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Ausgabe 1 7 4 Dezember 2014

e x c l u s i v. l i

Für Sie und Ihn

im Fürstentum Liechtenstein/Werdenberg/Obertoggenburg/Sarganserland/Bad Ragaz/Davos

Genuss · Treffpunkt · Kultur · Kunst

«LICHT INS DUNKEL» ORF Vorarlberg

Gasthof Au Vaduz

Interview mit Drazen Domjanic


Alfons Schuhbeck

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Gebratener Seeteufel auf Vanillespinat

Alfons Schuhbeck © Zabert Sandmann Verlag Eising Studio / Food Photo & Video

Zutaten für 4 Personen Für den Seeteufel: 500 g Seeteufelfilet 1 EL Öl 1 EL Bratkartoffelgewürz 1 EL braune Butter (oder Olivenöl) mildes Chilisalz Für den Vanillespinat: 500 g Babyspinat 1 kleine rote Chilischote 2 Schalotten 125 ml Gemüsebrühe 1 Knoblauchzehe (in Scheiben) 2 Scheiben Ingwer 1 Streifen unbehandelte Zitronenschale 1 ausgekratzte Vanilleschote Salz und Pfeffer aus der Mühle frisch geriebene Muskatnuss 1 EL Butter 1 TL braune Butter Ausserdem: doppelgriffiges Mehl zum Wenden

Zubereitung: 1. Für den Seeteufel das Fischfilet waschen und trocken tupfen. Das Filet in 2 cm dicke Medaillons schneiden und in Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen. Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und das Öl mit einem Pinsel auf dem Pfannenboden verstreichen. Die Medaillons auf einer Seite etwa 2 Minuten anbraten. Wenden, 1 Minute weiterbraten und grosszügig mit Bratkartoffelgewürz würzen. 2. Die braune Butter hinzufügen und die Medaillons darin wenden. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Medaillons in der Resthitze noch etwa 1 Minute saftig durchziehen lassen. Mit Chilisalz würzen. 3. Für den Vanillespinat den Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern. Die Chili-

schote längs halbieren, entkernen, waschen und in feine Streifen schneiden. Die Schalotten schälen und in Streifen schneiden. 4. In einer tiefen Pfanne 100 ml Brühe erhitzen. Die Schalotten darin weich dünsten, dabei die Flüssigkeit komplett einkochen lassen. Die restliche Brühe dazugiessen und Knoblauch, Ingwer, Zitronenschale und Vanille hinzufügen. Den Spinat dazugeben und 1 bis 2 Minuten dünsten. Den Spinat mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Muskatnuss würzen. Die Butter und die braune Butter dazugeben. Ingwer, Vanille und Zitronenschale wieder entfernen.

5. Den Vanillespinat auf vorgewärmte Teller verteilen und die Seeteufelmedaillons darauf anrichten. Gesundheitstipp von Alfons Schuhbeck: «Spinat zählt - wie andere grüne Blattgemüse auch - zu den Toplieferanten für Folsäure. Das Vitamin der B-Gruppe ist für uns unentbehrlich für Wachstumsprozesse, es ist an der Neubildung und Teilung der Zellen beteiligt, es stimuliert die Blutbildung und den Zellstoffwechsel.» ex.


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Hirschrücken mit Selleriepüree und Portweinkirschen Zutaten für 4 Personen Für den Hirschrücken: 600 g Hirschkalbsrücken (ausgelöst) 1 TL Öl 1/2 TL Puderzucker 1 schwach gehäufter TL Tomatenmark 3 EL roter Portwein 70 ml kräftiger Rotwein 400 ml Wildfond und Wildgewürz 1 TL Speisestärke 1 kleine Knoblauchzehe (halbiert) 2 Scheiben Ingwer 1 Streifen unbehandelte Orangenschale 20 - 30 g kalte Butter 2 - 3 Splitter Zartbitterschokolade Für die Kirschen: 1 gestrichener TL Puderzucker 1/4 Zimtrinde und 3 cm Vanilleschote 1 Streifen unbehandelte Orangenschale 5 EL roter Portwein 3 EL Rotwein 125 g Kirschen aus dem Glas, entsteint und abgetropft 1 EL kalte Butter

angiessen und auf 1/4 l einköcheln lassen, 1 Prise Wildgewürz unterrühren. Die Speisestärke mit 2 EL kaltem Wasser glatt rühren und in die leicht köchelnde Sauce mischen, bis diese leicht sämig bindet. Knoblauch, Ingwer und Orangenschale hinzufügen und einige Minuten ziehen lassen. Dann die Sauce durch ein Sieb giessen. Die kalte Butter und die Schokolade hineinrühren, die Sauce, falls nötig, mit etwas Salz würzen. Die Hirschmedaillons darin wenden.

4. Für das Selleriepüree die Brühe mit der Milch in einem Topf erhitzen und Sellerie- und Kartoffelwürfel hineingeben. Ein Blatt Backpapier darauflegen und das Gemüse zugedeckt etwa 20 Minuten weich schmoren. 5. Gemüsewürfel mit dem Schaumlöffel herausnehmen und in einer Schüssel mit dem Stabmixer pürieren, dabei so viel Kochflüssigkeit hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Braune

3. Für die Kirschen den Puderzucker in eine Pfanne stäuben und bei milder Hitze hell karamellisieren. Mit den Weinen ab-

Für das Selleriepüree: 75 ml Gemüsebrühe 75 ml Milch 800 g Knollensellerie (in Würfeln) 1 Kartoffel (100 g in Würfeln) 1 EL braune Butter 1 EL kalte Butter mildes Chilisalz frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung: 1. Für den Hirschrücken den Backofen auf 100°C vorheizen. Ein Ofengitter auf die mittlere Schiene und darunter ein Abtropfblech schieben. Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in 8 Medaillons schneiden. Das Öl in einer heissen Pfanne verstreichen und die Hirschmedaillons darin bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten kurz anbraten. Herausnehmen und auf dem Gitter im Ofen etwa 30 Minuten rosa garen. 2. Den Puderzucker in die Pfanne stäuben und hell karamellisieren. Das Tomatenmark hineinrühren und kurz anrösten. Mit den Weinen ablöschen und fast vollständig einköcheln lassen. Den Fond www.exclusiv.li 12 / 2014

löschen, Zimt, Vanilleschote und Orangenschale hinzufügen und den Wein fast vollständig einköcheln lassen. Die Kirschen hineinrühren und darin erhitzen. Die kalte Butter hineinrühren, und Zimt, Vanilleschote und Orangenschale zum Schluss entfernen.

Butter und kalte Butter unterrühren und das Püree mit Chilisalz und Muskatnuss würzen. Mit dem Hirschrücken und den Kirschen anrichten. Gesundheitstipp von Alfons Schuhbeck: «Wildfleisch schmeckt und tut gut, denn es enthält nicht nur den Aktivator Eisen, sondern liefert dank hohem Eiweiss- und geringem Fettanteil auch beste Energiequalität.» ex.


Alfons Schuhbeck

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Topfenmousse mit Heidelbeerkompott

Zubereitung: 1. Für das Heidelbeerkompott die Heidelbeeren verlesen und waschen. Die Speisestärke mit 2 EL Heidelbeersaft glatt rühren. Den übrigen Saft mit dem Zucker in einem Topf aufkochen lassen und die angerührte Speisestärke unterrühren, bis der Saft leicht sämig bindet. 2. Zimt, Vanilleschote, Ingwer, Zitronenund Orangenschale in den Heidelbeersud geben. Die Sauce lauwarm abkühlen lassen, durch ein Sieb giessen und mit den Heidelbeeren mischen. 3. Für die Topfenmousse die Sahne mit dem Vanillezucker verrühren und mit den Quirlen des Handrührgeräts steif schlagen. Den Quark mit 1 Prise Salz und der Orangenschale glatt rühren. Die geschlagene Sahne nach und nach unter den Quark ziehen.

