,  XQG+DQGPDUNH6WHPSHOJXWOHVHUOLFK6WŠFN u

3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ);02EHUED\HUQHU-DKUH )LJXUHRI2VLULVFRSSHUDOOR\VROLGFDVWZHDULQJWKH$WHIFURZQDIDOVHEHDUG DQGFURRNDQG~DLO/DWH3HULRGDIWHU%&6XUIDFHSDUWLDOO\ZRUQWLQ\ FKLSVLQWKHIDFHDQGRQWKHVLGHV

714 =ZHL8VKHEWLV6SÂ&#x201D;W]HLW'\QDVWLHFLUFDY&KUD  H 10cm. Fayence. Ushebti in Mumienform mit RĂźckenpfeiler, LQ GHQ ŠEHU GHU %UXVW JHNUHX]WHQ +Â&#x201D;QGHQ +DQGS~XJ XQG Hacke. Glasur abgerieben, AbschĂźrfungen am RĂźcken. b) H 11cm. Fayence, braun glasiert. Ushebti in Mumienform mit RĂźckenpfeiler, in den Ăźber der Brust gekreuzten Händen +DQGS~XJ XQG +DFNH 5ŠFNHQSIHLOHU PLW VFKOHFKW HUKDOWHQHU YHUWLNDOHU+LHURJO\SKHQVFKULIW=ZHLPDOJHEURFKHQ6WŠFN 0,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $OIUHG /NDGRWLQVN\ HUZRUEHQ DXI VHLQHU Â&#x160;J\SWHQUHLVH 7ZR 8VKDEWLV IURP WKH /DWH 3HULRG WK G\QDVW\ FD   %& D  )DLHQFHPXPP\IRUPZLWKGRUVDOSLOODUPHUJLQJZLWKWKHZLJ*OD]HZRUQ RIIRWKHUZLVHLQWDFWE %URZQJOD]HGIDLHQFHPXPP\IRUPZLWKGRUVDOSLOODU EDGO\SUHVHUYHGVLQJOHFROXPQRILQFLVHGLQVFULSWLRQ2 pieces!

715 6DPPOXQJ YRQ NOHLQHQ 8VKHEWLV XQG HLQHP 0LQLDWXU$PXOHWW 'ULWWH =ZLVFKHQ]HLW FLUFD    Y &KU D  + FD FP GrĂźn glasierte Fayence. FĂźnf mumienfĂśrmige Ushebtis mit aufgemalten Kopfbändern, die Arme mit den gemalten :HUN]HXJHQ+DFNHXQG+DQGS~XJŠEHUGHU%UXVWJHNUHX]WE  + FP %ODXWŠUNLV JODVLHUWH )D\HQFH $PXOHWW PLW VLW]HQGHU Katze, der Kopf in Vorderansicht. 6WŠFN Glasur abgerieben, Bemalung teilweise erhalten. 250,â&#x20AC;&#x201C;

717 'UHL $PXOHWWH D  + FP )D\HQFH 'MHG3IHLOHU PLW IHLQ DXVJHDUEHLWHWHQ 'HWDLOV ,QWDNW  '\QDVWLH  Y &KU E  + FP )D\HQFH EODX JODVLHUW $QFK=HLFKHQ DP XQWHUHQ Ende durchbohrt. Mehrfach gebrochen und geklebt. Spätzeit,    Y &KU F  / FP 'XQNOHU 6WHLQ 1DWXUDOLVWLVFK gestalteter Skarabäus mit gestrichelten FlĂźgeln und FĂźhlern. Auf GHU8QWHUVHLWHJUREJHULW]WH/LQLHQ,QWDNW3WROHPÂ&#x201D;LVFKH=HLWFD -KY&KU6WŠFN 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+1)UDQNHQVHLW &ROOHFWLRQRIWKUHHVPDOODPXOHWVD 'MHGSLOODUPDGHRIIDLHQFHRQFHJUHHQ JOD]HGGHOLFDWHO\HODERUDWHG,QWDFWWKG\QDVW\%&E $QNK V\PEROPDGHRIEOXHJOD]HGIDLHQFH%URNHQLQVHYHUDOSODFHVDQGUHVWRUHG /DWH3HULRGFD%&F 1DWXUDOLVWLFVFDUDEPDGHIURPEODFNVWRQH ,QWDFW3WROHPDLF3HULRGUGUVWFHQW%&3 pieces!

718 9LHUNOHLQH6FKPXFNREMHNWHD  + FP %URQ]HYROOJXVV $XI recht stehende kleine Katze, die Vorderpfoten erhoben. Unten (LQODVV]DSIHQ6FK¤QHJUŠQH3DWLQDLQWDNW6SÂ&#x201D;W]HLWFD v. Chr. Erworben am 10. November 1986 bei Charles Ede Ltd., /RQGRQE +FP)D\HQFHKHOOWŠUNLVJODVLHUW6LW]HQGH/¤ win (GĂśttin Sachmet). Am RĂźcken AufhängeĂśse; intakt. Spät ]HLWFDY&KU(UZRUEHQDP1RYHPEHUEHL &KDUOHV (GH /WG /RQGRQ F  FP )D\HQFH KHOOWŠUNLV JOD siert. Skarabäus mit glattem RĂźcken, RĂźckseite Hieroglyphen; '\QDVWLHFDY&KUG .OHLQHU6NDUDEÂ&#x201D;XVDXV6WHD WLW ,QWDNW =ZHLWH =ZLVFKHQ]HLW6SÂ&#x201D;W]HLW FD  Y &KU Moderne Fassung und drehbare Ringschiene aus Gold mit drei Punzen. 6WŠFN0LW2ULJLQDOGHV$QNDXIVEHOHJHVXQG(FKWKHLWV ]HUWL}NDW 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ57*1RUGGHXWVFKODQG D &ROOHFWLRQRI}YHIDLHQFHVPDOOXVKDEWLV0XPP\IRUPVKDSHDUPVFURVVHG RYHUFKHVWKHDGEDQGVSDLQWHG*UHHQJOD]HPRVWO\ZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFW E 0LQLDWXUHDPXOHWRIDFDW7XUTXRLVHEOXHJOD]HGLQWDFW7KLUG,QWHUPHGLDWH 3HULRGFD%&SLHFHV

&ROOHFWLRQRIIRXUVPDOOMHZHOOHU\REMHFWVD %URQ]HFDVWVWDQGLQJFDW/DWH 3HULRGDERXW%&$WWUDFWLYHJUHHQSDWLQDLQWDFW3XUFKDVHGRQ WKQRYHPEHUDW&KDUOHV(GH/WG/RQGRQE 6LWWLQJOLRQPDGHRI WXUTXLVHIDLHQFH JRGGHV6DFKPHW /DWH3HULRGDERXW%&,QWDFW 3XUFKDVHGDWWKQRYHPEHUDW&KDUOHV(GH/WG/RQGRQF 6FDUDERI WXUTXRLVHIDLHQFHZLWKKLHURJO\SKHVDWWKHEDFNVLGHPRGHUQPRXQWLQJKRRS ZLWKSXQFKHVWKG\QDVW\DERXW%&G 6FDUDEPDGHRIVWHDWLWH QG,QWHUPHGLDWH/DWH3HULRGDERXW%&,QWDFWSLHFHV:LWK RULJLQDOLQYRLFHDQGFHUWL}FDWHRIDXWKHQWLFLW\

301


719 6DPPOXQJYRQVLHEHQNOHLQHQ6NDUDEÂ&#x201D;HQa) L 1,8cm. Hämatit. 1DWXUDOLVWLVFK JHVWDOWHWHU 6NDUDEÂ&#x201D;XV LQWDNW SWROHPÂ&#x201D;LVFKH =HLW FD  -K Y &KU E  / FP +HOOJU©QH )D\HQFH 1DWXUDOL VWLVFKJHVWDOWHWHU6NDUDEÂ&#x201D;XVLQWDNWSWROHPÂ&#x201D;LVFKH=HLWFD Jh. v. Chr. c) L 1,5cm. Hellgrüne Fayence. Skarabäus mit Hie URJO\SKHQVFKULIWDXIGHU5©FNVHLWH6SÂ&#x201D;W]HLWSWROHPÂ&#x201D;LVFKH(SR FKHLQWDNWFDY&KUG /FP6WHDWLW6NDUDEÂ&#x201D;XV mit zwei eingravierten doppelten Köpfen und der Kartusche von 7KXWPRVLV ,,, DXI GHU 8QWHUVHLWH /RWXVEO©WHQ2UQDPHQW ,Q WDNWFDY&KUH /FP6WHDWLW6NDUDEÂ&#x201D;XVPLWGHU Kartusche von Thutmosis III. Intakt. f) L 1,5cm. Beschreibung wie e. g) L 1,4cm. Steatit. Skarabäus mit Reichseinigungsszene ]ZLVFKHQ+RUXVXQG6HWK,QWDNW1HXHV5HLFKFD v. Chr. 6W©FN 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $OIUHG /NDGRWLQVN\ HUZRUEHQ DXI VHLQHU Â&#x160;J\SWHQUHLVH &ROOHFWLRQRIVPDOOVFDUDEVD +DHPDWLWHQDWXUDOLVWLFDOO\GHSLFWHGLQWDFW 3WROHPDLF3HULRGFDUGUVWFHQW%&E /LJKWJUHHQIDLHQFHQDWXUDOLVWLF VKDSHLQWDFW3WROHPDLF3HULRGFDUGUVWFHQW%&F *UHHQJOD]HGIDLHQFH KLHURJO\SKLFVSHOORQEDFNLQWDFW/DWH3HULRGFD%&G I 7KUHH VWHDWLWHVFDUDEVZLWKWKHFDUWRXFKHRI7DKXWPHV,,,J 6WHDWLWHVFDUDEZLWK VFHQHRI(PSLUHXQL}FDWLRQEHWZHHQ+RUXVDQG6HWKRQWKHEDFN,QWDFW1HZ .LQJGRPFD%&7 pieces!

720 6DPPOXQJ YRQ GUHL 7RQREMHNWHQ a) L 4,4cm. Fayence, türkis JODVLHUW $PXOHWW LQ )RUP HLQHV 8GMDW$XJHV .RQWXUHQ PLW brauner Glaspaste aufgelegt. Glasur abgerieben, sonst intakt. 6SÂ&#x201D;W]HLW'\QDVWLHFDY&KUE /FP)D\HQFH W©UNLV JODVLHUW $PXOHWW LQ )RUP HLQHV 8GMDW$XJHV .RQWXUHQ mit grüner Glaspaste aufgelegt. Glasur abgerieben, sonst intakt. 6SÂ&#x201D;W]HLW'\QDVWLHFDY&KUF /FP+HOOHU7RQ Ã&#x2013;llampe. Aus mehreren Fragmenten zusammengesetzt. Spätan tik. 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$-1RUGGHXWVFKODQGYRU &ROOHFWLRQRIWKUHHIDLHQFHDQGFOD\REMHFWVD :HGMDWH\HDPXOHWOLJKWJUHHQ JOD]HGFRQWRXUVDSSOLHGZLWKEODFNIULW*OD]HZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFW/DWH 3HULRGFD%&E :HGMDWH\HDPXOHWOLJKWJUHHQJOD]HGFRQWRXUV DSSOLHGZLWKGDUNJUHHQIULW*OD]HZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFW/DWH3HULRG FD%&F 2LOODPSPDGHRIOLJKWFOD\3XWWRJHWKHUIURPVHYHUDO SLHFHV/DWHDQWLTXLW\3 pieces!

721 $PXOHWW.HWWH DXV *ODVSHUOHQ XQG )D\HQFH 6SÂ&#x201D;W]HLW    Y &KU / FD FP 0LW HLQHP W©UNLVHQ 8GMDW$XJH XQG ]ZHL Anhängern, einmal Thot in Gestalt eines Pavians aus blauem Glas und einmal Bastet in Katzengestalt aus türkiser Fayence. Modern aufgefädelt. 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:0%D\HUQHUZRUEHQ0LWWHGHUHU-DKUH DXIGHU1XPLVPDWD0©QFKHQ $PXOHWQHFNODFHZLWK8GMDWH\H WXUTXRLVHIDLHQFH DQGWZRSHQGDQWVRI7KRW LQVKDSHRIDEDERRQ EOXHJODVV DQG%DVWHWLQVKDSHRIDFDW WXUTXRLVH IDLHQFH /DWH3HULRG%&0RGHUQVWULQJLQJ

302

722 6DPPOXQJYRQSUÂ&#x201D;NROXPELVFKHQ6SHHUVSLW]HQXQG6FKDEJHUÂ&#x201D;WHQ 0LWWHODPHULNDFLUFDY&KUD /FP'XQNHOJU©QHU Obsidian. GroÃ&#x;klinge mit Griffangel. b) L 9cm. Dunkelgrüner Obsidian. Lange GroÃ&#x;klinge mit Griffangel. c) L ca. 8cm. )OLQWVWHLQ.OLQJHG /FP4XDU]3IHLOVSLW]HH /FDFP Grauer Jadeit. Schaber, Versinterungsstellen. f) L 5,5cm. Quarz. Dünne Rasierklinge. 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &ROOHFWLRQ RI ZHOO SUHVHUYHG 3UHFROXPELDQ EODGHV DQG DUURZKHDGV PDGH IURPGDUNREVLGLDQDQGTXDUW]&HQWUDO$PHULFD%&SLHFHV

 6DPPOXQJYRQSUDHNROXPELVFKHQ*HUÂ&#x201D;WHQ,QNDQ &KUD /FP%URQ]H*URgHV5LWXDOPHVVHU 7XPL PLWGHP Kopf eines Kriegers, der eine Federkrone und Ohrspulen trägt. Gepunzt, schöne grüne Patina, kleiner Bruch an der Nase, sonst intakt. b) L 15,2cm. Bronze. Tumi mit breitem Schaft. Hellgrüne Patina, leicht korrodiert. c) L 17cm. Tumi mit schmalem 6FKDIWHLQH6HLWHNRUURGLHUWG kFP%URQ]H=LHUVFKHLEH in der Mitte gelocht. Grüne Patina, leicht korrodiert. e) H FP %URQ]H 7XPL PLW HLQHP DOV 0HQVFKHQ}JXU JHIRUPWHQ Griff. Grüne Patina, leicht korrodiert. f) L 10,8cm. Bronze. =LHUHOHPHQW LQ )RUP HLQHU 6LFKHO DP REHUHQ (QGH DOV UXQGH Scheibe gestaltet. Grüne Patina, leicht korrodiert. g) L 14,7cm. Bronze. Langer, schmaler Spatel, oben gelocht. Grüne Patina, leicht korrodiert. h) L 11,5cm. Schmales, leicht gebogenes Fragment eines Bronzegerätes. Grüne Patina, leicht korrodiert. i) L 5,2cm, B 4cm. Rechteckiges Fragment eines Bronzegerätes. Grüne Patina, leicht korrodiert. 6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ);02EHUED\HUQHU-DKUH &ROOHFWLRQ RI EURQ]H FHUHPRQLDO NQLIHV GHFRUDWLYH HOHPHQWV DQG WRROV *UHHQ SDWLQD VOLJKWO\ FRUURGHG VXUIDFHV ,QND FD  $'  pieces!

724 =ZHL6WHLQ}JXUHQAtlantische Abdachung, Späte Periode, circa Q&KUD +FP*UDXHU9XONDQVWHLQ6WHKHQGH Figur eines Mannes mit grob ausgehauenen Gesichtszügen, der in seiner erhobenen Rechten einen Gegenstand, vermutlich eine :DIIH KÂ&#x201D;OW 2EHU~Â&#x201D;FKH YHUZLWWHUW VRQVW LQWDNW E  + FP Grauer Vulkanstein. StöÃ&#x;el, darauf ein Vogel mit geschlossenen Flügeln und einem langen, gebogenen Schnabel sitzend, der sich QDFKYRUQHEHXJW2EHU~Â&#x201D;FKHYHUZLWWHUWVRQVWLQWDNW6W©FN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZR VWRQH }JXUHV $WODQWLF :DWHUVKHG /DWH 3HULRG FD  $' 6XUIDFHVOLJKWO\ZHDWKHUHGLQWDFWD 6WDWXHWWHRIDPDQKXUOLQJDZHDSRQ LQKLVUDLVHGULJKWKDQGE 3HVWOHZLWKVHDWHGELUGRQWRS6XUIDFHVOLJKWO\ ZHDWKHUHGLQWDFW2 pieces!


725 =ZHL7RQ}JŠUFKHQ.XOWXUYRQ&KXSLFXDURY&KU a) H 11,5cm. RĂśtlicher Ton, bemalt in rot und beige. Stehende weibliche Figur mit einem hohen Kopfputz, groĂ&#x;en, runden Ohrspulen, einem breiten Halsschmuck mit zwei Ringen als Verschluss und Armreifen. Der UnterkĂśrper und die Beine sind mit schwarzen Linien bemalt, die vermutlich Tätowierungen darstellen sollen. b) H circa 5,5cm. Kleine stehende Figur mit ausgebreiteten Armstummeln und kurzen Beinen. Sie trägt einen Lendenschurz, einen Halsschmuck, Ohrspulen und eine MĂźtze PLWHLQHPODQJHQ=LSIHOGHU]XUOLQNHQ6HLWHKHUXQWHUKÂ&#x201D;QJW 6WŠFN,QWDNW u

728 =ZHL SUÂ&#x201D;NROXPELVFKH 3IHLIHQ Mittelamerika. a) L 7,5cm. RĂśtlicher Ton, mit schwarzen und beigen Strichmustern EHPDOW.OHLQH~DVFKHQI¤UPLJH3IHLIHGHU+DOVDOVPHQVFKOLFKHU Kopf mit Hut gestaltet, hinten AufhängeĂśse. Vier Ă&#x2013;ffnungen, minimale Beschädigungen. Altipiano, Atlantische Abdachung, FDQ&KUE /FDFP*HOEOLFKHU7RQ3IHLIHPLW zwĂślf LĂśchern. Innen Tonkugel. Intakt. Atlantische Abdachung, VSÂ&#x201D;WH3HULRGHFDQ&KU6WŠFN 200,â&#x20AC;&#x201C;

3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ$-1RUGGHXWVFKODQGYRU

&ROOHFWLRQRIZKLVWOHVD %RWWOHVKDSHGWKHQHFNPDGHDVDKXPDQKHDGZLWK KDW$OWLSLDQR$WODQWLF:DWHUVKHGDERXW$'7LQ\GDPDJHVE  :LWKWZHOYHKROHV/DWHSHULRG$WODQWLF:DWHUVKHGDERXW$' ,QWDFW2 pieces!

7ZRVPDOOSRWWHU\}JXULQHVIURPWKH&KXSLFXDURFXOWXUHSDLQWHGZLWKUHG DQGEODFNZHDULQJVWULNLQJKDWV%RWKYHU\ZHOOSUHVHUYHG%&2 pieces!

