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r e h c a b m u r m Ausgabe Nr. 35 · Juni 2013

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Freizeittipps Lateinamerik. Gitarrenmusik mit Bernhard Förstl im Saal der BFSM in Krumbach Do., 20. Juni, 19.30 Uhr Wanderausstellung des Bezirks Schwaben zum 60. Jubiläum im Landratsamt GZ noch bis 28. Juni zu den normalen Öffnungszeiten Biergartensaison Kellerbar Hasberg mit vielen Leckereien 23. Juni, 10.00 bis 16.00 Uhr Hof-Flohmarkt 30. Juni, ab 10.00 Uhr: Bulldog und Oldtimer Treffen 14. Juli, ab 9.00 Uhr: Hoffest „45 Jahre Kellerbar“ Kronfleischessen mit musikalischer Unterhaltung mit Harry im Landgasthof Adler (Drexel) in Edenhausen Fr., 28. Juni, ab 19.00 Uhr

n e h c i l z r He h c s n u w k c Glü n i r e g e i S i der Ma of h c s i B n i Kerst Nähere Infos gerne auch unter LuisWalter@aol.com Online lesen unter: www.luis-walter-skrumbacher.de


Buch-Tipp des Monats Während die Welt schlief Von Susan Abulhawa Diana Verlag · 8,99 EURO Jenin im Blumenmonat April: Früh morgens, bevor die Welt um sie herum erwacht, liest Amals Vater ihr aus den Werken großer Dichter vor. Es sind Momente des Friedens und der Hoffnung, die Amal ihr Leben lang im Herzen trägt – ein Leben, das stets geprägt ist vom scheinbar ausweglosen Konflikt zweier Nationen. Seit Generationen leben die Abulhijas als Olivenbauern in dem idyllischen Dorf Ein Hod. Ihr Leben ist friedlich – bis 1948 die Zionisten den Staat Israel ausrufen und sich alles verändert. Die Dorfbewohner werden mit Waffengewalt aus ihren Häusern vertrieben, müssen ihr Land, ihren Besitz und ihr Zuhause zurücklassen. Amal, geboren im Flüchtlingslager in Jenin, lernt die Heimat ihrer Vorväter nie kennen. Stattdessen erlebt sie Kriege, Gewalt und schreckliche Verluste, aber sie erfährt auch Freundschaft und Liebe in der Gemeinschaft der Vertriebenen. Weder Amal noch ihre Familie ahnen jedoch, wie eng ihr Schicksal und das von Israel und Palästina wirklich zusammenhängen … Bücher können den Lauf der Welt nicht verändern, aber sie können helfen, ein wenig zu verstehen. Mich hat dieses Buch wirklich berührt.

Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt, und was es ist, das möchte die Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben eG in einem Fotowettbewerb dieses Jahr monatlich herausfinden. Ob es nun eine Person ist, ein Ziel, Freunde, das eigene Auto, die Natur oder die ehrenamtliche Hilfe, was dem Leben mehr Sinn verleiht. Halten Sie es im Bild fest und senden Sie es an die Raiffeisenbank Krumbach. Auf den monatlichen Gewinner warten jeweils 100 Euro auf sein Sparkonto. Mit dem Antriebsmotto „Freundschaft“ nahm Kerstin Bischof aus Neuburg am Fotowettbewerb im Monat Mai teil. Auf dem eingereichtem Foto ist ihr Sohn Laurin mit seinen beiden Freundinnen Lisa und Julia beim gemeinsamen Spielen zu sehen. Das Bild gewann mit 228 Stimmen. Laut Frau Bischof sollen die von der Raiffeisenbank Krumbach/ Schwaben eG gewonnenen 100,00 Euro auf die Kinder aufgeteilt werden. Weitere Details zum Fotowettbewerb erhalten Sie auf www.rb-krumbach.de/fotowettbewerb oder in Ihrer Raiffeisenbankfiliale vor Ort. Zusätzlich wird die Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben eG nach diesem Fotowettbewerb, dessen Idee zum 100-jährigen Jubiläum entstanden ist, der Kartei der Not 750,00 Euro zukommen lassen.

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Frau Sabine Turek (Prokuristin der Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben eG, rechts) gratuliert den Kindern (v.l.n.r. Laurin Bischof, Luca Bischof, Lisa und Julia Gebele) recht herzlich.

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Im Monat Mai gewann Kerstin Bischof aus Neuburg

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Geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge wuchs Susan Abulhawa in Kuweit, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich aktiv für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihr Debütroman „Während die Welt schlief“ ist ein internationaler Bestseller und wurde in über 20 Sprachen übersetzt.

Mitmachen & Gewinnen – Der Fotowettbewerb der Raiffeisenbank Krumbach

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Layout/Gestaltung/Druck: Deni Druck & Verlags GmbH, 86470 Thannhausen PR Berichte: Luis Walter

Redaktionsschluß für diese Ausgabe ist der 8. Juli 2013!

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Die nächste Ausgabe, Juli 2013, erscheint ab 17. Juli 2013 in den Geschäften und Ihren Briefkästen.

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n u nte r: li n e le se h e r.d e n o r e h c s Kr u m ba a lte r-s kr u m ba c -w w w w.l u is


Liebe Leserinnen und Leser, die Natur hat wieder einmal mehr gezeigt wie stark sie doch sein kann, wie klein und unbeholfen der Mensch ist. Allerdings hat diese Hochwasserkatastrophe auch gezeigt wie man dann doch plötzlich miteinander sehr stark sein kann und, wie es gerade auch in Wiesenbach war, innerhalb eines Tages die Schäden verräumt hat. Miteinander kann man Wunder wirken, und in diesem dem Bürger nahe sein, handeln die bayerischen Bezirke seit nun mehr 60 Jahren. Welche Wichtigkeit diese dritte kommunale Ebene doch hat, davon konnte man sich am 9. Juni schon mal überzeugen, kann es aber auch weiterhin tun bei der Wanderausstellung, die jetzt dann ins Günzburger Landratsamt kommt. Und wenn endlich der Sommer beginnt, dann darf man ruhig auch mal mit dem Radl nach Naichen fahren, um der Wertschätzung von Heimat wieder etwas abzugewinnen. Heimat, Regionalität, dazu steht unter anderem auch Anne Walcher aus Babenhausen und außerdem auch zu Naturprodukten. Denn es muss nicht immer Chemie sein die man in den Nahrungsketten aufnimmt. Und diese muss auch nicht in die Haare oder auf die Haut. Das weiß auch Marlene Rösch und bietet in ihrem Naturfriseursalon natürliche Haarpflege an. Oh ja, die Natur kann Gewalten über uns bringen, aber sie kann auch eine ganz simple und natürliche Hilfe sein, in jeder Hinsicht, ein starker Partner. In diesem Sinne, auf eine starke Partnerschaft und ein starkes Miteinander

60 Jahre Bezirk Schwaben – Ein Blick hinter die Kulissen beim Tag der offenen Tür Die Bezirke haben in Bayern eine lange Vorgeschichte: Bereits 1828 wurden die Kreisgemeinden, die Vorgänger der heutigen Bezirke, gegründet. Während des Nationalsozialismus wurde jedoch auch in Bayern die kommunale Selbstverwaltung eingeschränkt und gleichgeschaltet. Mit dem demokratischen Neubeginn wurden 1953 im Freistaat die Bezirke eingerichtet und damit die Selbstverwaltung wieder gestärkt. Am 28. November 1954 fanden die ersten freien Wahlen zu den Bezirkstagen in Bayern statt, am 17. Dezember 1954 die erste konstituierende Sitzung eines von den Bürgern gewählten Bezirkstages.