Geschenktipp: Alfons Schuhbeck Meine FC Bayern Fitnessküche mit höchster Energiequalität Mit einem Vorwort von Dr. H.-W. Müller-Wohlfahrt 208 Seiten · 19,7 x 25,5 cm ISBN 978-3-89883-447-6 Was ist das Erfolgsgeheimnis des FC Bayern? Erstklassige Spieler? Ein Spitzentrainer? Mit Sicherheit beides - aber auch die herausragende Fitness der Fussballer ist natürlich ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Dabei spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. Alfons Schuhbeck kocht seit über 25 Jahren für die Mannschaft des FC Bayern und gewährt in diesem Buch einen Einblick hinter die Kulissen: Wie ernähren sich die Spitzen-Fussballer des FCB? Was ist das Geheimnis der Energiequalität? In einem ausführlichen Theorieteil erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema «Sporternährung». Im grossen Rezeptteil serviert Alfons Schuhbeck sein bestes Fitness-Food für den FC Bayern München - und alle seine Fans! Mit über 100 raffinierten und gesunden Gerichten, die Fettabbau, Muskelaufbau und Ausdauer fördern und zugleich vollen Genuss versprechen, macht er Lust aufs Nachkochen. Dieses Buch ist ein Muss nicht nur für Fussball-Fans, sondern für alle, die sich gesund ernähren und noch fitter werden wollen. Alfons Schuhbeck gehört zu den beliebtesten deutschen Spitzenköchen. Mit seiner modernen, charmanten Interpretation süddeutscher Küchenklassiker hat er sich in die

Herzen der TV-Zuschauer gekocht. Alfons Schuhbeck versteht es wie kein Zweiter, seine Kochkunst mit einer Prise Kreativität zu würzen. Damit liegt er stets am Puls der Zeit. Seit über 25 Jahren ist der gebürtige Traunsteiner Mannschaftskoch des FC Bayern München. © Zabert Sandmann Verlag Eising Studio / Food Photo & Video

Zutaten für 4 - 6 Personen Für das Topfenmousse: 200 g Sahne 1 TL Vanillezucker 125 g Topfen (oder Magerquark) Salz 1/2 TL abgeriebene unbehandelte Orangenschale Für das Heidelbeerkompott: 200 g Heidelbeeren 1/2 TL Speisestärke 100 ml Heidelbeersaft (Muttersaft) 1 EL Zucker 2 - 3 Zimtsplitter 1/4 aufgeschlitzte Vanilleschote 1 Scheibe Ingwer je 1/2 Streifen unbehandelte Zitronen- und Orangenschale Ausserdem: 150 g Baiser (Fertigprodukt) Minzeblätter zum Garnieren Zimtpulver und Puderzucker zum Bestäuben

4. Das Baiser in einen Gefrierbeutel füllen, den Beutel verschliessen und das Baiser mit dem Nudelholz zu groben Bröseln zerkleinern. 5. Die Sahne-Quark-Creme, das Heidelbeerkompott und die Baiserbrösel abwechselnd in Dessertgläser schichten. Mit der Minze und nach Belieben mit Baiserstücken garnieren und mit Zimt und Puderzucker bestäuben. Sofort servieren oder bis zum Servieren kühl stellen. Gesundheitstipp von Alfons Schuhbeck: «Der Quark macht's! Topfen (oder Quark) liefert hochwertiges Eiweiss, welches unentbehrlich für den Aufbau von Muskeln, Bindegewebe, Haut und Haaren ist. Für die blaue Farbe der Heidelbeeren sind die sogenannten Anthocyane verantwortlich. Sie sorgen für gesunde und freie Gefässe, da sie antithrombotisch, entzündungshemmend und antioxidativ wirken.» ex.


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Ein besonderes Theaterprojekt Zwei Welten treffen aufeinander

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achtfalken, Regie: Kuno Bont und Bernarda Mattle, Produktion: Kant. Strafanstalt Saxerriet und Schulen Sennwald. Ein Projekt, das auf eindrückliche Art und Weise zeigte, dass Menschen, wenn sie sich hinter ein gemeinsames Ziel stellen, Vorurteile abbauen und Perspektiven erkennen, Ausserordentliches erreichen können. Martin Vinzens, Direktor der Kant. Strafanstalt Saxerriet, erläuterte bei der

Begrüssung, wie die spannende und ungewöhnliche Idee des Schulratspräsidenten aus Sennwald zum gemeinsamen Projekt entwickelt wurde. Was die Besucher im umgebauten Gewächshaus «Motel» der Strafanstalt an den Theaterabenden im November präsentiert bekamen, war eine Fiktion mit starker Eigendynamik. Das Publikum war direkt dabei, mittendrin, sozusagen ein Teil der Bühne. Die Laienschauspieler unter der Leitung von Bernarda Mattle und Kuno Bont überzeugten in ihren selbst gewählten Rollen.

Musikalisch basieren «Die Nachtfalken» ganz wesentlich auf dem Pianospiel des bekannten Musikers Andi Loser und dem Gesang von Mara Schertenlaib. Für die gastronomische Betreuung der Gäste sorgte die Saxerrietküche und Anstaltsverwalter André Jerger. Musik, Theaterspiel, überraschende technische Effekte und eine turbulente Geschichte sorgten für gute Unterhaltung und spannende Theaterabende. ex. fotos + text: © exclusiv

Inhalt

Albert Mennel

Silvia Abderhalden

Herbert Wohlfarter

Impressum Nichts aus dieser Ausgabe darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers nachgedruckt oder in irgendeiner Weise vervielfältigt werden. © 2014

Redaktion und Verlag Albert Mennel, Aubündt 28, FL-9490 Vaduz Telefon +423 232 80 80, Fax +423 232 80 81 info@exclusiv.li, www.exclusiv.li

Verkauf/Medienberatung Silvia Abderhalden, Albert Mennel

Text/Bilder Albert Mennel, Silvia Abderhalden, Herbert Wohlfarter

Druckvorstufe RADIO AND TELEVISION PRODUCTIONS, PF 406, FL-9495 Triesen

Druck AVD GOLDACH AG

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Rezepte von Alfons Schuhbeck Theaterprojekt Nachtfalken «Vaduz on Ice» Gasthof Au, Vaduz Wirtschaftstagung Werdenberg Hockey Club Davos Eisenmangel Interview mit Drazen Domjanic Sinfonieorchester Liechtenstein Rhomberg Schmuck «LICHT INS DUNKEL» Delta Möbel in Haag Holzpark in Schaan

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Verteiler Direct Mail Company AG, St. Gallen An über 30’000 Haushalte, ca. 100’000 Leser/innen Werdenberg, Obertoggenburg, Sarganserland, Bad Ragaz, Davos, Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberger Lesezirkel in 96 Gemeinden

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Titelfotos: Grosses Bild: © exclusiv, Christa Rigozzi Kleines Bild links: © ORF Vorarlberg, Markus Klement Kleines Bild mitte: © exclusiv, Katrin und Laura Stump Kleines Bild rechts: © exclusiv, Drazen Domjanic


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Alfons Schuhbeck

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Sterntaler Zutaten für ca. 60 Stück Für den Mürbeteig: 120 g Butter 60 g Puderzucker 1 TL Plätzchen- und Kuchengewürz bzw. Lebkuchengewürz 1 Prise Salz 1 Eigelb 180 g Mehl Mehl zum Ausrollen Butter für das Blech Für die Marzipansterne: 150 g Marzipanrohmasse 30 g Puderzucker 1 TL Rum Puderzucker zum Ausrollen Ausserdem: 80 g Zartbitterkuvertüre 40 g dunkle Kuchenglasur 2 EL Aprikosenkonfitüre ca. 50 g ganze Pistazien

Zubereitung: Butter, Puderzucker, Plätzchen- und Kuchengewürz mithilfe einer Teigkarte vermischen, das Eigelb zugeben und das www.exclusiv.li 12 / 2014

Mehl anschliessend zügig unterkneten. Den Teig zu einem flachen Ziegel formen und in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 30 Minuten kühl stellen. Für die Sterne das Marzipan mit dem Puderzucker und dem Rum verkneten. Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Den Mürbeteig mit etwas Mehl 3 mm dick ausrollen, Kreise von 4 cm Durchmesser ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Auf der mittleren Schiene 8 bis 10 Minuten goldbraun backen, auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Marzipanmasse mit etwas Puderzucker zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie dünn ausrollen Sterne ausstechen, die den gleichen Durchmesser wie die Mürbeteigkreise haben. Die Zartbitterkuvertüre und die Kuchenglasur hacken und in eine Metallschüssel geben. Im heissen Wasserbad unter Rühren schmelzen lassen. Auf die Mürbeteigtaler je 1 Tropfen Aprikosenkonfitüre geben. Je 1 Marzipanstern darauf setzen, die Schokoladenglasur mit einem kleinen Pinsel auf den Stern pinseln und in die Mitte jedes Sterns 1 Pistazie setzen. ex.