726 )ŠQI2FDULQDV&KLULTXL'LTXLVFLUFDQ&KUD / ca. 8,5cm. Hellbrauner Ton mit Bemalung in Schwarz. FlĂśte in Form einer Raubkatze, die den Schwanz auf den RĂźcken ge OHJWKDW,QWDNW ([+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU 1U E +FP)O¤WHLQ*HVWDOWHLQHU5DXENDW]HPLWDQ WKURSRPRUSKHQ =ŠJHQ GLH DXI LKUHQ +LQWHUOÂ&#x201D;XIHQ VWHKW XQG PLW GHP UHFKWHQ $UP GHQ 6FKZDQ] IHVWKÂ&#x201D;OW 5HVWDXULHUW ([ +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1U F +FP )O¤WHLQ)RUPHLQHV.UHLVHOV,QWDNW ([+LUVFK$XNWLRQ 6HSWHPEHU1U G kFP)O¤WHLQ)RUPHLQHV 6HHVWHUQV6SLW]HJHNOHEWVRQVWLQWDNW ([+LUVFK$XNWLRQ  6HSWHPEHU  1U   H  / FP )O¤WH LQ )RUP HL QHV 7ŠPPOHUV 6FKZDQ]VSLW]H DEJHEURFKHQ VRQVW LQWDNW ([ +LUVFK $XNWLRQ   6HSWHPEHU  1U    6WŠFN &KDUPDQWHVHKUJXWHUKDOWHQHNOHLQH7LHU6DPPOXQJ 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &KDUPLQJ DQG ZHOO SUHVHUYHG &KLULTXL'LTXLV FROOHFWLRQ RI }YH VPDOO ]RRPRUSKLF ~XWHV D 'ROSKLQ WZR IHOLQH SUHGDWRUV D VSLQQLQJ WRS DQG D VWDU}VKDOOPDGHIURPFOD\SDLQWHGZLWKEODFNJHRPHWULFSDWWHUQV AD. SLHFHV

3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH H[ +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1U/RW

729 9LHUNOHLQHSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH2EMHNWHa) L ca. 4,6cm. Grauer Ton mit hellbrauner Engobe und geometrischem Ritzdekor. Pfeife in Form eines sehr stilisierten vierfĂźĂ&#x;igen Tieres mit kleiner vor VSULQJHQGHU6FKQDX]H=XU3IHLIIIXQNWLRQPHKUIDFKJHORFKW,Q WDNW&ROLPDYQ&KUE /FDFP%HVFKUHLEXQJ ZLHD D XQGEH[+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU Nr. 9). c) H ca. 5cm. Grauer Ton mit Bemalung in Rot und Schwarz mit Ritzdekor. Kleines rundes, bikonisches GefäĂ&#x; mit menschlichem Gesicht, die Ohren als zwei Henkel gestaltet. In WDNW&DUFKLQ&KUG +FP.RSIHLQHU6WDWXHWWH mit vorspringender Nase und aufgelegter Frisur, die Haare als Strichlinien in den Ton geritzt. Haar am Oberkopf abgeplatzt, sonst gut erhalten. Ecuador, ca. 800 n. Chr. 6WŠFN 550,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH)ŠU G 7/$QDO\VH )RXUVPDOO3UHFROXPELDQREMHFWVD =RRPRUSKLFZKLVWOHPDGHIURPFOD\ FRYHUHGZLWKOLJKWEURZQVOLSDQGJHRPHWULFDOLQFLVLRQVLQVKDSHRIDIRXU OHJJHGDQLPDO,QWDFW&ROLPD$'E $VDLQWDFW&ROLPD $'F 6PDOOKXPDQHI}J\YHVVHOLQWDFW&DUFKL$'G 0DOH KHDGRIDVWDWXHWWHZLWKDFORVHO\PRXOGHGFRLIIXUHGHSLFWHWGZLWK}QHYHUWLFDOO\ LQFLVHGOLQHV&RLIIXUH~DNHGRIIRQFURZQRIKHDGRWKHUZLVHZHOOSUHVHUYHG (FXDGRUFD$':LWK7/DQDO\VLVIRUG SLHFHV

727 =ZHL 0LQLDWXU.¤SIH Atlantische Abdachung, Späte Periode, FLUFD    Q &KU D  + FP 7RQ PLW KHOOEUDXQHP Â?EHU]XJXQGURWHU%HPDOXQJ0Â&#x201D;QQOLFKHU.RSIPLW1DVHQS~RFN XQGHLQHUHQJDQOLHJHQGHQ$GOHU+DXEHPLW.LQQULHPHQREHUH Gesichtshälfte rot bemalt. Intakt. b) H 7cm. Beschreibung wie vorhergehend. Rasselfunktion. Kleine BestoĂ&#x;ungen, sonst intakt. 6WŠFN u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH H[ +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1U 7ZRPLQLDWXUHPDOHKHDGVHDFKZHDULQJDQHDJOHFDS&OD\ZLWKUHGGLVK EURZQVOLSDQGUHPDLQVRIEODFNSDLQWLQJ6PDOOEUXLVHVRQVPDOOHUKHDGWKH RWKHULQWDFW$WODQWLF:DWHUVKHG/DWH3HULRGFD$'2 pieces!

303


 6DPPOXQJ YRQ IŠQI SUÂ&#x201D;NROXPELVFKHQ .¤SIFKHQ a) H 7,6cm. *UDXHU 7RQ .RSI HLQHU +RKO}JXU GLH HLQHQ DOWHQ ]DKQORVHQ Mann mit eingefallenem Mund und eingeritzten Falten auf den Wangen darstellt. Fehlstellen an Nase und Mund, sonst intakt. /D7ROLWDFDYQ&KU H[+LUVFK$XNWLRQ September 2017, Nr. 70) b) H ca. 10cm. Grauer Ton mit U¤WOLFKEUDXQHPÂ?EHU]XJ.RSIHLQHUZHLEOLFKHQ+RKO}JXUPLW .RSISXW]EUHLWHP1DVHQULQJXQGGUHL.LQQS~¤FNHQ7HLOHGHV .RSISXW]HVXQGGHU1DVHIHKOHQVRQVWLQWDNW-DPD&RDTXHFD Q&KU H[+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU Nr. 80). c) H ca. 10,5cm. Grauer Ton mit Bemalung in Creme XQG 2UDQJH .RSI HLQHU ZHLEOLFKHQ +RKO}JXU PLW KRKHP Kopfputz, der mit seitlichen Applikationen verziert ist. Intakt. -DPD&RDTXHFDQ&KU H[+LUVFK$XNWLRQ September 2017, Nr. 84). d) H 8,7cm. Heller Ton. Kopf einer ZHLEOLFKHQ+RKO}JXUPLWKRKHP.RSISXW]DXVNOHLQHQ)HGHUQ XQGPLWGUHLIDFKHQ2KUULQJHQ'DV*HVLFKWLVWPLWHLQHP1DVHQ XQGHLQHP.LQQS~RFNJHVFKPŠFNW)HKOVWHOOHQDP+LQWHUNRSI VRQVW LQWDNW -DPD&RDTXH FD  Q &KU H[ +LUVFK $XNWLRQ6HSWHPEHU1U H +FP'XQNHO JHEUDQQWHU 7RQ .RSI HLQHU ZHLEOLFKHQ +RKO}JXU PLW HLQHU HQJDQOLHJHQGHQ+DXEH'UHLIDFK2KUULQJHQXQG1DVHQS~RFN ,QWDNW H[+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1U  6WŠFN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH &ROOHFWLRQRI}YHIHPDOHOLWWOHKHDGVIURPKROORZ}JXUHVZHDULQJLPSUHVVLYH KHDGJHDUV 7HUUDFRWWD DQG JUH\ FOD\ PRVWO\ LQWDFW -DPD&RDTXH DQG /D 7ROLWDFD%&$'SLHFHV

 =ZHL 3UÂ&#x201D;NROXPELVFKH .HUDPLN2EMHNWH /D 7ROLWD FD  Y 500 n. Chr. a) H 11,6cm. Hellgrauer Ton. Kopf einer männli FKHQ+RKO}JXUPLW2KUULQJHQXQGHLQHPEUHLWHQ.RSIEDQGGDV vorne in einen groĂ&#x;en Knoten ausläuft. Die breite Ă&#x2013;ffnung am Oberkopf lässt vermuten, dass die Statue als Träger fĂźr einen Teller verwendet wurde. Beschädigungen an den Ohren, sonst LQWDNW ([+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1U  E FP[FDFP+HOOJUDXHU7RQ.OHLQH5HOLHISODWWHPLW der Darstellung eines eng umschlungen liegenden Paares in Dr aufsicht. Oben zweifach gebohrt. Partiell dunkle Verfärbungen, sonst intakt. 6WŠFN 450,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZR FHUDPLF 3UH&ROXPELDQ REMHFWV /D 7ROLWD FD  %& $' D  0RXOGPDGHKROORZ}JXULQHKHDGZHDULQJDQRUQDPHQWHGKHDGEDQGDJH PRGHOOHGVHSDUDWHO\6PDOOGDPDJHVDWWKHHDUVRWKHUZLVHLQWDFWE 0RXOG PDGH }JXULQH GHSLFWLQJ D UHFOLQLQJ FRXSOH LQ HPEUDFH 7KH PRGHOOLQJ LV UHOLHIOLNH WKH EDFN LV FRDUVH 3DUWO\ GDUN VWDLQV RWKHUZLVH LQWDFW 2 pieces!

 'UHL SUÂ&#x201D;NROXPELVFKH 2EMHNWH D  + FP 5¤WOLFKHU 7RQ PLW EUÂ&#x201D;XQOLFKHU %HPDOXQJ .RSI YRQ GHU +RKO}JXU HLQHV WĂźrdenträgers. Im Gesicht eng zusammenstehende Augen und eine hervorspringende Nase; an der Stirn anmodellierter Schmuck. Am Oberkopf Ă&#x2013;ffnung, vielleicht zum Einsatz eines *HIÂ&#x201D;gHV ,QWDNW 0DQWHQR FD  Q &KU E  + FP RĂśtlicher Ton mit Resten von schwarzer Bemalung. Statuette eines Sitzenden, der einen mit drei groĂ&#x;en runden Scheiben verzierten Umhang, einen plastisch modellierten Kopfschmuck XQG DXI GHP 5ŠFNHQ HLQHQ NOHLQHQ 6DFN WUÂ&#x201D;JW ,QWDNW -DPD &RDTXH FD  Q &KU F  + FP 5¤WOLFKHU 7RQ PLW 5HVWHQ YRQ VFKZDU]HU %HPDOXQJ +RKO}JXULQH LQ )RUP HLQHV 0HQVFKHQPLW+XQGHJHVLFKW,QWDNW7XPDFRFDYQ Chr. 6WŠFN 450,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7KUHH3UHFROXPELDQFOD\REMHFWVD +HDGRIDKROORZ}JXULQHRIDGLJQLWDU\ ,QWDFW0DQWHQRFD$'E 6HDWHGVWDWXHWWHRIDPDQZHDULQJD ULFKO\GHFRUDWHGFORDN-DPD&RDTXH$'F +ROORZ}JXULQHZLWK DGRJIDFH7XPDFRDERXW%&$',QWDFW3 pieces!

 +RO]VWHPSHO-DPD&RDTXHFLUFDYQ&KUFP[ 4,8cm. Hartholz, geschnitzt. Siegel aus Holz, auf der Unterseite geschnitztes Dekor in geometrischen Mustern. Auf der Oberseite Buckel. In der Mitte geklebt, sonst intakt. 100,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH -DPD&RDTXHZRRGHQVWDPSFDUYHGLQJHRPHWULFSDWWHUQRQWKHXQGHUVLGH *OXHGRWKHUZLVHLQWDFW&D%&$'

 6DPPOXQJYRQIŠQISUDHNROXPELVFKHQ2EMHNWHQD +FDFP Heller Ton mit schwarzer Bemalung. Fragment von Schulter XQG+DOVHLQHV*HIÂ&#x201D;gHVPLWVFKZDU]ZHLgHUJHRPHWULVFKHU%H malung und der anmodellierten BĂźste eines Mannes mit MĂźtze, GHUVHLQH$UPHXQWHUGHP.LQQYHUVFKUÂ&#x201D;QNWKDW&KDQFD\ 1450 n. Chr. b) H 6,5cm. Fragment eines MännerkĂśpfchens mit KRKHU0ŠW]H&KDQFD\Q&KUF +FP6FKZDU]HU Jadeit. Dreidimensionaler Aufsatz in Form eines aufrecht ste henden, stilisierten Vogels mit gekrĂźmmtem Schnabel. Augen, Federn und Krallen schematisch eingekerbt. Längsgebohrt mit NOHLQHP=DSIHQXQWHQ,P0LWWHOWHLOJU¤gHUHU$XVEUXFK0LWWHO DPHULND  Q &KU G  + FP .OHLQHV 6WHLQDPXOHWW 6WLOLVLHUWH )LJXU HLQHV VWHKHQGHQ 0DQQHV PLW UHFKWHFNLJHU ~D cher Kopfbedeckung, nacktem OberkĂśrper und einem langen, rockartigen Gewand, das ein breiter GĂźrtel abschlieĂ&#x;t. Intakt. 7HRWLKXDFDQ " YQ&KUH /FDFP*HKÂ&#x201D;PPHUWHV Goldblech (Tumbago). Anhänger in Form eines stilisierten Ja JXDUNRSIHV2EHQGXUFKERKUW]XU$XIKÂ&#x201D;QJXQJ2EHU~Â&#x201D;FKHSD tiniert, an der RĂźckseite teilweise gebrochen. Guanacaste, ca. $'6WŠFN u 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ0ŠQFKHQYRUEHL*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RV &ROOHFWLRQRI}YHSUHFROXPELDQREMHFWVD )UDJPHQWRIYHVVHOZLWKPDOHEXVW &KDQFD\$'E 6PDOOFOD\KHDGSDLQWHGIUDJPHQWRIDYHVVHO &KDQFD\$'F %ODFNMDGHLWREMHFWLQIRUPRIDELUG&HQWUDO $PHULFDFD$'G 6PDOOVWRQHDPXOHWWLQVKDSHRIDPDQZHDULQJ D ORQJ VNLUW DQG D ~DW KHDGGUHVV 7HRWLKXDFDQ "   %& $' H  7XPEDJRSHQGDQWLQIRUPRIDVW\OL]HGMDJXDUKHDG3LHUFHGIRUVXVSHQVLRQ VXUIDFHDOPRVWSDWLQDWHGFUDFNLQWKHXSSHUSDUW*XDQDFDVWHFD AD. SLHFHV

304


 =ZHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH*HIÂ&#x201D;gH+XD[WHNHQ&KLULED\D Q &KUD  + FP k FP+HOOHU 7RQ PLWJHRPHWULVFKHU Bemalung in Dunkelrot. Schale mit rundem Boden, innen ein zentraler Punkt. Intakt. b) H 18,2cm. Flasche mit rundem Boden, drei Henkeln, der Ausguss als stilisiertes Menschengesicht modelliert. Intakt. 6W©FN)©UD 7/$QDO\VH0Â&#x201D;U] u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZR3UHFROXPELDQYHVVHOV+XD[WHF&KLULED\D1RUWKHUQ*ROIFRDVWEHLJH FOD\ZLWKOLQHVSDLQWHGLQUHGD 6PDOOERZOZLWKWKLFNZDOOVDQGURXQGHG ERWWRPLQWDFWE 6PDOOWKUHHKDQGOHGERWWOHWKHVSRXWPRGHOHGDVDQKXPDQ IDFH,QWDFW:LWK7/DQDO\VLVIURPWK0DUFKSLHFHV

 'UHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH)XgVFKDOHQ&DUFKLQ&KUD + FPkFP6FKDOHDXIQLHGULJHP6WDQGIXgPLWVFKZDU]HU und beiger Bemalung innen und auÃ&#x;en in geometrischen Mu stern, durchzogen von breiten, roten Linien. Farbe auÃ&#x;en etwas DEJHULHEHQOHLFKWUHVWDXULHUWE +FPkFP6FKDOHDXI niedrigem StandfuÃ&#x; mit sternförmiger Negativbemalung innen. 'HNRUDXgHQDEJHULHEHQVRQVWLQWDNWF +FPk6WHLO wandige Schale auf niedrigem StandfuÃ&#x;, auÃ&#x;en dekoriert mit schwarzen Rautenlinien zwischen dunklen Feldern, innen zwei sich im Schalengrund kreuzende rote Bänder, dazwischen vier geometrisch bemalte Felder. Farbe etwas abgerieben, sonst in takt. 6W©FN 450,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7KUHHSUHFROXPELDQSHGHVWDOOHGERZOV&DUFKL$'GHFRUDWHG ZLWKSDQHOV}OOHGZLWKDEODFNJHRPHWULFGHVLJQVHSDUDWHGE\YHUWLFDOOLQHV 6RPHUHVWRUDWLRQVEXWDOWRJHWKHUZHOOSUHVHUYHGSLHFHV3 pieces!

 6DPPOXQJYRQGUHL)XgVFKDOHQ&DUFKL7XQFDKXDQ.XOWXUFLUFD YQ&KUD +FPkFP*UDXHU7RQEHPDOW Schale auf rundem StandfuÃ&#x;. AuÃ&#x;en monochrom braun, innen mit geometrischen Mustern in braun, creme und rot bemalt. 5HVWDXULHUWE +FPkFP*UDXHU7RQEHPDOW6FKD le auf rundem StandfuÃ&#x;, innen mit vier Tieren, getrennt durch Punktkreise in Negativbemalung in dunkelgrau, creme und rot YHU]LHUW5HVWDXULHUWF +FPkFP5¤WOLFKJUDXHU7RQ ,QQHQYLHULQ5DXWHQJHVHW]WH~RUDOH0RWLYHLQ1HJDWLYEHPDOXQJ in dunkelrot, schwarz und creme. Restauriert.  6W©FN )©U E  7/$QDO\VHYRP2NWREHU 700,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1UXQG H[6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQG 7KUHHERZOVRQORZFRQLFDOSHGHVWDOV&DUFKL7XQFDKXDQ&XOWXUH7KHLQWHULRU RIWKHVHVHPLVSKHULFDOYHVVHOVLVGHFRUDWHGZLWKJHRPHWULFGHVLJQVRUDQLPDO }JXUHVLQQHJDWLYHUHVLVWSDLQWLQJ$OOSURIHVVLRQDOO\UHVWRUHGFD%& $'SLHFHV:LWK7/DQDO\VLVIURPVW2FWREHU

 =ZHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH6FKDOHQ&DUFKLQ&KUD + FPkFP7RQPLWU¤WOLFKHU%HPDOXQJ6FKDOHDXIKR hem Standfuss, auÃ&#x;en rot bemalt, innen zwei geometrische Bän der und ein zentraler Stern. Kleine Abplatzung am FuÃ&#x;, sonst IDFKPÂ&#x201D;QQLVFKUHVWDXULHUW ([+LUVFK$XNWLRQ6HSWHP EHU1U E +FPkFP7RQPLWU¤WOLFKHU%H malung. Schale auf hohem StandfuÃ&#x;, auÃ&#x;en rot bemalt, innen je ein Feld mit zwei Papageienvögeln zwischen Netzdekor. Kleiner $XVEUXFKDP)XgVRQVWOHLFKWUHVWDXULHUW ([+LUVFK$XNWLRQ 6HSWHPEHU1U 6W©FN 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZRERZOVZLWKKLJKIRRWPDGHRIFOD\ZLWKUHGGLVKSDLWLQJD 7ZRPLQRU FKLSVDWIRRWSURIHVVLRQDOO\UHVWRUHGE ,QVLGHWZR}HOGVZLWKWZRSDUURWV7LQ\ IUDJPHQWDWIRRWPLVVLQJRWKHUZLVHVOLJKWO\UHVWRUHG&DUFKL$' 2 pieces!

 'UHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH*HIÂ&#x201D;gHAtlantische Abdachung, circa 1500   Y &KU D  + FP .OHLQHV NXJHOLJHV *HIÂ&#x201D;g DXI GUHL VFKPDOHQ6WDQGEHLQHQ*UDXHU7RQPLWU¤WOLFKEUDXQHU%HPD lung in geometrischem Muster, am Ansatz der Beine Applika WLRQHQ/HLFKWUHVWDXULHUWE +FP*UDXHU7RQPLWU¤WOLFKHP Ã&#x153;berzug. Kugelige Vase mit drei mammoformen Ausstülpun gen in sternenförmigem Ritzdekor. Am Rand minimal besto Ã&#x;en, sonst intakt. c) H 11,4cm. Grauer Ton mit dunkelroter Engobe. Kugelige Schale auf kleinem StandfuÃ&#x; mit abgesetzter Lippe. Leicht restauriert mit winzigen Absplitterungen an der Lippe, sonst intakt. 6W©FN7HLOE PLW7/$QDO\VHYRP)HEUX DU u 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ :HVWHUPDQQ 'HXWVFKODQG HU -DKUH H[ +LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1UXQG DXQGF  7KUHH VPDOO YHVVHOV $WODQWLF :DWHUVKHG FD  $' D  5RXQGHG SHGHVWDOOHGYHVVHOZLWKJHRPHWULFGHFRUDWLRQUHGGLVKFOD\VOLJKWO\UHVWRUHG RWKHUZLVHLQWDFWE 6SKHULFDOYHVVHOZLWKWKUHHQLSSOHVDQGVWHOODULQFLVLRQV &OD\ZLWKUHGGLVKVOLS7LQ\EUXLVHVDWULPRWKHUZLVHLQWDFW:LWK7/DQDO\VLV IURP WK )HEUXDU\   F  5RXQGHG YHVVHO ZLWK FRQLFDO ORZHU SDUW RQ UHFHVVHGSHGHVWDO%DUHO\UHVWRUHG3 pieces!

740 6DPPOXQJYRQGUHL6FKXKJHIÂ&#x201D;gHQGuanacaste, späte polychro PH3HULRGHFLUFDQ&KUD /FP5¤WOLFKHU Ton mit dunkelbrauner Bemalung. Spitz zulaufendes Schuhge fäÃ&#x;. Rand minimal bestoÃ&#x;en, sonst intakt. b) L 17,5cm. Röt licher Ton mit rotbrauner Bemalung. SchuhgefäÃ&#x; mit dem Gesicht einer Maus. Rand minimal bestoÃ&#x;en, sonst intakt. c) /FP5¤WOLFKJUDXHU7RQPLWU¤WOLFKHUXQGVFKZDU]HU%H malung. Breites SchuhgefäÃ&#x; mit einem angedeuteten Gesicht. Intakt. 6W©FN 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([+LUVFK$XNWLRQ6HSWHPEHU1UXQG H[6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH $ FROOHFWLRQ RI WKUHH SDLQWHG FOD\ YHVVHOV LQ IRUP RI VKRHV RQH RI WKHP GHSLFWLQJDKXPDQWKHRWKHUDPRXVHIDFH$OOZHOOSUHVHUYHG*XDQDFDVWH /DWH3RO\FKURPH3HULRGFD$'3 pieces!

