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SCHAU FENSTER

Seite 14 • Rigi Anzeiger

23. Februar 2018 / Nr. 8

«Eichhof Trüeb» – das Lieblingsbier der Eichhof-Brauer REGION Die Zentralschweiz schwört seit letztem Jahr auf Eichhof Retro. Deshalb hat die Brauerei Eichhof mit «Eichhof Trüeb» ein weiteres Bier mit dem Spirit der wilden Siebziger lanciert. Dieses ist bereits in ausgewählten Detailhandelsfilialen in der Zentralschweiz erhältlich. pd./red. Die Brauerei Eichhof bringt mit «Eichhof Trüeb» das Lieblingsbier ihrer Brauer auf den Markt. Besonders am «Eichhof Trüeb» ist die fehlende Filtration, wodurch die feine Hefe aus den 70er Jahren zum Teil verbleibt und somit dem Bier eine goldgelbe Farbe sowie einen fruchtigen, hefigen und vollmundigen Geschmack verleiht. Zu geniessen gibt es «Eichhof Trüeb» in der auffälligen 33 cl Retro-Flasche mit einem grünen Eichhörnchen. Die Zentralschweiz steht auf den Geschmack der wilden Siebziger: Das im letzten Jahr vorgestellte Eichhof Retro gehört bereits heute zu den erfolgreichsten Produktlancierungen in der Geschichte der Brauerei Eichhof. Aus einem Geheimtipp entstanden Eichhof gehört seit ihrer Gründung 1834 zu den innovativsten Brauereien der Schweiz und arbeitet stets daran, neue Produkte zu entwickeln. Der Ursprung der Idee für das Eichhof Trüeb war ein Ge-

heimtipp: Einer der Luzerner Brauer erwähnte in einem Gespräch mit seinen Eichhof-Arbeitskollegen beiläufig, dass das noch unfiltrierte «Eichhof Retro» direkt ab Lagertank momentan der absolute Liebling unter den Brauern sei. Kaum gesagt, standen sie im Lagerkeller, um das gelobte Getränk direkt vom Tank zu probieren. Und so nahm alles seinen Lauf: Aus dem namenlosen Bier aus dem Lagerkeller wurde das fruchtige, vollmundige «Eichhof Trüeb» - das Lieblingsbier der Eichhof-Brauer. Achtzig Prozent des Geschmacks eines Bieres stammt von der Hefe. Das ist der Grund, warum das «Eichhof Trüeb» besonders herzhaft ist. «Bei diesem naturbelassenen Produkt verbleibt die feine Hefe zum Teil im Bier und verleiht ihm das goldgelbe und trübe Aussehen sowie den kräftigen, runden Geschmack mit leichten Zitrusnoten», erklärt Braumeister Martin Respondek. Auf das Beste von früher Das neue «Eichhof Trüeb» dürfte – wie im letzten Jahr das «Eichhof Retro» – wieder den Zeitgeist und auch den Geschmack des Publikums treffen. Mit dem Slogan «Auf das Beste von früher. Und heute» setzt Eichhof weiter auf das nostalgische Lebensgefühl von damals. «Wir nennen es das Retro-Phänomen. Die ältere Generation kann sich noch gut an früher erinnern, während die jüngeren Leute vom Stil und Geist dieser Zeit fasziniert sind», erklärt Sami Ackermann, Brand Manager Eichhof. Mit dem ebenso milden und fruchtigen «Eichhof Trüeb» möchten er und sein Team an den Erfolg von «Eichhof Retro» knüpfen. Denn trübe Biere haben mit 30

Das neue «Eichhof Trüeb» ist ab sofort im ausgewählten Detailhandel in der ikonischen 33cl-Flasche erhältlich.

Die Eichhof-Brauer (v.l.) Philip Hüsler und Dominic Kammer sowie Braumeister Martin Respondek (Braumeister) beim Probieren des neuen «Eichhof Trüeb» direkt ab Lagertank. 