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Alfons Schuhbeck

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Kokoswürfel Zutaten für ca. 150 Stück Biskuit: 25 g Butter 125 g Zucker 1 Ei 1 Prise Salz 1 TL Chinesisches Fünfgewürz oder Plätzchen- und Kuchengewürz 125 ml Milch 150 g Mehl 1 gehäufter TL Backpulver Schokoladenmasse: 100 g Butter 75 ml Milch 80 g Zucker 150 g Zartbitterschokolade 2 EL Rum oder Weinbrand 200 g Kokosflocken

Zubereitung Biskuit: Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Zucker mit dem Ei, Salz und Gewürz schaumig aufschlagen. Milch unterrühren, www.exclusiv.li 12 / 2014

Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit einem Spatel unterheben, die Butter zum Schluss hinzufügen. Den Teig in einen Backrahmen (30 x 25 cm) auf ein mit Backpapier belegtes Backblech eingiessen und in etwa 20 Minuten hellbraun backen. Auskühlen lassen und in 2 x 2 cm grosse Würfel schneiden. Schokoladenmasse: Butter, Milch und Zucker aufkochen. Über

die gehackte Kuvertüre giessen und zu einer glatten Emulsion rühren. Am Besten geht das mit Hilfe eines Stabmixers, so bekommt man eine glatte Schokoladenmasse. Zum Schluss den Rum unterrühren. Fertigstellung: Die Biskuitwürfel mit einer Überziehgabel oder einer normalen Gabel in die Schokoladenmasse eintauchen und in den Kokosraspeln rundherum wälzen. ex.


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«Vaduz on Ice» Regionaler Treffpunkt: Freude, Sport und Gemütlichkeit.

Bäumen im Hintergrund und dem beleuchteten Schloss hoch über Vaduz bietet.

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Eislaufen und Eisstockschiessen Man sieht sie wieder, die leuchtenden Kinderaugen beim Kreisen auf dem Eis. Man sieht sie wieder, die aufgestellten Wettkämpfer beim Eisstockschiessen. Und man sieht sie wieder, die Schülerinnen und Schüler, welche Schulstube und Griffel mit der Eisbahn und den Schlittschuhen ausgetauscht haben. Besonders begrüsst wurde das Angebot, die Dauerkarte für Kinder für lediglich Fr. 15.- abzugeben. Erwachsene bezahlen das Doppelte. Die Eisbahn ist täglich von 13 bis 22 Uhr geöffnet. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist die Bahn bereits ab 10 Uhr zu befahren.

aduz on Ice zum Zweiten ist mit einer tollen Eröffnungsfeier, an der die jungen Eislauftalente der Region ihr Können zeigen durften, gestartet. Ergänzt wurde die Feier durch kulturelle Vorträge vom Panflötenchor Liechtenstein und von Chantal Nitzlnader mit ihrem Ensemble. Acht Sänger und drei Musikanten begeisterten die vielen hundert Zuschauer. Projektleiter Reinhard Walser interviewte zu Beginn Vaduz' Bürgermeister Ewald Ospelt und den Präsidenten von Standortmarketing Vaduz, Peter Thöny. Beide zeigten sich erfreut von der neuen Gestaltung und der tollen Atmosphäre, welche Vaduz on Ice bis 6. Januar 2015 mit den weihnachtlich geschmückten


Fürstentum Liechtenstein

Vadozner Alphötta, eine regionale Bereicherung Erneut ist die Vadozner Alphötta ein regionaler Treffpunkt. Die gemütlich ausgestaltete Hütte begeistert mit ihrem rustikalen Charme und mit ihrem vielseitigen Speisenangebot. Täglich von Montag bis Freitag gibt's drei Mittagsmenüs, ein normales und ein vegetarisches und dazu die beliebten Käsknöpfle mit Apfelmus. Daneben gibt es einen bunten Strauss von Speisen, vom traditionellen Fondue bis zu Capuns, vom Gulasch bis zum Bauernteller. Und jeden Sonntag offeriert Wirt Erich Bachmann ein Festmenü, als Beispiel sei Schweinsfilet Wellington und Kartoffelgratin erwähnt. Peter Thöny, StandortmarketingPräsident, ist sehr zufrieden «Ich bin mit der Gestaltung der Eisbahn und der Alphötta sehr zufrieden. Durch die

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Versetzung des Restaurants nach hinten wird das Städtle stärker integriert, die Eisbahn und die Vadozner Alphötta gehören nun zum Städtle. Das Ganze wird zu einer Einheit. Erfreulich ist auch der Start der Alphötta. Erich Bachmanns Küche ist gut angekommen und die Besucher sind sehr zufrieden.» ex. Wie anmelden? Das OK hat eine eigene Reservations-Stelle im Rathaus eingerichtet. Interessenten können das Eisstockschiessen oder das Eislaufen für Schulen im Internet unter www.vaduz-on-ice.li reservieren. Ebenso können Anfragen zur Alphötta übers Internet oder die spezielle Mobilenummer angefragt werden: +423 791 40 80. text: © reinhard walser

fotos: © exclusiv


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er Gasthof Au ist eine der ältesten «Beizen» in Liechtenstein und galt schon immer als Dorfbeiz, wo sich Jung und Alt getroffen und wohlgefühlt haben. Aufgrund des schönen

kannt und beliebt. Dazu kam eine einfache, gutbürgerliche Küche. Vor rund neun Monaten haben Rolf Bleisch und Iwan J. Ackermann vernommen,

Gasthof Au gelungener Umbau sterben in Liechtenstein und der Schweiz diskutiert und fanden, dass dem doch entgegen gewirkt werden müsse. Sie haben kurzerhand ihre Familien von ihrem Vorhaben überzeugt und in weiser Voraussicht, dass aus dem alten Gasthof mit etwas Pep ein neues Lokal entstehen könnte entschieden, die Herausforderung anzunehmen.

Katrin und Laura Stump mit Team Gartens war «die Au» bei allen Liechtensteinerinnen und Liechtensteinern be-

dass genau dieser Gasthof zu pachten sei. Die beiden hatten schon öfters über das Beizen-

Es war klar, dass die Au nach jahrelangem An- und Umbauen für einen Neustart grunderneuert und auf den neusten Stand gebracht werden musste. Im Frühling begann die Planung und die Umbauarbeiten zogen sich in den Spätsommer hinein. Dabei war es den beiden wichtig, dass wo immer möglich, einheimische Firmen mit dem Umbau beauftragt wurden. Ebenso war es Rolf Bleisch und Iwan J. Ackermann ein grosses Anliegen, den Charme aus vergangenen Zeiten wieder aufleben zu lassen, in dem sie eine warme und gemütliche Atmosphäre geschaffen haben.


Vaduz

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mit viel Liebe zum Detail Dazu wurden die Wände mit geölter Altholz-Fichte verkleidet, der Eichenboden verlegt und der alte Stammtisch gegenüber dem Kachelofen wurde originalgetreu nachgebaut. Wer der Au bereits einen Besuch abgestattet hat weiss, wie urchig und gemütlich sie ist und wie viel Liebe dem Detail geschenkt wurde. Der Gasthof ist neu in drei Teile unterteilt. Neben der grossen Gaststube gibt es einen kleinen Saal und einen separaten Raucherraum. Dazu kommen Stehtische im Barbereich. Die Au wurde von Rolf Bleisch und Iwan J. Ackermann mit der Idee übernommen, diesen weiterhin als «Landgasthof» zu führen. Der Gasthof soll sowohl als «Familienbeiz» als auch als charmantes und traditionelles Restaurant für jedermann angesehen werden. Auch Vereine sind herzlich willkommen. Den beiden Pächtern ist es wichtig, dass sich die Gäste wohl fühlen und sie legen grossen Wert darauf,

dass das Angebot in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis steht. Auch hier wird weiterhin auf die gutbürgerliche Küche gesetzt, wie früher. Seit die Türen Ende September zum ersten Mal geöffnet wurden sind die Familien Bleisch und Ackermann überwältigt von dem Andrang und den vielen positiven Zusprüchen. Die Au ist für beide eine grosse Freude und sie sind mit Herzblut dabei. Geführt wird sie von Katrin und Laura Stump. Zusammen mit einem tollen Team freuen sie sich jeden Tag darauf, die Gäste aufs Neue zu verwöhnen. ex. Gasthof Au Austrasse 2, FL-9490 Vaduz Tel. + 423 232 11 17 Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 11.00 - 24.00 Uhr www.gasthof-au.li

fotos: © exclusiv


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Vaduz

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Tradition und Wohlfühlambiente

Die Geschäftsführerinnen Katrin Stump und Laura Stump

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en Pächtern Iwan J. Ackermann und Rolf Bleisch, Architekt Daniel Hildmann und Architekt Jürgen Becker (Bauleitung) ist es gelungen, mit guter Planung, viel Finger-

spitzengefühl und Liebe zum Detail den Gasthof Au äusserst geschmackvoll und sehr gemütlich in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. exclusiv im Interview mit Jürgen Becker, Bauleitung.

exclusiv: Herr Becker, wie haben Sie den Prozess des Umbaus erlebt? Jürgen Becker: Ich bin ein junger Architekt und habe mit der Bauleitung für das Projekt Gasthof Au eine grosse Chance erhalten, die mich sehr freute und für welche ich mich auch bedanken möchte. Bei einem Umbau ist die Zeit immer ein wichtiger und teils auch schwieriger Faktor. Beim Umbau eines alten Hauses tauchen Fragen auf. Wie gut ist die Substanz? Wie sieht es unter dem Putz aus? Wie steht es um Konstruktion und Statik? Alte Häuser haben Charme aber auch Geheimnisse. Für mich war es eine einmalige Gelegenheit, mein Verständnis, im Besonderen im Faktor Umbau-Architektur, zu vertiefen.