305


741 3UÂ&#x201D;NROXPELVFKHU %HFKHU XQG IDVVI¤UPLJHV *HIÂ&#x201D;g a) L 7,5cm. Ton mit rötlicher Bemalung im Gittermuster. Trommelförmiges GefäÃ&#x; mit rechteckiger Ã&#x2013;ffnung, an beiden Seiten mit zwei SODVWLVFK DXVPRGHOOLHUWHQ Â&#x160;IIFKHQ YHU]LHUW 2EHU~Â&#x201D;FKH OHLFKW abgerieben, am Rand minimal bestoÃ&#x;en, sonst intakt. Colima, FDYQ&KU ([+LUVFK$XNWLRQ1U  b) H 8,4cm. Rötlichgrauer Ton mit dunkelgrauer bis rötlicher Engobe. Kleiner, dickwandiger zylindrischer Becher mit leicht JHUXQGHWHP%RGHQ2EHU~Â&#x201D;FKHEHULHEHQDP5DQGUHVWDXULHUW VRQVWLQWDNW2OPHNLVFKFD%& ([+LUVFK$XNWLRQ 6HSWHPEHU1U 6W©FN)©UD 7/$QDO\VH YRP1RYHPEHU u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZR FOD\ REMHFWV &ROLPD FD  %& $' D  'UXP VKDSHG YHVVHO ZLWKWZRKDQGOHVVKDSHGDVOLWWOHDSHVRQWRS,WLVFRYHUHGZLWKDEURZQVOLS DQG GHFRUDWHG ZLWK SDLQWHG OLQHV LQ UHG ,QWDFW :LWK 7/DQDO\VLV IURP WK1RYHPEHU E %URZQZDUHEHDNHUZLWKURXQGHGERWWRPVXUIDFH VOLJKWO\ZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFW2 pieces!

742 =ZHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH*HIÂ&#x201D;gHa) H 12,1cm. Grauer Ton mit röt OLFKEUDXQHU (QJREH 4XDGHUI¤UPLJHU 7RSI PLW DEJHUXQGHWHQ Ecken und leicht abgesetztem Ausguss, der als menschliches Gesicht geformt ist. Kleiner Ausbruch am Rand, sonst intakt. &KRUUHUDFDYQ&KU ([+LUVFK$XNWLRQ September 2017, Nr. 112). b) H 15,7cm. Ton mit dunkelgrau er Engobe. Bikonische Vase mit rundem Boden und weit aus ladender Lippe. An der Lippe leicht restauriert, sonst intakt. 0DQWHQR FD  Q &KU ([ +LUVFK $XNWLRQ   September 2017, Nr. 120). 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZR SUHFROXPELDQ YHVVHOV D  &KRUUHUD FXEHVKDSHG YHVVHO ZLWK EURDG UHFHVVHGVSRXWIRUPHGDVDKXPDQIDFH5HGGLVKEURZQVOLSPLQRUGDPDJH DWULPRWKHUZLVHZHOOSUHVHUYHG%&$'E 0DQWHQREODFNZDUH YDVHZLWKDZLGHVSRXW5HVWRUHGDWOLSRWKHUZLVHLQWDFW&D$' 2 pieces!

 3UÂ&#x201D;NROXPELVFKH6FKDOHXQG6W¤gHO0DQWHQR.XOWXUV©GOLFKH .©VWHFLUFDQ&KUD +FP5¤WOLFKHU7RQPLW anthrazitfarbener polierter Engobe. Tiefe quadratische Schale DXIKRKHPNRQLVFKHQ6WDQGIXgPLWDEJHVWXIWHQ(FNHQ2EHU~Â&#x201D; che etwas verwittert, intakt. b) H 10,0cm. Rötlicher Ton mit an thrazitfarbener polierter Engobe. StöÃ&#x;el mit eingedrehtem Griff. Feiner Riss, sonst intakt. 6W©FN  u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 0DQWHQREODFNZDUHREMHFWV6RXWKHUQ&RDVWUHJLRQFD$'D  6TXDUHWUD\ZLWKKLJKSHGHVWDO6XUIDFHVOLJKWO\ZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFWE  %ODFNZDUHSHVWOHKDLUOLQHFUDFNRWKHUZLVHLQWDFW2 pieces!

744 'UHLSUDHNROXPELVFKH*HIÂ&#x201D;gHa) Dm. ca. 24cm. Grauer Ton mit U¤WOLFKEUDXQHU(QJREH/LQVHQI¤UPLJHV*HIÂ&#x201D;gPLWNUHLVI¤UPL ger Ã&#x2013;ffnung und einem als kolbenartige Frucht gestalteten lan JHQ 6WLHO VRJ 0DLVU¤VWHU  2EHU~Â&#x201D;FKH DEJHULHEHQ 5HSDUDWXU DP $QVDW] GHV 6WLHOV 9LU¦ FD  Q &KU E  + FP *UDXHU7RQPLWU¤WOLFKEUDXQHU(QJREH.XJHOLJHV6WHLJE©JHO gefäÃ&#x; mit Rasselfunktion, Bemalung mit horizontalen weiÃ&#x;en 6WUHLIHQ HUNHQQEDU 2EHU~Â&#x201D;FKH HWZDV DEJHULHEHQ VRQVW LQWDNW 9LFXV FD  Y Q &KU F  + FP 7RQ PLW URWEUDXQHU %HPDOXQJ .XJHOLJHV 6WHLJE©JHOJHIÂ&#x201D;g PLW ~DFKHP %RGHQ XQG Bemalung in zwei horizontalen Streifen; am Ausguss kleiner, SODVWLVFKDXVJHIRUPWHU9RJHOVLW]HQG,QWDNW0RFKH,,,FD YQ&KU6W©FN 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:60©QFKHQYRU 7KUHHSUHFROXPELDQYHVVHOVD 7RDVWLQJSDQFOD\ZLWKUHGGLVKEURZQVOLS ,QWDFW9LU¦FD$'E 6SKHULFDOVWLUUXSYHVVHOFOD\SDLQWHGZLWK FUHDPFRORXUHGVWULSHV6XUIDFHVOLJKWO\ZRUQRWKHUZLVHLQWDFW9LFXVFD %&$'F 6PDOOVWLUUXSYHVVHOZLWKSODVWLFDOO\IRUPHGELUGDWVSRXW ,QWDFW0RFKH,,,FDY$'3 pieces!

745 'UHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH*HIÂ&#x201D;gHD +FDFP7RQPLWEHLJHU(Q gobe. Hohe, eiförmige Urne mit abgesetztem Hals und breitem Ausguss. Bemalung mit Dreiecken, Linien und Punkten in Rot XQG6FKZDU]2EHU~Â&#x201D;FKHDEJHULHEHQNOHLQH%HVWRgXQJHQVRQVW LQWDNW7XQFDKXDQ&DUFKLFDQ&KUE +FP 7RQPLWRUDQJHEUDXQHU(QJREH.XJHOI¤UPLJH.DQQHPLWKR hem Ausguss und Bandhenkel, darauf kriecht ein vierfüÃ&#x;iges Fabelwesen mit Affenkopf entlang. Am Ausguss restauriert, VRQVWLQWDNW&KRUUHUDY&KUF +FPkFP Rötlicher Ton. Henkeltopf mit rundem Boden und ausladender Lippe. Intakt. Mittelamerika, unbestimmt. 6W©FN 600,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7KUHHSUHFROXPELDQFOD\YHVVHOVD -XJZLWKSRLQWHGEDVHRYRLGIRUPZLWK ZLGHVSRXWFRYHUHGZLWKEHLJHVOLSDQGJHRPHWULFDOUHGDQGEODFNSDLQWLQJV 6XUIDFHZRUQRIIRWKHUZLVHLQWDFW7XQFDKXDQ&DUFKLFD$' E *OREXODUYHVVHOZLWKVSRXWDQGEULGJHGHFRUDWHGZLWKDFUHDSLQJFUHDWXUH 0LQRUUHVWRUDWLRQVDWVSRXWRWKHUZLVHLQWDFW&KRUUHUD%&F 3RW ZLWKWZRKDQGOHVDQGDZLGHOLS5HGGLVKFOD\,QWDFW&HQWUDO$PHULFD "  LQGH}QLWHSHULRG3 pieces!

746 'UHL*HIÂ&#x201D;gH&KLP¦Q&KUD +FDFP'XQ NHOJUDXHU 7RQ .XJHOLJHV 6WHLJE©JHO*HIÂ&#x201D;g DXI NRQLVFKHP Standring. Um den Körper herum zwei plastisch ausgeformte, schlangenförmige Fische appliziert. Auf dem Bügel kleiner Vo gel. Kleine Restaurierungsstellen auf dem GefäÃ&#x;körper, sonst intakt. b) H 21,5cm. Schwarz geschmauchter Ton. Rundova OHV6WHLJE©JHOJHIÂ&#x201D;gPLW~DFKHP%RGHQ'HU.¤USHUZLUGYROO ständig von drei im Relief angegebenen Schlangen umwickelt. 'HU %©JHO LVW EHLGVHLWLJ PLW HLQHP ~RUDOHQ 5HOLHI YHU]LHUW DP Ansatz des Ausgusses ist ein kleines Reptil appliziert. Kleine BestoÃ&#x;ungen am Ausguss, sonst intakt. c) H circa 20cm. Dun kelgrauer Ton. FaÃ&#x;förmiger GefäÃ&#x;körper mit Bandhenkel und NRQYH[HP%RGHQYHUWLNDOJHULHIHOW'HUNXU]H$XVJXVVDOV9R JHONRSIJHVWDOWHW5HVWDXULHUXQJHQLP+HQNHOXQG.RSIEHUHLFK sonst intakt. 6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:60©QFKHQYRUEHL*RUQ\ 0RVFK $XNWLRQ'H]HPEHU/RV 7KUHH &KLP¦ EODFNZDUH YHVVHOV  $' D  *OREXODU YDVH ZLWK VWLUUXSKDQGOHWKHERG\GHFRUDWHGZLWKWZR}VKE 6WLUUXSKDQGOHHQWZLQHG E\WKUHHFRLOHGVQDNHVPLQRUFKLSVDWVSRXWRWKHUZLVHLQWDFWF 9DVHLQIRUP RIDULSSHGEDUUHOZLWKELUGVKDSHGVSRXW5HVWRUDWLRQVLQWKHXSSHUVHFWLRQ RWKHUZLVHLQWDFW3 pieces!

306


747 6LW]HQGH )UDX PLW .LQG &KLP¦ FD    Q &KU + 17cm. Schwarz geschmauchter Ton. BandhenkelgefäÃ&#x; in Form einer sitzenden Frau, die einen über den Hinterkopf gezogenen Umhang trägt und ein Kind auf den Knien hält. Am Kinn trägt sie einen tellerförmigen Schmuck. Auf dem Henkel Fabeltier mit Vogelschwingen. Ausguss abgebrochen, sonst intakt. 100,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 3URIHVVRU 'U *©QWKHU 0DUVFKDOO +DPEXUJ  HUZRUEHQ]ZLVFKHQXQG%HL*RUQ\ 0RVFK$ XQG$XNWLRQ $QWKURSRPRUSKLF EODFNZDUH VSRXWHG YHVVHO ZLWK EULJGH 6HDWHG ZRPDQ KROGLQJFKLOGRQKHUNQHHV6SRXWEURNHQRIIRWKHUZLVHLQWDFW&KLP¦DERXW $'

748 6DPPOXQJ YRQ GUHL SUDHNROXPELVFKHQ *HIÂ&#x201D;gHQ &KLP¦.XOWXU FLUFDQ&KUD +FP+HOOHU7RQPLW6SXUHQ YRQ %HPDOXQJ 'RSSHOJHIÂ&#x201D;g LQ )HOG~DVFKHQ)RUP PLW %DQG henkel; der vordere Teil mit menschlichem Gesicht, kleinen Armen und den Ohren einer Raubkatze, der hintere Flaschen körper mit hohem Ausguss. Auf dem Henkel kleiner plastisch modellierter Vogel. Restaurierung im vorderen Teil am rechten Arm, sonst intakt. b) H 15,5cm. Dunkelgrauer Ton. Henkelkrug PLWEHLGVHLWLJHP)HGHUGHNRU,QWDNWF +FP+HQNHONDQQH aus rötlichem Ton mit Resten eines geometrischen Dekors in schwarzer Farbe. Intakt. 6W©FN Alle mit alten Sammlungsauf klebern! 200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ :%%DGHQ:©UWWHPEHUJ &ROOHFWLRQ RI WKUHH &KLP¦ FOD\ YHVVHOV D  'RXEOHERGLHG FDQWHHQ IRUP FRQQHFWHGE\DEULGJHKDQGOHWKHIURQWYHVVHOZLWKDKXPDQKHDGDQGHDUV RIDFDW0LQRUUHVWRUDWLRQDWULJKWDUPRWKHUZLVHLQWDFWE 5HGGLVKFOD\ VSRXWHGYDVHZLWKKDQGOHRQDKLJKIRRWVPDOOUHVLGXHVRIIRUPHO\EODFNSDLQWHG JHRPHWULFDOSDWWHUQ,QWDFWF 2QHKDQGOHGJUH\ZDUHMXJFDQWHHQIRUPZLWK SOXPHRUQDPHQW,QWDFW&D$'3 pieces!

749 =ZHLSUÂ&#x201D;NROXPELVFKH.DQQHQa) H 22,2cm. Rötlicher Ton mit Bemalung in Creme und Dunkelgrau. Kugeliges GefäÃ&#x; mit aus gestelltem Ausguss und zwei kleinen Henkeln, auf denen je eine $IIHQ}JXUPLW)UXFKWVLW]W$XVJXVVOHLFKWUHVWDXULHUWVRQVWLQ WDNW&KDQFD\FDQ&KU ([+LUVFK$XNWLRQ September 2016, Nr. 167). b) H 25cm. Rötlicher Ton. Bauchi ger Krug mit zwei Bandhenkeln; auf der Schulterzone Bemalung mit geometrischen Mustern in Dunkelrot, Orange, Schwarz und CremeweiÃ&#x;. Teilweise minimale Farbabplatzungen, sonst intakt. &KLULED\DFDQ&KU6W©FN u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ:HVWHUPDQQ'HXWVFKODQGHU-DKUH 7ZRSUHFROXPELDQFOD\YHVVHOVD 6SKHULFDOMXJZLWKRXWWXUQHGULPSDLQWHG LQZKLWHDQGGDUNEURZQ6SRXWUHVWRUHGRWKHUZLVHLQWDFW&KDQFD\FD $'E $GRXEOHKDQGOHGMXJSDLQWHGZLWKJHRPHWULFDOGHFRUDWLRQLQ EURZQ RUDQJH EODFN DQG FUHDP 7LQ\ FRORXU ~DQNLQJV RWKHUZLVH LQWDFW &KLULED\DFD$'2 pieces!

750 6DPPOXQJYRQGUHL.HUX%HFKHUQKolonialzeit, nach 1540, Cuz FR D  + FP &KDFKDFRPREDXP+RO] .HUX LQ )RUP HLQHV PHQVFKOLFKHQ.RSIHV%UHLWHU~DFKHU6WDQGULQJGLHVWLOLVLHUWHQ Ohren und die Nase plastisch herausgeschnitzt. Bemalung in Rot und Ocker auf schwarzbraunem Grund: Vorderseite Au gen und Mund, Rückseite Jagdszene mit Hirsch. In den beiden XQWHUHQ=RQHQ%O©WHQXQG3~DQ]HQGDUVWHOOXQJHQ,QWDNWE + FP )XgEHFKHU &KDFKDFRPREDXP+RO] %HPDOXQJ LQ 5RW XQG 2FNHU DXI VFKZDU]EUDXQHP *UXQG Â&#x20AC;5HJHQERJHQ'HNRUy GDV GLH 'DUVWHOOXQJ LQ YLHU =RQHQ WHLOW =ZHL .ULHJHU LQ DOWHU ,QND7UDFKW 0DQQ XQG )UDX VLFK JHJHQ©EHU VWHKHQG LQ GHQ =ZLFNHOQ MHZHLOV ]ZHL )DEHOY¤JHO 'LH )Xg]RQH JHVFKP©FNW PLW .DQWX%O©WHQ ,QWDNW F  FP .OHLQHU %HFKHU &KDFKD FRPREDXP+RO]%HPDOXQJLQ]ZHL=RQHQLQ5RWXQG2FNHU auf schwarzbraunem Grund: Oberes Register Darstellung einer /HRSDUGHQMDJGXQWHUHV5HJLVWHU%RPDUHD%O©WHQ6W©FN u 3URYHQLHQ] ([ 6OJ 'U +. +DQQRYHU EHL *RUQ\  0RVFK  -XQL /RV &ROOHFWLRQRIWKUHHNHURYHVVHOV&KDFKDFRPRZRRGSDLQWHGLQRFKUHDQGUHG RQGDUNJURXQGZLWKUDLQERZPRWLIVKXQWLQJVFHQHVDQG~RUDOGHFRUDWLRQ 6RPH VPDOO FUDFNV RWKHUZLVH LQWDFW ,QFDFRORQLDO DIWHU  $' 3 pieces!

751 =ZHL 6WHLQODPSHQ DXV JUDXHP 6FKLVW *DQGKDUD    -K Q &KU 'DUXQWHU HLQH IDVW KHU]I¤UPLJHQ /DPSH k FP  PLW Ornamenten auf dem Rand, der an einer Stelle nach innen gezogen ist, und eine kleine tropfenförmige Lampe (L 7,5cm) mit einem Ring mit drei windmühlenförmigen Elementen  6W©FN5HVWHYRQ6LQWHU2EHU~Â&#x201D;FKHEHVWRgHQ u 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL 7ZRVWRQHODPSVRIJUH\VFKLVW*DQGKDUDQGWKFHQWXU\$'7UDFHVRI VLQWHUVXUIDFHZRUQ2 pieces!

752 %RGKLVDWWYD 1RUGLQGLHQ 0DWKXUD6FKXOH    -K Q &KU + FP 6DQGVWHLQ ,P 2EHUN¤USHU JHEURFKHQ 2EHU~Â&#x201D;FKH etwas verwittert. 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([3ULYDWVDPPOXQJ);02EHUED\HUQHU-DKUH %RGKLVDWWYDRIWKH0DWKXUD6FKRROPDGHRIOLPHVWRQHWKWKFHQWXU\$' %URNHQLQWKHXSSHUERG\WKHVXUIDFHLVVOLJKWO\ZHDWKHUHG

e =ZHLLQGLVFKH%URQ]HVNXOSWXUHQ%DVWDU " -KReiter mit zylindrischer Haube und Krummsäbel. H 18cm, schwarzbraune Patina, Gussfehler, Sprung am linken Vorderbein. 3IHUG mit Rädern und Sattel (H 14,5cm). Grüne Patina, Aufsatz auf der Kruppe fehlt. 6W©FN 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6KORPR0RXVVDLHII&ROOHFWLRQ([SRUWLHUWPLW GHU$XVIXKUJHQHKPLJXQJGHULVUDHOLVFKHQ$QWLNHQEHK¤UGH 7ZRWULEDOLQGLDQEURQ]HVFXOSWXUHV+RUVHZLWKZKHHOVDQG5LGHU$WWDFKPHQW DW WKH EDFN RI WKH ZKHHOHG KRUVH DQG FDVWLQJV GHFIHWV DQG FUDFN DW ULGHU %DVWDU"-KQ&KU2 pieces!

307


754 6DPPOXQJ$VLDWLND,QGLHQ&KLQD-K'DUXQWHU]ZHL *DQHVKD)LJXUHQ + FP  XQG ]ZHL ZHLEOLFKH *RWWKHLWHQ + XFP DXV%URQ]H ,QGLHQKLQGXLVWLVFK-K HLQ Griff aus Bein mit Ganesha (H 8cm, hinduistisch, 19. Jh.), eine WKURQHQGH%XGGKD)LJXU +FP DXV%URQ]HPLWGHP5DGGHV /HEHQV]ZHLNUDEEHOQGH%DODNULVKQD)LJXUHQ /XFP  die Krishna als Kind zeigen (Tamil Nadu, Südindien, 17. Jh.), HLQHFKLQHVLVFKH*URWHVNHQ*UXSSHDXV)LVFKXQG6FKLOGNU¤WH sowie einem Mann, der einen Sack zieht, auf dem ein anderer Mann liegt (L 12,5cm) und ein Buddha mit dem Gestus des Betens (H 6cm). 6W©FN Größtenteils intakt. 200,– 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ'U3**LDFRPHWWL &ROOHFWLRQ RI $VLDQ REMHFWV LQFXOGLQJ WZR EURQ]H }JXUHV RI *DQHVKD WZR IHPDOHJRGGHVVHVPDGHRIEURQHDKDQGOHRIERQHLQWKHVKDSHRIDVLWWLQJ *DQHVKDDQHQWKURQHGEURQ]H%XGGDZLWKWKHZKHHORIOLIHWZREDODNULVKQD }JXUHVD&KLQHVHEURQ]HJURXSRID}VKDWXUWOHRQHPDQSXOOLQJDEDJZLWK DPDQVLWWLQJRQLWDQGDEURQ]H}JXUHRI%XGGKDZLWKWKHJHVWXUHRISUD\LQJ ,QGLD&KLQDWKWKFHQWXU\0RVWO\LQWDFW10 pieces!