Wanderausstellung und Tag der offenen Tür An diese gute Tradition erinnert der Bezirk Schwaben nun 2013 und 2014 mit einer Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen. So wurde eine Ausstellung „60 Jahre Bezirk Schwaben“ konzipiert, die seit März durch die schwäbischen Landkreise „wandert“. Die aktuellen Termine und Standorte sind jeweils auf der Internetseite www.60-jahre-bezirk-schwaben.de zu finden. Erstmals veranstaltet der Bezirk Schwaben am Samstag, 27. Juli, einen Tag der offenen Tür in seiner Zentrale in Augsburg. „Für uns ist das ein Experiment, auf das wir durchaus gespannt sind – ich lade alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Gelegenheit zu nutzen, den Bezirk einmal quasi ‚von Innen‘ kennen zu lernen“, so Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert.

Ihr Luis Walter

Auftakt ist um 10.00 Uhr mit der kirchFoto: Andreas Lode lichen Segnung des neuen Multifunktionsraumes des Bezirks sowie die Eröffnung der Veranstaltung durch Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert im Saal Donau. Dort werden im Anschluss auch einige Gruppen aus sozialen Einrichtungen aus ganz Schwaben auftreten – vom Rollstuhltanz über eine Schlagerparade bis zum integrativen Theater ist für viel Abwechslung gesorgt. Um 14.00 Uhr findet die feierliche Überreichung des Schwäbischen Ehrenamtspreises statt. Alle zwei Jahre verleiht der Bezirk Schwaben diesen Preis an Initiativen, Gruppen oder Einzelpersonen, die sich im sozialen Bereich in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren. Darüber hinaus werden auch einige Tagesstätten für psychische Gesundheit mit Marktständen beim Tag der offenen Tür präsent sein, es informieren Verbände für ehrenamtliche Bürgerhelfer und Selbsthilfe, die Besucher erwartet ein kleines Bezirkskino und auch für die kleinen Gäste gibt es Überraschungen. Der Mitarbeiterparkplatz am Hafnerberg 10 wird an diesem Tag als „Biergarten mit Blasmusik“ zur Verfügung stehen. Samstag, 27. Juli, 10.00 bis 17.00 Uhr, „Tag der offenen Tür – Markt der Möglichkeiten“ beim Bezirk Schwaben, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg. Weitere Information im Internet: www.60-jahre-bezirk-schwaben.de. Foto: Andreas Lode

Von 10.00 bis 17.00 Uhr wird im zentralen Verwaltungsgebäude am Hafnerberg 10 ein buntes Programm unter dem Motto „Markt der Möglichkeiten“ geboten. Dabei soll vor allem Schwabens soziale Seite gezeigt werden: Der Bezirk Schwaben ist über die Überörtliche Sozialhilfe unter anderem für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung sowie für die Hilfe zur Pflege zuständig. Am Tag der offenen Tür haben Interessierte die Gelegenheit, hier mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen und sich beraten zu lassen. Doch nicht nur Informations- und Beratungsangebote gehören zum bunten Programm am Samstag, dem 27. Juli.

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Raiffeisenbank Krumbach/ Schwaben „Bank des Jahres 2012“ Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben erreicht bundesweiten Doppelsieg Kunden und Mitgliedernähe, Präsenz vor Ort und eine ganzheitliche Finanzberatung – diese Merkmale kennzeichnen alle Genossenschaftsbanken in Deutschland. Welches dieser Kreditinstitute weist hier aber besonders herausragende Werte auf? Die Initiative „Bank des Jahres 2012“ hat es ermittelt: Die Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben mit ihren 121 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat den bundesweiten Gesamtsieg über alle Leistungskategorien errungen. Sie ist in allen Bereichen, von der Kundenzufriedenheit bis zur Mitgliederbetreuung, deutschlandweit spitze. Darüber hinaus hat sie den Bundessieg in der Kategorie Mitgliederzuwachs erzielt – mit einem erstaunlichen Anstieg ihrer Mitglieder um 17,4 Prozent im Jahr 2012. Auf der Preisverleihung „Bank des Jahres 2012“ am 18. April 2013 vor rund 200 Gästen in Berlin überreichte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), die Auszeichnung: „Aus Sicht unserer Mitglieder und Kunden die Nummer eins im Markt zu sein – auf diesen Anspruch richten sich sämtliche Aktivitäten in unserer Gruppe aus. Mit der Initiative wollen wir unsere Mitgliedsbanken weiter zu Höchstleistungen anspornen. Ich gratuliere der Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben, insbesondere ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu ihrem respektablen Doppelsieg, Bundesgewinner in der Kategorie Mitgliederzuwachs sowie in der Gesamtbewertung über alle Kategorien hinweg zu sein. Die erzielten Spitzenwerte sind nicht nur ein Ansporn für Sie, das gesamte Team der Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben, sondern sind beispielgebend und motivierend für alle Akteure in unserer genossenschaftlichen Organisation.“ Otto Wengenmayer, Uwe Köhler, Sabine Turek, Emil Miller und Markus Klamert von der Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben nahmen den Preis in Berlin entgegen. Die Vorstandsmitglieder Wengenmayer und Köhler betonten, dass dieser Erfolg nur aufgrund der hervorragenden Leistungen unseres

Mitarbeiter-Teams möglich war. Insbesondere durch die Nähe zum Kunden, die durch viele langjährige Mitarbeiter gegeben ist. Das Denken und Handeln für den Kunden steht immer im Fokus unserer Bank. Unsere Devise: Wenn der Kunde von unserer Bank und deren Leistung überzeugt ist, dann erreichen wir auch gute Ergebnisse, erläutert Otto Wengenmayer, den Kern des Erfolgs. Insgesamt 250 Volksbanken und Raiffeisenbanken haben sich im Jahr 2012 an der Initiative beteiligt und über den gesamten Jahresverlauf ihre Leistungen durch eine umfassende Benchmark-Analyse der genossenschaftlichen Regionalverbände und des BVR prüfen lassen. Die Bankleistung wurde über fünf verschiedene Kategorien – Mitglieder- und Kundenzufriedenheit, Mitgliederzuwachs, Mitgliederquote, erfolgreiche Kundenbeziehung und Internet – geprüft. Bundesweit und regional gab es Auszeichnungen für Spitzenleistungen pro Kategorie sowie in der Gesamtbewertung. Wie sehr die Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben eG bei den Kunden und im Markt punktet, zeigen auch die aktuellen Geschäftszahlen (zum 31.12.2012). 388 Mio. F Bilanzsumme, 254 Mill. F betreutes Kundenkreditvolmen, 490 Mill. F betreutes Kundenanlagevolumen, 29,8 Mill. F bilanzielle Eigenmittel, 21347 Kunden, 9188 Mitglieder (Zugang 1691 gg. 2011), 121 Mitarbeiter, 20 Geschäftsstellen. Der Bilanzgewinn in 2012 betrug 953.000 F. In ihrer Kundenberatung und Mitgliederbetreuung setzt die Bank schon seit 2008 auf den Einsatz des EDV-gestützten Programmes „VRFinanzplan“.

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Manfred Hillebrand                                Helmut Frey                                     Markus Erdle Tel. 08282 999-178                                  Tel. 08282 999-175 Tel. 08282 999-161

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Seinerzeit hat die Bank das Projekt „VR Finanzplan“ als eine der ersten Volks- und Raiffeisenbanken ins Leben gerufen und aktiv umgesetzt. Alle Privatkundenberater wurden in einer halbjährigen Schulung darauf vorbereitet, professionelle Beratungen mit dem Programm VR Finanzplan durchzuführen. Das ist ein Finanzcheck, verglichen mit einem Gesundheitscheck. Am Schluß sieht der Kunde, ob er finanziell richtig abgesichert ist und das Vermögen auf soliden und gesunden Beinen steht. Wir checken sozusagen seine Finanzen, wie der Arzt die Gesundheit seines Patienten. Der Erfolg in den Beratungen gibt den Verantwortlichen Recht, so hat die Bank auch im Jahr 2010 die Note 1,2 vom GVB für geprüfte Beratungsqualität erhalten.