Früher hatte man andere Ansprüche an die technische und ökonomische Substanz, immer wieder wurde angebaut. Bei der Au merkte man, dass es ein altes Gebäude war mit zum Teil schlechter Bausubstanz, da war alles dabei, zum Thema Baustellenerlebnis. Zum Teil war es eine «rollende Planung», viel musste direkt auf der Baustelle entschieden werden. Die Zeit für Abklärungen war manchmal sehr kurz, damit Termine eingehalten werden konnten. Sämtliche Unternehmen, die am Umbau beteiligt waren, waren in der Spontanität gefordert und mussten oft schnell reagieren. Fortsetzung Seite 16 fotos + text: © exclusiv


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Buchenweg 1 / FL-9490 Vaduz Tel. +423 232 38 02 Natel 079 698 10 55 Fax +423 233 38 37 salvatore.casto@powersurf.li

Fortsetzung von Seite 15 exclusiv: Bei einem solchen Projekt ist die gute Zusammenarbeit bestimmt ein wichtiger Faktor? Jürgen Becker: Die Zusammenarbeit mit Iwan J. Ackermann und mit dem Architekten Daniel Hildmann verlief sehr gut und hat optimal funktioniert, das habe ich sehr geschätzt. Einiges war für mich Neuland. Zu Beginn fanden viele Treffen auf der Baustelle statt, es wurde erfasst und ergründet. Bei einem Umbau ist es nicht immer so-

fort erkennbar, welche Veränderungen das Gebäude erlaubt. Es muss entdeckt werden, um gute Lösungen zu finden, vieles entsteht während der Umbauphase. Struktur in das Umbauvorhaben zu bringen, die Unternehmer zu koordinieren, ein Gesamtkonzept zu entwickeln um einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle zu haben, die Bauleitung und Koordination zu haben war für mich ein grosses Privileg. Die verschiedenen Unterneh-

men und deren Mitarbeiter haben gut zusammengearbeitet, die Bauleute waren gerne auf der Baustelle. Das haben wir auch an der Aufrichtung gespürt, alle hatten grosse Freude am guten Gelingen. Obwohl manchmal ein ziemlich hoher Zeitdruck herrschte, hatte man immer den Eindruck, alle Beteiligten hatten Freude an der Arbeit und an dem, was mit ihrem «Dazutun» entstand.

exclusiv: Tradition in Verbindung mit Moderne? Jürgen Becker: Zu Beginn herrschte ein wenig Skepsis, wird das wieder die Au... aber es entstand etwas, womit sich die Menschen identifizieren können, es ist wieder die Au, ein gemütlicher Gasthof an zentraler Lage in Vaduz. Material und Proportionen wurden spannend komponiert, eine Atmosphäre, die spürbar ist und in der sich die Gäste wohlfühlen. Ich habe


Vaduz

viel mit den Unternehmern vor Ort gesprochen, es entstand eine enge Zusammenarbeit. Die Handwerker haben einen super Job gemacht, der straffe Zeitplan konnte eingehalten werden. exclusiv: Besondere Herausforderungen? Jürgen Becker: Herausforderungen waren die Lüftung und die Statik, neue Stahlträger wurden eingesetzt, die Küche wurde saniert, der alte Charme des Gasthofes wurde mit viel Liebe zum Detail erhalten und erneuert. Wo ist es z.B. heute noch möglich, gemütlich am Kachelofen zu sitzen. Die Stammtische wurden neu angefertigt, blieben aber in ihrer Form erhalten. Die drei

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Gasträume lassen sich abtrennen, hier wurden spezielle Glastüren angefertigt. Genuss und Wohlfühlatmosphäre standen während der ganzen Umbauphase im Vordergrund. Ein grosser neuer Lüftungsmonoblock wurde eingebaut. In der Gastronomie ist die Arbeitsumgebung sehr wichtig, und das nicht nur in Bezug auf Hygiene und die Arbeitsabläufe. Ständig treten Gerüche sowie Kochdämpfe aus, die nur mit einer modernen Lüftungstechnik bekämpft werden können. Darum war es den Pächtern ein grosses Anliegen, dass die Lüftungsanlage leistungsfähig ist und zuverlässig funktioniert. exclusiv: Rückblickend? Jürgen Becker: Ich habe die

vielen konstruktiven Gespräche mit Daniel Hildmann sehr geschätzt, danke den Bauherren, im speziellen Iwan J. Ackermann, der viel auf die Baustelle kam und auch ein grosses Flair für Gestaltung hat, für das Vertrauen. Ich danke allen beteiligten Unternehmen für ihre konstruktive und gute Zusammenarbeit. Es ist etwas sehr Schönes entstanden, ein Ort an dem sich Jung und Alt wohl fühlen, ein Ort für Individualisten, Geniesser und Businessleute, ein Ort für jedermann zum gemütlichen Beisammensein in gepflegter Atmosphäre. Ein grosser Gewinn für die ganze Region. ex. Wir bedanken uns bei Jürgen Becker für das Gespräch. fotos + text: © exclusiv


Wirtschaftstagung Werdenberg

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Erfolg - eine Frage der Perspektive

René Walser, Leiter Verkaufsregion Ost, St.Galler Kantonalbank

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ie Region Werdenberg lebt von Innovation, vom Zusammenhalt zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie auch von vermeintlichen Nachteilen, die in Wirklichkeit Vorteile sind. Davon legte die diesjährige Wirtschaftstagung unter dem Motto «Heimische Erfolgsrezepte» wieder einmal eindrückliches Zeugnis ab. München und Mailand sind von der Region Werdenberg schneller zu erreichen

als von Zürich. Im Rest der Schweiz mag diese Tatsache noch etwas überraschen und führt wohl dazu, dass unsere Region lediglich als «verkannte Perle» angesehen wird. Doch, wie kürzlich auch die Unternehmerzeitung feststellte, weiss man hierzulande vermeintliche Standortnachteile in Vorteile umzumünzen. Schon immer haben sich die Menschen und Unternehmen in der Region mit schwierigen Rahmenbedingungen auseinandersetzen müssen. Diese Urtugend, die weit bis in die Zeit der Rheinbegradigung zurückreicht, hat zur Fähigkeit zum Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geführt. Dieser Zusammenhalt ist auch bei den Unternehmen spürbar, wo man hochqualifizierte und loyale Mitarbeitende antrifft. Unter dem Stichwort «Innovation aus Tradition» besinnt man sich auf die eigenen Stärken und zum permanenten Optimieren. Dies hat unsere Region zu einem Hightech-Wirtschaftsraum von internationaler Bedeutung gemacht. Dank diesen heimischen Erfolgsrezepten

- Erfolgsgeheimnisse gar? - darf der Wirtschaftsraum Werdenberg getrost in die Zukunft blicken. Heimischer Partner Einmal mehr haben wir uns von der St.Galler Kantonalbank gefreut, die Wirtschaftstagung Werdenberg zu unterstützen und so auch einen zusätzlichen Beitrag zum Wirtschaftsleben in unserem Marktgebiet leisten zu können. Dank unserer starken regionalen Verwurzelung und der Nähe zu den KMU sind wir mit den Marktgegebenheiten gut vertraut und besitzen ein ausgeprägtes Gespür für Entwicklungen, Trends - und nicht zuletzt auch für heimische Erfolgsrezepte. Mit unserem umfassenden Dienstleistungsangebot unter einem Dach können wir für jede unternehmerische Situation eine passende Lösung erarbeiten. Diese Symbiose von Nähe und Kompetenz hat uns bei vielen anspruchsvollen KMU zur ersten Bank gemacht. ex.