757 6DPPOXQJ*HI”gHDXVGHP+RL$Q+RDUG9LHWQDP-K Darunter ein bauchiges Gefäß mit einem knaufförmigen Deckel +FP6SXUHQYRQ6LQWHU5LVVLQGHU*ODVXU'HFNHOQLFKW DEQHKPEDU1U HLQH~DFKH6FKDOHPLW&KU\VDQWKHPHQ 'HNRU kFP+FPZLQ]LJH$ESODW]XQJHQGHU*ODVXU 1U   HLQ IDFHWWLHUWHV EDXFKLJHV *HI”g + FP 5HVWH von Sinter), ein bauchiges Gefäß mit vier Ösenhenkeln (H 7cm, intakt, Nr. 12280) sowie fünf Deckelgefäße, darunter eines mit ]XV”W]OLFKHP(PDLO'HNRU +FPkFPZLQ]LJH5DQG IUDJPHQWHGHV2EHUXQG8QWHUWHLOVIHKOW1U HLQHVPLW /DQGVFKDIWVGHNRUDXIGHP'HFNHO +FPkFPZLQ]L JHV 5DQGIUDJPHQW GHV 8QWHUWHLOV IHKOHQ 1U  HLQ ]\OLQ GHUI¤UPLJHV +FPkFPHLQ5DQGIUDJPHQWGHV8QWHUWHLOV IHKOW HLQDFKWHFNLJHV +FPkFP)UDJPHQWGHV%RGHQV fehlt) sowie eines mit einer plastischen Blüte auf dem Deckel (H FPkFPZLQ]LJH5DQGIUDJPHQWHGHV8QWHUWHLOVIHKOHQ 1U $OOH*HI”gHDXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQPLWEODXHU Unterglasurfarbe. 6W©FN6W©FNPLW(WLNHWW6DJD+RL$Q +RDUG9LVDOwXQG,QYHQWDUQXPPHUDXIGHU8QWHUVHLWH u

755 =ZHL 6FKDOHQ DXV GHP +RL $Q +RDUG 9LHWQDP    -K 'DUXQWHU HLQH ~DFKH 6FKDOH k FP )HKOVWHOOHQ LQ GHU *OD VXU1U PLW~RUDOHP'HNRULP=HQWUXPGLHDQGHUH k  LQWDNW 1U   PLW %DPEXV'HNRU LP =HQWUXP %HLGH DXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQPLWEODXHU8QWHUJODVXUIDUEHXQGURW brauner Waschung auf dem Boden. 6W©FN Mit Etikett „Saga +RL$Q+RDUG9LVDOwXQG,QYHQWDUQXPPHUDXIGHU8QWHU seite! 1.000,–

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758 6DPPOXQJ*HI”gHDXVGHP+RL$Q+RDUG9LHWQDP-K 'DUXQWHUHLQ:DVVHUJHI”gI©U.DOOLJUD}HLQ)RUPHLQHV(OHIDQ ten (L 7cm, H 5cm, intakt mit Resten von Sinter, Nr. 51915), GUHL'HFNHOJHI”gHHLQVGDYRQ]XV”W]OLFKPLWJU©QHP(PDLO'H NRU kkFP+FPIHKOHQGH5DQGIUDJPHQWH5HVWHYRQ6LQ WHU1U GLHDQGHUHQEHLGHPPLW'HNRUDXIGHP'HFNHO LQ)RUPHLQHU/RWXVEO©WHXQGHLQHU/DQGVFKDIW kXQGFP H 4 u. 5cm, fehlende Randfragmente bei einem Unterteil), eine brinenförmige Flasche vom Typ Yuhuchun (H 10,5cm, intakt, Reste von Sinter, Nr. 48571), ein bauchiges Gefäß (H 9cm, win ]LJH $ESODW]XQJ GHU *ODVXU 5HVWH YRQ 6LQWHU 1U  PLW GUHLVHQKHQNHOQDXIGHU6FKXOWHUVRZLHHLQ6FK”OFKHQ kFP 5HVWHYRQ6LQWHU1U $OOH*HI”gHDXVJUDXZHLgHP3RU zellan mit blauer Unterglasurfarbe. 6W©FN 5 Stück mit Etikett 6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwXQG,QYHQWDUQXPPHUDXIGHU Unterseite! 800,–

7ZRVKDOORZGLVKHVRQHZLWK~RUDOGHFRUDWLRQWKHRWKHUZLWKEDPEXVGHFRU LQWKHFHQWHUERWKPDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HGSDLQWLQJ DQG EURZQ UHGGLVK ZDVK RQ WKH ERWWRP 2QH ZLWK FKLSV LQ WKH JOD]H WKH RWKHULQWDFW:LWKDVWLFNHU6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwDQGWKHLQYHQWRU\ QXPEHURQWKHERWWRP2 pieces!

756 6DPPOXQJ*HI”gHDXVGHP+RL$Q+RDUG9LHWQDP-K 'DUXQWHUHLQH)ODVFKHYRP7\S<XKXFKXQ +FP)UDJPHQ te der Lippe fehlen, Nr. 5568) mit Vögeln und Bambus auf dem &RUSXVHLQHJURgH6FKDOHPLW6WDQGULQJ kFP+FPLQ takt, Nr. 28451) mit Buchstabendekor (das Wort „Wohlstand“) LQQHQDXIGHP%RGHQ]ZHLLGHQWLVFKH0LQLDWXU6FK”OFKHQPLW 6WDQGULQJ kFP+FP5HVWHYRQ6LQWHU HLQEDXFKLJHV 0LQLDWXU*HI”g +FP5HVWHYRQ6LQWHU VRZLH]ZHL0LQLD WXU'HFNHOJHI”gHPLWLGHQWLVFKHP'HNRU +XFPkX 6cm, Randfragmente des Unterteils fehlen jeweils). Alle Gefä gH DXV JUDXZHLgHP 3RU]HOODQ PLW EODXHU 8QWHUJODVXUIDUEH 7 6W©FN6W©FNPLW(WLNHWW6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwXQG Inventarnummer auf der Unterseite! 950,– 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW &ROOHFWLRQRIYHVVHOVIURPWKH+RL$Q+RDUGLQFOXGLQJD<XKXFKXQERWWOHD ERZOZLWKLQVFULEHGFDUDFWHULQVLGH WKHOHWWHUPHDQVZHDOWK WZRLGHQWLFDO PLQLDWXUH ERZOV RQH PLQLDWXUH MDU DQG WZR FRYHUHG PLQLDWXUH ER[HV DOO RI WKHP PDGH RI JOD]HG SRUFHODLQ ZLWK EOXH XQGHUJOD]HG SDLQWLQJ 0RVWO\ LQWDFW WLQ\ IUDJPHQWV PLVVLQJ WUDFHV RI VLQWHU 7ZR SLHFHV ZLWK D VWLFNHU 6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwDQGWKHLQYHQWRU\QXPEHURQWKHERWWRP7 pieces!

308

&ROOHFWLRQRIYHVVHOVIURPWKH+RL$Q+RDUGLQFOXGLQJDRYRLGMDUZLWKFRYHU DVKDOORZERZOZLWK&KU\VDQWKHPXPGHVLJQDIDFHWHGMDUDMDUZLWKORRS KDQGOHVWKUHHSHUVLPPRQVKDSHGFRYHUHGER[HVZLWKGLIIHUHQWGHFRUDWLRQRQ WKHFRYHURUPRXOGHGFRYHURQHRFWRJRQDOFRYHUHGER[DQGRQHF\OLQGULFDO FRYHUHG ER[ DOO RI WKHP PDGH RI JOD]HG SRUFHODLQ ZLWK EOXH XQGHUJOD]HG SDLQWLQJRQHER[ZLWKJUHHQHQDPHOGHFRUDWLRQLQDGGLWLRQ0RVWO\LQWDFWWLQ\ IUDJPHQWVPLVVLQJWUDFHVRIVLQWHU6L[SLHFHVZLWKDVWLFNHU6DJD+RL$Q +RDUG9LVDOwDQGWKHLQYHQWRU\QXPEHURQWKHERWWRPSLHFHV

3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW &ROOHFWLRQRIYHVVHOVIURPWKH+RL$Q+RDUGLQFOXGLQJRQHZDWHUGURSSHULQ VKDSHRIDQHOHIDQWWKUHHER[HVRQHRIWKHPLQDGGLWLRQZLWKJUHHQHQDPHO GHFRUDWLRQWKHRWKHUWZRZLWKDODQGVFDSHDQGDORWXVEORVVRPRQWKHFRYHU RQH ERZO RQH <XKXFKXQ ERWWOH DQG D MDU ZLWK ORRS KDQGOHV DOO RI WKHP PDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HGSDLQWLQJ0RVWO\LQWDFWWLQ\ IUDJPHQWVPLVVLQJWUDFHVRIVLQWHU)LYHSLHFHVZLWKDVWLFNHU6DJD+RL$Q +RDUG9LVDOwDQGWKHLQYHQWRU\QXPEHURQWKHERWWRP7 pieces!


759 6DPPOXQJ*HIÂ&#x201D;gHDXVGHP+RL$Q+RDUG9LHWQDP-K Darunter ein DeckelgefäĂ&#x; (L 8cm, B 4,5cm, intakt) mit einem Unterteil in Form einer Krabbe und Dekor in Form eines Vo gels auf dem Deckel, ein DeckelgefäĂ&#x; mit einem plastischen Dra FKHQHPEOHPDXIGHP'HFNHOXQGJHRPHWULVFKHPXQG~RUDOHP 'HNRU kFP+FPIHKOHQGH:DQGXQG5DQGIUDJPHQWH Nr. 29177), ein DeckelgefäĂ&#x; mit einem Deckel mit gemaltem, ~RUDOHP'HNRU kFP+FPIHKOHQGHV5DQGIUDJPHQW HLQ HLQIDUELJHV'HFNHOJHIÂ&#x201D;gPLWHLQHP'HFNHOLQ)RUPHLQ%OŠWH k 6cm, H 4cm, intakt) sowie zwei bauchige GefäĂ&#x;e (H 4,5 u. 6cm, winzige Abplatzung der Glasur) mit einem sechseckigen Corpus XQG5LSSHQ$OOH*HIÂ&#x201D;gHDXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQPLWEODXHU Unterglasurfarbe bis auf ein DeckelgefäĂ&#x;. 6WŠFN Ein StĂźck mit (WLNHWW 6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwXQG,QYHQWDUQXPPHUDXI der Unterseite! 650,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW &ROOHFWLRQRIYHVVHOVIURPWKH+RL$Q+RDUGLQFOXGLQJIRXUER[HVRQHRI WKHPLQFUDEIRUPWKHRWKHUWKUHHSHUVLPPRQVKDSHGFRYHUHGER[HVZLWKD EORVVRPVKDSHGFRYHUDPRXOGHGFRYHUDQGDFRYHUZLWK~RUDOGHFRUDWLRQLQ EOXHSDLQWLQJDQGWZRYHVVHOVDOORIWKHPPDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXH XQGHUJOD]HGSDLQWLQJH[FHSWRQHER[0RVWO\LQWDFWWLQ\IUDJPHQWVPLVVLQJ 2QHSLHFHZLWKDVWLFNHU 6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwDQGWKHLQYHQWRU\ QXPEHURQWKHERWWRPSLHFHV

760 6DPPOXQJ .DOOLJUD}HJHIÂ&#x201D;gH DXV GHP +RL $Q +RDUG Vietnam,    -K 'DUXQWHU HLQ UHFKWHFNLJHU 5HLEVWHLQ  [ FP NOHLQHUH %HVWRgXQJHQ 1U   DXV VFKZDU]HP 6FKLHIHU mit plastischem, ornamentalem Dekor an einer Schmalseite, drei WassergefäĂ&#x;e in Form eines knienden WasserbĂźffels (in takt), eines knienden BĂźffelkalbes (Nr. 50419, intakt) und einer SchildkrĂśte (intakt, versintert), zwei auberginefĂśrmige Pinselge IÂ&#x201D;gHPLW~RUDOHPX}JŠUOLFKHP'HNRU +FPZLQ]LJH*OD surfehlerstellen; H 5,5 mit Nr. 94067 intakt) sowie ein kleines, EDXFKLJHV*HIÂ&#x201D;g +FDFPLQWDNW1U %LVDXIGHQ7X VFKHVWHLQDOOH*HIÂ&#x201D;gHDXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQXQG'HNRUPLW blauer Unterglasurfarbe. 6WŠFN7HLOVPLW(WLNHWW 6DJD+RL $Q+RDUG9LVDOwXQG,QYHQWDUQXPPHUDXIGHU8QWHUVHLWH 1.200,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW

761 6DPPOXQJ.DOOLJUD}HJHIÂ&#x201D;gHDXVGHP+RL$Q+RDUGVietnam, 15. -K'DUXQWHUHLQUHFKWHFNLJHU5HLEVWHLQ [FPNOHL QHUH%HVWRgXQJHQ DXVVFKZDU]HP6FKLHIHUPLWSODVWLVFKHP~R ralem Dekor an einer Schmalseite, drei WassergefäĂ&#x;e in Form HLQHV .XJHO}VFKHV PLW DXIJHVWHOOWHP 6FKZDQ] / FP PLW 0HHUHV,QNUXVWDWLRQHQ HLQHVNDXHUQGHQ$IIHQPLW-XQJWLHU + FP5HVWHYRQ6LQWHU XQGHLQHU6FKLOGNU¤WHRKQH'HNRU k 5cm, H 2,6cm, intakt), ein auberginefĂśrmiges PinselgefäĂ&#x; (H 5cm, Spuren von Sinter, Nr. 78964) sowie ein bauchiges Minia WXU*HIÂ&#x201D;g +FPLQWDNW %LVDXIGHQ7XVFKHVWHLQDOOH*HIÂ&#x201D;gH DXVJUDXZHLgHP3RU]HOODQPLW~RUDOHPX}JŠUOLFKHP'HNRULQ blauer Unterglasurfarbe, die SchildkrĂśte ohne Dekor. 6WŠFN (LQ*HIÂ&#x201D;gPLW(WLNHWW 6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwXQG,Q ventarnummer auf der Unterseite! 800,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVIUDQ]¤VLVFKHU3ULYDWVDPPOXQJ%)VHLW &ROOHFWLRQ RI YHVVHOV IRU FDOOLJUDSK\ IURP WKH +RL $Q +RDUG LQFOXGLQJ DQ LQNVWRQH PDGH RI VFKLVW WKUHH ZDWHU GURSSHUV LQ VKDSH RI D SXIIHU }VK D PRQNH\ZLWKLWV\RXQJDQGDWXUWOHZLWKRXWGHFRUDWLRQRQHDXEHUJLQHVKDSHG FRQWDLQHUIRUEUXVKHVDQGRQHPLQLDWXUHYHVVHOH[FHSWWKHLQNVWRQHDOOYHVVHOV PDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HGSDLQWLQJWKHWXUWOHZLWKRXW GHFRUDWLRQ0RVWO\LQWDFWWUDFHVRIVLQWHUDQGVHDLQFUXVWDWLRQV2QHSLHFH ZLWKDVWLFNHU 6DJD+RL$Q+RDUG9LVDOwDQGWKHLQYHQWRU\QXPEHURQ WKHERWWRPSLHFHV

762 6DPPOXQJ DQWLNH 2EMHNWH Darunter ein kugeliges GefäĂ&#x; mit ]\OLQGULVFKHQ +DOV + FP DQDWROLVFK  -W Y &KU LQWDNW versintert), BĂźgelhenkel und drei Ă&#x2013;sen auf dem Corpus aus KHOOURWHP7RQGDV8QWHUWHLOHLQHV,GROVYRP.XVXUD7\SXVDXV Marmor (H 8,5cm, am Hals gebrochen, versintert, westasiatisch, Y&KU VRZLHHLQQHROLWKLVFKHV6WHLQEHLODXV grĂźnem Stein (L 4,1cm, winziger Splitter an der Schnittkante fehlt). 6WŠFN 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ+YRQ$XORFN'HXWVFKODQG &ROOHFWLRQRIDQFLHQWREMHFWVLQFOXGLQJDQ$QDWROLDQPLQLDWXUHYHVVHOZLWKIRXU OXJVDQGERZKDQGOH UGPLOOHQLXP%&LQWDFWVLQWHUHG WKHORZHUSDUW RIDQPDUEOHLGRORIWKH.XVXUDW\SH DERXW%& DQGD QHROLWKLFVWRQHD[H WLQ\VSOLQWHUVPLVVLQJ 0RVWO\LQWDFW3 pieces!

KDWWHQ)LVFKHUYRUGHU.ŠVWHYRQ+RL$Q =HQWUDOYLHWQDP LP VŠGFKLQHVLVFKHQ 0HHU LPPHU ZLHGHU .HUDPLN LQ LKUHQ 1HW]HQ 1DFKGHP 7HLOHGHU.HUDPLN]XHLQHPJXWHQ3UHLVLQ+RL$QYHUNDXIWZXUGHQJDEHVLQ NŠU]HVWHU=HLWPHKUHUH)LVFKHUGLHJH]LHOWQDFKGLHVHU.HUDPLN}VFKWHQ'HU YLHWQDPHVLVFKH$UFKÂ&#x201D;RORJLH'U7ULQK&DR7XRQJZXUGHGDUDXIDXIPHUNVDP XQGVHW]WHGDV.XOWXUPLQLVWHULXPGDUŠEHULQ.HQQWQLV$QGHU+HEXQJGHU )XQGHDXVGHP6FKLIIVZUDFNZDUHLQHPDOD\LVFKH%HUJXQJV}UPD 6DJD XQG HLQYLHWQDPHVLVFKHV8QWHUQHKPHQ 9LVDO IŠUGHQOHJDOHQ([SRUWEHWHLOLJW ZXUGHPLWGHU%HUJXQJGHU.HUDPLNDXVGHPDOWHQ+DQGHOVVFKLIIGDVLP -KJHVXQNHQVHLQPXVV 0ŠQ]IXQGH'DWLHUXQJGHUK¤O]HUQHQ%RRWVSODQNHQ  EHJRQQHQ ,QVJHVDPW ZXUGHQ ŠEHU  6WŠFNH DXV GHP 6FKLIIVZUDFN JHERUJHQ'LH.HUDPLNJHK¤UWYDGHUYLHWQDPHVLVFKHQEOXHDQGZKLWHSRWWHU\ DQ GLH HWZD DXI (QGH GHV  $QIDQJ GHV  -DKUKXQGHUWV RGHU IUŠKHU XP  GDWLHUW ZLUG +RL $Q LQ =HQWUDOYLHWQDP ZDU YRP    -DKUKXQGHUWDOV+DQGHOVKDIHQLQ6ŠGRVWDVLHQLQ%HWULHEXQGKDWWHVHLQHJU¤gWH %HGHXWXQJ]ZLVFKHQXQG6HLWJHK¤UWGLH6WDGW]XP81(6&2 :HOWNXOWXUHUEHZHLOVLHGLHHLQ]LJHGHV/DQGHVLVWGLHRKQH%HVFKÂ&#x201D;GLJXQJHQ DXVGHP9LHWQDP.ULHJKHUYRUJHJDQJHQLVW 9JOIŠUGLH3LQVHOJHIÂ&#x201D;gH%XWWHU}HOGV$XFWLRQ 7UHDVXUHVIURPWKH+RL$Q +RDUGw6DQ)UDQFLVFR/RV$QJHOHV6DOH22NWREHU  9ROXPH2$  &ROOHFWLRQ RI YHVVHOV IRU FDOOLJUDSK\ IURP WKH +RL $Q +RDUG LQFOXGLQJ DQ LQNVWRQHPDGHRIVFKLVWWKUHHZDWHUGURSSHUVLQVKDSHRIDZDWHUEXIIDORD VPDOOZDWHUEXIIDORDQGDWXUWOHWZRDXEHUJLQHVKDSHGFRQWDLQHUVIRUEUXVKHV DQGDVPDOOYHVVHOWKHYHVVHOVPDGHRIJOD]HGSRUFHODLQZLWKEOXHXQGHUJOD]HG SDLQWLQJ0RVWO\LQWDFWWKHWXUWOHZLWKVHDLQFUXVWDWLRQV)RXUSLHFHVZLWKD VWLFNHU  6DJD  +RL $Q +RDUG  9LVDOw DQG WKH LQYHQWRU\ QXPEHU RQ WKH ERWWRP7 pieces!

