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Foto: Sandra Ludewig

ALIN COEN BAND

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Als sie sich das erste Mal trafen, zur Jamsession in einer Abrissbude, war klar, dass es mehr sein würde, als nur ein einziger gemeinsamer Abend. Sie hatten sich gefunden. Das war vor zehn Jahren. In der Abrissbude kann man inzwischen schon lang nicht mehr pro­ ben. Und aus der Jamsession wurde die ALIN COEN BAND, die inzwischen drei Platten und mehr als 300 Konzerte im In- und Ausland gespielt hat. Nach ihrer ausverkauften Tour 2016 gibt es jetzt Nachschlag – auch in Potsdam. Die Texte von Alin Coen sind Gedichte, Geschichten, Briefe. „Eine Stimme wie eine warme Decke”, schrieb die ‚WAZ', „Alin Coens Elfen-Pop geht unter die Haut”. ‚Die Zeit' nannte ihre Songs

„warm und kraftvoll” – andere Rezen­ senten beschrieben sie als „melancho­ lisch und intim”. Im vergangenen Jahr erschien nun ihr erstes Live-Album „Alles was ich hab”, das in wunderbarer Weise eben die Energie wieder gibt, die die ALIN COEN BAND gemeinsam mit ihrem Publikum freisetzen kann. Die Band hat in den letzten Jahren auf vielen großen und noch mehr kleinen Bühnen gespielt, sie ist in Wohnzim­ mern aufgetreten und in Sportarenen und konnte ihre Faszination als Ge­ heimtipp dennoch beibehalten. ¢ Sa, 23. September 2017 20.00 Uhr, Waschhaus www.waschhaus.de

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Tipps › Termine › Infos September 2017

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