Kneipp-Gesundheitslehre Kneipp-Verein Krumbach e.V., 1. Vorsitzender Max Jakob BarfuSSlaufen als Natur-Arznei Barfußlaufen unterwegs auf Barfußpfaden ist eine ganzheitliche, wohltuende und spaßbringende Aktivität für Körper und Geist. Man kann das Barfußlaufen recht gut ein Zugpflaster nennen, das alle schlechten Stoffe in die Füße zieht und von dort ausleitet (Sebastian Kneipp). Unsere Füße sind im heutigen, sehr schnelllebigen Zeitalter die am meisten beanspruchten Körperteile unseres Bewegungsapparates. Sie gehören zu den wichtigsten Körperteilen, die wir haben. Sie tragen uns nicht nur, sie empfinden, sie pumpen und sie senden Informationen an unser Gehirn, um dem Körper zu zeigen, wie er sich Bewegen oder welche Haltung er einnehmen soll. Unsere Füße spiegeln das gesamte Profil unseres Körpers wider, einschließlich unserer Seele. Das Wohlbefinden unserer Füße ist daher auch so enorm wichtig. Fühlen sich unsere Füße wohl, fühlen wir uns auch allgemein wohl. Jeder kennt z.B. die entspannende Wirkung eines ausgedehnten, barfüßigen Spaziergangs am Strand oder über eine angenehm weiche Sommerwiese. Aber unpassendes Schuhwerk, Fehlhaltungen, zu wenig Bewegung und evt. falsche Ernährung schaden unseren Füßen und wirken sich negativ auf die gesamte Körperstruktur und unseren Gesundheitszustand aus. Der Zustand unserer Füße ist ein wichtiger Gradmesser für das Allgemeinbefinden unseres Körpers. Sind unsere Füße krank, werden auch wir erkranken. Es kommt zu den so genannten Zivilisationskrankheiten wie Rückenschmerzen, Knieproblemen und Hüftleiden. Zudem kann man durch regelmäßiges Barfußlaufen auf natürlichem Boden durch spezielle Fußgymnastik die Motorik enorm verbessern, was die Gefahren des Umknickens oder Stürzens um ein vielfaches minimieren. Gestärkte Fuß- und Beinmuskulatur stellt somit auch eine gute Art der Unfallverhütung dar. Es ist heute wichtiger denn je, dass wir unseren Füßen wieder mehr Beachtung schenken und ihnen die Freiheit wiedergeben, die sie verdient haben. Der gelegentliche Verzicht auf Schuhe kann ein sehr großer Gewinn für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sein. Barfußlaufen zahlt sich aus, in vielerlei Hinsicht. Barfußlaufen stellt eine in Vergessenheit geratene, ganzheitliche „NATURARZNEI“ dar, die man nutzen sollte. Um die positiven Effekte dieser Naturarznei näher kennenzulernen, eignet sich z.B. der Besuch eines Barfußpfades besonders gut. Sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei Groß und Klein. Sie stellen eine gesunde und spaßbringende Alternative zum ermüdenden Schuhalltag dar. Barfußwandern entwickelt

sich derzeit zu einem neuen ganzheitlichen Trendsport. Beim Barfußlaufen auf unebenen und natürlichen Böden wird über die Fußsohle eine wahre Flut von Sinneseindrücken an das Gehirn geleitet. Dadurch kommt es zu einer Entspannung von Körper und Geist. Barfußlaufen ist ein Weg zu sich selbst und zurück zur Natur. Barfußlaufen verbindet den Menschen wieder mit der Erde, stärkt das Urvertrauen und fördert das Selbstbewusstsein. Aber Vorsicht, auch trainierte Schuhträger und Wanderer sollten es am Anfang nicht übertreiben. Wenn Ungeübte eine längere Stecke barfuß über unebenen Naturboden gehen oder laufen, werden sie Muskelkater an Stellen verspüren, an denen sie überhaupt keine Muskeln vermuten (von den Fußsohlen über die Fußknöchel, der Waden- und Schienbeinmuskulatur bis hin zu den Oberschenkeln, dem Übergang zur Leiste und dem Rücken im Lendenwirbelbereich). Des Weiteren stärkt regelmäßiges Barfußlaufen auch das Immunsystem und beugt Erkältungskrankheiten vor, fördert die Durchblutung und stärkt somit auch das Herz- und Kreislaufsystem.

Weitere positive Aspekte des Barfußlaufens: • Es stärkt Bänder, Sehnen und Muskeln • Es beugt Fußpilz vor • Es baut das Fußgewölbe auf • Es stabilisiert den Rücken • Es kräftigt die Beinmuskulatur • Es richtet die Wirbelsäule auf • Entspannt Rücken- Nacken- und Schultermuskeln • Massiert die Fußreflexzonen • Entspannt Körper und Geist • Erdkontakt heilt und hält fit Um die ganzheitlichen und positiven Effekte des Barfußlaufens kennenzulernen, eignen sich ganz besonders regelmäßige Besuche von Barfußpfaden und -parks die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Auch in unserer Heimatstadt Krumbach befindet sich im Rahmen des KNEIPP-Rundweges ein neu errichteter Barfußpfad. Dieser Barfußpfad am Krumbächlein (in der Nähe des Westfriedhofes) kann von Jedermann, ob jung oder alt, jederzeit begangen werden. Unser Rat: Nehmen Sie sich die Zeit und begehen Sie diesen Barfußpfad und tun Sie damit etwas für Ihre eigene Gesundheit.

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HeilPflanzen-Tipp des Monats von Antonie Roswitha Neumann – Heilpraktikerin und Kräuterberaterin Holunder

(Sambucus nigra) Der Holunder ist ein Strauch/Baum, der bis 7 m hoch werden kann, häufig sehr buschig und breit ist.

Der Tee der Blüten, Blätter und der jungen Schossen wirkt schweißund harntreibend, leitet die Giftstoffe aus. Er unterstützt eine Blutreinigungskur, wirkt gegen Nervenentzündungen, Kreislaufstörungen und regulierend bei Diabetes mellitus.

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Gerne wächst der Holunder in der Nähe von Häusern oder schmiegt sich an diese an. Die Zweige enthalten ein weiches Mark, daher sind sie zum Bauen von einfachen Flöten beliebt.

10 Holunderblütendolden, 150 Gramm Vollkornmehl, 2 Eier von glücklichen Hühnern, 2 Tassen Wasser, je 1 Esslöffel Olivenöl und Honig, 1 Prise Meersalz, Öl oder Butter zum Ausbacken.

Von Mai bis Ende Juni entfaltet er seine weißen Blüten-Dolden, die weithin fruchtig-würzig duften. Im Spätsommer bis Herbst reifen die schwarzen Beeren heran.

Die Holunderblüten frisch pflücken und auf Läuse- und Insektenbefall untersuchen. Alle Zutaten zu einem Teig verrühren und 15 Minuten quellen lassen. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Blütendolde in den Teig tauchen und in die Pfanne geben. Mit der Schere die Stängel abschneiden. Den Pfannkuchen wenden, wenn er von unten goldgelb gebacken ist. Mit Holunderblütensirup oder Rhabarberkompott servieren.

Der Holunder spielte bereits vor Jahrtausenden eine wichtige Rolle in der Heilkunde. Hippokrates aus Griechenland (460-377 v. Chr.), pries die Heilkraft des Holunders. Er nannte ihn gar einen Medizinschrank. Gegen Verstopfung, Wassersucht und Frauenbeschwerden wurde er von ihm empfohlen, Anwendungen, die auch heute noch für den Holunder typisch sind. Nördlich der Alpen galt der Holunder den Kelten und Germanen als heiliger Baum, er war der Schutzgöttin Frau Holle gewidmet. Im Holunder wohnen die guten Hausgeister und bewahren das Haus mit seinen Bewohnern vor Schaden. Daher sollte man den Holunder weder beschneiden noch fällen, denn dadurch beraube man die guten Hausgeister ihrer Wohnstätte. Die Blüten sammelt man als ganze Dolden, trocknet sie im Halb-Schatten auf einem Handtuch, rebelt sie von den Doldenstengeln ab und bewahrt sie lichtgeschützt auf. Ab Ende Juli sind die Holunderbeeren reif. Der Saft aus den reifen Beeren stellt die Basis für eine Menge leckerer Dinge (Marmelade, Saft, Kompott) dar. Die Beeren müssen bald nach der Ernte verarbeitet werden, weil sie zum Schimmeln neigen.