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die Vision der Metropolitanregion St. GallenBodensee mit einem starken Zentrum Stadt St. Gallen in Bezug auf die Wahrnehmung der Region eine wichtige Rolle. Toni Lee und Karl Müller erklärten, warum Möbel und Schuhe aus Werdenberg international für Furore sorgen. Beide zeigten am eigenen Beispiel, dass Mut und unternehmerischer Instinkt zentrale (v.l.) Bill B. Mistura, Geschäftsführer des HC Davos; Katharina Deuber, Moderation; Lothar Ritter, Dipl. Math. ETH, NTB Buchs; Philipp Matt, Brusa Elektronik; Karl Müller, kybun-Gründer; Karin Keller-Sutter, Ständerätin SG; Toni Lee, SITAGCEO; René Walser, Leiter Verkaufsregion Ost, St.Galler Kantonalbank

Brusa gewinnt Innovationspreis Wirtschaftstagung Werdenberg 2014

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eferenten der Tagung, die im Unternehmen SITAG in Sennwald stattfand, waren die Unternehmer Karl Müller (kybun) und Toni Lee (SITAG), Ständerätin Karin Keller-Sutter sowie Bill B. Mistura, Geschäftsführer des HC Davos. Getreu dem Motto «Business 2014: Heimische Erfolgsrezepte» boten die Referenten

Paul Schlegel, Kantonsratspräsident SG, Karin Keller-Sutter, Ständerätin SG, Katrin Frick, Vizegemeindepräsidentin Buchs

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viel Inspiration, Innovations- und Erfolgsrezepte. Organisiert wurde die Tagung von der WIGA und der Eventagentur Skunk AG. Chancen und Risiken aus der Sicht der Ostschweiz Ständerätin Karin Keller-Sutter analysierte in ihrem Referat aktuelle Chancen und Risiken der Region und rief zu mehr Geschlossenheit und einem selbstbewussten Auftreten auf. Dabei spielt aus ihrer Sicht

Josef Brusa ist überzeugt: «Die Zukunft gehört den Elektroautos»

Werte für den Erfolg sind. Bill B. Mistura präsentierte das Potenzial der Marke HC Davos. Mit der künftigen Eigenvermarktung des Spengler Cups schreite der Sportverein innovativ voran. Brusa gewinnt Innovationspreis Als Höhepunkt wurde am Anlass zum vierten Mal der Innovationspreis Werdenberg verliehen. Diesmal ging die Auszeichnung an die Brusa Elektronik AG, die damit für ihre Vorreiterrolle im Bereich der elektrischen Mobilität mit einem weiteren Preis bedacht wurde. Jurypräsident Lothar Ritter würdigte den Preisträger für die seit drei Jahrzehnten andauernde Entwicklungsarbeit im Bereich von Elektromotoren für Fahrzeuge. Für den beruflich im Ausland weilenden Inhaber Josef Brusa nahm Innovationschef Philipp Matt den «goldenen Löwen» entgegen. ex. fotos: © exclusiv, text: © markus goop


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Der Hockey Club Davos lanciert exklusives Firmenangebot nehmen entwickelt hat? Die Gruppe wird nach Übernahme des Spengler Cups einen Jahresumsatz von rund CHF 25 Mio. erzielen und dies in den vier Bereichen Spitzensport, Ausbildung, Eventmanagement und Gastronomie. Zwei Drittel der Erträge stammen aus den Zuschauer- und den Werbe-/SponsoringEinnahmen. Das dritte Drittel bringen Catering, Merchandising und die Gönnerbeiträge.

(v.l.) Hansjörg Wildhaber und Lam Nguyen, Verkauf und Beratung sowie Nhan Ly, Leiter Verkauf und Beratung.

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er Hockey Club Davos wurde 1921 gegründet und hat sich zum Spitzeneishockeyteam entwickelt. Nicht zuletzt indem er schon 30x den Schweizer Eishockey Meistertitel holte und somit Rekordmeister ist. Zudem ist er Gastgeber des Spengler Cups, dem weltweit bekanntesten Clubturnier im internationalen Eishockey. Die Sympathiewerte der Marke HCD sind sehr hoch, dies zeigen die verschiedenen Umfragen immer wieder. Haben Sie gewusst, dass sich die HCD-Familie mit Verein und vier Aktiengesellschaften zu einem veritablen Mehrspartenunter-

So können Sie HCD-Partner werden! Vor wenigen Monaten hat das HCD-Management ein neues Werbetool lanciert, das insbesondere KMUs anspricht. Unter dem Label «HCD-Partner 1921» erhalten Firmen eine exklusive Werbepräsenz im HCD-Umfeld. Dazu gehören regelmässige Werbeeinblendungen in der Vaillant Arena, sowohl auf dem LED-Ring wie auch auf den Aussenmonitoren. Dazu kommen die ganzjährige Logopräsenz auf der HCD-Homepage und die Nutzung des HCD-Partnerlogos auf der firmeneigenen Website. Ein jährlich stattfindender Netzwerkanlass dient der persönlichen Kontaktpflege. Firmen, die sich für eine «HCD-Partnerschaft 1921» interessieren, werden von HCD-eigenen Mitarbeitern an ihrem Domizil informiert und beraten. Das Angebot stösst auf grosse Resonanz. Die Mitgliederzahl liegt bereits bei über 150 HCD-Partnern 1921. ex.

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Müde, müde, müde, müde, müde,

müde...

Eisenmangel Frauen aufgepasst! Lustlos, keine Energie? Die Mehrheit erschöpfter Frauen im Menstruationsalter leidet an einem Eisenmangel bei einem normalen Hämoglobin, sagt Dr. Beat Schaub, Facharzt für Innere Medizin. Das muss nicht sein! Leere Batterien Eine junge Frau (32) sagt: «Es ist mir alles zu viel, meine Batterien sind leer, ich könnte immer einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich die Kinder nicht mehr, es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid, ich wünsche mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, sodass ich am Tag erst recht kaputt bin und sogar tageweise nicht mehr arbeiten kann. Ich hoffe, es gibt deswegen keine Kündigung. Mein Chef fragt mich, was ich habe. Was soll ich antworten?»

Eisenspeicher auffüllen Ein patientenorientiertes Forschungszentrum in Binningen bei Basel hat herausgefunden, dass die aufgezählten Symptome in den meisten Fällen durch einen Eisenmangel im Körper verursacht werden. Der Körper verliert Eisen, wenn er Blut verliert. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn hauptsächlich Frauen im Menstruationsalter an einem Eisenmangel leiden. Sie bluten in ihrem Leben zusammengezählt über fünf Jahre lang. Der Eisenspeicher des Körpers ist oft schon wenige Jahre nach der ersten Regelblutung leer. Das sogenannte Eisenmangelsyndrom bei Frauen im Menstruationsalter kann in wenigen Wochen

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erfolgreich behandelt werden, indem der Eisenspeicher wieder aufgefüllt wird. Anschliessend empfiehlt sich das erneute Absinken des Ferritinspiegels durch ein gut verträgliches, flüssiges Eisen-Präparat aus der Apotheke, Drogerie oder Reformhaus zu verhindern. So gelingt es, Frauen, die schon immer dem «schwachen Geschlecht» zugeordnet wurden, «lebendig» zu machen. Am besten konsultieren Sie Ihren Arzt oder eines der spezialisierten ärztlichen Eisenzentren. www.eisenzentrum.net

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Internationaler Nachwuchs auf dem Weg zur Weltklasse www.musikakademie.li · www.sinfonieorchester.li

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razen Domjanic, künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein und Geschäftsführer des Sinfonieorchesters Liechtenstein, spricht anlässlich seines 50. Geburtstages im Interview mit exclusiv über musikalisch Hochbegabte, die Notwendigkeit des Ausbildungsangebots und seine Visionen. exclusiv: Wer ist Drazen Domjanic? Drazen Domjanic: Ich wurde 1964 in Kroatien geboren. Seit 25 Jahren wohne ich in Liechtenstein. Kroatien ist mein Geburtsland und Liechtenstein wurde meine Heimat. Ich studierte an der Musikakademie Zagreb und an der Kunstakademie in Novi Sad. Dort legte ich das Konzert- und Lehrdiplom mit höchster Auszeichnung ab. Weiterführende Studien absolvierte ich an der Musikfakultät in Belgrad sowie in den Meisterklassen in Wien und Weimar. Parallel zur musikalischen

Ausbildung habe ich eine Wirtschaftsausbildung genossen und vier Jahre das Wirtschaftsgymnasium in Kroatien besucht.

dass er hier in Liechtenstein ausgebildet wurde.

Ich habe zehn Jahre an der Musikschule in Liechtenstein unterrichtet, wusste aber, dass ich nicht als Lehrer in Rente gehen möchte. Ich gründete einen Verlag, der es mit allen Tiefen und Höhen zum Weltmarktführer gebracht hat. 1993 revolutionierte ich die klassische Musikausbildung mit der Erfindung der 3 Tempi Play Along-CDs. 2005 wurde dieser Verlag an De Haske (Hal Leonhard) verkauft.

exclusiv: Wie entstand die Internationale Musikakademie? Drazen Domjanic: Bei der 5. Ausgabe der Meisterkurse, in Anwesenheit I. D. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein und Ministerin für Äusseres, Bildung und Kultur Aurelia Frick, habe ich meine Vision vorgestellt, eine Internationale Musikakademie in Liechtenstein zu gründen, mit einer breiten Unterstützung für die Spitzenförderung hochbegabter junger Menschen.