309


 .OHLQH 6DPPOXQJ JULHFKLVFKHU $QWLNHQ DXV 7HUUDNRWWD XQG 7RQ a) Drei korinthische Aryballoi in Kugelform mit Vierpassorna PHQW XQG RUQDPHQWDOHP 'HNRU +   FP    Y Chr. Farbe stark verrieben, bei dem kleinsten StĂźck ist der Bo den ausgebrochen und wieder angesetzt, darĂźber eine grĂśĂ&#x;ere PRGHUQH(UJÂ&#x201D;Q]XQJHQE =ZHLRVWJULHFKLVFKH.QLFNZDQGVFKD OHQ PLW /LQLHQGHNRU  -K Y &KU +  XQG FP k  und 14,9cm. Ein Henkel der groĂ&#x;en Schale fehlt, sonst intakt. c) Kleine hellenistische Olpe aus hellem rĂśtlichen Ton. H 9,1cm.    -K Y &KU 0ŠQGXQJVIUDJPHQW JHEURFKHQ XQG ZLHGHU angesetzt, stark versintert. d) GefäĂ&#x;scherbe aus Paestum, beiger Ton. Griechisch, ca. 5. Jh. v. Chr. L 9,8cm. e) Fragment eines Amphorenhenkels aus Karthago. Rotbrauner Ton. L 7,2cm. f) Kore aus beigem Ton mit dunkelbraunem Ă&#x153;berzug. H 12cm. 6. Jh. v. Chr. Kleine BestoĂ&#x;ungen. g) Terrakottakopf einer Frau DXVEUDXQHP7RQ+FP-KY&KU,P+DOVJHEURFKHQ h) Gesimsfragment von einem griechischem Relief aus weiĂ&#x;em 0DUPRUFD-KY&KU%FP6WŠFN 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]$XVGHU6DPPOXQJ06%D\HUQHUZRUEHQLQGHQHUELV HU-DKUHQ &ROOHFWLRQRIDQFLHQW*UHHNREMHFWVPDGHRIWHUUDFRWWDDQGPDUEOHD 7KUHH &RULQWKLDQVSKHULFDODU\EDOORL%&&RORXULVPRVWO\UXEEHGRII WKHERWWRPRIWKHVPDOODU\EDOORVLVEURNHQDQGUHDWWDFKHGDERYHLVDORVWDQG PRGHUQUHWRXFKHGSDUWE 7ZR(DVW*UHHNFXSVWKFHQWXU\%&2QHKDQGOH RIWKHODUJHUFXSLVPLVVLQJRWKHUZLVHLQWDFWF 6PDOO+HOOHQLVWLFROSHPDGH RIEULJKWUHGGLVKFOD\UGVWFHQWXU\%&)UDJPHQWRIWKHULPLVEURNHQ DQGUHDWWDFKHGZLWKVLQWHUG )UDJPHQWRIDYHVVHOPDGHRIEHLJHFOD\IURP 3DHVWXP$ERXWWKFHQWXU\%&H +DQGOHIUDJPHQWRIDWUDQVSRUWDPSKRUD IURP&DUWKDJH5HGEURZQFOD\I .RUHPDGHRIEHLJHFOD\ZLWKGDUNEURZQ VOLSWKFHQWXU\%&/LWWOHVSOLQWHUVRIWKHVXUIDFHDUH~DNHGRIIJ 7HUUDFRWWD KHDGRIDZRPDQPDGHRIEURZQFOD\WKFHQWXU\%&%URNHQDWWKHQHFNK  )UDJPHQWRIWKHFRUQLFHIURPDUHOLHI:KLWHPDUEOH$ERXWWKWKFHQWXU\ %&11 pieces!

764 6DPPOXQJ DQWLNHU 2EMHNWH a) BĂśotische FuĂ&#x;schale mit geo metrischen Mustern in Braun und Rot und vier horizontalen Â?VHQKHQNHOQ  -K Y &KU + FP )Xg JHEURFKHQ XQG wiederangesetzt. b) Korinthisches Alabastron mit drei Kriegern hinter Rundschilden, 6. Jh. v. Chr. H 6,7cm. Gebrochen und JHNOHEWF 7HUUDNRWWD}JXUHLQHUWKURQHQGHQ*¤WWLQ*ULHFKLVFK  -K Y &KU + FP .RSI XQG )ŠgH IHKOHQ G  .RSI HL QHU+RUXVNQDEHQVWDWXHWWHDXV7HUUDNRWWD5¤PLVFK-KQ &KU H  2EHUN¤USHU HLQHV )D\HQFH 8VKHEWL 6SÂ&#x201D;W]HLW  v. Chr. Kleinere BestoĂ&#x;ungen. f) Unguentarium aus grĂźnlichem .ODUJODVPLWODQJHP+DOVXQG~DFKHP&RUSXV5¤PLVFK Jh. n. Chr. Intakt. g) Spätantike Froschlampe, Nordafrika, 4. Jh. n. Chr. L 7,4cm. Intakt; AuĂ&#x;erdem: Fragment eines GefäĂ&#x;fuĂ&#x;es aus Ton, sieben antike BronzemĂźnzen, davon eine von Kon stantin dem GroĂ&#x;en in einem Silberring gefasst, sowie moderne Kette mit rĂśhrenfĂśrmigem Bergkristallanhänger. 6WŠFN 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ-00ŠQFKHQVHLW &ROOHFWLRQRIDQFLHQWREMHFWVD %RHRWLDQVWHPPHGERZOZLWKJHRPHWULFDO GHFRULQEURZQDQGUHGDQGIRXUKRUL]RQWDOKDQGOHVWKWKFHQWXU\%& )RRWUHDWWDFKHGE &RULQWKLDQDU\EDOORVZLWKWKUHHZDUULRUVWKFHQWXU\%& 5HDVVHPEOHGF *UHHNWHUUDFRWWD}JXULQHRIVHDWHGJRGGHVVWKFHQWXU\ %&+HDGDQGIHHWPLVVLQJG +HDGRIDURPDQWHUUDFRWWD+RUXV%R\}JXUH VWQGFHQWXU\$')UDJPHQWDU\H 8SSHUSDUWRID)D\HQFH8VKHEWL/DWH 3HULRG%&0LQRUGHQWVI 5RPDQJODVVXQJXHQWDULXPVWQG FHQWXU\$',QWDFWJ /DWH5RPDQIURJODPS1RUWK$IULFDWKFHQWXU\$' ,QWDFW%HVLGHV)UDJPHQWRIYHVVHOIRRWUHGGLVKFOD\VHYHQDQFLHQW%URQ]H FRLQVDPRQJWKHPRQHRI&RQVWDQWLQHPRXQWHGLQDPRGHUQVLOYHUULQJDQG PRGHUQQHFNODFHZLWKWXEXODUURFNFULVWDOOSHQGDQWSLHFHV

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765 â&#x20AC;˘ (WUXVNLVFKH2LQRFKRHXQG6DPPOXQJ)LEHOQ$QKÂ&#x201D;QJHU6FKPXFN XQG 6FKOHXGHUEOHLH  -W Y &KU   -K Q &KU 2YRLGH %XF FKHUR.DQQHPLWNOHHEODWWI¤UPLJHU0ŠQGXQJ-KY&KU + FPkFP $XIHLQHU6HLWHJH~LFNWXQGUHWXVFKLHUW$X gHUGHPHLQHVFK¤QHEURQ]HQH2PHJD)LEHO kFDFP HLQH 5LHPHQVFKQDOOHPLW(PDLOHLQODJHQ /FP HLQ3KDOOXVDQKÂ&#x201D;Q JHU /FP HLQ6FKOŠVVHOULQJkFPXQGDQGHUH%URQ]HREMHN te; zudem ein paar Ohrringe mit Granulen, Schleuderbleie (11) z.T mit gegossenen Symbolen (BlitzbĂźndel). 6WŠFN 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ $= 6FKZHL] (UZRUEHQ LP GHXWVFKHQ 86 DPHULNDQLVFKHQXQGHQJOLVFKHQ.XQVWKDQGHOLQGHQHU-DKUHQELVFD EHL*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ'H]HPEHU/RVXQG (WUXVFDQEXFFKHURRLQRFKRHZLWKWUHIRLOGPRXWKDQGFROOHFWLRQRI}EXODHDQG OHDGVOLQJEXOOHWVFRPSULVLQJD2PHJD}EXODDULQJOHWZLWKNH\DSKDOOXV SHQGDQW7KHEXOOHWVSDUWLDOO\ZLWKQDPHVDQGVLJQV23 pieces!

766 6DPPOXQJ$QWLNHQ5¤PLVFK-KQ&KU'DUXQWHUGUHL EDXFKLJH 7RQ~Â&#x201D;VFKHQ PLW ODQJHP VFKPDOHQ +DOV +   X FP  HLQH VWLOLVLHUWH )UDXHQ}JXU DXV 7RQ FDSLWH YHODWR (H11,5cm), zwei Unguentaria aus luzentem und grĂźnem Glas +XFP HLQHVGDYRQPLWHLQHP~DFKHQUXQGHQ)Xg und drei Lampen vom Typ Loeschcke VIII aus hellbraunem 7RQPLWURWHPÂ?EHU]XJD PLWHLQHU6SKLQ[DXIGHP6SLHJHO / 9,2cm), auf dem Boden Werkstattmarke L MADIEC u. Vierpas sornament; b) mit einem Pegasos, der einen Widder zwischen den Vorderhufen hält (L 9,7cm, ein Fragment fehlt), auf dem Boden Werkstattmarke MNOVIVS TI; c) mit einer FrauenbĂź ste auf dem Spiegel (L 10,5cm), auf dem Boden Werkstattmarke MNOVIVS TI. 6WŠFN GrĂśĂ&#x;tenteils intakt. 400,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([6DPPOXQJ2&5KHLQODQGHUHU-DKUH &ROOHFWLRQRIDQFLHQWREMHFWVLQFOXGLQJWKUHHRYRLGVPDOOYHVVHOVZLWKORQJQHFN PDGHRIFOD\DVW\OL]HGFOD\ZRPDQ}JXUHFDSLWHYHODWRWZRJODVVXQJXHQWDULD XQGWKUHHWHUUDFRWWDODPSVZLWKDVSLQ[DIHPDOHEXVWDQGDSHJDVRV5RPDQ VWUGFHQWXU\$'0RVWO\LQWDFWSLHFHV

767 5¤PLVFKHU =LHJHO XQG DQGHUHV 5¤P .DLVHU]HLW    -K Q &KU =LHJHOIUDJPHQW + FP % FP / FP PLW +XQGH SIRWHQDEGUXFN )2EHL$XJVEXUJ 'D]XHLQ*ODV~Â&#x201D;VFKFKHQ + 16cm, intakt), ein Tonunguentarium (H 10cm, intakt), ein Ton ~Â&#x201D;VFKFKHQ +FPLQWDNW HLQ*ODVDQKÂ&#x201D;QJHUPLW7LHUGDUVWHO OXQJ +FPLQWDNW XQGHLQHLVODPLVFKH*ODVSHUOH /FP  6WŠFN 250,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ]([*RUQ\ 0RVFK$XNWLRQ/RVH[6DPPOXQJ 76%D\HUQVHLWGHQHUIUŠKHQHU-DKUHQ 5RPDQ WLOH IUDJPHQW ZLWK GRJhV IRRW SULQW D URPDQ JODVV XQJXHQWDUXLP DQGWZRURPDQFOD\ERWWOHVDURPDQJODVVSHQGDQWDQGDQLVODPLFEHDG pieces!


768 %XQWH6DPPOXQJYRQ7RQ%URQ]H%HLQXQG6WHLQREMHNWHQGL YHUVHU .XOWXUHQ Griechische und rĂśmische Keramik, darunter 8QWHUWHLOHLQHU*ODQ]WRQ/HNDQLV-KY&KUkPLW+HQNHOQ FP,QWDNW]ZHLNOHLQHPLQRLVFKH6FKDOHQPLW(FKWKHLWV]HU WL}NDW XQG 5HFKQXQJ YRQ &KDUOHV (GH /LPLWHG $QWLTXLWLHV Ca. 1600 v. Chr.; ein schĂśnes rĂśmisches Doppelunguentarium aus JUŠQHP*ODVPLWGLFNHQ6FKODXIHQIÂ&#x201D;GHQXQG,ULVLHUXQJ-K Q &KU + FP ,QWDNW ]ZHL .HWWHQ PLW JURgHQ 6WHLQ XQG 7RQSHUOHQ*DQGKDUD.¤SIFKHQ-KQ&KU+FP$XI RĂźckseite und im Hals gebrochen; Versteinerung eines Fisches, -XUD.DONVWHLQ DVLDWLVFKH %HLQREMHNWH ZLH HLQ RUQDPHQWDO YHU zierter Kamm; eine äthiopische Schriftrolle mit Darstellung ei QHV .ULHJHUV XQG 7H[W YHUVFKLHGHQH %URQ]HREMHNWH GDUXQWHU *ULIINQDXILQ)RUPHLQHV:LGGHUNRSIHV/FP5¤PLVFK -KQ&KUXYP6WŠFN)XQGJUXEH 500,â&#x20AC;&#x201C; 3URYHQLHQ] ([ 6DPPOXQJ 'U 3 * *LDFRPHWWL (UZRUEHQ DXI GHP HXURSÂ&#x201D;LVFKHP.XQVWPDUNWFDHUELV &ROOHFWLRQRIFOD\EURQ]HERQHDQGVWRQHREMHFWVRIGLYHUVHFXOWXUHV*UHHN DQGURPDQFHUDPLFVDPRQJWKHPORZHUSDUWRIDEODFNJOD]HG/HNDQLVWK FHQWXU\%&WZRVPDOO0LQRDQERZOVZLWKFHUWL}FDWHRIDXWKHQWLFLW\RI &KDUOHV(GH/LPLWHG$QWLTXLWLHV/RQGRQEHDXWLIXOURPDQGRXEOH NRKOWXEHZLWKDSSOLHGWUDLOWKWKFHQWXU\$'WZRQHFNODFHVZLWKODUJH VWRQHDQGFOD\EHDGV*DQGKDUDKHDGRI%XGGKDEURNHQLQQHFNDQGRQ EDFNQGUGFHQWXU\$'GLYHUVHDVLDWLFERQHREMHFWVDPRQJWKHPDFRPE ZLWK~RUDORUQDPHQWV}VKIRVVLOHWKLRSLDQVFUROOZLWKGHSLFWLRQRIDZDUULRU DQGLQVFULSWLRQYDULRXVEURQ]HREMHFWVDPRQJWKHPHQGSLHFHRIDKDQGOH LQVKDSHRIDUDPyVKHDG5RPDQVWUGFHQWXU\$'DQGPXFKPRUH SLHFHV%RQDQ]D

LITERATUR ANTIKE $17,.($//*(0(,1 769 â&#x20AC;&#x17E;Ă&#x201E;ltere Literaturâ&#x20AC;&#x153; -RKDQQ :LQFNHOPDQQV JHVDPPHOWH :HUNH  Donaueschingen 1827, 424 S.; marmorierter Kar WRQ/*UL}0RQXPHQWLGL&HUH$QWLFDVSLHJDWLFROOHRVVHUYDQ]H GHO FXOWR GL 0LWUD 5RP   6 XQG  7DI /HGHU PLW Golddruck. J. Eiselein, W. Abeken, 0LWWHOLWDOLHQ YRU GHQ =HL WHQ U¤PLVFKHU +HUUVFKDIW 7ŠELQJHQ   6 XQG  7DI marmorierter Karton. C. A. BĂśttiger, *ULHFKLVFKH9DVHQJHPÂ&#x201D;OGH Mit archäologischen und artistischen Erläuterungen der Origi nalkupfer, III. Heft, Magdeburg 1800, 228 S. und eine Beila ge; Karton. K.O. MĂźller, .XQVWDUFKÂ&#x201D;RORJLVFKH :HUNH 1. Band, %HUOLQ6.DUWRQ./HYH]RZ9HU]HLFK QLVGHUDQWLNHQ'HQNPÂ&#x201D;OHULP$QWLTXDULXPGHV.¤QLJOLFKHQ0XVH XPV]X%HUOLQ*DOOHULHGHU9DVHQ%HUOLQXQG7DI marmorierter Karton. W. Helbig, )ŠKUHUGXUFKGLH6DPPOXQJHQ .ODVVLVFKHU$OWHUWŠPHULQ5RP2ULJLQDODXVJDEH%G,,,/HLS]LJ 1899; Leinen.  6WŠFN  (LQEÂ&#x201D;QGH EHULHEHQ 7H[W XQG 7DIHOQ PDQFKPDOHWZDVVWRFN~HFNLJVRQVWDEHULQJXWHP=XVWDQG 200,â&#x20AC;&#x201C;

770 $WKDQDVLXV .LUFKHUV 0XVHL .LUNHULDQL LQ 5RPDQR 6RFLHWD -HVX &ROOHJLR5RPH[7\SRJUDSKLD-RKDQQLV=HPSHO6HL ten und Tafeln. *URgIRUPDW RĂźcken und Einband beschädigt, 7H[WXQG7DIHOQLQJXWHP=XVWDQG u 771 .RQYROXW )UŠKH.XOWXUHQXQGDOWHU2ULHQWw-DKUH.XQVW XQG .XOWXU DXV -RUGDQLHQ $XVVWHOOXQJV.DWDORJ 9RUGHUDVLDWL sches Museum zu Berlin, Bonn 2004, 280 S. mit zahlreichen Abbildungen, laminierter Karton. I. Lissner, 5Â&#x201D;WVHOKDIWH .XO WXUHQ 'DUPVWDGW   6 XQG  $EELOGXQJHQ +DOE leder. C.W. Ceram, *¤WWHU *UÂ&#x201D;EHU XQG *HOHKUWH  $X~DJH +DPEXUJ6PLW7DIHOQ/HLQHQ9&DOYDQLDie :HOW GHU YHUVXQNHQHQ 6WÂ&#x201D;GWH Genf 1976, 144 S. mit zahlrei chen Abbildungen; Leinenstruktur. W. Ekschmitt, 'LH 6LHEHQ :HOWZXQGHU Mainz 1984, 297 S. mit 100 Abbildungen; lami nierter Karton. W. Hornbostel, $XV*UÂ&#x201D;EHUQXQG+HLOLJWŠPHUQ 'LH6DPPOXQJ.URSDWVFKHN$XVVWHOOXQJV.DWDORJ0XVHXPIŠU Kunst und Gewerbe, Mainz 1980, 279 S. mit 159 bebilderten .DWDORJ1UQ ODPLQLHUWHU .DUWRQ * +HOOHQNHPSHU6DOLV XD 'DV :UDFN  'HU DQWLNH 6FKLIIVIXQG YRQ 0DKGLD $XVVWHOOXQJV Katalog Rheinisches Landesmuseum Bonn, Bde. 1und 2, KĂśln 1994, zus. 1122 S. mit zahlreichen Abb.; laminierter Karton. D.E. Strong,:HOWGHU$QWLNH*ŠWHUVORK6PLW Abbildungen, Leinen mit Schutzumschlag. 6WŠFN Gebraucht, JXWHU=XVWDQG u 772 .RQYROXW  Â&#x160;J\SWLVFKH .XQVWw G. NĂŠret (Hrsg.), 'HVFULSWLRQ GH OyÂ?J\SWH.¤OQ6PLW]DKOUHLFKHQ7DIHOQ3DSHUEDFN Format. K. Mendelssohn, 'DV 5Â&#x201D;WVHO GHU 3\UDPLGHQ Bergisch Gladbach o.J., 268 S. mit zahlreichen Abbildungen; Leinen struktur mit Schutzumschlag. L. Casson, 'DV $OWH Â&#x160;J\SWHQ 7LPH/LIH,QWHUQDWLRQDO6PLW]DKOUHLFKHQ$EELOGXQ gen; Halbleinen. Â&#x160;J\SWLVFKHXQGPRGHUQH6NXOSWXU$XIEUXFKXQG 'DXHU$XVVWHOOXQJV.DWDORJ6WÂ&#x201D;GWLVFKHV0XVHXP/HYHUNXVHQ SchloĂ&#x; Morsbroich, MĂźnchen 1976, 170 S. mit 85 Taf.; lami nierter Karton. 1RIUHWH(FKQDWRQ$XVVWHOOXQJV.DWDORJ+DXV GHU.XQVW0ŠQFKHQ-DQXDU0Â&#x201D;U]EHELOGHUWH .DWDORJ1UQ EURVFKLHUW XQG ODPLQLHUW ( 0 .DXIPDQQ Die KHLOLJH6WDGWLQGHU:ŠVWH.HPSWHQ6PLW$EE Leinen. .RSWLVFKH.XQVW&KULVWHQWXPDP1LO$XVVWHOOXQJV.D WDORJ9LOOD+ŠJHO(VVHQ0DLELV$XJXVW6PLW .DWDORJ1UQXQG7DIHOQ3DSHUEDFN)RUPDW6WŠFN Ge EUDXFKWJXWHU=XVWDQG u