Anwendung Holunderwein darf nur aus reifen Beeren gewonnen werden. Er läutert das Blut, bringt Hilfe bei Darmkoliken, ist appetitanregend und behebt Kreislaufstörungen.

MV Krumbach präsentiert die „Bremer Stadtmusikanten“ Am 23. Juni, 17.00 bis 18.00 Uhr im Krumbacher Stadtsaal Sind Märchen noch in? Der Musikverein Krumbach beweist es, Märchen können erlebt werden. Und so lässt der Krumbacher Traditionsverein die Bremer Stadtmusikanten wieder erwachen und bringt diese auf die Krumbacher Stadtsaalbühne. Den Dialog und dazu die Musik durch den Musikverein lassen diese weltbekannten Stadtmusikanten aus Bremen zu einem neuartigen Erlebnis werden. Dazu gibt es noch einige Kinderlieder die selbstverständlich mitgesungen werden dürfen. Und wer Lust hat, der darf auch selbst noch das eine oder andere Musikinstrument ausprobieren, unter der sachkundigen Leitung der Ausbilder. Neben den Kindern sind natürlich auch die Eltern oder Omas und Opas eingeladen. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

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Holunder-Chutney: 1 kg Holunderbeeren , 1 EL Pfefferkörner, schwarz , 2 EL Senfkörner, Chilischote, 1 Zwiebel einkochen und pürieren. Nach Verzehr vieler roher Beeren kommt es bei empfindlichen Personen zu Unwohlsein. Holunderbeeren sind reich an Kalium, Eisen, Schwefel und Mangan. Bei den Vitaminen ragen Vitamin E, Vitamin K, Vitamin C und Vitamin B6 heraus. Zudem enthalten sie weitere gesundheitsstärkende Inhaltsstoffe, beispielsweise die Farbstoffe Quercetin und die für die dunkle Farbe verantwortlichen Anthocyane. Beide Substanzen schützen die Zellen vor Alterungsprozessen. Heißer Holunderbeeren-Saft hilft bei Erkältungskrankheiten, regt die Atmung an, besonders im kalten Spätherbst als Vorbeugung. Kurzum: Holunder macht in jeder Form glücklich! Genießen Sie den Sommer und freuen Sie sich auf den Juli und seine heißen Gaben. Und noch etwas: Über die Dankbarkeit kann sich der Segen einstellen. Ihre Antonie R. Neumann, Heilpraktikerin E-Mail: Antonie.Neumann.HP@t-online.de Hinweis: Diese Information kann ggf. den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker nicht ersetzen, alle Anwendungen liegen in Ihrer alleinigen Verantwortung.


Die „Adventure Buabm“ Ihr Ziel 2013: In 18 Tagen die Lofoten in Norwegen zu Fuß erkunden Mit dem Namen „Adventure“ verbindet man ein bestimmtes Genre von Abenteuerspielen am Computer. Zwar bezeichnen sich die beiden Studenten Simon Happacher aus Mittelneufnach und Thomas Baur aus Premach als Adventure Buabm, allerdings sind es keine Abenteurer am Computer. Sie haben es sich zum Ziel gemacht, herauszufinden was der ganz normale Mensch leisten kann. Wie sehr er belastbar ist und zu welchen außerordentlichen Leistungen er es bringen kann. Und so unternehmen die zwei Burschen jährlich eine zwei- bis dreiwöchige Tour in den verschiedensten Gebirgen dieser Welt, gemäß dem Motto „UNLIMITED HIKING“. Ihre bisherigen Touren gingen über die Alpen und die Karpaten. 2013 sind nun die Lofoten in Norwegen dran. Am 31. Juli soll es los gehen. In 18 Tagen wollen die zwei Mittelschwaben über die höchsten Berge und Gletscher der Lofoten zu Fuß wandern. Ca. 350 km sollen es werden, querfeldein, nur mit Karte und Kompass, ohne jegliches moderne Navigationsgerät. In ihren Vorbereitungen waren die Adventure Buabm jedoch schon erst mal am Computer unterwegs. Sie studierten eine Vielzahl an Karten und haben über Google Maps in Ausschnitten ihre Route festgelegt. Vom Flughafen Harstad/Narvik/Evenes wollen sie nach 13 Tagen Moskenes erreicht

haben. Eine weitere Herausforderung im Anschluss wird es sein, fünf Tage survivalmäßig auf einer Insel, angepeilt ist bisher Landegode, zu verbringen. Selbstständig werden sie einen Unterschlupf bauen und ausschließlich von dem Leben was die Natur hergibt. Das heißt, es wird gesammelt, gejagt und geangelt. In diesem Jahr wollen Simon Happacher und Thomas Baur einen Videofilm über die Tour drehen, damit auch der Rest der Welt an diesem Abenteuer teilhaben kann. Dafür benötigen sie eine spezielle Filmausrüstung dessen Anschaffung allerdings die finanziellen Mittel der Studenten übersteigt. Aus diesem Grunde haben sie ein Crowdfunding Projekt ins Leben gerufen www.startnext.de/lofotenadventure. Hier kann jeder Einzelne die beiden unterstützen. Dabei geht kein Unterstützer leer aus, sondern kann zwischen tollen Dankeschöns wählen. Darum besucht die Seite und unterstützt die Adventure Buabm damit ihr einzigartiges Projekt zustande kommt. Gerne kann man sie auch auf direktem Wege unterstützen. Dafür genügt eine Mail an info@adventure-buabm.de. Mehr über die Adventure Buabm und ihre Touren gibt es auch im Internet unter www.adventure-buam.de.

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Kulinarische Abenteuer mit Sabine Schneider Leckere Blitzrezepte - Raffiniertes wenn´s schnell gehen soll. Die Rezepte sind jeweils für 4 Personen.

Karotten-Radieschen-Frischkäse mit Kresse 1 Karotte (ca. 100 g) 50 g Radieschen 200 g fettreduzierter Frischkäse (17% Fett) 50 g fettreduzierter Hüttenkäse ¼ Beet Kresse Salz Pfeffer Zucker Karotte schälen und fein raspeln. Radieschen putzen, waschen und fein würfeln oder ebenfalls fein raspeln. Frischkäse und Hüttenkäse verrühren. Kresse vom Beet schneiden und – bis auf etwas zum Bestreuen – grob hacken. Karotte und Radieschen – bis auf etwas zum Bestreuen – und Kresse unterheben und mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker würzen. Aufstrich z. B. auf Roggenbrotscheiben anrichten und mit Radieschen, Karotte und Kresse bestreuen.

Mini-Medaillons mit Knoblauch-Bröseln 4 EL Semmelbrösel 1-2 Knoblauchzehen 4 EL Olivenöl 2 Dosen weiße Bohnen (je 240 g) 10 getrocknete Tomaten in Öl 30 g Kapern 1 kleine Zwiebel 1 Zweig Bohnenkraut Salz Pfeffer 8 Schweinemedaillons (je 60 g) Backofen auf 180°C vorheizen. Knoblauch schälen und zusammen mit den Semmelbröseln und etwas Salz in einer Küchenmaschine mahlen. 2 EL Olivenöl dazugeben. Kurz mixen, dann die Brösel auf ein Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen in ca. 5 Min. goldbraun rösten. Backofenhitze auf 80°C reduzieren. Bohnen, getrocknete Tomaten und Kapern in einem Sieb abtropfen lassen. Zwiebel schälen, fein würfeln und in einer Pfanne in 1 EL Öl glasig braten. Bohnen, Tomaten und Kapern dazugeben, erhitzen. Mit Bohnenkraut, Salz und Pfeffer würzen.