Der gesamte Erlös dieses Verkaufs floss in eine bestehende Stiftung in Liechtenstein. Mit dieser Stiftung haben wir die ersten Meisterkurse organisiert. Diese Meisterkurse besuchten schon damals Musikstudenten, die heute zum Teil internationalen Ruhm geniessen, wie zum Beispiel Luka Šulić (2 Cellos), von dem nur wenige wissen,

Im November 2010 wurde die gemeinnützige Stiftung Internationale Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein gegründet. Die Idee, einen derartig intensiven und ganzheitlichen Unterricht anzubieten, beruht auf den Bemühungen der Verantwortlichen der gemeinnützigen Stiftung «Musik & Jugend», die bereits


Fürstentum Liechtenstein seit über 15 Jahren junge, begabte Musikerinnen und Musiker durch Meisterkurse und Auftrittsmöglichkeiten fördert und die Notwendigkeit eines erweiterten Ausbildungsangebots erkannt hat. Mittlerweile besuchten ca. hundert junge Menschen aus aller Welt hier in Liechtenstein die Internationale Musikakademie. Hochbegabte junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 10 bis 27 Jahren, die jeweils eine intensive Woche, begleitet mit einer ganzheitliche Ausbildung, absolvierten. Wir repräsentieren Liechtenstein im Ausland, wir umrahmen musikalisch qualitativ höchste Veranstaltungen in Liechtenstein, wir haben unsere Konzertreihe im Landesmuseum in Vaduz, wir treten beim NEXT GENERATION Festival auf und machen unsere Twilight Konzerte in Bad Ragaz. Wir wurden in Nürnberg vom Oberbürgermeister empfangen, Botschafter S. D. Prinz Stefan von und zu Liechtenstein schrieb sich anlässlich unseres Konzerts in das goldene Buch der Stadt ein. Wir sind im Januar in Amerika und spielen mit dem Toledo Symphony Orchestra, kammermusikalisch sind wir in Washington unter anderem im Kennedy Center. Unsere Studierenden sind zum Teil die Musikerinnen und Musiker des SOL, um nur einiges aufzuzählen. exclusiv: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester? Drazen Domjanic: Die Verantwortlichen vom Sinfonieorchester Liechtenstein mit Dr. Ernst Walch an der Spitze kamen mit der Frage auf mich zu, ob ich mir vorstellen könnte, sie beim weiteren Aufbau des Sinfonieorchesters zu unterstützen. Das war für mich eine grosse Chance, Synergien zu nutzen. Beispielsweise junge Talente aus der Region, die eine Hochschulausbildung angefangen oder absolviert haben, oder auch Studierende der Internationalen Musikakademie in das Orchester einzubinden und ihnen auf diesem Weg Orchestererfahrung zu vermitteln. Daraus entstand die Idee, dass wir neben den grossen, weltbekannten Künstlern auch die «Young Artists» haben und diese einbinden. Mittlerweile sind wir soweit, dass wir aus eigenen Reihen Solisten für die Saison 2015 verpflichten konnten. exclusiv: Was sind Ihre Visionen und Zukunftspläne? Drazen Domjanic: Meine Vision ist, mit der Musikakademie und dem Sinfonieorchester eine hohe Konzertqualität in www.exclusiv.li 12 / 2014

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Liechtenstein zu bieten und das kulturelle Leben zu fördern. Dass ein so kleines Land wie Liechtenstein sein eigenes Sinfonieorchester hat, ist nicht selbstverständlich. Mit unseren kulturellen Aktivitäten vertreten wir Liechtenstein als ein Land der kulturellen Innovationen. Das kann ein guter Imageträger für das Land im Ausland sein, und ich glaube das merken die Leute. Wir haben eine unglaublich tolle Unterstützung aus der Bevölkerung für die Internationale Musikakademie wie auch für das Sinfonieorchester Liechtenstein mit Gönnerbeiträgen und privaten Finanzierungen. An dieser Stelle mein herzlicher Dank an alle Privaten, Sponsoren, Partner, Inserenten, Abonnenten und Freunde, die uns unterstützen. Mein besonderer Dank geht an die Stiftungsräte der Internationalen Musikakademie und des Sinfonieorchesters Liechtenstein für deren grosses Engagement. Wir sind nun aber auch an einem Punkt angelangt, wo wir uns die Frage nach dem «Weiter» stellen. Wir sind bemüht, Gespräche an höchster Stelle zu führen. Wir hoffen, die Verantwortlichen in Liechtenstein von der Wichtigkeit unserer Aktivitäten überzeugen zu können. Es wäre ein Wunsch, dass das Sinfonieorchester einen Drittel seiner notwendigen Mittel in Zukunft aus öffentlichen Subventionen erhält. Derzeit finanzieren wir uns mit 50 Prozent aus Eigeneinnahmen, 9 Prozent aus öffentlichen Subventionen und 41 Prozent aus privatem Sponsoring. Dies in der gegenwärtigen Wirtschaftszeit zu halten ist eine Sache, die auf unglaublich grossen Idealismus von allen Musikerinnen, Musiker, Freundeskreis und Sponsoren angewiesen ist. Auf lange Sicht hin ist es eine grosse Herausforderung, eine weitere Qualitätssteigerung ohne finanzielle Aufstockung zu leisten. Vor allem beschäftigen wir uns auch mit der Frage, wie wir in Zukunft die operative Organisation auf mehrere Köpfe verteilen können. Ich bin überzeugt, dass wir in Liechtenstein das Potenzial haben und Leute finden. Die derzeitige weltweite Wirtschaftssituation ist nicht einfach und wir Musiker verstehen das bestens. Deswegen machen wir unser Anliegen nicht dringlich und dringlicher, sondern nutzen die Gelegenheit, den Menschen zu zeigen, wie man auch in schwierigen Zeiten die Qualität steigern kann. Übrigens die Kultur ist oft oder gerade in den schwierigsten Zeiten

der Geschichte gewachsen. Schaut man z. B. in Russland, als das Land am ärmsten war, brachte es die grössten Komponisten hervor, oder Deutschland, ein Land in dem in der grössten Krisenzeit nahmhafte Künstler bekannt wurden. So gesehen fördert eine Krise Kunst und Kultur. exclusiv: Motivation und Zukunftswünsche? Drazen Domjanic: Meine Familie und ich haben entschieden, dass wir einen grossen Teil unseres Lebensinhaltes für die Förderung junger Menschen einsetzen, sie auf ihrem Weg begleiten und ihnen helfen, ihr Talent zu pflegen und zu stärken. Dazu gibt es mehrere Gründe, diese alle zu erwähnen würde zu lange dauern. Wir wissen, es gibt viele grosse Talente, leider werden es nur einige schaffen. Die Politik in Europa hat die breite Förderung bestens abgeklärt, die Spitzenförderung lässt noch Wünsche offen. Ich kenne es aus den östlichen Ländern, wo die Spitzenförderung existiert, also junge Menschen gefördert und durch ihre hervorragenden Leistungen zu Repräsentanten des Landes wurden. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir auch in Liechtenstein einen Meilenstein legen können für die Spitzenförderung im kulturellen Bereich, so wie es dies im Spitzensport auch gibt. Unsere Bemühungen, den Menschen in Liechtenstein und der Region mit unseren Aktivitäten auch etwas für die Seele zu bieten, tragen Früchte, wenn man bedenkt, dass unsere Abokonzerte zu 95 Prozent abonniert und somit jeweils sehr früh ausverkauft sind. 1,3 Prozent der liechtensteinischen Bevölkerung besucht unsere Konzerte, rechnen Sie diese Zahl auf eine grosse Metropole wie zum Beispiel Wien, Paris oder New York, dann sehen Sie, dass wir rein statistisch Unglaubliches erreicht haben. Ihre Frage nach den Zukunftswünschen, mein allergrösster Wunsch ist, dass wir gesund bleiben, das ist die grösste Sicherheit für die Zukunft und weitere Erfolge. exclusiv: Herr Domjanic, wir danken Ihnen für das Interview. ex.

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Sinfonieorchester Liechtenstein Grossartige Sinfoniekonzerte und Kammermusik auf höchstem Niveau.

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ie Konzertsaison 2014 des Sinfonieorchesters Liechtenstein ist erst vorbei, und wir freuen uns, Ihnen bereits jetzt das Programm für das Jahr 2015 präsentieren zu dürfen. Frei nach dem Motto «Never change a winning team» werden die Programmkonzeption, die Konzertformate sowie das Konzept der Einbindung junger Nachwuchsmusiker ob des grossen Erfolgs beibehalten. Das Sinfonieorchester Liechtenstein wird auch im 2015 drei ABO-Sinfoniekonzerte

«SOL im SAL» und vier Abo-Kammermusikmatineen «ERLEBE SOL» bestreiten sowie bei der Operettenbühne Vaduz, dem Chorseminar Liechtenstein und dem «NEXT GENERATION 5. Classic Festival Bad Ragaz» mitwirken. Dazu kommt 2015 ein Freundeskreis-Konzert. Das zweite Jahr der Orchesterakademie verlief sehr erfolgreich. Ein erfreuliches Zwischenergebnis ist u. a. die Besetzung neuer Stimmführer des Sinfonieorchesters Liechtenstein teilweise mit Akademiemitgliedern aus dem Jahr 2014.