Prozent den grössten Marktanteil unter den Spezialitätenbieren und wachsen stark. «Mit ‚Eichhof Trüeb‘ decken wir somit ein Kundenbedürfnis ab und bieten eine Neuheit im nach Lager und Biermischgetränken drittgrössten Bierstilsegment der Schweiz», erklärt Ackermann weiter. Ab sofort im Detailhandel erhältlich Zusammen mit der bereits lancierten Retro-Dose soll das «Eichhof Trüeb» neue Konsumentinnen und

Bilder pd Konsumenten ansprechen. «Eichhof Trüeb» ist seit Mitte Februar in ausgewählten Detailhandelsfilialen in der Zentralschweiz als 9x33 cl Flaschenpack zu kaufen. Ab Mitte März wird es dann auch in der Gastronomie erhältlich sein. Eine grosse Rolle wird das «Eichhof Trüeb» zudem am diesjährigen Brauereifest in Luzern vom 28. April sowie bei der Kooperation mit dem Luzernerschiff spielen, das im Sommer wieder auf dem Vierwaldstättersee seine Runden dreht. www.eichhof.ch

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Mineralien- und Fossilien-Tage in Luzern

Das Wochenende 10./11. März 2018 wird für die Zentralschweizer Mineralien- und Fossilienfreunde ein ganz besonderes werden. 50 Jahre setzt sich der Vorstand für seine aktuell 155 Mitglieder ein, um ihnen die faszinierende Welt der Mineralien und Fossilien näherzubringen. Es werden jährlich mindestens fünf Fachvorträge und mehrere Exkursionen in die Fundgebiete in den Bergen oder in Steinbrüchen organisiert. Im eigenen Vereinslokal werden die Gemütlichkeit und das Fachsimpeln gepflegt. Fast 100 Mineralien- und Fossiliensammler, Goldwäscher, Edelstein- und Schmuckhändler aus dem In- und Ausland werden an den Mineralien- und Fossilien-Tagen eine überwältigende Vielfalt von

herrlichen Naturwundern aus der ganzen Welt zeigen und zum Kauf anbieten. Grossen Zulauf werden auch die über 25 einheimischen Strahler haben, die mit Stolz ihre schönsten Bergkristall-Funde präsentieren werden. Besonderen Wert legt das OK auch auf den beliebten Kinderparcours, an dem bei der letzten Ausstellung über 300 Jugendliche mitgemacht haben. Ein Highlight ist die Sonderschau. Einzigartige, in der Öffentlichkeit noch nie gezeigte Kristallstufen aus Namibia werden die Besucher in den Bann ziehen. www.mineralien-zentralschweiz.ch

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Männerchor Meggen Präsident Alois Wey durfte im Restaurant/Hotel Balm 28 Sänger zur 145. Generalversammlung begrüssen und wünschte den krankheitshalber abwesenden Chormitgliedern gute Besserung. In einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden dem am 26.1.2018 verstorbenen Fahnenpaten Ruedi Zingg. Zur Einstimmung wurden die Lieder «Lingua materna», «Freude am Leben» und «Have a nice Day» gesungen. Das Traktandum Wahlen konnte zügig erledigt werden. Präsident Alois Wey und Kassier Franz Unternährer wurden für 2 Jahre wiedergewählt. Anstelle des abtretenden Aktuars Rolf Knüsel kommt neu Markus Neckering in den Vorstand. Auch der neue Dirigent Ruben Banzer wurde mit Applaus bestätigt. Seine kompetente gesangliche Leistung brachte neuen Schwung. Auch die Wiederwahl der übrigen Chorchargierten warf keine hohen Wellen. Die Vereinsrechnung schloss mit einem Minus ab. Grund war das Konzert 2017 zusammen mit dem «Chor der Nationen». Das professionelle 14-Mann-Orchester und die geringe Besucherzahl in der Lukaskirche Luzern waren dafür verantwortlich. Dieser Wermutstropfen wurde jedoch durch ein grossartiges Konzert wettgemacht. Das waren man der

Megger-Bevölkerung schuldig. Anstelle der zweitägigen, alle 2 Jahre stattfindenden Männerchorreise wurde beschlossen, jährlich eine eintägige Reise zu veranstalten. Den bisherigen Reiseleitern Hans-Ulrich Keller und Viktor Rotthoff wurde die geleistete Arbeit mit grossem Applaus verdankt. Für 30jährige aktive Mitgliedschaft wurden Hans-Ulrich Keller und Ralph Baila geehrt. 18 Sänger durften für fleissigen Probenbesuch das Vereinsglas entgegennehmen. Es wurde gleich mit einem guten Tropfen eingeweiht. Auch im neuen Jahr stehen einige Events an. Der Männerchor Meggen wurde ausgewählt, an der traditionellen Landeswallfahrt vom 3.Mai 2018 (Muttertag) die Nachmittags-Andacht mit einigen Liedern zu umrahmen. Er wird an der Orgel von Wolfgang Sieber begleitet. Den ersten öffentlichen Auftritt 2018 durfte der Männerchor Meggen anlässlich des «Neuzuzüger-Apéros» in der St-Charles-Hall geben. Die Lieder fanden bei den Neu-Meggern grossen Anklang. Der Männerchor Meggen ist ein traditioneller und innovativer Megger Verein und will dies auch in Zukunft bleiben.