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Medaillons waschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Im restlichen Öl (1 EL) pro Seite ca. 2 Minuten braten und anschließend im vorgeheizten Backofen 10 Min. fertig garen. Medaillons mit Bohnengemüse und Bröseln anrichten und servieren.

Süßer Couscous-Salat 2 Tassen Couscous (100 g) 1 Apfel 50 g Rosinen oder getrocknete Datteln Mandelstifte 1 Messerspitze gemahlene Nelken ½–1 TL gemahlener Zimt 1 TL Zucker Couscous in einem Küchensieb waschen. Anschließend in einer großen Schüssel mit 150 ml heißem Wasser übergießen und 5-10 Min. quellen lassen. Apfel schälen und mit einer Küchenreibe fein raspeln. Unter den Couscous heben. Nach Belieben Rosinen und Mandelstifte hinzugeben. Wer keine Rosinen mag, kann als Ersatz frische oder getrocknete Datteln klein schneiden und unterheben. Nelken, Zimt und Zucker unterrühren. Dazu passen frische Früchte der jeweiligen Jahreszeit.

Tipps für Ihren cleveren Einkauf • Kaufen Sie saisonal und bevorzugen Sie Lebensmittel aus der Region. Auch der Besuch von Märkten und Bauern in der Umgebung kann sich lohnen. • Kaufen Sie größere Mengen. Diese sind meist günstiger und Sie können Reste einfrieren. • Planen Sie für die ganze Woche und nutzen Sie Lebensmittel restlos auf. Sabine Schneider ist Dipl. Sport- und Touristikmanagerin, Restaurantfachfrau und ärztl. geprüfte Ernährungsberaterin. Essen & Trinken sind Lust, Kochen ist Leidenschaft. Lassen Sie sich anregen in meinen Kochkursen kulinarische Abenteuer zu erleben! Zum Beispiel im Kurs:

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Das Jahr im Film – Krumbach 1970 Edwin Selzer präsentiert seinen „Krumbacher Heimatfilm“ aus diesem Jahr Es ist die Zeit als die Hippies gegen die Konsumgesellschaft neue Wege suchten, der erste Jumbo-Jet, die Boing 747 über den großen Teich flog und 332 Passagiere und 20 Besatzungsmitglieder fassen konnte. Bruno Kreisky wird Bundeskanzler von Österreich und Willi Brandt mit seiner SPD regiert Deutschland. Es ist die Zeit der BaaderMeinhof-Gruppe und in Mexiko findet die Fußball-WM statt, bei der Deutschland den dritten Platz holt, Italien den zweiten und Brasilien als Sieger hervor geht. Jimi Hendrix und Charles de Gaulle sterben in diesem Jahr, eine ganze Reihe von Ereignissen die um die Welt gingen und sowohl für Freude, aber auch Trauer sorgten. 1970 ist auch das Jahr an dem der in Schlesien geborene, dort mit seinen Eltern und Familie vertriebene und in Krumbach gelandete, Edwin Selzer seinem Hobby nachgeht. In diesem Jahr drehte er einen Film, aus und für Krumbach, der noch Jahrzehnte Bestand haben sollte. Ein Jahr im Film festgehalten, um zu sehen was in der Kammelstadt politisch, wirtschaftlich, sportlich und auch kulturell geschieht. Viel Zeit verbrachte der Hobbyfilmer damit, sich in der Stadt zu bewegen und überall dort dabei zu sein, wo er dachte das es wert wäre, im Film festgehalten zu werden. War es doch auch ein sehr kostenintensives Hobby, weit weg von der heutigen Technik, mit der man Bildmaterial einfach löschen kann. Jeder Meter Film kostete Geld.

Das Team-Oilfinger Tagebuch geht weiter … Tag 9, So. 5.5.2013: Bogazkale – Göreme (335 km) In der früh ging es im Fahrerlager schon richtig rund, da sich alle Teams schon auf den bevorstehenden Start zur „Chinesen Rallye“ vorbereiteten und zusammenpackten – nur uns ließ das kalt, weil wir wußten, wir werden zu dieser Etappe nicht antreten um die Autos zu schonen. Wir schauten uns gemütlich den Start der anderen Teams an und entschlossen uns direkt nach Göreme zu fahren und die Ka-

Den Weißen Sonntag in Sonne und Schnee hielt er ebenso fest wie das erfolgreiche Jahr für Krumbachs Faustballer. Die erste Mannschaft spielte damals in der Bundesliga. Damals, 1970, als Krumbach noch Kreisstadt war, Karl Graf Landrat des Landkreises Krumbach, seinen 50sten Geburtstag feierte, war Edwin Selzer mit seiner Kamera vor Ort. Den Musikverein Krumbach leitete Josef Hofstetter, Tambourmajor beim Spielmanns- und Fanfarenzug Krumbach war Otto Stoll und Dr. Bruno Merk war bayerischer Innenminister. Letzterem oblag es und er hatte die Ehre, im Beisein von ASM-Präsident Georg Mayer aus Ottobeuren, dem Musikverein Krumbach, eine der ältesten bayerischen Kapellen, die „Pro-musica-Plakette“ in Bronce zu überreichen. Unter dem Vorsitz von Karl Kling beim Musikverein wurde in der Festwoche vor 43 Jahren ein bis dahin nie dagewesener Rekord verbucht. „25.000 Maß Bier wurden umgesetzt“ hieß es in einem Bericht. Das auch diese Aktion aus der Geschichte Krumbachs in dem Film nicht fehlen darf, setzt man schon mal voraus. Nun ist der Film fertig, auf DVD gebrannt und sogar reif für eine Vorstellung im CinePark Krumbach. Während am 12. und 16. Juni schon zwei Vorführungen gelaufen sind, erhält man am 19. und am 26. Juni nochmals die Möglichkeit um 20.00 Uhr sich in diese Zeit, vor genau 43 Jahren, in Krumbach, zurückzuversetzen. Zusammen mit der Volkshochschule Krumbach hat Edwin Selzer dieses Projekt nun gestartet, wofür eine lange Vorbereitungszeit von Nöten war. Erinnerungen und wieder Entdecktes wird dieser Film von 75 Minuten beinhalten, und sicherlich auch als DVD ein schönes Geschenk darstellen, die es in Kürze auch käuflich zu erwerben gibt.

padokien Etappe vorzuziehen. Auf dem Weg tröpfelte es das erste mal seit Beginn der Rallye. Am späten Nachmittag erreichten wir Göreme und landeten auf dem „Capadokkia Camping“-Campingplatz, der uns sofort zugesagt hat, denn der Übernachtungspreis lag bei 7,50 Euro und es gab W-Lan und Duschen. Wir kochten noch Gulaschsuppe und kümmerten uns um unser Roadbook, bzw. legten die Tour für den nächsten Tag fest.

Tag 10, Mo. 6.5.2013: Göreme (Kapadokien Etappe) 90 km Nach einem herzhaften Weißwurstfrühstück machten wir uns auf zur Tagesaufgabe: Wir mußten anhand von Fotos im Roadbook vier Sehenswürdigkeiten, verstreut in Kapadokien, finden und diese fotografieren. Es war die Uchisar Burg, Pasa Bag, Sakli Vadi und das Stein Tier in Desrent Vadisi. Nach dieser gigantischen Sightseeing Tour ging es wieder zurück zu unserem Quartier. Am Abend wurde es kühl, windig und ungemütlich, so dass wir uns bald in unseren Autos zum schlafen verkrochen.