Auch in der kommenden Spielzeit werden die jüngsten potenziellen Publikumsschichten durch Schulbesuche direkt angesprochen. Neben dem Liechtensteinischen Gymnasium und der Realschule Triesen wird in der Saison 2015 auch die Primar-


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- Saison 2015 schule in Nendeln besucht und den Schülerinnen und Schülern Lust auf klassische Musik vermittelt. Das Liechtensteinische Sinfonieorchester freut sich darauf, mit Ihnen gemeinsam die Saison 2015 zu erleben und wünscht Ihnen unvergessliche und beglückende Konzertabende! ex.

Preis für die gesamte ABO-Reihe «SOL im SAL» (3 Sinfoniekonzerte) Regulärer Preis: CHF 120.Ermässigter Preis: CHF 60.«ERLEBE SOL» (4 Kammermusikkonzerte) Regulärer Preis: CHF 100.Ermässigter Preis: CHF 50.Abo-Verkauf bis 23.12.2014

Chefdirigent: Florian Krumpöck Intendant: Drazen Domjanic

Informationen zu den Konzertreihen unter Telefon: +423 262 63 51 oder unter: www.sinfonieorchester.li foto: © exclusiv


Geschenkideen

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Kostbare Weihnachtsgeschenke von Rhomberg Schmuck Für Sie, für Ihn, für Kids, für Verliebte, Motivschmuck, Geschenke und Trends

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esinnliche Stunden an der Seite der Liebsten charakterisieren die Festtage. Unvergessliche Momente unter dem funkelnden Christbaum verdienen ein unvergängliches Geschenk. Deshalb darf sich der Fokus auf kostbaren Diamantschmuck richten. Oder darf es ein Collier aus schimmernden Perlen oder extravagantem Gold, Silber, Stahl oder Titan sein? Rhomberg Schmuck präsentiert eine vielfältige Auswahl an kostbaren Weihnachtsgeschenken. Auch für Männer

gibt es passende Präsente wie z.B. sportlichen Motivschmuck, schicke Lederarmbänder und markante Halsketten. Sogar die Kleinen wissen kreativen Schmuck bereits zu schätzen und machen sicherlich bei Ohrsteckern in Form von Feen, Schutzengel, Sternen, Delfinen und Anhänger, die für ein individuelles Hobby stehen, grosse Augen. Nicht nur teure Diamanten sorgen für den Wow-Effekt, auch persönliche Gravuren

- wie zum Beispiel, eine persönliche Liebesbotschaft, Fotos oder die eigene Handschrift - überzeugen als individuelles Geschenk. Das Rhomberg Schmuck Fachpersonal gibt gerne Auskunft über die vielseitigen Gravurmöglichkeiten. Rhomberg Schmuck bietet in über 30 Fachgeschäften und im Onlineshop www.rhomberg.ch/adi eine grosse Auswahl an exklusiven Accessoires. Gewiss findet sich der passende Schmuck für die sinnlichen Momente zu Weihnachten. ex.


vorarlberg.ORF.at

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«LICHT INS DUNKEL» 2014 im ORF Vorarlberg Der ORF Vorarlberg widmet «Licht ins Dunkel» beiden Organisationen und möchte Sportvereine dazu ermuntern, sich mit «Special Olympics» und «IKADES» zusammen zu tun. Gemeinsames Training von Behinderten und Nichtbehinderten, voneinander lernen sowie gemeinsame Turniere und Veranstaltungen zu organisieren und zu bestreiten sind die ambitionierten Ziele. Die Sportvereine sollen dafür gewonnen werden, umzudenken und neue Wege zu gehen. ex.

ORF-Landesdirektor Markus Klement

Soziales Engagement für Menschen in der Region

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Der ORF Vorarlberg unterstützt in diesem Jahr Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und einer komplexen

Behinderung, die sich sportlich betätigen möchten. Kinder ab dem achten Lebensjahr können in Vorarlberg in 26 olympischen Sportarten trainieren. Besonders im Sport lassen sich persönliche Fertigkeiten und Fähigkeiten verbessern. Die Teilnahme mit gelebter Inklusion an vielen regionalen, nationalen und internationalen Sportevents wird somit möglich.

Prominente und Politiker stellen sich gerne für die ORF-Aktion zur Verfügung

«Special Olympics» und «IKADES» In Vorarlberg gibt es zwei Organisationen, die Menschen mit und ohne Behinderung im Sport begleiten und zusammenbringen. «Special Olympics» fördert in Richtung Leistungssport, der neu gegründete Verein «IKADES» («Ich kann das») geht in Richtung Breitensport. Die beiden Vereine arbeiten eng zusammen. Bei «IKADES» agieren erstmals Caritas und Lebenshilfe als Träger in einem gemeinsamen Verein.

it «Licht ins Dunkel» organisiert der ORF seit über 40 Jahren eine österreichweite Spendenaktion und fördert mit den Spendengeldern verschiedene Sozialprojekte.

Unterstützen Sie «LICHT INS DUNKEL» mit Ihrer Spende. Danke! Spendenkonto Radio Vorarlberg Projekt: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg IBAN: AT62 3700 0000 0005 0500 / BIC: RVVGAT2B www.exclusiv.li 12 / 2014

Christiane Schwald und David Breznik «LICHT INS DUNKEL» Moderatoren «LICHT INS DUNKEL» Sondersendungen Dienstag, 23. Dezember 18.30 – 19.00 Uhr, ORF 2 Mittwoch, 24. Dezember 11.00 – 12.00, 14.00 – 15.00 und 16.00 – 18.00 Uhr, ORF 2 Auf das Friedenslicht, heimische Musikgruppen, Vorarlberger Persönlichkeiten und umfassende Informationen können sich Zuschauerinnen und Zuschauer des ORF Vorarlberg in den «Licht ins Dunkel»-Sondersendungen am 23. und 24. Dezember in ORF 2 freuen - moderiert von Christiane Schwald und David Breznik. Vorabendliche Sondersendung am 23. Dezember Zwischen 18.30 und 19.00 Uhr engagieren sich bekannte Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wieder an den Spendentelefonen. Ausserdem werden die ersten Schecks übergeben und die Zuseherinnen und Zuseher erwarten erste Einblicke in die diesjährigen «Licht ins Dunkel»-Projekte vom ORF Vorarlberg. Ab 18.30 Uhr kann im ORF-Landesfunkhaus Dornbirn das Friedenslicht abgeholt werden. Drei Sondersendungen am 24. Dezember Am Heiligen Abend sendet der ORF Vorarlberg von 11.00 bis 12.00 Uhr, von 14.00 bis 15.00 Uhr sowie von 16.00 bis 18.00 Uhr aus dem Publikumstudio des ORF-Landesfunkhauses in Dornbirn, um für «Licht ins Dunkel» Geld zu sammeln. Mit Live-Schaltungen zur Aussenstelle werden die Vereine «Special Olympics» und «IKADES» vorgestellt. Beide Organisationen unterstützen Menschen mit und ohne Behinderung im Sport und bringen sie zusammen. An den Spendentelefonen nehmen wieder viele prominente Vorarlbergerinnen und Vorarlberger Anrufe entgegen. fotos + text: © ORF


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Grossartige Stimmung bei Delta Farben. Martin Tanner aus Maienfeld lud zur Weindegustation. An der diesjährigen Mondial des Pinot's in Sierre wurden alle drei von seinem Weingut eingereichten Weine ausgezeichnet. Christa Rigozzi, Delta Möbel Botschafterin und ehemalige Miss Schweiz, liess sich die Herbst-Hausmesse ebenfalls nicht entgehen. Am Sonntag begrüsste sie die Gäste in der neu gestalteten Polsterwelt, lud zu einem Glas Sekt ein und erfüllte Foto- und Autogrammwünsche.

Karlheinz Gebelein und Willi Gebelein, Geschäftsleitung Delta Möbel mit Christa Rigozzi

Die Eröffnung der Herbst-Hausmesse bei Delta Möbel ist traditionellerweise auch immer ein gesellschaftliches Ereignis.