(7586.(5  â&#x20AC;&#x17E;Ă&#x201E;ltere Literaturâ&#x20AC;&#x153; P. Duell, 7KH7RPEDGHO7ULFOLQLRDW7DUTXLQLD Memoires of the American Academy in Rome, Vol. VI, 1927. 60 Seiten und 2 Tafeln. Geprägter Kunstledereinband mit Gold. R. Bloch, 'LH.XQVWGHU(WUXVNHU$X~DJH:ŠU]EXUJ:LHQ   6HLWHQ XQG  7DIHOQ /HLQHQ PLW 6FKXW]XPVFKODJ $UFKÂ&#x201D;RORJLVFKHU $Q]HLJHU Beiblatt zum Jahrbuch des $UFKÂ&#x201D;RORJLVFKHQ,QVWLWXWV %Â&#x201D;QGH .DUWRQ6WXGL (WUXVFKL9RO;;;9 6HULH,, )ORUHQ]XQG9RO;/9,,, (Serie III); kartoniert. G. Micali, 6WRULDGHJOLDQWLFKLSRSROL,WDOLDQL 9RO ,,,, 2ULJLQDODXVJDEH 0DLODQG  QHX JHEXQGHQ in Halbleder mit marmoriertem Karton. W. Deecke, (WUXVNLVFKH )RUVFKXQJHQ +HIW  6WXWWJDUW  /HLQHQVWUXNWXU -* Cuno,9RUJHVFKLFKWH 5RPV II. Teil, Graudenz 1888, 899 S.; .DUWRQ PLW /HGHUUŠFNHQ  ([HPSODUH   *URgIRUPDWH  6WŠFN 250,â&#x20AC;&#x201C;

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774 â&#x20AC;&#x17E;Geschichte und Spracheâ&#x20AC;&#x153;: L. Bossi, *HVFKLFKWH,WDOLHQVYRU(U EDXXQJGHU6WDGW5RP Weimar 1820, 296 S.; marmorierter Kar WRQ PLW /HGHUUŠFNHQ +DPLOWRQ*UD\ 7KH +LVWRU\ RI (WUXULD 3DUW,,,/RQGRQ/HLQHQPLW*ROGGUXFN5Y/ =XU *HVFKLFKWH GHU 3HODVJHU XQG (WUXVNHU %HUOLQ   6 mit 4 Beiblättern; marmorierter Karton mit LederrĂźcken. Fr. *HUODFK--%DFKRIHQ*HVFKLFKWHGHU5¤PHU6QHXHLQ gebunden in Karton. S. Bugge, 'DV 9HUKÂ&#x201D;OWQLV GHU (WUXVNHU ]X GHQ,QGRJHUPDQHQXQGGHUYRUJULHFKLVFKHQ%HY¤ONHUXQJ.OHLQD VLHQV XQG *ULHFKHQODQGV StraĂ&#x;burg 1909, 288 S.; Halbleinen, marmorierter Karton. Th. Mommsen, 'LH QRUGHWUXVNLVFKHQ $OSKDEHWH Mittheilungen der Antiquarischen Gesellschaft in =ŠULFK%G=ŠULFK6XQG7DI.DUWRQ'HUV 5¤PLVFKH *HVFKLFKWH 1DFKGUXFN :LHQ/HLS]LJ   6 Kunstleder. F. Altheim, 'HU8UVSUXQJGHU(WUXVNHU%DGHQ%D den 1950, 72 S. und Karte; broschiert. H. Hencken, 7DUTXLQ LD9LOODQRYDQVDQG(DUO\(WUXVFDQV Cambridge, Massachusetts   6 EURVFKLHUW = 0D\DQL 'LH (WUXVNHU EHJLQQHQ ]X VSUHFKHQ 6WXWWJDUW   6 XQG  7DI /HLQHQVWUXN tur mit Schutzumschlag. A.I. Charsekin, =XU 'HXWXQJ HWUXVNL VFKHU6SUDFKGHQNPÂ&#x201D;OHU)UDQNIXUWD06EURVFKLHUW W. Tegethoff, 'LH (QW]LIIHUXQJ GHU HWUXVNLVFKHQ 6FKULIW PLW HL QHU(QWZLFNOXQJGHUHWUXVNLVFKHQ6SUDFKH OsnabrĂźck 1968, 165 S.; broschiert. H. L. Stoltenberg, (WUXVNLVFKH1DPHQIŠU6HLQV IRUPHQXQG6DFKHQ Leverkusen 1959, 100 Seiten; Heftformat. Ders., (WUXVNLVFKH1DPHQIŠU3HUVRQHQXQG*UXSSHQ Leverkus en 1958, 120 Seiten; Ders., 'DV0LQRLVFKHXQGDQGUH VLF ODUL VFKH 6SUDFKHQ  (WUXVNLVFK 7HUPLOLVFK XQG .DULVFK MĂźnchen 1961, 105 S.; Heftformat. Ders.,1HXH %HLWUÂ&#x201D;JH ]XU /HKUH YRP LQGRJHUPDQLVFKHQ&KDUDNWHUGHUHWUXVNLVFKHQ6SUDFKH.ORWKR :LHQ6HLWHQEURVFKLHUW'HUV1HXH%HLWUÂ&#x201D;JH]XU/HK UH YRP LQGRJHUPDQLVFKHQ &KDUDNWHU GHU HWUXVNLVFKHQ 6SUDFKH 7HLO,,,+HLGHOEHUJEURVFKLHUW)6ORWW\%HLWUÂ&#x201D;JH]XU (WUXVNRORJLH6LOEHQSXQNWLHUXQJXQG6LOEHQELOGXQJLP$OWHWUXV NLVFKHQ Heidelberg 1952, 205 S.; broschiert. C. Pauli, (WUXV NLVFKH 6WXGLHQ  Â?EHU GLH %HGHXWXQJ GHU HWUXVNLVFKHQ :¤UWHU HWHUDODXWQHWHULXQGODXWQL*¤WWLQJHQ6$-3}I}J (WUXVNLVFKH%DXLQVFKULIWHQ Wien 1972, 52 S.; Heftformat. Ders., 'LH(WUXVNLVFKH6SUDFKH*UD]6/HLQHQPLW6FKXW] umschlag. Ders.,(WUXVNLVFKH6LJQDWXUHQ9HUIHUWLJHUQDPHQXQG 7¤SIHUVWHPSHO Wien 1976, 41 S.; Heftformat. Ders.,)HKOHUXQG 9HUEHVVHUXQJHQ LQ HWUXVNLVFKHQ ,QVFKULIWHQ Wien 1977, 56 S.; broschiert. S.P. Cortsen, 'LHHWUXVNLVFKHQ6WDQGHVXQG%HDP WHQWLWHO GXUFK GLH ,QVFKULIWHQ EHOHXFKWHW Kopenhagen 1925, 155 S.; ohne Einband! J. Krall, 'LH HWUXVNLVFKHP 0XPLHQELQ GHQGHV$JUDPHU1DWLRQDO0XVHXPV Wien 1892, 70 S. und 10 Taf.; marmorierter Karton. M. Runes, 'HUHWUXVNLVFKH7H[WGHU $JUDPHU0XPLHQELQGH*¤WWLQJHQ6HLWHQXQG7D feln; Heftformat. E. Vetter, (WUXVNLVFKH:RUWGHXWXQJHQ+HIW 'LH$JUDPHU0XPLHQELQGH6HOEVWYHUODJ:LHQ6HLWHQ +HIWIRUPDW$-3}I}J6WXGLHQ]XGHQ$JUDPHU0XPLQHELQGHQ Ă&#x2013;sterreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1967, 82 S.; Heftformat. A. GrĂźnwedel, 7XVFDGLH$JUDPHU0XPLQHELQ GHQGLH,QVFKULIWGHV&LSSXVYRQ3HUXJLDGLH3XOHQD5ROOHGDV %OHLWÂ&#x201D;IHOFKHQYRQ0DJOLDQRGLH/HEHUYRQ3LDFHQ]D*ROLQL*UDE XQGGLH,QVFKULIWYRQ&DSXD Leipzig 1922, 227 S.; Leinen. Die *¤WWLQ YRQ 3\UJL Akten eines Kolloquiums in TĂźbingen vom  -DQXDU   6 XQG  7DI EURVFKLHUW $- 3}I }J8QL+HUD$VWDUWH6WXGLHQ]XGHQ*ROGEOHFKHQYRQ66HYHUD 3\UJLPLWHWUXVNLVFKHUXQGSXQLVFKHU,QVFKULIW:LHQ Taf.; Heftformat. Ders., (LQ2SIHUJHOŠEGHDQGLHHWUXVNLVFKH0L QHUYD Studien und Materialien zur Interpretation des Bleistrei fens von S. Marinella. Wien 1968, 127 S. und 8 Taf.; Heftformat. B. Rehm, 'DVJHRJUDSKLVFKH%LOGGHV$OWHQ,WDOLHQLQ9HUJLOV$HQ HLV3KLORORJXV6XSSO%G;;,9+HIW,,/HLS]LJ6HLWHQ +HIWIRUPDW$-3}I}J'LH$XVEUHLWXQJGHVU¤PLVFKHQ6WÂ&#x201D;GWH

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ZHVHQVLQ(WUXULHQ Florenz 1966, 76 S. mit Tabellen; broschiert. 2: YRQ 9DFDQR 6WXWWJDUW   6 XQG  7DI /HL QHQ'HUV6WHOOXQJXQG)XQNWLRQGHUDOORPRUSKHQ6XI}[HV L  XQG O DH  LP HWUXVNLVFKHQ .DVXVV\VWHP Ă&#x2013;sterreichische Aka demie der Wissenschaften Wien 1975; Heftformat. F. Schlie, 'LH'DUVWHOOXQJHQGHVWURMDQLVFKHQ6DJHQNUHLVHVDXIHWUXVNLVFKHQ $VFKHQNLVWHQ Stuttgart 1868, 197 S.; marmorierter Karton. I. Krauskopf, 'HU7KHEDQLVFKH6DJHQNUHLVXQGDQGHUHJULHFKLVFKH 6DJHQ LQ GHU HWUXVNLVFKHQ .XQVW Mainz 1974, 120 S. und 24 7DI/HLQHQ5+DPSH(6LPRQ*ULHFKLVFKH6DJHQLQGHUIUŠ KHQHWUXVNLVFKHQ.XQVW0DLQ]6XQG7DI/HLQHQ F. Schachermeyer, (WUXVNLVFKH )UŠKJHVFKLFKWH %HUOLQ/HLS]LJ   6 XQG  6NL]]HQEOÂ&#x201D;WWHU /HLQHQ ) 0HVVHUVFKPLGW %URQ]H]HLW XQG )UŠKH (LVHQ]HLW LQ ,WDOLHQ Berlin und Leipzig 6HLWHQXQG7DIHOQ+DOEOHLQHQ+*HQWKHÂ?EHUGHQ HWUXVNLVFKHQ7DXVFKKDQGHO Neudruck der Originalausgabe von  0DLQ]   6 /HLQHQ * Y .DVFKQLW]:HLQEHUJ 'LH 0LWWHOPHHULVFKHQ *UXQGODJHQ GHU DQWLNHQ .XQVW Frankfurt 1944, 84 Seiten mit Abb.; Karton. R. Enking, (WUXVNLVFKH*HL VWLJNHLW %HUOLQ   6HLWHQ XQG  $EE +HIWIRUPDW * Karo, =ZHLHWUXVNLVFKH:XQGHUY¤JHODXVGHP-KY&KU 22 Seiten und 9 Abb.; Heftformat. R. Herbig, *¤WWHUXQG'Â&#x201D;PRQHQ GHU(WUXVNHU'HU.XQVWVSLHJHO+HLGHOEHUJ6HLWHQXQG  $EE 2NWDYIRUPDW  ([HPSODUH  : %UDQGHQVWHLQ Die +HUNXQIWGHU(WUXVNHU'HU$OWH2ULHQW%G+HIW/HLS]LJ 6HLWHQ*6Â&#x201D;~XQG%HPHUNXQJHQ]XU9RUJHVFKLFKWH(WUX ULHQV Sonderdruck mit Widmung des Autors aus â&#x20AC;&#x17E;Studi Etru VFKLw;,,;9,,6HLWHQXQG7DIHOQ$5RVHQEHUJ 'HU 6WDDW GHU $OWHQ ,WDOLNHU %HUOLQ   6HLWHQ .XQVWOH der. A. Baumeister (Hrsg.), 'HQNPÂ&#x201D;OHUGHVNODVVLVFKHQ$OWHUWXPV ]XU(UOÂ&#x201D;XWHUXQJGHV/HEHQVGHU*ULHFKHQXQG5¤PHULQ5HOLJLRQ .XQVWXQG6LWWH MĂźnchen und Leipzig 1885, 768 Seiten und 821 Abb.; Ledereinband. 6WŠFN RĂźcken und Einbände teilweise EHULHEHQRGHUEHVFKÂ&#x201D;GLJW7H[WHLQJXWHP=XVWDQG u 775 â&#x20AC;&#x17E;Malerei, Kunst und Gräberâ&#x20AC;&#x153;: M. Moretti, (WUXVNLVFKH0DOHUHL LQ 7DUTXLQLD KĂśln 1974, 151 S. und 100 Abb. sowie Karten; Leinenstruktur mit Schutzumschlag. T. Spiteris, *ULHFKLVFKHXQG (WUXVNLVFKH 0DOHUHL 207 S. mit zahlr. Abb.; laminiertert Kar ton. P. Ducati, 'LHHWUXVNLVFKHXQGLWDORKHOOHQLVWLVFKHXQGU¤PL VFKH0DOHUHL:LHQ6XQG7DI/HLQHQ):HHJH (WUXVNLVFKH 0DOHUHL Halle 1921, 120 Seiten und 97 Tafeln; Halbleinen. Hamilton Gray, 7RXUWRWKH6HSXOFKUHVRI(WUXULDLQ  London 1841, 528 S. mit zahlreichen Illustrationen; Le der mit marmoriertem Karton. G. KĂśrte, 'DV9ROXPQLHU*UDE EHL3HUXJLD Sonderdruck mit Widmung des Verfassers, Berlin 1909, 45 Seiten mit 7 Tafeln; Heftformat. E. Paschinger, )X QHUÂ&#x201D;UV\PEROLNDXIU¤PLVFKHQ6ROGDWHQJUDEVWHLQHQXQGLKUH:XU ]HOQLQGHUHWUXVNLVFKHQ.XQVW Florenz 1972, 89 S.; broschiert. F. Prayon, )UŠKHWUXVNLVFKH*UDEXQG+DXVDUFKLWHNWXU Heidel berg 1975, 197 S. und 88 Taf.; Leinen im Schutzumschlag und 6FKXEHU0'HPXV4XDWHPEHU(WUXVNLVFKH*UDEDUFKLWHNWXU 7\SRORJLH XQG 8UVSUXQJVIUDJHQ %DGHQ%DGHQ   6 XQG 49 Abb.; broschiert. St. Steingräber, (WUXVNLVFKH 0¤EHO Rom   6 XQG  7DI .DUWRQLHUW 'HUV (WUXULHQ 6WÂ&#x201D;GWH +HLOLJWŠPHUXQG1HNURSROHQ0ŠQFKHQ6PLW]DKOU $EE.XQVWOHGHUPLW6FKXW]XPVFKODJ6YRQ&OHV5HHGHQ'DV YHUVXQNHQH9RON Frankfurt 1956. 167 Seiten und 79 Abb.; Lei nen mit Schutzumschlag. T. Dohrn, *UXQG]ŠJHGHU(WUXVNLVFKHQ .XQVW %DGHQ%DGHQ   6 XQG  $EE EURVFKLHUW + Hencken, 7DUTXLQLD 9LOODQRYDQV DQG (DUO\ (WUXVFDQV Peabody Museum, Cambridge, Massachusetts 1968, 425 S. und 448 Abb. mit eingelegten Tabellen; broschiert. I. Strom, 3UREOHPVFRQFHUQ LQJWKH2ULJLQDQG(DUO\'HYHORSPHQWRIWKH(WUXVFDQ2ULHQWDO L]LQJ 6W\OH 7H[W XQG 7DIHOEDQG 2GHQVH  .DUWRQLHUW  Bände!). (WUXVFDQ&XOWXUH/DQGDQG3HRSOH Swedish Institute


LQ5RPH1HZ<RUN0DOP¤6XQG$EE/HLQ en im Schutzumschlag, im Schuber. A. Boethius, 7KH(WUXVFDQ &HQWXULHVLQ,WDO\ Sonderdruck aus vorhergehender Publikation, 126 S. und 115 Abb., 11Taf.; broschiert. G. Hanfmann, Alte WUXVNLVFKH3ODVWLN, :ŠU]EXUJ   6HLWHQ XQG  $EE Heftformat. Ders., (WUXVNLVFKH 3ODVWLN  $X~ 6WXWWJDUW  6 S. und 48 Tafeln. Geprägter Karton. H. Koch, 'DFKWHUDNRW WHQ DXV &DPSDQLHQ Kaiserlich Deutsches Archäologische In VWLWXW %HUOLQ   6HLWHQ XQG  7DIHOQ ( 'RXJODV YDQ Buren, )LJXUDWLYH7HUUD&RWWDUHYHWPHQWVLQ(WUXULDDQG/DWLXP LQ WKH 9, DQG 9 &HQWXULHV %& /RQGRQ   6 XQG  Abb.; Leinenstruktur. A. AndrĂŠn, $UFKLWHFWXUDO7HUUDFRWWDVIURP (WUXVFR,WDOLF 7HPSOHV /HLS]LJ  7DIHOWHLO  7DI XQG  8P]HLFKQXQJHQLP6FKXEHU3-5LLV(WUXVFDQ$UW Kopenha JHQ6HLWHQXQG7DIHOQ+DOEOHLQHQPLW6FKXW]XP VFKODJ 0 6SUHQJHU  * %DUWROLQL  0 +LUPHU 'LH (WUXVNHU .XQVWXQG*HVFKLFKWH MĂźnchen 1977, 181 S. mit 288 Abb.; /HLQHQPLW6FKXW]XPVFKODJ.3}VWHU'LH(WUXVNHU MĂźnchen 6HLWHQPLW$EE/HLQHQPLW6FKXW]XPVFKODJ ([ emplare!). F. von Duhn, ,WDOLVFKH*UÂ&#x201D;EHUNXQGH 1. und 2. Teil, +HLGHOEHUJ/HLQHQ %Â&#x201D;QGH -0'DYLVRQ6HYHQ ,WDOLF7RPE*URXSVIURP1DUFH)ORUHQ]6XQG7DI broschiert. A. AkerstrĂśm, 6WXGLHQŠEHUGLHHWUXVNLVFKHQ*UÂ&#x201D;EHU 8SSVDOD QHXHU(LQEDQG 6+DOEOHLQHQ:5%U\ an, ,WDOLF+XW8UQVDQG8UQ&HPHWHULHV American Academy in Rome 1925, 204 S. und 25 Abb.; Leinenstruktur. F. Messer VFKPLGW  $ YRQ *HUNDQ 1HNURSROHQ YRQ 9XOFL %HUOLQ   6HLWHQ XQG  7DIHOQ /HLQHQ PLW *ROGGUXFN ( XQG * Colonna, &DVWHOGy$VVR/HQHFURSROLUXSHVWULGHOOy(WUXULD0HUL GLRQDOH Rom 1970, 290 S.; Leinen mit Schutzumschlag. L.B. 'DO 0DVR  5 9LJKL $UFKÂ&#x201D;RORJLHLQ/DWLXP 286 S. mit zahlr. Abb.; Kunstleder mit Schutzumschlag. (WUXVNHU LQ GHU 7RVND QD Ausstellung im Museum fĂźr Kunst und Gewerbe Hamburg XQGLP0XVHXPIŠU9RUXQG)UŠKJHVFKLFKWH)UDQNIXUW am Main 1988; Karton mit Umschlag (2 Bände!). R. D. Gempe ler, 'LHHWUXVNLVFKHQ.DQRSHQ.ŠVVQDFKW6HLWHQXQG  .DWDORJ$EE ODPLQLHUWHU .DUWRQ 5 %LDQFKL%DQGLQHOOL  A. Giuliano, (WUXVNHU XQG ,WDOLNHU 0ŠQFKHQ   6HLWHQ mit Abb.; Leinen. M. Blumhofer, (WUXVNLVFKH&LSSL.¤OQ 6HLWHQXQG7DIHOQXQG%HLODJHQODPLQLHUWHU.DUWRQ6 +D\QHV+0HQ]HO3=D]RII(WUXVNLVFKH6NDUDEÂ&#x201D;HQ Mainz 1968, 227 Seiten und 55 Tafeln. Leinen. W. Martini, 'LHHWUXV NLVFKH 5LQJVWHLQJO\SWLN Heidelberg 1971, 167 S. und 40 Taf.; broschiert. (WUXVFDQ 6FXOSWXUH London 1941, 159 Seiten und 129 Tafeln. Leinen mit Schutzumschlag. R. Herbig, 'LHMŠQJH UHWUXVNLVFKHQ6WHLQVDUNRSKDJH%HUOLQ6HLWHQXQG Tafeln; Leinen im Schuber. G. Dennis, 'LH6WÂ&#x201D;GWHXQG%HJUÂ&#x201D;E QLVSOÂ&#x201D;W]H (WUXULHQV /HLS]LJ   6HLWHQ PLW  $EE  Plänen, 18 Inschriften; Ledereinband. H. Brunn, 8HEHUGLH$XV JUDEXQJHQGHU&HUWRVDYRQ%RORJQD MĂźnchen 1887, 59 Seiten; broschiert. K. Schumacher, (LQH SUÂ&#x201D;QHVWLQLVFKH &LVWH LP 0X VHXP]X.DUOVUXKH +HLGHOEHUJ   6HLWHQ  7DIHOQ EUR schiert. T. Dohrn, 'LH )LFRURQLVFKH &LVWH LQ GHU 9LOOD *LXOLD LQ 5RP Berlin 1972, 54 S. und 40 Taf.; geprägter Karton. %LOGHU WDIHOQ GHV HWUXVNLVFKHQ 0XVHXPV GHU 1\ &DUOVEHUJ *O\SWRWKHN .RSHQKDJHQ6XQG$EE.DUWRQ06SUHQJHU 'LHHWUXVNLVFKH3ODVWLNGHV9-DKUKXQGHUWVY&KUXQGLKU9HU KÂ&#x201D;OWQLV ]XU JULHFKLVFKHQ .XQVW 5RP   6 XQG  7DI broschiert. R.F. Burton, (WUXVFDQ%RORJQD London 1876, 275 S.; Kunstleder mit Golddruck. A. Jahn, (WUXVNLVFKH$OWHUWKŠPHU JHIXQGHQLQGHU6FKZHL] o. J., im Umschlag. 6WŠFN RĂźcken XQG(LQEÂ&#x201D;QGHWHLOZHLVHEHULHEHQRGHUEHVFKÂ&#x201D;GLJW7H[WHLQJX WHP=XVWDQG u