Lesung mit Silvia Götschi KÜSSNACHT pd. Silvia Götschi wird auf ihrer Lesereise im Theater Duo Fischbach in Küssnacht halt machen, und zwar am 4. März, 18 Uhr. Silvia Götschi, geboren 1958 in Stans, hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Innerhalb von elf Jahren erschienen von ihr 18 Bücher – hauptsächlich Kriminalromane. Geht sie auf Lesereisen, gestaltet sie diese mit viel Fantasie. Lesung, Theater und Musik gehen Hand in Hand. Sogar an Requisiten fehlt es dann nicht. Geschichtenerfinden und Textschreiben sowie Psychologie gehörten bereits zu Götschis frühen Jugendzeit. Nach der Handelsschule und dem KV arbeitete sie mehrere Jahre in der Hotellerie und bereiste die Welt. Seit gut zehn Jahren ist sie mit Leib und Seele beim Schreiben. Götschi erlangte mit dem ersten Kriminalroman «Jakobshorn», der beim Emons-Verlag erschien, über die Zentralschweiz hinaus Bekanntheit. Seither schreibt sie pro Jahr im Minimum zwei Bücher und arbeitet nebenbei mit einem 30%-Pensum in einer Werbeagentur. Sie hat drei Söhne, zwei Töchter und eine Enkelin und lebt

heute mit ihrem Mann in der Nähe von Küssnacht. Einlass und Kasse jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung. Die neu gestaltete Bar ist auch nach der Vorstellung bis 23.00 Uhr geöffnet. Tickets: www.duofischbach.ch / www.ticketino.com, am Postschalter oder direkt an der Abendkasse.

KV mit London-Semester LUZERN pd. Das eidgenössisch anerkannte KV ist nicht nur in seinem Aufbau einzigartig, sondern auch in seiner Finanzierung: Das Schulgeld übernehmen die Zentralschweizer Kantone und das London-Semester wird von Movetia finanziell unterstützt. Violeta Stankovic aus Zurück aus dem spannenden London-Semester:

Luzern absolviert das die Klasse KB16 «KV Business English» der FREI’S

Das erste Jahr der Aus- «KV Business English» Schulen. bildung «Kauffrau/ der FREI’S Schulen.  Bilder pd Kaufmann EFZ Business English» ist rein schulisch: An den FREI’S Gemeinsames Angebot der Zentralschweizer Kantone Schulen werden die Lernenden fit gemacht und Ziel dieser kaufmännischen Ausbildung ist es, gezielt auf ihr London-Semester vorbereitet, wo sprachbegabte Jugendliche in ihren Fähigkeiten zu sie ihr BEC Higher Examen absolvieren und in unterstützen und für das internationale Parkett berufeinem hiesigen Unternehmen arbeiten. Danach lich fit zu machen. Seit fünf Jahren bieten die FREI’S folgen Praktika in der Schweiz mit extra hohem Schulen die Ausbildung «Kauffrau/Kaufmann EFZ Praxisanteil. Business English» gemeinsam mit dem Kanton Luzern im Rahmen des MobiLingua-Programms an. «Meine Erwartungen sind komplett erfüllt worden» Violeta Stankovic (19) aus Luzern ist begeistert Infoveranstaltung: Dienstag, 6. März 2018, 18 Uhr vom London-Semester: «Ich habe gelernt selbstständig zu sein, denn ich war mit vielen Heraus- Informationen: forderungen auf mich alleine gestellt. Dies hat Patrick Spielhofer, Abteilungsleiter Kauffrau / mich weitergebracht, in beruflicher und gesell- Kaufmann EFZ Business English schaftlicher Hinsicht. Dabei konnte ich Arbeitser- patrick.spielhofer@freisschulen.ch, fahrungen in der Versicherungsbranche sammeln, T +41 41 418 10 26 freisschulen.ch/businessenglish was mir extrem Spass gemacht hat.»

Rigi Anzeiger, 23. Februar 2018  

Der Rigi Anzeiger ist die führende gratis Wochenzeitung für die Luzerner, Schwyzer und Zuger Regionen Rontal und Rigiland. Der Rigi Anzeiger...

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