23. Juni ’13 1. Hasberger Hof-Flohmarkt 30. Juni ’13 Oldtimer und Bulldogtreffen

14. Juli ’13 45 Jahre Kellerbar Hoffest Ortsstraße 26, 87757 Hasberg

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30 Jahre Berufsfachschule für Musik und kein bisschen leise Auf ein erfolgreiches Komponistenportrait folgt „Der kleine Hobbit“ Selten haben Musiker die Chance im Beisein des Komponisten seine Werke zu spielen. Und für die Berufsfachschule für Musik in Krumbach war es auch in 30 Jahren das erste Mal einen Komponisten der Neuzeit beim Konzert dabei zu haben, dessen Stücke zum Vortrag kamen. Der Münsteraner Prof. Ulrich Schultheiss, der schon gemeinsam mit dem Dir. Alfons Baader und den Dozenten Stefan Kaller und Barbara Schiöberg in Würzburg gemeinsam Musik studierte, kam extra zu diesem Konzert nach Krumbach. Eingeladen hatte ihn Stefan Barcsay, für ihn hatte Schultheiss 2012 das Stück „NUVOLE“ geschrieben. Im voll besetzten Kammermusiksaal der Schule in der Mindelheimer Straße spielte Barcsay auf seiner Gitarre auch dieses Stück, untermalt von einer Bilderschau des Malers Andi Schmitt. In dem einzigen vokalen Part des Abends sang die Gesangsdozentin Silke Kaiser aus „Wie man revoluzzt und dabei Lampen putzt“ Texte aus der Zeit der Münchner Bohème. Im Jahre 2010 schrieb Schultheiss „BOSSA NEWS“. Vorgetragen wurde es an jenem Abend von Günther Beugel (Altsaxophon), Peter Seitz (Posaune), Pavol Kovac (Flügel) sowie Markus Bodenseh (Kontrabass) als wäre dieses Stück genau für sie geschrieben worden. Gleiches galt auch für „5-4-3“ aus dem Jahre 2004, welches mit Sonja Sanders (Querflöte), Thomas Freier (Violoncello) und Alfons Baader (Flügel) erneut zum Klingen gebracht wurde.

60ster Geburtstag des Bezirks Schwaben auch in Krumbach Mit Überreichung der schwäbischen Nachtigall und weiteren Höhepunkten 60 Jahre und kein bisschen leise präsentierte sich der Bezirk Schwaben am 9. Juni, als er mit vielen Veranstaltungen in Schwaben präsent war. Auch in Krumbach wurde gefeiert, im historischen Stadtsaal, mit der Überreichung der „Schwäbischen Nachtigall“ an verdiente Volksmusikanten. Ist Krumbach doch seit 1990 der Sitz der schwäbischen Volksmusikberatungsstelle im ehrwürdigen Hürbener Wasserschloss. Aber auch die Trachtenkulturberatung, von 1990 bis 1999 im Hürbener Wasserschloss, seither im Landauer Haus, präsentiert sich von hier aus in ganz Schwaben. So stand dieser Tag unter dem Motto „Nachtigall und Sonntigshäs“. Mit der „Schwäbischen Nachtigall“ ausgezeichnet wurden die Finkengruppe aus Oberstaufen, welche sich größtenteils aus Mitgliedern der Familie Fink in der dritten Generation und inzwischen dies seit 50 Jahren formiert. Karl Otto Hafner aus Bad Hindelang, Sohn des Lehrers und Stimmbildners Karl Hafner, der auch „Vater des Allgäuer Dialektliedes“ genannt wird, hat sich als Schulmusiker für den Gesang in der Schule eingesetzt und im Unterricht Dialektlieder gesungen. Im Eigenverlag brachte er das Liederbuch „Ming Hindelong“ heraus, es wurde zum Standartwerk all jener die sich mit der Volksmusik im Allgäu befassen und umfasst eine Liedersammlung in Ostrachtaler Mundart. Die Dritten im Bunde waren die „Thürlesberger Tanzlmusik“ aus Buttenwiesen. Diese wurde vor rund 35 Jahren von den Gebrüdern Panitz, besser bekannt auch als „Die Mehlprimeln“, gegründet.

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Den Abschluss des sehr kurzweiligen und doch auch anspruchsvollen Konzertabends bot „TIME OUT“, 2001 für Gerard McChrystal geschrieben, 2013 von dem Saxophon-Ensemble um Günther Beugel, Eliane Übelhör, Viola Schick und Veronika Fraidling auch zur großen Freude des Komponisten in Krumbach aufgeführt. Prof. Ulrich Schultheiss war vom Konzert, welches er selbst moderierte, begeistert. Hatte er seine Werke so noch nie gehört. Ein großer Dank galt auch der Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben e.G. Sie unterstützte diesen Abend durch eine finanzielle Spende, denn Kultur allgemein liegt der Bank sehr am Herzen. Ein großer Erfolg war im letzten Jahr beim Literaturherbst schon „Der kleine Hobbit“. Nun kommt eine Neuauflage dieser Geschichte, die der bekannte (Märchen-)Erzähler Michael Kaeuffer und der Gitarrist Stefan Barcsay interpretieren. Kaeuffer wird ein Kapitel aus dieser Geschichte von J.R.R. Tolkien frei vortragen. Untermalt wird die Erzählung mit spannender und zugleich stimmungsvoller Musik auf der Gitarre von Stefan Barcsay. Das Konzert findet am Sonntag den 14. Juli um 18.00 Uhr im Kammermusiksaal der Berufsfachschule für Musik statt. Nähere Infos auch unter www.bfsm-krumbach.de

Dass die Trachtenkulturberatung nicht einfach nur so eine Stelle ist, bewies die im Anschluss an die Verleihung stattgefundene Trachtenschau. Hier präsentierte die Trachtenberaterin Monika Hoede ihre Kursteilnehmerinnen die in den letzten 14 Jahren in Kursen ihr „Häs“ selber geschneidert haben. Dabei erklärte die Trachtenschneidermeisterin den Gästen die Eigenheiten der Biedermeier- oder Rokoko Tracht, oder das ganz normale „Werktagsg’wand“. Zum letzteren stellte Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert bei seiner Ansprache zur Trachtenschau die neu erschienene Publikation mit Schnitten vor, die unter anderem im Landauer Haus auch erhältlich ist. Umrahmt wurde diese Trachtenschau musikalisch von der „Thürlesberger Tanzlmusik“. Nach einem musikalischen „Trachtlerhoigarta“ mit vielen Musikgruppen, auch den Geehrten, spielte das Hürbener Ballorchester und die „schwäbische Franzosamusik“ zum Volkstanz auf. Damit ging eine würdige Geburtstagsfeier des Bezirks Schwaben in Krumbach dem Ende entgegen, zu dem neben dem Bezirkstagspräsidenten Reichert auch sein Vorgänger Dr. Georg Simnacher sowie Bürgermeister Hubert Fischer, Landrat Hubert Hafner, Prof. Karl Kling und eine ganze Reihe von Ehrengästen und Musikanten kamen.


Anne Walcher – gesund genieSSen für alle Sinne Die große Vielfalt an Sortiment findet man in aller Regel in großen Einkaufsmärkten, verstreut in langen Regalen und auf tausende von Quadratmetern. Dabei handelt es sich nicht selten um Billigwaren mit mehr Füllstoffen als Nährwerten. Dem setzt die Aromaberaterin und Seminarleiterin Anne Walcher im Fuggermarkt Babenhausen entgegen. Vor 16 Jahren im ganz kleinen Stil im Keller des Privathauses begonnen, ist sie nun seit schon wieder nahezu sieben Jahren in einem schmucken kleinen Laden auf der Wies 9 ansässig. Die Natürlichkeit und Freundlichkeit des Ladens beim Eintreten, findet man auch wieder bei Anne Walcher und ihrem vierköpfigen Team. Ohne viele Meter gehen zu müssen, um fast alles zu bekommen, kann man hier neben der Vielzahl an Sortimenten auch Lebensfreude und Harmonie finden, Anne Walchers Geschäftsphilosophie. Ausgewählte Waren, hinter denen sie voll und ganz stehen kann, findet der Kunde auf Anhieb. Dabei ist ihr die Regionalität sehr wichtig. Genauso wichtig ist ihr der persönliche Kontakt zu den Lieferanten und Kunden. Ein reichhaltiges Teesortiment von über 150 verschiedenen Sorten, darunter auch exklusive Tees wie Matcha oder Gyokuro und viele andere wie Weiß-, Grün-, Schwarz-, Kräuter- oder Früchtetees, türkisch, chinesisch, ägyptisch oder ihre speziellen eigenen Babenhauser Mischungen, jeder Teetrinker wird hier fündig. Auch ein reichhaltiges Zubehör, vom Filter über die Kanne bis zur Tasse wird hier angeboten. Dazu gesellen sich die natürlichen Produkte der Firma Rapunzel aus Legau. Dieses Sortiment deckt den gesamten gesunden Einkauf ab, den Hausfrau zum Kochen braucht. Herbaria-Gewürzmischungen bringen den gesunden Geschmack in Küche und Mahl. Zum Nachtisch die feinen Pralinen aus Illertissen, von der Manufaktur Lanwehr, oder einen Kaffee, Espresso der Kaffeerösterei Ammann aus Niederrieden, der aus auserwählten Kaffeebohnen bei ca. 180 Grad geröstet und dadurch bekömmlicher ist als die herkömmlichen Kaffeesorten. Edle Liköre und Essige sind gleichzeitig eine wunderbare Geschenkidee.