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ieses Mal begrüssten Willi Gebelein und Karlheinz Gebelein von Delta Möbel Stefan Roos, der mit seinen beliebten Schweizer Hits und Ohrwürmern für grossartige Stimmung und gute Unterhaltung sorgte. Während des traditionellen Apéros am Freitagabend und im Vorfeld von Stefan Ross begeisterten

die Scheidnerbuaba mit Schwyzerörgeli und Gesang ihr Publikum. Viele Highlights und tolle Angebote Die Ballonkünstler Eveline und Marcello faszinierten vor allem die kleinen Besucher mit ihren Ballonkreationen und erfüllten Wünsche mit Ballonlieblingsfiguren und

Bei einem kleinen Weihnachtsshoppingbummel, bei dem Christa Rigozzi für ihre Lieben Geschenke aussuchte, durften wir die sympathische Tessinerin begleiten. Christa Rigozzi: «Der Weihnachtsmarkt bei Delta Möbel ist für mich immer der Start in die Adventszeit. Hier finde ich wunderschöne Geschenke aber auch einmalige, tolle und liebevolle Weihnachtsdekorationen für mein Zuhause. Ich liebe es, durch das grosse Möbelhaus zu gehen, mich inspirieren zu lassen und Geschenke für Freunde und Familie auszusuchen». Und Christa Rigozzi ist wie sie selbst sagte: «Frau und gut organisiert...», denn als wir das Fotoshooting in der Weihnachtsabteilung beendet hatten, hatte sie das eine oder andere Weihnachtsgeschenk bereits ins Herz geschlossen und im Einkaufskorb verstaut.


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Möbel an der Herbst-Hausmesse Bereichert durch ein halbes Jahrhundert Kompetenz in innovativen Polstermöbeln präsentierte Rolf Benz sein Bestes im Bereich Design, Relaxfunktion, höchstem Sitzkomfort und grosszügiger Eleganz. Die Besucherinnen und Besucher der Herbst-Hausmesse bekamen viele kreative Wohnideen von renommierten Spitzenmarken präsentiert. «Carpe diem» (geniesse den Tag) oder so wie Sie nachts schlafen, fühlen Sie sich tagsüber. Neu finden Sie in der grossen Schlafabteilung bei Delta Möbel die Bet-

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tenmodelle von Carpe Diem. Die Möglichkeit zum Probeliegen und die kompetente Beratung der Fachberater in der grossen Schlafabteilung wurde von den Kunden rege genutzt. Interessante Kochvorführungen mit dem V-Zug-Steamer, Einblicke in die neusten Programme und Techniken der Audio & Video Welt, Kinderparadies und EspressoBar, tolle Messeangebote und Neuheiten wurden von tausenden Besuchern an der Herbst-Hausmesse live erlebt.

Am Sonntag, 7. Dezember von 12 bis 17 Uhr heisst es bei Delta Möbel: «Offener Sonntag». Für alle Kinder gibts einen Gratis-Grittibänz und für die Erwachsenen Kaffee und Guetzli solange Vorrat. Eine tolle Gelegenheit für einen Weihnachtseinkaufsbummel im grössten Möbelhaus der Ostschweiz. ex. Weitere Bilder der Herbst-Hausmesse bei Delta Möbel unter: www.exclusiv.li fotos + text: © exclusiv


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Die beste Wahl in Sachen Holz Grosse permanente Ausstellung im Holz-Park in Schaan

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berzeugen Sie sich von der vielfältigen Auswahl an Parkett und Holz-Dielen, Böden und Bodenbelägen aus Holz, Laminat, Kork oder Linoleum. Informieren Sie sich über Holz im

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Wand- und Deckenbereich oder lassen Sie sich das grosse Holzsortiment für den Garten, Terrassenböden, Gartenzäune und Sichtschutz zeigen. Immer mehr Menschen legen Wert auf natürliche Werkstoffe und individuelle Optik. Holz als Fassadenwerkstoff gewinnt deshalb stetig mehr Anhänger. Thermoholz

ist die umweltfreundliche Alternative zu Tropen- und chemisch modifizierten Hölzern. Durch die innovative Produktionstechnologie der Thermomodifizierung entsteht eine neue Holzgeneration mit hohen Qualitätseigenschaften. Thermoholz ist der ideale Baustoff, wo klimatische Veränderungen

und Schwankungen der Luftfeuchtigkeit vorherrschen, und bietet neue Perspektiven für den Einsatz von Holz im Aussenbereich. Otto Caminada und sein Team beraten Sie gerne wenn es um die beste Wahl in Sachen Holz geht. ex. www.holzpark.com fotos + text: © exclusiv


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eit Oktober spielt an jedem zweiten Samstag eine andere Band im Casino Bad Ragaz. Die Live-Konzerte können einfach nur mit einem Drink an der Golden Wave Bar oder mitten im Spielvergnügen genossen werden, da im Casino Bad Ragaz kein Spielzwang herrscht. Moving Moods, 13. Dezember / Nevertheless, 27. Dezember Mit Moving Moods und Nevertheless konnten für den Dezember namhafte Bands aus der Region engagiert werden. Die Werdenberger Jazz Band Moving Moods wird in der Vorweihnachtszeit mit ihren sanften Melodien und einigen Weihnachtsliedern für adventliche Stimmung im Casino sorgen. Am 27. Dezember tritt die achtköpfige Liechtensteiner Band Nevertheless auf. Mit ihren gefühlvollen Liedern und eigenen Interpretationen bekannter Covers werden sie das Casino verzaubern, denn die vier starken Sängerinnen bringen mit ihrer Mehrstimmigkeit einen besonderen Charakter auf die Bühne. Zwar im Hintergrund, aber nicht minder talentiert, begleiten vier begeisterte Musiker die Ladies auf Piano, Gitarre, Bass und Percussion. Die Konzerte beginnen jeweils um 21 Uhr und der Eintritt ist kostenlos. Am Sonntag, 28. Dezember wird zum fünften Mal dieses Jahr ein Volvo V40 Kombi im Wert von über CHF 31'000.- verlost. Noch bis zum 18. Dezember jeweils von Sonntag bis Donnerstag hat jeder Gast die Chance, an insgesamt 161 Spielautomaten des Casinos den «Mistery Wanted Jackpot» zu knacken. Die Gewinner des Jackpots erhalten eine der insgesamt 14 Platzkarten für die Verlosung des Fahrzeuges der Garage Rageth aus Chur.

Teilnehmer und erleuchtet schlussendlich einen Platz - den des Gewinners des Volvo V40 Kombis. Silvester wird im Casino Bad Ragaz gleich mit drei Bargeldverlosungen gefeiert. Im Gegensatz zu vielen kostspieligen Silvesterveranstaltungen kann man im Casino Bad Ragaz bei kostenlosem Eintritt gepflegt ins neue Jahr rutschen. Mit etwas Glück gewinnt man sogar einen Bargeldpreis bei einer der drei Verlosungen des Abends. Bei den Verlosungen um 22 Uhr, 23 Uhr und kurz nach dem Jahreswechsel wird Bargeld im Gesamtwert von CHF 6'000.- verlost. Im Frühjahr 2015 wird im Casino Bad Ragaz ein Slot Turnier mit Bargeldpreisen im Gesamtwert von fast CHF 30‘000.- durchgeführt. Auch im 2015 bleibts spannend im Casino Bad Ragaz. Anfang Januar startet das grosse Slot Turnier. Bei jedem Eintritt ins Casino kann einmal an einem der Turnierautomaten gespielt werden. Die 30 Spieler mit den höchsten Scores der Woche nehmen dann jeweils an einem Wochenfinale teil. Pro Wochenfinale wird Bargeld im Wert von CHF 1'500.- ausgespielt. Am 29. März findet das grosse Finale des Slot Turniers statt, an dem die 50 besten Spieler gegeneinander antreten. Der Sieger des Slot Turniers wird mit CHF 7'500.- belohnt. Insgesamt werden von Januar bis März fast CHF 30'000.- in Bargeld ausgespielt. ex. fotos: © nevertheless und casino bad ragaz / text: © casino bad ragaz

Ab dem 19. Dezember haben dann alle Gäste die Möglichkeit, beim Eintritt in das Casino über ein Glückslos einen der begehrten letzten Plätze zur Hauptverlosung zu ergattern. Am 28. Dezember werden die 14 Inhaber einer Platzkarte in der schweizweit einzigartigen Roulette-Lounge des Casinos Bad Ragaz Platz nehmen. Ein Lichtkegel dreht sogleich seine Runden über die Köpfe der 13. Dezember: Konzert Moving Moods, der 13te «Bargeldverlosung» 24. Dezember: Casino Schliesstag 27. Dezember: Konzert Nevertheless 28. Dezember: Wanted Autoverlosung 31. Dezember: Silvesterverlosungen Ab 5. Januar: Slot Turnier; Jeweils montags: Wochenfinale Slot Turnier 29. März: Finale Slot Turnier

Im Dezember wird im Casino Bad Ragaz bereits der fünfte Volvo V40 Kombi der Garage Rageth aus Chur verlost.

www.exclusiv.li 12 / 2014


exclusiv Nr. 174  
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