776 â&#x20AC;&#x17E;Etruskische Spiegel und Bronzenâ&#x20AC;&#x153; E. Gerhard (Hrsg.), (WUXVNL VFKH6SLHJHO9RO,,95RP 1DFKGUXFNGHU2ULJLQDO $XVJDEHYRQ JHSUÂ&#x201D;JWHU.DUWRQPLW/HGHUUŠFNHQ Ders., Â?EHUGLH0HWDOOVSLHJHOGHU(WUXVNHU Abhdlgl. in der KĂś QLJOLFKHQ $NDGHPLH GHU :LVVHQVFKDIWHQ ]X %HUOLQ   6 und 7 gezeichnete Taf.; Leinenstruktur. E. Braun $UWHPLV+\P QLDXQG$SROORQPLWGHP$UPEDQG Rom 1842, 7 Seiten; Leinen. 8)LVFKHU*UDI6SLHJHOZHUNVWÂ&#x201D;WWHQLQ9XOFL%HUOLQ Seiten und 29 Tafeln. Leinen. G. Mathies, 'LHSUDHQHVWLQLVFKHQ 6SLHJHO6HLWHQ7DI$EEEURVFKLHUW*3}VWHU5RHV gen, 'LHHWUXVNLVFKHQ6SLHJHOGHV-KVY&KU Frankfurt 1975,  6 XQG  7DI 3DSHUEDFN , 0D\HU3URNRS 'LHJUDYLHU WHQHWUXVNLVFKHQ*ULIIVSLHJHO$UFKDLVFKHQ6WLOV Heidelberg 1967, 6XQG$EEEURVFKLHUW0&RPVWRFN&9HUPHXOH *UHHN(WUXVFDQ 5RPDQ%URQ]HVLQWKH0XVHXPRI)LQH$UWV %RVWRQ Greenwich, Connecticut 1971, 511 S. und 589 Kata ORJ1UQ/HLQHQPLW6FKXW]XPVFKODJ(WUXVNLVFKH%URQ]HNRSI JHIÂ&#x201D;VVH 6RQGHUGUXFN 5¤PLVFK*HUPDQLVFKHV =HQWUDOPXVHXP Mainz 1959. 6WŠFN Einbände teilweise etwas berieben, sonst JXWHU=XVWDQG u 777 L. Canina, /y$QWLFD (WUXULD 0DULWWLPD Rom 1846, Teil I, 7H[WEDQG  6 /HLQHQ 'HUV /y$QWLFD (WUXULD 0DULWWLPD 5RP7HLO,,7DIHOEDQG7DI/HLQHQ*URgIRUPDW 6WŠFN Einbände und RĂźcken zum Teil beschädigt, innen etwas ~HFNLJ7DIHOQXQG7H[WLQJXWHP=XVWDQG u 778 &RUSXV,QVFULSWLRQXP(WUXVFDUXP%DQG, 1U  /HLS]LJ   ([HPSODUH  %DQG ,  1U     /HLS]LJ ([HPSODUH *URgIRUPDWH6WŠFN Einbände EHVFKÂ&#x201D;GLJW7H[WWHLOZHLVHHWZDV~HFNLJDEHULQJXWHP=XVWDQG 150,â&#x20AC;&#x201C; 779 â&#x20AC;&#x17E;Vasenâ&#x20AC;&#x153;: J. D. Beazley, (WUXVFDQ 9DVH3DLQWLQJ 2[IRUG   6HLWHQ XQG  7DIHOQ /HLQHQ PLW *ROGGUXFN 7% 5DV mussen, %XFFKHUR3RWWHU\IURP6RXWKHUQ(WUXULD London 1979,  6 XQG  7DI /HLQHQVWUXNWXU PLW 6FKXW]XPVFKODJ 0 del Chiaro, (WUXVFDQ5HG)LJXUHG9DVH3DLQWLQJDW&DHUH Lon don 1974, 160 S. und 79 Taf.; Halbleinen mit Schutzumschlag. Ders.,7KH (WUXVFDQ )XQQHO *URXS $ 7DUTXLQLDQ 5HG)LJXUHG )DEULF Florenz 1974, 61 S. und 62 Taf.; Leinen mit Schutz XPVFKODJ1$O}HUL3($ULDV6SLQDGLHQHXHQWGHFNWH(WUXV NHUVWDGWXQGGLHJULHFKLVFKHQ9DVHQLKUHU*UÂ&#x201D;EHU 64 S. und 114 7DI /HLQHQ PLW 6FKXW]XPVFKODJ 5 +DPSH  ( 6LPRQ Ge IÂ&#x201D;OVFKWHHWUXVNLVFKH9DVHQELOGHU"0DLQ]6XQG7DI broschiert. G.M.A. Richter, 6KDSHVDQG1DPHVRI$WKHQLDQ9D VHV 1HZ <RUN   6 PLW  $EE NDUWRQLHUW ' YRQ %RWKPHU-91REOH(WUXVFDQ7HUUDFRWWD:DUULRUVLQWKH0H WURSROLWDQ0XVHXPRI$UW New York 1961, 28 S. und 24 Taf.; broschiert. 6WŠFN Einbände teilweise etwas beschädigt, sonst JXWHU=XVWDQG u 780 .RQYROXW Konvolut Literatur zur etruskischen Kunst und Sprache, Sonderdrucke, Doubletten, ReisefĂźhrer, Romane und Austellungskataloge. )XQGJUXEH  6WŠFN Teilweise etwas EHVFKÂ&#x201D;GLJWDOOJHPHLQDEHUJXWHU=XVWDQG u

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$8.7,216.$7$/2*( 781 .XQVWGHU$QWLNH)LUPD*DOHULH*ŠQWHU3XK]H)UHLEXUJAus den -DKUHQ(VKDQGHOWVLFKXPIROJHQGH$XNWLRQVQXP PHUQ     0LW ]DKOUHLFKHQ TXDOLWDWLYHQ $EELO GXQJHQLQ)DUEHXQGVFKZDU]ZHLg6WŠFN Gebraucht, guter =XVWDQG u

Folgende Losnummern in diesem Katalog beďŹ nden sich in der VorĂźbergehenden Verwendung (gekennzeichnet mit â&#x20AC;˘) The following lot numbers in this catalogue are subject to temporary admission (marked with â&#x20AC;˘): 35, 65, 66, 126, 174, 187, 194, 195, 198, 199, 202, 204, 223, 245, 248, 456, 457, 459, 465, 468, 470, 476, 489, 512, 518, 596, 597, 681, 697, 753, 765 Das auf den Zuschlag zu zahlende Aufgeld beträgt einheitlich 20%. Zusätzlich werden Einfuhrumsatzsteuer und Versandkosten nach folgenden MaĂ&#x;gaben erhoben: FĂźr Käufer aus EU Ländern gilt: Nach der endgĂźltigen Zollabwicklung, die erst nach dem erfolgten Zuschlag erledigt werden kann, wird die gesetzliche Einfuhrumsatzsteuer auf den Gesamtbetrag von Zuschlag und Aufgeld in einer separaten Rechnung berechnet. Die Nebenkosten (z.B. Versandkosten) zzgl. 19% Ust werden separat in Rechnung gestellt. FĂźr Käufer mit Wohnsitz auĂ&#x;erhalb der EU (Drittland) gilt: Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte ins Drittland ausgefĂźhrt, wird die gesetzliche Einfuhrumsatzsteuer berechnet, später bei Vorlage des gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweises erstattet. Wird die Ware von uns selbst in Drittländer ausgefĂźhrt, wird die gesetzliche Einfuhrumsatzsteuer nicht berechnet.

The buyer´s premium on the hammer price is 20%. Additionally, importation VAT and shipping fees will be dealt with as follows: EU citizens: After ďŹ nalization of the custom procedure, which can only be concluded after the goods have been sold in auction, the relevant importation VAT on the entire amount of hammer price and buyerâ&#x20AC;&#x2122;s premium will be charged by a separate invoice. Additional costs (f.e. shipping costs) plus 19% VAT will be charged separately. Non EU citizens: As far as these buyers export the goods in person or by a third party the relevant VAT will be charged but refunded after receiving the legal proof of exportation. In case that we export the goods the relevant VAT will not be charged.

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Versteigerungsbedingungen I. Beteiligte 1. Versteigerer Wir versteigern im eigenen Namen für Rechnung der Einlieferer als Kommissionär nach Handelsgesetzbuch. 2. Einlieferer Unsere Rechtsbeziehung zu diesen gestaltet sich nach dem mit diesen geschlossenen Verkaufskommissionsvertrag nebst Anlagen. Die Einlieferer bleiben unbenannt; es sei denn, Behörden, Gerichte oder Erwerber machen von ihrem Offenlegungsrecht nach dem Kulturgutschutzgesetz (KGSG) Gebrauch. 3. Erwerber Wir sind nach dem KGSG verpflichtet, die Identität der Erwerber festzuhalten. Wenn der Erwerber für Dritte bietet, muss er seine Vertreterstellung vor Beginn der Versteigerung offenlegen und uns die Daten des von ihm Vertretenen zur Verfügung stellen. II. Regeln der Versteigerung 1. Die Versteigerung regelt sich nach den nachfolgenden Bedingungen. 2. Mit der Teilnahme an der Versteigerung erkennt der Erwerber diese Versteigerungsbedingungen an. Von unseren Versteigerungsbedingungen abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Erwerbers erkennen wir nicht an und widersprechen diesen hiermit ausdrücklich. III. Vertragsschluss 1. Erwerber a. Erwerber ist sowohl der Verbraucher als auch der Unternehmer oder Kaufmann. Sofern aus Vereinfachungsgründen vom Erwerber in männlicher Form die Rede ist, ist hiermit auch die weibliche Erwerberin gemeint. a.1. Verbraucher Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB). a.2. Unternehmer Wenn der Erwerber in unseren Bedingungen als Unternehmer oder Kaufmann bezeichnet wird, gilt dies nur für den Fall, dass er bei Abschluss des Vertrages mit uns in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB). a.3. Kaufmann Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt, also einen Gewerbebetrieb, der nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert (§ 1 HGB) oder dessen Firma im Handelsregister eingetragen ist (§§ 2, 19 HGB). b. Als Erwerber können Sie Ihr Gebot im Versteigerungssaal, schriftlich, telefonisch oder im Internet abgeben. 2. Gebot a. Jedes Gebot des Erwerbers stellt ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar und ist wirksam bis zur Abgabe eines höheren Gebotes (Übergebot). b. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur Abnahme und Bezahlung. c. Bei Zweifeln, ob oder an wen ein Zuschlag erfolgt ist, ob ein Übergebot übersehen worden ist, sowie bei sonstigen unklaren Fällen wird die Versteigerungsnummer nochmals ausgerufen. Bei mehreren gleich hohen Angeboten mehrerer Bieter entscheiden wir nach freiem Ermessen. Bei ausschließlichen Internetgeboten erfolgt der Zuschlag virtuell. d. Der Zuschlagspreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Erwerber zu zahlende Aufgeld. IV. Gebote 1. Die Mindest-Steigerungsstufen betragen gerundete 5 % des Ausrufes bzw. des letzten Gebotes, d. h.

bis

100,00 Euro 200,00 Euro 500,00 Euro 1.000,00 Euro 2.000,00 Euro 5.000,00 Euro 10.000,00 Euro 20.000,00 Euro 50.000,00 Euro 100.000,00 Euro 500.000,00 Euro

5,00 Euro 10,00 Euro 25,00 Euro 50,00 Euro 100,00 Euro 200,00 Euro 500,00 Euro 1.000,00 Euro 2.000,00 Euro 5.000,00 Euro 10.000,00 Euro

2. Schriftliche Aufträge führen wir ohne zusätzliche Auftragsprovision durch. Im Bedarfsfalle erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir die Limits der eingesandten Gebote bis zu 5 % überziehen. Schriftliche Gebote müssen bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn bei uns vorliegen. Bei schriftlichen Geboten erhält unter mehreren gleich hohen Geboten das zuerst eingegangene den Vorzug. 3. Telefonische Bieter können wir nur berücksichtigen, wenn sie sich spätestens zwei Werktage vor der Auktion bei uns angemeldet haben. 4. Für die Teilnahme an der Auktion über Internet benötigen Sie einen Zugang zu unserem Internetportal, in dem Sie sich als Neukunde rechtzeitig zu registrieren haben. Mit der Registrierung erkennen sie an, die „Versteigerungsbedingungen“, die „Datenschutzerklärung“ und die „Wichtigen Informationen“ zur Kenntnis genommen zu haben und damit einverstanden zu sein. Als Verbraucher bestätigen Sie mit der Registrierung zusätzlich, die Widerrufsbelehrung und das Widerrufsformular sowie das Impressum mit dem Hinweis auf die Online-Streitbeilegung eingesehen zu haben. 5. Gebote von uns unbekannten Bietern können wir nur ausführen, wenn rechtzeitig ein Depot hinterlegt und diese Hinterlegung bestätigt oder über nachprüfbare Referenzen eine Bonitätsprüfung erfolgreich durchgeführt und rückbestätigt wurde. 6. Aufträge, die unter 80 % des Schätzpreises liegen, werden nicht ausgeführt. 7. Saalbieter kaufen „wie besehen“. Schriftliche-, telefonischeoder Internet-Erwerber haben die Möglichkeit, sich über den Zustand des Versteigerungsstückes während der Besichtigungstage vor der Versteigerung persönlich oder durch einen Vertreter in unseren Geschäftsräumen zu informieren; deren Missverständnisse zu Katalogangaben gehen infolge dessen zu deren Lasten. Bei Telefon- und Internet-Bietern übernehmen wir keine Haftung für die Risiken, die in der Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel für die Gebotsabgabe des Erwerbers begründet sind, etwa für das Zustandekommen des Leitungsaufbaus, Leitungszusammenbrüche, Übermittlungsfehler, Ausfall- und Verzögerungszeiten und andere mit diesen Kommunikationswegen verbundene, typische, derartige Risiken mehr, die nicht in unserem Einflussbereich liegen; allerdings nur für den Fall, dass uns hieran der Vorwurf grober Fahrlässigkeit oder des Vorsatzes nicht trifft. V. Preis und Nebenkosten 1. a. Der Erwerber hat den Zuschlagspreis zu zahlen. b. Das Versteigerungsgut wird differenzbesteuert verkauft, es sei denn, einzelne Versteigerungsgüter unterliegen der Vollversteuerung oder befinden sich in der vorübergehenden Verwendung; diese sind sodann auf einer Liste im gedruckten Katalog speziell gekennzeichnet. Bei differenzbesteuerter Ware wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. 2. a. Wir berechnen dem Erwerber zusätzlich bei Auslandsschecks und -überweisungen bis 24.999 € Geldtransferkosten in Höhe von 15,00 € und ab 25.000 € Geldtransferkosten in Höhe von 50,00 €.

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Wir bieten für Verbraucher, Unternehmer und Kaufmänner als kostenlose Zahlungsart Mitnahme gegen Barzahlung und im Inland Banküberweisung auch ohne Vorkasse gegen rückbestätigte Referenzen an. b. Eigene Kosten seines eigenen Zahlungs-Providers (Bank, Kreditkartenunternehmen u.s.w.) hat der Erwerber gegebenenfalls selbst zu tragen. 3. a. Wenn wir auf Wunsch des Erwerbers versenden, hat der Erwerber auch die Nebenkosten des Versandes zu tragen. Es handelt sich hierbei um Versandkosten, Verpackungskosten, gegebenenfalls Versicherungskosten, gegebenenfalls Export -Lizenzkosten. Diese sind erst nach Zuschlag bezifferbar, da sie individuell vom jeweiligen Versteigerungsgut abhängen. b. Handelt es sich bei dem Erwerber um einen Verbraucher und hat er an der Versteigerung per Brief, Telefon oder Internet teilgenommen, erhält er mit der vorläufigen Rechnung über den Zuschlagspreis auch die Nebenkosten des Versandes mitgeteilt. Diese sind wegen der unterschiedlichen Versteigerungsgüter, der jeweils angemessenen Verpackungs-/ Versandart und des Zielortes nur im Einzelfall und nicht generell im Vorfeld bestimmbar. Der Erwerber als Verbraucher hat die Möglichkeit, bei Nichtakzeptanz der Nebenkosten des Versandes, von dem Versteigerungsvertrag binnen zehn Tagen nach Zugang der vorläufigen Rechnung, mit Eingang bei uns, schriftlich zurückzutreten, ohne dass Kosten für ihn anfallen. Sein Widerrufsrecht wird davon nicht berührt. 4. Bei der Ausfuhr des Versteigerungsgutes aus der Bundesrepublik Deutschland entstehen dem Erwerber gegebenenfalls weitere Kosten für Steuern und Zölle sowie behördliche Aus-/Einfuhrgenehmigungen. Diese sind ebenfalls vom Erwerber zu tragen und im Preis nicht enthalten. 5. Der Erwerber kann seine Zahlung Bar gegen Mitnahme erbringen oder durch Überweisung auf eines unserer nachstehenden Konten: Postbank BIC (SWIFT) : PBNKDEFF / IBAN : DE 28700100800150384802 Commerzbank München: BIC (SWIFT) : COBADEFFXXX / IBAN : DE 73700400410666711700 HypoVereinsbank München: BIC (SWIFT) : HYVEDEMMXXX / IBAN : DE 36700202700002860120 6. Die Zahlung hat in der Währung € zu erfolgen. Auslandserwerber sind für die Einhaltung der geltenden Devisen- und Einfuhrbestimmungen allein verantwortlich. VI. Aufgeld und Umsatzsteuern 1. Der Erwerber hat zu dem Zuschlagspreis ein aus diesem berechnetes Aufgeld zu zahlen. 2. Das Aufgeld beträgt bei Erwerbern aus EU-Mitgliedstaaten: a. bei differenzbesteuerter Ware aa. bei Münzauktionen: 23 % ab. bei Auktionen Kunst der Antike: 25 % b. bei vollbesteuerter Ware b.a. bei Münzauktionen: 17,5 % b.b .bei Auktionen Kunst der Antike: 20 % jeweils zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer auf die Summe aus Zuschlag, Aufgeld und Nebenkosten (Geldtransferkosten und Nebenkosten des Versandes). c. bei Ware in der vorübergehenden Verwendung c.a. bei Münzauktionen: 17,5% c.b. bei Auktionen Kunst der Antike: 20 % jeweils zuzüglich Einfuhrumsatzsteuer auf den Gesamtbetrag von Zuschlag und Aufgeld auf einer separaten Rechnung. Die Nebenkosten (Geldtransferkosten und Nebenkosten des Versandes) zuzüglich jeweils geltender gesetzlicher Umsatzsteuer werden separat in Rechnung gestellt. 3. Erwerber mit Wohnsitz außerhalb der EU: Das Aufgeld beträgt a.a. bei Münzauktionen: 17,5 % b.b. bei Auktionen Kunst der Antike: 20 % Die jeweilige Umsatzsteuer ist geregelt in Ziffer VII. 1. 4. Bei umsatzsteuerbefreiten Goldmünzen gilt generell ein Aufgeld von 15 %.