Zur Gesundheit gehört auch die körperliche Pflege. Das umfangreiche Wissen der Anne Walcher gewährt hier die besondere Beratung. Hier findet der Kunde zur Gesichts- und Körperpflege Körperöl oder Bodylotion, die Pflegesortimente unter anderem der Firmen Lavera, Weleda, Martina Gebhardt, Primavera oder Farfalla. Alles reine, echte kontrollierte Naturkosmertik ohne Silikone und Paraffine. Selbstentwickelte Produkte (Atemwohlbalsam, Hautbalsam, Fußbalsam, Energieöl, Venenwohl usw.) lässt die Babenhauser Aromaberaterin in der Krumbacher St. Michaels Apotheke nach ihrer Rezeptur herstellen. Alles in allem sind es auch, inklusive den nettesten Glückwunschkarten, die Geschenkideen, liebevoll verpackt wenn erwünscht, die man in dieser harmonisierenden und sinnlich freundlich wirkender Atmosphäre bei Anne Walcher findet. Hier macht der Einkauf wieder richtig Freude und man fährt dazu gerne mal einige Kilometer in den Fuggermarkt Babenhausen. Mo. – Sa. von 9.00 – 12.15 Uhr und Mo. – Fr. von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Daneben bietet Anne Walcher auch Seminare für Autogene Training, Aromapflege und Pflanzenöle an. Mehr über Anne Walcher auch unter www.annewalcher.de

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Livemusik im Wiedemanns Keller am 6. Juli um 20.00 Uhr Mit „Songs & Acoustic Guitars“ werden „Anja Schulz & Manfred Bootz & Friends“ im Wiedemanns Keller am Samstag den 6. Juli für Unterhaltung sorgen. Sie werden unplugged auftreten und Songs meist aus der eigenen Feder und eigene Interpretationen spielen. Manfred Bootz selbst ist Gitarrenlehrer und betreibt eine Gitarrenschule. Bei guter Witterung wird die Gruppe im Biergarten auftreten, ansonsten in den Räumlichkeiten der Gaststätte. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht, gute Unterhaltung ist garantiert.

Conny Wagner Willkommen bei

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KULT · KÜCHE · KEGELN

Wiedemanns Keller Krumbach Ausstellung und öffentliche Vernissage am Freitag den 12. Juli 2013 um 20.00 Uhr Bevor Elisabeth Reichhardt 2006 eine Gehirnerblutung erlitt, war die allein erziehende Mutter einer damals 12-Jährigen Tochter selbstständige Damenschneidermeisterin.

Karikaturen von Christoph Seiwert … sind noch bis Anfang Juli im Wiedemanns Keller in der Krumbacher Mindelheimer Straße zu bewundern. Mit einer wundervollen Vernissage, der Bryon Archer mit zwei Schülern musikalisch nochmals einen weiteren Höhepunkt gesetzt hatte, wurde diese Ausstellung eröffnet. Es sind keine Portraits, wie Seiwert sagt, sondern Karikaturen und da darf das eine oder andere etwas mehr hervorgehoben werden. Auf jeden Fall wert sie anzuschauen und wer weiß, vielleicht kommt einem da eine neue Idee für ein Geburtstags- oder Hochzeitsgeschenk, oder nur als kleines Dankeschön zur bleibenden Erinnerung.

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In diesem Jahr hatte sie eine Subarachnoidalblutung (SAB) eines Aneurysmas mit nachfolgendem Schlaganfall. Danach war ihr Leben nicht mehr dasselbe. Eine der Folgen des Unfalls war die Aphasie. Diese Sprachstörung äußert sich unter anderem in Sprachlosigkeit, fehlendem Verständnis von Wörtern oder Sätzen und Problemen bei der Artikulation. Die Bilder und Collagen von Elisabeth Reichhardt zeigen die Gefühle der Künstlerin. Sie selbst sagt, mit Bildern kann man Gefühle besser ausdrücken als nur mit bloßen Worten. Sie seien Dokumente ihres neuen Lebensabschnittes. Elisabeth Reichhardt möchte mit ihren Bildern auf ihre Krankheit aufmerksam machen. Den „Gesunden“ bewusst machen, was sie durch die Krankheit erlebt, auch Negatives mit Mitmenschen, wie hilflos man sich ohne Worte in der Welt fühlt. Zudem möchte sie auch anderen Betroffenen den Mut schenken, auf sich und ihre Krankheit aufmerksam zu machen, sich nicht zu verkriechen, sondern der Welt zeigen wer man (trotz Krankheit immer noch) ist. Die letzten Ausstellungen waren im Landkreis Günzburg, zum Beispiel im Therapiezentrum Burgau oder in der AOK in Günzburg. Mit der Ausstellung in Krumbach möchte sie nun auch dem südlichen Teil der Region ihre Bilder präsentieren.


Die Schätze des Gartens Vortrag im Kulturcafe Original in Wettenhausen Lore Krimbacher ist Biobäuerin aus Ettenbeuren und versteht sich mit der Gartenarbeit, sowie den dort wachsenden Schätzen an Kräutern und Salaten, bestens. In ihrem Vortrag am 11. Juli um 20.00 Uhr erklärt Frau Krimbacher warum man sich die Arbeit machen sollte diese für den Winter haltbar zu machen und wie man das am besten macht. Unsere Vorfahren praktizierten es schon, sie hatten nicht den Supermarkt um die Ecke, oder den Gefrierschrank, den Luxus alles und zu jeder Jahreszeit kaufen zu können. Dieses interessante Wissen wird Lore Krimbacher bei ihrem Vortrag vermitteln. Der Eintritt ist wie immer frei, um eine Spende wird gebeten.

Schwäbisch gschwätzt! Kataschtropha verbindat … … zumindescht d’Leit wieder auf oimal. Alle Hochachtung, denn wia ma grad en Wiesabach g’seah hat, und dia hat’s ja wirklich heftig troffa, hat alles zamma g’holfa. Dau send Leit dau g’wea dia ma voarher nia g’seah hat, hand g’fraugat wo und was ma helfa ka. Dau kommad sogar Politiker raus aus ihrer Schtub, machad glei groaße Verschprechunga, unbürokratisch soll es sei, und dia Opfer Geld kriaga. Na ja, en drei Monat send Wahla, dau kommt des natürlich grad recht, isch ja em Schröder damals 2002 au so ganga. Aber es send halt Milliarda dia ma braucht, ob dia so schnell kommad wia se nach Griechenland ganga send? Und irgendwia soll mer ja a vereintes Europa sei, und Brüssel woiß von uns au s’Geld zum holla, nau könnt ja Brüssel jetzt dau au an Topf hau wo se ebbes en dia Hochwassergebiete schicken könntad, unbürokratisch. Aber dau kommt nau nix. Tja dia Natur, dia lasst sich nix vorschreiba, gibt an Denkzettel, bloß liest dean koiner. Ma baut wieder en Hochwassergebiete. Übrigens, wenn Politiker oimal au so zamma helfa dädat wenn’s brennt, alle an oim Schtrang ziah, nau wär mer aus dr Euro-Krise au scho lang raus. Aber des bleibt Wunschdenka …

Gesund und fit bleiben Faist-Mitarbeiter lassen Blutwerte und Blutdruck messen Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bot Faist Anlagenbau in Niederraunau einen weiteren Baustein an. Alle Mitarbeiter konnten kostenlos ihren Blutdruck messen und ihr Blut auf Cholesterin- und Zuckerwerte testen lassen. Zwei Mitarbeiterinnen einer ortsansässigen Apotheke waren einen Tag lang bei Faist im Einsatz.