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VII. Umsatzsteuerliche Sonderbehandlungen 1. Bei Erwerbern mit Wohnsitz in Drittländern, außerhalb der EU-Mitgliedsstaaten, wird auf den Zuschlagspreis, die Nebenkosten und das Aufgeld die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise in der gesetzlich zulässigen Höhe erstattet. Sofern wir diese Ware für die Erwerber in diese Drittländer ausführen, wird die Rechnung umsatzsteuerfrei gestellt. Im Drittland anfallende Importsteuern oder Zölle trägt in jedem Fall der Erwerber. 2. Gewerbliche Erwerber mit Eintragung in einem EU-Mitgliedsstaat, mit gültiger UmsatzsteuerIdentifikationsnummer, können sich die Umsatzsteuer erstatten lassen; wir benötigen hierfür die gesetzlich erforderlichen Dokumente. Letztere bestehen aus der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und der Gelangensbestätigung des EU-Mitgliedsstaates, in dem die Umsatzsteueridentifikationsnummer erteilt wurde. Auch hier berechnen wir für den Fall, dass wir die Ware ausführen, und eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vor dem Erwerb vorgelegt wurde und wir die Gelangensbestätigung erhalten, keine Umsatzsteuer. VIII. Zahlung durch den Erwerber 1. Bei in der Versteigerung persönlich anwesenden Erwerbern (Saalauktion) ist der Kaufpreis zuzüglich des Aufgeldes und eventuell anfallender Nebenkosten sofort fällig. 2. Bei schriftlichen Erwerbern, telefonischen Erwerbern oder Internet Erwerbern versenden wir eine Vertragsbestätigung/ Vorläufige Rechnung, bei Verbrauchern nebst Versteigerungsbedingungen und Widerrufsbelehrung nebst Widerrufsformular, sowie eine Rechnung. Diese Rechnung ist fällig zehn Tage nach Erhalt. IX. Lieferung 1. Die Lieferung an Saalerwerber setzt sofortige Zahlung voraus und erfolgt an schriftliche, telefonische oder Internetkunden in der Regel gegen Vorkasse. Es sei denn, es wurde ein ausreichendes, angefordertes, Deposit hinterlegt oder die Bonität durch Referenz rückbestätigt. 2. Bei Münzauktionen mit Inlandslieferung: a. Verbraucher Wir liefern bei Verbrauchern das Versteigerungsgut – in der Regel – gegen Vorkasse; mit den kostenlosen Zahlungsmöglichkeiten nach Ziffer V,2.a.,Satz2 dieser Versteigerungsbedingungen. Nach Mitteilung des Zahlungsauftrages durch Sie an Ihre Bank werden wir die Versteigerungsobjekte spätestens innerhalb von 14 Arbeitstagen (ohne Samstage, Sonn- und Feiertage) an Sie übersenden. Im Falle der Kreditkartenzahlung oder PayPalZahlung erfolgt die Lieferung der Versteigerungsobjekte spätestens innerhalb von 14 Arbeitstagen (ohne Samstage, Sonn- und Feiertage) an Sie nach Auslösung des Zahlungsvorganges. b. Unternehmer und Kaufmann Wir liefern bei Unternehmern und Kaufmännern die Versteigerungsobjekte – in der Regel – gegen Vorkasse. Die Lieferung der Versteigerungsobjekte erfolgt spätestens innerhalb von 14 Arbeitstagen nach Zahlungseingang. 3. Bei Münzauktionen mit Auslandslieferung und bei Auktionen Kunst der Antike: Die Lieferfrist bestimmt sich nach der nach dem individuellen Versteigerungsgut erforderlichen speziell angefertigten Verpackung, der speziell erforderlichen Versandart und der behördlichen Dauer zur Erstellung etwaig erforderlicher Exportlizenzen/ Genehmigungen. Wir leiten die erforderlichen Maßnahmen unverzüglich in die Wege und führen die Lieferung unverzüglich nach Erstellung der Verpackung, Annahmebestätigung des Speditionsvertrages und Vorlage der behördlichen Urkunden durch. 4. Teillieferungen sind zulässig, soweit es für den Erwerber zumutbar ist.


5. Das Wiedereintreffen der Versteigerungsobjekte bei uns aufgrund Unzustellbarkeit oder verweigerter Annahme werten wir bei Unternehmern und Kaufmännern als Rücktritt und bei Verbrauchern als Widerruf. 6. Bei Rücksendungen muss aus versicherungstechnischen Gründen der Versand vorab mit uns abgestimmt werden. X. Eigentumsvorbehalt Wir behalten uns, soweit wir Kommissionär sind für den Einlieferer, bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises nebst Nebenkosten, Aufgeld und Steuern durch den Erwerber, das Eigentum an den Versteigerungsobjekten vor. Solange der Kaufpreis noch nicht vollständig bezahlt ist, ist der Erwerber, aufgrund dieses Eigentumsvorbehaltes, ohne dass dadurch, soweit er Verbraucher ist, seine Rechte auf Prüfung der Objekte nach dem Widerrufsrecht eingeschränkt werden, verpflichtet, insbesondere Münzen, nicht zu reinigen und diese sowie wie andere Objekte nicht mit chemischen Mitteln oder anderen Gegenständen zu behandeln, nicht zu restaurieren, Slabs nicht aufzubrechen und den Zugriff Dritter auf die Objekte, etwa im Falle einer Pfändung oder einem Besitzwechsel der Objekte, sowie den eigenen Wohnsitzwechsel, uns unverzüglich anzuzeigen. Der Erwerber tritt uns bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrages ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen einen Dritten erwachsen. Wir nehmen, soweit wir Kommissionär sind für den Einlieferer, die Abtretung bereits jetzt an. Nach der Abtretung behalten wir uns vor, gegebenenfalls für den Einlieferer, die Forderung selbst, gegebenenfalls als Kommissionär, einzuziehen, sofern und soweit der Erwerber in Zahlungsverzug ist. XI. Gefahrübergang 1. Verbraucher Ist der Erwerber privathandelnder Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Versteigerungsobjektes erst mit Übergabe des Versteigerungsobjektes an den Erwerber auf den Erwerber über. 2. Unternehmer und Kaufmann Ist der Erwerber Unternehmer oder Kaufmann, geht mit der Auslieferung des Versteigerungsobjektes an das mit der Übersendung beauftragte Transportunternehmen, die Gefahr des zufälligen Untergangs oder zufälligen Verschlechterung des Versteigerungsobjektes auf den Erwerber über. 3. Annahmeverzug Im Falle des Annahmeverzuges des Erwerbers geht die Gefahr mit dem Annahmeverzug auf den Erwerber über. 4. Sofern wir haften und der Schaden durch eine vom Erwerber oder für den Erwerber abgeschlossene Versicherung gedeckt ist, hat der Erwerber diese außergerichtlich bevorzugt in Anspruch zu nehmen. Soweit erforderlich, treten wir bereits an dieser Stelle entsprechende Schadensersatzforderungen gegen Dritte an den Erwerber ab. Soweit der Erwerber hierbei Zahlungen erlangt, bleibt unsere Haftung nur für etwaig damit verbundene Nachteile, wie Prämienrückstufungen oder Zinsverluste, bestehen; andernfalls bleibt eine bestehende Haftung von uns unberührt. XII. Mängelhaftung 1. Der Erwerber hat die Möglichkeit, sich vom Erhaltungszustand des Versteigerungsgutes, dessen Qualität und dessen Eigenschaften durch Vorbesichtigung persönlich zu überzeugen. 2. Beschreibungen und Erhaltungsangaben im Katalog und auf unseren Internetseiten zur Versteigerung sind persönliche Einschätzungen unserer qualifizierten Mitarbeiter, die mit Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen nach branchenüblichen Maßstäben durchgeführt und formuliert werden. Sie dienen allerdings nur der Erläuterung und Einordnung, ebenso wie die beigefügten Abbildungen. Dies stellt keine Beschaffenheitsvereinbarung im Sinne des § 434 BGB und auch nicht die Übernahme einer Garantie im Rechtssinne dar.

3. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, allerdings ohne Übernahme einer Garantie. Bei einer, ohne grob fahrlässige oder vorsätzliche Pflichtverletzung durch uns, nachträglich erkannten, Fälschung beschränken wir unsere Gewährleistung der Höhe nach auf den Zuschlagspreis einschließlich der Nebenkosten (Nebenkosten des Versandes, Geldtransferkosten) sowie das Aufgeld und gegebenenfalls Steuer. 4. Wir übernehmen auch keine Garantie im Rechtssinne dafür, wenn Sie ein bei uns versteigertes Versteigerungsgut einem Grading Service übergeben, dass das eingereichte Versteigerungsgut dort angenommen oder gemäß unserer eigenen Bewertung oder des Zuschlagspreises eingestuft wird. 5. Wir übernehmen als Kommissionäre die uns obliegenden Verpflichtungen nach dem Kulturgutschutzgesetz (KGSG). Wir sind hier verpflichtet, bei archäologischen Kulturgütern älter als 100 Jahre und mit einem Wert ab null Euro und bei sonstigen Kulturgütern, also Münzen, ab einem Wert von 2.500,00 Euro unseren besonderen Sorgfaltspflichten nachzukommen. Dazu sind wir allerdings nur verpflichtet im Rahmen des Zumutbaren, insbesondere einer wirtschaftlichen Zumutbarkeit. Wir erfüllen dies durch Prüfung des Versteigerungsgutes durch unsere in der Regel akademisch archäologisch qualifizierten Mitarbeiter. Die Angaben der Einlieferer zu Provenienz, Herkunft, Rechtmäßigkeit und Echtheit der Urkunden lassen wir uns von diesen bestätigen und prüfen dies gegen in den öffentlichen Verzeichnissen und Datenbanken (InterpolDatei of stolen works of art und ICOM Red Lists, Art-LossRegister, Internetportal des BKM nach § 4 KGSG). Darüber hinausgehende Garantien, Gewährleistungen, Zusicherungen oder Verantwortlichkeiten können wir nicht übernehmen, insbesondere auch nicht bei Rückgabeersuchen fremder Staaten oder behördlichen oder gerichtlichen Maßnahmen. Nach dem Hintergrundpapier Münzsammler, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) vom Juli 2016, wird bei Münzen und anderen Kulturgütern eine lückenlose Provenienz durch das neue Kulturgutschutzgesetz nicht gefordert. Es gelten insbesondere Münzen, wenn es sie in großer Stückzahl gibt, diese für die Archäologie keinen relevanten Erkenntniswert haben und nicht von einem EUMitgliedstaat als individualisierbare Einzelobjekte unter Schutz gestellt sind, als keine archäologischen Gegenstände. Dabei können, nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofes, nur Münzen, die keine Massenware sind, von archäologischem Interesse sein. Münzen fallen deshalb als archäologisches Massenprodukt im Regelfall nicht unter die Regelungen des Kulturgutschutzgesetzes (Bayerisches Kunstministerium, Ministerialrat von Urff, BSZ, 15.07.2016). Wir gehen bei der Erfüllung unserer (Sorgfalts-) Verpflichtungen nach dem Kulturgutschutzgesetz von diesen eigenen Einschätzungen des Gesetzgebers und der zuständigen Obersten Bayerischen Landesbehörde aus. 6. Bei Lots und Serien kauft der Erwerber eine nicht näher beschriebene Gesamteinheit einfachen Zuschnitts. Es handelt sich hier bei den Angaben nur um Etwa-Angaben, wobei irrtümliche Zuschreibungen im Rahmen des Möglichen liegen. Versteigerungsstücke in Form von Lots sind nach erfolgtem Zuschlag daher von der Gewährleistung in branchenüblicher Weise ausgeschlossen, es sei denn, wir hätten bei der Beschreibung, der Zuordnung oder der Versteigerung arglistig gehandelt. 7. Als Kaufmann hat der Erwerber uns etwaige Mängel unverzüglich anzuzeigen. Ansonsten verliert er seine Gewährleistungsrechte. 8. Bei einem Sachmangel hat der Erwerber uns zunächst angemessene Gelegenheit zur Reparatur oder Ersatzlieferung, nach unserer Wahl, zu geben. Soweit uns dies nicht gelingt, stehen dem Erwerber die weitergehenden Rechte nach dem Gesetz zu. 9. Die Ansprüche der Erwerber wegen Sachmängeln an unseren gebrauchten Versteigerungsgütern verjähren in einem Jahr ab Erhalt des Versteigerungsgutes. Die besondere Klassifikation unserer Versteigerungsgüter in Form von alten numismatischen und antiken Gütern erfordert aber im Interesse des Erwerbers eine unverzügliche Klärung von Abweichungsrügen zur Sicherung des Übergabezustandes binnen sieben Tagen.

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XIII. Haftung auf Schadensersatz neben der Gewährleistung 1. Maßstab Wir haften für die Verletzung von Vertragspflichten und aus Delikt nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Diese Einschränkung gilt nicht bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit oder bei der Verletzung von Hauptpflichten. Hier haften wir für jedes Verschulden. 2. Betroffene Soweit diese Haftungseinschränkung reicht, gilt sie auch für unsere Erfüllungsgehilfen und die persönliche Haftung unserer Angestellten. 3. Weitere Beschränkungen gegenüber Unternehmern und Kaufmännern Sofern der Erwerber beim Zuschlag als Unternehmer und/ oder als Kaufmann für sein Unternehmen gehandelt hat, beschränken wir unsere Haftung darüber hinaus auf den vorhersehbaren und typischerweise eintretenden Schaden. Diese weitergehende Haftungsbeschränkung gilt wiederum dann nicht, wenn wir arglistig gehandelt haben sowie für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz und für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. XIV. Widerrufsrecht für Verbraucher Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach der folgenden Maßgabe zu. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (§ 13 BGB). Beginn der Widerrufsbelehrung: Widerrufsrecht Als Verbraucher haben Sie das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die Ware (oder die letzte Ware, letzte Teilsendung oder das letzte Stück im Fall eines Vertrages über mehrere Waren mit einer einheitlichen Bestellung oder die Lieferung einer Ware in mehreren Teilsendungen oder –stücken) in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Gorny & Mosch Giessener Münzhandlung GmbH Maximiliansplatz 20, D-80333 München Telefon: +49 89 2422643-0, Telefax: +49 89 2285513 E-Mail: info@gmcoinart.de mittels einer eindeutigen Erklärung (zum Beispiel ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absetzen. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, da Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene günstige Standard-Lieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wird dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den

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Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die Kosten der unmittelbaren Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit Ihnen zurückzuführen ist. Ende der Widerrufsbelehrung. Das Widerrufsformular halten wir auf unserer Web-Site für die Erwerber als Verbraucher bereit. XV. Verweigerung von Zahlung und Abnahme 1. Bei nicht fristgerechter Zahlung der Rechnung verliert der Erwerber bei Belehrung hierüber in der Rechnung seine Rechte aus dem Zuschlag und das Versteigerungsgut kann auf seine Kosten erneut versteigert oder, nach unserem freien Ermessen, freihändig verkauft werden. In diesem Fall haftet der Erwerber für den Mindererlös. 2. Als Erwerber haben Sie zusätzlich einen pauschalierten Schadenersatz in Höhe von 15 % des ersten Zuschlagspreises zu bezahlen. Ihnen bleibt jedoch das Recht vorbehalten, den Eintritt eines geringeren oder das Fehlen eines Schadens nachzuweisen. In diesem Fall schulden Sie geringeren oder keinen Schadenersatz. Uns bleibt die Geltendmachung eines höheren Schadens ausdrücklich vorbehalten. 3. Bei Verzug des Erwerbers mit der Zahlung der Rechnung schuldet dieser auch Zinsen. XVI. Aufrechnung Eine Aufrechnung gegen unsere Forderungen ist ausgeschlossen, es sei denn, die Forderung ist unbestritten oder rechtskräftig festgestellt. XVII. Schlussbestimmungen 1. Salvatorische Klausel Sollte eine Bestimmung der Versteigerungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzliche Vorschrift. 2. Gerichtsstand bei Kaufmann als Erwerber Ist der Erwerber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögens, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz der Gorny & Mosch Giessener Münzhandlung GmbH, also München. Dasselbe gilt, wenn der Erwerber keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. 3. Grenzüberschreitende Versteigerung Wenn wir grenzüberschreitend versteigern, bedeutet das keine entsprechende Geschäftsausrichtung. Es gelten deutsches Recht und deutsche Gerichtsbarkeit. Die Geltung der CISG wird ausgeschlossen. Ist der Erwerber Verbraucher, gelten für ihn auch die verbraucherschützenden Vorschriften seines Wohnsitzstaates; er hat bei Rechtsstreitigkeiten darüber hinaus die Wahl des Gerichtsstandes unseres Firmensitzes oder seines Wohnsitzes. Wir müssen ihn stets an seinem Wohnsitz verklagen. Wenn Sie unsere Kataloge künftig nicht mehr erhalten möchten, können Sie der Verwendung Ihrer Daten für den Versand jederzeit widersprechen.

Gorny & Mosch Giessener Münzhandlung GmbH Auktionatoren: Dieter Gorny, Dr. Hans-Christoph von Mosch Geschäftsführer: Dieter Gorny, Dr. Hans-Christoph von Mosch Handelsregister München HRB Nr. 75528 Sitz der Gesellschaft: München


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15. Oktober 2018 Münzen der Antike Einlieferungsschluss 27. Juli 2018

Auktion 258

16.-17. Oktober 2018 Mittelalter, Neuzeit und Russland Einlieferungsschluss 27. Juli 2018

E-Auktion 259

20.-21. Oktober 2018 Münzen aus Antike und Neuzeit Einlieferungsschluss 27. Juli 2018

Auktion 260

Dezember 2018 Kunst der Antike Einlieferungsschluss September 2018

2.-3. März 2019, Numismata München

Auktion 261-262

4.-6. März 2019 Münzen Antike und Neuzeit

E-Auktion 263

9.-10. März 2019 Münzen Antike und Neuzeit

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Representative in Russia Mr. Andrey Pyatygin BC „Berta Khaus“ Staropimenovskiy per. 18 125009 Moscow, Russia Office Phone: 007 916 723 9527 Email: gornyandmosch@mail.ru

Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet. All objects are guaranteed genuine.

Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet. All objects are guaranteed genuine. Gorny & Mosch ist Partner von Art Loss Register. Sämtliche Gegenstände in diesem sofern sie Gorny & Mosch ist Partner von Art Katalog, Loss Register. eindeutig und einen Schätzwert Sämtlicheidentifizierbar Gegenstände sind in diesem Katalog, sofern von mind. 1.000,– identifizierbar € haben, wurden vor der Versteigerung sie eindeutig sind, wurden vor der mit dem Datenbankbestand des Registers individuell Versteigerung mit dem Datenbankbestand des abgeglichen. Registers individuell abgeglichen. Gorny & Gorny & Mosch Mosch have have retained retained the the Art Art Loss Loss Register Register to to check all uniquely identifiable items offered for sale check all uniquely identifiable items offered for sale in this Art LossatRegister‘s in this catalogue catalogue against that arethe estimated more than the computerized database of objects stolen equivalent of 1,000.– € against thereported Art Loss as Register‘s or lost. computerized database of objects reported as stolen or lost.

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Gorny & Mosch • Giessener Münzhandlung Kunst der Antike Juni 2018

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GORNY & MOSCH Giessener Münzhandlung GmbH Maximiliansplatz 20, D-80333 München Tel. +49 (0)89 24226430 · Fax +49 (0)89 2285513 E-Mail: info@gmcoinart.de www.gmcoinart.de

Auktion Kunst der Antike 26. Juni 2018

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Gorny & Mosch Auktionskatalog 256  

Katalog zur Auktion 256 "Kunst der Antike" am 26.06.2018 bei Gorny & Mosch in München

Gorny & Mosch Auktionskatalog 256  

Katalog zur Auktion 256 "Kunst der Antike" am 26.06.2018 bei Gorny & Mosch in München