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"Der Herr ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet jeden, der alle Hoffnung verloren hat." Psalm 34,19

Silvera Schmider - Psychologische Beratung - Tel.: 08283-920680

Uwe Maischatz, kaufmännischer Geschäftsführer bei Faist und verantwortlich für die Gesundheitsförderung erläutert: „Seit einigen Jahren bieten wir regelmäßig Aktionen zu verschiedenen Gesundheitsthemen an.“ Von der Bewegungsschulung über die Ernährungsberatung bis zur Blutwertmessung: Wichtig sei, dass das Thema Gesundheit und Fitness von Mitarbeitern und Führungskräften ernst genommen und gelebt wird. Weitere Aktionen sind schon geplant: Im Sommer wird ein Schwimmkurs angeboten und im Herbst gibt’s einen Infotag zum Thema Umgang mit Stress.

www.seelsorgepraxis-schmider.de

Johann Geiger

Schreinermeister

Holzbearbeitung · Innenausbau Türen · Holz- und Kunststoff-Fenster Parkettböden · Möbelbau · Insektenschutz

Besuchen Sie unsere neuen Ausstellungsräume! TALWEG 13 · 86381 KRUMBACH-HOHENRAUNAU TEL. (0 82 82) 31 03 · FAX (0 82 82) 6 29 43

Faist kaufm. Geschäftsführer Uwe Maischatz (Mitte) lässt sich von Daniela Hammel (PTA, rechts) den Blutdruck messen. Christina Göppel (Faist-Mitarbeiterin, links) erfährt von Bettina Wanninger (PTA) ihre Blutwerte. Zweiter von rechts: Jürgen Streit von der Barmer GEK.

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rumbacher und drum rum

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Entdecken Sie die vergessenen Geheimnisse natürlich schöner, dichter und fülliger Haare Hierzu gehört sicherlich ein fachmännischer und typgerechter Haarschnitt, doch unser Haar lebt nicht vom Schnitt allein! Gesundes Haar benötigt eine intakte Kopfhaut, die ihm alles liefert, das es für seine Schönheit braucht.

Naturfriseur

Deshalb sind wir ein ganzheitlich arbeitender Naturfriseur, der Sie dank meiner Ausbildung Ganzheitlicher Naturfriseur zur diplomierten Haar- und Hautpraktikerin, Inhaberin Marlene Rösch ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB und ganzheitlich arbeiDiplomierte Haarund Hautpraktikerin Arztlich geprüfte GGB tenden Naturfriseurin umfassend und gezielt unterstützen kann,Gesundheitsberaterin sich Brühlstraße 15 · 86381 Krumbach wohl in Ihrer Haut zu fühlen. Telefon: 08282.5258 E-Mail: mail@naturfriseur-marlene.de

Sowohl von innen, durch die Lebensweise und Ernährung, wird das Internet: www.naturfriseur-marlene.de Haarwachstum beeinflusst, als auch von außen durch Pflege- und Aufbauprodukte. Im Vordergrund unserer Arbeit steht die Gesunderhaltung der Kopfhaut. Einen entscheidenden Beitrag liefert dazu das richtige Haare bürsten mit einer Bürste aus Naturborsten. Aufgrund der nächtlichen Regenerationsprozesse des Körpers, scheiden die Schweißdrüsen Stoffwechselprodukte und Mineralsalze über die Kopfhaut aus. Deshalb muss diese wieder frei gemacht werden, damit in die Kopfhaut Sauerstoff eindringen und Stoffwechselprodukte entweichen können. Durch zusätzliche Ablagerungen von Shampoo, Spray, Gel und anderen Finishprodukten werden die Poren verstopft und es kann zu den bekannten Haut- und Haarproblemen wie Kopfhautjucken, Schuppenbildung, Talgdrüsenüberfunktion, trockener Kopfhaut, schlechtem oder gestörtem Haarwachstum und sogar Haarausfall kommen. Beim gewöhnlichen Haarewaschen wird die Kopfhaut durch die verwendeten synthetischen Shampoos zwar gereinigt, aber auch ausgetrocknet und die Poren zusätzlich verstopft. Die Salze werden entfernt, leider aber die eigenbiologischen Fette ebenfalls, wodurch der natürliche Säureschutzmantel zerstört wird. Selbst kostspielige und aufwendige Pflegeprodukte machen da keinen Unterschied. Deshalb gehört das Haare bürsten mit reinen und hochwertigen Naturborsten zur Philosophie des Naturfriseurs. Wir nutzen die körpereigenen Produkte, um das Haar und die Kopfhaut effektiv zu schützen und zu pflegen. Idealerweise sind genau die Fette, die die Kopfhaut selbst produziert, das natürliche Pflege- und Aufbaumittel für unser Haar!

Die Zugvögel „Liadhaber“ sind wieder unterwegs Im Rahmen des Programms „Roggenburger-Sommer-Kultur im Kloster“, sind auch die „Liadhaber“ mit dabei. Am Freitag, den 28 Juni um 20.00 Uhr treten die Volksmusikanten in der „alten Tenne“ auf. Hier singen und spielen Dagmar Held und ihre vier Herren aus ihrer CD „Zugvögel“ und mehr, sowie unterhalten die Gäste. Durch ihre schwungvollen und auch zum Teil tiefsinnigen Lieder geben sie der Volksmusik eine neue und modernere Note.

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rumbacher und drum rum

Beim Bürsten wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt, Ablagerungen, Mineralsalze und Fette werden von der Kopfhaut abgetragen. Stoffwechselprodukte und Salze bleiben in der Bürste hängen, während die Fette gleichmäßig über das Haar verteilt werden und es bis in die Spitzen pflegen. Dieser Effekt wird durch das Waschen mit naturreinen, zertifizierten Pflegeprodukten und Pflanzenfarben verstärkt. Wir als Naturfriseur verwenden ausschließlich solche Substanzen, die auf die Bedürfnisse ihrer Haare und Kopfhaut eingehen, sie regenerieren und pflegen. Erleben sie dieses Gefühl, bis in die Haarspitzen mit sich und der Natur im Einklang zu sein! Bei einem persönlichen Gespräch nehmen wir uns für sie in ruhiger Atmosphäre Zeit, über die Inhaltsstoffe ihrer derzeitigen Haar- und Hautpflege aufzuklären, ihnen wertvolle Tipps für das Bürsten mit der Naturborstenbürste zu geben und die Pflege- und Stylingprodukte auszuwählen, welche ihrem Haar, ihrer Haut und unserer Umwelt gut tun. Ihr Naturfriseur – Haaratelier Marlene … weil Gesundheit von Haut und Haar die natürlichste Sache der Welt ist! Nährere Infos unter Telefon: 0 82 82 / 52 58, E-Mail: Mail@naturfriseur-marlene.de oder www.naturfriseur-marlene.de

Krumbacher heft 35 juni 2013  

Hier lesen Sie die Juni Ausgabe 2013 vom s'Krumbacher und drum

Krumbacher heft 35 juni 2013  

Hier lesen Sie die Juni Ausgabe 2013 vom s'Krumbacher und drum

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